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 Haus der Familie Hirasawa

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Hirasawa Asa
Ge-Nin aus Iwa
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BeitragThema: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 14:10

Ein kleines Häuschen mit Fünf Zimmern und einem kleinen Garten. Der Garten ist recht schlicht gehalten. Pflanzen die pflegeintensiv sind findet man hier nicht, trotzdem wirkt er recht gepflegt und strahlt förmlich in einem gesunden Haus. Von den Fünf Zimmern im Haus besetzen Asa und ihre Mutter jeweils eines, ein weiteres dient als Wohnzimmer und die anderen beiden sind Gästezimmer mit jeweils zwei einzelnen Betten. Das Haus steht in einer eheren reicheren Gegend Iwagakures. Innen zeigt sich das ebenso. Es wirkt nicht wie das Haus einer dekadenten Familie von Verschwendern, doch man merkt schon dass die kleine Familie nicht am Hungertuch nagen muss.
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Hirasawa Asa
Ge-Nin aus Iwa
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 14:10

Es war etwa eine Stunde Asa-Fußweg bis sie endlich vor dem kleinen Häuschen angekommen waren. Die kleine Genin drehte sich um, stemmte die Fäuste in die Seite und grinste triumphierend. “Gefunden!“ bejubelte sie indirekt ihre Führungskünste. Die Tatsache, dass sie zwischendurch recht unauffällig einer schwarzen süßen Miezekatze gefolgt waren ignorierte sie einfach. Genauso wie die Tatsache, dass sie auf dem direkten Weg vielleicht 10 Minuten gebraucht hätten. Die gute Yumi, eine Frau die selbst noch nicht einmal drei Jahrzehnte auf dieser Erde wandelte, war noch nicht Zuhause. Asa wusste das einfach und jeder halbwegs intelligente Mensch konnte, dies erahnen da das Haus vollkommen Dunkel war. Lichttechnisch gesehen zumindest. Es war ja auch erst früher Abend. Wenn Asa mit ihrem Zeitgefühl nicht vollkommen danebenlag würde ihre Mutter in etwa 2-3 Stunden wieder von der Arbeit zurückkommen. “Danke Syo!“ bedankte sich die Kleinere dann auch noch dafür, dass der seltsame Blondling sie nach Hause gebracht hatte. Viel mehr dafür, dass er ihr eine Stunde lang quer durch Iwa gefolgt war.
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Syohgo K.Masaomi
Ge-Nin aus Iwa
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 16:57

Masaomi hatte sich fast schon die Füße wund gelatscht als Asa die erlösenden Worte nannte. Gefunden?! Sie musste erst suchen?Asa war einfach unglaublich. Kaum waren die Lichtverhältnisse etwas schlechter..und schon fand sie ihr eigenes Zuhause nicht mehr. Die süße war echt kaum zu übertreffen. Der Blonde kam neben ihr zum stehen und stützte erschöpft die Hände auf die Knie. Ein Blick auf das Haus in dem Asa wohnte entschuldigte aber alles. „Wow! Man Asalein~, hier wohnst du?“ Das Haus war wirklich nicht schlecht. Gut das sich Masaomi den Weg, auch ohne die ganzen Umwege die er mit Asa eingeschlagen hatte, merken konnte. Was er allerdings nicht erwartet hätte: Im Haus brannten keine Lichter. Klack! man konnte an den Augen des blonden jungen förmlich sehen wie sich plötzlich sämtliche Schalter in seinem Kopf umlegten. Die gelben Augen des Genin funkelten plötzlich auf, und zu der etwas kleineren Asa rüber und mit einem lüsternen Grinsen im Gesicht, stieß er ihr leicht mit dem Ellbogen in die Seite. „Sag bloß, du bist die nacht ganz alleine? Asa-chan allein zuhaus~“ Mit einer Mutter, geschweige denn einem Vater rechnete der Blonde noch gar nicht. Wahrscheinlich weil es bei ihm der fall war kam er gar nicht auf die Idee das beide Elternteile bei Asa noch vorhanden waren.
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Hirasawa Asa
Ge-Nin aus Iwa
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 17:43

Syo war aber auch witzig. Stieß er sie einfach mit dem Ellbogen an. Dabei hatte sie doch nie den Fokus verloren. Nun okay sie hatte ne Zeit lang den kleinen Hund hinter ihm beobachtet, aber ansonsten hatte sie ihm voll und ganz ihre Aufmerksamkeit geschenkt. Seine Frage war jedoch etwas überraschend. “Aber nein, meine Mama kommt bestimmt in ein paar Stunden. Wenn sie mit der Arbeit fertig ist“ im Gegensatz zu Asa war ihre Mutter nämlich keine Kunoichi sondern eine Aushilfe in einem Geschäft. Und sie half im Haushalt irgendwo. Ganz sicher war sie sich da nicht. So langsam war es seltsam, dass sie immer noch hier standen. Asa fragte sich irgendwie warum der Blonde nicht ging. Sie wollte ihn nicht unbedingt loswerden, dass sicher nicht, jedoch war sie doch jetzt Zuhause und sie wusste nicht was Syo noch wollte. Woher auch? Er sagte ja nichts Direktes. Und Asa konnte man in den Zaun werfen und sie würde nicht verstehen was man von ihr will.
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Syohgo K.Masaomi
Ge-Nin aus Iwa
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 18:47

„Deine Mutter...ah, schön..“ Mit leichter Ernüchterung neigte der Blonde seinen Kopf zur Seite. Es wäre ja auch zu schön gewesen. Bei Müttern war es zwar immer schwer für den Blonden gut anzukommen, bei Vätern allerdings noch schwieriger. Von einem Vater redete sie nicht, na wenigstens etwas. „Also Asa wie wär's wenn...“ Den Hund der die ganze Zeit hinter ihm gestanden hatte bemerkte der Blonde erst jetzt, wo dieser an seinem Bein schnüffelte. Hunde konnte er so gar nicht leiden, nicht mehr seid ihn damals als kleines Kind einer gebissen hatte. Der kleine Hund schnupperte an seinem Bein und blickte mit heraushängender Zunge zu ihm hoch. „Zisch ab!“ Masaomi versuchte das Tier loszuwerden indem er es mit dem Fuß von sich wegschob. Der anhängliche Hund mit den Schlappohren aber kam wieder zu ihm zurück, setzte sich diesmal noch näher an seiner Seite ab und hechelte ihn mit halb geöffneten Maul an. Als syo einen schritt zur Seite machte und der Hund die Dreistigkeit besaß sich seiner Bewegung anpassend wieder nah an seine Seite zu setzen, hielt Masaomi ihm die Hand hin. Der Hund schnupperte und wollte ihm wohl über die Hand schlecken, der Blonde packte aber dessen Lefzen und zog an diesen, sodass der Hund sich selbst auf die Zunge biss und zu winseln begann.
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Hirasawa Asa
Ge-Nin aus Iwa
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 19:01

Syo setzte an etwas zu sagen… die kleine Asa jedoch hatte wieder nur Augen für den kleinen Hund. Er war so süß. Asa selbst hatte keinen Hund. Sie hätte aber gerne einen. Oder eine Katze. Oder einen Vogel. Am liebsten hätte die Kleine einen ganzen Bauernhof. Nur leider wäre nie einer Zuhause der sich um die ganzen Tiere kümmern konnte. Sehr schade. Nichts desto trotz fand sie Tiere einfach zu knuddeln. Egal was es nun war. Auch Schlangen an sich. Wenn diese Dinger sie nicht gerade bissen mochte sie Schlangen. Die einzigen Tiere vor denen sie Angst oder zumindest gesunden Respekt hatte waren Pandas. Die schienen nämlich recht gemeingefährlich sein. Sah man ja an Syo. Sie musste unbedingt von der Zukunftslehrerin beigebracht bekommen wie man Kung-Fu abwehrte, damit sie auf einem Panda reiten konnte. Dann tat der Blonde jedoch etwas, was an Grausamkeit nicht zu übertreffen war und in Asas heiler, friedfertiger Welt gar nicht existiert hatte. Er tat dem Hund ohne besonderen Grund weh. “HEY LASS IHN IN RUHE!“ und versuchte den Größeren Blonden umzutacklen, wobei ihre Hand, welche zur Faust geballt war, nicht ganz unbewusst sondern mit voller Absicht versuchte dafür zu sorgen, dass Syo sich eine Familie abschminken konnte.
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Syohgo K.Masaomi
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 19:59

Der Hund der eben noch nur gewinselt hatte fühlte sich scheinbar durch Asas Unterstützung bestärkt und biss dem Blonden wütend ins Bein. Für einen kleinen Hund konnte dieser aber feste zulangen. Syohgo konnte spüren wie die spitzen Zähne sich is Fleisch gruben und dort irgendwo gegen einen seiner Knochen stießen. Der Hund ließ aber zum Glück einiger maßen schnell wieder los, da auch er wie Masaomi, Asas versuch eines Angriffes bemerkte.
Masaomi war schon etwas länger Genin als sie...verdammt er könnte schon längst chunin sein, wäre ihm Mikado damals nicht dazwischen gefuscht.
Er schnappte sich Asas heran-preschende Faust, machte zugleich einen halben schritt zurück und leitete ihre Bewegung mit einem schnellen ziehen an ihrem Handgelenk um sodass sie zwangsläufig eine halbkreisförmige Bewegung und ihn herum machte, wo bereits sein anderer arm wartete und sich wie eine Umarmung um sie legte. „Süß~ du wolltest mich schlagen.“ lächelte er ihr überlegen zu und drückte sie an sich, den Kopf auf der Höhe seines Halses. So konnte sie natürlich auch nur schwer, wenn überhaupt, sehen, dass die Augen des Blonden leuchteten. „Ich steh aber leider nicht mehr so auf Schläge~“ Der Hund den Asa eben noch so tapfer verteidigt hatte, nutzte die Chance um abzuhauen, anstatt nun auch ihr zu helfen.
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Hirasawa Asa
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 20:12

Hum. Da war sie. Ihr Angriff hatte eher mäßigen Erfolg. Bedroht fühlte sie sich ungefähr so sehr wie in einer wirklichen Situation. Also so ziemlich gar nicht. Jetzt hatte er aber ein Verlangen in dem weiter energiegeladenen Mädchen geweckt. Ein ganz unschuldiges nach einem Trainingskampf natürlich. Das hing weder mit seinen Worten zusammen, noch weiter damit, dass er den Hund angegriffen hatte. Asa kämpfte nun mal für ihr Leben gern. Dabei ging es ihr nicht darum andere zu verletzen oder zu töten, ja nicht einmal darum die Stärkste zu sein. Sie mochte es einfach nur. Für sie war es, wie für andere ein Sport. Deswegen sollte es auch nicht weiter verwunderlich sein, dass sie, ganz der Regel des schweigsamen Kampfes folgend, die nächsten Angriffe startete. Zum einen versuchte sie ihren Kopf gegen den Hals des Jungen zu schlagen, zum anderen trat sie nach dem Kerl. Es war ein Fehler dem mehrfarbigen Wesen noch Spielraum zum Bewegen zu geben wenn man sie heiß gemacht hatte und nicht kämpfen wollte. Ein großer Fehler.
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Syohgo K.Masaomi
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Sa 23 Apr 2011, 20:51

Heute hatte Masaomi es wirklich nicht leicht. Gerade wegen seinem gebrochenen Arm aus dem Krankenhaus raus gekommen hatte eigentlich das ganze Unheil wieder mit dem sonder-training mit seinem Sensei begonnen. Erst hatte der ihm dauern auf den Kopf geballert, dann hatte ihn dieser lästige Hund das Bein aufgerissen und nun traf ihn auch noch Asa mit dem Kopf am Unterkiefer und trat ihm, ja wunderbar, auch noch genau gegen das von der Flohschleuder ramponierte Bein. Der Blonde fiel zurück auf den Boden und wusste gar nicht was er sich zuerst halten sollte; Kiefer oder Bein. Er entschied sich aber für letzteres, immerhin Blutete dieses sogar. Der Köter hatte sich bis zum Knochen durchgebissen, Syo war zwar kein Arzt aber einen Knochen konnte er ja wohl noch erkennen. „Iih...“ Ausgerechnet Hundebisse entzündeten sich oft ganz schrecklich. Sein Bein war zu einem Stempelkissen geworden- Jeden einzelnen Zahn des Mistfiehs konnte man erkennen und die Löcher der Fangzähne konnte er glatt mit seinem kleinen Finger stopfen. Mit leuchtenden Augen sah er zu Asa hoch...
….zu Asa. Halt! Was machte er da überhaupt?! Wie hieß das so schön..alle Hebel zurück legen. Der Blonde deaktivierte sein Kekkei Genkai ganz schnell und hob die Hände, als wollte er sich vor der Polizei ergeben. Mit einem sanften Lächeln sah er zu der Bunten rüber. „Sorry Asa.“ fügte er schnell und mit einem ehrlichen Tonfall hinzu, jetzt wieder, völlig freundlich lächelnd. Selbst wenn er wollte, könnte er nicht gegen Frauen kämpfen. Seine Mutter hatte ihn damals immer halb totgeschlagen wenn er nur irgendetwas in diese Richtung versucht hatte. Zwar war sie mittlerweile selbst Tod aber ihre Erziehung hatte nicht an Wirkung verloren.
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Hirasawa Asa
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   So 24 Apr 2011, 20:26

Tada und da wer der Blonde auch schon am Boden. Und funkelte sie seltsam an. Wäre schon beinahe bedrückend gewesen, wenn Syo nicht am Bein verletzt gewesen wäre. Etwas was die Kleine vorher gar nicht bemerkt hatte. “Oh du bist ja verletzt.“ stellte sie kichernd fest. Es schien ihr nicht wirklich Leid zu tun. “Da hat sich Herr Hund wohl gerächt“ meinte sie amüsiert und ging einen Schritt auf den verweichlichten Blonden zu. “Musst du deswegen ins Krankenhaus?“ fragte sie ohne wirklich panisch zu klingen. Eher interessiert. Sie kannte sich nicht so gut mit Wunden aus und außerdem war es das erste Mal das Herr Hund Jemanden gebissen hatte. Herr Hund war nämlich ein recht bekannter Streuner in der Gegend und vor allem für Kinder die hier wohnten ein Haustierersatz. Herr Hund gehörte also so gut wie jedem, ein Grund für seine Anhänglichkeit. Das er auch so reagieren konnte wenn man ihm wehtat überraschte Asa schon ein wenig. Sie mochte Herrn Hund trotzdem noch.
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Syohgo K.Masaomi
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hirasawa   Mo 25 Apr 2011, 11:56

Herr hund... So nannte sie diesen Streuner? Wirklich, ein sehr einfallsreicher Name. Wortlos sah sich der Blonde seine Beinverletzung an. Er hatte immer noch drei Finger auf das Loch gepresst. Eigentlich war er neugierig wie tief der Biss gegangen war, zu fast 90% war er sich sicher gespürt zu haben wie die Zähne an seinem Knochen vorbei geschrammt waren. Als er aber die Finger wegnahm setzte die Blutung wieder ein und man konnte echt gar nichts sehen außer rot. -Also Finger wieder drauf.. Asas Kommentar aber konnte der Blonde Junge nicht auf sich sitzen lassen. „Der hat nur gebissen weil er deine Unterstützung hatte. Sonst trauen sich die Viecher nie was!“ Während er sprach zückte er mit der anderen Hand aus seiner Tasche einen alten Verbands-Fetzen und schnürte ihn sich um die Blutende Wunde. Auf Asas Frage ob er ins Krankenhaus musste damit, hätte er mit einem „eigentlich schon.“ beantworten können. Denn so viel Lust auf Krankenhaus hatte er nun auch wieder nicht. Was das alles aber wieder ungültig machte, war eine Sache die Masaomi einfiel: „Heute hat ja Schwester Haruna Dienst~! Ja, wir gehen ins Krankenhaus! Sie wird sich sicherlich unglaublich darüber freuen dass ich sie Besuchen komme! Los! Pflück schnell ein paar Blumen!“ Manchmal hatte Syohgos Besessenheit nach Frauen auch gute Seiten, immerhin ließ er sich so nun von Asa ins Krankenhaus bringen, auch, wenn er selbst nicht seine Fleischwunde als Beweggrund sah.

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