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 Badeanstalt

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BeitragThema: Badeanstalt   Sa 19 März 2011, 19:04

Die junge Frau mit der gut gebräunten haut gönnte sich einen gemütlichen Abend in der Badeanstalt. Aber warum gerade in der Badeanstalt? Immerhin war sie das Oberhaupt der Shihouin-Familie, welche zu den mächtigsten in Kumogakure gehörte. Der Grund dafür war eigentlich ganz einfach. Erstens. Ihre Eltern waren nicht gerade begeistert über ihre kleine Weltreise. Dadurch vernachlässigte die Lilahaarige ihre Pflichten und nahm jetzt sogar Soi Fon mit. Im Grunde musste ihr Vater sich um ihre Aufgaben kümmern. Sie konnte seinen Ärger natüprlich verstehen. Trotzdem wollte Yoruichi sich nicht in Kumogakure einsperren lassen. Dafür war die Welt einfach viel zu interessant. Mit einem genüsslichen Lächeln ließ sie sich nun mit ihrem ganzen Körper ins heiße Wasser sinken. Einzig und allein ihr Kopf blieb noch über Wasser. Die anderen Badegäste warfen ihr verstohlene Blicke zu. Sie fragten sich vermutlich auch, warum sie sich wie ein normaler Bewohner in einer Badeanstalt blicken ließ. Doch davon ließ sich die Jounin nicht beirren. Sie konnten ruhig glotzen, so viel sie wollten. Wie lange willst du hier noch rumlungern? Meldete sich die genervte Wildkatze in ihr zu worte, worauf die Lilahaarige nur höhnisch grinsen konnte und dabei die Augen geschlossen hielt. So lange, bis meine Haut zu schrumpeln beginnt... wie wäre das? Darauf erwiederte der Bijuu nichts, doch die Shihouin spürte dessen unmut. Meine güte, das Vieh war eine Feuerkatze. Das bischen Hitze dürfte ihr doch eigentlich nichts ausmachen. Aber vermutlich lag es auch mehr am Wasser als an der Hitze. Konnte Yoruichi ja egal sein.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Sa 19 März 2011, 20:19

Es war wie ein Naturgesetz. Wenn Yoruichi sich irgendwo aufhielt musste man nur die Augen offen halten und man würde bald schon die junge Soi Fon finden. Etwas was die Dunkelhäutige oft genug tat. Offiziell war die Erklärung der Schwarzhaarigen dafür dass sie nie aufgehört hat sich als die Leibwache der Shihouin zu fühlen. Die Wahrheit war einfach viel banaler. Sie hielt sich gerne in der Nähe von Yoruichi auf. Dieses Mal war ihr Versteck auffallend einfach, aber dafür, zumindest hoffte sie das, umso effektiver. Unweit von der Jinchuuriki entspannte sich nämlich eine weitere Person im Wasser. Zumindest scheinbar. Wer jedoch darauf achtete, oder einfach ein Gespür für ihre Anwesenheit entwickelt hatte, bemerkte das die junge Frau mit den offenen langen Haaren immer wieder zu ihrer ehemaligen Meisterin hinüberschielte. Wie unschwer zu erraten handelte es sich hierbei natürlich um Soi, die Nachfolgerin Yoruichis als Kommandantin der zweiten Kompanie, die heute ihre Haare offen trug. Dies jedoch weniger aus Tarnung als aus Zweckmäßigkeit. Immerhin würde sich das Metall der Ringe erhitzen und das könnte äußerst unangenehm werden wenn heißes Metall sich gegen ihre Haut drückte und zweitens… badete es sich mit Bandagen um den Haaren schlecht. Wenn sie ehrlich war… wäre sie gerne noch ein wenig weiter abgetaucht um die Chancen zu minimieren das man sie entdeckte… leider war sie bereits bis zum Kinnansatz im Wasser, jedes weitere Abtauchen würde ihr die Sicht rauben… und nach einiger Zeit den Atem. Und schlussendlich das Leben. Selbst wenn man entschlossen war das man für jemanden sterben würde… nun… das war nicht das was Soi Fon sich darunter vorstellte.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Sa 19 März 2011, 20:30

Das Grinsen der Shihouin wurde noch breiter. Sie wusste natürlich, dass sich ihre ehemalige Schülerin in der nähe befand und mit dem einen oder anderen Seitenblick nahezu durchbohrte. Das Mädchen ließ sie in letzter Zeit einfach nicht aus den Augen. Fast wie ein kleines Mädchen, welches noch immer an der Mama hing. Aber irgendwie hatte ihr ganzes Verhalten auch etwas niedliches. Sie schien wohl noch nicht bemerkt zu haben, das auch einige der anderen Badegäste ihren Spionageversuch bemerkt hatten und nun etwas Abstand hielten. Wie lage sie die Hitze wohl noch ertrug. Yoruichi ließ sie jedenfalls weiterhin im glauben, nicht bemerkt worden zu sein. Anscheinend war die Lilahaarige wieder in Spielchenlaune, was auch der Nekomata in ihr bemerkt hatte und arrogant lächelte. Allerdings meldete sich der Bijuu dieses Mal nicht zu worte. Yoruichi verschränkte ihre Arme an ihrem Hinterkopf und machte auf schlafende Schönheit. Im grunde tat ihr das Bad auch so gut, dass sie glatt hätte einschlafen können.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Sa 19 März 2011, 21:35

Etwas skeptisch könnte man schon werden da Yoruichi sie immer noch nicht bemerkte. Vielleicht war diese ungewohnte Unauffälligkeit durch Auffälligkeit aber auch wirklich einfach eine gute Tarnung. Sollte die Dunkelhäutige sie weiter nicht erkennen würde Soi bestimmt überlegen diese Tarnung weiterhin zu nutzen. Sie würde ihr dann einfach so durch die Straßen folgen als wäre nichts. In Anbetracht der Gelassenheit die die Lilahaarige an den Tag legte eigentlich gar keine schlechte Idee immerhin hätte sie, so lehrte die Erfahrung, ihre ehemalige Schülerin schon lange auffliegen lassen wenn sie sie erkannt hätte. Dem war aber nicht so… nein Yoruichi schien… schlafen zu wollen? Eine erfahrene Kunoichi wie Soi hätte eigentlich die Falle erkennen müssen, hätte sie sicher auch unter normalen Umständen… normale Umstände waren all jene Umstände die nicht die Jinchuuriki der zweischwänzigen Katze beinhalteten. So wurde die Schülerin selbst unvorsichtig und statt den verstohlenen, überprüfenden Blicken stierte sie nun hinüber und betrachtete die andere junge Frau. Das die Röte in ihrem sonst recht blassen Gesicht nicht nur von der Hitze des Wassers kam konnte man glücklicherweise nicht erkennen.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Sa 19 März 2011, 21:59

Hmm.. du bist ja immernich da Soi Fon Murmelte die Shihouin und zeigte dabei nicht die gerinste Spur von Ärgernis. Eher belustigung mit einem tadelnden Unterton. An verstohlene und musternde Blicke hatte sich Yoruichi ja bereits gewöhnt. Aber die von Soi Fon gingen da noch etwas weiter und das wusste die Lilahaarige. Langsam richtete sie sich wieder auf, natürlich völlig ohne Kleidung, und trat langsam aus dem Bad.Kleidung ist zwar lästig... aber ich gehe mich jetzt umziehen Warum die Shihoin so empfand? Nun, sie verbrachte den großteil ihrer Zeit in Form einer schwarzen Katze und schien das (mehr oder weniger) nacktsein zu genießen. Ja, sie hätte sich von Anfang an auch mit ihrer Kleidung verwandeln können, doch auch dies gehörte zu den Dingen die sie unbedingt einmal ausprobieren wollte. Daran hatte Yoruichi nun einmal gefallen gefunden.Soi Fon warf sie noch einen letzten, auffordernden Blick zu, ehe sie in der Umkleidekabine verschwand. Zumindest versuchte sie keine Fotos von ihr zu schießen, was die Lilahaarige ja eigentlich erwartet hatte. Nun, es gab noch genügend Mittel und Wege um die Kleine ins schwitzen zu bringen. Sie konnte einfach nicht anders. Ihre ganze Art lud die Lilahaarige fast schon dazu ein.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Sa 19 März 2011, 22:54

Soi zuckte förmlich zusammen als Yoruichi sie ansprach. Sie hatte sie also doch bemerkt. Verständlicherweise schoss die Röte der jungen Frau sofort wieder ins Gesicht. Und das ohne Gnade. Der Tadel in der Stimme ihrer Vorgängerin schuf da nicht gerade Abhilfe. Genauso wenig wie die Tatsache dass die Dunkelhäutige aufstand und das Bad verließ. Das gab nämlich ihren ganzen, recht unbekleideten, Körper preis. Als Oberhaupt eine der einflussreichsten Familien Kumogakure Kleidung als etwas Lästiges zu bezeichnen war schon. Unpassend. “Yoruichi-sama ihr dürft nicht so nackt vor den Leuten herumspazieren!“ beschwerte sich Soi schon beinahe verzweifelt und stürmte der besagten Person hinterher. Ihr eigener Mangel an Kleidung machte es unter diesen Umständen allerdings noch schlimmer. Dies war etwas was sie gar nicht so recht bedacht hatte, als sie beschloss Yoruichi zu folgen. Zum Glück ging diese schnurstracks in die Umkleidekabine in welche die Schwarzhaarige ihr nicht folgte. “Das gebührt sich nicht für jemanden von ihrem Rang und Namen“ Warum sie wieder bei „Yoruichi-sama“ und „Ihr“ angekommen war konnte sie selbst noch nicht so recht sagen. Vielleicht wollte sie auch einfach aufgefordert werden es zu unterlassen.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   So 20 März 2011, 00:27

Jetzt stell dich nicht so an. In ihrer typischen Kluft öffnete sie die Tür zur Umkleide und trat nüchtern lächelnd wie immer wieder zum vorschein. Die Arme hatte sie vor der Brust verschränkt und die Haare wieder zu einem Zopf gebunden. Und ich habe dir doch gesagt, dass du mich Yoruichi nennen sollst. Grinsend musterten Yoruichis Augen die unbekleidete Soi Fon. Und von jetzt auf gleich stand sie direkt hinter ihr und hatte ihre Oberweiten bereits fest im Griff. Hmm.. sind ziemlich groß geworden. Nicht schlecht Soi Fon. Und bereits nach wenigen Sekunden gab sie ihrer bitte und ihrem gedränge, sie solle endlich loslassen nach. Bereite alles für die Abreise vor, Wir nehmen nur das nötigste mit. Vater weiß ja bescheid also sollte das kein großes Problem darstellen. Vermittelte sie ihr so ungerührt wie immer.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   So 20 März 2011, 00:47

Sie sollte sich nicht so anstellen? Allzu oft wäre es der Schwarzhaarigen lieber wenn Yoruichi sich ein wenig mehr „anstellen“ würde. Nun zumindest war sie nun wieder bekleidet und- “Yoruichi!“ Immerhin befolgte sie, einem inneren Verlangen Befehle zu befolgen sei dank, den Wunsch das sie die Dunkelhäutige mit Yoruichi ansprach. Allerdings durfte sich auch diese sich nicht einfach SO ETWAS erlauben ohne das in der Stimme der Jüngeren zumindest etwas Empörung lag. “Lass mich bitte los!“ bat sie weiter und es war ihr anzusehen das es ihr unangenehm war. Immerhin lief sie wieder puterrot an. Nun stellte sich allerdings wohl auch die Frage wem außer Yoruichi eine solche Aktion nicht wenigstens etwas unangenehm war. Zum Glück für die Schülerin ließ ihre Vorgängerin auch recht schnell wirklich von ihr ab und befahl ihr alles Mögliche für die Abreise vorzubereiten. “Jawohl, Yoruichi-sama!“ kam die Antwort so als wäre nichts gewesen bevor Soi ihrerseits in der Umkleidekabine verschwand um sich wieder anzukleiden. Und schnell ihre Haare zu richten. Das könnte etwas länger dauern als normales Ankleiden. Sie würde sicher an die 2 Minuten benötigen. Ein Grund weshalb das Mädchen mit den Zwei Zöpfen nicht nur einmal überlegt hatte eben jene Zöpfe einfach abzuschneiden. Bisher konnte sie sich nur noch nicht dazu durchringen.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   So 20 März 2011, 17:40

Ich sag noch rasch meinen Eltern bescheid und warte dann vor dem Tor auf dich. Nimm nur das nötigste mit...und etwas schreibkram, damit wir unsere Kaging zufrieden stellen können Um sie zu ärgern unterzog sie ihre ehemalie Schülerin noch einer genauen Musterung. Mit Soi Fon an ihrer Seite würde sie es vermutlich nicht mehr so locker haben können wie sonst. Schließlich meckerte sie selbst über solche Kleinigkeiten wie das nackt sein in einer öffentlichen Badeanstalt. Ihr selbst war es schlicht und einfach egal, ob jemand einen freien Blick auf ihren Körper hatte. Was war denn schon dabei? Der Körper einer Frau war schließlich kein ungelöstes Rätsel und jeder konnte es sich bildlich vorstellen.
Die Reise wird lang. Bereite dich also gut vor verstanden? Ohne auf ihre Antwort zu warten, verschwand die Shihouin dieses Mal auf normale Jouninart

tbc:Tor
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   So 27 März 2011, 20:45

Kaum trat die junge Frau wieder aus der Umkleide heraus, so wurde sie auch gleich damit empfangen das sie zum Tor gehen sollte und nur die nötigsten Dinge mitnehmen sollte. Sie wollte wirklich jetzt schon wieder los? Sie war doch kaum hier gewesen und außerdem hatte Soi NOCH keine Erlaubnis. Wenn sie denn überhaupt eine bekam… und außerdem gefiel ihr der Blick nicht mit dem ihre Meisterin sie musterte. Er ließ sie wieder erröten. Da steckte böse Absicht hinter, leider konnte man ihr dafür einfach nicht böse sein. Bevor die Jüngere nun irgendetwas erwidern konnte, wie zum Beispiel das sie eben die besagte Erlaubnis nicht hatte verschwand Yoruichi auch schon. Die junge Frau mit den schwarzen Haaren deutete ein seufzen an, über ihre Lippen kam jedoch nichts. Sie konnte nur hoffen das am heutigen Morgen die Erlaubnis in ihr Haus geflattert war ansonsten stand sie nämlich vor einer schweren Entscheidung. Nämlich vor der ob es ihr wichtiger war bei Yoruichi zu sein oder sich an Befehle und Regeln zu halten sprich im Dorf zu bleiben. Während die dunkelhäutige Schönheit allein losziehen würde. Damit würde man zum ersten Mal von ihr verlangen das sie sich zwischen den beiden scheinbar wichtigsten Dingen in ihrer Leben entscheiden musste und somit eins über das andere stellte. Eine unvorstellbar unhumane Entscheidung. Sie hoffte jedoch das Beste als sie sich auf den Weg nach Hause machte.
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Mashiba Akemi
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Sa 10 Sep 2011, 09:24

Cf: Anwesen des Kage

Beruhigend das es Kimiko gut ging, jedoch äußerst beunruhigend das ihr Sensei im Gefängnis saß. Hatte er irgendetwas angestellt? Die Chuunin konnte das nicht so Recht glauben, zumal ihre Schwester so ruhig dabei geblieben war, als sei es überhaupt nichts schlimmes, mal eben einen Jonin in den Knast zu schicken. Gab es da vielleicht etwas, dass sie über Tsume wissen sollte? Doch so richtig traute sich die kleine Mashiba noch nicht danach zu fragen.
Doch jetzt waren sie auch schon im Badehaus angekommen und stellten eine Attraktion für die normalen Menschen dar. Also Kimiko stellte eine Attraktion dar, denn neben ihr verblasste ausnahmslos Jeder, auch die ansehnliche Jinchuuriki. Während nun also alle Welt darauf wartete, was die Raikage tat, zog sich die kleine Mashiba aus, wusch sich schon einmal und bekam so auch nur halb mit, wie eine etwas angeheiterte, rothaarige, unbekleidete Frau in die Arme von ihrer großen Schwester fiel und irgendwas von „' Tschuldigung schöne Frau ...“ lallte, allerdings überhaupt keine Anstalten machte, sich auch nur einen Millimeter von der Brünetten zu entfernen. Akemi blickte, nachdem sie etwas von dieser Szenerie mitbekommen hatte, wie gebannt zu ihrer Schwester und war gespannt, wie diese wohl auf diese Situation reagieren würde.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Sa 10 Sep 2011, 23:24

Da Kimiko hauptsächlich mit Shinobi zu tun hatte die sie öfter sahen, hatte sie beinahe schon verdrängt dass es keine Selbstverständlichkeit war dass sie einfach so eine Badeanstalt besuchte. Seltsam dass man offensichtlich davon ausging sie sei nicht einfach ein gewöhnlicher Mensch. Okay das war sie wahrscheinlich auch nicht... aber war es wirklich so etwas Besonderes dass sie verdammt noch einmal mit ihrer Schwester in eine Badeanstalt ging? Für diese Menschen würde wahrscheinlich eine Welt zusammenbrechen wenn Kimiko ihnen sagen würde dass sie auch hin und wieder die Toilette aufsuchen musste. Man kam ja nicht einmal dazu sich zu entkleiden. Also Kimiko kam nicht dazu... zum Glück ihrer eigenen Nerven waren es aber keine Gaffer die sie davon abhielten, sondern eine offensichtlich angetrunkene Frau die sich immerhin brav entschuldigte. Was jedoch schon weitaus störender war – sie schien beschlossen zu haben eine kleine Kuschelstunde mit der Kage einzulegen. “Kein Problem“ meinte die Brünette, legte dann die rechte Hand auf die Stirn der Frau und drückte sie leicht, wenn auch bestimmt von sich. Nicht nur wollte sie sich auch badefertig machen – nein es gab noch viele Gründe warum sie jetzt nicht mit einer Unbekannten kuscheln wollte... der berufsbedingteste Grund dabei war wohl... sie war die verdammte Raikage. Es gab grob geschätzt einhundertausend Leute die sie gerne tot sehen wollten.
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Mashiba Akemi
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   So 11 Sep 2011, 07:44

Kimiko war ja so lässig! Und wie gut sie bei allem was sie tat aussah! Sie war einfach die perfekte Frau! Die lilahaarige konnte nicht anders, als ihre große Schwester anzustarren, so wie der Rest der anwesenden Frauen auch.Die Betrunkene entfernte sich torkelnd und es dauerte sicher nicht lang, bis sie der Nächsten in die Arme fiel.
Wenn man jetzt nichts von Akemis kleiner Schwäche für Tsume wusste, konnte es durchaus so aussehen, dass sie nicht nur für ihre Schwester schwärmte, weil sie die Raikage war.
Doch was war schon gegen ein wenig Geschwisterliebe einzuwenden, noch dazu, wenn die Geschwister so überaus nett anzuschauen waren? Bei dem Gedanken daran, etwas mit Kimiko … errötete die Chuunin sogleich wieder und versuchte diese Überlegungen aus ihrem Kopf zu bannen. Bis jetzt hatte sie nicht einmal die erste Runde geschafft, wusste also weder wie es sich anfühlte, Jemanden zu küssen oder gar, was es für ein Gefühl war, geküsst zu werden und das, obwohl sie so wahnsinnig neugierig darauf war. Aber die Heranwachsende steckte in einer ziemlich großen Zwickmühle: Erstens war sie die Schwester der Raikage und viele Jungen trauten sich alleine aus diesem Grund nicht, sie überhaupt anzusprechen, obwohl sie wirklich richtig süß, sogar ohne zweites Auge, war. Zweitens war sie selbst viel zu schüchtern, einen fremden Menschen anzusprechen, geschweige denn gleich um eine Verabredung zu bitten. Und Drittens war sie ein Jinchuuriki und wer ließ sich schon freiwillig auf ein Mädchen ein, dass ein Monster in sich beherbergte? Das alles ging ihr durch den Kopf, als sie ihre wunderschöne Schwester so unverhohlen betrachtete, ohne wirklich zu beobachten, was sie tat, denn sie träumte vor sich hin.
„Langsam fange ich an Teenager zu hassen!“ grummelte der Hachibi, natürlich nur für Akemi hörbar, doch diese ließ das vollkommen unkommentiert.
Nun musste Kimiko auch soweit sein oder sie musste zumindest bemerkt haben, dass das Geburtstagskind die ganze Zeit unbekleidet, auf einem kleinem Schemel sitzend, zu ihr hinüberblickte, was mit großer Wahrscheinlichkeit ziemlich merkwürdig aussah. Aber hey, jeder in diesem Raum verschlang die Raikage mit seinen Blicken, warum dann nicht auch mal ihre kleine Schwester?
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Hattori Sakurai

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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mo 12 Sep 2011, 00:13

Sakurai hatte drei Minuten gebraucht um die beiden in der örtlichen Badeanstalt zu lokalisieren. Vielleicht wurde er kangsam alt. Früher wäre das sicher schneller gegangen. Im Moment war er aber auch noch ein wenig von anderen Gedanken belastet, die seine Konzentration störten. Lautlos, wie es so für einen ANBU üblich war, landete er geschickt auf dem Dach. Er konnte die beiden deutlich unter sich spüren und wie sie sich durch die Räumlichkeiten bewegten. Er verharrte eine Weile und setzte sich dann im Schneidersitz auf das Dach. Sein Blick starr auf ein Oberlicht gerichtet. Ich- könnte dort eindringen ... ich könnte aber auch warten ... Gedankenversunken kratzte er sich am Hinterkopf. Dann zuckte er kurz mit seinen Schultern und ging in einen gedrückten Stand über und slich sich zum Rand des Daches er spähte hinüber. Niemand war am Vordereingang zu sehen. Er ging kein Risiko sein. [color=redMeisai Gakure no jutsu[/color] Seine Umrisse verschwammen mit der Umgebung und bald war auch er selbst nicht mehr zu sehen. Er sprang vom Dach und federte seinen Sprung lautlos auf dem Boden ab. Die Tür war offen nur ein zweigeteilter Vorhang, der bis zur Hüfte hing war im Weg. Kein wirkliches Hindernis! Im Vorraum saß die Betreiberin des Badehauses und sorgte dafür, dass alle in die richtige Richtung gingen. Nur bei ihm machte sie eine Ausnahme, weil sie ihn nicht sehen konnte. Heimlich ging es also in die Umkleide der Damen. Wenig Frauen waren beim umziehen und die meisten waren in kleinen Grüppchen unterwegs. Da ging auf einmal eine junge Frau in Richtung des Toiletten. Das war seine Chance. Er schlich ihr hinterher und wartete bis sie die Tür zur einem Klo aufgemacht hatte. Er machte einen kleinen Satz vorwärts und verpsste ihr einen Handkantenschlag seitlich an den Hals. Sie war kein Shinobi also ging er vorsichtig vor. Um sicher zu gehen, dass sie eine Weile schlafen würde erstellte er im Raum der kleinen Zelle ein kleines Genjutsu Nehan Shōja no Jutsu. Sie würde diesem Genjutsu nichts entgegen setzen können und eine Weile schlafen, bis er sie wieder aufweckte. Er setzte sie auf die Toilette und verschloss die Tür hinter sich. Er schaute sich die Frau genau an und führte dann eine Verwandlung durch. Er hatte sich schon des öfteren mal in eine Frau verwandeln müssen, dass war meist auf Spionagemission gewesen. Er hatte gelernt sich als Frau zu bewegen und wie man sich Verhält in gewissen Situationen. Nun als Frau getarnt spähte er über die Tür und kletterte dann über die Tür. Niemand hatte etwas gesehen oder gemerkt, perfekt! Er ging wieder normal zurück in die Umkleide und entledigte sich der Kleider. Er empfand keinen Schahm als er nackte Frauen passierte zu lange machte er schon diesen Beruf. Dann sah er Akemi und Kimiko. Die Frau, die Sakurai nun war, war nur noch mit einem Handtuch bewaffnet. Langsam ging er durch den Raum. Er beobachtete die Situation und sah noch wie Kimiko sanft eine anscheinend angeheiterte Frau weg schiebte. Er ging an der Szene vorbei und als sein Blick Kimiko's traf, setzte er ein Lächeln auf und verneigte sich leicht. Es waren ihm noch zu viele Leute hier, als dass er direkt versuchen würde es anzugehen. Vielleicht hatte sie es ja gemerkt, an dem charmanten Lächeln. Bei diesem Gedanken musste er abermals Grinsen, aber unterdrückte dieses ein wenig, als er sich auf einen kleinen Schemel zum sitzen suchte, wo er anfing sich zu waschen. Jedoch wachsam war, was um ihn herum geschah. Er fragte sich aber nun, warum ging er eigentlich so weit?! Dann entwich ihm ein Lächeln: Weil er es konnte!
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Di 13 Sep 2011, 14:48

Großartig! Ganz ohne weiteren Stress verschwand die gute Frau auch wieder. Dann konnte sie sich ja ans entkleiden machen – also zumindest in der Theorie, denn kurz traf ihr Blick den einer eindeutig fremden Frau die daraufhin leicht lächelte und eine Verneigung andeutete. Was zur Hölle? Sie war sich sicher noch nie ein Wort mit diesem Wesen gewechselt zu haben. Mit einem Schulterzucken und einem Kopfschütteln war das aber wieder abgelegt. Danach hatte sie endlich Zeit ihre „Kleidung“ abzulegen. Das sie dabei zumindest teilweise angesehen wurde störte sie nicht – ganz im Gegenteil. Sie drängte sich da zwar nicht unnötig hin aber sie stand gerne im Mittelpunkt. Endlich komplett von Kleidung befreit und damit auch ganz offiziell außer Dienst. Im Gegensatz zu anderen Personen hatte aber Kimiko eigentlich durchaus geplant das beheizte Wasser außerhalb der Umkleidekabinen zu nutzen. “Wollen wir dann Akemi-chan?“ weckte die überaus großartige Raikage ihre Schwester aus ihren Träumen. Nun zumindest hatte sie das vor. Frau und Frau hatten nun mal die große Frau mit den langen Haaren, etwas außer Konzept gebracht und daher auch einiges an Zeit gekostet. Wertvolle Geburtstagszeit... obwohl... streng genommen war das hier ja nur Zeitverzögerung bis das wirkliche Geschenk und Fest bereit war. Also sollte sie wohl eher dankbar dafür sein – vor allem da bei solchen zufälligen Begegnungen Akemi ihre Schwester auch nicht verdächtigen würde... oder? Argh sie hatte halt doch keine Ahnung. Wasser! Kimiko würde ja schon sehen was hier auf sie zukam... war ja schlimmer als der Krieg... da wusste sie das sie nur einfach nach vorne stürmen mussten und alles vernichten... merkte man vielleicht dass die komplizierteren Operationen von anderen Leuten geführt worden? Schlachten planen ging – Schwächungsaktionen nicht.
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Mashiba Akemi
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mi 14 Sep 2011, 15:13

Akemi ahnte rein gar nichts von den Gedankengängen ihrer Schwester. Wie sollte sie auch? Sie hätte sowieso Niemanden geglaubt, der ihr hätte weiß machen wollen, dass ihre geliebte Schwester eigentlich noch gar kein richtiges Geschenk für sie hatte. Schließlich gehörte der Besuch in der Badeanstalt für die Chuunin schon zu ihren Vorstellungen eines grandiosen Geburtstagsgeschenkes. Als Mitglied einer so angesehenen Familie konnte man auch so schon einige Privilegien für sich beanspruchen, doch als Schwester der Raikage, da musste man doch einfach das glücklichste Mädchen in ganz Kumogakure sein!
Doch Moment, der lilahaarigen war es so, als ob sie genau jetzt agieren müsste. Richtig! Sie waren ja nicht nur hier, um sich auszuziehen, sondern auch, um die Wonnen des warmen Wassers zu genießen. Akemi nickte also eifrig und begab sich ganz unspektakulär zum großen Becken. Als die Mashibas den Raum betraten, brachten sie nicht nur Würden in die Hütte, sondern senkten auch gleich den Altersdurchschnitt erheblich. Wie dem auch sei, ohne Scheu stieg die gar nicht mal so Kleine in das fast schon zu heiße Wasser und musste sich daraufhin auch gleich Gejammer von dem Achtschwänzigen anhören. „Wir bleiben aber nicht lange … ich hab keine Lust gekocht zu werden.“ Wie lange sie hier bleiben würden, diese Entscheidung würde die Einäugige ganz ihrer Schwester überlassen. „Es ist wunderschön hier Kimiko!“ schwärmte sie in den höchsten Tönen von der riesigen Badewanne. „Danke das du mit mir hergekommen bist!“ Akemi freute sich wie ein Kleinkind über die Großmut der Großartigsten des Dorfes. So glücklich lehnte sie sich wahnsinnig unbeschwert an den Rand des Beckens und schloss für einen Moment die Augen, um sich vollends der Entspannung hingeben zu können.
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Hattori Sakurai

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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Do 15 Sep 2011, 15:26

Sakurai hatte sich gerade einen Zuber voller Wasser über die Schulter gekippt und einmal tief durch geatmet, da es relativ kalt gewesen war. Die beiden Mashiba Schwestern waren bereits hinaus ins Becken gegangen, da hatte er ein komisches Gefühl, was von seiner Linken her rührte. Von links schauten ihn zwei Frauen argwöhnisch an und langsam fragte er sich warum. Sie taten dies schon seit er sich hingesetzt hatte. Dann warf er einen Blick zu ihnen hinüber, dem sie sofort auswichen. Sakurai hob eine Augenbraue und schaute an sich herunter. Dann blieb sein Blick an seiner Schulter hängen. Innerlich lachte er sich einen Ast ab, äußerlich war er völlig gelassen. Auf seiner Schulter prangerte das Tattoo der ANBU von Kumogakure. Inzwischen war es nicht mehr üblich ein solches Tattoo machen zu lassen, aber als Sakurai seine Ausbildung begonnen hatte war es noch Sitte gewesen. Er hatte vergessen dieses Tattoo in seinem Geiste auszuradieren, bevor er sich verwandelt hatte. Er seufzte einmal leise und stand dann auf. Hinter sich hörte er Geschnatter von den beiden aufgeregten Weibern und hätte sie am liebsten in einer Höllenvision eingesperrt, doch das wäre hier zu auffällig gewesen- vielleicht nachher! Mit diesem Gedanken und einem Lächeln ging er hinaus zum Becken. Es waren relativ viele Frauen da, aber das Becken war noch nicht überbevölkert. Also stieg er langsam hinein und entspannte sich ein wenig, während er sich zum Rand nicht allzu weit von Akemi und Kimiko begab und wieder spürte er von Links Blicke. Diesmal warf er jedoch einfach ein Lächeln hinüber, worauf die 3 Frauen anscheinend etwas befürchteten und etwas hastig das Bad verließen. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass die ANBU sonderlich gefürchtet worden wären. Sie waren respektiert, aber taten niemandem was, wenn sie nichts von ihm wollten. Aber es hatte den Vorteil, dass es leerer wurde von allein. Er konzentrierte sich aber wieder ein wenig auf die beiden Schwestern und konnte sogar die kleine Akemi reden hören und während er ihr zu hörte, hatte er das Gefühl irgendwas vergessen zu haben. Er ließ sich bit zur Nase in das Becken sinken und dachte nach, was es war. Der dachte nun schon 2 Minuten Nach und tauchte langsam wieder auf. Langsam ging ihm die Luft aus, doch er kam nicht drauf. Es beschäftigte ihn so, dass er sogar für einen Moment vergaß, warum er hier war.
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Brook Kaguyama
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Sa 17 Sep 2011, 16:13

Yohohohohoho! Jetzt kriegt euch doch wieder ein! Lasst uns dinieren, statt trübe zu senieren! Wie für den Knochenmann üblich, erschien er einfach irgendwo, von jetzt auf gleich. Zu seiner linken seine Violine und zu seiner rechten das Violinen....strecih ding...womit die Violine halt hübsche laute von sicht gab. Hattoris anwesenheit hatte Brook zwar nicht mit eingeplant, aber das konnte ihm auch völlig egal sein. Und nein, er befand sich nicht im Männer sondern im Frauenbad Wir haben ein liebliches, neues Speisezimmer! Und das Esszimmer...das ist wirklich ein Wundervolles Anwesen. Es sei denn, wir wollen außerhalb essen! Yohohohohoho Da sich beide im Wasser befanden, konnte Brook nichts erkennen. Er hatte seine Chance leider verpasst. Ich freue mich schon so auf das Essen! Wie soll ich es euch erklären...es fühlt sich so an, als würden mein Magen und mein rücken sich berühren! Früher musste ich jeden Tag qualen erleiden! Nein, ich bin ein Skelett! Ich habe überhaupt keinen Magen der mir weh tun könnte, dass war alles nur ein Witz! Yohohohoho! Er glaubte durch den kleinen Witz die Stimmung etwas gelockert zu haben, falls sie überhaupt angespannt war. Ein richtiger Schenkel krachen klopfer!Oh verzeiht mein Verhalten. ich habe es versäumt euch hallo zu sagen, wo hab ich nur meine Manieren Er trat nach vorne und steuerte seiner Raikagin entgegen. Nachdem er sein Halstuch und seinen Afro gerichtet hatte, fragte er. Dürfte ich bitte ihr Höschen sehen?
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mo 26 Sep 2011, 18:17

Die waren ja alle alt. Na ja so alt auch nicht. Beinahe schon betrübt musste Kimiko feststellen dass sie selbst... nun... sie war nicht mehr wirklich weit vom Altersdurchschnitt in dieser Anstalt entfernt. Dafür hatte sie einen Krieg gewonnen und die alle nicht... ha! Kimiko folgte ihrer jüngeren Schwester ins heiße Wasser und... verdammt das war angenehm. BESTE IDEE EVER! An ihrem eigenen Geburtstag würde sie auch wieder hier zu finden sein. Definitiv. Im Gegensatz zu ihrer kleinen Schwester verzichtete Kimiko darauf die Augen länger zu schließen oder auch nur eines davon zu verlieren. So konnte sie auch beobachten wie nach ihnen diese eine frau die sich drinnen noch gewaschen hatte reinkam. War nicht unbedingt erwähnenswert. Viel... aufsehenserregender war Brook der mal wieder auf einmal auftauchte. Das Afrogesicht legte es darauf an sie zu provozieren. “Nein Brook denn wir sind nackt und tragen im Moment keine Höschen“ erklärte sie mit beinahe schon erschreckend sanfter Stimme. “Und jetzt solltest du gehen~ wir feiern gerade den Geburtstag meiner kleinen Schwester und du wirst ihr das nicht versauen! sie war so zuvorkommend... aber auch nur weil sie nicht noch mehr Aufsehen erregen wollte als sowieso schon und na ja wenn Akemi jetzt gehen wollen würde hätte sie wirklich ein Problem.
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mi 28 Sep 2011, 06:43

Es war ein Albtraum! Warum musste dieses wandelnde Skelett an ihrem Geburtstag auftauchen, den sie mit ihrer geliebten Schwester ganz in Ruhe verbringen wollte? Und warum tat er das in einer Badeanstalt? Im Frauenbereich? Offensichtlich waren die anwesenden Damen nicht gerade sehr amüsiert über sein spontanes Erscheinen, denn ein kurzer Aufschrei ging durch die Menge. Noch dazu schienen alle wie erstarrt vor Unglauben, dass Keine es schaffte, der Aufseherin Bescheid zu geben – noch nicht!
„Komm, wir gehen Akemi, dass ist der beste Zeitpunkt dafür … außerdem ist das Wasser so heiß ...“ der Hachibi dankte insgeheim diesem Violinespielenden Ding und sah sich bereits am Ziel, als die lilahaarige ihm resolut widersprach. „Nein, wir gehen jetzt nicht!“ Ein erster Anflug von Aggressivität war in ihrer Stimme zu hören, als sie dem Monster für alle hörbar antwortete. „Ich will Zeit mit meiner Schwester verbringen – Allein! Ist das denn zu viel verlangt?“ fragte sie Brook genervt. Allerdings hatte es eher etwas niedliches, als etwas autoritäres, wenn Akemi sich über etwas echauffierte. Es verlieh ihr eine andersartige Goldigkeit, so dass man ihr erhitzes Gemüt am liebsten hätte knuddeln wollen – was jetzt hoffentlich nicht gleich Jemand wörtlich nimmt. Immerhin war sie die Schwester der Raikage, sie war eine Jinchuuriki und sie hatte Geburtstag, da hatte sie doch zumindest etwas Anerkennung verdient.
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Hattori Sakurai

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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mi 28 Sep 2011, 16:25

Unter Wasser ließ Sakurai seine rechte Faut in die offene Hand fallen. Jetzt wusste er, was er vergessen hatte. Heute war Akemi's Geburtstag. Ganze drei Minuten blieb er tiefer im Wasser hocken und fragte sich, ob er jetzt wirklich rein platzen sollte. Da tauchte auf einmal das fiedelnde Skelett auf und Sakurai's Stimmung landete im Keller. Er hatte eine Tonne von Vorfällen in der Akte dieses, was es auch immer war bevor es ein Skelett wurde, gefunden und alle drehten sich zum größten Teil um Belästigung. Sakurai's Blick wich auf Akemi und Kimiko. Während Kimiko noch ruhig wirkte, zeigte Akemi schon Anzeichen von Aggression. Innerlich seufzte Sakurai. Dann werde ich wohl mein Anliegen vortragen, wenn sie aus dem Badehaus heraus sind ... Er schaute sich um in dem ganzen Gekreische von den Frauen außer Akemi und Kimiko. Die Aufmerksamkeit war ganz wo anders, also tarnte er sich rasch wieder und gleitete aus dem Wasser. Er machte keine Geräusche dabei und versteckte seine Präsenz so gut es ging. In einer dunklen Ecke sah er dann einen kleinen Holzeimer unbeaufsichtigt stehen und sein Blick wanderte automatisch zu Brook. Wie beim Elfmeterschießen stellte er sich auf mit dem Unterschied, dass er seinen Fuss am Eimer ließ um kein Geräusch zu machen. Sein Standbeim stellte er seitlich versetzt zum Eimer und nahm dann Maß. Die Luftline zwischen hier und Brook war frei, hinter Brook von hier aus gesehen war nur ein Baum mit ein wenig Gebüsch darunter. Ohne lange zu zögern zog Sakurai ab und shickte den Eimer auf Reise gen Brook. Ohne zu schauen, ob er treffen würde zog er sich schnell zurück in den Innenbereich des Badehauses, wo man die Aufruhe von draußen bereits mitbekommen hatte. Sakurai schaffte es gerade noch vor der alten Inhaberin ins Badehaus zu schaffen. Die Alte kam mit einem Gesichtsausdruck aus dem Haus heraus, der nichts Gutes bedeutete.DU!!! war das einzige Wort, was sie bei dem Anblick von Brook heraus brachte. Sakurai hingegen sammelte seine Sachen und machte sich aus dem Staub. Zu mindest aus dem Damenbereich. Wenn er schon warten musste, dann konnte er auch selber ein wenig abschalten. Er schlich rüber in den Männerbereich, der weitaus leerer war und enttarnte sich dort. Mit Handtuch ging er gemütlich in den Außenbereich, wo der Tumult von drüber immernoch hörbar war.
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Brook Kaguyama
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Do 29 Sep 2011, 18:05

Von einem Eimer getroffen, klatchte der Chuunin ins heiße Wasser. Da es ganz plötzlich passierte, kam er schreiend wieder aus dem Wasser und stürzte aus der Badeanstalt. Dabei hatte er sich das ganze eigentlich viel schöner vorgestellt. Halt mit seiner Kagin in einem modernen Höschen und die kleine Akemi in einem süßen Badeanzug. Ich sollte später wiederkommen Murmelte er zu sich selbst und bemerkte den alten Sakurai, welcher scheinbar gerade die Flucht ergreifen wollte...vor was auch immer. Herr Sakuraaai! WARTE AUF MICH!! Brook fühlte sich recht schnell einsam und so konnte er ein bekanntes Gesicht nicht einfach ignorieren. Er hätte auch nichts dagegen, ihnen ein gewünschtes Liedchen vorzutrellern. NUN, er hatte ja eigentlich auch nichts besseres zu tun. Und es würde vermutlich noch ein weilchen dauern, bis seine beiden Damen endlich wieder das Bad verlassen würden. ABER WENN ES ERST SO WEIT WAR, dann würde er zur rechten Zeit am rechten Ort da sein! Das stand zumindest fest.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mo 03 Okt 2011, 09:44

Nanu da schien jemand neben ihr aber wirklich sehr an ihrem Geburtstag zu hängen. Dass die ersten Worte von Akemi an jemand anderen als die Welt gerichtet waren kam ihr nicht in den Sinn. Sie war zwar verantwortlich für die Versieglung des Hachibi – hatte deswegen aber noch lange keine Ahnung von den Dialogen zwischen Jinchuuriki und Bijuu. Es galt zwar als halbwegs gesichert dass beide Wesen sich unterhalten konnten, aber inwieweit die Chakrawesen mitbekamen was um sie herum geschah wussten wohl nur diese. So konnte man halt auch nicht ahnen dass solche lauten und energischen Worte auch an die vermeintlichen Monster gerichtet waren. Wie gesagt: So klang es nach einer trotzigen Feststellung – oh und Kimiko bekam langsam schon ein schlechtes Gewissen weil sie Akemis Vorstellung von einem guten Geburtstag nicht von Anfang an erfüllen konnte. Nun aber jemand schien sich sowieso sofort um ihr Problem des nervenden Skeletts abzunehmen... nicht nur dass er mit einem Eimer ins Wasser befördert wurde, nein es kam auch noch die Inhaberin des Badehauses was Brook dazu bewegte endgültig die Flucht anzutreten. Woher kam der Eimer? Der Knochemann war zwar ein sehr eigensinniger Geselle, aber irgendjemand Verrücktes, ja sie befürchtete beinahe das war sie, hatte ihm den Rang eines Chuunins verliehen... außerdem war er ein guter Fechter. Es war vollkommen unmöglich dass jemand wie die Inhaberin den Kaguyama mit einem Eimer überrascht hatte. Sie drehte ihren Kopf zur Seite um zu sehen wem sie eventuell in naher Zukunft ein Verdienstkreuz verleihen konnte als ihr dabei Akemi ins Blickfeld geriet. Verdammt sie ließ sich einfach zu leicht von so etwas ablenken. Derzeit sollte ihre komplette Aufmerksamkeit dem Geburtstagskind gelten – was leichter klang als es war. Schnell drückte sie der kleinen Chuunin einen Kuss auf die Stirn und hoffte das sie nicht bemerken würde dass sie mal wieder beinahe vergessen wurde. “Du scheinst ihn mächtig beeindruckt zu haben, normalerweise lässt er sich von einem unfreiwilligen Tauchgang nicht von irgendwas abbringen.“ meinte sie grinsend bevor sie sich etwas weiter ins Wasser gleiten ließ.
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Mashiba Akemi
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mo 03 Okt 2011, 12:01

Es gab Momente im Leben der kleinen Chuunin, da wünschte sie sich wahrhaftig, dass ihre Schwester eine ganz normale Frau wäre, die nicht immerzu von irgendwelchen Verrückten belästigt werden würde. Aber das war reine Utopie.
Doch im Augenblick war sie so verwirrt und aufgebracht, dass sie nicht so recht deuten konnte, was genau sie wollte. Im Grunde wollte sie sehr gerne mehr Zeit mit Kimiko in dieser Badeanstalt verbringen, aber eben am liebsten ohne einen einzigen weiteren störenden Menschen. Es gelang ihr gerade nicht, in jeder anwesenden Frau keinen Störenfried zu sehen. Noch dazu kam, dass der durchgeknallte Knochenmann auch ein weiteres Mal wie aus dem Nichts auftauchen konnte und das der Hachibi einfach keine Ruhe gab. Es kam ihr beinahe so vor, als wenn irgendjemand wollte, dass ihr Geburtstag zu einem unvergesslich schrecklichen Erlebnis für sie wurde.
Den Kuss und die Aussage ihrer Schwester konnte sie nur mit einem schwachen Lächeln beantworten, denn neben der ganzen Badehauspanik machte sie sich zusätzlich noch Gedanken um Tsume, ihren anbetungswürdigen Meister. Vielleicht sollte sie Kimiko jetzt danach fragen, was ihr schon die ganze Zeit auf der Seele brannte.
„Sag mal … warum ist Tsume eigentlich im Gefängnis?“ fragte sie etwas schüchtern. Ihre Schwester anblickend und mit geröteten Wangen, die nicht von dem warmen Wasser herrührten, sondern von ihren überschießenden Hormonen ausgelöst wurden.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Badeanstalt   Mo 03 Okt 2011, 15:21

Kimiko lächelte die Kleine an. Klar sie hatte ein Recht das zu erfahren. Immerhin ging es hier um ihren Sensei... also so etwas ähnliches. Sie hatte nicht einmal ein Team und war bereits Chuunin... er war mehr sowas wie ein ranghöherer Trainingspartner. “Keine Angst Tsume-san hat nichts verbrauchen er hat selbst darum gebeten“ sprach sie im Flüsterton... warum sie flüsterte war ja wohl klar. Davon abgesehen dass das zu einem Großteil Tsumes Privatangelegenheit war, ging es auch eventuelle Zuhörer die nichts mit dem Ninjadienst von Kumogakure zu tun hatten überhaupt gar nichts an. Das ein Dorf seine eigenen Ninjas ohne Grund wegsperrte war nicht unbedingt gut für den Ruf. Nicht dass sie einen guten Ruf hatten. Aus irgendwelchen vollkommen unverständlichen Gründen wurden sie als Kriegstreiber und Kimiko als Größenwahnsinnig angesehen... nun spätestens in dem Moment in denen ihre Dörfer niedergewalzt waren waren solche Kritiker ruhig. Vor allem war der Krieg jetzt ja vorbei und zumindest derzeit gab es keine konkreten Pläne ihre alten Kriegsbrüder auch noch anzugreifen. Das konnte Kimiko getrost einer späteren Generation überlassen. “Warum er das wollte wirst du ihn selber fragen müssen, auch wenn ich das weiß“ und damit stellte sie 50% der Leute die das wussten. Das bedeutete... wenn sie sterben sollte dann würden es nur noch halb so viele Menschen wissen und... na ja vielleicht würde Tsume dann in seiner Zelle verroten. Wobei ihr einfiel... sie hatte sich noch gar nicht mit der leidigen Frage eines Nachfolgers beschäftigt... es gab zwar ein Testament, dieses hatte jedoch mit dem Ende des Krieges seine Gültigkeit verloren. Wäre sie tatsächlich gestorben hätte ihr ANBU-Captain bis zum Ende des Krieges diese Rechte gehabt und hätte danach einen Nachfolger bestimmt der vom Rat bestätigt worden wäre... sollte er auch tot gewesen sein wäre es Tsume gewesen und so weiter und so fort... sogar ihre kleine Akemi war in dieser Liste aufgetaucht, aber dafür hätten schon wirklich viele Menschen sterben müssen und es wäre eine letzte Anweisung an sie gegangen: Kapituliere und versuch dein Leben zu retten. Apro pro Akemi. “Wann hast du vor prüfen zu lassen ob du fähig genug bist um ein Jonin zu werden?“ Hey sie war nicht nur ihre Chefin sondern auch ihre Schwester... und als solche wollte sie natürlich ihre kleine Akemi möglichst weit oben in den Rängen sehen.
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