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 Waldweg gen Norden

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 17:20

Im Grunde gab es zwei Möglichkeiten. Entweder hatte Hidan einen seiner äußerst seltenen seiner lichten Momente und war tatsächlich einfach vorsichtig. Oder war derselbe Volltrottel wie eh und je und malte sich in Gedanken bereits, wie er das nächste Duzend Opfer seinem Gott präsentieren wollte. Alles andere als von letzterem auszugehen wäre schon keine Gutgläubigkeit mehr sondern pure Idiotie.
Der Kopfgeldjäger setzte weiter einen Fuß vor den anderen ohne seine Geschwindigkeit in irgendeiner Form zu verändern, auch als man in dem Nebel einige dunkle Flecken ausmachen konnte. Sollten nicht urplötzlich Bäume auf diesem Weg wachsen, war mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass das besagt Chakraquellen waren, die er und überraschenderweise auch Hidan gespürt hatten. Noch ein Grund mehr, nicht plötzlich das Verhalten zu ändern.
Über die Schulter warf er Hidan noch einmal einen Blick zu, der etwas von einem Erwachsenen hatte der einen jungen Störenfried ermahnte artig zu sein und sich ruhig zu verhalten. Der Jashinist würde wohl nur darauf warten sämtliche eventuellen Aktionen der Reisenden als Angriffsversuche zu erkennen und ganz selbstverständlich in Notwehr zu handeln. Was in diesem Fall eine dreißigminütige Gebetstunde zur Folge haben würde, die sie sich zeitlich erst recht nicht leisten konnten.
Die Schatten waren indessen immer dunkler geworden und da sie sich bewegten war das Ganze nun doch recht leicht zu überschauen. Scheinbar waren es, wie in seiner Schätzung inbegriffen, 3 Personen. Wenn noch weitere zu der Gruppe gehörten hinkten sie scheinbar ein gutes Stück hinterher. Wie zur Kontrolle sah der Kopfgeldjäger aus seinen Augenwinkeln noch einmal zu seinem Partner, der zumindest noch nicht die Sense erhoben hatte und schreiend in die Pampa lief. Das konnte man durchaus als erfolg werten.
Schon im nächsten Moment zuckten die grünen Augen des Nuke-nin jedoch blitzschnell wieder nach vorne. Einer der ihnen entgegenkommenden hatte plötzlich angefangen zu rufen. Nun war es natürlich schwer zu sagen wer damit gemeint war, aber wenn man die Distanz bedachte und damit die Tatsache, dass die Anderen sie auch schemenhaft sehen mussten bestand doch der berechtigte Grund zur Sorge, dass sie damit gemeint waren. Was ungewöhnlich genug wäre, da von hier stammende Menschen es eigentlich besser wussten als irgendwelche umherstreifenden Schatten auf sich aufmerksam zu machen. Bei ihrem Glück würden sie auf irgendeine lustige Reisetruppe vom anderen Ende der Welt treffen. Bei diesem Gedanken verengten sich seine Augen im Schatten der Kapuze noch etwas mehr als ohnehin schon. Dennoch beschloss er, dass er einfach an ihnen vorbeigehen würden und auch auf irgendwelche freudigen Begrüßungen bestenfalls nonverbal antworten würde. Die Mission lautete schließlich unerkannt zu bleiben und nicht freundlich zu sein. Ausdruckslos machte er weiter einen Schritt nach dem anderen ohne in irgendeiner Weise Anstalten zu machen, auf den Ruf zu reagieren.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 17:59

Obwohl Hidan die ermahnenden Blicke, die Kakuzu ihm immer wieder über die Schulter zuwarf, durchaus bemerkte, reagierte er vorerst nur bedingt darauf. Wahrscheinlich wollte der Ältere sich damit vergewissern, dass Hidan tatsächlich noch einigermaßen ruhig hinter ihm her ging. Allerdings würden diese Blicke den Jashinisten nicht davon abhalten, auf die Personen, die sich ihnen nährten, loszugehen, wenn sich ihm auch nur der Hauch eines vertretbaren Grundes eröffnen sollte.
Dann war es soweit. Hidan konnte dunkle Schemen erkennen, die sich langsam aber sicher aus dem Nebel schälten. Außerdem begann er allmählich Stimmengewirr und Fußschritte wahrzunehmen. An der Zahl waren es drei Schemen. Drei mögliche Opfer für seinen Gott. Das war verlockend. Sogar sehr. Allerdings wäre Kakuzu höchstwahrscheinlich nur bedingt begeistert davon... Prinzipiell war es Hidan völlig egal, was der alte Sack dachte oder sagte, aber die Vorstellung, dass Kakuzu ihm möglicherweise den Kopf abschlagen würde und ihn irgendwo im Wald verstecken würde, sagte ihm so gar nicht zu... Auch wenn Hidan sich durchaus zutraute, Kakuzu in einem Zweikampf schwer zuzusetzen - vermutlich in der Form, ihm das ein oder andere Herz in der Brust zu zerfleddern -, war er sich auch ziemlich sicher, dass er in diesem verfluchten Nebel ebenfalls das ein oder andere Körperteil verlieren würde. Wenn das nun allerdings sein Kopf sein würde...
Fakt war, dass der Nebelwald ihm eine physische Auseinandersetzung mit Kakuzu nicht unbedingt schmackhaft machte... Und die Vorstellung, als einzelner Kopf ewig in diesen grässlichen Wäldern zu liegen, sagte ihm nun leider so gar nicht zu. Entweder würde er das Risiko trotz allem eingehen oder er würde sich zusammennehmen...
Als eines der Schemen plötzlich mit einer immens nervtötenden und lauten Stimme nach ihnen rief, ballte Hidan seine linke Hand zur Faust, was diese mit einem bedrohlich klingenden Knacken kommentierte. Hidan war sich ziemlich sicher, dass ein Wunder geschehen musste, um ihn davon abzuhalten, auf die Reisenden loszugehen, wenn sie auch nur noch ein Wort an sie richten würden. Vor allen Dingen, wenn es sich um ein weiteres lang gezogenes 'Hallo' handelte.
Hidans Blick kehrte kurz zu Kakuzu zurück, der ihn bedauerlicherweise gerade nicht ansah. Ansonsten würde Hidan ihm mit einem Blick verdeutlichen, was er gerade dachte: Wenn sie noch ein Wort sagen, bring ich sie um. Verdeckte Mission hin oder her.
Nachdem Kakuzu keine Anstalten machte, über die Schulter nach hinten zu sehen, stierte Hidan weiter nach vorne. Mittlerweile erkannte er, dass es sich wohl bei allen drei Schemen um Männer handelte. Zwei sahen recht durchschnittlich aus, einer war ungewöhnlich groß - in etwa so wie Kakuzu - und sah auch ansonsten irgendwie... eigenartig aus. Seine Haare sahen aus, als stünden sie zu allen Seiten ab und sein Körperbau war eigenartig... schlacksig... Knochig?
Allerdings gaben Kakuzu und Hidan wohl kein weniger eigenartiges Bild ab. Kakuzu überragte einen Großteil der anderen und sein bis auf die Augen mit schwarzem Stoff vermummter Körper war nicht zwangsläufig vertrauenserregend. Und Hidan... Nun, er erweckte wohl den Eindruck, als wäre der Tod persönlich auf die Erde gekommen und würde einen Spaziergang durch die Nebelwälder wagen. Wie Kakuzu war auch er in einen schwarzen Umhang gehüllt, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, sodass man von ihm nicht viel mehr als Mund und Augen erkennen konnte. Zusätzlich ragte seine dreiklingige Sense hoch über der Gruppe auf. Wasser kondensierte an ihr und tropfte stetig herunter. Vor der roten Farbe der Waffe wirkte das Wasser beinahe wie Blut.


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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 20:15

Genugtuung war es die Holland zu dem Grinsen verleitete, als Brook erschrocken darauf reagierte, wie Holland direkt vor ihm landete. Er blickte über seine Schulter nach hinten und grinste. Er sah jedoch auch Akeros eher besorgten Gesichtsausdruck in seine Richtung und schüttelte den Kopf. Nicht mal seinen Spaß hatte man hier! Einfach so von der Decke zu fallen war eine Sache, mit Kinorobi leicht zu realisieren, aber aus der Luft? Aber wenn er alles zuvor nicht mitbekommen hatte, dann musste Brook annähernd blind und taub sein oder einfach sehr vertieft in das Gespräch gewesen sein. Welchen Rang hatte er eigentlich? Er hatte erzählt früher mal Pirat gewesen zu sein und nun ein Ninja… und irgendwas von Musiker der Raikagin, aber das war ja auch egal. Holland traute ihm nicht sehr viel zu und das war auch der Grund warum er ihn nicht hatte allein zu den Häfen gehen lassen. Akero wirkte erleichtert als Brook wieder einen Witz riss. Holland schien ihn wirklich sehr erschreckt zu haben und soweit er erkannt hatte, hatte dieser noch eine diebische Freude daran! »Nun, wenn der Unmut der Jugend andere körperlich Verletzt finde ich sind die Grenzen erreicht.«, meinte Akero darauf etwas ernster. Auch wenn Brook ein lebendes Skelett war und ihm so etwas wenig aus zu machen schien, fand er die Raikagin nicht sehr sympathisch. Holland sah sich noch mal um und sah dann wieder zu den Gestalten die ihnen näher kamen. Den Kommentar über ihn überhörte er nicht und auch Akero nicht. Doch war ihre Reaktion mal wieder komplett verschieden. Während Holland genervt die Augen schloss und versuchte Brook nicht an die Kehle zu springen und das ganze gekonnt zu ignorieren, musste Akero sich zusammenreißen nicht laut los zu lachen. »Nimm es ihm nicht übel, er ist nun mal ein Vollblutninja. Viel außer ihrem Beruf haben die nicht im Kopf.«, meinte Akero darauf. Spaß ist nun einmal ein Luxus den ich mir nie leisten konnte, ihr Deppen…, dachte Holland sich nur im stillen. Mit so etwas ging er sicherlich nicht hausieren! Scheinbar war Brook nun auch auf die fremden aufmerksam geworden, zumindest war ihm irgendetwas aufgefallen. Während Holland ihn immer noch zu ignorieren schien, machte Akero sich die Mühe ihm eine Antwort zu geben, wie es eben seine Art war. Man hätte ihn auch fragen können, ob es nebelig sei oder sie in Kiri war. So offensichtlich die Antworten auch waren, Akero gab meistens eine Antwort. »Scheinbar sind wir nicht die einzigen auf diesem Weg.«, erklärte er und auch Brook kam zu diesem Entschluss. Was er darauf tat konnte Holland jedoch nicht ignorieren. Das war einfach zu viel des Guten! Am liebsten hätte er ihm einfach eine verpasst, aber das hätte zur Folge gehabt, dass Akero ihn wahrscheinlich ins Land der Träume geschickt hätte oder ihm zumindest eine Predigt gehalten hätte. Beides keine erschwinglichen Optionen. »Verdammt noch mal, jetzt sei doch mal ruhig! Wir sind hier nicht im Schlossgarten von Prinzessin Lilifee!«, fuhr er Brook an. Das erstaunliche war immer, dass er die Stimme dabei nicht anhob, sondern es einfach reichte wenn er bedrohlich klang. Dann sah er jedoch wieder nach vorn. Und langsam erkannte man Details!

Zwei Menschen kamen auf sie zu, Holland schätzte den einen schon allein wegen der Größe auf das männliche Geschlecht, der zweite… Brook und er zusammen hätten ein Bild für die Götter abgegeben! Er sah aus wie Akeros ärgster Feind, der Tod in Person. Vielleicht war das der Grund warum dem Medic jegliche Gesichtszüge entglitten waren und er nur fassungslos auf Hidan sah. Holland wirkte… gleichgültig, genervt und ein Hauch von Misstrauen war zu erkennen. Und das war es auch schon. Die eine Hand hatte er locker herunter hängen, mit der anderen hielt er »Gekko« fest, das Brett auf dem er zuvor noch geraftet hatte. Holland blieb nicht stehen, da die beiden ebenfalls den Weg benutzten konnte es gut sein, dass man einfach an ihnen vorbei gehen konnte, wenn nicht… würde man weiter sehen müssen. Akero folgte Holland, nachdem er kurz stehen geblieben war, behielt Hidan aber gut im Blick.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 20:47

Novaks Tonfall ließ den Knochenmann doch etwas zurückschrecken.Warum regte er sich nur so auf?Was würden die Fremden von ihnen denken,wenn sie von ihnen einfach ignoriert wurden.Er hätte vermutlich erneut >Hallo< gerufen,wenn Akero nicht so ein beunruhigtes Gesicht gemacht hätte.Das machte den Knochenmann nachdenklich.Er konnte die ausgehende Gefahr weder sehen noch spüren.Aber vielleicht waren die beiden auch einfach nur Menschenscheu.Wenn er an seine erste Begegnung mit Novak dachte...ja so musste es sein.Und er wollte seinen neu gewonnenen Freund nicht in Verlegenheit bringen.Und so nahm er sich vor,sich ruhiger zu verhalten.Jedenfalls für seine Verhältnisse.Dass ist wirklich nicht meine Art Fast schon wie beleidigt verschränkte er beide Arme an seine Brust.Novak sprach zwar gerne schlecht über die Jüngeren,doch verhielt sich dieser im Augenblick äußerst Kindisch.Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat...es tut weh,sie einfach ziehen lassen zu müssen!Nur wer in seinem hause
Gäste empfängt,wird in der Fremde Gastgeber finden!Und vielleicht würden sich manche
Märchen und Mythen als wahrherrausstellen, wenn nur jemand den Mut aufbrächte, in einem Brunnen nach einer goldenen Kugel zu suchen oder die Dornenhecke vor einem Schloss zu zerschneiden!Aber ich bin schon still
Unbekümmert lief er neben Akero den Weg entlang und um Novak ruhiger zu Stimmen,summte er ein kaum hörbares Lied.Das tat er immer,wenn er versuchen musste,sich zurück zu halten.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   So 12 Sep 2010, 10:13

Je näher die beiden Gruppen sich kamen, desto mehr ließ sich in dem dünner werdenden Nebel erkennen und desto mehr Stimmengewirr konnte Kakuzu hören, wobei dieses ab einer gewissen Distanz deutlich nachließ bis es schließlich fast ganz verstummte. Da keiner der fünf Anstalten machte stehen zu bleiben war auch das letzte Stückchen Weg bald hinter sich gebracht und der Dunst war kaum mehr als störend.
Der erste, der Kakuzus Aufmerksamkeit auf sich zog war der mit Abstand größte der Gruppe, was auch der Grund für diese Wahl war. Der Kopfgeldjäger schätzte, dass man ihn in dieser Hinsicht mit Kisame vergleichen konnte, was mehr als beeindruckend war. Obwohl er noch relativ jung aussah, älter als Mitte 30 würde er wohl kaum sein, hatte er bereits graue Haare. Entweder war er jemand, der sich bei Stress sprichwörtlich graue Haare wachsen ließ oder es war eine Laune der Natur. Im Gegensatz zu seinem jungen Aussehen strahlte der Mann jedoch eine Art Gelassenheit aus, die durchaus zu einem älteren Mann passe würde, der mit dem Brett unter seinem Arm auf den Weg zum Haus eines Freundes war, um auf dem Stück Holz eine Partie Shogi zu spielen.
Kurz nach dieser Begutachtung wanderten seine Augen weiter zu dem mit Abstand auffälligsten der Gruppe. Und dass dieser fast so groß war wie er selbst war noch das normalste. Tatsächlich sah er oder es schlichtweg aus wie ein Skelett. Ein Skelett mit Anzug, Zylinder und Gehstock. Als ob das noch nicht reichen würde, hatte er auch noch eine Frisur, die ihresgleichen suchte, wobei noch nicht einmal inbegriffen war, dass ein Skelett eigentlich keine Haare haben sollte, sah es aus, als ob man aus Haaren einen Ball geformt und diesen auf einen Schädel gesetzt hatte. Kakuzus erster Gedanke war, dass dieses...Ding vielleicht eine Art Marionette war, allerdings ließen sich keine Anzeichen dafür erkennen. Auch die Möglichkeit eines dressierten Haustieres war wohl eher abwegig,, gemessen an der Aufmachung und daran, dass bis vor kurzem wohl noch ein Gespräch stattgefunden hatte, an dem das Gerippe teilgenommen hatte. Also schien es eine art besondere Kunst zu sein...
Verhältnismäßig kurz verweilten seine Augen auf der dritten Person, hauptsächlich deswegen weil an dieser nichts besonderes war. Er war etwa so alt wie der Größere und schien deutlich mehr Angst zu haben. Ob vor ihnen oder dem Wald allgemein war schwer zu sagen, aber die Art und Weise wie er an dem Kopfgeldjäger vorbei Hidan anstarrte ließ darauf schließen, dass dessen Erscheinungsbild zumindest nicht beruhigend wirkte.
Sie waren nun mittlerweile beinahe gleichauf und Kakuzu machte einen kleinen Schritt zur Seite um deutlich zu machen, dass er einfach vorbei gehen wollte. Wobei diese Handlung in erster Linie einem gewissen Jashinisten hinter ihm galt, der sich vermutlich schon auf die Zunge beißen musste um nicht für ein göttliches Zeichen zu beten das Mord und Totschlag rechtfertigen würde.
Der Größere der beiden hatte nun unterdessen die Gruppe erreicht, machte jedoch keine weiteren Anstalten, dass er sie überhaupt bemerkt hatte. Im selben Tempo schritt er ihnen vorbei, wobei er nur kurz und kaum merklich mit den Augen erneut zu dem wandelnden Skelett linste. Er überlegte kurz, ob es nicht irgendwo Freakshows gab, die für eine solche Gestalt einiges springen lassen würden, verwarf den Gedanken aber schnell wieder. Selbst wenn, unauffällig war anders. Zumal diese das Ding wohl lebend haben wollten, was das Ganze nur erschwerte. Es machte keinen wirklich stabilen Eindruck. Durchaus ansprechender war da schon die Vorstellung, Hidan mit ihm als einziges Opfer in eine Zelle zu sperren.... Er konnte sich bildlich vorstellen, wie dieser noch wahnsinniger als ohnehin schon wurde bei dem Versuch, seinem Gott irgendwie einen Sack voll Knochen zu opfern. Blut würde er wohl kaum finden und selbst wenn müsste er sich wohl selber den Kopf abschlagen, um irgendwas zu bewirken.
Durch diese Vorstellung etwas weniger mürrisch wegen des Geldesverlust gestimmt war Kakuzu nun an den Entgegenkommenden vorbei. Was nicht unbedingt ein Grund zur Freude war, ging sein Partner doch ein gutes Stück hinter ihm. Dennoch ließ er sich nichts anmerken und ging einfach weiter, jedoch nun erst recht darauf achtend was sich hinter seinem Rücken abspielte.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   So 12 Sep 2010, 12:37

Langsam aber sicher schälten die drei Schemen sich immer weiter aus dem dichten Nebel heraus, bis Hidan allmählich in der Lage war, Details zu erkennen. Außerdem hatte das Stimmengewirr deutlich nachgelassen, als ob die Fremden es nicht wagten, weiterzureden, solange Hidan und Kakuzu sich in ihrer Gegenwart befanden. Der Jashinist war sich nicht sicher, ob ihn das freute oder ärgerte. Einerseits wäre er wohl völlig durchgedreht, hätte derjenige, der sie erst vor wenigen Augenblicken angesprochen hatte, noch ein Wort gesagt, andererseits hätte er die Reisenden in dem Fall Jashin opfern können... Hidan entschied sich dafür, dass es ihn ärgerte, dass der verfluchte Idiot nichts mehr sagte.
Übellaunig glitt Hidans Blick über die einzelnen Personen. Der wohl auffälligste war ein Mann, der ihn um ungefähr zwanzig Zentimeter überragte. Er befand sich anscheinend in einem mittleren Alter, hatte allerdings schon graue Haare. Warum auch immer war Hidan völlig egal. Er selbst war immerhin weißhaarig, also beeindruckten die grauen Haare ihn keineswegs. Was ihn an dem Kerl allerdings am meisten aufregte, war seine betont gelassene Art. Er konnte kaum beschreiben, wie gerne der Jashinist ihm seine Ruhe aus dem Körper geprügelt hätte, bis er vor Angst zitternd vor ihm lag und um sein Leben bettelte. Ja, das würde ihm gefallen.
Der zweite war ebenfalls ein Stück größer als Hidan, doch sein Aussehen... Mit gerunzelter Stirn betrachtete der Jashinist ein vollständiges menschliches Skelett, das sich anscheinend völlig eigenmächtig bewegte und in Anzug, Zylinder und Gehstock gekleidet war. An den Knochen fehlte jeder Fetzen Fleisch, jeder Tropfen Blut. Besonders letzteres beschäftigte Hidan, denn wenn er diesen... dieses Ding töten würde, müsste er es in seine Einzelteile zerhacken. Ohne Blut konnte er sein Ritual nicht durchführen und ihn auch nicht zu Tode foltern. Hidan hoffte, dass es nicht noch mehr Dinger dieser Art gab, denn der Jashinist war schon in irgendeiner Form gezwungen, sein Ritual durchzuführen, wenn er Menschen opferte. Von daher war dieses - zugegeben nicht völlig menschliche Ding - als Opfer eher ungeeignet... Was nicht hieß, dass Hidan deshalb weniger Amibitionen hatte, es zu töten. Es würde ihm sicherlich auch eine Menge Spaß bereiten, die Knochen unter seiner Sense zu zermalmen.
Danach wanderte Hidans Blick zu dem dritten Mann. Er befand sich auch ungefähr im mittleren Alter und war ansonsten eher unauffällig. Allerdings war sein Blick deutlich besorgt auf den Jashinisten gerichtet. Eine Tatsache, die Hidans Beschluss, sich nicht dazu hinreißen zu lassen, die Gruppe zu töten, noch einmal gefährlich ins Wanken brachte. Dieser Mann wäre ein so köstliches Opfer, aus dem er sicherlich eine Menge Furcht und Verzweiflung pressen konnte. Der Jashinist fühlte bereits die Ekstase, die es ihm bereiten würde, wenn der Geist des Mannes endlich unter der Folter dem Wahnsinn erliegen würde.
Für einen Moment kehrte Hidans Blick zu Kakuzu zurück, der bereits an der Gruppe vorbei war, aber nach wie vor stur nach vorne sah. Allerdings spürte Hidan nahezu, dass die Aufmerksamkeit des Älteren nach hinten, auf ihn selbst gerichtet war. Er befürchtete, dass Hidan sich doch noch dazu verleiten lassen würde. Zu Recht. Eine solch vielversprechende Gruppe hatte er schon lange nicht mehr angetroffen... Und auch wenn er sie jetzt und heute nicht töten konnte: Irgendwann würde er sie wiedersehen. Und dann würde ihr letztes Stündlein schlagen - ob Kakuzu nun wollte oder nicht.
Schließlich kehrte der Blick des Unsterblichen zurück zu dem Mann, der ihn immer noch aufmerksam musterte. Nun deutlich angriffslustiger funkelte der Jashinist ihn mit seinen lavendelfarbenen Augen an und senkte den Kopf leicht. Als der Griff um seine Sense sich erneut verstärkte, gab diese ein leises klickendes Geräusch von sich, doch egal wie leise es war: Es verlor nichts von seiner Bedrohlichkeit.
"Glotz mich nicht so scheiße an!" In Hidans Stimme schwangen einerseits Gereiztheit, andererseits pure Mordlust mit. Gereizt, weil er ihn nicht töten durfte und mordlüstern, weil er ihn trotzdem töten wollte. Ein beinahe wahnsinniges Grinsen konnte Hidan sich nun nicht mehr verkneifen.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   So 12 Sep 2010, 14:11

Das Holland nicht klein war, wurde ihm mal wieder bewusst, als er an den beiden Gestalten vorbei ging und dabei ebenso auf seine Mitreisenden achtete. Aber das war ihm früher schon bekannt gewesen. Es wurde ihn in solche Situationen nur mal wieder klar gemacht, wenn die Leute zu ihm aufschauen mussten. Aber das hatte durchaus seine Vorteile die Holland auch zu schätzen wusste. Kein Schüler war kleiner als man selbst und selbst vorgesetzte mussten hinauf schauen, schon allein was das für das Selbstwertgefühl bedeutete… Anscheint hatten die anderen beiden jedoch auch nicht vor, Kontakt zu ihnen zu suchen, denn der Erste ging einfach ganz normal an ihnen vorbei. Also normale Reisende, wie Holland hoffte. Als der zweite gerade an ihnen vorbei ging… änderte sich das. Und ausgerechnet Akero erwischte es. Holland blieb kurz stehen und drehte sich um. Er wirkte immer noch gelassen, beinahe desinteressiert. Dem war nicht so, doch das musste er den beiden ja nicht zeigen. Er wollte nur wissen wie Akero reagierte. Und vor allem… wie Brook reagiert… auf eine Außeinandersetzung hatte Holland nicht den Hauch von Motivation, er hatte sich schon mit diesem Möchtegernjonin auseinander gesetzt, da brauchte es nicht noch halbstarke Reisende! Zumal die Sensei ihm nicht geheuer war. Zum Arbeiten auf dem Feld war sie nicht geschaffen und durchaus stabil genug um für den Kampf eingesetzt zu werden. Mit etwas Pech waren dies sogar noch geübte Ninjas, auch wenn sie nicht so wirkten. Akero jedoch verkniff sich jeglichen Kommentar und wand den Blick langsam, nicht provozierend aber auch nicht ruckartig, von Hidan ab und sah zu Holland, welcher weiter gegangen war, die Situation jedoch nach hinten über die Schulter immer noch betrachtete. So wie Akero keine Ahnung hatte wie Holland kämpfte, so hatte Holland keine Ahnung wie gut Akero sich wehren konnte. Man musste es ja nicht drauf ankommen lassen. Bitte lass ihn die Klappe halten, bitte lass ihn die Klappe halten…, betete Holland innerlich, doch irgendwas sagte ihm, dass es anders kommen MUSSTE! Er festigte den Griff um sein Raftboard »Gekko« und machte sich bereit im Fall der Fälle flüchten zu können. Man sah ihm die Spannung jedoch nicht an. Er wirkte nicht einmal gereizt, wer ihn kannte wusste, dass also ihn irgendetwas beschäftigen musste! Und egal was es war, es beschäftigte ihn sehr. Im Moment war es einfach nur der Wunsch zu überleben und dieses Gerippe los zu werden. Akero beschäftigte ein ähnlicher Gedanke, er wollte diese Begegnung einfach hinter sich bringen. Beide jedoch hatten beunruhigt den Ton des "Sensenmannes" wahrgenommen. Er war mehr als gereizt. Holland glaubte sogar, dass er es herausfordern wollte. Im Grunde kam alles nur noch auf Brook an, wenn er jetzt einfach vorbei ging, dann konnten sie unter Umständen das alles hinter sich lassen. Vielleicht… doch wie schon erwähnte, glaubte Holland da nicht dran und bereitete sich auf den SuperGAU vor. Ein erfahrener aber verletzter Ninja mit einem Medic nin und einem Musikanten gegen im schlimmsten Falle zwei ausgebildete Shinobi. Ich kann gleich noch mal ne Woche Urlaub dran hängen…, dachte er sich demotiviert.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   So 12 Sep 2010, 14:52

Was für eine vulgäre Ausdrucksweise...hm... Beinahe hätte er den kleineren von beiden,welchen Brook anfangs auf dem ersten Blick für ein Mädchen gehalten hatte, darum gebeten,ihm ihr Höschen zu zeigen,musste sich aber selbst korrigieren,nachdem er dessen Stimme zu hören bekam.Was den Knochenmann überraschte...war die merkwürdige Sense.Er blieb stehen,um diese genauer zu mustern.Eine rote Sensei...mit drei Klingen?Der Chuu-Nin hätte geschmunzelt,wenn er Lippen gehabt hätte.Dass hatte doch irgendwas mit seinem Bericht zu tun.Aber was?Ohne sich von der Stelle zu rühren,kramte er in seinem Rucksack nach seinen zerknitterten Notizen.Brook war so verdammt vergesslich,dass er ohne sie aufgeschmissen wäre.Doch der Nebel hinderte den Afromann am lesen.Missmutig kramte er sie wieder zurück.Wirklich gefährlich schienen die beiden ja nicht zu sein.Gute Reise wünsche ich euch beiden Bis sie das Erdreich erreichen würden,gab es noch genügend Lieder zu singen und so einiges zu besprechen.Z.B interessierte den Knochenmann die Regierung Kiris und ihre Lebensweisheiten.In Kumogakure nahm man solche Dinge nicht ganz so ernst.Die meisten lebten einfach in den Tag hinein.Ob in Kiri oft gekämpft wird?Novak schien sich ja zurückgehalten zu haben aber dieser Junge wollte ihn eindeutig töten.In Kumo kannte er dass nicht.Schön,es wurde viel geflucht und geprügelt,doch über Leichen ging bis jetzt keiner aus seinem bekanntenkreis.
Jetzt,wo jeder wieder seiner Wege geht,können wir doch anfangen uns etwas näher kennen zu lernen.In was für verhältnissen seid ihr aufgewachsen?Meine Kindheit war recht chaotisch.Ihr wollt nicht wissen,wie unsere Kinder zur Welt kommen.Gruselig,bei der bloßen Vorstellung bekomme ich Gänsehaut!Aber ich kann mich nicht beklagen und fühle mich ausgezeichnet.Apropos Gänsehaut!Euch müsste aufgefallen sein,dass ich keine Haut besitze!Yohohohohoho!Knochenwitz!
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   So 12 Sep 2010, 15:47

Für einen Moment dachte er wirklich, es könnte alles glatt gehen. Keiner der Reisenden legte das grundsätzlich aggressive Verhalten an den Tag, dass man den Bewohnern von Kiri gerne nachsagte. Der eine war nicht sonderlich an ihnen interessiert, der andere war zu überrascht um überhaupt irgendetwas zu machen außer seine Kinnlade wieder einzusammeln und das Gerippe...nun, es schien zumindest so als würde es irgendwas vor sich her summen. Das wäre wohl auch nicht unbedingt das entscheidende gewesen, jedoch hatten sich bei dem zweiten allem Anschein nach neben der Kaumuskulatur auch die Augen selbstständig gemacht. Jedenfalls selbstständig genug, dass es Hidan reizte. Wozu es wirklich nicht viel brauchte.
Nur wenige Schritte nach Hidans Zischen blieb Kakuzu stehen ohne sich umzudrehen. Er wusste, dass dieser die stumme Aufforderung aufzuschließen verstehen würde. Die eigentliche Frage war, ob dieser sich noch genug unter Kontrolle hatte um dieser auch folge zu leisten. Zudem würde sein Verhaaren vermutlich auch den anderen helfen zu der Entscheidung zu komm, sich schleunigst vom Acker zu machen. Zumindest wenn irgendjemand Intelligentes das Skelett spazieren führte. Weiterhin lauschte der Kopfgeldjäger jedem Geräusch aus der Umgebung um einen etwaigen Funken zu erkennen und eventuell von der bereits kokelnden Zündschnur fernzuhalten. Den Schritten nach zu urteilen, die er hörte, schien der Riese unter den dreien sich tatsächlich entschlossen zu haben, einfach an ihnen vorbeizukommen, hatte er doch nur kurz bei Hidans Kommentar inne gehalten und dann seinen Weg fortgesetzt. Der kleinste in der Runde, welcher sich scheinbar die Missgunst des Sensenträgers zugezogen hatte, stockte und erst nach einer etwas längeren Pause weiterging. Es hatte sicher nicht zu seiner Beruhigung beigetragen, die Gereiztheit des Fremden zu spüren zu bekommen.
Damit wären sie eventuell noch alle glimpflich davongekommen, wenn die Schauergestalt des Tages nicht fabulös bewiesen hatte, weshalb menschliche Überreste unter der Erde liegen und nicht über diese spazieren sollten. Hidan zu kritisieren war immer ein sicherer Weg ihn zu reizen und so oft er es auch genoss genau das zu erreichen, so wenig konnte er das jetzt brauchen. Hätte man das Gesicht des Kopfgeldjägers erkennen können hätte man eine deutliche Verdüsterung in eben diesem gesehen. Fast war er schon erleichtert, dass das Klappergestell nach einem kurzen Augenblick ebenfalls machte, dass es weiterkam, was er jedoch noch im selben Moment zurücknehmen musste, als dieses Ding auch noch den Nerv besaß, ihnen mit quietschfideler Fröhlichkeit eine gute Reise zu gönnen. Kakuzu machte eine einzige schnelle Bewegung mit seinem rechten Arm, der Ähnlichkeiten mit einem Zucken hatte. Ein deutliches Signal für seinen Partner, dass er seinen gottverdammten Arsch gefälligst in Bewegung setzen sollte. Und unter der Annahme, dass die restlichen Anwesenden Augen im Kopf hatten, ein Zeichen für, dass es nun kurz vor knapp war und sie wiederum ihre Hinterteile fortschwingen sollten. Denn sollte Hidan ausflippen würde das ihre ganze Mission gefährden. Was wiederum heißen würde, sie müssten Schadensbegrenzung betreiben, was wohl mit dem ein oder anderen Kollateralschaden einhergehen würde. Und das sicher nicht bei ihm.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   So 12 Sep 2010, 16:57

Die Reaktion des Mannes, den Hidan soeben angefahren hatte, war unglücklicherweise sehr enttäuschend. Enttäuschend unprovokativ und wortlos. Kein Grund, der die Ermordung des Mannes rechtfertigen konnte. Schade aber auch. Den einzigen Effekt, den das ganze erzeugt hatte, war, dass die Gruppe Fremder einmal innegehalten hatte und sich sämtliche Blicke auf Hidan gerichtet hatten. Mittlerweile hatten sich außer dem Skelett allerdings alle wieder in Bewegung gesetzt.
Wenige Augenblicke später ließ dieses einen Kommentar zu hören, der Hidan ein verächtliches Zischen entlockte und ihn dazu veranlasste, stehen zu bleiben. Seine Ausdrucksweise gefiel ihm also nicht. Mal sehen, was dir sonst noch alles nicht gefällt, wenn ich erst einmal mit dir fertig bin, du gottverdammtes Knochengestell.
Mittlerweile war auch Kakuzu stehen geblieben. Der Blick des Jashinisten huschte kurz zu seinem Teampartner, dessen Arm einmal auffällig zuckte. Definitiv eine Aufforderung, sich wieder in Bewegung zu setzen. Eine Aufforderung, der Hidan gänzlich abgeneigt war, zu folgen.
Hidan wandte sich langsam um und bereitete sich innerlich bereits darauf vor, in nährer Zukunft in Aktion zu treten, doch die nächsten Handlungen des Skelettes irritierten den Jashinisten nun doch ein wenig. Er bemerkte, wie der Blick des Skeletts an seiner Sense hängen blieb und diese auffällig genau musterte. Für einen Moment sah er beinahe so aus, als würde er in diesem Zusammenhang über irgendetwas nachgrübeln, dann holte er urplötzlich Zettel hervor und versuchte auf ihnen etwas zu erkennen, was sich im Nebel anscheinend als schwierig herausstellte.
Mit gerunzelter Stirn sah Hidan von seiner Sense zu dem Zettel des Skelettes und dann zu Kakuzu. In seinem Kopf manifestierte sich gerade ein Plan, mit dem er doch noch zu seiner heiß ersehnten Opferzeremonie kommen würde... Was wäre, wenn das Knochengestell Informationen über Akatsuki oder über sie speziell hätte? Das wäre doch sicherlich sogar für Kakuzu ein Grund, die Gruppe aufzumischen... Und immerhin war dieses Verhalten sehr auffällig gewesen...
Ein Blick in Kakuzus Richtung zeigte, dass dieser in dem entscheidenen Moment natürlich nach vorne in den Nebel gestiert hatte. Ein deutliches Zeichen dafür, dass er fest davon entschlossen war, einer Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen. Schade, dass Hidan gerade ebenso fest davon entschlossen war, dieser Auseinandersetzung nicht aus dem Weg zu gehen. Besonders als das Skelett den beiden auch noch eine schöne Reise wünschte.
Hidan hob seine Sense von der Schulter und senkte diese geräuschvoll auf den Boden, überzeugt davon, dass das nicht nur Kakuzus Aufmerksamkeit, sondern auch seinen Blick auf ihn lenken würde.
"Was hast du da?" Die Frage war betont laut und an das Skelett gerichtet.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   So 12 Sep 2010, 17:39

Sie hatten es geschafft, sie hatten es… nicht geschafft! Sie waren so kurz davor gewesen und ein paar Worte machten alles zunichte. Der Kommentar des Skelettes zerstörte mal wieder alles und dieses schien es auch nicht mal mit zu kriegen. Denn er musterte den Sensenmann nur durchdringend und kramte daraufhin dann in seinem Rucksack herum. Konnte das wahr sein?! Was ging in dem Schädel dieses Wesens vor? Hatte es gar keinen Sinn für Gefahr oder hing es nicht an seinem Leben? Da stellte sich doch glatt die Frage ob Skelette sterben konnten… Holland wiederum war stehen geblieben und beobachtete - inzwischen aus der Ferne. Denn er hatte sich schon einige Schritte entfernt und der Nebel verschleierte ihm die Sicht nun wieder leicht, er sah jedoch noch recht genau was sich dort abspielte und es gefiel ihm ungefähr so sehr wie Kakuzu. Gar nicht. Leicht seitlich stand er dort und sah über seine Schulter zurück. Er wollte einfach nur vorwärts kommen und Brook hielt sie davon ab, auch wenn Holland mit dem Gerippe ein anderes Problem hatte als der Akatsuki mit dem Jashinisten. Zudem wirkte die Sense des einen Fremden auf Holland zunehmend bedrohlich und die Situation zog sich einfach zu sehr! Sie sollten schon längst weiter sein und Brook kramte einfach weiter in seinem Rucksack. Wenn das so weiter geht, lasse ich ihm keine Wahl…, dachte sich der Jo-Nin und blickte zu Akero welcher nun auf halber Höhe war und erst jetzt bemerkte, dass Brook ihm nicht gefolgt war. Er blieb stehen und bildete von Holland aus eine Linie mit Brook. Das konnte passen. Holland festigte den Griff um das Raftboard noch weiter und drehte sich noch etwas weiter herum. Doch vielleicht entwickelte sich ja doch noch alles zum postiven. Alles in allem waren das sehr komische Zeitgenossen die Holland nicht einzuschätzen wagte. Einen Kampf wollte er auf keinen Fall riskieren und der Nebel gab gute Deckung, so dass man sehr gut flüchten konnte und genau das hatte Holland vor, wenn sich hier nicht ganz schnell etwas änderte.

Akero hatte ebenfalls seine Bedenken, ob man hier noch etwas reißen konnte und blickte sich abwechselnd zu Brook und Holland um. Er wollte zu Holland gehen, aber Brook auch nicht seinem Schicksal überlassen, welches dieser scheinbar noch gar nicht realisiert hatte. Die Spannung war in der Luft zu spüren, doch war dies alles? Der Blick des Typen mit der Sense beunruhigte Akero noch weiterhin, Holland hatte diesen nicht im Blick. Dann geschah das was Akero augenblicklich zur Flucht verleitet hätte, wenn Brook nicht direkt in der Gefahrenzone gewesen wäre. Die Sensei ging nieder und der Kerl der sie in der Hand hielt richtete seine Frage mit bedrohlichem Ton an Brook. Holland hatte die In schon geformt, war auf sein Board gesprungen und wieder stoben die Lichtspuren unter seinem Board hervor. Er näherte sich mit diesmal sehr hoher Geschwindigkeit Brook und Akero. Wie Blitze züngelten die Lichtspuren unter seinem Board hervor und an diesem entlang. Holland packte sich zuerst Akero, da dieser ihm näher war und mit dem anderen Arm dann Brook. Er war quasi direkt vor Hidan, als er die Nase des Boards nach oben zog und gen Himmel preschte. Mit den Armen hielt er die beiden Begleiter fest, mittels Kinorobi hielt er sich noch mit den Füßen am Board fest um nicht hinten über zu kippen. Etwa 15 Meter über den Boden, etwa 3 Meter über den letzten Baumkronen, brachte Holland das Board in die Waagerechte. Die beiden Begleiter setzte er auf dem Board ab, wobei Akero sich vor ihm auf allen Vieren festhielt und Holland vermutete das selbe bei Brook hinter ihm. Hier oben waren die Trappers wesentlich unbeherrschbarer, so dass das Board mal nach links und mal nach rechts aus schlug. Viel schwerer war nicht die Kontrolle, sondern der Chakraverbrauch, der durch den "Balast" stark zunahm. In wie weit die beiden ihn verfolgten hatte Holland nicht im Blick.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   So 12 Sep 2010, 18:04

Ich würde mich ja gerne mit ihnen unterhalten aber leider...so leid es mir auch tu- Brook war gezwungen seinen anfegangenen Satz frühzeitig zu beenden.Etwas packte den Knochenmann ruckartig und zog ihn mit sich.Die fahrt ging ihm einerseits zu schnell und andererseits...andererseits befand er sich lieber auf dem Boden.Menschen waren einfach nicht für*s fliegen gemacht.AAAAAH! HILFE! ICH WERDE ENTFÜHRT! NEEEIN! ICH WEI? VON NICHTS UND ICH VERRWATE AUCH NICHTS!! DAS GEHT MIR ZU SCHNELL! LANGSAMER! Ein Blick auf das merkwürdige Brett genügte um Novak als seinen Entführer zu identifizieren.Was denn?Ging ihm die Reise etwa nicht schnell genug?Wollte er Brook unbedingt wieder los werden?Und dann beklagte ausgerechnet er sich über ungeduldige Jugendliche!Lieber Herr Novak...ich würde lieber meine eigenen Füße benutzen um zurück nach Hause zu gelangen!Und es verletzt mich....zutiefst,dass sie mich schnell wieder loswerden wollen!Das bricht mir das Herz!
Er schniefte sich die Seele aus dem leib.Und dabei wollte er sich gerade mit seinem neu gefundenen Freund unterhalten.Dieser schien kein bisschen vor seinem äußeren zurück zu schrecken.Im gegenteil,er wurde direkt angesprochen,auch wenn ihm dessen Ausdrucksweise noch immer missfiel.Auch wenn ich kein richtiges Herz habe!Yohohohoho!Verdammt!Ich schweife ab!Jedendfalls weiß ich jetzt,wen ich nicht zum Tee einladen werde.Ungeheuerlich dieses Verhalten!
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Mi 15 Sep 2010, 17:51

Hätte man Kakuzu um 180° gedreht, ihm die Kapuze vom Kopf gezogen und ebenso das momentan überdeckte Stirnband entfernt, hätte man zu bedrohlich wirkenden Schlitzen verengte Augen, mahlende Kiefer und eine kleine Ader an der Stirn, die Anstalten machte hervorzutreten, deutlich erkennen können als er auf seine eindeutige Aufforderung Hidans ebenso eindeutige Ablehnung förmlich riechen konnte. Diese Plage von einem Partner ließ sich doch schlechter unter Kontrolle halten als ein Sack voll Flöhe, die man in einen für Elefanten konstruierten Käfig steckte! Spätestens in dem Augenblick als mit einem lauten und unverwechselbaren Krachen die Sense des selben auf den Boden traf stand fest, dass das eine heikle Angelegenheit werden würde. Die für den Weißhaarigen typischen blicke, die jedem förmlich vorspielten wie er sie am liebsten töten würde, hätte die andere Gruppe wohl ohne große Probleme noch einfach als aggressives Verhalten angesehen. Nun gut, in diesem Sinne war auch die immer deutlicher werdende Kampfeslust des Jashinisten nicht die Auffälligkeit schlechthin, in Kiri schon gar nicht. Das Problem war aber für jeden ersichtlich, der bei einer solchen Phase bereits einmal anwesend war und danach weiterlebte, was außer Kakuzu wohl bestenfalls eine Hand voll waren. Denn diese wussten, dass man einen solchen Irren von da an nur schwerlich abhalten konnte zu tun was er wollte.
Umso überraschter war er, dass der eben anwesende Verrückte tatsächlich noch Worte formen konnte und nicht nur Knurrlaute, bei denen ihm der Schaum vor dem Mund stand. Genauer gesagt sogar eine Frage, die ihrerseits wieder so untypisch war, dass sich in Kakuzu tatsächlich ein minimales Interesse regte. Dementsprechend langsam drehte er seinen Kopf, zumindest bis ihn ein Geräusch als wenn jemand gegen eine Holzwand stritt ertönte. Aus Reflex schoss der Kopfgeldjäger ruckartig herum um Zeuge des zugegebenermaßen etwas irritierenden Anblicks zu werden, wie der Grauhaarige aus seinem Brett durch die Luft glitt und gerade den erstens einer Begleiter zu sich auf dieses zog während er auf den zweiten zuhielt. Im ersten Moment hielt er es für eine Art Windkontrolle, als er aber die Funken und Blitze unterhalb des originellen Fortbewegungsmittels sah musste er diese Einschätzung revidieren. Schien eher etwas mit Elektromagnetismus zu tun zu haben.
Mit einer Bewegung von einer Geschwindigkeit, die man der bisher immer im gleichen Tempo gehenden vermummten Gestalt wohl auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte, war er neben seinem Partner, jedoch einen kurzen Augenblick zu spät um mit seiner Hand das Skelett zu erwischen, das ebenfalls von dem Surfer zu sich geholt wurde. Alle 3 befanden sich nun mehrere Meter über ihnen und stiegen weiter.
„Was...?“ beginn Kakuzu die Frage an seinen Partner, unterbrach sich dann aber selbst. Was immer Hidan gesehen hatte, er hatte damit wohl auch nicht viel anzufangen gewusst, sonst hätte er kaum gefragt. Er erinnerte sich, kurz vor der Frage ein Rascheln wie von Papier gehört zu haben....hatte sich das Klappergestell etwa Notizen über sie gemacht? Kurz spielte er mit dem Gedanken sie zu verfolgen, verwarf ihn aber gleich wieder. Selbst wenn, für sie gefährliches konnte es kaum sein. Außerdem waren die 3 mittlerweile auf Höhe der Baumwipfel und eine Verfolgung würde Zeit und Kraft kosten und vor allem kaum unbemerkt bleiben.
„Egal. Wir müssen weiter“ meinte er dann leicht in Gedanken mehr zu sich selbst als zu seinem Partner, auf den er gerade nicht wirklich achtete. Sie hatten wichtigeres zu tun. Sollte sich bei ihren Nachforschungen herausstellen, dass der Knochenapparillo tatsächlich Informationen hatte, die zumindest unbequem für sie werden konnten, konnten sie sie immer noch verfolgen. Allzu unauffällig würde ein wandelndes Skelett kaum sein. Kakuzus Gedanken fanden zurück zur Gegenwart ebenso wie der Blick den Bereich neben sich um zu sehen, was sein Partner, den er zugegebenermaßen gerade vergessen hatte, eigentlich trieb.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Do 16 Sep 2010, 16:20

Nachdem Hidan seine Frage gestellt hatte, setzte urplötzlich eine Kette an Handlungen an, denen der Jashinist im ersten Moment nur mit Mühe folgen konnte. Das Skelett hatte zu einer Antwort angesetzt, die allerdings nichts über die Notizen, die es gerade versucht hatte zu lesen, aussagte, doch im nächsten Moment nahm Hidan bereits irgendein eigenartiges Geräusch aus der Richtung der anderen beiden Reisenden wahr.
Als der Nuke-Nin den Kopf drehte, sah er sich mit dem Größten der Gruppe konfrontiert, der auf einer Art Brett durch die Luft fegte und den Kleinsten der Gruppe unter den Arm geklemmt hatte. Er hielt direkt auf das Skelett zu und Hidan wurde bewusst, was der Shinobi auf dem Brett planen musste. Schleunigst riss Hidan die Sense hoch und ließ sie waagerecht auf das Skelett und die beiden hinter ihm fliegenden Männer zu rasen.
Er verfehlte die Gruppe nur um Haaresbreite, da derjenige, der auf dem Brett stand, das Skelett rechtzeitig erwischte und in derselben Bewegung sein Fluggerät senkrecht nach oben lenkte. Hidan warf den Kopf in den Nacken und starrte den Flüchtenden für einige Sekunden perplex hinterher.
"Hey!" Ärgerlich ließ Hidan den Griff der Sense los und packte anstattdessen das metallerne Seil. "Ey! Bleibt hier! Ihr könnt doch nicht einfach abhauen! Ihr... feigen gottlosen Hunde!" Hidans ließ sein Chakra in seine Waffe fahren, welche sich augenblicklich aufbäumte und die Verfolgung aufnahm. Als sie gewaltsam durch die Baumkronen brach, ergoss sein ein Regen aus Ästen und Blättern auf die beiden Nuke-Nin. Erst jetzt realisterte Hidan, dass Kakuzu bereits neben ihm stand und dass er auch ihn nur um Haaresbreite mit der Sense verfehlt hatte. Kche, Vollidiot, was stört er auch?
Ein gewaltiges Rucken zeigte Hidan, dass die Waffe die Länge des Seiles, an dem sie befestigt war, vollständig ausgenutzt hatte. Sie konnte nicht weiter, wenn Hidan hier stehen blieb. Und er gedachte nicht, hier stehen zu bleiben, solange er noch eine minimale Chance hatte sein heiß ersehntes Blutbad einzuleiten und die Welt endlich von diesen drei Personen befreien zu können.
Mit einem ärgerlichen Knurren hielt der Jashnist auf das zu, was er für den nächsten Baum hielt und leitete Chakra in seine Fußsohlen. Mit dem Kinobori rannte er den Baum hoch, doch der Nebel behinderte seine Sicht schwer. Als er die Baumkrone erreichte, wäre er beinahe vor einen massiven Ast gerannt. Im letzten Moment konnte er sich zur Seite werfen, sich mit dem rechten Arm an betroffenem Ast festhalten und den Schwung ausnutzen, um sich auf ihn zu schwingen. Er spürte, wie die Haut seiner rechten Hand von dem rauen Holz abgeschmirgelt wurde, doch der Schmerz war im Vergleich zu dem, was er gewohnt war, derartig lächerlich, dass er ihn kaum wahrnahm.
Mit düsterer Miene starrte der Nuke-Nin nach oben in die Baumkrone. Die Sicht auf den Himmel wurde ihm völlig genommen und so entdeckte er auch nicht die drei Flüchtenden. Irgendwo einige Meter über ihm schwebte noch seine Sense, doch auch sie war zu weit weg, um sie bei diesen Sichtverhältnissen zu entdecken. Erst jetzt wurde Hidan der Tatsache gewahr, dass auf seinem Weg den Baumstamm hinauf seine Kapuze zurückgerutscht war und nun seine weißen Haare und sein Gesicht enthüllte. Nun, gesehen hatte es ohnehin niemand. Von daher war es egal. Hidan ärgerte sich momentan ohnehin viel mehr darüber, dass er dem Ziel so nahe gewesen war und im allerletzten Moment doch gescheitert war. Er wusste nicht einmal, in welche Richtung sie entkommen waren.
"Kche, beschissene Nebelwälder." Gereizt riss Hidan seine Sense zurück, womit er erneut einige Äste erwischte, die sogleich auf den Boden unter dem Baum niederregneten. Danach stellte er sich auf seinem Ast hin und sprang in die Tiefe. Er hatte keine Ahnung, wohin genau er sprang, aber es war ihm auch egal. Er würde schon nicht ausgerechnet auf Kakuzu landen und der Rest war ihm gerade völlig gleichgültig.
Hidan landete ungefähr zwei Meter von Kakuzu entfernt auf dem Boden. Mit einem letzten finsteren Blicke in Richtung Himmel zog er sich seine Kapuze wieder über und platzierte die Sense erneut auf seiner Schulter. Danach warf er Kakuzu einen Blick zu, unentschlossen, was er ihm zuerst vorwerfen sollte... Vielleicht dass er zu langsam war? Oder dass ihm das Papierstück nicht aufgefallen war? Oder dass er keine Anstalten gemacht hatte, die Bande zu verfolgen? Fakt war jedenfalls, dass Hidan tierrisch angepisst war.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Do 16 Sep 2010, 18:49

Mit dem einen Arm das Knochengestellt und in der anderen den Medic… das zog ganz schön, obwohl das Skelett noch am leichtesten war. Die Wunde an der Schulter die ihm die blöden Mistviecher von Kanda beigebracht hatten schmerzen ganz schön und dabei hatte Holland sie beinahe vergessen. Dann streifte ihn auch noch diese… Sense. Nur leicht, es zog seine Jacke nur leicht nach hinten und berührte ihn kaum, doch es reichte durch den Ruck. Holland spürte auf dem halben Weg wie der Vergang nasser und wärmer wurde. Innerlich fluchte er wie sonst was und war einfach nur froh, als er die beiden auf Gekko ablegen konnte, da sich dieses ja wieder in der Waagerechten befand. Das wäre geschafft und sie waren den beiden Fremden ohne einen Kampf entkommen. Hätte er länger gewartet, wäre das vielleicht schlimmer ausgegangen. Das Geschrei und Gezeter des Skelettes hatte er bis zu diesem Moment vollkommen ausgeblendet, er hatte sich voll und ganz auf die Trappers konzentriert. Doch er spürte bereits, dass diese schwächer wurden und er, wenn er auf dem Luftweg bleiben wollte auf ein anderes Mittel umsteigen musste. Zuerst jedoch belehrte ihn Brook, dass sein Verhalten ihm missfiel. Die Augen des Kirijonin verengten sich zu haardünnen Schlitzen. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, die vor Druck zitterten und am liebsten hätte er… doch Akero war schneller. »Brook-san, ich glaube in diesem Falle sollten sie Novak danken. Dieser Kerl hatte vor mit der Sense sie zu treffen und vielleicht uns alle zu töten. In diesen Wäldern kann man davon ausgehen, dass niemand gutes im Schilde führt, Misstraun ist hier ein sehr vertrauenswürdiger Begleiter.«, klärte er das Skelett auf. Ein kurzer Blick zurück auf den Jonin zeigte, dass dieser sich auch wieder beruhigt hatte. »Bitte halten sie sich fest, wir erwarten heftige Turbulenzen.«, erklärte dieser nur knapp, streifte mit der rechten Hand über seine linke Schulter und bildete einige Seals. Akero konnte erkennen, was an der Hand des Jonin klebte und es hob seine Stimmung nicht wirklich. Doch ehe er etwas sagen konnte oder mit der gehobenen Hand Holland auf die Schulter klopfen konnte, setzte der Antrieb des Brettes aus und sie stürzten. Instinktiv klammerte sich Akero an das Board und hielt Brook fest. Dann landeten sie… weich. Als Akero die Augen öffnete, er blickte er unter sich eine bläuliche Fläche und über ihnen zwei große Bögen aus Glas. Die Fläche bewegte sich, sie schien durch die Luft zu fliegen. Eine Stimme, welche nicht zu Holland gehörte. »Guten Tag, Holland.«. Akero sah sich um. »Guten Abend, Torpendine.«. grüßte Holland zurück und hatte sich inzwischen zwischen den goldenen Element niedergelassen… als sich die Spitze der scheinbar dreieckigen Fläche bog, erkannte Akero gleich drei Augen die ihn ansahen. »Wer sind die Fremden?«, fragte die Stimme zurück. »Bekannte… Es gab… nun ja… uneingeplante Hindernisse.«, erklärte Holland nur knapp. »Das sehe ich. Du siehst mitgenommen aus.«, sprach die Stimme und Akero erinnerte sich wieder an das Blut was er gesehen hatte. Er sah sich jedoch zuerst nach Brook um, ob dieser gut gelandet war.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Do 16 Sep 2010, 19:10

Akero versuchte ihm irgendwas mitzuteilen,doch die Angst erfasste den Knochenmann so sehr,dass seine nicht vorhandenen Ohren zuhören wollten.Schließlich fanden sie wieder den Boden unter ihren Füßen.Den Großteil des fluges verbrachte der Knochenmann zitternd.Beinahe hätte Brook sich von seinen Haaren und seinem Zylinder verabschieden können.Und beides war sein ganzer Stolz.Yohohohoho!Was für ein holpriger Flug!Wenn ich ein Herz gehabt hätte,wäre es mir glatt entschwunden!Ich könnte darüber ein Lied schreiben....und nenne es...Höhe und Abgrund! Gesagt,getan.Die Violine wurde gezückt.Seine Finger zitterten noch etwas,doch die Melodie ließ sich nichts anmerken.Warum verführen mich immer wieder ...Höhe und Abgrund? Ach, nicht nur das Lichte,auch die Dunkelheit hat ihren Traum der Unendlichkeit und Tiefe.Purpurne Engel
schwarzer Paradieeeeeeese! Reich von Rausch und strahlendem Zerfall,dahin wir unsere Bangnis retten,wenn die Wirklichkeit zu kalt und fremd,das Heilige zu hoch,die Helle unerreichbar fern.Nur manchmal fühlen wir die reine Nähe des Hüüüüüters der kristallnen Sphäre.Sein klarer Blick verwundet uns mit Sehnsucht. Auch in den brennenden Gärten
des Abgrunds suchen wir Stillung,Erlööööööösung ins Ewige,den lichten Engel.
Die letzte Strophe wurde gesungen und die Violine weg gepackt.Schließlich wartete er....als wäre nichts geschehen
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 18 Sep 2010, 16:33

Nun, alles was in irgendeiner Weise mit ‚unauffällig‘ zu tun hatte wäre nach diesem Zwischenfall wohl erledigt. In dem Wissen, dass es ohnehin zu spät war sah Kakuzu seinem Partner nur mit grimmig verengten Augen hinterher als dieser sich nach dem Schleudern seiner Waffe in die Baumkronen hinauf schwenkte. Er musste nicht noch Energie darauf verschwenden ihn aufhalten zu wollen. Zumal es ohnehin unwahrscheinlich war, dass Hidan die drei noch einholen würde wenn dieses Surfbrett nicht für enorm kurze Zeitspannen gedacht war. Und selbst solche würde bei diesem Nebel wohl ihren Zweck erfüllen. Dieser Idiot würde wohl ohnehin irgendwo gegen rennen.
Der Kopfgeldjäger senkte seinen Blick wieder etwas und sah sich ein weiteres Mal um während er lauschte um sicherzugehen, dass nicht doch irgendwelche Zeugen dieses...unangenehmen Zwischenfalles zugegen waren. Der Nebel dämpfte in dieser Hinsicht zwar seine Wahrnehmungsfähigkeit, glücklicherweise würde es aber anderen Reisegruppen ebenso gehen. Selbst ein funkensprühendes Stück Holz mit 3 Personen, dass aus dem Baumwald hervorbrach, würde also weitgehend unbemerkt bleiben. Blieb nur zu hoffen, dass diese keine Nachricht an Kiri schickten oder anderweitig Alarm schlugen. Zumindest, bis sie im Dorf waren.
Ein leises Rascheln riss ihn aus seinen Gedanken und einige Blätter rieselten vor seinen Augen herab. Geistesgegenwärtig machte er zwei schnelle Schritte zur Seite. Glücklicherweise. Ansonsten wäre Hidan wohl halb auf seine linke Schulter gesprungen. Was dieser kurze Zeit später definitiv bereut hätte. Eine Weile sahen sie sich nur gegenseitig an, wobei die Augen des Jashinisten vor irrem Glanz und Wut schon fast Funken sprühten, während die des Größeren nur leichte Verärgerung zeigten. „Achte gefälligst auf deine Tarnung“ sagte er schließlich erneut in diesem leicht provokanten und belehrendem Tonfall. „Wenn wir wegen dir erkannt werden macht das unsere Aufgabe nur unnötig schwer.“ Für ihn war die Sache damit erledigt, ohne dass er auch nur geringfügig auf die stummen Anklagen im Blick seines Partners reagierte oder nur Anzeichen zu zeigen, dass er sie überhaupt registriert hatte. Als wäre nichts geschehen ging Kakuzu an Hidan vorbei und setzte seinen Weg im selben Tempo fort, dass er vorlegte bevor sie auf die kleine Gruppe gestoßen waren. Bis Kiri war es nun nicht mehr weit und er fasste den stillen Entschluss, die nun mit Sicherheit folgende Schimpf-, Fluch- und Hasstirade auf Gott und die Welt und die Menschen und ihn im Besonderen zu ignorieren. Er hatte keinen Nerv auf die pubertären Stimmungsschwankungen dieses minderbemittelten Metzgers einzugehen, ging er doch im Kopf noch einmal die alternativen durch das Dorf zu infiltrieren. Und so schritt der verhüllte Schatten gleichmäßig und beständig voran, während er langsam im Nebel verschwand und sich dabei sich immer weiter den Toren von Kirigakure näherte.

tbc: Kiri - ???
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Do 23 Sep 2010, 19:10

Das Lied, welches Brook darauf zu schmetterte war nicht nach Hollands Geschmack, er war zudem nicht in der Stimmung oder sonst irgendwas um mit zu singen. Ehrlich gesagt hatte Torpendine sehr Recht, wenn sie feststellte, dass Holland mitgenommen aussah. Augenringe hatten sich unter seinen Augen gebildet, er wirkte etwas übermüdet und das von einer Sekunde auf die andere. Das lag daran, dass der Transport der beiden Idividuuen auf dem Board und dann noch die Beschwörung von Torpendine eine Menge Chakra gekostet hatten und Holland selbst nur noch einen kleinen Rest verwalten konnte. »Geleitest du mich auch nach Kiri zurück?«, fragte Holland Topendine und tätschelte die Oberfläche des großen Himmelsfisches. »Wenn du mich so nett fragst.«, kam es daraufhin von Torpendine und Holland nickte. Er ließ sich einfach zurückfallen und genoss den Flug. Nun, eigentlich hatte er dies vor gehabt.

Akero schmunzelte als Brook sich lautstark beschwerte. Es ging ihm also scheinbar gut, nur etwas erschrocken hatte er sich. Daraufhin spielte er auch gleich wieder auf seiner Violiene. Akero vergas etwas seine eigentlich Intention und sang einige Strophen mit, bis er sich wieder besann und zu Holland sah, welcher sich gerade hinlegte, die Arme hinter dem Kopf verschränkte und in den Himmel sah. »Entschuldigen sie mich einen Moment.«, meinte Akero zu Brook und ging dann zu Holland hinüber. »Alles klar?«, fragte er den Jonin, obwohl dieser nicht mehr ganz klar aussah. »Ja, nur etwas schlecht gewirtschaftet. Wenn wir noch mal jemanden begegnen musst du mit deinem Chakra herhalten.«, meinte Holland und blinzelte ihm entgegen. Hier oben nervte dann sogar die Sonne. Aber er wusste, dass Akero nicht nur darauf anspielte. »Mach dir mal keine Sorgen, das is nurn Kratzer…«, murrte er dann und setzte sich auf um nach vorn blicken zu können. Akero stand genau über ihm, da war es schwer dem Blick des Medics auszuweichen. Trotzig blickte er nach vorn. »Kratzer… selbst ich dir über den Weg laufe und jemand hat dir fast den Arm amputiert, heißt es "es ist nichts" und nun gleich ein Krazter?«, fragte Akero skeptisch nach. »Ja, nur ein Kratzer, von diesem Stümper von Jonin.«, rechtfertigte sich Holland und blickte weiter trotzig nach vorn. »Belästigt dich der Kerl?«, fragte Torpendine besorgt nach, sie kannte Akero ja nicht. »Belä…?!«, wollte Akero sich entrüsten, doch Holland fiel ihm ins Wort. »Nein, nein, schon ok.«, beschwichtigte er den Skyfish. Dann entledigte er sich seines Sweatshirts und Akero hab beide Augenbrauen etwas an. »Wann sind wir etwa da?«, fragte er an Holland gewandt und krämpelte seine Ärmel schon einmal in die Höhe. Hollands Oberarm, genau an der Stelle wo ein Tattoo von dem Jonin war, hatte dieser wohl einen Verband angelegt, welcher jedoch durchgeblutet war und nun ein roter Fleck und die Innenseite des Shirts zierte. »Etwa eine Viertelstunde.«, prognostizierte Holland ihm voraus. »Hm… vorerst reicht das.«, gab Akero von sich. »Wofür reicht das?«, fragte Holland und er wusste genau was kam. Eine Standpredigt und nebenher sah Akero sich seine Verletzung auch noch an, nicht ohne dabei - wie sonst immer auch - herumzufluchen und zu schimpfen wie ein Droschkenhändler(=Kutschpferdhändler). Doch es kam der Zeitpunkt, als sie dann endlich den Hafen erreichten.

tbc: Nördliche Hafenanlagen

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Fr 24 Sep 2010, 19:07

Dass Hidan nur Zentimeter davon entfernt war, die Fliehenden doch noch zu erwischen, wurde ihm erst gewahr, als er an einer der Klingen seiner Sense einen kleinen Stofffetzen bemerkte. Es war nicht mehr als ein Hauch von einer Jacke, doch der Gedanke daran, dass er seinem Ziel bereits so nah gewesen war und dann doch gescheitert war, verdüsterte seine Stimmung noch einmal immens. Nun war es amtlich: Er würde Jashin tagelang keine Opfer darbringen können, wenn sie nicht noch zufällig anderen Reisenden begegneten oder in Kiri möglichst schnell ein Gefecht ausbrach. Das bedeutete, dass er seine Gebete mindestens auf das Doppelte heraufschrauben musste, um bei Jashin nicht in Ungnade zu fallen. Er würde ihn mehrfach um Verzeihung beten müssen und sobald sich die Chance bieten würde, ein Opfer darzubringen, würde er sie nutzen. Seine Religion stand über allem - vor allen Dingen über dem Wort seines elenden Teampartners, der nichts anderes als sein beschissenes Geld verehrte. Wie Hidan Heiden doch hasste...
Und apropos Kakuzu... Mit ihm hatte er ohnehin noch ein Hühnchen zu rupfen. Spätestens als dieser seinen Kommentar zum Thema Tarnung losgeworden war, hatte Hidan wieder in Erinnerung, dass er ihn noch gar nicht beschimpft und beschuldigt hatte... Gereizt wie er war, würde er das nun sehr ausdauernd und umfassend nachholen.
Mit einem letzten Blick in Kakuzus stechend grünen Augen, holte der Jashinist Luft, um diese dann inform eines Wortschwalls wieder herauszulassen. "Tche, ich achte bestens auf meine Tarnung. Mich hat niemand gesehen. Mich würde nicht einmal jemand sehen, wenn ich die Kapuze nicht tragen würde. Wie sollte es auch anders sein bei diesem beschissenen Nebel, hä?!" Danach machte er eine kurze Pause und kniff die Augen zusammen. Auf seine Lippen trat ein düsteres Grinsen. "Oh, ist dir die Mission etwa zu anstrengend, alter Sack? Du bist doch sonst nicht so schwächlich, Kakuzu-chan..."
Hidan war sich durchaus bewusst, dass er es besonders mit der Anrede ziemlich auf die Spitze trieb. Ein Grund, weshalb er den Griff um seine Sense ein wenig verstärkte und seine Aufmerksamkeit jeder einzelnen Bewegung von Kakuzu golt. Sollte er ihn angreifen, würde er innerhalb von Sekundenbruchteilen reagieren und abwehren können. Die Vorstellung, dass die Nerven seines Teampartners durchkokeln könnten, war für Hidan allerdings erst recht eine Motivation, ihn weiterhin zu provozieren. Es gab nicht viel, was ihm mehr Freude bereitete, als seinem verhassten Teampartner auf die Nerven zu gehen. Im Endeffekt war nur das Töten und Foltern spaßiger. Er liebte es einfach zu sehen, wie der ansonsten kühle Kakuzu seiner Tobsucht unterlag - hilflos und unfähig, irgendetwas gegen Hidan zu unternehmen. Immerhin war dieser unsterblich.
So setzen die beiden ihren Weg durch die Nebelwälder fort. Kakuzu vorausgehend und vermutlich innerlich schmorend und Hidan ihm folgend und ihn beleidigend, verwünschend. Es war alles so wie immer.

tbc: Kiri - ???
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 23 Okt 2010, 14:56

Ducr den Nebel zu wandern, war für den Schwertkämpfer kein Kunststück,immerhin verbrachte er den Großteil seines Lebens unter diesen Bedingungen.Trotzdem warf er immer wieder einen kurzen Blick zurück,um zu überprüfen ob das Mädchen noch da war oder sich verlaufen hatte.Selbst wenn,würde Kanda sie vermutlich nicht suchen gehen.Zumindest unter normalen umständen nicht,denn sie galt ja als wertvoll und wichtig.Er konnte es noch immer nicht fassen,dass man die Kleine ihm anvertraut hatte.Kanda und Kinder,das passte einfach nicht zusammen.
Und dann war da noch ihre Art zu reden.Er verstand so gut wie kein Wort von ihr,allerdings schien sie recht gehorsam zu sein. Manchmal unterhielt sie sich auch mit sich selbst...verstört war nocht der passende Ausdruck für das Wesen hinter ihm.Nachdem er sich versichert hatte, dass das Mädchen noch da war,wanderten Kandas Augen wieder nach vorne,da er logischerweise nicht gegen einen Baum treffen wollte.Gestern Abend hatte der Jo-Nin beschlossen,den gleichen Weg zu benutzen wie beim letzten Mal,nur mit einer besseren Fahrgemeinschaft.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Fr 29 Okt 2010, 17:36

Mikoto hatte sich nicht verlaufen.Sie fragte sie was das bitte Sollte.Ja sie wollte weg.Sanbi hatte sich beruhigt.Das Sanbi war ziemlich dum.Man konnte es leicht verunsicher und es machte was man wollte.Mikoto mochte den Wald.Sie mochte das Wetter kühl und dukle wie ihre Seele.Mikoto folgte Yu vorsichtig.Sie mochte ihn nicht wirklich aber das war nicht wichtig"snesei wo gehen wir hin werden wir Kirigakure verlassen?"fragte Mikoto und sah ihn an.Was würde er ihr wohl andworten.Sie hielt lieber den Mund und ging eine stück vor und sumte vor sich hin
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