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 Kokumoto Hiro

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BeitragThema: Kokumoto Hiro   So 27 Feb 2011, 12:31

Bild:
Spoiler:
 

Name: Kokumoto
Vorname: Hiro
Alter: 24
Geburtsort: Kumo
Größe: 175 cm
Gewicht: 70 kg
Geschlecht: männlich
Wohnort: Kumo

Fähigkeiten!
Rang: Jonin
Element: Doton, Suiton
Stärken und Schwächen: Hiro trainiert hart, besonders den Waffenkampf und Ninjutsu. Sein Taijutsu zeichnet sich durch hohe Geschwindigkeit aus, seine Kraft hingegen ist für seinen Rang durchschnittlich entwickelt. Hiro setzt mehr auf Technik und Geschwindigkeit als auf Körperkraft. Seine Geschwindigkeit wird lediglich von seiner eigenen Wahrnehmung eingeschränkt, sie hat also dort ihre Grenzen, wo er selbst seine Bewegung nicht mehr koordinieren kann. Eine weitere Stärke Hiros ist, dass er seine Emotionen verbergen kann und sich dadurch mental nur schwer angreifen lässt.
Hiros äußere Gelassenheit ist innerlich weitaus weniger ausgeprägt. So fällt es mit den richtigen Stichpunkten nicht schwer, ihn zu reizen oder zu provozieren. Ein daraus resultierender Angriff wäre jedoch plötzlich und überraschend, da Hiro sich nicht die Blöße gibt, seine Gereiztheit preis zu geben. Zudem bietet er aufgrund seiner Vorgeschichte durchaus eine große Angriffsfläche, da für ihn viele Themen emotional belegt sind, besonders was seine Familie betrifft. Kämpferisch liegt seine Schwäche im Genjutsu. Zwar kennt er sich mit den Grundlagen des Genjutsu aus, ist jedoch anfällig für derartige Techniken. Seine soziale Schwäche liegt in der Distanz und Kälte, die er ausstrahlt.
Ausrüstung: Hiro trägt sein Katana immer bei sich, im Training auch seinen Kampfstab. Zudem führt er die Standardausrüstung, unter anderem eine ausreichende Menge Shuriken und Kunai, mit sich.
Kekkei Genkei/Besondere Fähigkeit: N/V

Äußerliches&Charakter!
Aussehen: Hiro hat weiße Haare und eisblaue Augen. Er ist durchschnittlich groß, seine Statur ist trotz seines harten Trainings eher schmal, sodass er als Kämpfer recht unscheinbar wirkt und häufig unterschätzt wird. Für sein Alter wirkt er recht jung, seine Ernsthaftigkeit und Kühle lassen ihn jedoch zugleich älter erscheinen, als er ist. So fällt es schwer, ihn einzuschätzen. Hiros zivile Kleidung ist schlicht und unauffällig, seine Arbeitskleidung umfasst die Standardkleidung eines Jonin. Diese trägt er meist auch im Training.
Auftreten: Hiro gibt sich ruhig und ernst, bisweilen etwas kühl.
Er hat die Angewohnheit, sich wenn er nachdenkt oder verlegen ist, durch die Haare zu streichen, welches sie sehr zerzaust aussehen lässt. Nach Möglichkeit bemüht er sich, keine Emotion zu zeigen, wie es die Aufgabe eines Shinobi ist. Hin und wieder wird er jedoch darauf angesprochen, dass er dies besonders im privaten Bereich vielleicht ein wenig zu streng nimmt. Besonders seine Augen wirken immer kühl, selbst wenn Hiro sich zu einem Lächeln durchringt oder sogar einmal aufrichtig lacht.
Charakter: Während äußerlich lediglich Kälte und Ernsthaftigkeit, hin und wieder auch eine gewisse Melancholie zu erkennen sind, so ist Hiros innere Gefühlswelt doch deutlich ausgeprägter. Zorn oder Enttäuschung bewältigt er genau so wie übermäßige Freude mit Techniken der Selbstbeeinflussung, welchen er einen Teil seines Trainings widmet. Ihm ist bewusst, dass seine Empfindungen ihn angreifbar machen, ebenso wie seine Vergangenheit und so entwickelt er immer neue Bewältigungsstrategien.
Hiro ist inzwischen sehr loyal und setzt seine Kameraden immer an erste Stelle. Gleichzeitig erwartet er jedoch keinen Schutz von anderen und es fällt ihm schwer, Hilfe anzunehmen oder gar jemanden emotional an sich heran zu lassen. Freundschaften pflegt er daher nur oberflächlich, meist belaufen sich seine Kontakte auf kollegiale Beziehungen. Inzwischen gilt Hiro als zuverlässig und pflichtbewusst und er gibt sich Mühe, diesen Ruf aufrecht zu erhalten, was ihm aufgrund seiner Faulheit nicht immer leicht fällt. Andere zu enttäuschen ist für ihn sehr schlimm, egal auf welcher Ebene. Daher bemüht er sich, dem Vorzubeugen, indem er viel über sein Handeln und seine Empfindungen nachdenkt. Dabei kommt es jedoch vor, dass er sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse ein wenig außer Acht lässt. Seine ursprünglich egoistischen Eigenschaften sind nun etwas, welches ihn sehr leicht reizt, wenn er es an anderen Menschen bemerkt. Es ist auch ein Thema, von dem er nicht genau weiß, wie er damit umgehen soll.

Merkmale: /
Charakterzitat: Die Gemeinschaft kommt immer vor dem Einzelnen. Erwarte nicht von anderen, dass sie dir helfen, helfe ihnen immer zuerst.

Verwandtschaft!
Familie:
Eltern (verstorben)
Jüngerer Bruder Yoru
Clan: /

Historie!
Lebenslauf:
Verlust des Vaters mit 6
Genin mit 12
Verlust des Teams mit 14
Chuunin mit 17
Verlust der Mutter mit 18
Entführung mit 18
Rückkehr mit 19
Rettungsversuch des Bruders mit 21
Trainingsphase von 21 bis 23
Ernennung zum Jonin mit 23
Start ins Ingame mit 24
Ziel:
Seinen Bruder zu finden

Geschichte
Hiro wurde im Oktober als Sohn eines Shinobi und einer Hausfrau geboren. Seine Eltern waren sehr liebevoll und verbrachten viel Zeit mit ihm. Beiden war wichtig, Hiro zu einem ehrlichen und loyalen Jungen zu erziehen. Zwar bereitete Hiro ihnen hin und wieder Schwierigkeiten, indem er in Prügeleien oder Streitigkeiten verwickelt war, doch seine Eltern hatten viel Verständnis für ihn und ließen ihn seine Erfahrungen machen. Hiro war ein sehr unruhiges, lautes Kind, bis zu dem Tag in seinem sechsten Lebensjahr, als seine Mutter und er die Nachricht erhielten, dass sein Vater auf einer Mission ums Leben gekommen war. Für Hiro war sein Vater ein Vorbild gewesen und er brauchte lange, um dessen Fehlen zu verarbeiten. Er wurde still und zurückgezogen, jedoch umso zielstrebiger, um eines Tages denselben Weg zu beschreiten wie sein Vater, denn dieser hatte sich immer gewünscht, dass auch sein Sohn Shinobi würde. Zu dieser Zeit war Hiros Mutter schwanger mit einem Jungen, Hiros Bruder Yoru. Nach dessen Geburt übernahm Hiro für ihn zugleich die Rolle des großen Bruders, als auch die einer Vaterfigur.
Hiro war talentiert, tat sich jedoch nicht mehr hervor, als es sein musste. Immer schon hatte er mit seinem Hang zur Faulheit zu kämpfen. Auch gefiel es ihm nicht, Aufmerksamkeit zu bekommen, so hielt er sich stets im oberen Mittelfeld - genug für Lob, zu wenig für Neid oder größere Anerkennung. Seine Mutter betonte dennoch immer, dass sie stolz auf ihn war und bei ihr konnte Hiro sich darüber freuen. Mehr und mehr wurde sie neben seinem jüngeren Bruder zum wichtigsten Punkt in seinem Leben. Da der Junge miterlebt hatte, wie schwer es für sie gewesen war, den Tod ihres Mannes zu verkraften, hatte er ihr versprochen, ihr niemals so viel Kummer zu bereiten. Er würde gut auf sich aufpassen, um sie niemals so traurig zu machen. So entwickelte Hiro ein recht egoistisches Kampfverhalten und verhielt sich anderen gegenüber kühl, um sich darauf konzentrieren zu können, nicht wie sein Vater zu sterben. Hiro war nicht feige, er fürchtete nicht zu sterben, er wollte lediglich alles daran setzen, es nicht zu tun, um seine Mutter nicht zu verletzen.
Als er mit 12 Jahren Genin wurde und einem Team zugeteilt wurde, war nicht nur er ein Einzelkämpfer. Auch seine Teamkameraden kämpften für sich selbst, jeder setzte auf Individualität. Ihr Sensei beobachtete die Entwicklung kritisch, kannte jedoch durchaus die Vorteile dieser Einstellung. Auf den einfacheren Missionen stellten sie ohnehin kein Problem dar, sondern trugen mitunter sogar zur Effizienz des Teams bei. Mit der Zeit war das Team auf einander eingespielt, man konnte die individuellen Fähigkeiten nutzen, um zusammenzuarbeiten, ohne dabei seine eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren. Mehrmals wurde diese Taktik auf die Probe gestellt - sie versagte erst, als das Team zwei Jahre nach seiner Zusammenstellung in einen Kampf geriet, deren Gegner sie nicht gewachsen waren. Selbst jetzt kämpfte jeder lediglich um sein eigenes Überleben, jeglicher Zusammenhalt war verschwunden, sobald es darum ging, sich zu verteidigen. Hiros Teamkollegen verloren auf dieser Mission ihr Leben, er selbst wurde schwer verletzt zurückgelassen und schließlich von seinem Sensei gefunden, welcher an der Mission nicht teilgenommen hatte. Noch war der Vierzehnjährige nicht vollständig in der Lage zu erkennen, was der Fehler der Gruppe gewesen war, als er jedoch in sein neues Team eingegliedert wurde und deren Arbeitsweise erkannte, verstand er es besser und passte sich dem neuen Denken nach und nach an. Es fiel ihm schwer, alte Muster zu vergessen, doch mit der Zeit und durch harte Arbeit gelang es ihm, sich zu fügen.
Mit siebzehn Jahren nahm Hiro gemeinsam mit seinem Team an den Chuunin-Auswahlprüfungen teil und gemeinsam mit einem weiteren Mitglied seines Teams bestand er die Prüfungen. Gemeinsam setzten sie ihr Training fort, um auch dem dritten Teammitglied den Aufstieg bald zu ermöglichen. Dieses würde mit zwei Genin aus anderen Teams zusammen antreten müssen, da nur Teams aus Genin an der Prüfung teilnehmen durften. Aus diesem Grund trainierten beide Teams hin und wieder gemeinsam, um ihre Zusammenarbeit und besonders die der Genin zu stärken. Auf verschiedenen Missionen zeigte sich, dass Hiro trotz allem noch immer ein wenig in alte Muster zurückfällt, wenn die Situation brenzlig erscheint. Auch wenn der Verlust seines ersten Teams ihm noch immer sehr nahe geht, scheint die Zusammenarbeit seinem grundsätzlichen Überlebenswillen zu widersprechen, wodurch es immer häufiger zu Auseinandersetzungen mit seinem Teamkollegen kam.
Ein Jahr darauf erlebte Hiro erneut ein einschneidendes Ereignis. Gemeinsam mit seinem Bruder, welcher inzwischen selbst Genin war, und seiner Mutter verbrachte er einen freien Tag außerhalb der Stadt. Hin und wieder unternahmen sie gemeinsam Tagesreisen und Spaziergänge, um mehr Zeit mit einander zu verbringen und den Familienhalt zu festigen, denn besonders Hiro hatte sich aufgrund seines vielen Trainings und der Missionen immer mehr von ihnen entfernt. Während einer Rast wurde die Familie von einer Gruppe Männer überfallen. Nicht nur zahlenmäßig waren sie den Dreien überlegen, auch hatte Hiro ihnen nicht viel entgegenzusetzen, Yoru und seine Mutter umso weniger. Alle drei wurden überwältigt, die beiden Jungen brachte man fort. Beide erwachten in einer dunklen Kammer, die Wunden, die beim Kampf entstanden waren waren versorgt worden. Sowohl Hiro als auch Yoru wurden von starken Fixierbändern an ihrem Bett gehalten und konnten sich nicht rühren. Bald stellten sie fest, dass sie sich in einer Art Forschungseinrichtung befanden, beide mussten schmerzhafte Experimente über sich ergehen lassen, sowie harte Strafen, wenn sie sich nicht fügten. Es schmerzte Hiro, seinen Bruder in einer solchen Situation zu sehen, denn der Zwölfjährige hatte es deutlich schwerer als Hiro, alles über sich ergehen zu lassen und selbst dem Chuunin fiel dies bereits schwer. Der Mann unter dessen Aufsicht sie standen und der dafür Verantwortung trug, dass sie überhaupt hier waren, stellte sich ihnen als Akuma vor.
Es dauerte etwas länger als ein Jahr, ehe Hiro eine Gelegenheit fand, sich zu befreien. Zuvor hatten die Männer bereits zwei Mal ihren Aufenthaltsort gewechselt, um nicht entdeckt zu werden. Auf diesen Reisen waren Hiro und Yoru - sowie einige andere, von denen die beiden nichts wussten - stets betäubt gewesen. Auch diesmal sollte es so sein, doch Hiro schlug nicht auf die Betäubung an und schaffte es, sich auf halber Strecke zu befreien. Es gab für ihn keine Möglichkeit, seinen Bruder mit sich zu nehmen, was ihn jedoch noch Jahre darauf beschäftigte war, dass er nicht einmal daran dachte, es zu tun. Der inzwischen Neunzehnjährige brauchte mehrere Tage, um die nächste Stadt zu finden. Von dort aus gelangte er, nachdem man ihn versorgt hatte, zurück nach Kumo. Ihm wurde mitgeteilt, dass nach seinem Verschwinden eine Suche gestartet worden war. Erst jetzt erfuhr Hiro, dass seine Mutter bei dem Überfall umgebracht worden war - der einzige Anhaltspunkt den man gehabt hatte, um nach Hiro und Yoru zu suchen. Inzwischen war man davon ausgegangen, dass beide nicht mehr am Leben waren. Hiro beschrieb, in welche Richtung die Männer unterwegs waren und was mit den beiden Brüdern geschehen war, doch auch die erneute Suche brachte keine Ergebnisse.
Man gab Hiro lange Zeit und viel Unterstützung, um sich erneut einzugliedern und die vergangenen Ereignisse zu bewältigen. Nach gut einem halben Jahr fühlte der Chuunin sich dazu in der Lage, wieder einem Team zugeteilt zu werden. Äußerlich gab er sich souverän und gefestigt, innerlich jedoch bereitete vor allem sein eigenes Fluchtverhalten ihm große Probleme. Erst dieses Erlebnis war stark genug gewesen, um ihm sein Einzelgängertum deutlich genug vor Augen zu führen und es reichte aus, um sein Verhalten zu verändern. Hiro trainierte gemeinsam mit seinem Team und bewältigte die anstehenden Missionen. Bis zu seinem einundzwanzigsten Lebensjahr fiel der junge Mann nicht weiter auf, sondern schien sich vollkommen angepasst zu haben. Erst als er wenige Tage nach seinem Geburtstag eine Spur zu Akuma gefunden hatte, brach er auf, um ihm gegenüber zu treten. Hiro fühlte sich stark genug, um seinen Bruder zu befreien, nie hatte er daran gezweifelt, dass der Junge noch am Leben wäre. Akuma jedoch war ihm noch immer überlegen. Er wusste, dass es zu gefährlich war, Hiro erneut zu sich zu nehmen, doch es gefiel ihm, zu sehen wie der Jüngere sich für seinen Bruder aufopferte und darunter litt, Yoru nicht helfen zu können. Schwer verletzt ließ Akuma Hiro zurück und verlagerte seine Position erneut.
Noch ehe Hiro aus dem Krankenhaus entlassen worden war, bekam er zudem von Seiten seines Teams und seiner Vorgesetzten die Konsequenzen seines unüberlegten Handelns zu spüren. Der Einundzwanzigjährige musste einsehen, dass er seinen Bruder noch nicht helfen konnte. Akumas Stärke kannte er nun, doch auch dieser würde sicher nicht seelenruhig abwarten, sondern stärker werden. Zudem war Akuma nicht der einzige, seine Untergebenen würden es Hiro ebenso wenig leicht machen, Yoru zu retten. Zudem bestand von Seiten seiner Vorgesetzten nun das ausgesprochene Verbot, das Dorf ohne Genehmigung zu verlassen. Dies sei zu Hiros eigenem Schutz, doch es dauerte lange, bis der junge Mann es als solches akzeptieren konnte. Trotz allem gab er seine Pläne nicht auf, Yoru zu helfen.
Zwei Jahre lang trainierte er umso härter, mit dem Ziel, zumindest an Akumas Stärke heranzukommen, wenn nicht sogar, ihn zu übertreffen. Zwar kümmerte er sich ebenso um Missionen und die Arbeit mit seinem Team, doch da er nun niemand anderen hatte, dem er in seiner Freizeit verpflichtet war, nutzte er diese um zu trainieren. Zwar merkte er rasch, dass er es nicht übertreiben durfte und endete zu Beginn seiner Trainingszeit häufiger im Krankenhaus, doch mit der Zeit hatte er sein Arbeitspensum gefunden. Seine Fortschritte blieben auch bei seinen Vorgesetzten nicht unerkannt und resultierten schließlich, nach einer Prüfung ihrer Einsatzfähigkeit und einer Analyse von Hiros charakterlicher Entwicklung und mentaler Stabilität in Hiros Ernennung zum Jonin.
Ein weiteres Jahr lang stand er unter strenger Aufsicht, doch offenbar scheint er inzwischen ausreichende Festigkeit erlangt zu haben und ist vollständig belastbar. Es gab keine erneuten Ausfälle oder Auflehnungen gegen das noch immer herrschende Verbot, welches schließlich, ein halbes Jahr nach Hiros vierundzwanzigstem Geburtstag aufgehoben wurde. An dieser Stelle wird das Ingame einsteigen.
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Hiruma Yumiko
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BeitragThema: Re: Kokumoto Hiro   So 27 Feb 2011, 13:13

find an sich nichts bemangelnswertes...
leider
und alles was wir hatten wurde besprochen -.-
buh
akzeptiert

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Kokumoto Hiro
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