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Gast Gast

 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Di 26 Okt 2010, 05:12 | |
| Schon zum zweiten Mal an diesem Tag betrat Atsushi das große Gebäude. Kaum war er über die Schwelle getreten, als auch schon die Wachen ihm den Weg versperrten. Drei an der Zahl. Es waren jedoch nicht die gleichen wie ein paar Stunden zuvor. Deshalb sollte er sich ausweisen. Das Problem diesmal war jedoch, dass Atsushi keine Dokumente besaß welche seinen Auftrag bestätigten. Aus diesem Grund konnte der Jashinist den Wachen nur seinen Ausweiß geben. Natürlich nicht seinen richtigen. Er hatte Glück, dass auf dem kleinen Stück Papier stand, dass er der Leibwächter und persönliche Assistent der Raikagin war. Nur deshalb ließen ihn die Wachen passieren, jedoch nahm Atsushi einen von ihnen beiseite und sagte "Der Junge soll in eine Isolationszelle. Welche ist noch frei?"- "Einen kurzen Augenblick bitte" die Wache verschwand, kehrte aber wie versprochen sofort wieder zurück. "I-5 ist zurzeit unbelegt" meinte die junge Wache und gab Atsushi den Schlüssel." sofort mache sich der Anbu auf den Weg. Das Gefängniss kannte der Jashinist kaum, jedoch den Weg zu den Isolationszellen war ihm sehr vertraut, weil sie auf der selben Ebene lagen wie die Verhörräume und Folterkammern, welche von den Anbu genutzt wurde. Sie waren noch nicht lange gegangen als sie auch schon die Alviss zugeordnete Zelle erreichten. Atsushi ließ den Schlüssel ins Schloss gleiten und öffnete die Tür dann mit einem starken Ruck. "Wenn ich bitten darf." sagte er und machte eine einladende Geste. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Fr 29 Okt 2010, 10:22 | |
| Die Tür an sich war schon unschön anzusehen, doch als man sie öffnete und die Geräusche deutlicher wurden, fuhr es Alviss über den Rücken. Ein kleiner Schubs von Atsushi bewegte Alviss dazu vorwärts zu gehen. Ein Treppenhaus lag vor ihnen und es war dunkel. Nur etwas dämmeriges Licht fiel auf die Stufen, so dass man sehen konnte wohin man trat. Je weiter Alviss ging und je mehr er hörte - Inhaltlich gab es da nicht viel zu hören - desto nervöser wurde er und desto weniger wollte er es sich selbst eingestehen. Er redete sich selber gut zu, doch Leonit sprach es in Gedanken laut aus. …Wem willst du etwas vor machen?, knurrte er und Alviss spürte auch seine Angst. Es fühlte sich an, als würden in seiner Brust gleich zwei Herzen schlagen und beide waren nicht wirklich ruhig. Er stolperte die Treppen herunter und am Treppenabsatz unten angekommen blieb er kurz stehen und atmete unauffällig erst einmal tief durch. Du schaffst das… egal was es ist…, sagte er sich immer wieder und wiederholte es in Gedanken bis sie dann vor den Türen einer Zelle angekommen waren, vor der der Anbu Till Halt machte. Alviss wartete neben ihm. Er blickte sich nervös nach links und rechts um, doch immerhin hatte er bis hier her die Fassung behalten und hatte noch nicht versucht panisch die Flucht zu ergreifen. Was das anging konnte er sich ganz gepflegt und stolz selbst auf die Schulter klopfen. Doch dafür war es eindeutig nicht die Situation. Sein Herz hämmerte wie verrückt gegen seine Brust, als Alviss langsam über die Schwelle in den dunklen Raum trat. Nur etwas Licht trat von der Tür ein, welches den Raum nur teilweise von innen beleuchtete. Lampen konnte Alviss keine feststellen und die Zelle war vollkommen leer. Keine Pritsche, keine Decke, nicht mal Stroh, nur der kalte harte Boden und die kalten, soliden Wände aus kalten Felsengestein. Alviss blickte mit kühlem Blick Richtung Till. Bald würde die Tür aus harten, unbeugsamen Metall die beiden trennen. Kein Flehen oder Bitten lag im Blick des Jungen, auch wenn er anders dachte. Er wollte hier nicht sein, doch das war der Weg den er selbst gewählt hatte und diesen würde er nun gehen. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Sa 30 Okt 2010, 11:52 | |
| Ohne lange inne zu halten schlich der Nuke in sein neues Heim. Er würde jedoch nur noch eine sehr kurze Zeit hier sein und doch sein ganzes restliches Leben. Das schien auch der Junge zu verstehen, denn er schwieg wie ein Grab. Auch sonst ließ regte er sich nicht, bis auf die Bewegung die mit dem gehen zu tun hatte. Dann jedoch drehte Alviss noch einmal seinen Kopf und sah dem Anbu mitten in sein Gesicht. Der Blick war kalt und leer. Man konnte nur das Unbehagen und auch einen funken Angst erkennen. Jedoch war das für eine derartig Situation normal. Dann war dieser kurze MOment auch schon vorbei und der Nuke betrat die Zelle vollkommen. Atsushi blieb nichts anderes übrig als ihm die Tür vor der Nase zu zuschlagen. Jedoch murmelte er noch "Sei doch nicht so stur" und "Wir sehen uns in drei Tagen wieder". Das erste war ein gut gemeinter Rat. Ohne seinen Stolz säße der Junge nun in einer Wohnung anstatt in einer Isolationszelle. Der Jashinist schloss noch die Tür ab und ging dann schnellen Schrittes in Richtung Licht. Er wendete seine Gedanken dem geheimen Auftrag zu den er von der Raikagin bekommen hatte. "Finde zwei Eindringlinge aus Konoha" Das und ein paar zusätzliche Informationen hatten auf dem Zettel gestanden, der nun zerknüllt in seinem Magen war. tbc.: Gebirge
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|  | | Hattori Sakurai

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 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Sa 02 Apr 2011, 10:37 | |
| Sakurai war sehr schnell gelaufen sich immer bewusst, dass Atsushi locker mithalten konnte. Der Gefängnisfelsen wurde immer größer und Sakurai holte eine Maske aus seinem Umhang hervor. Eine einfache weiße Maske und wie hätte man es auch anders erwarten können: diese Maske zeigte ein lachendes Gesicht mit zwei Augenschlitzen und einem gebogenen langen Schlitz zum lachenden Mund stilisiert. Er setzte diese auf kurz bevor sie in Sichtreicheweite kamen. Nur sehr sehr wenige konnten sein Gesicht mit dem ANBU-Captain gleich setzen und er wollte, dass das auch so bleiben sollte. Sie standen nun vor dem Eingang, der von drei Wachen von Außen gesichert wurde. Sakurai kramte stumm eine Erlaubnis aus einer seiner unzähligen Taschen heraus und zeigte sie dem Mann, der sich zwischen ihn und die Tür gestellt hatte. Ohne zu zögern machte der Mann den Weg frei und wie durch Zauberhand öffnete sich die Tür. Alle Wachen entspannten sich wieder und den beiden ANBU war nun der Zugang nicht mehr verwehrt. Durch den Türrahmen getreten, erblickte er nochmals drei Wachen, die den Eingang von innen sicherten. Auch diesmal sagte er kein Wort sondern ging einfach weiter. Er musste sich nicht mit den Leuten aufhalten und hatte es auch nicht vor. Er kannte das Gefängnis und seine Gänge sehr gut also konnten sich die Beiden gut durch die Gänge schlängeln. Nach einer Weile drehte Sakurai seinen Kopf ein wenig zur Seite. Was meinst du Atsushi-san?! Hat er es sich überlegt oder bleibt er hart bei seiner Linie? Das interessierte Sakurai jetzt. Er wusste nicht inwiefern Atsushi das überhaupt interessierte, doch würde er trotzdem gerne eine Meinung hören, bevor er mit dem jungen Mann redete und ihm eine letzte Chance gibt. Sie waren nun vor der Sicherheitstür angekommen, hinter der der Gefangene saß, und Sakurai hatte auch einen Schlüssel für diese Tür, doch wollte er vorher auf Atsushis Antwort warten. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Sa 02 Apr 2011, 11:20 | |
| Den ganzen Weg legten die beiden Männer schweigend zurück. Auch gab es keinen Zwischenfall. Atsushi vertrieb sich die Langeweile indem er bettete. //Jashin, du Gott aller Schmerzen, leih mir etwas von deinner Kraft...// Obwohl er das tat war ihm das Tempo, dass der Capt. an den Tag legte viel zu langsam. Trotzdem hielt er den Mund um einen weiteren Streit zu vermeiden. Kurz bevor die beiden ranghohen Shinobi das Gefängniss erreichten, fing der Capt. an in einer seiner vielen Taschennach etwas zu suchen. Nach kurzer Zeit fand er auch was er haben wollte. Erst jetzt bemerkte Atsushi, dass der Capt seine Maske aufgesetzt hatte. Dies war wohl geschehen, als er mit betten beschäftigt gewesen war, denn da hatte er nur auf die Fersen des Capt. geachtet. Nun ermahnte sich der Jashinist selbst, das nächste mal aufmerksam zu sein. Erst als sie schon in Sichtweite der Wachen waren kam er selbst auf die seine Maske aufzusetzten und auch er erinnerte sich daran, was darauf zu sehen war. Seine insgesammt 25. Maske war vollkommen weiß, nur um sein rechtes Auge war ein schwarzer Stern gezeichnet. Das hatte ihm, bevor er durch seine Grausamkeit bekannt geworden war, den Spitznamen "The Starchild" eingebracht //Lag wohl an meiner Schnelligkeit// dachte sich Atsu grinsend. Ohne Schwierigkeiten oder Verzögerung gelangten die Anbu ins innere der Festung. //Sollte mir echt nen Monatsticket lösen// meinte Atsu und war mit den Gedanken bei den vielen Besuchen der letzten Zeit. Als sie in den vielen Gängen verschwunden waren kam prompt eine Frage des Capt. "Ähm..Nein. Wie gesagt er ist ein Sturkopf" Als er geendet hatte bemerkte Atsushi, dass sie vor Alviss Zellentür angekommen waren. |
|  | | Hattori Sakurai

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 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Mo 04 Apr 2011, 06:57 | |
| Sakurai nickte nur und sagte nichts dazu. Er fand es immer schade potentielles Talent wegzuwerfen, doch was blieb ihnen anderes in diesem Fall übring?! Zwingen war keine gute Option und seinen Geist zu brechen würde auch nur Schaden verursachen. Er schüttelte leicht den Kopf während er den Chakraschlüssel in das Schloss steckte und ihn mit seinem Chakra aktivierte. Man hörte ein metallisch klingendes Klick und die Bolzen der Tür zogen sich in die Tür zurück. Schwerfällig öffnete sich die Tür und gab den Blick auf den jungen Mann frei. Er noch relativ gut aus, was man nicht von allen sagen konnte, die hier Zeit verbracht haben. Jedenfalls Schritt Sakurai in die Zelle und baute sich vor Alviss auf. Die Zeit ist um ... ich hoffe du hast dir das Angebot nochmal überlegt. Sonst war es das für dich ... sagte Sakurai mit emotionsloser Stimme und blickte ihn durch die Schlitze seiner Makse an. Atsushi hatte Recht! Die Mimik und sein Blick ließen nicht darauf schließen, dass er sich auf irgendeinen Deal einlassen würde. Ein klassischer Sturkopf ..,. wie schade ... dachte sich Sakurai. Er hatte sein Chakra erforscht und stellte relativ gute Fähigkeiten fest ebenso wie Potential, was man hätte nutzen können. Ich fürchte du wirst wieder einer deiner Riten abhalten können Atsushi-san sagte er über seine Schulter und hoffte dadurch nochmal ein Bisschen die Gedankengänge des Gefangenen anzuregen. |
|  | | Hattori Sakurai

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 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Di 19 Apr 2011, 06:17 | |
| Sakurai sah keine Einsicht in den Augen des jungen Mannes und glaubte auch nicht, dass er sie innerhalb der nächsten Minuten entdecken würde. Also drehte er sich von dem Gefangenem weg und seufzte enttäuscht. Viele hätten sich solch ein Angebot gewünscht... und du schlägst es einfach aus! ruhig war seine Stimme doch war die Enttäuschung deutlich zu hören. Hier war für ihn nichts mehr zu tun. Mit einem bedrückendem Gefühl verlies er wieder die Zelle und wandte sich Atsushi zu Ich werde dich mit der Exekutierung des Gefangenen betrauen Atsushi-san... sagte er ohne große Umschweife und ging dann weiter. Ich bin im Büro zu finden ... Für ihn war dies sinnlos. Der Junge hatte viel Potential nach Sakurais Meinung nur hatte er einen zu starken Geist. Wie ein Grimmiger Schatten ging Sakurai fast lautlos durch die Gänge und bahnte sich seinen Weg zurück zum schwer bewachten Eingang. Wieder gab es eine Kontrollprozedur und wieder, wie hätte man es anders erwartet, konnte der Mann im schwarzen Umhang passieren. In seinem Kopf, hatte Sakurai bereits mit der Sache abgeschlossen, denn in seiner Position durfte man nicht zu lange an vergangenen Schicksalen hängen bleiben. Er musste wieder zurück ins Büro und hoffte, dass niemand verzweifelt vor der Tür stand oder sie gar durch geklopft hat.
>>> Straßen von Kumogakure >>> |
|  | | Tsume Jo-Nin aus Kumo


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 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Mo 05 Sep 2011, 09:14 | |
| Saru führte ihn zum ende des dunklen Ganges wo sich die besagte Zelle zur Isolationshaft befand und öffnete mit seinem Chakraschlüssel die schwere Stahltür. Isolationshaft war wirklich kein Luxus wie Tsume bei seinem ersten Blick ins innere unschwer erkennen konnte. Es war ein kleiner Raum mit kaum Licht dass in die Zelle gelangte, keine Pritsche auf der man sich hätte ausruhen können oder irgend etwas das den harten Boden angenehmer zum sitzen gemacht hätte. Nichts. Doch dem schwarzhaarigen war die Ausstattung seiner Zelle ziemlich egal wie er bemerkte. Das hätte er nicht erwartet, dass selbst die Aussicht auf eine Isolationshaft ihm egal sein könnte. So trat er in die Mitte der recht kleinen Zelle und starrte auf die schwarze Decke über sich. Ein paar Spinnen waren wohl seine einzigen Mitbewohner hier. Wieder ging sein Blick zu Saru, der aus der finsteren Zelle heraus betrachtet im Licht glatt wie eine Erscheinung wirkte. Was er natürlich nicht war. Der schwarzhaarige hätte sich jetzt notfalls in den Arm kneifen können wäre er unsicher gewesen, doch gerade war er sich absolut sicher bei Verstand zu sein. Warum nicht also ein kleines Gespräch starten? „Bekomme ich später Zigaretten?“ Den Alkohol ließ er schon einmal rauß – zu unangemessen. Doch anstatt eine Antwort zu bekommen verschloss der Anbu die Tür und ließ Tsume in der Dunkelheit zurück. Eine einfache Antwort hätte es auch getan. |
|  | | Tsume Jo-Nin aus Kumo


Anzahl der Beiträge: 149 Anmeldedatum: 24.08.10
 | Thema: Re: Kō’gen no »Ashikase« Do 06 Okt 2011, 08:58 | |
| „Hatschi!“ Tsume strich sich mit dem Finger über die Nase. Behaupteten manche Leute nicht, dass wenn man niesen musste irgendwo jemand war der über einen sprach? Ja, so war es. Und an so eine Tiefgründige Bedeutung des Niesens glaubte Tsume....nicht. Warum denn auch? Er konnte ja nicht ahnen, dass auch er zu einem kleinen Gesprächsthema der Geschwister Mashiba wurde, die in der Badeanstalt fröhlich Akemis Geburtstag anstimmten. Doch während wohl halb Kumogakure den Tag bei diesem herrlichen Wetter draußen verbrachte, saß der schwarzhaarige in seiner dunklen Isolationszelle und war wie er langsam feststellte dabei, einen klaren Kopf zu bekommen. Jedenfalls verspürte er endlich wieder ein ziemlich menschliches Bedürfnis, nämlich seiner Sucht nachzugehen. Das war ein erfreuliches Zeichen, denn er hatte Tagelang weder das Bedürfnis nach Alkohol noch Zigaretten gehabt. Fast schon entspannt ließ er seinen Hinterkopf gegen die kalte Steinwand in seinem Rücken sinken und starrte an die schwarze Decke über sich. Doch die hielt nichts neues für ihn bereit, lediglich die paar Spinnen die in der Ecke hockten und seine somit einzige Gesellschaft darstellten. Dass heute Akemis Geburtstag war, hatte er nicht vergessen. Natürlich hatte Tsume sich sogar die Mühe gemacht seiner Schülerin ein angemessenes Geschenk zu besorgen, dass wie er hoffte einer jungen Frau oder Pubertierenden gefallen würde. Später, wenn er wieder raus kam könnte er es Akemi immer noch nachträglich überreichen |
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