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Mashiba Akemi Chu-Nin aus Kumo


Anzahl der Beiträge: 223 Anmeldedatum: 15.10.10 Alter: 16
 | Thema: Re: Badeanstalt Mi 14 Sep 2011, 04:13 | |
| Akemi ahnte rein gar nichts von den Gedankengängen ihrer Schwester. Wie sollte sie auch? Sie hätte sowieso Niemanden geglaubt, der ihr hätte weiß machen wollen, dass ihre geliebte Schwester eigentlich noch gar kein richtiges Geschenk für sie hatte. Schließlich gehörte der Besuch in der Badeanstalt für die Chuunin schon zu ihren Vorstellungen eines grandiosen Geburtstagsgeschenkes. Als Mitglied einer so angesehenen Familie konnte man auch so schon einige Privilegien für sich beanspruchen, doch als Schwester der Raikage, da musste man doch einfach das glücklichste Mädchen in ganz Kumogakure sein! Doch Moment, der lilahaarigen war es so, als ob sie genau jetzt agieren müsste. Richtig! Sie waren ja nicht nur hier, um sich auszuziehen, sondern auch, um die Wonnen des warmen Wassers zu genießen. Akemi nickte also eifrig und begab sich ganz unspektakulär zum großen Becken. Als die Mashibas den Raum betraten, brachten sie nicht nur Würden in die Hütte, sondern senkten auch gleich den Altersdurchschnitt erheblich. Wie dem auch sei, ohne Scheu stieg die gar nicht mal so Kleine in das fast schon zu heiße Wasser und musste sich daraufhin auch gleich Gejammer von dem Achtschwänzigen anhören. „Wir bleiben aber nicht lange … ich hab keine Lust gekocht zu werden.“ Wie lange sie hier bleiben würden, diese Entscheidung würde die Einäugige ganz ihrer Schwester überlassen. „Es ist wunderschön hier Kimiko!“ schwärmte sie in den höchsten Tönen von der riesigen Badewanne. „Danke das du mit mir hergekommen bist!“ Akemi freute sich wie ein Kleinkind über die Großmut der Großartigsten des Dorfes. So glücklich lehnte sie sich wahnsinnig unbeschwert an den Rand des Beckens und schloss für einen Moment die Augen, um sich vollends der Entspannung hingeben zu können. |
|  | | Hattori Sakurai

Anzahl der Beiträge: 85 Anmeldedatum: 10.11.10
 | Thema: Re: Badeanstalt Do 15 Sep 2011, 04:26 | |
| Sakurai hatte sich gerade einen Zuber voller Wasser über die Schulter gekippt und einmal tief durch geatmet, da es relativ kalt gewesen war. Die beiden Mashiba Schwestern waren bereits hinaus ins Becken gegangen, da hatte er ein komisches Gefühl, was von seiner Linken her rührte. Von links schauten ihn zwei Frauen argwöhnisch an und langsam fragte er sich warum. Sie taten dies schon seit er sich hingesetzt hatte. Dann warf er einen Blick zu ihnen hinüber, dem sie sofort auswichen. Sakurai hob eine Augenbraue und schaute an sich herunter. Dann blieb sein Blick an seiner Schulter hängen. Innerlich lachte er sich einen Ast ab, äußerlich war er völlig gelassen. Auf seiner Schulter prangerte das Tattoo der ANBU von Kumogakure. Inzwischen war es nicht mehr üblich ein solches Tattoo machen zu lassen, aber als Sakurai seine Ausbildung begonnen hatte war es noch Sitte gewesen. Er hatte vergessen dieses Tattoo in seinem Geiste auszuradieren, bevor er sich verwandelt hatte. Er seufzte einmal leise und stand dann auf. Hinter sich hörte er Geschnatter von den beiden aufgeregten Weibern und hätte sie am liebsten in einer Höllenvision eingesperrt, doch das wäre hier zu auffällig gewesen- vielleicht nachher! Mit diesem Gedanken und einem Lächeln ging er hinaus zum Becken. Es waren relativ viele Frauen da, aber das Becken war noch nicht überbevölkert. Also stieg er langsam hinein und entspannte sich ein wenig, während er sich zum Rand nicht allzu weit von Akemi und Kimiko begab und wieder spürte er von Links Blicke. Diesmal warf er jedoch einfach ein Lächeln hinüber, worauf die 3 Frauen anscheinend etwas befürchteten und etwas hastig das Bad verließen. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass die ANBU sonderlich gefürchtet worden wären. Sie waren respektiert, aber taten niemandem was, wenn sie nichts von ihm wollten. Aber es hatte den Vorteil, dass es leerer wurde von allein. Er konzentrierte sich aber wieder ein wenig auf die beiden Schwestern und konnte sogar die kleine Akemi reden hören und während er ihr zu hörte, hatte er das Gefühl irgendwas vergessen zu haben. Er ließ sich bit zur Nase in das Becken sinken und dachte nach, was es war. Der dachte nun schon 2 Minuten Nach und tauchte langsam wieder auf. Langsam ging ihm die Luft aus, doch er kam nicht drauf. Es beschäftigte ihn so, dass er sogar für einen Moment vergaß, warum er hier war. |
|  | | Brook Kaguyama Joke-Char


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 | Thema: Re: Badeanstalt Sa 17 Sep 2011, 05:13 | |
| Yohohohohoho! Jetzt kriegt euch doch wieder ein! Lasst uns dinieren, statt trübe zu senieren! Wie für den Knochenmann üblich, erschien er einfach irgendwo, von jetzt auf gleich. Zu seiner linken seine Violine und zu seiner rechten das Violinen....strecih ding...womit die Violine halt hübsche laute von sicht gab. Hattoris anwesenheit hatte Brook zwar nicht mit eingeplant, aber das konnte ihm auch völlig egal sein. Und nein, er befand sich nicht im Männer sondern im Frauenbad Wir haben ein liebliches, neues Speisezimmer! Und das Esszimmer...das ist wirklich ein Wundervolles Anwesen. Es sei denn, wir wollen außerhalb essen! Yohohohohoho Da sich beide im Wasser befanden, konnte Brook nichts erkennen. Er hatte seine Chance leider verpasst. Ich freue mich schon so auf das Essen! Wie soll ich es euch erklären...es fühlt sich so an, als würden mein Magen und mein rücken sich berühren! Früher musste ich jeden Tag qualen erleiden! Nein, ich bin ein Skelett! Ich habe überhaupt keinen Magen der mir weh tun könnte, dass war alles nur ein Witz! Yohohohoho! Er glaubte durch den kleinen Witz die Stimmung etwas gelockert zu haben, falls sie überhaupt angespannt war. Ein richtiger Schenkel krachen klopfer!Oh verzeiht mein Verhalten. ich habe es versäumt euch hallo zu sagen, wo hab ich nur meine Manieren Er trat nach vorne und steuerte seiner Raikagin entgegen. Nachdem er sein Halstuch und seinen Afro gerichtet hatte, fragte er. Dürfte ich bitte ihr Höschen sehen? |
|  | | Mashiba Kimiko Raikage


Anzahl der Beiträge: 174 Anmeldedatum: 27.08.10
 | Thema: Re: Badeanstalt Mo 26 Sep 2011, 07:17 | |
| Die waren ja alle alt. Na ja so alt auch nicht. Beinahe schon betrübt musste Kimiko feststellen dass sie selbst... nun... sie war nicht mehr wirklich weit vom Altersdurchschnitt in dieser Anstalt entfernt. Dafür hatte sie einen Krieg gewonnen und die alle nicht... ha! Kimiko folgte ihrer jüngeren Schwester ins heiße Wasser und... verdammt das war angenehm. BESTE IDEE EVER! An ihrem eigenen Geburtstag würde sie auch wieder hier zu finden sein. Definitiv. Im Gegensatz zu ihrer kleinen Schwester verzichtete Kimiko darauf die Augen länger zu schließen oder auch nur eines davon zu verlieren. So konnte sie auch beobachten wie nach ihnen diese eine frau die sich drinnen noch gewaschen hatte reinkam. War nicht unbedingt erwähnenswert. Viel... aufsehenserregender war Brook der mal wieder auf einmal auftauchte. Das Afrogesicht legte es darauf an sie zu provozieren. “Nein Brook denn wir sind nackt und tragen im Moment keine Höschen“ erklärte sie mit beinahe schon erschreckend sanfter Stimme. “Und jetzt solltest du gehen~ wir feiern gerade den Geburtstag meiner kleinen Schwester und du wirst ihr das nicht versauen! sie war so zuvorkommend... aber auch nur weil sie nicht noch mehr Aufsehen erregen wollte als sowieso schon und na ja wenn Akemi jetzt gehen wollen würde hätte sie wirklich ein Problem. |
|  | | Mashiba Akemi Chu-Nin aus Kumo


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 | Thema: Re: Badeanstalt Di 27 Sep 2011, 19:43 | |
| Es war ein Albtraum! Warum musste dieses wandelnde Skelett an ihrem Geburtstag auftauchen, den sie mit ihrer geliebten Schwester ganz in Ruhe verbringen wollte? Und warum tat er das in einer Badeanstalt? Im Frauenbereich? Offensichtlich waren die anwesenden Damen nicht gerade sehr amüsiert über sein spontanes Erscheinen, denn ein kurzer Aufschrei ging durch die Menge. Noch dazu schienen alle wie erstarrt vor Unglauben, dass Keine es schaffte, der Aufseherin Bescheid zu geben – noch nicht! „Komm, wir gehen Akemi, dass ist der beste Zeitpunkt dafür … außerdem ist das Wasser so heiß ...“ der Hachibi dankte insgeheim diesem Violinespielenden Ding und sah sich bereits am Ziel, als die lilahaarige ihm resolut widersprach. „Nein, wir gehen jetzt nicht!“ Ein erster Anflug von Aggressivität war in ihrer Stimme zu hören, als sie dem Monster für alle hörbar antwortete. „Ich will Zeit mit meiner Schwester verbringen – Allein! Ist das denn zu viel verlangt?“ fragte sie Brook genervt. Allerdings hatte es eher etwas niedliches, als etwas autoritäres, wenn Akemi sich über etwas echauffierte. Es verlieh ihr eine andersartige Goldigkeit, so dass man ihr erhitzes Gemüt am liebsten hätte knuddeln wollen – was jetzt hoffentlich nicht gleich Jemand wörtlich nimmt. Immerhin war sie die Schwester der Raikage, sie war eine Jinchuuriki und sie hatte Geburtstag, da hatte sie doch zumindest etwas Anerkennung verdient. |
|  | | Hattori Sakurai

Anzahl der Beiträge: 85 Anmeldedatum: 10.11.10
 | Thema: Re: Badeanstalt Mi 28 Sep 2011, 05:25 | |
| Unter Wasser ließ Sakurai seine rechte Faut in die offene Hand fallen. Jetzt wusste er, was er vergessen hatte. Heute war Akemi's Geburtstag. Ganze drei Minuten blieb er tiefer im Wasser hocken und fragte sich, ob er jetzt wirklich rein platzen sollte. Da tauchte auf einmal das fiedelnde Skelett auf und Sakurai's Stimmung landete im Keller. Er hatte eine Tonne von Vorfällen in der Akte dieses, was es auch immer war bevor es ein Skelett wurde, gefunden und alle drehten sich zum größten Teil um Belästigung. Sakurai's Blick wich auf Akemi und Kimiko. Während Kimiko noch ruhig wirkte, zeigte Akemi schon Anzeichen von Aggression. Innerlich seufzte Sakurai. Dann werde ich wohl mein Anliegen vortragen, wenn sie aus dem Badehaus heraus sind ... Er schaute sich um in dem ganzen Gekreische von den Frauen außer Akemi und Kimiko. Die Aufmerksamkeit war ganz wo anders, also tarnte er sich rasch wieder und gleitete aus dem Wasser. Er machte keine Geräusche dabei und versteckte seine Präsenz so gut es ging. In einer dunklen Ecke sah er dann einen kleinen Holzeimer unbeaufsichtigt stehen und sein Blick wanderte automatisch zu Brook. Wie beim Elfmeterschießen stellte er sich auf mit dem Unterschied, dass er seinen Fuss am Eimer ließ um kein Geräusch zu machen. Sein Standbeim stellte er seitlich versetzt zum Eimer und nahm dann Maß. Die Luftline zwischen hier und Brook war frei, hinter Brook von hier aus gesehen war nur ein Baum mit ein wenig Gebüsch darunter. Ohne lange zu zögern zog Sakurai ab und shickte den Eimer auf Reise gen Brook. Ohne zu schauen, ob er treffen würde zog er sich schnell zurück in den Innenbereich des Badehauses, wo man die Aufruhe von draußen bereits mitbekommen hatte. Sakurai schaffte es gerade noch vor der alten Inhaberin ins Badehaus zu schaffen. Die Alte kam mit einem Gesichtsausdruck aus dem Haus heraus, der nichts Gutes bedeutete.DU!!! war das einzige Wort, was sie bei dem Anblick von Brook heraus brachte. Sakurai hingegen sammelte seine Sachen und machte sich aus dem Staub. Zu mindest aus dem Damenbereich. Wenn er schon warten musste, dann konnte er auch selber ein wenig abschalten. Er schlich rüber in den Männerbereich, der weitaus leerer war und enttarnte sich dort. Mit Handtuch ging er gemütlich in den Außenbereich, wo der Tumult von drüber immernoch hörbar war. |
|  | | Brook Kaguyama Joke-Char


Anzahl der Beiträge: 140 Anmeldedatum: 29.08.10
 | Thema: Re: Badeanstalt Do 29 Sep 2011, 07:05 | |
| Von einem Eimer getroffen, klatchte der Chuunin ins heiße Wasser. Da es ganz plötzlich passierte, kam er schreiend wieder aus dem Wasser und stürzte aus der Badeanstalt. Dabei hatte er sich das ganze eigentlich viel schöner vorgestellt. Halt mit seiner Kagin in einem modernen Höschen und die kleine Akemi in einem süßen Badeanzug. Ich sollte später wiederkommen Murmelte er zu sich selbst und bemerkte den alten Sakurai, welcher scheinbar gerade die Flucht ergreifen wollte...vor was auch immer. Herr Sakuraaai! WARTE AUF MICH!! Brook fühlte sich recht schnell einsam und so konnte er ein bekanntes Gesicht nicht einfach ignorieren. Er hätte auch nichts dagegen, ihnen ein gewünschtes Liedchen vorzutrellern. NUN, er hatte ja eigentlich auch nichts besseres zu tun. Und es würde vermutlich noch ein weilchen dauern, bis seine beiden Damen endlich wieder das Bad verlassen würden. ABER WENN ES ERST SO WEIT WAR, dann würde er zur rechten Zeit am rechten Ort da sein! Das stand zumindest fest. |
|  | | Mashiba Kimiko Raikage


Anzahl der Beiträge: 174 Anmeldedatum: 27.08.10
 | Thema: Re: Badeanstalt So 02 Okt 2011, 22:44 | |
| Nanu da schien jemand neben ihr aber wirklich sehr an ihrem Geburtstag zu hängen. Dass die ersten Worte von Akemi an jemand anderen als die Welt gerichtet waren kam ihr nicht in den Sinn. Sie war zwar verantwortlich für die Versieglung des Hachibi – hatte deswegen aber noch lange keine Ahnung von den Dialogen zwischen Jinchuuriki und Bijuu. Es galt zwar als halbwegs gesichert dass beide Wesen sich unterhalten konnten, aber inwieweit die Chakrawesen mitbekamen was um sie herum geschah wussten wohl nur diese. So konnte man halt auch nicht ahnen dass solche lauten und energischen Worte auch an die vermeintlichen Monster gerichtet waren. Wie gesagt: So klang es nach einer trotzigen Feststellung – oh und Kimiko bekam langsam schon ein schlechtes Gewissen weil sie Akemis Vorstellung von einem guten Geburtstag nicht von Anfang an erfüllen konnte. Nun aber jemand schien sich sowieso sofort um ihr Problem des nervenden Skeletts abzunehmen... nicht nur dass er mit einem Eimer ins Wasser befördert wurde, nein es kam auch noch die Inhaberin des Badehauses was Brook dazu bewegte endgültig die Flucht anzutreten. Woher kam der Eimer? Der Knochemann war zwar ein sehr eigensinniger Geselle, aber irgendjemand Verrücktes, ja sie befürchtete beinahe das war sie, hatte ihm den Rang eines Chuunins verliehen... außerdem war er ein guter Fechter. Es war vollkommen unmöglich dass jemand wie die Inhaberin den Kaguyama mit einem Eimer überrascht hatte. Sie drehte ihren Kopf zur Seite um zu sehen wem sie eventuell in naher Zukunft ein Verdienstkreuz verleihen konnte als ihr dabei Akemi ins Blickfeld geriet. Verdammt sie ließ sich einfach zu leicht von so etwas ablenken. Derzeit sollte ihre komplette Aufmerksamkeit dem Geburtstagskind gelten – was leichter klang als es war. Schnell drückte sie der kleinen Chuunin einen Kuss auf die Stirn und hoffte das sie nicht bemerken würde dass sie mal wieder beinahe vergessen wurde. “Du scheinst ihn mächtig beeindruckt zu haben, normalerweise lässt er sich von einem unfreiwilligen Tauchgang nicht von irgendwas abbringen.“ meinte sie grinsend bevor sie sich etwas weiter ins Wasser gleiten ließ. |
|  | | Mashiba Akemi Chu-Nin aus Kumo


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 | Thema: Re: Badeanstalt Mo 03 Okt 2011, 01:01 | |
| Es gab Momente im Leben der kleinen Chuunin, da wünschte sie sich wahrhaftig, dass ihre Schwester eine ganz normale Frau wäre, die nicht immerzu von irgendwelchen Verrückten belästigt werden würde. Aber das war reine Utopie. Doch im Augenblick war sie so verwirrt und aufgebracht, dass sie nicht so recht deuten konnte, was genau sie wollte. Im Grunde wollte sie sehr gerne mehr Zeit mit Kimiko in dieser Badeanstalt verbringen, aber eben am liebsten ohne einen einzigen weiteren störenden Menschen. Es gelang ihr gerade nicht, in jeder anwesenden Frau keinen Störenfried zu sehen. Noch dazu kam, dass der durchgeknallte Knochenmann auch ein weiteres Mal wie aus dem Nichts auftauchen konnte und das der Hachibi einfach keine Ruhe gab. Es kam ihr beinahe so vor, als wenn irgendjemand wollte, dass ihr Geburtstag zu einem unvergesslich schrecklichen Erlebnis für sie wurde. Den Kuss und die Aussage ihrer Schwester konnte sie nur mit einem schwachen Lächeln beantworten, denn neben der ganzen Badehauspanik machte sie sich zusätzlich noch Gedanken um Tsume, ihren anbetungswürdigen Meister. Vielleicht sollte sie Kimiko jetzt danach fragen, was ihr schon die ganze Zeit auf der Seele brannte. „Sag mal … warum ist Tsume eigentlich im Gefängnis?“ fragte sie etwas schüchtern. Ihre Schwester anblickend und mit geröteten Wangen, die nicht von dem warmen Wasser herrührten, sondern von ihren überschießenden Hormonen ausgelöst wurden. |
|  | | Mashiba Kimiko Raikage


Anzahl der Beiträge: 174 Anmeldedatum: 27.08.10
 | Thema: Re: Badeanstalt Mo 03 Okt 2011, 04:21 | |
| Kimiko lächelte die Kleine an. Klar sie hatte ein Recht das zu erfahren. Immerhin ging es hier um ihren Sensei... also so etwas ähnliches. Sie hatte nicht einmal ein Team und war bereits Chuunin... er war mehr sowas wie ein ranghöherer Trainingspartner. “Keine Angst Tsume-san hat nichts verbrauchen er hat selbst darum gebeten“ sprach sie im Flüsterton... warum sie flüsterte war ja wohl klar. Davon abgesehen dass das zu einem Großteil Tsumes Privatangelegenheit war, ging es auch eventuelle Zuhörer die nichts mit dem Ninjadienst von Kumogakure zu tun hatten überhaupt gar nichts an. Das ein Dorf seine eigenen Ninjas ohne Grund wegsperrte war nicht unbedingt gut für den Ruf. Nicht dass sie einen guten Ruf hatten. Aus irgendwelchen vollkommen unverständlichen Gründen wurden sie als Kriegstreiber und Kimiko als Größenwahnsinnig angesehen... nun spätestens in dem Moment in denen ihre Dörfer niedergewalzt waren waren solche Kritiker ruhig. Vor allem war der Krieg jetzt ja vorbei und zumindest derzeit gab es keine konkreten Pläne ihre alten Kriegsbrüder auch noch anzugreifen. Das konnte Kimiko getrost einer späteren Generation überlassen. “Warum er das wollte wirst du ihn selber fragen müssen, auch wenn ich das weiß“ und damit stellte sie 50% der Leute die das wussten. Das bedeutete... wenn sie sterben sollte dann würden es nur noch halb so viele Menschen wissen und... na ja vielleicht würde Tsume dann in seiner Zelle verroten. Wobei ihr einfiel... sie hatte sich noch gar nicht mit der leidigen Frage eines Nachfolgers beschäftigt... es gab zwar ein Testament, dieses hatte jedoch mit dem Ende des Krieges seine Gültigkeit verloren. Wäre sie tatsächlich gestorben hätte ihr ANBU-Captain bis zum Ende des Krieges diese Rechte gehabt und hätte danach einen Nachfolger bestimmt der vom Rat bestätigt worden wäre... sollte er auch tot gewesen sein wäre es Tsume gewesen und so weiter und so fort... sogar ihre kleine Akemi war in dieser Liste aufgetaucht, aber dafür hätten schon wirklich viele Menschen sterben müssen und es wäre eine letzte Anweisung an sie gegangen: Kapituliere und versuch dein Leben zu retten. Apro pro Akemi. “Wann hast du vor prüfen zu lassen ob du fähig genug bist um ein Jonin zu werden?“ Hey sie war nicht nur ihre Chefin sondern auch ihre Schwester... und als solche wollte sie natürlich ihre kleine Akemi möglichst weit oben in den Rängen sehen. |
|  | | Mashiba Akemi Chu-Nin aus Kumo


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 | Thema: Re: Badeanstalt Mo 03 Okt 2011, 07:16 | |
| Ihr Tsume-sama hatte sich selbst ins Gefängnis bringen lassen? Für Akemi klang das etwas ungewöhnlich. Dementsprechend skeptisch blickte sie auch vor sich hin. „Warum will er sich denn nur selbst einsperren lassen … ob ich irgendetwas falsch gemacht habe?“ das nuschelte sie zwar nur für sich hin, aber dennoch hörbar für ihre Schwester, wenn sie nicht gerade anderweitig beschäftigt war. Die kleine Chuunin war, auch wenn sie es Niemanden eingestehen konnte, weit mehr als nur über beide Ohren in den kühlen Tsume verschossen. Auch wenn sie sich eher auf andere Dinge konzentrieren sollte, immer wieder geisterte das schöne Gesicht ihres Senseis in ihren Gedanken umher. Die Mashiba hoffte inständig, dass er sich nicht zu lange würde wegschließen lassen, denn was sollte sie ohne ihn tun? Kimiko stellte ihr nun auch eine Frage, mit der sie sich schon seit dem kriegerischen Handlungen um Konoha herumärgerte. Wenn es nur um die reine Stärke und Geschicklichkeit ging, würde sie sicher eine sehr gute Jonin abgeben, doch sie sah sich noch nicht als taktisch klug handelnden Shinobi. Viel zu wenig Gelegenheit hatte sie bisher, um diese Fertigkeit zu schulen und wenn sie so darüber nachdachte, glaubte sie auch, dass nicht die Taktik, sondern einfach nur die Demonstration der Kraft eines Bijuus den Anderen wichtig war. Damit würde sie leben müssen – damit, dass sie nie ein normaler Ninja sein würde, immer nur diejenige mit dem Monster in sich, diejenige die nicht ihre eigene Kraft nutzte, sondern ein Nutznießer war. Eine plötzliche Traurigkeit nahm sie gefangen und mit sorgenvollen Blick, sah sie ihre großartige Schwester an und flüsterte ihr ebenfalss zu. „Ich weiß nicht, ob ich ein Jonin werden möchte … vielleicht ist es besser meinen jetzigen Rang zu behalten … so kann ich dem Dorf am besten dienen.“ und Tsume weiter als Sensei behalten, fügte sie in Gedanken hinzu. Nicht das er ihre Hauptpriorität gewesen wäre, nein, die lag immer noch bei Dorf Kumogakure.
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|  | | Mashiba Kimiko Raikage


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 | Thema: Re: Badeanstalt Mo 03 Okt 2011, 07:32 | |
| Kimiko überlegte einen Moment Akemi zu erklären wie wenig sinnlos es war wenn man sich selbst wegsperren würde nur weil die Leute unter einem einen Fehler gemacht hatten. Gute Güte Kimiko würde dauernd im Gefängnis sitzen und nicht mehr herauskommen. Nein in Kumogakure wurde immer noch der weggesperrt der den Fehler gemacht hatte. Wie die kleine Jinchuuriki allerdings überhaupt auf einen solchen lächerlichen Gedanken kam – darüber machte sie sich keine Gedanken. Das war wohl auch gut so, sie würde nur wieder in Überlegungen abgleiten die mit dem Thema gar nichts bis absolut null zu tun hatten und den Fokus verlieren. Das durfte ihr nicht passieren. Gar nicht mit ihrer Schwester und schon überhaupt gar nicht an dem Geburtstag der Einäugigen. Wobei sie schon wieder beim Thema waren... Akemi wollte keine Jonin werden. Vollkommen unverständlich für die ältere Mashiba allerdings war diese auch Raikage geworden und sowieso von Geburt scheinbar dazu bestimmt immer noch etwas höherem zu streben... allerdings würde sie so ein Thema nicht auf den Tisch bringen wenn sie nicht auch rein objektiv davon überzeugt wäre dass Akemi als Jonin eine passable Figur abgeben würde. Es gab also dringend Klärungsbedarf... für Kimiko gab es nämlich nur einen offensichtlichen Grund. Mangelndes Selbstvertrauen. Gut sie lebte mit einer Leihkraft, aber die wirklich wichtigen Dinge die sie brauchte um ein Jonin zu werden und damit zur Kampfelite des Dorfes zu gehören war keine reine Kampfkraft und schon gar nichts was ihr ein wildes Monster geben könnte. Sie legte eine Hand auf den Kopf der Kleinen und lächelte. “So ein Quatsch... du hast einiges im Köpfchen und sorgst dich um deine Mitmenschen, ich bin sicher du würdest eine hervorragende Teamleiterin abgeben und könntest wahrscheinlich in bereits wenigen Jahren sogar ein Team von Genin anführen!“ Zumindest könnte sie es wahrscheinlich besser als Kimiko... ihre Genin waren nämlich ein wenig... nun verstorben. Im Krieg und so.... na ja sie mussten nicht leiden. Also nicht lange... hoffte Kimiko... verdammt das war schon etwas deprimierend. Für einige Sekunden drifteten ihre Gedanken wieder ab. “Vielleicht sollte ich dich mal eine Mission leiten lassen damit du das selber auch einsiehst, hm?“ überlegte Kimiko laut. Es war ja nichts ungewöhnliches dass Chuunin Missionen leiteten. Sie bildeten zwar keine Geninteams aus, aber zum führen eines Teams wurden auch Shinobi dieses Ranges eingesetzt... es wäre ihres Wissens nach Akemis erster Einsatz.... sie müsste gleich morgen früh eine geeignete Mission heraussuchen. |
|  | | Mashiba Akemi Chu-Nin aus Kumo


Anzahl der Beiträge: 223 Anmeldedatum: 15.10.10 Alter: 16
 | Thema: Re: Badeanstalt Mo 03 Okt 2011, 19:10 | |
| Kimiko glaubte ja wirklich an sie – wenigstens noch Eine, jetzt wo Tsume weggesperrt war. Doch Akemi fühlte sich sichtbar unwohl mit dem Gedanken ein Team von Jüngeren leiten zu müssen. Wenn es nicht so furchtbar warm in dem Wasser gewesen wäre, dass es einem einige salzige Tröpfchen auf die Stirn zauberte, hätte man erkennen können, dass die kleine Mashiba etwas kaltschweißig wurde. So gut es eben ging, versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen, aber sehr lange würde sie das nicht durchhalten. So ein Ärger aber auch, dass sie sich immer alles zu Herzen nahm und mit ihrem wenig ausgeprägten Selbstbewusstsein, die Fehler bei sich suchte. Kein Wunder das ihr Körper über kurz oder lang rebellierte, kam sie nicht mal auf den Gedanken, ihrer gottgleichen Schwester zu widersprechen. „Wenn du es wünscht, Kimiko-sama, dann werde ich eine Mission leiten.“ Da war es wieder: dieses -sama, dieses Wortanhängsel, dass sie nicht mehr gebrauchen sollte, ihr aber dennoch in Situationen wie diesen herausrutschte. Plötzlich überkam sie heftiges Schwindelgefühl und sie wusste, wenn sie das heiße Wasser nicht augenblicklich verließ, würde sie hier noch untergehen. „Ich würde gerne gehen!“ hörte sie sich zu ihrer großen Schwester sagen, die sicher ein wenig überrascht von dem Aufbruch ihrer kleinen Schwester sein würde. Etwas mühsam, also nichts so wie es sich für einen jungen, gutausgebildeten Shinobi gehörte, stieg sie aus dem Wasser und suchte sich, schwerer atmend, einen kleinen Schemel, auf den sie sich kurz setzen konnte. In diesem Moment verachtete sie ihre Schwäche und ihren Körper, der sich davon so leicht beeindrucken ließ. Wie sollte sie jemals lernen, eine Autorität gegenüber Anderen auszustrahlen, wenn sie es nicht einmal bei sich selbst schaffte? |
|  | | Mashiba Kimiko Raikage


Anzahl der Beiträge: 174 Anmeldedatum: 27.08.10
 | Thema: Re: Badeanstalt Di 04 Okt 2011, 02:21 | |
| Hey hatte sie gerade Sama gesagt? Kimiko wägte ab ob sie es durchgehen lassen sollte weil es ihr Geburtstag war oder gerade deshalb darauf bestehen musste dass sie von ihrer eigenen kleinen Schwester nicht mit dieser Anrede angesprochen wurde. Nun sie kam zu dem Entschluss dass es nicht hilfreich war die kleine Jinchuuriki wegen einer solchen lächerlichen Sache zu belästigen. Nicht an ihrem Geburtstag und schon gar nicht wenn ihr dieses Thema so offensichtlich gar nicht in den Kram passte. Ja Kimiko neigte zwar alles durch eine rosarot angehauchte Brille zu sehen aber ganz blind war sie dann auch nicht. Okay wörtlich gesprochen hatte sie sogar hervorragende Augen, aber auch bildlich gesehen war sie kein vollkommener Krüppel. Na ja zumindest war sie der festen Überzeugung bis sie bemerkte wie unpassend der Augenvergleich in der Nähe der kleinen Akemi gewesen wäre. Wie dem auch sei. Nicht nur die Tatsache dass sie die Chuunin nicht weiter verunsichern wollte, Kimiko hätte auch gar nicht mehr die Zeit für eine ausgedehnte Predigt darüber wie unnötig es war seine Schwester mit -sama anzureden auch wenn diese verdammt mächtig und überhaupt großartig war, denn Akemi schien irgendwelche Probleme mit dem Wasser zu haben... oder vielleicht fand sie es auch einfach langweilig... auf jeden Fall verzog sich das Geburtstagskind wie sie es sagte aus dem Wasser und machte dabei eher eine elendig anmutende Figur. Ob ihr schlecht war? Vielleicht hatte sie eine Magenverstimmung. An seinem eigenen Geburtstag wäre das wirklich weniger schön. Apro pro Geburtstag. Genau wegen diesem waren sie hier und deswegen zögerte Kimiko auch nicht der Kleinen nachzugehen. Es war ja nicht „Kimiko entspannt sich und Akemi sitzt bedröppelt rum“-Tag sondern der Siebzehnte Geburtstag der letztgenannten. Vollkommen mühelos hievte sie also ihre imposante Gestalt aus dem Wasser und stand mit wenigen Schritten bei der kleinen Akemi. Als sie diese so auf ihrem Schemelchen hatte sitzen sehen war die amtierende Raikage nun wirklich etwas besorgt. Normalerweise hatte heißes Wasser nicht diesen Effekt auf Menschen. Sie sollte sich doch besser fühlen und nicht krank. Es wäre wohl besser gewesen sie im Vorfeld darüber zu berichten. Die Größere legte eine Hand auf die Schulter der Schwächelnden und ging neben ihr in die Hocke. “Du wirst mir doch an deinem Geburtstag nicht krank werden oder? Wäre doch schade um deinen Kuchen“ und wehe diese Bande hatte keinen Kuchen aufgetrieben. Nachher warf man Kimiko noch vor sie hatte keine Ahnung von den Feiern die sie selbst organisierte. Mehr oder weniger. |
|  | | Mashiba Akemi Chu-Nin aus Kumo


Anzahl der Beiträge: 223 Anmeldedatum: 15.10.10 Alter: 16
 | Thema: Re: Badeanstalt Di 04 Okt 2011, 06:43 | |
| Akemi gab schon eine jämmerliche Figur ab, wie sie das so betrübt und schwer atmend auf ihrem Schemelchen saß. Als ihre imposante Schwester dann auch noch aus dem Wasser stieg und sich neben sie hockte, fühlte sie sich endgültig mit der Situation überfordert. Zu lange schon hatte sie geschwiegen, zu lange hatte sich alles in ihr aufgestaut. Es war nicht einmal die Tatsache, dass sie nackt waren, obwohl das alleine in anderen Momenten auch schon ausgereicht hätte, um die kleine Mashiba vollkommen aus dem Konzept zu bringen, nein, es war eher die Verzweiflung über ihre nahende Zukunft und den wegen Tsume verrücktspielenden Hormonen, die sie jetzt ein wenig aus der Bahn warfen. Und sie wusste sich einfach nicht mehr anders zu helfen, als mit Tränen ihre schlimme Lage allen Anwesenden zu verdeutlichen. Ja, Akemi weinte, nein sie schluchzte und verbarg ihr Auge hinter ihren Händen. „Ich … kann … ich …. kann das … nicht …, ich werde es niemals können … ich will kein Jonin werden … ich will … ich will nur bei Tsume sein ...“ Moment, hatte sie den letzten Teil wirklich laut ausgesprochen? Ja, hatte sie. Zwar konnte man sie jetzt wegen ihrem Heulkrampf nicht ganz so gut verstehen, doch auch wenn die Raikage bis dahin nicht verstanden haben sollte, den Namen des weggesperrten jungen Mannes würde sie sicher herausgehört haben, weil Akemi besonderen Wert darauf legte, den wunderhübschen Namen, ihres wunderhübschen Tsumes auch ja ganz ordentlich auszusprechen. Der Hachibi, also der im Augenblick klar denkende Teil von der Kleinen, ahnte schreckliches. Warum musste sich das Gör aber auch selbst alles kaputt machen? Nun konnten sie alle nur darauf hoffen, dass Kimiko wie bei scheinbar allen anderen Dingen, absolut entspannt blieb und sich nichts daraus machte, dass sich ihre kleine Schwester in ihren Lehrer verknallt hatte. |
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