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 (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis

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Hasao Nanashi
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BeitragThema: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Mo 17 Jan 2011, 13:42

Kohanais Wut konnte man, wenn man sich wirklich Mühe gab, beinahe schon riechen. Es gab noch einen zweiten Grund für seine Flucht aus seinem Büro. Spätesens in den nächsten zwei Stunden müsste Izumi in sein Büro trudeln und sich über ihre beiden, neuen Schüler beschweren. Er glaubte natürlich nicht, dass diese ach so besondere Hausfrau allei drei bestehen ließ. Hasao wollte sie nur etwas wütend machen. Black Star war grob gesehen ein richtiger Hitzkopf wie Trace. Da halfen der Frau selbst Drohungen nicht weiter. Am liebsten hätte Nanashi ihr bei dem ganzen zugesehen, musste sich jedoch um wichtigeres kümmern, wie z.B. um den Mann mit den drei Mündern. Aus seinem Kittel griff er nach seinem 1 Meter langen Schlüsselbund. Wahrscheinlich war das Teil sogar noch länger. Nanashi ließ sich für jede Wohnung und jedes Häuschen in diesem Dorf einen extra-Schlüssel anfertigen. er wusste gtenau, welcher zu wehm gehörte. Die konnten sich irgendwann bestimmt als nützlich erweisen. Die Tür wurde aufgeschlossen und der Kage trat ein. Im inneren befanden sich einige Bücher in Regalen, Operationsinstrumente, weitere Kittel, ein Bürostuhl mit dem dazu passenden Tisch,Reagenzgläser und ein Hamster im Käfig. Sein Name lautete Hamster. Der weißhaarige bewete sich in die Richtung seiner massiven Kellertür, unter anderem auch als Gefängnis Iwas bekannt. Um die Tür zu öffnen, wurden sechs Schlüssel gebraucht, wodurch sie sich mit einem klick laut von selbst öffnete. Man konnte sie natürlich auch ohne die Schlüssel öffnen, musste dann aber mit haufenweise Fallen rechnen.Schon bald werde ich dich erlösen. Informierte er die Frau lächelnd und bahnte sich seinen Weg nach unten. C.a 10 Minuten später erreichten sie den Ort der stöhnenden und durchgeknallten. Sein braunhaariger Gast hatte das Bewusstsein noch immer nicht wiedererlangt. Zu seiner Linken befand sich die Folterbank, wo Hasao die schlafende Jungfrau platzierte. Das Gefängnis wurde halbkreisförmig unter der Erde aufgebaut, auf Hasaos Wunsch hin und es befanden sich über 100 Gefangene an Ort und stelle. Die gefährlichsten unter ihnen versauerten irgendwo in den hintersten ecken und blieben aus dem Blickfeld des Kage. Seine eher harmlosen Genossen hockten zum teil mürrisch vor den Gitterstäben oder zitterten einfach nur vor Angst. Heute ist eine Frau anwesend. Seit nett zu ihr. Befahl er und öffnete die Gefängnistür zu Montana. Keiner der Anwesenden wagte einen Fluchtversuch. Sie wussten, was ihnen dann blühen würde. Nein, nicht der Himmel oder die Hölle. Nanashi war kein erlöser. Warum sollte er seinen experimenten das Leben nehmen, wenn ihre Körper noch zu was gut waren? Montana wurde an den zu langen Haaren gepackt und nach draußen geschliffen. Da Kohanai die Folterbank in anspruch genommen hatte, wenn auch nicht gerade freiwillig, musste er sich mit dem schmutzigen Tisch zufrieden geben. Ehe das Narbenwunder mit seiner Arbeit begann, zündete er sich noch schnell ne Zigarrette an. Ich weiß, du bist wütend. Aber das Recht zu sprechen habe ich dir nicht genommen. Meinte er mit einer leichten Berührung auf ihre Brust, wodurch sie die Fähigkeit, normal zu denken wiedererlangen musste. Du kannst ruhig zugeben, dass du Angst hattest. Aber der einzige Suzuhara, für den ich mich wirklich interessiere, ist dein Sohn.
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Di 18 Jan 2011, 15:42

Die Gegend gefiel Kohanai gar nicht. Sie konnte sich nur nicht genug darauf konzentrieren als das sie den Kagen hierfür eine reinhauen wollte. Sie konnte sich darauf konzentrieren das sie keine Kontrolle über ihren Körper war und somit ziemlich lahm gelegt. Lahm gelegt sein war ja an nicht so schlimm. Kohanai lag unwahrscheinlich viel Zeit im Krankenhaus bevor sie Trave bekommen hatte und oft genug hatte sie beinahe so viele Brüche wie Knochen im Körper. Manchmal waren auch nur irgendwelche Muskeln oder Bänder gerissen. So sicher war sie sich da selber nie. Damals war soviel kaputt, dass sie nur wissen musste DASS es so war. Jetzt aber… jetzt in diesem Moment wo sie auf der Schulter des Kittelträgers lag und auf eine sehr suspekte Bank gelegt wurde… da war ihr Körper vollkommen gesund. Ihre Knochen waren alle ganz, oder zumindest störte sie kein Knochen, und ihre Bänder und Muskeln waren auch in Ordnung. Das heißt sie hatte vollkommen ohne Grund keine Kontrolle über ihren Körper. Von dem blöden Jutsus des Schraubenkopfs abgesehen. Als er sagte dass er sie bald erlösen würde grunzte sie nur verächtlich. Sie hätte auch einfach laufen können. Als er sich eine Zigarette anzündete hätte die Frau ihm am liebsten das Genick gebrochen... vor allem nachdem er seine Gefangenen darauf hingewiesen hatten das SIE sich benehmen mussten. Er konnte wohl tun was er wollte… nun offensichtlich konnte er das, doch das hieß nicht das Kohanai das akzeptierte. Dann allerdings befreite er sie endlich von der Starre und meinte dass er ihr das Sprechen nicht verboten hätte. Die blonde Frau setzte sich auf und erhob sich auch sogleich von ihrem Platz. So eine Bank gefiel selbst ihr nicht in der Gegenwart eines Durchgeknallten. “Ich hatte keine Angst und so lange ich lebe lässt du deine Griffel von Trace Schraubenhirn.“ sagte sie, da sie der Überzeugung war das ihr Sohn bis zu ihrem Tod stark genug sein würde um den Kittelträger notfalls in den Arsch zu treten. Sie war das sicher auch, aber war doch noch treu genug um niemals wirklich tätlich gegen das Narbengesicht vorzugehen… sie wollte es sich nur nicht eingestehen. “Und was soll ich jetzt tun?“ fragte sie, während sie ihrem Blick im Raum umhergehen ließ. Immerhin war sie zum arbeiten hier und nicht um diese äußerst unfreundliche Umgebung zu bewundern… dachte sie zumindest
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Do 20 Jan 2011, 16:23

Du hattest keine Angst? Dann habe ich mir dein wild schlagendes Herz wohl nur eingebildet...oder könnte es sein, dass du doch was von mir willst? Er deutete gelassen auf den Ausgang mit dem Schild >Betreten auf eigene Gefahr<. Dann kannst du gleich wieder gehen. Der braunhaarige zuckte etwas, doch hasao ließ seine hand einmal um dessen Oberkörper gleiten, um ihm die selben Probleme zu bereiten wie Kohanai. Jetzt dürfte er sich eigentlich nicht mehr bewegen können. Aber Nanashi war kein unmensch. Er nahm sein Betäubungsmittel Nr 42 aus der Tasche seines Kittels und verabreichte sie ihm durch den Mund. Ich wünsche, dass du genau jeden befehl ausführst, welche du in den nächsten zwei Minuten von mir erhalten wirst. Er ließ sein Skalbel aus seinem Zeigenfinger kreisen, griff sie dann fest in die Rechte Hand und trennte seinem schlafenden Gast die Rechte Hand vom Arm. Sie bewegte sich nicht mehr....war also im wahrsten sinne des wortes >erledigt<. Ich darf sie also nicht vom Körper trennen. Wickel seine Hand in eine Plastiktüte. Er deutete auf den kleinen Holzschrank, gleich neben dem Ausgang. Im inneren befanden sich noch weitere Instrumente des Kage. Hasao wickelte den Armstumpf gekonnt um einen dicken verband und ließ etwas von seinem Chakra drauf fließen, damit Montana nicht gleich verblutete.
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   So 23 Jan 2011, 12:38

Kohanai hätte ihm zu gerne gezeigt was wild schlagend wirklich bedeutete… doch sie hielt sich zurück. Allein weil sie hier in den wirklichen Gefilden des Kagen befand. Nur weil sie hin und wieder zu impulsiven Reaktionen neigte so war sie sicher nicht dumm. Nanashi an sich anzugreifen war schon dumm, aber in seiner eigenen bekannten kranken Umgebung? Hölle nein! Sie wollte nicht wie die ganzen Kreaturen hier enden, ganz besonders nicht wie Montana der gerade ein seltsames Mittel eingeflößt bekam. “Das nennt man Zorn Schraubenhirn.“ meinte sie deshalb nur und bereitete sich dann aber doch auf ihre Aufgabe vor und sah dem Tsuchikagen bei seinem Werk zu. Wie er so einfach die Hand mit dem Mund abtrennte war zwar kein besonders schöner Anblick aber… Kohanai war schon 16 Jahre im aktiven Dienst und musste sogar einen Krieg miterleben. So eine abgeschnittene Hand machte ihr gar nichts. Ohne Scheu nahm sie das Ding und huschte hinüber zum Schrank auf den das Narbengesicht gedeutet hatte. Sie öffnete ihn und, neben den ganzen Instrumenten des Kagen, fielen ihr die Tüten auch sofort ins Gesicht. Darin wickelte sie die Hand ein. “Gemacht“ verkündete sie zur Sicherheit und platzierte die Tüte in Ermangelung einer Anweisung erst einmal auf der Folterbank während sie wieder hinüber zum Kittelträger schlenderte.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Mi 26 Jan 2011, 13:21

Ein schnitt folgte dem anderen. Für Personen im Hintergrund müsste es so wirken,. als würde Hasao einfach nach Lust und Laune irgendwelche Schnittwunden hinterlassen wollen, doch ging das Narbenwunder przise und genau vor. Es spritzte auf kein Blut auf seinen Kittel, was irgendwie unmöglich zu sein schien.Der noch lebende Mund in Montanas hand zuckte und schien kreischen zu wollen, jedoch gab das merkwürdige Ding keinen Ton von sich.Seine Zunge ist äußerst talentiert. Legt man sie zusammen, erschaffen sie ein gefährliches Kunstwerk... murmelte der Tsuchikage vor sich hin. Sein Skalpel reichte er an Kohanai weiter und klatschte Montanas Brustkorb auf. Ein hübscher Anblick bot sich ihnen nicht. Seine inneren Organe funktionierten zumindest noch. Und die Betonug lag auf noch. Er hatte ihn doch tatsächlich aufgeklappt wie eine Tunfischdose.Und das nur um zu prüfen, ob Montana im inneren anders aussah als andere Menschen. Dem war aber nicht so. Keine Anzeichen von abnormalitäten.... Sein Bauch wurde wieder zugeklappt und mit schnellen stichen zugenäht. Das kostete dem Kage nicht mehr als 20 Minuten seiner Zeit Dann wendete er sich wieder an die sabbernde Hand.Kohanai. hast du schonmal jemanden seziert? Vermutlich nicht, aber das konnte ihm auch egal sein.
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Do 27 Jan 2011, 19:46

Was tat der Kerl da eigentlich? Schnitt er wie er wollte in dem Kerl rum? Seine Schnitte sahen in ihren Augen total… willkürlich aus. Es hatte etwas von Kindern die Metzger spielten. Außerdem war es ein echt widerlicher Anblick, selbst für erfahrene Shinobi. Die abnormale Hand des Jungen schien nämlich lautlos zu schreien. Der Blonden wurde zwar nicht schlecht und es war auch nicht so schrecklich dass sie ihren Blick abwenden musste, aber… es war ein seltsames Gefühl. Dann klappte der Bauch des Jungen auch noch wortwörtlich auf. Nur der verdammte Bauch. Die Innereien waren alle noch intakt und liefen. Nun zumindest sah es so aus, Kohanai hatte noch nie einen lebenden Menschen gesehen den man in den Bauch sehen konnte. Nun… doch hatte sie schon. Aber deren Organe waren nicht mehr intakt und waren meistens kurz danach nicht mehr am leben. Sie starrte halb angewidert, halb faszinierend auf dieses Bild. Wie es der Kage, den sie durch dieses perfekte Aufschneiden nun in einem leicht anderen Licht sah, aber bemerkte… sie konnte auch keine Abnormalitäten feststellen. Nun ausgenommen der Tatsache das der junge Mann noch vollkommen am Leben war und Kohanai seine Leber hätte pieksen können. Da wurde der Kerl jedoch auch mit einigen schnellen Stichen zugenäht. Während ihr Blick auf die sabbernde Hand fiel stellte das Schraubenhirn eine Frage. “Nein hab ich nicht“ Das war wahrscheinlich auch gar nicht möglich seit Nanashi an der Spitze stand. Scheinbar hatte ER alles gehortet was man sezieren konnte.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Do 03 Feb 2011, 13:26

Ausgezeichnet Sagte er strahlend und reichte der Dame ein abgenutztes Skalpel. Abgenutzt im Sinne von: Leicht rostig, aber immernoch brauchbar. Ich wollte es mir ja eigentlich für später aufheben aber ich glaube, das bekommt selbst ein e Anfängerin hin. Er deutete mit gespielter gentleman-Fresse auf den Beutel mit der toten Hand. Überprüfe bitte, ob du bei dem Ding irgendwelche Stimmbänder findest. Vielleicht sogar eine Lunge. Dann könnte ich unserem noch lebenden Freund möglicherweise das sprechen beibringen. Interessant wäre es doch, findest du nicht? Wenn Hasao ehrlich zu sich selbst war, fand er die Frau vor ihm eigentlich... heiratenswert. Sie sah passabel aus, schlug seltener zu als Izumi und hatte einen Sohn, der seinem Skalpel würdig war. Dann wäre auch endlich dieses "Du- Findest- nie- eine- Frau" Problem endlich gelöst. Außerdem hatte sie ihm, gott weiß wieso, Blumen mitgebracht. Sie war also in den Kage verschossen. Das vereinfachte die Sache. Aber dazu später. Im Augenblick wollte sich Nanashi nur auf sein Hobby konzentrieren. Er setzte wieder eine unbeteiligte Grimasse auf, die Kippe noch immer auf der linken seite seines Mundwinkels baumeln lassend.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Do 03 Feb 2011, 18:03

Hielt der verrückte Kerl ihr tatsächlich ein Skalpell unter die Nase und strahlte dabei wie ein Honigkuchenpferd? Vor allem gab er diesen Auftrag so vollkommen… souverän. So als würde er darum bitten das sie ihm ein Butterbrot machte. Nun… bei dieser Frage hätte er wahrscheinlich aber nicht mehr lange besonders entspannt gewirkt. Eine angenehme Vorstellung. “Die Vorstellung ist widerlich“ Auch wenn sich die Blonde eingestehen musste das es irgendwo auch faszinierend war. Sie war also wie, schon einmal am heutigen Tag, irgendwo zwischen Faszination und Ekel gefangen. Dieses Mal gewann jedoch eindeutig die Faszination. Deswegen machte sie sich auch, noch bevor der Kage sich anders entschied, auf den Weg die tote Hand zu untersuchen. Mit einer wohl verständlichen anfänglichen Scheu, weil sie die Hand noch einmal herausholen musste und gleich aufschneiden würde, zog sie das Objekt aus der Tüte und legte es auf den Tisch. Ihr Blick wanderte langsam von Hand zu Skalpell und wieder zurück. Dann setzte sie einen ersten vorsichtigen Schnitt an. Selbst sie konnte ahnen das es keine besonders gute Idee war einfach rein zustechen. Aber schon schien etwas herauszuwollen. Kohanais normale Reaktion wäre jetzt gewesen es rauszureißen. So allerdings erweiterte sie den Schnitt langsam. “Es sieht gut aus für ihrer Planung der anderen Hand sprechen beizubringen“ kommentierte sie trocken.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Do 03 Feb 2011, 18:40

Hasao grinste herablassend. Plötzlich gab die noch lebende Hand ein merkwürdiges ächzen von sich und schwieg daraufhin gleich wieder. Es wurde langsam Zeit, das kleine Dornröschen zu wecken. Natürlich nicht Montana sondern die das schleimige Riesenmaul. Schlafen kannst du, wenn du tod bist mein Freund. Schonbald kannst du auf die Straße, mit fremden reden ein Bier zum Frühstück trinken, dir ein hässliches Mädchen auf einer Party greifen einen Auflufg machen. Klingt doch spannend oder? Die Hand bewegte störrisch ihre Lippen, gab aber nur grunzlaute von sich. Hasao schien das gar nicht zu bemerken. Es amüsierte ihn viel mehr.Soll ich langsamer reden, oder jemanden holen der Blödmännisch spricht? Haben wir denn jemanden?...Assistent Nr 18 müsste doch eigentlich... nein.Was? Ach nein, Wenn mein Vater mir Zuneigung vermitteln wollte, hat er einfach daneben gezielt, wenn er mit Flaschen nach mir geworfen hat. Plötzlich schwieg die Hand und Hasao grinste erneut. Richtig geraten. Ich habe meinen Vater nie kennengelernt. Neugierig warf er Kohanai einen Seitenblick zu. Wie verführte man eigentlich eine Frau? Bis jetzt behandelte er sie stest wie Leibeigene, ohne das es die Weiber überhaupt bemerkt hatten. Vielleicht sollte er ihr einen Halsband oder etwas ähnliches schenken. Aber es würde vermutlich auch reichen, wenn er sie ans Bett feselte. Natürlich nicht der Freude wegen. Für den Anfang musste er Kohanai nur zeigen, wer im Haus bzw im Dorf die Hosen anhatte. Brutal? Er nannte es Leidenschaft.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Do 03 Feb 2011, 19:09

Auf einmal begann der Kage einen seeehr seltsamen Monolog zu halten. Nun… er schien mit der Hand zu sprechen also… stempelte Kohanai das ganze als Monolog ab. Das ganze war ein wenig… verstörend. Erst redete er davon was die Hand alles machen könne… was sowieso vollkommen abwegig war. Die Hand würde nie rumlaufen… außer sie hätte ein eigenes Bewusstsein und Hasao würde dafür sorgen das sie die Kontrolle über den gesamten Körper bekommt. Dann verlegte er sich darauf diese abartige Missgestaltung zu beleidigen… und seinen Assistenten. Dann sprach er davon das sein Vater ihn mit Flaschen abwarf… woraufhin er jedoch erklärte das er seinen Vater nie kennen gelernt hatte. Skeptisch und irgendwie auch wirklich ein wenig verstört musterte die Jonin das Schraubenhirn. Dann schien es ihr so als würde er hinüber sehen. Ja doch eindeutig. “Geht es dir gut?“ fragte sie vorsichtig und auch wenn sie es nicht wollte steckte ein wenig Besorgnis in ihrer Stimme. Gerade die Worte über seinen Vater hatten dafür gesorgt… ein Thema bei dem sie aufgrund ihres eigenen Sohnes oft ein wenig… schnell von Sorge ergriffen wurde.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Sa 05 Feb 2011, 15:56

Mir geht es blendend. Um nicht zu sagen: "Fantastisch" Langsam ging ihm das sinnlose gebrabel der sabbernden Hand doch auf die Nerven. Da kam ihm sein Lähmungsmittel Nr. 56 A ziemlich gelegen. Das kleine etwas gab noch ein lautes "Brääääghuaaa" von sich, ehe es zu Stein erstarrte. Schlaf gut. Und ich weise dich noch darauf hin, dass sich hier niemand für deine Meinung interessiert, mich mit eingeschlossen. Schade, dass man hier nicht noch ne Kühltruhe einbauen ließ. Er hatte es zwar geplant, aber die anderen Ärzte waren strickt dagegen. Sie hatten einfach zu wenig Vertrauen in ihm. Aber hey! Er war der Kage! Sie mussten ihm gar nicht vertrauen. Nanashi hätte es einfach einbauen lassen sollen.
Plötzlich wurden die Gefangenen ungewöhnlich laut. Die meisten von ihnen wurden erst frisch eingeliefert und kannten Nanashis kleine Spielchen noch nicht. Einer von ihnen beklagte sich sogar über die wiederliche prozedur, welche sich vor seinen Augen abspielte. Bisher hat sich noch keiner über meine Arbeit beschwert. Mag sein, dass sie Angst hatten... Ich beschwere mich nicht. Korrigierte mich der Neue
Wann habe ich mich jemals beschwert? Über Ihr Geigenspiel um drei Uhr
morgens vielleicht? über Ihr Chaos? Habe ich mich über Ihre mangelnde Körperhygiene beschwert?
Oder dass sie gleich nach meiner Ankunft meine Sachen gestohlen haben? Das ist doch unser Tauschsystem. Du gibst mir, ich nehme. Und um eines fest zu halten, ich bin sauber Was für ein sinnloser quatsch! Ich weiß. Mir war nach was sinnlosem.Kohanai. Wenn du fertig bist, nimm unseren kleinen,toten Freund mit nach oben. Wir müssen ihn kühl lagern.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Sa 05 Feb 2011, 16:27

Irgendwie konnte die Blonde dem Mann mit der Schraube im Kopf nicht so recht glauben. Das konnte einerseits daran liegen das er eine Schraube im Kopf hatte andererseits aber auch daran das er eben einen total kranken Monolog gehalten hatte und das ganze als ein Gespräch mit einer lebenden Hand getarnt hatte. Außerdem redete er immer noch mit der Hand. Und erklärte ihr dass sich keiner für ihre Meinung interessierte. Kohanai musste jedoch zugeben das sie schon gerne wüsste was für eine Meinung so eine Hand hatte… sie hielt es nur für unangebracht das zu erwähnen. Dann wurde es etwas lauter im Raum. Die Jonin hatte die anderen… Gäste schon beinahe vergessen. Die mussten ja auch alle zusehen. Dann gab es ein Gespräch zwischen Nanashi und einem der Gefangenen. Es war seltsam paradox das es tatsächlich wie ein halbwegs normales Gespräch klang. Nun… halbwegs. Und auch nur beinahe. Kohanai war selbst erstaunt das die Tatsache die sie am meisten überraschte die war das ihr Kage scheinbar Geige spielte. Das er hier unten ein Testlabor mit Menschen eingerichtet hatte schockte sie eher weniger… nun wahrscheinlich deshalb weil man den Brillenträger nur ansehen musste und wusste das er so einen kranken Scheiß tat. Das Tauschsystem wiederum klang recht unfair. Je nachdem auf welcher Seite man stand zumindest. Das Gespräch fing wieder an, an Sinn zu verlieren wie auch die beiden Redner feststellten. Dann wurde die Blonde aufgefordert die Hand mitzunehmen sobald sie fertig war. Diese zuckte mit den Schultern und packte das tote Händchen flugs zurück in ihre Tüte. “Du spielst Geige?“ fragte sie während sie, die Hand in der Hand, zum Dorfoberhaupt ging. So eine kurze Zeit an seiner Seite rückte ihn gleich in ein ganz anderes Licht… ob das nun besser war oder schlechter musste man noch sehen.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Di 22 Feb 2011, 11:48

Natürlich nicht. Assistent Nr 25 hat Geige gespielt und nicht sonderlich gut. Er musste weg. Was in Kohanais Ohren vermutlich so klang, als Hätte Hasao ihn umgebracht oder etwas in der Art. Doch Hasao hatte ihn nur zu Büroarbeiten verdonnert, da ihm das ganze zu blöd war.
Hier gab es leider immernoch Jo-Nin die glaubten, ihm einen schriftlichen Bericht abliefern zu müssen, dabei genügte ein mündlicher vollkommen. Immerhin musste Hasao nicht jedes Mal nachschlagen. Er hatte jedes in seiner nähe ausgesprochene Wort noch im Kopf. Er wusste sogar noch, was seine Mitarbeiter beim letzten Sommerfest getragen hatten. Tu es dort rein. Wieder oben angekommen deutete er auf die kleine Kühltrue auf seinem Schreibtisch. Daneben lag ein Glas mit Froschaugen. Sie dienten nur der Dekoration. Immerhin musste er seinem Ruf als durchgeknallten wissenschaftler doch gerecht werden.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Di 22 Feb 2011, 17:53

Man… musste weg weil man schlecht Geige spielte? Einerseits war das verdammt hart, andererseits auch ebenso verständlich. Kohanai kannte den Klang eines schlechten Geigenspiels nur zu gut. Sie zerbrach aber lieber die Geige als den Spieler. Im Gegensatz zu Nanashi würde sie nämlich im Gefängnis lassen. Also hier… also war er ja hier. Ein wenig paradox war das ja alles schon. Nun egal. Es war nicht ihr Bier wen der Kerl umbrachte solange es nicht Trace oder sie waren die Opfer dieser Willkür wurden. Dann begaben sie sich endlich wieder hoch… zum ersten Mal konnte Kohanai diese Gänge mit ihren eigenen beiden Beinen abschreiten. Das letzte Mal hatte ein gewisses Schraubenhirn ja unheimlich freundlich darauf bestanden sie zu tragen. Etwas wofür man ihn immer noch umbringen konnte… sie befürchtete allerdings dass sein Hirn danach komplett zu Matsch werden würde. In dem Moment in dem sie überlegte ob es nicht besser für sie alle wäre wenn Nanashi von der Bildfläche verschwand gab dieser ihr die Anweisung die Hand… in eine Kühltruhe zu stecken? Sie zuckte mit den Schultern und mit wenig Vorsicht knallte sie die Tüte in die kleine Kühltruhe… und sah die Augen. Neugierig hob sie das Glas hoch und betrachtete es. “Sag mal…“ begann sie und überlegte sich kurz ihre Worte… bevor sie das als unwichtig empfand. “Ich weiß ja das du nicht ganz richtig in der Birne bist aber wofür zur Hölle brauchst du verdammte Tieraugen?!“ mit ihren Kenntnissen über Augen konnte sie nur identifizieren das es keine menschlichen Augen waren. Solche hatte sie schon öfter gesehen, leider auch außerhalb ihrer schützenden Augenhöhle… Der Kerl war doch ein (durchgeknallter) Wissenschaftler und keine böse Hexe mit Warze auf der Nase.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Do 24 Feb 2011, 13:51

Du findest sie nicht schick? Mir gefällt es wie sie einen anstarren. Als wollten sie sagen: Ich habe dich im Auge. Hasao lachte sein falsches Lachen über sein eigenes Wortspiel. Resigniert strich sich der Kage über das weiße Haar und ließ sich dann auf seinem Sessel nieder. Reden wir doch über deinen Sohn Kaum wurde das wichtige Thema angesprochen und da hatte der Kage bereits wieder eine neue Kippe zwischen seinen Lippen. Das entspannte den Mann mit den Narben etwas. Nicht, dass er sich unbedingt beruhigen musste. Ich würde ihn gerne persönlich unterrichten. Ich dachte mir, dass ich dir die Neuigkeit selbst überbringe damit wir den Tei mit denDrohungen hinter uns bringen können.

O:Besser kleiner Beitrag als keiner
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Do 24 Feb 2011, 15:02

Schick. Sie sollten schick sein? “Schick? Du verarscht mich doch!“ beschwerte sich die Frau und stellte das Glas wieder an seinen Platz. Manchmal hatte sie das Gefühl er sei einfach nur ein wenig exzentrisch… aber nein Hasao war eindeutig nicht ganz richtig im Kopf. Wie auch? Er hatte eine verdammt große Schraube in seiner verfluchten Birne stecken. Dann ließ sich der Kerl in einem Sessel nieder und kam auf einmal auf Trace zu sprechen. Piratensohn, Jinchuuriki, Erbe einer interessanten Blutlinie… Kohanai holte schon tief Luft um dem Wissenschaftler ein letztes Mal klar zu machen das er ihren Sohn nicht aufschneiden durfte. Das dürfte er erst wenn sie Tod war und voraussichtlich würde das erst dann sein wenn der kleine Stinker schon lange in irgendeinem halsbrecherischem Abenteuer sein Leben gelassen hatte. Eine Vorstellung mit der sie sich halbwegs abgefunden hatte. Der Raucher hatte jedoch ganz andere Vorstellungen. Er wollte… Trace unterrichten? Skeptisch zog die Blonde eine Augenbraue in die Höhe. Auch wenn sie eher weniger Kontakt mit dem zweiten Schrecken Iwas hatte… so war doch klar das diese den kleinen Knirps genauso wenig sezieren lassen würde wie sie selbst. Deshalb war sie zumindest halbwegs glücklich mit dieser Entscheidung. Ihren Sohn jedoch nun direkt in die Höhle des Löwen zu schicken? “Moment mal, Schraubenhirn. Bevor du davon sprichst das du irgendwelche Neuigkeiten überbringst, solltest du dir erstmal was überlegen um mich davon zu überzeugen meinen Sohn in die Obhut von dir verrückten Hobbymetzger zu geben“ informierte sie ihren Vorgesetzten und verschränkte die Arme vor der Brust

O: jo
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Fr 11 März 2011, 14:14

Sie versprühen einen gewissen Charm. Männersache. Versuchte der Kage ihr zu verdeutlichen. Vermutlich vergebens. Die gefährliche Hausfrau Nr. 2 reagierte wie erwartet nicht gerade erfreut. Das hatte Nanashi bereits erwartet. Eigentlich war es ihm völlig egal, was sie von der ganzen Sache hielt. Aber wenn sie kooperierte, vereinfachte es die ganze Angelegenheit. Ich bin der Tsuchikage. lautete überzeugungsversuch Teil eins. Teil zwei beinhaltete einen längeren Satz. Es gibt im ganzen Dorf weit und breit keinen Jo-Nin der ihn aufnehmen würde, abgesehen von dir. Die Zigarette zwischen seinen Lippen baumelte verspielt auf und ab. Aber das geht leider nie wirklich gut aus, wenn ein junge in seinem Alter ständig von seiner Mutter beobachtet wird. Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Ich oder der Junge kann sein Stirnband an den Nagel hängen.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Fr 11 März 2011, 15:02

Von wegen Männersache… von wegen Charme. Er war einfach nur nicht ganz richtig im Kopf. Er hatte eine Vollmeise. Das war alles. Es ging nun aber um ein weitaus wichtiges Thema als die Froschaugen… nämlich um das Froschgesicht Trace. Sein erstes Argument war eher schwach. Und wenn er Gott höchstpersönlich gewesen wäre, er konnte sie mal gehörig am Arsch lecken. Immerhin ging es hier um ihren Sohn. Er konnte aufschneiden und sezieren wen er wollte solange er seine gierigen Griffel von Trace ließ. Das zweite Argument, war rein technisch gesehen doch schon stärker. Es dauerte einige Sekunden in denen Kohanai sich die Sache noch einmal durch den Kopf gehen lässt. “Also erstens…“ sie hob einen Finger in die Luft, für den Fall das er zwar sezieren konnte aber nicht zählen konnte. “Hab ich ihn nicht freiwillig aufgenommen, ich wurde dazu gedrängt ihn zu übernehmen bis sich jemand für ihn findet… von meinen Schülern würde ich Respekt und wenigstens etwas Können erwarten.“ Wobei das natürlich nicht ganz der Wahrheit entsprach. Sie hatte ja auch Natsu aufgenommen obwohl sie komplett untalentiert war… aus ihren Augen waren so gut wie alle ihre Schüler einfach schlecht. Sie vermutete böse Absicht dahinter. Sie hob einen zweiten Finger. “Und Zweitens Mister Schraubkopf machst du doch schlussendlich eh was du willst… aber ich schwöre dir wenn du ihm eines seiner verfickten Organe entnimmst und ich das rauskriege reiß ich dir die Schraube aus deinem Denkapparat!“ und Trace würde sich damit abfinden müssen auch trotz eines fehlenden Organs verprügelt zu werden. Nun immerhin war sie den Burschen dann wenigstens los… vielleicht war er am Ende des Ausbildung auch endlich in der Lage sie in einer lustigen Rangelei zu berühren.
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   So 13 März 2011, 13:57

Der Kage nickte nachdem das Mädchen ihren Standpunkt deutlich gemacht hatte. Das Mädchen? Die Frau. Aber für eine erwachsene Frau hatte sie eine ziemlich jugendliche Ausdrucksweise. Er sollte sich beleidigt fühlen und ihr verdeutlichen, dass sie ihm als Kage etwas mehr Respekt entgegen bringen sollte. Aber wenn er das täte, würde sie sich mit ihren Wutausbrüchen vermutlich in Zukunft zurück halten. Das wollte Nanashi nicht. Dafür bereitete es ihm viel zu viel Freude. Und anders als Izumi kam nicht alle 5 Minuten Blut aus ihrem Rachen geflossen. Die Alchemistin ließ sich einfach nicht von ihm behandeln. er hätte dieses Problem schon längst gelöst, wenn sie nur etwas kooperertiver wäre. Dann hätten wir das. Der Kleine soll sich augenblicklich in mein Büro begeben. Und damit endete ihre schöne Zweisamkeit. Nanashi griff sich einen weiteren Kittel aus seinem kleinen Kleiderschrank und schloss seine Tür wieder auf. Nach ihnen Vorderte er sie freundlich zum gehen auf, ehe er dann nach draußen trat, die Tür wieder abschloss und sich in sein Büro begab

>TBC: Büro
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   So 13 März 2011, 14:32

Gut Meister Schraube hatte also verstanden was Kohanai ihm sagen wollte. Dann gab Nanashi noch eine vollkommen unnütze Anweisung an Kohanai weiter. Als wüsste der Junge das er ihn sein Büro kommen sollte nur weil man das seiner Mutter sagte. Das bedeutete wohl dass es ein indirekter Auftrag war den Knirps zu suchen. Darauf hätte sie verzichten können. Der verrückte Wissenschaftler nahm sich einen Kittel und schloss die verschlossene Tür auf – wie faszinierend. Ausnahmsweise wie aufgefordert ging Kohanai sofort als erstes nach draußen und sah sich um. Trace zu finden war kein Problem er war ganz in der Nähe. “Ich schick die kleine Mistratte dann vorbei, sorgen sie dafür dann auch im Büro zu sein“ verabschiedete sie sich von ihrem Chef, bevor sie sich eilig in eine andere Richtung aufmachte als der Schraubenbursche. Ihr Ziel war klar… ein kleiner nicht weit entfernter Punkt. Schätzungsweise irgendwo auf den Straßen rumwandernd… ihr Sohn.

Tbc: Straßen
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Sa 11 Jun 2011, 16:07

(Out: So leute, auch wenn ich jetzt nicht alles von der op blakeks
mitgekriegt habe so nehme ich jezze einfach mal an, dass montana wieder
in seiner zelle ist und seine eine hand nicht mehr hat und von da an
poste ich weiter)

Schwer atmend kam der Jonin langsam zu sich und wusste in dem Moment seines erwachens nicht wo er sich befand. Langsam setzte er sich auf und schaute sich um, bevor ein stechender Schwerz seine Hand durchfuhr. Doch MOment, dort wo seine Hand hätte sein müssen war keine Hand mehr vorzufinden, sondern rein gar nichts. Diese Schweine hatten Montana seine Hand genommen und das verstimmte ihn noch mehr als er eh schon war. Argh, diese Schweine. Fluchte der ehemalige Iwa-nin und schaute sich um. Er war in einer Zelle und hinter den Gitterstäben nahm er eine Art Operationssaal war. Dann fing Montana an sich zu erinnern. Er befand sich im Büro des Tsuchikagen und war außer sich vor Wut. Doch, hatte er es übertrieben? Er wusste es nicht, an dieser Stelle laßen ihn seine Erinnerungen im Stich. Der Jonin stand auf und unterdrückte seinen Schwerz in der "Hand" um sich um zu sehen und zu schauen ob er fliehen konnte, doch hatte man ihn seinen Lehm abgenommen. Das hieß es blieb ihn nur ein Weg aus dieser Zelle zu kommen. Er hatte immer einen kleinen Rest an Lehm in seinem Körper gespeichert, um zB. schnell Lehmdoppelgänger zu erschaffen ohne welchen schlucken zu müssen und diesen galt es jetzt zu benutzen. Mit aller Kraft fing er an den Lehm, den er in seinem ganzen Körper gesammelt hat zu bündeln und anschließend heraus zu würgen. Nach ein paar Minuten hatte er dann einen kleinen Klumpen Lehm in seiner Hand, der vor Speichel triefte. Grinsend schaute sich Montana nun wieder um, es gab hier eine menge Gefangener, und wahrscheinlich genauso viele Fallen, welche er auf keinem Fall ausprobieren wollte. Diese Gefangenen waren der Abschaum der Gesellschaft und man hatte Montana zu ihnen gesperrt, werde würde es ihm da schon übel nehmen, sich an einen von diesen zu bereichern? Mit seinem kleinen Klumpen Lehm bastelte er eine Spinne und eine Art Vogelwesen mit einem Messerscharfen Schnabel. Er wollte selbst nicht die Zelle verlassen aber sein kleiner Lehmfreund sollte dies machen. Den Vogel ließ er zu einen der Gefangenen fliegen und, mit Hilfe seines scharfen Schnabels, schnitt der Vogel dem Gefangenen die Hand ab, welche Montana fehlte um sie dem Jonin zu bringen. Danach setzten sich die Spinne auf die Wand und der Vogel löste sich wieder zu normalen Lehm auf, aus dem Montana eine Dose Formte in der er die Hand vor erst lagerte. Zu guter letzt ließ er die Spinne an der Wand detonieren, um ein Loch in die Wand zu sprengen durch welches er in die Freiheit fliehen konnte. Doch bevor er durch die Rauchwand verschwand drehte er sein Stirnband um, denn auf der anderen Seite des Kumo Emblemes befand sich ein Iwagakure Emblem, welches er noch aus alten Tagen hatte. Und dann, verschwand er durch die, durch die Explosion entstandene, Rauchwolke nach draußen. Natürlich nicht ohne darauf zu achten, nicht entdeckt zu werden.

tbc. Krankenhaus von Iwa
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: (Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis   Mo 13 Jun 2011, 14:07

Kabuuum. Die hand in der Kühlbox ist explodiert.
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(Friedhof)-Labor des Tsushikage-Gefängnis
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