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 Waldweg gen Norden

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Novak Holland
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BeitragThema: Waldweg gen Norden   Di 31 Aug 2010, 15:24

Ein Weg der quasi direkt zu den Anlegestellen und Häfen im Norden führt. Doch nur quasi, da der Weg an manchen Stellen eher ein Trampelpfad ist und manchmal sogar ganz von Gras überwuchert. Deshalb lassen sich viele verleiten umzukehren oder aber quer-Feld-ein einen Weg zu finden. Letzteres führt dazu, dass man im Unterholz des umliegenden Nebelwaldes die Überreste menschlicher Wesen findet. Über die nörlichen Häfen kann man nach Kumo und Konoha gelangen, bzw. an die Anlegestellen Kamaichi no kunis und Hi no kunis.

Auch lauern hier einige Wegelagerer und Gauner, welche Reisende überfallen. Da jedoch 50% der Reisenden Ninjas sind und der meiste Rest von Ninjas begleitet wird, stellt sich die Frage ob es wirklich die Reisenden sind, welche als arglos zu bezeichnen wären.

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cf: Kirigakure → Restaurant "Zum Freitod"

Durch die Straßen des Dorfes fand Holland auch ohne große Schwierigkeiten. Auch wenn der Nebel immer dichter wurde und jeder normale Mensch alle fünf Meter angehalten hätte um zu überprüfen ob er wirklich noch in die richtige Richtung lief. Holland war sich sicher, den Weg kannte er wie seine Westentasche. Er war hier aufgewachsen und kannte jeden Winkel. »Wartet hier…«, meinte er nur ruhig, aber dennoch als wäre es ihm egal. Das war es im Grunde auch. Akero wollte noch nachfragen, als Holland auch schon in der Nebelwand verschwunden war. Als er zurück kam, hatte er einen anderen Pullover an und einen mittleren Rucksack. Nicht übertrieben, als ginge es Tagelang weg, aber in seiner Sicht der Dinge angemessen. Darin hatte er was zu Trinken und etwas Proviant. Er hatte schließlich keine Ahnung wie sein Reisender tickte. »Wir können…«, meinte er dann als er wieder da war und sie begaben sich zum Tor.

Dort angekommen musste Holland sich nicht groß ausweisen, doch erklärte er den Wachen erst einmal sein Vorhaben, dass er nur einen Reisenden zum Hafen begleiten würde. Es dauerte etwas, bis Holland die Sache geklärt hatte und die Bewilligung zur Ausreise dann doch noch bekam, und das auch nur, weil Akero dabei war. Er hatte eben doch die besseren Kontakte. Als sie dann los gingen… wurde die Wand aus Nebel noch dichter. Als wenn dies möglich gewesen wäre… es war schon erstaunlich, wie viel Sicht einem Nebel nehmen konnte.
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Brook Kaguyama
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Di 31 Aug 2010, 16:05

Yo-ho-ho-ho-ho!Der Nebel wird immer dichter während Novak sich mmit seinen freunden unterhielt,beobachtete der Knochenmann sie interessiert.Nun,was sollte er auch sonst machen?Eine Reise mit zwei freunden...und trotzdem fehlte etwas.Genau!Eine wunderschöne Perle.Der Schatz des Ozeans.Ein weibliches wesen zum bewundern.Ja,er musste auf der Stelle zurück zu seiner Kagin.Und endlich konnte es losgehen!Wie wäre es mit einem kleinen Reiselied meine Freunde!Wenn ihr den Text kennt,stimmt mit ein Die Violine ließ seine sanften Töne erklingen.Brook hoffte natürlich auf zwei weitere Sänger aber wirklich groß waren seine Hoffnungen nicht.Denn seine neuen Freunde waren Menschen aus Kirigakure.Käpt'n Binks will einen Rum,ich bringe ihm die Flasche drum!Und der Wind weht über's Meer,dass lieben wir so seehr!Die Sonne gleich im Meer versinkt,von fern der Ruf der Vögel klingt!Hoch am Himmel kreisen sie und singen unser Lied! Darauf folgte ein kleines Violinen-Solo.Alleine zu singen machte wirklich nur halb so viel Spaß.Abschied nehmen heißt es jetzt,die Seegel werden gleich gesetzt!Das weite Meer ist unser Glück,wir winken nicht zurüüüück!Wir seegeln einmal um die Welt,machen nur was uns gefällt!Gold und silber glänzt dass Meer,dass lieben wir so seer! Und noch ein Solo!Jetzt mussten die beiden aber mit einsteigen!Käpt'n Binks will einen Rum,ich bringe ihm die Flasche drum!Unser Schiff fliegt über's Meer,dass lieben wir so seehr!
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Di 31 Aug 2010, 16:14

Im Gegensatz zu Holland war Akero nicht ganz so verschlossen. Ja, er konnte ganz schön mürrisch sein, da machte er dem Jo-Nin ab und an alle Ehre, aber sonst war er ein wirklich netter Kerl, der gegen den Knochenmann gar nichts einzuwenden hatte. Während Holland etwas voraus ging, hörte er dem Knochenmann beim Spielen zu und lächelte dabei. Holland behielt er dabei natürlich auch im Blick, dem Jo-Nin konnte man nicht von hier bis um die Ecke trauen, das war seine Meinung. Bei der zweiten Strophe begann Akero zumindest mit zu summen und stimmte dann bei der dritten Strophe ernsthaft mit ein. Was von den beiden kaum einer mitbekommen konnte: Zumindest ab der dritten Strophe summte auch Holland heimlich mit. Verdammt, der Kerl war überzeugend!

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Di 31 Aug 2010, 16:29

Unser Schiff ist unser hHaus,damit fahr'n wir weit hinaus!Der Totenkopf vor Mast und weht,echt wie die Zeit vergeeht!Achtung Leute Sturm kommt auf,die Wellen schlagen hoch hinauf!Und ein Blitz erhellt die Nacht,Natur zeigt ihre maacht!Wenn du Angst hast vor dem Sturm,und dich fühlst wie'n Regenwurm!Wenn die starken Winde wehen,ist's schnell um dich geschehen! Mit einem Partner an seiner Seite konnte der Spaß erst so richtig losgehen.Trotzdem legte Brook noch ein letztes Violinen-Solo ein um Novak zum singen zu inspirieren!Dessen gesumme entging dem Knochenmann nicht!Novak-san!Die letzte Strophe singen wir zwei Mal!In der zweiten Runde müssen sie führen!Yohohoho-Yohohohooo!Yohohohoo-Yohohohooo!Käpt'n Binks will einen Rum!Ich bringe ihm die Flasche drum!Und die Träume in der Nacht,entfalten ihre Pracht!Ist es manchmal auch sehr Rau!Eines wissen wir genau!Morgen ist ein neuer tag,da komme doch was mag! Und jetzt kamen sie zur besagten Strophe!Käpt'n Binks will einen Rum!Ich bringe ihm die Flasche drum!Und wir Sing'n das Lied vom Meer,dass lieben wir so seehr!Wenn uns dann die Stunde schlägt und man uns zu Grabe trägt!Wissen alle weit und breit,es war ne schöne Zeeeit!
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Di 31 Aug 2010, 16:37

Warum musste er auch noch gute Ohren haben? Er war, wie er so oft betonte, nur ein SKELETT! Und Skelette hatten keine Ohren! Doch nachdem Brook ihn direkt angesprochen hatte, schwieg Holland dann wieder und konzentrierte sich auf das was vor ihnen lag. Akero merkte dies, ließ sich jedoch nicht beirren, mal endlich eine etwas ungezwungene Reise und nicht immer dieses hoch-konzentrierte Getue! Holland konnte sich auch so konzentrieren, Akero wusste das! Da brauchte er nicht in den Nebel zu starren, durch den auch der Novak nicht sehen konnte. Doch er tat es dennoch aus schlechter Gewohnheit und ließ die beiden allein singen. Bis zur letzten Strophe, wo Holland dann doch mit einstimmte. »Käpt'n Binks will einen Rum!Ich bringe ihm die Flasche drum!Und wir Sing'n das Lied vom Meer,dass lieben wir so seehr!Wenn uns dann die Stunde schlägt und man uns zu Grabe trägt!Wissen alle weit und breit,es war ne schöne Zeeeit!«, sang er jedoch mit unheimlicher Melancholie, mindestens drei Synkopen zum ausklingen und einer Tondehnung am Ende. Akero war verwundert… das Holland singen konnte, hatte er nun wirklich nicht gewusst. Das er das Lied kannte, hätte er auch nie gedacht. Nun, das er die Strophe dann etwas… eher in Mol als in Dur sang hätte er sich denken können. Zwar erst ab der Zeile Wenn uns dann die Stunde schlägt, aber dennoch war es voraussehbar gewesen. Der Jo-Nin dachte in dem Punkt einfach zu viel nach.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Di 31 Aug 2010, 16:52

Yohohoho-Yohohoho!Yohohoho-Yohohohooo!Wunderbar!Das erwärmt mein Herz und befeuchtet mir die Augen!Aber leider habe ich weder Herz noch Augen!Yo-ho-ho!Heute ist wirklich ein Glückstag!Ich habe mit Menschen sprechen können,ohne dass sie vor mir geflohen sind!!!Ich habe den Stundenwechsel gar nicht mehr bemerkt!Bei dieser Reise so ganz ohne Freunde...das einsame singen...So viele Wochen lang war ich allein!Ich bin wirklich sehr, sehr einsam gewesen!Ich war so einsam...!Ich hatte solche Angst...!Ich wollte sterben!!Aber jetzt seit ja ihr hier!Ähm! Seine nicht vorhandenen Augen wanderten in Akeros Richtung.Brook schien den Mann zu mustern.Wer sind sie,wenn ich fragen darf? Ihm fiel auf,dass der andere,junge Mann sich noch gar nicht vorgestellt hatte.Und wenn doch,hatte es Brook entweder vergessen oder war Mal wieder abgelenkt von irgendwelchen hübschen Frauen.Sie versteckten sich im nebel und machten es ihm nicht gerade leicht.Mit Komplimenten kam er bei denen auch nicht weiter.Schwer vorstellbar dass sie ein Freund von Novak-san sind!Aber meiner Violine kann niemand wiederstehen. Novak glaubte wahrscheinlichmdass er von sich aus mit singen angefangen hatte.Aber in wirklichkeit war es Brook gewesen,der den weißhaarigen mit seiner Violine dazu gebracht hatte.Das brauchte der Jo-Nin allerdings nicht unbedingt zu wissen
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Di 31 Aug 2010, 17:01

Holland hörte dem Geschwatzt der beiden anderen zu. Denn Akero dachte richtig: Er brauchte sich nicht groß zu konzentrieren, weder um den Weg zu finden, noch um Feinde zu entdecken. Er war ein Vollprofi! Nun, er behauptet es nicht immer von sich selbst, doch war er doch ein geübter Mann seines Fachs. Ebenso wie Akero, nur auf zwei vollkommen verschiedenen Gebieten. Sozusagen der Killer und der Heiler. »Oh, Verzeihung. Mein Name ist Benkai Akero.«, stellte Akero sich erst einmal vor. Auf die Feststellung, dass es schwer vorstellbar sei, dass Holland und er befreundet wären musste Akero kichern. Er war 40 jahre alt und damit älter als Holland, er ging fast als sein Mentor durch und sie verhielten sich wirklich nicht so, als wenn die beiden befreundet wären. Wäre auch eine Lüge gewesen. »Nein, ich habe… eher beruflich öfter mit Novak-san zu tun. Ich bin Medic-Nin im Kirigakure.«, erklärte er dann weiter, worauf Holland nur leicht den Kopf schüttelte. »Stimmt soweit…«, bestätigte er dann allerdings. »Meine Güte, was sind wir heute wieder mies drauf.«, murrte Akero dann, da Holland mal wieder so mürrisch wie eh und je war. »Mir gehen diese … diese… Grünschnäbel von Jo-Nin auf'n Geist…«, knurrte er und blickte sich weiter um, nur nicht zu den beiden Anwesenden. Akero hob eine Augenbraue. »Grünschnäbel und Jo-Nin? Passt das?«, fragte er. Normal galten Jo-Nin als Elite und … nun ja… Akero hatte dazu so seine Meinung.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Mi 01 Sep 2010, 17:21

Medicnin?Also ein Arzt?Dass ist ja wunderbar!Es muss sich gut anfühlen anderen helfen zu können!Ich würde das am liebsten auch lernen aber... Er schwieg,als wäre er plötzlich ernsthaft trautig über seine Situation.Mit meiner äußeren Erscheinung würden sie sich wieder zu tode erschrecken!Yo-ho-ho-ho!Knochen-Witz! Sich mit Akero zu unterhalten viel dem Knochenmann viel leichter als mit Novak.Besagter Mann beschwerte sich plötzlich über irgendwelche Grünschnäbel.Meinte er den junge Mann mit den langen Haaren,welchen Novak die Fresse einschlagen wollte?Brook hatte diesen Kampf mit interesse beobachtet.Als es dann ein unerwartetes Ende nahm,wurde er von einem weiblichen Kiri-bewohner abgelenkt und so kam es zu dieser Situation.Die Jugend ist doch etwas erfreuliches!Wir hinterlassen ihnen unsere Träume und wünsche!Frech,ungezügelt und immer eine große Klappe!So müssen sie sein!Das bedeutet es zu leben!Ich bin so wahnsinnig froham leben zu sein!Jetzt aber schnell nach hause! Ja,Kumogakure war seine Heimat.Dort wurde er erwartet.Nur leider war dies zu seiner Jugend völlig anders.
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Mi 01 Sep 2010, 18:01

Akero kommentierte Hollands Ansichten nicht. Über die Kampflust beschwerte er sich auch immer wieder, wenn auch aus anderen Gründen. Oder? Das es Holland um das Wohl Kiris ging, wusste er. Ihm lag Kiri wohl mehr am Herzen, als sein eigenes Leben, sonst würde er besser auf sich aufpassen. Zuerst unterhielt er sich mit Brook, bis auch jener darauf eingehen würde. »Nun ja… Es ist meine Art Kiri zu helfen.«, erklärte er sich, nicht ohne die teils traurige Stimmung Brooks zu bemerken. Doch kurz darauf erklärte er sich ja und Akero schmunzelte. »Nun, zumindest Erklären kannst du Sachverhalte direkt… an dir.«, meinte er dann grinsend und blickte zu Holland der schweigend vorweg lief. Dann erklärte Brook seine Ansichten zur Jugend, worauf auch Holland sich wieder verbal äußerte, ehe Akero nur etwas sagen konnte. »Pah! Zerstörerisch sind sie! Kampflustig und zerstörerisch. Kein Ge-Nin hält sich mehr an die Begrenzungen der Trainingsplätze, wo gekämpft wird, wird zerstört. Die Küsten von Kiri waren eins wunderschön und nun? Mühsam muss die Natür sich zurückerkämpfen was ihr diese Trottel nahmen!«, schnauzte er, ohne sich umzudrehen. Akero hob eine Augenbraue. »Du meinst mühsam darf ich dich wieder zusammenflicken.«, murrte er dann und sah zur Seite. »Beim Kampf geht es nun mal darum dem anderen Schaden zuzufügen um das zu schützen… um Kiri zu schützen. Tut mir Leid, wenn ich dir damit auf den Geist gehe…«, murrte er dann, wieder etwas leiser und etwas schneller voranschreitend. »Warum sind alle Shinobi in der Hinsicht gleich?«, murmelte Akero leicht verstimmt zu Brook.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Mi 01 Sep 2010, 18:13

In ihrem alter haben wir doch alle das eine oder andere Kaputt gemacht Brook zückte demonstrativ einen seiner Kunais und versuchte diesen mit bloßen händen auseinander zu brechen.Augenblick! Er gab sich wirklich die größte Mühe aber das ding wollte sich einfach nicht zerteilen lassen.Dann erblickten seine Augen einen dünnen kleinen Ast,welchen Brook in seine knochigen Hände nahm und schließlich zerteilte.Da!Dinge gehen schnell kaputt aber wir Menschen können sie wieder repairieren. Jetzt bräuchte er etwas Kleber,aber Novak verstand sicher worauf er hinaus wollte.Sie haben bestimmt auch das eine oder andere zerstört.Wenn sich die Jugend von anfang an reif und erwachsen benehmen würde,wäre dieses Leben doch verdammt langweilig!Es reicht,wenn es eine Hanvoll langweiler sie zurecht weiisen und ignoriert werden.Schenke dem Lehrmeister,dem herrn "Zeit" und Fräulein "Geduld" etwas mehr Vertrauen!Darüber könnte ich ein Lied schreiben.Und ich nenne es dann...Die Kraft der Jugend Man sah dem Knochenmann an,dass er wieder anfangen wollte zu singen.
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Mi 01 Sep 2010, 18:50

»Solange sie es dann auch lassen, einfach zum Spaß Morddrohungen auszusprechen und mitten in der Stadt das Gefecht eröffnen und damit andere in Gefahr bringen, kann ich ganz gut damit leben sie zu ignorieren.«, erklärte Holland weiter und spielte damit ganz sicherer auf Kanda an. Diese Art von Ninjas waren es die ihn zur Weißglut trieben. Aber er wollte das Gespräch auch gar nicht weiter dahin vertiefen. Schweigen wäre ihm so oder so am liebsten gewesen. »Aber da haben wir vielleicht einfach eine unterschiedliche Weltsicht.«, murrte Holland nur und zuckte mit den Schultern. »Sag mal… welche Morddrohungen?«, fragte Akero misstrauisch. Die Menschenmassen hatten dort ja nicht umsonst gestanden. Irgendetwas war gewesen. Und so wie er Holland kannte und seiner Laune nach zu urteilen nichts was man unter den Teppich kehren sollte. »Ach, nix.«, murrte der Jo-Nin und ging einfach weiter. Die Situation hinderte Akero daran weiter zu fragen. Es ging schnell. Ein Schatten aus dem Gebüsch, eine kleine Bewegung Hollands und der Schatten wurde auf die andere Seite geschleudert und verschwand im Nebel. »Ist nu eh egal, man hat uns bemerkt. Na loss… lass dich nicht dran hintern…«, meinte Holland als er sich umdrehte und zu Brook sah. Er wirkte… ein kleines bisschen weniger mürrisch.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 04 Sep 2010, 19:58

Jugendmut,Jugendmut,wie der Falke kühn und leicht,hebt er sich im Blau und steigt,
bis er alle Höhn erreicht.Jugendblut,Jugendblut,braust wie Dampf durch Meer und Nacht,sprengt das Stromeis, daß es kracht,trotzt dem Sturm und jauchzt und lacht.Jugendtraum,Jugendtraum,schleicht sich wie ein Schelm hinein,in schön Mägdleins Kämmerlein;Aller Duft und Glanz des Lenzen,seine leichten Wellen kränzen....
Seine Violine wollte einfach nicht verstummen und auch Brook fand in seinem Lied kein richtiges Ende.es sprudelte einfach aus ihm heraus,als hätte er die Melodie bereits hunderte male gespielt.Ob sie nun irgendwelche Angreifer bemerken würden oder nicht,war ihm einerlei.Sollten sie ihm doch gegenüber treten.Er würde sie mit einem Liedchen empfangen.Dadurch müsste ihren feinden die Lust am Kämpfen vergehen.Davon war der Knochenmann wirklich überzeugt.Jugendlust,Jugendlust,sprudelt aus der Felsenbrust,schleudert noch im Sturz zum Grabe,lachend seine Strahlengabe!Jugendlust,Jugendtraum,Jugendblut,Jugendmut!Das alles tut der Jugend gut!Streun auf unsern Erdenwegen! Singend ihren goldnen Segen.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 04 Sep 2010, 20:10

Auf Jugend war Holland gar nicht gut zu sprechen. Er wollte nicht an sie erinnert werden, weder generell, noch an seine eigene. Die Jugend generell war entweder unfähig oder tot… Und seine eigene war eben… das Leben eines Ninjas. So gut seine Laune fast wieder gewesen war, so schnell sank sie wieder und erreichte ihren typischen Fast-Nullpunkt. Akero summte fröhlich mit und sah nur den Rücken des Jo-Nin, welcher unbeirrt vorn heran schritt. Im Gegensatz zu Holland nahm er das alles nicht so sehr persönlich und freute sich einfach der Heiterkeit welche auch mal Außerhalb zu spüren war. Der Weg wurde immer schwerer zu sehen und immer unebener, der Nebel dafür immer dünner. Somit war immer noch Holland der einzige Punkt dem man Nachlaufen konnte, auch wenn man inzwischen mehr sehen konnte. Der Weg war kaum noch zu erkennen und so half einem auch der dünnere Nebel nicht weiter.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Fr 10 Sep 2010, 13:04

Dichter Nebel. Typisch für Kirigakure. Und einer der ersten Gründe, warum Fremde meist mit einem unguten Gefühl und so schnell wie möglich ihre Vorhaben hier erledigten. Denn wenn man einmal ein kleines bisschen Angst hatte konnte man in dem Dunstschleier wortwörtlich in jedem Schatten alles sehen, von grausamen Banditen über wandelnde Leichen bis zu kinderfressenden Monstern. Und wie es der Zufall wollte bewegte sich in gewissem Sinne zumindest eine dieser 3 Möglichkeiten gerade durch den dichten Wald, der durch das Verzerren von jeglichen Geräuschen zusätzlich zur Orientierungslosigkeit so manches Reisenden beitrug.
Es war einer der wenigen Fälle, in der Kakuzu tatsächlich ein gewisses Maß an Tarnung aufbrauchte, die er sonst nicht nötig hatte. In den Umgebungen, dir er üblicherweise heimsuchte, war er entweder bekannt oder gefürchtet genug, dass ihm niemand Probleme bereitete. Dieses Mal war es hingegen anders, war er doch zuallererst an Informationen interessiert, die vorerst zumindest nicht dadurch geprägt sein sollten, wer er war. Später vielleicht, aber nicht gleich zu Beginn. Es hieß zwar, dass der neue Mizukage mehr oder minder versteckt mit Nuke-nin zusammenarbeitete, wenn es ihm Vorteile brachte, aber wer wusste schon, inwieweit das stimmte. Was auch der Grund war, wieso er nun überhaupt hier war.
Und der Grund, wieso er sich zusätzlich einen schlichten schwarzen Kapuzenmantel übergezogen hatte, den er auch voll nutzte. Zusätzlich hatte er sich ein schwarzes Stoffband um die Stirn gebunden. So dunkel der Schatten seines Überwurfs auch war, eine Kapuze konnte immer mal runterrutschen
So gekleidet war er nun erst recht ein dunkler Schatten im Nebel, der zwar in zügigem Tempo, aber ohne hastig zu wirken seine Reise fortsetzte. Es war schon einmal ein gutes Zeichen, dass diese bisher glimpflich abgelaufen war. Gegen einen von ihm persönlich heruntergehandelten Obolus waren die Schiffsführer so korrupt wie eh und je und über seine Einreise gab es nirgendwo Unterlagen. Wobei es auch nicht schadete, dass besagter Kapitän nicht mehr lebte und das Geld, zuzüglich ein paar Zinsen, wieder zu ihm zurückgefunden hatte. Es war schwer genug gewesen, seinen Partner auf hoher See davon abzubringen aus Langeweile eine Opferzeremonie nach der anderen abzuhalten, aber nach der Landung war er nicht mehr aufzuhalten gewesen. Und er hatte auch keinen Grund mehr, ihn noch aufzuhalten.
Bei diesem Gedankengang drehte der Kopfgeldjäger kurz den Kopf, um nach besagtem Partner zu sehen. Nur um nichts zu sehen. Wie schon seit geraumer Zeit. Wobei sehen nicht unbedingt nötig war, denn just in diesem Moment hörte er zum wiederholten Male eine kurze Schimpftirade durch den Wald hallen. Wahrscheinlich wegen eines Astes, eines Hundehaufens oder dem Nebel. Oder allem zusammen. Praktischer als jede Hundeleine, da Hidan zu seinem Bedauern wirklich nie die Klappe hielt. Und außerdem konnte er bei Bedarf einfach verschwinden und der Jashinist würde nie wieder aus dem Wald herausfinden. Verlockend.
Dennoch beherrschte er sich, als er zu einer kleinen Weggabelung kam. Die eine Strecke führte weiter südlich nach Kirigakure, die andere gen Osten und tiefer in die Wälder.
Nur wenige Schritte nach Betreten des südlichen Pfades blieb Kakuzu stehen. Zumindest für einen kurzen Zeitraum, um seinen Partner wenigstens die Chance zu geben aufzuholen und so dem richtigen Weg zu folgen.
Und wenn dieser zu langsam war....nun, dann hätten die Wälder wohl bald eine Legende mehr, die über ein blutrünstiges Monster berichtet.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Fr 10 Sep 2010, 16:50

Stille hing wie ein ewig währender Schleier über den dichten Nebelwäldern Kiris. Der Nebel schien jedes Geräusch zu verschlucken. Nicht einmal die Schritte seines Teampartners konnte Hidan vor sich wahrnehmen, obwohl dieser nicht mehr als zehn Meter vor ihm sein konnte. Nicht, dass er traurig darum wäre, Kakuzus Gestalt nicht jede Sekunde ihrer verdammten Reise vor sich zu haben. Nein, das definitiv nicht. Allerdings reizte ihn seine Orientierungslosigkeit in diesen abartigen Wäldern. Sein durch den Nebel stark beschränktes Sichtfeld war erfüllt von dunklen Schatten - vor ihm, neben ihm, hinter ihm. Die längste Zeit war er sich nicht bewusst, ob er Kakuzu noch folgte oder bereits irgendeiner optischen Täuschung hinterher trottete.
Überhaupt hasste er diesen ganzen Wald und ihre verfluchte Mission. Seine schlechte Laune hatte mit der Nachricht begonnen, dass es sich um eine verdeckte Mission handelte. Nicht eine von Hidans Spezialitäten. Vor allen Dingen, weil er auf diese Weise für's erste kaum Opferzeremonien durchführen konnte. Eine Tatsache, für die er seinen Gott Jashin bereits mehrmals schweigend um Verzeihung gebeten hatte. Auch der Tod des Kapitäns des Schiffes, das sie hierher gebracht hatte, hatte seine üble Stimmung nur für wenige Stunden heben können. Es dürstete ihn nach neuen Opfern für seinen Gott. Es waren niemals genug.
Seine lavendelfarbenen Augen glitten einmal bedrohlich von rechts nach links über die Umgebung. Hidans Gesicht lag unter dem schwarzen Kapuzenmantel in Finsternis da, doch der schwache Lichtschein schien sich in seinen Augen zu verfangen und sie eigenartig leuchten zu lassen. Er konnte nach wie vor nichts und niemanden erkennen. Weder ein potentielles Opfer, noch Kakuzu, der sich irgendwo vor ihm befinden musste. Da waren nur die dunklen Schatten überall um ihn herum, die genauso gut Bäume sein konnten.
Ein lautes Platschen und irgendetwas Festes und Schlingenartiges an seinem rechten Fuß riss Hidan letztlich gewaltsam aus seinen düsteren Gedanken. Der Nuke-Nin gab ein undefinierbares Geräusch von sich, als er stolperte und er bemerkte, wie sein rechter Fuß samt Sandale in Wasser und Matsch versank. Instinktiv griff Hidan um sich, als er bemerkte, dass er im Begriff war, das Gleichgewicht zu verlieren und bekam ein dorniges Gebüsch zu fassen, an dem er sich sogleich die Hand aufriss. Allerdings blieb ihm dadurch wenigstens ein Sturz erspart. Trotz allem war er mittlerweile so gereizt, dass er seine schlechte Laune erst einmal sehr geräuschvoll und brutal kundtun musste.
"Beschissener Wald!" Mit ungeheurer Wucht jagte Hidan seine Sense in das Gebüsch irgendwo links von ihm. Unter lautem Krachen rissen unzählige Äste ab, die sogleich in alle möglichen Richtungen auseinander stoben.
Hidan wollte gerade wieder mit seiner Schimpftirade ansetzen, als seine Sense sich geräuschvoll in den nächsten Baum grub und sich verhakte. Das Geräusch von berstendem Holz war zu hören, danach herrschte für einen Moment Stille. Eine Stille, die nicht lange währen sollte.
"Scheiße!" Gewaltvoll begann der Jashinist an seiner Waffe zu zerren, doch sie machte bislang keine Anstalten sich zu lockern. "Lass los!" Wie in Tobsucht begann der Mann gegen den Baumstamm zu treten und an seiner Sense zu rütteln. "Fick dich!" Wie auf Stichwort löste sich die dreiklingige Sense endlich aus dem Holz und ließ Hidan rückwärts stolpern. Dieses Mal verhakte er sich glücklicherweise nicht in einer frei liegenden Wurzel. Allerdings verhalf ihm das nicht unbedingt zu besserer Laune.
Unwirsch ließ er den Stiel seiner Sense wieder auf seine rechte Schulter fallen und sah sich erst einmal um. Er war sich nicht hundertprozentig sicher, in welche Richtung er nun gehen musste, war allerdings auch zu stolz, um nach Kakuzu zu rufen. Also setzte er seinen Weg in die Richtung fort, von der er meinte, dass er Kakuzu dort das letzte Mal gesehen hatte. Allerdings beschleunigte er seine Schritte, da er nicht erwartete, dass sein Teampartner auf ihn warten würde und egal, wie sehr er ihn hasste, wollte er nun doch nicht alleine zurückbleiben. Dann würde er wohl niemals wieder aus diesen verfluchten Wäldern herausfinden. Und er als Unsterblicher hatte nur wenig Ambitionen den Rest seines ewig währenden Lebens in diesen Wäldern zu verbringen. Viel mehr war ihm danach, sie abzuholzen.
Glücklicherweise schien Hidan wenigstens den richtigen Weg gewählt zu haben, denn nun fand er sich vor einer Wegbiegung wieder. Sein Blick wanderte erst einmal ratlos zwischen den beiden Wegen hin und her, bis er auf dem Weg links von ihm einen auffallend großen dunklen Schatten entdeckte. Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder war das Kakuzu oder ein Baum.
Da ihm so oder so keine andere Möglichkeit überblieb, als den Schatten näher in Augenschein zu nehmen, beschleunigte Hidan seine Schritte und marschierte vorwärts, dem Weg links von ihm folgend. Hidan war sich nicht sicher, ob er froh oder noch gereizter war, als Kakuzus Gestalt sich aus dem Nebel schälte. Einerseits war der geldgierige Sack sein Freifahrtschein aus diesem Wald heraus, andererseits war er ein gottloser Heide, den Hidan wie keinen zweiten verachtete.
Ungefähr einen Meter entfernt von Kakuzu bleib Hidan stehen und sah den deutlich größeren Mann aus seinen lavendelfarbenen Augen an, die unter seiner Kapuze wie zwei Amethyste glühten. In seinem Blick spiegelte sich unter anderem Hidans mehr als nur gereizte Stimmung wieder. Er war pitschnass, ihm war kalt und er hasste diese verfluchte Stille.
"Wann sind wir endlich da?" Seine Stimme war nicht viel mehr als ein Knurren, doch vermutlich gerade noch verständlich. Zumal Kakuzu sich vermutlich denken konnte, was er gerade gefragt worden war.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Fr 10 Sep 2010, 17:41

Nichts zu tun, nichts zu sehen und nichts zu hören, das war es was es zu entdecken gab in diesem Abschnitt des Nebelwaldes. Nichts. Weit und breit nichts und das war nichts neues. Doch für Holland gab es hier etwas was wohl nur ihn interessierte, da es in Kiri sonst niemanden mehr gab der eine Ahnung davon hatte, was für unsichtbare und ungreifbare Schätze hier schlummerten. Da der Weg kaum sichtbar war, verirrten sich hier die wenigsten Wegelagerer hin, also hatte Holland so etwas wie Freizeit. Er blickte sich zu seinen temporären Weggefährten um und sah, dass diese noch mit sich beschäftigt waren. Es würde niemanden stören und Chakra spüren… das konnten nur die besten Ninjas, welchen Holland sowieso nichts entgegen zu setzten hatte. Langsam hob er die Hände an und schloss mit diesen Fingerzeichen. Für die beiden anderen war es kaum sichtbar, auch wenn Akero es sich hätte denken können, hätte er zu dem Jonin aus Kiri geschaut. Fließend gingen die verschränkten Hände in die In über und formten das Chakra welches Holland bildete. Wäre es sichtbar gewesen, hätte man gesehen, wie sich langsam ein dünner Chakrafilm ausbreitete und die Umgebung abtastete. Nicht nach Chakra, dieses bemerkte Holland nicht einmal. Nein, nach jenen ungreifbaren Schätzen. In einem ungefähren Umkreis von 200 Metern spürte Holland sie und sie trieben ihm das erwartungsfreudiges Grinsen eines Kindes ins Gesicht. Sie kamen immer näher, doch hatte er noch Zeit. Er wusste, es war nicht professionell seine Künste vor Fremden zu zeigen doch gleichzeitig hatte er diese Kunst heute schon verwendet und warum nicht das nützliche mit dem sehr angenehmen verbinden? Sobald er die Hände voneinander löste, löste sich auch seine Technik und hinterließ nicht eine Spur, nur das Wissen in Holland auf den kommenden Spaß! Lässig glitt seine rechte Hand in die Waffentasche und zog eine vergilbte, abgegriffene und schon ältere Schriftrolle heraus. Eine neue hatte er sich nie angelegt, er trug sie bei sich, seit er »Gekko« besaß, seit Ray-sensei es ihm gegeben hatte. »Gekko« hatte sich verändert, die Schriftrolle sah anders aus als damals und auch Holland hatte sich verändert. Doch gab es etwas was der Zahn der Zeit ungeschoren ließ? Wenn ja, dann kannte Holland es noch nicht. Bisher hatte sich alles seit damals verändert. Wirklich alles… Mit der linken Hand rollte er die Schriftrolle ein Stück auf, bis er das erste Siegel sehen konnte. Ein einfaches Siegel, welches selbst Ge-Nin fähig waren zu formen. Es gehörte eben zum Standard. Er führte die beiden Hände zusammen, in der rechten Hand das eine in der Linken das andere Ende der Schriftrolle. Nach dem formen des nötigen Seal berührte er mit der Spitze des Zeigefingers der linken Hand das Siegel. In einer Rauchwolke er schien ein schwarz-grünes Brett. Es war tiefschwarf und der Rand war grell grün. Es schimmerte im milchigen Licht. Während Holland es in seiner rechten Hand hielt und mit der Linken die Schriftrolle wieder verstaute war Akero verstummt, welcher gerade noch mit Brook gesungen hatte.

»Eh…«, setzte er an. Holland jedoch blickte einmal nur gleichgültig nach hinten und schien recht unbekümmert um die Versuche verbaler Äußerungen des … Gasts. Akero blickte sich um und konnte niemanden ausmachen. Vielleicht lag es am Nebel oder Holland hatte sich die Gefahr nur eingebildet. Oder warum hatte er sonst dieses… Ding beschworen. Natürlich kannte Akero die Legenden über Ray, Holland und Team »Ray=Out« aber… er musste zugeben sie noch nie in Aktion gesehen zu haben. Vorsichtshalber blieb Akero stehen und betrachtete Holland misstrauisch, der das Brett auf den Boden gelegt hatte und sich darauf gestellt hatte. »Kleine Frage was…«, setzte Akero ein weiteres Mal an. Es ärgerte ihn sehr, dass der Jonin keinerlei Anstalten machte ihm zu zu hören. Er schien ihn überhaupt nicht zu beachten! Stattdessen formte er einige weitere Seals und nichts schien zu geschehen. Bis Akero bemerkte, dass sich fliegende Funken von dem Jonin zu lösen schienen… besser gesagt an seinem Brett. Ruckartig hob dieses etwa 20 cm vom Boden ab und darunter befand sich ein ganzer Schwarm dieser Funken und bildete einen feinen Teppich aus Licht. Dieser schien Holland in der Luft zu halten. Nicht stabil, er schwankte etwas, trieb, wie auf Wasser. »Stehen bleiben wollte ich auch nicht…«, murrte Holland und gab mit einem leichten Schwung dem Board eine Richtung, wodurch es dann langsam über dieses unsichtbare Wasser zu schweben schien und kleine, unscheinbare Funken auf diesem zurück ließ, die über das "Wasser" trieben und langsam entschwanden. Fasziniert betrachtete Akero eines dieser kleinen Lichtlein, wie es langsam dann verblasste. Dann blickte er wieder zu Brook und entschloss sich Holland weiter zu folgen.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Fr 10 Sep 2010, 18:25

Da fällt mir ein...hallohohohohi!Verzeiht meine Vergesslichkeit!Ich habe doch glatt vergessen mich vorzustellen! Brook schien seine Violiene nicht wieder los lassen zu wollen.Wahrscheinlich würde er früher oder später wieder anfangen zu singen.Nein,er würde bestimmt wieder anfangen zu singen.Seine nicht vorhandenen Augen hatten sich noch immer NICHT an den Nebel gewöhnen können.Dem Knochenmann blieb nichts anderes übrig,als sich auf Novak und Akero zu verlassen.Die Raikagin wartete sicher ungeduldig auf seinen Bericht. Yohohohoh!Ich habe schon seit Jahren nicht mehr mit menschen sprechen können,die nicht aus Kumo sind und ohne meine Maske zu tragen!Da ist es natürlich nicht verwunderlich,dass ich das wichtigste vergessen habe!Habe ich bereits erwähnt,dass der Nebel ziemlich unpraktisch ist?Verdammt ich schweife ab!Also mein Name lautet Brook Kaguyama!Ihr könnt mch Brook nennen! Dass er sich bereits in Kirigakure vorgestellt hatte,schien der Knochenmann vergessen zu haben.Dass lag vermutlich daran,dass sich dessen Lebensspanne langsam aber sicher dem Ende neigte.Doch der Afro-man verdrängte diese Tatsache.Dies war auch einer der Gründe,warum er seine Tage am liebsten mit singen verbrachte.Musik beruhigte sein nicht wirklich vorhandenes Herz.Ach das geht mir durch Mark und Bein!Und ich denke so gerne zurück an die Vergangenheit,müsst ihr wissen.Damals war ich Pirat und wir haben gesungen bis in die Nacht hinein!So wissen alle weit und breit,es war ne schöne Zeit! Zitierte er am Ende seines satzes noch die letzte Strophe von Bikn's Sake.Ich streifte auf unserem Schiff mit meiner Manschaft durch dass Meer,bis wir die verhängnisvolle Insel erreichten und ich zusehen musste wie einer nach dem anderen mit entrissen wurde.In Kumogakure fand ich ein neues Zuhause...fortsetzung folgt beim nächsten Mal Was Novak da trieb,konnte Brook nicht so genau sehen.Konnte man diesen Nebel denn nicht orgendwie abstellen?Wäre Kumogakure auch so durchnebelt hätte Brook zumindest den Vorteil,nicht gleich als Knochenmann erkannt zu werden.Er selbst fürchtete sich manchmal vor seiner äußeren Erscheinung.Ich kann Spiegel nicht leiden... sagte er plötzlich zu einem un passenden Zeitpunkt. Es ist gruselig in meine eigenen Augen zu sehen...naja...besser gesagt Augenhöhlen!Yohohohohohohoho! Anfangs habe ich den Nebel für einen Geist gehalten!Wäre es wirklich ein Geist gewesen,hätte ich gekreischt wie ein Mädchen!Und trotzdem bin ich froh,hier bei euch zu sein!Ich bin froh,am Leben zu sein!Denn ich bin Brook,das Lebende Skelett auf Zeit!Freut mich! Er ließ seine Violine auf's neue erklingen.Ehe es zu seiner Kagin ging,wollte er sich noch rasch mit den beiden Kiri-Nins anfreunden.Sie waren so nett und hilfsbereit.Er musste ihnen zumindest die reise etwas erleichtern.Irgendwelche Lied-Wünsche?Ich bin für alles offen!
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 09:11

Es war schon unglaublich wie Hidan es fertig brachte, sich nicht einmal in einer Umgebung wie dieser halbwegs unbemerkt fortzubewegen. Um ihn in diesem Nebel zu finden und zielsicher zu attackieren musste man definitiv kein an diese Umstände gewöhnter Ninja aus Kirigakure sein.
Kakuzu war bereits fast an seiner Geduldsgrenze als das Fluchen deutlich näher kam und so signalisierte, dass sein Partner langsam zu ihm aufschloss. Glück für diesen, Pech für ihn.
Als der Jashinist dann tatsächlich in sein Blickfeld trat und ihn nicht weit von ihm entfernt wütend anfunkelte – zumindest nahm er an, dass er das tat, abwechslungsfreudig wie dieser mit seinem beschränkten Denkvermögen nun einmal war – starrte Kakuzu nur desinteressiert für einen Moment lang zurück, bevor er seinen Blick über die Gesamterscheinung huschen ließ. Wenigstens hatte der Weißhaarige immer noch den Mantel an, der sowohl sein Gesicht großteils im Schatten ließ als auch sein Stirnband und die auffällige Narbe am Hals verdeckte. Seine Sense wollte der Idiot ja partout nicht einwickeln. Aber nun, Kiri war außer- und ungewöhnliche Waffen bekannt, sie würden also nur bedingt auffallen. Und zumindest ein wenig Aufmerksamkeit könnte ihnen im späteren Verlauf noch nützlich sein.
Als besagter Partner schließlich mit der bockigen Tonlage eines unzufriedenen Kleinkindes seine Frage nach der Dauer ihrer Reise stellte, schwieg Kakuzu weiterhin, drehte sich wieder um und setzte seinen Weg fort. Erst nach einigen Schritten bekam der Jashinist eine monotone Antwort: „Es ginge deutlich schneller, wenn du nicht so langsam wärst.“
Dem Kopfgeldjäger war wohl bewusst, dass das zum einen keine Antwort war, mit der Hidan etwas anfangen konnte und dieser darüber zum anderen ziemlich angepisst sein würde. Ein Grund mehr, sie ihm zu geben, neben der Tatsache, dass dieser dann zumeist aus Prinzip versuchte, mit ihm Schritt zu halten. Nervigerweise aus dem Grund, ihm aus nächster Nähe irgendwelche Schimpfwörter hinzuspucken. Erneut musste der Kopfgeldjäger daran denken, dass in diesen Wäldern so einiges nie gefunden werden würde....selbst ein schreiender Kopf nicht.
Tatsächlich aber würde die Reise nicht mehr lange dauern, wobei sie ohnehin schon zu lange dauerte, gemessen an der verschwendeten Zeit in der Hidan entweder seine Religion gepflegt hatte oder schlichtweg zu beschränkt war ihm zu folgen. Er alleine würde wohl noch weniger als eine halbe Stunde brauchen. Mit Hidan im Anhang war eine volle eine optimistische Schätzung. Wer wusste schon, ob dieser in seinem Wahn nicht das nächstbeste Eichhörnchen seinem Gott opfern wollte?
Mit diesem Gedanken im Kopf schritt Kakuzu weiterhin zügig von dannen, sich nicht weiter um den Weißhaarigen kümmernd. Er hoffte, dass es neben diesem Dauerhindernis in Ordenstracht keine weiteren Störungen geben würde. ‚Jashinist‘ und ‚unauffällig‘ hatten im selben Satz nichts verloren, wenn sie nicht durch die Wörter ‚sind und ‚nicht‘ getrennt waren. Und sollte es etwas komplizierter werden musste man berechtigte Sorgen haben, dass ihr kleiner Verstand mit einem lauten Knirschen einbrach. Was sich üblicherweise in lautem Schreien, Kriegsbemalung und zerfetzten Leichen äußerte.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 11:45

Für einen Moment herrschte Stille zwischen den beiden Nuke-Nin. Hidan starrte Kakuzu gereizt an, während letzterer den Blick betont desinteressiert erwiderte. Trotzdem meinte Hidan in den durchdringend grünen Augen eine Spiegelungen von Kakuzus übler Stimmung erkennen zu können. Genau genommen hatte Kakuzus Blick zu jedem Zeitpunkt und in jeder Situation irgendetwas Gereiztes - es sei denn er zählte sein Geld oder wurde gerade bezahlt. Geldgieriger Sack.
Als Kakuzu sich ohne eine Antwort auf Hidans Frage abwandte und seinen Weg fortsetzte, zog Hidan wütend seine Augenbrauen zusammen und gab ein abfälliges Geräusch von sich. Zugegeben gab es viele Dinge, die Hidan einigermaßen schnell auf die Palme brachten, aber ihn zu ignorieren war wohl eine der effektivsten Methoden.
Das war vermutlich auch der Grund dafür, dass Kakuzu sich doch noch dazu entschloss, ihm eine Antwort zu geben. Eine Antwort, die Hidan nicht mehr gefiel als die vorherige Ignoranz. Allerdings erinnerte die Aussage den Jashinisten daran, dass er dieses Mal möglichst weit zu seinem Teampartner aufholen wollte, um sich nicht wieder in Wurzeln oder Gebüschen zu verfangen - oder sich nicht sicher zu sein, ob er Kakuzu tatsächlich noch folgte oder ihn schon längst verloren hatte. Aus diesem Grund setzte er sich erst einmal in Bewegung und holte einige Schritte auf, bevor er mit einer Antwort ansetzte.
"Wir wären gar nicht in diesen beschissenen Wäldern, wenn du nicht unbedingt nach Kiri gewollt hättest." Während Hidan sprach bohrte sich sein Blick nur so in Kakuzus Hinterkopf. Dieses Mal war allerdings sogar ihm bewusst, dass seine Argumentation deutlich hinkte. Im Endeffekt hatte Pain darauf bestanden, dass ein Team nach Kiri reiste, um den dortigen Mizukagen genauer unter die Lupe zu nehmen. Soweit Hidan es mitbekommen hatte, gab es Gerüchte darüber, dass dieser mit Nuke-Nin zusammenarbeiten würde. Anscheinend erhoffte sich Pain in irgendeiner Form Hilfe aus Kiri. Aber warum hatte sich Kakuzu, in drei Teufels Namen, auch noch dazu bereit erklärt, die Mission durchzuführen? Hidan hatte sich vehement dagegen gewehrt.
"Du wolltest diese scheiß Mission doch nur haben, weil du dir wieder Geld erhoffst, oder? Das passt zu dir, du verdammter Materialist." Verärgert schüttelte Hidan Matsch aus seiner Sandale, der soeben in sie hinein geschwappt war. "Scheiße! Und warum auch noch so eine verdammte verdeckte Mission?! Du weißt genau, dass mir das nur Ärger macht. Der große Jashin verlangt nach Opfern, die ich ihm verflucht nochmal nicht darbringen kann, wenn ich nicht auffallen darf. Und~"
Hidan unterbrach sich jäh und legte die Stirn in Falten, als er am Rande seines Bewusstseins vage irgendeine... Präsenz spürte. Wie eine jähe Bewegung der Energien irgendwo in der Nähe. Sie war zu schwach oder für ihn zu weit entfernt, um eine genaue Richtung bestimmen zu können. Er war sich nicht einmal völlig sicher, ob er sie sich nur eingebildet hatte oder ob hier wirklich irgendetwas war. Im nächsten Moment hatte er sie allerdings bereits wieder verloren.
Nachdenklich drehte er den Kopf und sah sich einmal um, doch er sah nichts weiter als Nebel. Kein Wunder auf dieser bescheuerten Insel. Hier gab es auch nicht viel anderes als Nebel, Wasser und Wäldern. Dazu kam, dass der ganze Nebel die Geräusche extrem dämpfte. Möglicherweise waren sie tatsächlich nicht alleine und hatten es bisher nur nicht bemerkt?
Schließlich kehrte sein Blick zu Kakuzus Hinterkopf zurück. "Chakra...?" Seine Stimme war betont leise, als er die Frage stellte. Wenn Kakuzu nichts wahrgenommen hatte, hatte er sich das Ganze vermutlich wirklich nur eingebildet. Er war sich ziemlich sicher, dass Kakuzu deutlich empfindlicher war, was die diffuse Wahrnehmung der Energien anging. Hidan war sich diesem eigenartigen Gefühl vor allen Dingen bewusst geworden, als er den Akatsuki beigetreten war. Spätestens als er Kisame begegnet war.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 12:38

Die Worte Brooks erreichten Holland nur bedingt, da das leise, aber dennoch penetrante Geräusch von zwitschernden Vögeln in der Luft lag. Ab und zu ging dies über in ein vollkommen monotones Zirpen. Holland störte es nicht mehr, da ihn das Geräusch schon fast sein Leben lang begleitete. Auf die Trappers vor ihm achtend floss er weiter über die Wogen unsichtbarer Energie. Ab und zu schien eine Art Welle von der Seite zu kommen, so dass Holland gezwungen war den Energiestrom in »Gekko« zu unterbrechen, um nicht gegen einen Baum geschwemmt zu werden. Nur kurz, für diese Zeit setzten die Lichtströme in der Luft aus und erschienen kurz darauf wieder. Seitlich stand Holland auf dem Board und blickte nach vorn. Die Hände hatte er locker zu beiden Seiten herunter hängen, er wirkte mal ernsthaft gelassen. Dies lag vielleicht daran das er die Worte Brooks vollkommen ausblendete und auch auf Akero nicht mehr im geringsten achtete. Diese Stille die Holland hörte war einfach himmlisch. Wann war er eigentlich das letzte Mal in Kumo gewesen? Es war wirklich lange her, dass es den Novak in das Land des Donners verschlagen hatte. Über ein Jahr her war die Mission mit dem damaligen Anbu Captain Takeru. Zusammen mit diesem arroganten Vollidioten von Schwertshinobi. Generell schien dieser Schlag sich für etwas besseres zu halten. Nur weil sie in der Lage waren ein Stück Metall durch die Gegend zu schwingen und dabei einigen Leuten den Kopf abzuschlagen… Es waren immer die falschen Leute die so etwas beherrschten oder aber die Kunst an sich formte die Menschen so. In beiden Fällen war Holland froh zu einem anderen Schlag zu gehören und war stolz auf jene die es einmal auch waren. Holland ging etwas in die Hocke und stieß sich nach oben ab, so dass er nun etwa 2 Meter über dem Boden flog.

Akero konnte von unten in sein Gesicht schauen, ein ernster, entschlossener Blick in die Ferne und leicht zusammengezogene Augenbrauen. Die Beine hatte Holland nun etwas weiter eingeknickt, die Arme angewinkelt. Er schien gar nicht mehr auf seine beiden Begleiter zu achten oder nicht achten zu wollen. Akero jedenfalls interessierte was der Knochenmann zu sagen hatte. Die Lichtspur aus scheinbar kleinen Blitzen, oder zumindest wirkte es so, erhellte alles noch etwas und es wirkte alles etwas heller. »Ah, Brook… ungewöhnlicher Name, aber sie kommen ja auch aus einem ungewöhnlichen Gewerbe. Wie kommt man auf die Idee Pirat zu werden?«, erkundigte sich der Medic in Zivil und hörte der Lebensgeschichte von Brook weiter zu. Denn etwas anderes war es nun wirklich nicht. Der Knochenmann schüttete ihm wirklich sein komplettes Leben aus. Auf einmal wechselte er aber vollkommen plötzlich das Thema und kam auf Spiegel zu sprechen. Akero war etwas verwundert, dass Brook sein Aussehen selber störte. Erst wurde Akeros Ausdruck ebenfalls nachdenklich, dann musste schmunzeln. Das war schon eine Lebensfrohe Natur, dieses Skelett. Was ein Paradoxon. »Darf man fragen, wie alt sie eigentlich sind? Das Alter… ist nun wirklich schwer abzuschätzen.«, fragte er, ehe sich Brook gleich nach dem nächsten Liedwunsch erkundigte. »Tut mir Leid, mir fällt gerade wirklich keines ein.«, musste Akero sich entschuldigen. Er sah hinauf zu Holland der nur meinte: »Ebenfalls…«

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 13:29

Ich bin noch nicht alt genug,um zu zerfallen Yohohohohoho!50! Der Skelett gab ein knurren-ähnliches Geräusch von sich,was er vorhin zu unterdrücken versuchte und ihm etwas unangenehm zu sein schien.In seinem Rucksack befand sich nur seine Teekanne und sein wertvollstes Porzellan und obwohl man ihm den Rang eines Chuunin verliehen hatte,waren seine Ninjakünste alles andere als sehenswert.Er nutzte da lieber die altmorische Mann-mit-Schwert Art.Und im Grunde war er für's kämpfen nicht geeignet.Als Muskant der Raikagin ließ es sich gut Leben.Ich fürchte,dass mein Herz sogar noch leerer ist,als mein Magen!Auch wenn ich kein richtiges mehr habe,kann ich es spüren!Ich würde in Tränen ausbrechen,wenn ich es könnte! Dass in der nähe eine überaus große Gefahr ausging,schien Mr. Afro nicht bemerkt zu haben.Er lebte teilweise in seiner kleinen Traumwelt,wo alles in Ordnung zu sein schien,bis ihm die eine Sache wieder einfiel,welche er lieber nicht vergessen sollte.Er musste seiner Kagin rasch alles berichten,was er zu hören bekommen hatte.Sonst wäre seine ganze Reise am Ende völlig umsonst gewesen.Na ja,umsonst könnte man dies aus Brooks sicht wahrscheinlich nicht nennen.Immerhin durfte er sich mit zwei neuen freunden den Rest der Reise über unterhalten.Selbst Novak hatte am Ende angefangen mit zu singen.Zwar nur am Ende,aber immerhin ein Anfang.Und das bewies doch mal wieder,wie wichtig Musik für die Menschen war.Ich habe meine Meinung über euch Kirianer geändert!Harte Schale,weicher Kern!Ihr müsst mich später unbedingt mal besuchen!Meine Kagin....ich kenne sie noch nicht so lange,aber sie wird euch bestimmt gefallen.Ein großes Mädchen mit einem viel Temperament und durchschlagskraft.Seht ihr diesen Riss auf meinem Kopf? er deutete mit seinem knochigen Zeigefinger auf seine knochige Stirn.Ein kleines Geschenk von ihr!Ich habe wirklich viel Milch getrunken bei meinem Versuch,sie wieder los zu werden,aber es half alles nichts...ein Goldstück!Ach,diese Jugend!
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 14:24

Schon gab es das nächste Thema, worüber Hidan sich beschwerte. Irgendwo erwartete man nur noch ein ‚Ich will aber nicht!‘ um das Bild des Kleinkindes perfekt zu machen. Ein Wunder, dass er sich das offenbar gerade noch so verkneifen konnte.
In gewisser Weise hatte Hidan natürlich Recht, obwohl ihm das wohl kaum klar sein dürfte. Sowohl er als auch Kisame kannten sich hier aus und wären damit geeignet gewesen und Kakuzu hatte tatsächlich selbstständig die Mission übernommen. Früher oder später hätte er ohnehin hierher kommen müssen um sich selber ein Bild von den Geschäftsmöglichkeiten zu machen. Da das im Wesentlichen mit ihrem Auftrag identisch war, bis auf die Tatsache, dass sie bei diesem einen näheren Blick auf den Mizukagen werfen sollten, war es ihm nur recht, dass er beides zugleich erledigen konnte. Besonders im Hinblick auf Hidans Urteil über dieses Land, welches er etwa alle 5 Minuten lautstark zum Besten gab.
Dessen Mordlust bzw. Opferbereitschaft im umgedrehtem Sinne stellte natürlich ein Problem dar, war es doch weniger unauffällig, wenn auf offener Straße plötzlich jemand ‚Für Jashin!‘ schrie und dabei mit einer Sense herumfuchtelte. Das war selbst für Kiri etwas ungewöhnlich. Andererseits, je nachdem wie die Mission sich entwickelte, mochte es notwendig werden, die Aufmerksamkeit des Mizukagen über die Wände seines Büros hinauszuziehen. Mord alleine würde dafür weniger ausreichen, aber auf eine sehr bizarre Weise ausgeführt... Nun, man würde sehen was erforderlich werden würde.
Kakuzus Augenwinkel verengten sich leicht, als Hidan plötzlich stockte. Kurz erwartete er schon, dass dieser wirklich irgendein Tier entdeckt hatte und nun auf dieses losgehen wollte. Dann war er jedoch tatsächlich ein wenig überrascht, dass sein Partner es tatsächlich gespürt hatte. Der Jashinist war nicht wirklich für sein gutes Gespür oder die Fähigkeit, über seine Umgebung Bescheid zu wissen, bekannt. Er selber hatte es schon vor einiger Zeit bemerkt. Er war zwar kein Sensor, was wirklich schade war wenn man sich vorstellte, dass er seine Beute so deutlich leichter erkennen und aufspüren konnte, aber mit der Zeit – und davon hatte er reichlich hinter sich – war sein Gespür für Chakra deutlich gewachsen. So konnte er recht früh die Präsenz anderer spüren sowie die ungefähre Richtung. Auch über die Größe ließ sich etwas sagen, jedoch nicht über die Anzahl der Individuen. Diese errechnete er in gewisser Weise, indem er gedanklich Durchschnittswerte mit dem Gespürten verglich. Nicht akkurat, variierte die Chakramenge doch von Mensch zu Mensch, aber als grobe Einschätzung durchaus tauglich. Man durfte sich nur nicht verleiten lassen, daraus feste Ansichten über die Stärke der anderen abzuleiten.
Erneut schwieg er eine Weile, bevor er die leise gestellte Frage beantwortete. „Andere benutzen diesen Weg auch.“ In seine Stimme hatte sich diesmal ein leicht belehrender Tonfall eingeschlichen, der aber lange nicht so provozierend klang wie üblich. Es war ungünstig Hidan zu reizen, wenn man einfach an ein paar Personen vorbeigehen wollte. „Zwei bis Vier irgendwo vor uns“ fügte er nach ein paar weiteren Schritten noch hinzu, diesmal mit einem anderen Unterton, der dem Weißhaarigen deutlich machen sollte, dass im Idealfall so viele Leute an ihnen vorbeigehen sollten wie auf sie zugekommen waren. Zumindest noch hatten sie nicht vor, unnötig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 15:24

Auf Hidans Schimpftirade zu antworten hatte Kakuzu anscheinend nicht für nötig gehalten. Zugegeben hätte es auch nicht allzu viel zu sagen gegeben, entsprachen die Anschuldigungen des Jashinisten doch den Tatsachen, für die Kakuzu sich schon mehrmals halbherzig gerechtfertigt hatte. Schade, dass sein jüngerer Begleiter absolut nichts von seinen Geschäften hielt und es niemals leid wurde, sich über sie zu beschweren. Völlig egal, wie fruchtlos seine Beschwerden bleiben würden.
Vorerst störte Hidan sich allerdings nicht daran, wenigstens in diesem Punkt von seinem Teampartner ignoriert worden zu sein. Dafür beschäftigte ihn das Chakra, das er zu spüren gemeint hatte, gerade zu sehr - allen voran natürlich der oder die auslösenden Personen. Wer weiß, vielleicht würde der Tag ja doch noch einen positiveren Ausgang nehmen... Zum Beispiel eine eskalierende Begegnung mit ein paar Kiri-Nin. Bei dem Gedanken schlich Hidan ein grimmiges Grinsen auf die Lippen.
Kakuzus Kommentar machte deutlich, dass auch er die Präsenz wahrgenommen hatte und sie anscheinend immer noch wahrnahm. Außerdem hatte er die Richtung orten können: Sie kamen genau auf die beiden zu. Solche Fähigkeiten in der Wahrnehmung von Chakra blieben Hidan vorerst verwehrt. Momentan spürte er die Präsenzen nicht mehr, aber vorhin war irgendetwas anderes gewesen... Er hatte das Gefühl gehabt, als wäre das Chakra kurz über ihn geglitten oder wenigstens an ihm vorbei, doch es hatte sich bereits nach wenigen Augenblicken wieder verflüchtigt und mit ihm auch Hidans Wahrnehmung.
Aus Kakuzus Kommentar ging allerdings noch etwas deutlich hervor: Er erwartete, dass Hidan die ihnen entgegen kommenden Menschen am Leben lassen würde. Eine Tatsache, die den Jashinisten mehr als nur ein wenig ärgerte. Endlich begegneten sie in diesen widerlichen Nebelwäldern Menschen und Hidan durfte sie nicht seinem Gott opfern. Hier wären sie sogar noch einigermaßen vor Entdeckung geschützt gewesen. Wie würde es dann erst in Kiri-Gakure werden, wo die Straßen voller Menschen waren? Das hier war vielleicht die letzte Möglichkeit für einige Tage, seinem Gott jemanden zu opfern ohne ernsthaft ihre Mission zu gefährden. Und er durfte nicht.
Seine vorherigen Gedankengänge murmelte Hidan übellaunig und nur gerade so verständlich vor sich hin. Allerdings mischte sich noch eine beeindruckende Anzahl an Flüchen und Verwünschungen, die sich unter anderem an Pain und Kakuzu richteten, in sein Gemurmel. Auf Kakuzus belehrenden Tonfall ging er vorerst nicht ein. Dafür beschäftigt ihn die anscheinend unausweichliche Begegnung mit einigen Menschen, die er nicht umbringen durfte, gerade viel zu sehr.
Langsam aber sicher nahm nun auch Hidan wieder die Chakrapräsenz wahr und sie wurde mit jedem Schritt einen Tick stärker. Der Jashinist trat nun schräg hinter Kakuzu, um an dem deutlich größeren Mann vorbei sehen zu können. Viel erkannte er nicht und würde er auch nicht erkennen, aber er wollte wenigstens ansatzweise sehen, wer da auf die beiden zukam, wenn sie nahe genug waren. Seine lavendelfarbenen Augen waren stur nach vorne gerichtet und schienen unter der schwarzen Kapuze bedrohlich zu glänzen.
Während er wartete, verstärkte er den Griff seiner rechten Hand, die die Sense hielt und betete innerlich, dass diejenigen, die ihnen entgegen kamen, Wegelager sein würden, die sie angriffen, damit er ihnen ihre gottverdammten Eingeweide rausschneiden konnte.
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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 15:49

Der Nebel wurde wieder dichter, obwohl sie dem Meer immer näher kamen und damit nun auch Wind zu spüren war. Nur eine leichte Brise, aber dennoch reichte es um die Nebelschwaden immer wieder zu bewegen. Das hatte zur Folge, dass es nicht nur Schatten waren, sondern scheinbar sich bewegende… Wesen, die die Menschen im Nebel sahen. Auch wenn Holland den Weg seit einem Jahr nicht mehr gegangen war, so kannte er ihn doch in- und auswendig. War ja auch sein Dorf zu dem diese Ländereien gehörten. Also hatte er sich hier auszukennen, dass war seine Pflicht. Genau so wie es seine Pflicht war so schnell wie möglich in Kirigakure wieder zu erscheinen und sich dann endlich wieder zum Dienst zu melden. Heute hatte er ja immer noch so etwas wie… frei. Das hier war quasi reines Privatvergnügen. Besser gesagt ein verzweifelter Versuch seiner Freistellung zu entgehen. Schließlich würde er nicht einen Ryu als Lohn sehen. Und wenn doch, dann wäre das eine reine Gefälligkeit Brooks. Holland, der sich inzwischen sicherer fühlte, schon allein durch den dichter werdenden Nebel, machte öfters Mal einen Schlenker, wobei Funken unter dem Board hervor stoben und seinen Weg kurzzeitig nachzeichneten. Wie eine Schlange zog sie sich über den Himmel und verblasste - wie schon die meiste Zeit - fast direkt hinter Akero und Brook, welche sich immer noch unterhielten. Holland tat das was er am besten konnte, nämlich schweigen. Einfach mal durchatmen, das hatte er lange nicht mehr gemacht, sonst nutzte er lange Wege bei Missionen für solche Momente, doch in letzter Zeit waren die Trappers seltener geworden oder er wurde in Regionen geschickt wo sie gar nicht erst vor kamen. Zum Beispiel die Wüste von Suna. Er hatte noch nie eine Region erlebt in der Trappers so selten waren. Hätte er sich mit Akero darüber unterhalten, hätte dieser kein Wort verstanden, denn Trappers kannten kaum Shinobi. Eine Hand voll wusste um sie, einer war bekannt sie nutzen zu können und das war… Holland selbst. Kleine Energiepartikel die sich durch Chakra aktivieren lassen und das zuließen was Holland tat: Das Fliegen. Holland nannte es nie so, es hieß bei ihm und allen anderen immer nur raften. Also allen anderen die Ahnung davon hatten. Das waren auch mal mehr gewesen. Als Holland den Blick über die Nebelwand schweifel ließ, erblickte er zwei Schatten, die sich immer weiter festigten. Eine Nebelerscheinung? Knurrend entschloss sich Holland auf Nummer sicher zu gehen und löste das Jutsu. Augenblicklich endete die Lichtspur und die übrigen Funken verblassten langsam. Holland fiel ungebremst zu Boden, »Gekko« hatte er sich unter den Arm geklemmt und federte den Sprung ab.

Scheinbar schien Holland zufrieden mit der Situation, zumindest beschwerte er sich nicht darüber. Er hatte auch nicht mehr gefragt, warum Akero ihm denn nun folgte und so konnte sich der Kirinin ganz in Ruhe mit Brook unterhalten. Dieser war schon 50 Jahre… nun, normal hätte Akero ihn auf 100 Jahre älter geschätzt, wenn er nicht hätte reden und leben können. Somit war Brook allerdings auch der Älteste in ihrer Runde, schließlich war Akero auch erst 40 Jahr und somit gute 10 Jahre jünger. Holland wiederum war erst 30 und damit… naja, der Frischling. Akero musste schmunzeln bei dem Gedanken, verkniff es sich jedoch es laut zu sagen. Vorerst… Außerdem wurde er eh von dem Knurrenden Magen des Knochenmannes aus der Fassung gebracht. Auch Akero hatte nicht an Vorräte gedacht. Nach Holland rufen wollte er aber auch nicht. Und der Kumonin hielt das Gespräch allein ja schon gut am Laufen. »Nicht alle Kirinins sind so. Das kann man eigentlich schon an den Jahrgängen absehen. Alle über 35 Jahre sind meist etwas mürrischer, die darunter einfach nur kampfgeil. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.«, meinte Akero dann trocken. Viele Shinobi waren bei ihm schon unten durch und er fand das Image von Kiri schon sehr passend. »Die Einladung nehm ich gerne an, aber ich glaube, ein solches Begrüßungsgeschenk würde ich nicht überleben.«, scherzte Akero mit Blick auf den Riss im Schädel Brooks. Erschrocken blieb er stehen, als Holland vor ihnen quasi vom Himmel fiel. »Alles klar?«, fragte er und Holland stand wortlos auf und ging weiter. »Nix, ich dachte nur ich hätte was gesehen.«, meinte er und ging trotzdem zu Fuß weiter, Gekko hielt er immer noch unter dem Arm.

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BeitragThema: Re: Waldweg gen Norden   Sa 11 Sep 2010, 16:16

AAAAAAAH!MIR WÄRE FAST DAS HERZ STEHEN GEBLIEBEN!! Das plötzliche Auftauchen Hollands brachte den Knochenmann aus dem Konzept.Wie um alles in der Welt war es dem Kirianer möglich mit einem hölzernen Brett oder was auch immer,in der Luft zu gleiten?Besaßen alle Kiribewohner ein solches Wunderwerk?Wenn ja,würde sich Brook bei seinem nächsten Besuch eins besorgen.Aber wie ihr wisst,habe ich ja kein richtiges Herz!Knochen-Witz!Yohohohohoho! Holland wirkte plötzlich etwas bedrückt.Irgendwas schien den Jounin zu beschäftgen.Ob er ihm für die Aktion in Kiri noch böse war?Dass hätte jedem passieren können.
Doch besagter Kirianer war wohl im Augenblick nicht gut zu sprechen,so führte der Afrobesitzer seine Unterhaltung mit Akero fort.Junge Leute müssen einen Weg finden,ihrer überschüssigen Energie freien lauf zu lassen.Und geht mal das eine oder andere kaputt,sei's drum!Was wäre dass für eine langweilige Welt,wenn alle so wäre wie Novak? Dadurch wollte der Kumobewohner Novak nicht beleidigen oder ärgern.Er sprach nur offen und ehrlich seine eigene Meinung zu diesem Thema aus.In Kumogakure wechselte kaum jemand mehr als drei Worte mit ihm.Am liebsten würde er jetzt wirklich in Tränen ausbrechen.Hm?Was ist dass? Brook war nicht sonderlich gut darin,dass Chakra von anderen zu spüren.Doch aus kurzer Distanz ging selbst in ihm ein kleines Lichtlein auf.Noch mehr Bewohner aus Kirigakure?Unwahrscheinlich,denn sie kamen aus der entgegensetezten Richtung.Wurde vielleicht ein Suchtrupp nach ihm geschickt.Der Kagin war eine solch überstürzte handlung zuzutrauen.Noch mehr Freunde!Wir sollten sie mit offenen Armen epfangen!Schon allein der Höflichkeit wegen!Haaaalloooo!
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