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 Sehr tief im Wald

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Shiro Miyazaki

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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Mo 21 März 2011, 11:55

Shiro klammerte sich an Tophs Rücken fest und döste vor sich hin, es war gut, dass sie reisten und die beiden Älteren sich unterhielten, denn das gab ihm keine Gelegenheit, über all die Geschehnisse nachzudenken. Dennoch hatte er Angst und schreckte immer wieder hoch, schließlich schluchzte er sogar leise in Tophs Nacken. Zu diesem Zeitpunkt befanden sie sich in einem Wald und der unheimliche Mann beantwortete mehr oder weniger die Fragen des Mädchens.

Während Shiro sich langsam wieder beruhigte, merkte er, dass er inzwischen ein unangenehmes Bedürfnis verspürte. Vorsichtig zupfte er an Tophs Shirt, dann beugte er sich ein wenig nach vorne und flüsterte ihr ins Ohr, dass er 'mal müsse'. Es war ihm peinlich das vor dem Mann zu sagen und noch viel peinlicher war ihm, dass er sich nicht allein ins Gebüsch trauen würde, aus Angst, die verrückte Frau oder sonst irgendeine Gestalt könnte ihm auflauern.
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Hatori Toph
Chu-Nin aus Kiri
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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Di 22 März 2011, 16:10

Nach Kumo also? Toph konnte sich irren, doch eigentlich war sie sich mit der Lage der wichtigsten Reiche, also denen die ein Ninjadorf hatten recht sicher. Deshalb sah sie den Kerl auch eher skeptisch an. Wenn sie nicht gerade direkt mit dem Schiff übersetzen würden… hatten sie einen ganz schönen Fußmarsch vor sich. Kumo war… nun… am Arsch der Welt. Oder wenn Kiri der Arsch war, war Kumo das Gesicht. Fakt war… es war weit entfernt. Da kehrte eine Schlange zurück und dem Froschmädchen war das recht egal. Wobei sie denn nun suchen helfen sollte erfuhr sie weiterhin nicht… bekam nur noch einmal die Garantie dass ihre Überlebungschancen beim Mantelkerl am höchsten waren. “Meine Überlebenschancen sind mir recht schnuppe…“ kommentierte das Mädchen als sich zum ersten Mal seit einiger Zeit der kleine Knirps auf ihren Rücken bemerkbar machte. Sie hatte ihn schon beinahe vergessen… also die Tatsache das er gerade auf ihrem Rücken hockte. Er verkündete, indirekt, dass er mal ins Gebüsch musste. Sofort setzte sie ihn ab und blieb stehen. In umgekehrter Reihenfolge. “Na dann geh, ich warte hier, ob Kabuto auch wartet weiß ich nicht aber es ist mir auch egal…“ Immerhin wollte er das SIE mitkam und sie wollte nicht mitgehen. Da musste sich der gute Mann auch ein wenig in Geduld üben können. Besonders wenn Shiro mal pinkeln musste. Nichts konnte so wichtig sein wie die Sauberkeit von dem Kerl den sie auf den Rücken tragen musste. Gut seine Kleidung war voller Blut, aber deshalb musste er sich ja nicht gleich auch noch in die Hosen machen.
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Shiro Miyazaki

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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Di 22 März 2011, 16:19

Unsicher blieb Shiro stehen und trat von einem Bein aufs andere. Zum einen machte sich nun bemerkbar, dass seine Beine eingeschlafen waren, seit er bei Toph auf dem Rücken gesessen hatte. Zum anderen traute er sich nicht, sich von Toph zu entfernen. Also ging er auf sie zu, zupfte sie am Shirt und wurde rot, was jedoch hier im Dunkeln kaum zu sehen war. "Kommst du mit?", flüsterte er und biss sich leicht auf die Unterlippe. "Was wenn da einer ist?", fügte er hinzu und allein der ausgesprochene Gedanke bereitete ihm furchtbare Angst.

"Toph, bitte", sagte er nochmal, und hüpfte nun beinahe von einer Seite zur anderen, weil er so dringend pinkeln musste. "Aber gucken darfst du nicht!", fügte er hinzu und sah streng zu der Älteren auf, das musste schließlich auch nicht sein.
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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Di 29 März 2011, 12:14

Kabuto schien die Zeit zu nutzen, sich selbst ein wenig umzuschauen, während die beiden anscheinend anderweitig beschäftigt waren. Sie hatten einen weiten Weg vor sich, aber sie würden mehrere stopps einlegen, den er konnte von den beiden nicht verlangen tagelang ohne Pause zu marschieren. Sowas wäre eher wie Sklaverei, aber Kabuto wollte es nicht mit Gewalt erreichen, lieber war ihm, dass Toph ihm freiwillig folgte. "Ich sollte vielleicht doch aufpassen, dass sie mir nicht misstrauen" murmelte Kabuto vor sich hin, er war zwar sicher, das die beiden ihm vorerst keine Probleme machen könnten, aber wer weiß ob sie nicht einfach auf eine Gelegenheit warteten.
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Hatori Toph
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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Do 31 März 2011, 21:27

Toph traute ihren Ohren nicht. Sie sollte mitkommen? Wie alt war Shiro? 5? Sie zuckte jedoch nur mit den Schultern. Sie wusste ja noch immer nicht recht was er eben erlebt hatte und außerdem könnten dort tatsächlich Kirinins herumstromern. Das konnten sie nun auch nicht gebrauchen. “Ist ja gut ich komm mit… und glaub mir ich hab keinerlei Interesse am gucken!“ beruhigte sie den Jungen. Viel lieber würde sie ein weiches Bett sehen nur wenn Toph an ihr Ziel dachte… nun sie musste auf so etwas wohl noch eine ganze Zeit warten. Also legte sie eine Hand auf die Schulter des Jüngeren und führte ihn ein kleines Stück weiter damit er seiner Beschäftigung nachgehen konnte. Wieso bist DU überhaupt so ruhig?! war es nun ausnahmsweise Toph die Kontakt zum Käfer aufnahm. Ich wollte den Moment auf mich wirken lassen… ich bin endlich wieder frei… na ja so halbwegs erwiderte Shichibi und klang dabei wirklich ein wenig verträumt. Das Froschmädchen… beschloss das erst einmal nicht weiter zu kommentieren. Allein deshalb weil er recht hatte. Sie mochte es nicht ihm, wenn auch nur unbewusst, einen Wunsch erfüllt zu haben ohne eine Gegenleistung zu erhalten. Shiro konnte sich wohl glücklich schätzen das die, wohl bald ehemalige, Chuunin ihn so schnell in ihr Herz geschlossen hatte und als kleinen Bruder ansah. Ansonsten wären sie jetzt schon auf dem Rückweg ins neblige Dorf… das viel klarer war als dieser Wald war der selbst so manchen unerfahrenen Kirinin die Orientierung raubte.
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Shiro Miyazaki

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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Do 31 März 2011, 21:45

Shiro war erleichtert und folgte ihr ein Stück, dann verbarg er sich zur Hälfte hinter einem Strauch und stellte sicher, dass sie nicht guckte. Dann passierte eine Weile gar nichts. Shiro war nervös - zu nervös zum pinkeln. Er hatte Angst, dass jemand kommen und ihn von hinten erschießen würde, während er hier stand und seinem kleinen Geschäft nachging. Schließlich gelang es ihm jedoch, sich zu erleichtern und nach weitaus mehr Zeit als wohl dafür eingeplant gewesen war, stand er wieder neben Toph. "Darf ich wieder auf deinen Rücken?", fragte er, denn er wollte nicht laufen. Wenn er alleine lief, war es viel einfacher, ihn einfach zu nehmen und mit ihm wegzulaufen. "Wie lange müssen wir überhaupt noch laufen? Ist es noch sehr weit?", nörgelte Shiro, dieses Mal an den Mann gewandt. "Können wir nicht Pause machen? Ich hab Hunger. Warum müssen wir so weit weg gehen? Wo gehen wir überhaupt hin?", fuhr er fort und stellte noch einige weitere nervtötende Fragen. Wobei sie für ihn selbst wohl weniger nervtötend waren als für alle anderen Beteiligten.
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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Mo 11 Apr 2011, 17:10

Kabuto schwieg die ganze Zeit über, während er auf die beiden wartete. Natürlich wäre ihm Toph als einziger Reisebegleitiger angenehmer gewesen, aber Kabuto glaubte kaum, dass sie dan freiwillig mitkommen würde. Als er nun merkte, dass es weiterging setzt sich Kabuto in Bewegung, die Fragen von Shiro hörte er aber antwortete erst nach einigen Minuten. "Wenn wir aus Kiri draußen sind sehen wir weiter" antwortet Kabuto ihm, auch wenn es nicht unbedingt viel aussagte, beduetete es das Kiri keine Ort war um lange zu verweilen, erstmal müssten sie nach Konoha dort würden sie Rasten und dan weiter ziehn, nach Oto und von da aus weiter in Richtung Kumo. So dachte es sich zumindest Kabuto, also war es ein ziemlich weiter Weg, aber nichts würde Kabuto wirklich daran hindern, Toph mitzunehmen.
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Hatori Toph
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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Mo 11 Apr 2011, 18:09

Toph wartete. Wartete. Wartete geduldig und sah nicht hin. Sie konnte sich schönere Dinge vorstellen als auf einen kleinen Jungen zu warten der pinkeln wollte während sie eigentlich auf der Flucht waren. Zum Beispiel… schneller laufen. Deswegen durfte Shiro auch sofort wieder auf den Rücken des Mädchens klettern. Könntest du denn nicht wenigstens auch noch das kleine Arschloch zurücklassen? nörgelte Shichibi aufgrund des Extragewichts. Er dachte der Kleine könnte jetzt alleine laufen. Halts Maul Pissfresse! war die leicht gereizte Antwort der jungen Kunoichi. Dann eilte sie mit dem Jungen auf dem Rücken zurück zu Kabuto der scheinbar tatsächlich gewartet hatte. Einen Moment lang tat sie sich den Kindergartenstreit der beiden männlichen Wesen an. Dann begann sie so schnell es ihr mit dem kleinen Extragewicht auf dem Rücken möglich war zu laufen. “Oi Kerl mit der Kutte, beeil dich ein bisschen ich hab keinen Bock wieder zum Obertrottel zu gehen nur weil du hier rumtrödelst!“
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Shiro Miyazaki

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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Mo 11 Apr 2011, 20:12

Shiro fand die Antwort des Älteren sehr unbefriedigend, doch ehe er etwas erwidern konnte, eilte Toph mit ihm auf dem Rücken davon und sagte ihrerseits etwas zu dem komischen Fremden. Schmollend lehnte Shiro seine Stirn an Tophs Schulter. Ein Schauer lief ihm den Rücken hinab, zum einen war ihm kalt und zum anderen fürchtete er noch immer, dass jemand ihnen folgen könnte.

"Brauchen wir noch lange, Toph?", fragte er nun seine Begleitung, denn diese schien ihm eher zu antworten als der dumme Mann.
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Harley Quinn

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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Mi 18 Mai 2011, 21:54

Was für ein Glück – da hatte sie einer der wenigen ANBU erwischt, die die gute Harley kannten und statt zu versuchen sie einzusperren oder jemanden zu alarmieren schickte sie die junge Frau gleich los. Wie war ihr Auftrag? Sie sollte dieses seltsame Mädchen mit dem Käferchen samt Begleitung lebend zurückbringen… Kämpfe vermeiden und DEFINITIV keinen Kampf gegen den Entführer anfangen. Hätte sie wirklich etwas im herkömmlichen Sinne hätte diese Wortwahl wohl enttäuscht. Man hatte ihr nicht die Freiheit gegeben etwas falsch zu interpretieren. Nun, aber das störte sie nicht weiter. Sie hatte ihren Spaß mit diesem lustigen kleinen Jungen gehabt und durch den scheinbaren Entführer würde sie wohl auch keinen Ärger kriegen wegen einem toten Zivilisten. Auch ihr Ausbruch würde dann wohl nicht bestraft werden. Die Frau mit den bunten Kleidern verfolgte die Gruppe schon ein Stück und schien ihnen nur langsam näher zu kommen. Das und der Nebel schienen dann wohl dafür zu sorgen, dass man sie nicht entdeckte. Das erste Mal Sichten konnte sie… direkt ihr Ziel. Und ganz offensichtlich einen Begleiter. Warum Harley sich so sicher war? Sie kannte diesen Jungen. Ein verspieltes Grinsen zierte ihr Gesicht. Sie hatte zum Schluss irgendwie den Eindruck gehabt, der Junge würde sie nicht mögen… dabei hatte sie ihn doch am Leben gelassen und ihm sogar ein Auge geschenkt. Er wollte es wohl nicht. Harley hätte sie am Besten sofort gepackt, doch sie wartete noch einige Sekunden, nahm den selben Weg wie die kleine Gruppe zurück und… näherte sich auf eine Entfernung die wohl für sehr geübte Kiri-Nin sie schon wie eine bunte undeutliche Fläche wirken ließ. Dann konzentrierte sie sich einen Moment und… schnellte einmal seitlich über den Pfad, denn sie eingeschlagen hatten. Sie rannte natürlich nicht nur vorbei sondern griff sich auch das Mädchen. Sie hatte sie recht wortwörtlich gepackt, den Jungen gewaltsam abgerissen und sich beide unter den Arm geklemmt. “Hahahaha! Hab euch!“ verkündete sie grinsend, während sie weiter in den gegenüberliegenden Wald lief. Die Kleine konnte kalten Stahl in ihrem Nacken spüren. “Und wenn ihr einen Mucks macht darf ich euch umbringen“ erklärte sie, glatt gelogen aber bei vernünftig denkenden Menschen vielleicht recht effektiv. Bis sie die Gelegenheit hatten zu widersprechen wären sie wohl auch erst einmal weit genug weg um sie auf den Boden zu werfen
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Shiro Miyazaki

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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   So 22 Mai 2011, 19:46

Diese Stimme... Shiro gefror, sodass er sich nicht einmal wehrte, während er von einer fremden Person gepackt und fort geschleppt wurde. Kurz bevor er sich dazu durchgerungen hatte, einen Schrei auszustoßen, wurde er darauf hingewiesen, dass dies keine gute Idee war, da ihn dies vermutlich sein Leben kosten würde. Was er der Person glatt glaubte. Denn er hatte sie erkannt. Wie hätte er sie auch vergessen können. Statt also zu schreien begann er beinahe lautlos zu schluchzen und war weiterhin starr vor Angst. Was würde sie mit ihm tun? Würde sie ihn umbringen? Oder wieder... diese Dinge tun? Shiro wimmerte leise. Er hoffte, dass Toph ihm helfen würde.

Aber wo war Toph? War sie auch hier? Oder hatte diese Fremde sie zurückgelassen. Panisch sah er sich um, um auf der anderen Seite seine 'große Schwester' zu erblicken. Doch es wollte keine wirkliche Erleichterung aufkommen. Die Bilder des verstümmelten Mannes erschienen vor Shiros Augen und er begann so heftig zu zittern, dass er befürchtete die Frau könnte ihn fallen lassen. Doch es war nicht unter Kontrolle zu kriegen, er hatte panische Angst und der Schock, den sie ihm zuvor versetzt hatte, hatte noch nicht einmal wirklich begonnen, abzuklingen.
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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Mi 25 Mai 2011, 15:41

Noch bevor ihr seltsamer Entführer irgendetwas sagen konnte, noch bevor sie selbst auf ihren kleinen aufgenommenen Shiro reagieren konnte… spürte sie auf einmal wie sie gepackt wurde und Shiro von ihrem Rücken gerissen wurde. Was zur Hölle war hier los? Es hatte sie doch keiner verfolgt wie konnte. HEY WAS SOLL DAS WIR WAREN BEINAHE WEG! beschwerte sich Shichibi und war noch nie so verärgert darüber wie jetzt das er selbst nur für Toph hörbar war. Er wollte diesem Menschen die Meinung geigen. Leider war Toph um einiges intelligenter als er. Sie spürte dass ihr eine Klinge im Nacken saß und sie hatte auch schon erkannt wer sie da festhielt. Sie wusste nicht ihren Namen, sie wusste nicht was sie eigentlich war – aber sie wusste das sie bei der Revolution dabei war und sie hatte gesehen wie diese Frau lachend getötet hatte. Die Erleichterung als sie dieses Wesen gesehen hatte und erkannte, dass sie eine verbündete war… daran konnte sie sich auch noch erinnern. Wusste man dass sie und Shiro sich dem Kerl freiwillig angeschlossen hatten… Shiro! Sie musste nicht lange mit den Augen suchen, da hatte sie den Kerl auch schon entdeckt. Er zitterte. Warum nur? Die Antwort traf sie wie ein Schlag. Große Frau und bunt ja? “Du bescheuerte Irre!“ brüllte sie noch bevor sie registrierte was sie tat. Nein. Bevor sie registrierte in welcher Situation sie sich befand als sie es tat. Gefangen und festgehalten von einer Frau die ihr offensichtlich so überlegen war wie sonst niemand.
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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Mo 13 Jun 2011, 23:54

Was fiel diesem Mädchen eigentlich ein? Sie waren sowieso weit genug weg… Harley ließ die beiden fallen… noch bevor sie auf dem Boden aufschlugen hatte sie jedoch schon ihre Hände am Hals der Kinder. “Nananana.. wir wollen doch nicht böse zu Tante Harley sein“ meinte sie amüsiert und drückte ihnen in Erwartung einer Antwort lieber die Kehle zu. Sie wusste nicht ob der Kerl sie verfolgt hatte… aber sie sollte einen Kampf vermeiden. Befehl war Befehl. Sie würde sich hüten davon abzuweichen. Ein weiterer Befehl war gewesen den Jinchuuriki sicherzustellen. Das war das Mädchen, dass da an ihrer linken Hand gerade so schön röchelte “Ihr beiden seid also gaaaaaaanz schön ruhig sonst muss ich auch leider doch noch die Kehlen aufschlitzen verstanden? Hihihihi… also passt auf! Auf drei lass ich euch los und dann bleibt ihr schön ruhig verstanden? Also los zählt mit! Eeeeeiiiins!“ sie stoppte weil keiner mitzählte. “Ach richtig ihr könnt ja nicht. Ahahahaha! Okay dann zähl ich alleine. Eeeeeeins…. Zweeeeeiiii…. Zweieinhalb! Zweidreiviertel!... Zwei fünfhundertachtundsiebzig fünfhundertneunundsiebzigstel. Drei!“ und tatsächlich ließ sie auf Drei los. Allerdings hielt sie jeden Muskel im Arm bereit. Ein lautes Geräusch und sie hätten eine Kehle am Hals…wenn nicht sogar schon etwas weiter. Wie lauteten die Befehle weiter? Wo sollten die Kinder hin? Harley hatte keine Ahnung… und war sicher nicht dafür erschaffen worden um eigene Entscheidungen zu treffen. Nicht solche. Sie konnte keinen Befehl zunichte machen.
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Shiro Miyazaki

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BeitragThema: Re: Sehr tief im Wald   Di 14 Jun 2011, 14:08

Als Toph Harley beleidigte wurde Shiro noch bleicher, falls das überhaupt möglich war. Kurz darauf fand er sich ohne die Möglichkeit zu atmen wieder, während Harleys Hand ihm die Kehle zu drückte. Hätte er die Möglichkeit gehabt hätte Shiro nun vermutlich geschrien, doch statt dessen hatte er mit beiden Händen Harleys Arm gepackt, krallte und kratzte verzweifelt, um von ihr fort zu kommen. Der Rest seines Körpers hingegen war noch immer starr vor Angst. Auch als er kurz darauf nicht mehr in der Luft schwebte, sondern auf dem Boden aufkam, rührte er sich kaum, rollte sich lediglich so eng zusammen wie er konnte und japste nach Luft, hielt sich jedoch kurz darauf den Mund zu, um das ängstliche Schluchzen zu dämpfen.

Diese Frau würde sie beide umbringen... ganz bestimmt... oder schlimmeres machen... Ohne wirklich zu registrieren, dass er sich bewegte, schmiegte Shiro sich zitternd an Toph, als könne diese ihn beschützen. Warum war sie ihm hinterher gekommen, hatte sie ihn verfolgt? Aber sie hatte ihn doch gehen lassen... Inzwischen biss Shiro sich auf die Hand, damit er weiter still war, sich zu beruhigen kam für den Achtjährigen nicht in Frage - und war ihm vermutlich ohnehin nicht möglich, solange sein fleischgewordener Albtraum vor ihm stand.
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