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 Badeanstalt

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Mashiba Akemi
Chu-Nin aus Kumo
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mo 03 Okt 2011, 18:16

Ihr Tsume-sama hatte sich selbst ins Gefängnis bringen lassen? Für Akemi klang das etwas ungewöhnlich.
Dementsprechend skeptisch blickte sie auch vor sich hin.
„Warum will er sich denn nur selbst einsperren lassen … ob ich irgendetwas falsch gemacht habe?“
das nuschelte sie zwar nur für sich hin, aber dennoch hörbar für ihre Schwester, wenn sie nicht gerade anderweitig beschäftigt war. Die kleine Chuunin war, auch wenn sie es Niemanden eingestehen konnte, weit mehr als nur über beide Ohren in den kühlen Tsume verschossen. Auch wenn sie sich eher auf andere Dinge konzentrieren sollte, immer wieder geisterte das schöne Gesicht ihres Senseis in ihren Gedanken umher. Die Mashiba hoffte inständig, dass er sich nicht zu lange würde wegschließen lassen, denn was sollte sie ohne ihn tun?
Kimiko stellte ihr nun auch eine Frage, mit der sie sich schon seit dem kriegerischen Handlungen um Konoha herumärgerte. Wenn es nur um die reine Stärke und Geschicklichkeit ging, würde sie sicher eine sehr gute Jonin abgeben, doch sie sah sich noch nicht als taktisch klug handelnden Shinobi. Viel zu wenig Gelegenheit hatte sie bisher, um diese Fertigkeit zu schulen und wenn sie so darüber nachdachte, glaubte sie auch, dass nicht die Taktik, sondern einfach nur die Demonstration der Kraft eines Bijuus den Anderen wichtig war. Damit würde sie leben müssen – damit, dass sie nie ein normaler Ninja sein würde, immer nur diejenige mit dem Monster in sich, diejenige die nicht ihre eigene Kraft nutzte, sondern ein Nutznießer war. Eine plötzliche Traurigkeit nahm sie gefangen und mit sorgenvollen Blick, sah sie ihre großartige Schwester an und flüsterte ihr ebenfalss zu. „Ich weiß nicht, ob ich ein Jonin werden möchte … vielleicht ist es besser meinen jetzigen Rang zu behalten … so kann ich dem Dorf am besten dienen.“ und Tsume weiter als Sensei behalten, fügte sie in Gedanken hinzu. Nicht das er ihre Hauptpriorität gewesen wäre, nein, die lag immer noch bei Dorf Kumogakure.
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Mashiba Kimiko
Raikage
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mo 03 Okt 2011, 18:32

Kimiko überlegte einen Moment Akemi zu erklären wie wenig sinnlos es war wenn man sich selbst wegsperren würde nur weil die Leute unter einem einen Fehler gemacht hatten. Gute Güte Kimiko würde dauernd im Gefängnis sitzen und nicht mehr herauskommen. Nein in Kumogakure wurde immer noch der weggesperrt der den Fehler gemacht hatte. Wie die kleine Jinchuuriki allerdings überhaupt auf einen solchen lächerlichen Gedanken kam – darüber machte sie sich keine Gedanken. Das war wohl auch gut so, sie würde nur wieder in Überlegungen abgleiten die mit dem Thema gar nichts bis absolut null zu tun hatten und den Fokus verlieren. Das durfte ihr nicht passieren. Gar nicht mit ihrer Schwester und schon überhaupt gar nicht an dem Geburtstag der Einäugigen. Wobei sie schon wieder beim Thema waren... Akemi wollte keine Jonin werden. Vollkommen unverständlich für die ältere Mashiba allerdings war diese auch Raikage geworden und sowieso von Geburt scheinbar dazu bestimmt immer noch etwas höherem zu streben... allerdings würde sie so ein Thema nicht auf den Tisch bringen wenn sie nicht auch rein objektiv davon überzeugt wäre dass Akemi als Jonin eine passable Figur abgeben würde. Es gab also dringend Klärungsbedarf... für Kimiko gab es nämlich nur einen offensichtlichen Grund. Mangelndes Selbstvertrauen. Gut sie lebte mit einer Leihkraft, aber die wirklich wichtigen Dinge die sie brauchte um ein Jonin zu werden und damit zur Kampfelite des Dorfes zu gehören war keine reine Kampfkraft und schon gar nichts was ihr ein wildes Monster geben könnte. Sie legte eine Hand auf den Kopf der Kleinen und lächelte. “So ein Quatsch... du hast einiges im Köpfchen und sorgst dich um deine Mitmenschen, ich bin sicher du würdest eine hervorragende Teamleiterin abgeben und könntest wahrscheinlich in bereits wenigen Jahren sogar ein Team von Genin anführen!“ Zumindest könnte sie es wahrscheinlich besser als Kimiko... ihre Genin waren nämlich ein wenig... nun verstorben. Im Krieg und so.... na ja sie mussten nicht leiden. Also nicht lange... hoffte Kimiko... verdammt das war schon etwas deprimierend. Für einige Sekunden drifteten ihre Gedanken wieder ab. “Vielleicht sollte ich dich mal eine Mission leiten lassen damit du das selber auch einsiehst, hm?“ überlegte Kimiko laut. Es war ja nichts ungewöhnliches dass Chuunin Missionen leiteten. Sie bildeten zwar keine Geninteams aus, aber zum führen eines Teams wurden auch Shinobi dieses Ranges eingesetzt... es wäre ihres Wissens nach Akemis erster Einsatz.... sie müsste gleich morgen früh eine geeignete Mission heraussuchen.
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Mashiba Akemi
Chu-Nin aus Kumo
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Di 04 Okt 2011, 06:10

Kimiko glaubte ja wirklich an sie – wenigstens noch Eine, jetzt wo Tsume weggesperrt war. Doch Akemi fühlte sich sichtbar unwohl mit dem Gedanken ein Team von Jüngeren leiten zu müssen. Wenn es nicht so furchtbar warm in dem Wasser gewesen wäre, dass es einem einige salzige Tröpfchen auf die Stirn zauberte, hätte man erkennen können, dass die kleine Mashiba etwas kaltschweißig wurde. So gut es eben ging, versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen, aber sehr lange würde sie das nicht durchhalten. So ein Ärger aber auch, dass sie sich immer alles zu Herzen nahm und mit ihrem wenig ausgeprägten Selbstbewusstsein, die Fehler bei sich suchte. Kein Wunder das ihr Körper über kurz oder lang rebellierte, kam sie nicht mal auf den Gedanken, ihrer gottgleichen Schwester zu widersprechen. „Wenn du es wünscht, Kimiko-sama, dann werde ich eine Mission leiten.“ Da war es wieder: dieses -sama, dieses Wortanhängsel, dass sie nicht mehr gebrauchen sollte, ihr aber dennoch in Situationen wie diesen herausrutschte.
Plötzlich überkam sie heftiges Schwindelgefühl und sie wusste, wenn sie das heiße Wasser nicht augenblicklich verließ, würde sie hier noch untergehen. „Ich würde gerne gehen!“ hörte sie sich zu ihrer großen Schwester sagen, die sicher ein wenig überrascht von dem Aufbruch ihrer kleinen Schwester sein würde. Etwas mühsam, also nichts so wie es sich für einen jungen, gutausgebildeten Shinobi gehörte, stieg sie aus dem Wasser und suchte sich, schwerer atmend, einen kleinen Schemel, auf den sie sich kurz setzen konnte. In diesem Moment verachtete sie ihre Schwäche und ihren Körper, der sich davon so leicht beeindrucken ließ. Wie sollte sie jemals lernen, eine Autorität gegenüber Anderen auszustrahlen, wenn sie es nicht einmal bei sich selbst schaffte?
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Di 04 Okt 2011, 13:21

Hey hatte sie gerade Sama gesagt? Kimiko wägte ab ob sie es durchgehen lassen sollte weil es ihr Geburtstag war oder gerade deshalb darauf bestehen musste dass sie von ihrer eigenen kleinen Schwester nicht mit dieser Anrede angesprochen wurde. Nun sie kam zu dem Entschluss dass es nicht hilfreich war die kleine Jinchuuriki wegen einer solchen lächerlichen Sache zu belästigen. Nicht an ihrem Geburtstag und schon gar nicht wenn ihr dieses Thema so offensichtlich gar nicht in den Kram passte. Ja Kimiko neigte zwar alles durch eine rosarot angehauchte Brille zu sehen aber ganz blind war sie dann auch nicht. Okay wörtlich gesprochen hatte sie sogar hervorragende Augen, aber auch bildlich gesehen war sie kein vollkommener Krüppel. Na ja zumindest war sie der festen Überzeugung bis sie bemerkte wie unpassend der Augenvergleich in der Nähe der kleinen Akemi gewesen wäre. Wie dem auch sei. Nicht nur die Tatsache dass sie die Chuunin nicht weiter verunsichern wollte, Kimiko hätte auch gar nicht mehr die Zeit für eine ausgedehnte Predigt darüber wie unnötig es war seine Schwester mit -sama anzureden auch wenn diese verdammt mächtig und überhaupt großartig war, denn Akemi schien irgendwelche Probleme mit dem Wasser zu haben... oder vielleicht fand sie es auch einfach langweilig... auf jeden Fall verzog sich das Geburtstagskind wie sie es sagte aus dem Wasser und machte dabei eher eine elendig anmutende Figur. Ob ihr schlecht war? Vielleicht hatte sie eine Magenverstimmung. An seinem eigenen Geburtstag wäre das wirklich weniger schön. Apro pro Geburtstag. Genau wegen diesem waren sie hier und deswegen zögerte Kimiko auch nicht der Kleinen nachzugehen. Es war ja nicht „Kimiko entspannt sich und Akemi sitzt bedröppelt rum“-Tag sondern der Siebzehnte Geburtstag der letztgenannten. Vollkommen mühelos hievte sie also ihre imposante Gestalt aus dem Wasser und stand mit wenigen Schritten bei der kleinen Akemi. Als sie diese so auf ihrem Schemelchen hatte sitzen sehen war die amtierende Raikage nun wirklich etwas besorgt. Normalerweise hatte heißes Wasser nicht diesen Effekt auf Menschen. Sie sollte sich doch besser fühlen und nicht krank. Es wäre wohl besser gewesen sie im Vorfeld darüber zu berichten. Die Größere legte eine Hand auf die Schulter der Schwächelnden und ging neben ihr in die Hocke. “Du wirst mir doch an deinem Geburtstag nicht krank werden oder? Wäre doch schade um deinen Kuchen“ und wehe diese Bande hatte keinen Kuchen aufgetrieben. Nachher warf man Kimiko noch vor sie hatte keine Ahnung von den Feiern die sie selbst organisierte. Mehr oder weniger.
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Mashiba Akemi
Chu-Nin aus Kumo
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Di 04 Okt 2011, 17:43

Akemi gab schon eine jämmerliche Figur ab, wie sie das so betrübt und schwer atmend auf ihrem Schemelchen saß. Als ihre imposante Schwester dann auch noch aus dem Wasser stieg und sich neben sie hockte, fühlte sie sich endgültig mit der Situation überfordert. Zu lange schon hatte sie geschwiegen, zu lange hatte sich alles in ihr aufgestaut. Es war nicht einmal die Tatsache, dass sie nackt waren, obwohl das alleine in anderen Momenten auch schon ausgereicht hätte, um die kleine Mashiba vollkommen aus dem Konzept zu bringen, nein, es war eher die Verzweiflung über ihre nahende Zukunft und den wegen Tsume verrücktspielenden Hormonen, die sie jetzt ein wenig aus der Bahn warfen. Und sie wusste sich einfach nicht mehr anders zu helfen, als mit Tränen ihre schlimme Lage allen Anwesenden zu verdeutlichen. Ja, Akemi weinte, nein sie schluchzte und verbarg ihr Auge hinter ihren Händen. „Ich … kann … ich …. kann das … nicht …, ich werde es niemals können … ich will kein Jonin werden … ich will … ich will nur bei Tsume sein ...“ Moment, hatte sie den letzten Teil wirklich laut ausgesprochen?
Ja, hatte sie. Zwar konnte man sie jetzt wegen ihrem Heulkrampf nicht ganz so gut verstehen, doch auch wenn die Raikage bis dahin nicht verstanden haben sollte, den Namen des weggesperrten jungen Mannes würde sie sicher herausgehört haben, weil Akemi besonderen Wert darauf legte, den wunderhübschen Namen, ihres wunderhübschen Tsumes auch ja ganz ordentlich auszusprechen. Der Hachibi, also der im Augenblick klar denkende Teil von der Kleinen, ahnte schreckliches. Warum musste sich das Gör aber auch selbst alles kaputt machen? Nun konnten sie alle nur darauf hoffen, dass Kimiko wie bei scheinbar allen anderen Dingen, absolut entspannt blieb und sich nichts daraus machte, dass sich ihre kleine Schwester in ihren Lehrer verknallt hatte.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Di 04 Okt 2011, 18:17

Jetzt weinte sie auch noch. Das schien ihr weniger ein Magenproblem als ein anderes zu sein. Hey bald darauf sagte Akemi auch glücklichweise was los war. Sonst wäre die Ältere wohl auch vollkommen verzweifelt. Nein wahrscheinlich nicht. Sie war so gut sie hätte eine Möglichkeit gefunden Akemi davon zu überzeugen zu sprechen. Aber zurück zu der kleinen Chuunin. Nun Kimiko machte ihr sicher keine Vorschriften in wen sie verliebt zu sein hatte – zumindest klang das ziemlich so als sei sie in den jungen Jonin verschossen nur leider... nun das war dann doch mal ein Problem. Ein Problem bei dem selbst Kimiko so spontan keine Lösung hatte... bei dem keiner so schnell eine Möglichkeit haben könnte. Die Ältere stand auf und drückte das weinende Häufchen an sich. “Du musst kein Jonin werden wenn du das nicht willst Akemi... du musst gar nichts was du nicht willst, aber Tsume kannst du jetzt nicht sehen – wenn du das aber möchtest dann werde ich ihn morgen fragen lassen ob er bereit wäre mit dir zu sprechen!“ sollte er ihr doch erzählen was für ein gefühlsloser Klotz er war... oder wahrscheinlich werden würde. Das konnte sie der Kleinen nun wirklich nicht antun. Hey vielleicht könnte sie ihr so wenigstens heute noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern bevor das Mädchen die nächsten Wochen heulend auf ihrem Zimmer verbrachte. Mit Erschrecken stellte die Raikage in diesem Moment fest dass sie diese Probleme bisher noch gar nicht hatte. War das jetzt der Preis den sie dafür bezahlen musste in Ninjasachen so außerordentlich talentiert und hochbegabt und sowieso großartig zu sein oder war das im Gegenteil noch ein super Bonus? Schwer zu sagen, aber sie befürchtete sie würde es nie rausfinden – um verliebt wie eine Teenagerin zu sein war sie dann wahrscheinlich doch etwas zu alt. Apro pro alt. Ob sie ihren Geburtstag zum Nationalfeiertag ausrufen sollte? Wäre das nicht schön. Es hätte schon irgendwie Stil wenn sich selbst noch in 100 Jahren alle an sie erinnern würde weil ihr Geburtstag ein Feiertag war. Dabei drückte sie natürlich Akemi tröstend weiter an sich.
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Mashiba Akemi
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mi 05 Okt 2011, 16:54

Akemi beruhigte sich ein klein wenig. Das lag nicht maßgeblich an den Worten ihrer Schwester, sondern dass sie sich bewusst wurde, dass sie nackt in einem Badehaus saß und heulte. Das war ihr wirklich unangenehm und aus dieser Situation wollte sie möglichst schnell … fliehen.
Auch wenn sie bereits die Aufmerksamkeit aller anwesenden Damen auf sich gezogen hatten, so mussten sie dieses Schauspiel ja nicht noch länger als nötig ausdehnen. Schließlich musste nicht Jeder etwas über ihre Karriere und ihr Liebesleben erfahren.
„Können wir … woanders weiter reden Kimiko?“ bat sie ihre Schwester schüchtern, stand allerdings auf, ohne ihre Antwort abzuwarten. So schnell wie möglich wollte sie dieses Etablisment verlassen und tat nun alles dafür, sich bald wieder im angezogenen Zustand wiederzufinden. Vor dem Eingang des Badehauses ging es ihr dann auch wieder deutlich besser, die Farbe kehrte in ihr Gesicht zurück und der Hachibi meldete sich zu Wort. „Wenn ich du wäre, würde ich kein Wort mehr über Tsume verlieren … am Besten nie wieder. Du machst Dir nur etwas vor Kleine ...“
Doch Akemi hörte nicht auf ihn, denn sie war sich ganz sicher, dass es für ihren Sensei und sie selbst eine Zukunft gab und das Kimiko ihr dabei helfen würde. Zumindest hatte sie ihr Geständnis doch ganz gut aufgenommen, oder?
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Hattori Sakurai

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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Do 06 Okt 2011, 16:47

Sakurai entspannte sich drüben im Herrenbad, während der Ruckus im Frauenbereich schon wieder verebbt war. Brook war ihm gefolgt obwohl er nicht wusste warum. Hier gab es jedenfalls nicht die Höschen nach denen er immer suchte. Sakurai fragte sich ob er Brook sagen sollte, dass bereits einige Frauen aus den Reihen der ANBU ihn im Augen hatten und ihn ein zweites Mal in ein Grab packen wollten. Sag mal Brook ... hast du eigentlich schon mal in deine Akte geschaut? Du solltest vielleicht mal vorsichtiger sein. meinste Sakurai während er am Rand des Beckens rum lungerte und die wohlige Wärme genoss. Er durfte aber auch nicht vergessen weswegen er gekommen war. schließlich wollte er noch mit Kimiko reden.Tsume wäre eine gute Investition für die ANBU. Er musste schauen ob die Raikage andere Pläne mit ihm hatt und dann musste er danach Tsume selbst überzeugen und dazu musste er wahrscheinlich erstmal noch zum Gefängnis stapfen. Warum war das alles nur so umständlich?! Wenigstens konnte er solange die beiden Damen dadrüben waren auch entspannen. Da hörte er dann auf einmal Akemi ein Theater machen. Dann seuftze er un setzte sich auf. Ich glaube jetzt muss ich weiter arbeiten! Mit diesem Kommentar bewegte er sich langsam gen Eingang zum Innenbreich. Jetzt musste er sich erstmal wieder bereit für den Einsatz machen und die beiden Damen abfangen.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Fr 07 Okt 2011, 23:36

Ach ja das hatte sie beinahe vergessen. Sie waren ja immer noch draußen bei der Badeanstalt. So sehr hatte sie sich auf die schrecklichen Probleme ihrer armen kleinen und hilflosen Schwester konzentriert dass sie eine solche Kleinigkeit vollkommen verdrängt hatte. Na ja viel wahrscheinlicher war es dass es sie einfach nicht kümmerte wo sie waren. Was sie allerdings verstand war die Tatsache dass die kleine Akemi ihr Herzchen nicht unbedingt weiter in der Öffentlichkeit ausschütten wollte. So gut wie die gesamte anwesenden Damen hatten ihre Aufmerksamkeit nämlich dem kleinen Häufchen Elend geschenkt. Einige mehr, andere weniger auffällig. Wie dem auch sei... auch weiterhin hatte die Raikage nicht vor alleine zurückzubleiben und folgte also unserem Zyklopen zurück in die Umkleiden. Dort befand auch Kimiko dass es für die Straßen wohl angebrachter wäre Kleidung zu tragen. Doof nur dass Bandagen etwas länger brauchten als ein Hemd oder so. Sie sollte dringend den Inhalt ihrer Kleiderschränke überdenken. Auf jeden Fall konnte sie dann jedoch nach einiger Zeit auch hinaustreten. Sie hatte einfach mal gehofft dass Akemi den Anstand gehabt hatte zu warten – auch wenn es ihr Geburtstag war. Auf jeden Fall trat sie nun auch nach draußen und falls sie irgendwer... zum Beispiel der ANBU-Captain … ansprechen wollte dann sollte er jetzt diesen Moment nutzen, denn nun würden sie zu der kleinen organisierten Feier gehen und Kimiko dort dann mit Arbeit zu belästigen... auf dem Geburtstag ihrer Schwester – nun es war möglich, aber aus Respektgründen doch eigentlich zu vermeiden. Auf jeden Fall schien es der Kleinen erfreulicherweise wieder besser zu gehen. Seltsam. Grad hatte sie sich wieder an den Gedanken gewöhnt dass sie ein kleines hilfloses Mädchen war. Wo blieb denn jetzt dieser unerwartete Kerl von einem ANBU?
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Hattori Sakurai

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BeitragThema: Re: Badeanstalt   So 09 Okt 2011, 15:39

Sakurai hatte sich inzwischen wieder in die Umkleide der Männer verzogen, wo er sich gerade wieder in seine Ausrüstung verpackte. Er war leider nicht auf orthodoxem Wege in das Badehaus gekommen also würde es komisch aussehen, wenn er auf einmal aus dem Herrenbereich kommen würde. Also verschwand er unauffällig aus einem Oberlicht wieder auf das Dach. Dort suchte er nach dem Chakra von Kimiko und fand dieses allein und nicht mit dem von Akemi zusammen, aber sie war immernoch im Damenbereich. Dann hieß es also wohl oder übel wieder in den Damenbereich zu schauen. Er schlich rüber zu einem anderen Oberlicht, das über der Damenumkleide war. Er öffnete das Fenster leise und tarnte sich wieder einmal. Mit Hilfe des Wandlaufen hielt er sich mit seinen Füßen an der Decke und schlich über Kimiko. Er schaute sich um. Niemand war in der Nähe. Hallo Raikage-sama! Einfach normal weiter machen. Ich hab nur ein paar Fragen. sagte Sakurai ruhig und blieb immernoch an der Decke kleben. Es geht um Tsume ... wir haben interesse an ihm und seinen Fähigkeiten... hat er schon eine feste Aufgabe? schoßen die Fragen zackig aus Sakurai heraus. Er wollte es wenn es ging vermeiden, hier bemerkt zu werden, aber er brauchte seine Antworten und jetzt hat er schon so viel unternommen, dann kann er den Weg jetzt aus zu Ende gehen. Während er auf die Antworten wartete schaute er sich ständig um auch um zu vermeiden, dass Kimiko den Eindruck erwecken würde mit sich selbst zu reden.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   So 09 Okt 2011, 17:20

Aber bevor die wunderbare Raikage die Umkleide verlassen konnte erklang die Stimme ihres kleinen ANBU-Captains. “Du sollst deine Fähigkeiten nicht dazu nutzen zu spannen Gildartz“ erklärte sie sachlich, bevor sie sich noch einmal umsah. Hervorragend sie konnte frei sprechen weil tatsächlich grad niemand da war. Konnte sie weiter damit machen sich anzukleiden. Damit war auch Brooks unfreiwilliger Abgang erklärt. Es war beinahe schon unheimlich dass dieser Mann so unsichtbar sein konnte und wahrscheinlich sollte Kimiko froh sein dass er nicht sonderlich scharf auf ihren Posten schien. Das er allerdings Interesse an Tsume hatte wunderte sie, auch wenn er ein recht talentierter junger Mann war. Der alte ANBU-Captain wusste ja nicht einmal wie passend Tsume für diesen Posten war, immerhin war es Kimiko allein vorbehalten über seine kleinen Geheimnisse Bescheid zu wissen. “Tsume ist aber derzeit der private Lehrer von Akemi und im Gefängnis. Außerdem hat er selbst das Recht zu entscheiden ob er mit euch arbeiten will. Frag ihn, nicht mich!“ Auch wenn sie ihn wohl theoretisch zwingen könnte. Aber was hätte sie davon? Einen unmotivierten ANBU mehr. Dabei war sie gerade die meisten davon losgeworden. Auf eine für die Betroffenen eher unschöne Weise, aber das musste Kimiko ja nicht bedrücken. “Schnapp dir morgen Akemi und geht ihn besuchen... erst sprichst du mit Tsume und wenn er sich bereiterklärt mit der Kleinen zu sprechen dann darf sie auch... ansonsten bringst du sie mir einfach so wieder mit! Und jetzt entschuldige mich ich habe einen Geburtstag zu feiern~“ und damit war das Thema für die Mashiba-Erbin abgehakt. Ja so unkompliziert konnte das Leben sein. Sie wusste gar nicht was man ihr zu Anfang immer für Angst machen wollte mit unglaublich komplizierten und wichtigen Entscheidungen. Bisher hatte sie alle Entscheidungen ohne zu zögern treffen können... und angezogen war sie auch noch so dass sie endlich zu ihrer kleinen Akemi nach draußen treten konnte und sie angrinste. “Also dann? Wollen wir weiter?

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