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 Anwesen von Hibari

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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Anwesen von Hibari    Do 06 Jan 2011, 18:03

Raum in dem die Mitglieder empfangen werden | Dat extrem bescheidene Häuschen

Wer zum ersten Mal dieses Haus sieht… fragt sich wahrscheinlich wer verrückt genug ist soviel Platz zu verschwenden. Am Rande des Dorfes steht dieses… Ding. Nun es gibt Küche, Bad, Schlafzimmer für jeden, einige Gästezimmer und vor allem hat jedes Familienmitglied noch so seine Räume die nur für ihn und seine Zwecke sind. Wie der große leere Raum den Hibari als Konferenzsaal nutzt.


Geduldig kniete Hibari auf den Boden und starrte aus dem offenen Ausgang. Sand war zu sehen. Und die Mauer Sunagakures. Der Strauß hatte sie wirklich bis vor kurzem noch beschäftigt. Sie war relativ fertig, auch wenn man ihr das nicht ansah. Sie war sich fast sicher das sie den Strauß innerhalb nur eines Tages gefangen hätten, hätte sie ihre Waffen gehabt… und hätten sie ihn nicht am Leben lassen müssen. Nun standen aber wichtigere Dinge an. Jinta, eines der fünf Kernmitglieder, hatte seinen Dienst quittiert. Inzwischen lag er im Krankenhaus, aber damit hatte Hibari nichts zu tun. Ausnahmsweise auch niemand ihrer Schläger. Aber das war der Grund warum er nicht noch einmal die Gelegenheit bekam seine Entscheidung rückgängig zu machen. Stattdessen hatte Hibari ein relativ neues Mitglied dazu auserkoren seinen Platz zu füllen. Haruko Haruhara. Spezial-Jonin und somit ein eindeutiges Zeichen wie weit die Macht des Disziplinarausschusses wirklich reichte. Sie wollte Gaara damit sicher nicht provozieren… es ging eher darum zu zeigen das sie nicht tot oder stark geschwächt waren. Insbesondere unter den Rebellen an der Akademie. Außerdem hatte sie bei der pinkhaarige Frau ein gutes Gefühl… das sie sich nicht leicht von Redenschwinger beeindrucken ließ. Hibari musste selbst ja auch Taten zeigen um sie zum Beitritt zu bewegen. Was ihre beiden Teamkameraden Makoto und Takeshi anging… sie hatte es geschafft den beiden anzubieten beizutreten… vorerst als lose Mitglieder, wenn sie wollten. Natürlich hatte sie dafür nicht verraten wo sie wohnt. Das sollten sie nicht erfahren für den Fall das sie ablehnten. Hibari hatte ihnen gesagt das sie vor der Akademie warten sollten… dort würde sie schon jemand abholen. Kuma um genau zu sein. Vor dem schwarzhaarigen Mädchen stand ein kleiner Kasten. Darin befand sich das neue Band des Kernmitglieds… und die zwei Bänder falls Makoto und Takeshi einwilligten. Da betraten auch schon die ersten Zwei Gestalten den Raum. Als erstes Kyoko die sich wortlos an Hibaris rechte Seite kniete… die andere war Azarni, die Schwarzhaarige mit der roten Kappe… sie setzte sich mit etwas Abstand an Hibaris linke Seite. Direkt links neben Hibari würde Kuma sitzen… und rechts von Kyoko war ursprünglich Jintas Platz… nun bald würde es Harus sein.
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Yamamoto Takeshi
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Do 06 Jan 2011, 19:05

Mit einem strahlenden Grinsen auf seinem Gesicht folgte Takeshi diesem Kuma, welcher ihn zu Hibari führen wollte. Nach der Mission mit dem Killerstrauß wurde ihm angeboten, ihrem Club beizutreten. Man sprach nicht viel gutes über diesen Club aber sein Vater meinte ja, dass er sich öfter für irgendwas engagieren sollte. Hibaris..Anwesen oder wie mans sonst nennen konnte...war ziemlich groß. So groß, dass Takeshi einen lauten Pfiff von sich gab. Hier treffen sich also die Clubmitglieder Fragte er den schweigsamen Kuma,welcher nur den Kopf schüttelte und sich dann wieder Richtung Trainingsplatz begab. Vielleicht würde sich makoto ja noch anschließen. Der Genin folgte dem beschriebenen Weg, ehe er das Männliche Mädchen auf dem Boden hockend fand.Yo Hibari Begrüßte er sie mit erhobener Hand. In der Pose wirkte Hibari schon beinahe erwachsen. Also hier bin ich, bereit, eurem Verein beizutreten. Oder gibt es noch ne Art Mutprobe, die ich bestehen muss? Mutproben selbst, hatten auch ihren Reiz. Bis jetzt hatte er keine abgelehnt oder vergeigt. Das schien einigen irgendwie den Spaß an der Sache zu verderben, aber ihm weniger. Wenn sie also eine Mutprobe für ihn zu vergeben hatte, nur her damit. Sein Schwert...momentan Holzschwert...war Yamamotos ständiger Begleuter. Er klebte fast schon dran. Vermutlich ging es so gut wie jedem Schwertkämpfer so. Auch egal. Jetzt hieß es abwarten.
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    So 09 Jan 2011, 21:11

Mit einem Affenzahn raste die sandfarbene Riesenechse über den Boden, auf dem Rücken des Tieres sah entspannt eine pinkhaarige junge Frau. Dieser schien das schlenkern, stolpern und besonders die hohe geschwindigkeit des Tieres nichts auszumachen, sie fand während dem Gestolper sogar die zeit in einem Buch zu lesen. Offenbar kannte das Tier seinen Weg, Haruko entschied sich irgendwann dann aber doch noch mal ihren Blick aus dem Buch zu heben. Und das noch gerade richtig! Zwar war ihr Reittier eine hochgeschwindigkeits-Echse, doch leider hatte der gute Ogui es mit dem bremsen nicht so. Die pinkhaarige hatte sich gerade noch rechtzeitig dafür entschieden aufzusehen, denn die Echse hatte bereits das Grundstück erreicht und sprintete immer noch mit Höchstgeschwindigkeit auf das Haus zu. “Oioioi, daaaas könnte knapp werden!“ Sie riss am kopf des Tieres um es zum bremsen zu bringen. Mit einem lauten rumps donnerte die Echse gegen die Hauswand. Ein Glück das Ogui kein dickes, fettes fiech war, sonst hätte er die Wand garantiert mit eingerissen. Haruko stolperte von ihrem Transportmittel herunter und taumelte einige Schritte zur Seite. „Oah... herrje.“ Benommen von dem heftigen Aufprall rieb sich die pinkhaarige den Hinterkopf. „Ogui, du vertrottelte Blindschleiche!“ Beschwerte sie sich bei dem Tier das fix und fertig am Boden zusammensank und nach Luft schnappte. „Also wenn das schon wieder dass falsche Haus war mein lieber landest du heute Abend vielleicht im Topf.“ Haruko klopfte sich den Staub von ihren Klamotten und ging zur Tür die praktischer Weise direkt neben der Aufprallstelle war. Ob sie diesmal richtig waren konnte sie nur auf eine Art herausfinden: einfach nachschauen~. Hemmungslos wie die junge Frau also war schon sie ohne erst groß zu klopfen die Türe auf und trat ein. „Tag zusammen~“ lächelte sie in die Runde und überspielte ihre geräuschvolle ankunft ganz locker.
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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Do 13 Jan 2011, 21:00

Es dauerte nicht wirklich lange da betrat auch schon jemand den Raum. Es handelte sich hierbei nicht um das neue Kernmitglied sondern „lediglich“ um Takeshi. Irgendwo in Kyoyas inneren erwachte deshalb auch ein Funken Freude. Nicht stark jedoch um seinen Weg an die Oberfläche zu gelangen und selbst wenn das Mädchen ihn bemerkt hätte, hätte sie es nie zugegeben. Während die beiden Mädchen zu ihrer Seite schwiegen fixierten die Augen der Anführerin den Schwertkämpfer. “Es gibt keine Mutprobe. Deinen Mut wirst du oft genug im Einsatz für den Disziplinarausschuss zeigen.“ obwohl sie sich da noch nicht ganz so sicher war. Was klar war, war die Tatsache das Takeshi stärker war als die meisten Schwächlinge, wahrscheinlich sogar auf dem Niveau der meisten Kernmitglieder kämpfte, doch das er überzeugt von ihren Idealen war… nun das wagte jeder der sich derzeit im Raum befindlichen Personen zu bezweifeln. Wirklich viele Gedanken darum machen konnte sich allerdings auch keiner. Denn ein lautes Krachen kündigte den nächsten Besucher an. Kyoko und Azarni zuckten bei dem plötzlichen Geräusch auch beide gehörig nur Hibari schien das alles nicht zu interessieren. Solange ihre Wand nicht kaputt ging war Lärm um diese Uhrzeit vollkommen legitim. Sie hatten ja keine Ruhezeiten. Kurz darauf betrat auch etwas pinkhaariges die große leere Halle. Innerlich, und auch nur da, bildete sich ein Grinsen auf dem Gesicht der Anführerin. Erinnerungen an einen Kampf kamen hoch, wobei der Sieg damals besonders schmackhaft war. Menschen zu besiegen die sich auch Gegner nennen konnten waren weitaus „leckerer“ als Schwächlinge wie Makoto. Diese… schien auch nicht zu erscheinen. Zumindest stieg auf einmal hinter Haru der große Kuma in den Raum, durchschritt diesen schweigend und setzte sich direkt an Hibaris linke Seite. “Guten Tag…“ nahm sich diese noch die Zeit den Gruß von Haruko zu erwidern. Einen Moment lang tat sich nichts. Die Schwarzhaarige hatte noch einige Sekunden gewartet das Makoto auch noch den Raum betrat. Ihre Teamkameradin jedoch hatte sich scheinbar dagegen entschlossen… der Funke erlosch wieder. Wenigstens kam in diesem Moment der kleine gelbe Vogel hinein geflogen und setzte sich auf Hibaris Kopf. Diese störte sich kein bisschen daran und öffnete den Kasten vor ihr. Sie nahm zwei Bänder heraus. Beide ähnelten sich auf den ersten Blick, jedoch war eines länger, mit kräftigeren Farben ausgestattet und aus reißfesterem Material. Eben für solche Mitglieder die wichtig waren. Wortlos legte sie beide synchron und ordentlich vor sich auf den Boden und atmete ein. “Yamamoto Takeshi…“ begann sie und sah den Jungen aus den Augenwinkeln an. “Du bist heute hier um in die Reihen des Disziplinarausschusses aufgenommen zu werden. Hier liegt dein Band nimm es und achte darauf. Du verpflichtest dich dadurch in deiner Freizeit so gut es geht für Recht und Ordnung zu sorgen und Schülern die Regeln brechen die vorgesehen Strafen zu verpassen. Das Band ist Teil deiner Uniform, jedoch existiert kein Zwang es zu tragen.“ und damit war auch schon alles gesagt. Nachdem man einmal hier war durfte man kein Ja oder Nein mehr sagen. Dazu war es zu spät. “Haruhara Haruko…“ begann nun die zweite „Einführrungszeremonie“ und Hibaris Blick wanderte zur pinkhaarigen Frau. “Du wirst ab dem heutigen Tag ein Kernmitglied des Disziplinarausschusses zu sein. Damit wird jedes geringere Mitglied auf dich hören müssen und dies auch, wenn deine Worte nicht im groben Gegensatz zu unseren Idealen stehen, tun. Du wirst Nummer 5 in der Kommandofolge sein. Das Band ist ab jetzt festes Bestandteil deiner Uniform und muss sichtbar getragen werden, so dass auch der Schriftzug gelesen werden kann. Die Arbeit mit deinem Schützling wirst du ab sofort auf ein Minimum reduzieren. Stattdessen wirst du als Krankenschwester und Lehrerin an der Akademie aushelfen. Sprich du wirst eingesetzt werden wenn Mangel herrscht oder Verstärkung notwendig ist. Ansonsten wirst du an jeglichen Sitzungen teilnehmen die einberufen werden und erhältst das Kampfrecht auf die Kernmitglieder.“ letzteres war im Prinzip nur das sie jedes Kernmitglied um einem Kampf herausfordern konnte um dessen Position in der Kommandofolge einzunehmen. Sollte das herausgeforderte Mitglied keine Einschränkungen haben musste es annehmen… das sah bei Leuten ohne Kampfrecht anders aus. Selbst Takeshi konnte nun Hibari herausfordern… diese jedoch konnte ablehnen. Selbst wenn es ihr super ging. Kyoya klappte mit einer plötzlichen Bewegung den Kasten zu. “Nehmt euch eure Bänder. Das wars.“ sagte sie und bemerkte das sie sich inmitten einer Massenveranstaltung befand. Das minderte ihre Laune stark. Das dumme war nur das oft noch Proteste und Fragen kamen deswegen musste sie noch warten. Aus Regelgründen.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Do 13 Jan 2011, 21:10

Yamamoto hörte ihrem Dialog aufmerksam zu. Offensichtlich war Hibari ihr kleiner Club sehr wichtig....und was meinte sie mit bestrafen? Strafaufgaben verpassen? Einfach draufhauen, so wie sie es stets zu tun pflegte,konnte Takeshi nicht, Und eigentlich wollte er das auch nicht...und vermutlich musste er das auch nicht. Leider gab es keine Mutprobe, die es zu bestehen galt. Also einfach reinkommen, hallo sagen und das Bändchen tragen? Da kam wirklich nicht mehr als diese Kleinigkeit. Wenn du meinst... Aber ob ich so viel freizeit habe ist nicht sicher. Mein alter und ich trainieren ziemlich oft
Murmelte er und kratzte sich dabei am Hinterkopf. Das Band musterte der Genin ne Sekunde, vielleicht auch zwei, ehe er es an sich nahm und auf seinem zeigefinger kreisen ließ. Was genau ist dieser Disziplinarausschuss eigentlich? Spatziert ihr einfach in der Akademie rum und bestraf übeltäter oder gibts sonst noch was spannendes in diesem Verein? Z.B. könnte man doch ne Art Auflug machen, findest du nicht? Dabei handelte es sich um eine ernst gemeinte Frage.
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Sa 15 Jan 2011, 19:17

Dass sie ihre Arbeit an Naota zeitlich gesehen nun um einiges kürzer treten musste, nahm die pinkhaarige zwar schmerzlich entgegen, sie ließ sich aber nichts dergleichen anmerken. Zeit würde sie immer für ihren kleinen finden und wenn es um drei Uhr morgens war wo er dann aufstehen musste. Gut, dass das Haus der Nandaba immer für sie offen stand. Haruko musste sich weder ankündigen noch vor dem eintreten klopfen. Konnte kommen und gehen wann es ihr passte und wie sie es wollte. „Naota wird es überleben.“ lächelte sie Hibari zu und änderte ihre Sitzposition in den gemütlichen Schneidersitz. Das Band in ihren Händen versuchte sie an dem Stoff ihrer Jacke zu befestigen. Nach einigem rumprobieren hielt es dann auch endlich so wie sich die junge Frau das vorstellte. Umstellungen brachte der Eintritt ihn jede Art von Gruppierung. Der Disziplinarausschuss war da kein Einzelfall. Allerdings würde sie sich immer dick und fett in den Terminplaner schreiben müssen, zu einem Treffen hinzugehen. So Plauderversammlungen interessierten Haruhara nicht sonderlich. Meistens schlief sie dabei sogar immer ein. Das war schon so zu ihren eigenen Akademiezeiten gewesen und heute kein bisschen anders. „Aeh... Ich werde mich rührend um die Kleinen kümmern.“ versprach sie etwas gleichgültig und mit einem wagen grinsen im Gesicht. Schüler der Akademie waren schon süß. ...So süß hilflos gegenüber einem Shinobi ihres Kalibers.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    So 16 Jan 2011, 10:07

Wie erwartet gab es Fragen. Innerlich verdrehte Hibari die Augen, nach Außen würde sie so eine unhöfliche Geste nie anwenden. Leute bewusstlos schlagen und eine unbändige Rebellin sein war eine Sache, unhöflich sein was ganz anderes. “Und diese wenige Freiheit die du dann noch hast, wirst du dann mit deinen Aufgaben füllen…“ dann fragte er jedoch eine unglaubliche Frage. Was der Disziplinarausschuss eigentlich war. Die Hand die die ganze Zeit auf Hibaris Beinen geruht hat bildete langsam eine Faust. Selbst Kuma schielte besorgt zu dem Mädchen, aber sie würde sich hüten hier jetzt irgendjemanden zu verprügeln. Selbst wenn er in letzter Zeit nie zugehört hatte… hatte er nie bemerkt was ihn seine gesamte Akademiezeit begleitet hatte? Die wunderschöne Hymne die er jeden Morgen singen musste? “Um es einfach auszudrücken ist der Disziplinarausschuss die Verwaltung der Akademie. Wer unterrichtet, was getan wird, selbst wann unterrichtet wird entscheiden wir.“ Wobei der Lehrplan und die Inhalte eigentlich nie von ihr geändert wurden waren. Höchstens Kleinigkeiten addiert. Dass auch diese Aufgaben eigentlich einzig ihre waren sagte sie nicht. “Hauptsächlich kümmern wir uns aber darum das sich alle an die Regeln halten, das gilt für alle Akademisten und wer sich auf dem Gelände der Akademie aufhält“ Und auch in einem langsam wachsenden Umkreis versuchten sie das inoffiziell durchzusetzen. Diese Tätigkeit wurde nur aus gewissen Gründen bis auf Weiteres auf Eis gelegt. “Deine angesprochenen Ausflüge und Gruppenaktivitäten“ sie sprach das letzte Wort ungewollt mit sehr viel Abscheu aus. “existieren bereits. In unserem Raum in der Akademie hängt ein Plan wann etwas stattfindet. Sofern ich weiß findet mindestens einmal in der Woche so etwas statt.“ sie selbst hatte nie daran teilgenommen. Sie hatte nur die Grundstruktur aufgestellt. So wurde den teilnehmenden Mitgliedern auf eine spielerische Art und Weise langsam die Ideale des Disziplinarausschusses beigebracht. Nicht nur einer der während der Gruppe kam, war wegen der Ideale geblieben. Ein tolles Konzept wie Hibari fand. Erklärte aber auch warum noch nie eines der Kernmitglieder da war. Sie brauchten so was nicht mehr. Nur zu Anfang ließ sich mal einer blicken, wenn man Glück hatte. Dann wand sie sich der Frau mit der seltsamen Haarfarbe zu. “Davon gehe ich aus…“ Über ihre Arbeitsweise wusste Hibari natürlich Bescheid… seltsamerweise schien sie immer überall geschätzt zu werden deswegen hatte sie keine Gewissensbisse die junge Frau auf ihre kleinen Akademisten loszulassen. Noch nicht.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    So 16 Jan 2011, 14:41

Meine ganze Freizeit über? Plötzlichgefiel ihm die Sache nicht mehr so gut wie am Anfang. Den neuen Gast
begutachtete Yamamoto mir nuegierigem Blick. Er kannte die Person nur vom sehen her...und jemand wie sie wollte sich auch Hibaris Club anschließen? Vielleicht durfte der Genin nicht voreilige schlüsse ziehen. Nach drei bis vier tagen würde er das ganze vermutlich mit anderen Augen betrachten. Das blieb jedenfalls zu hoffen. Und wenn nicht, blieb immernoch die Möglichkeit, auszusteigen. Er tat das alles ja eigentlich auch nur, weil es sein alter von ihm verlangte. Neugierde
spielte auch eine große Rolle bei dem ganzen. Ich wusste schon immer, das du ne Art Schulpolizistin
bist, aber das du so ne große Nummer bist,hätte ich jetzt nicht erwartet. Na ja. Mal sehen was so auf mich zukommt. Ich werde tun, was
in meiner Macht steht. Zur Krönung des ganzen lachteer auch noch halblaut, was eigentlich nur bekräftigen sollte, was er
eben gesagt hatte. Bei Kyoya bewirkte dies vermutlich das genaue Gegenteil
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Mi 19 Jan 2011, 18:33

Da keine weiteren wichtigen Worte an sie gerichtet wurden lehnte sich Haruko in ihrer gemütlichen Schneidersitz Position mit dem Oberkörper vor um ihren Ellbogen, mit aufgestütztem Kinn in der Handfläche, auf dem Knie abzulegen. Sie hörte der Unterhaltung der beiden gerne zu. Mit einem stillen lächeln im Gesicht gingen ihre grün-gelben Augen interessiert von Hibari zu dem schwarzhaarigen Takeshi, blieben dort kurzweilig und folgten dem selben weg wieder zurück zu Hibari. Was ihr dabei durch den Kopf ging wusste wohl niemand.. doch was es war, es schien der pinkhaarigen Frau zu gefallen, denn sie wandte schmunzelnd den Blick zur Seite. Jap, ihre Freizeitbeschäftigungen mussten nun um einiges kürzer treten, doch irgendwie fand die junge Frau schon einen weg, das auch in ihren jetzigen Verpflichtungen mit einzubinden. Wenn das Hobby kürzer treten musste, baute man es eben in seinen Job mit hinein. Das würde schon niemand missbilligen..auch nicht Hibari. Haruko zog ihre Beine an ihren Körper und verschränkte in Beobachtungsposition die Arme auf ihren Knien. Yamamoto, Takeshi.. ein interessantes Kerlchen. Irgendwie war es bedauernswert das er zum Disziplinarausschuss dazugehörte. Das nahm der Frau einige Freiheiten. Doch sollte Naota unglücklicherweise irgendwann abkratzen wäre er vielleicht ja ein geeigneter Ersatz.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Mi 19 Jan 2011, 20:08

Eine Art Schulpolizistin. Es war schon amüsant wie viel Ignoranz in diesem Körper steckte. Das er nicht die ganze Macht des Disziplinarausschuss kannte, vorher, war eigentlich sogar eine gute Sache, aber eine ART Schulpolizisten? Nun immerhin schien er, obwohl er keine Ahnung hatte wohinter er genau stand, hinter der Sache stehen zu wollen. Das Lachen… wirkte dabei jedoch ein wenig suspekt. Nun da er nur auf Probe dabei war, würde er ohnehin von Azarni beobachtet werden. Sie konnte verdammt unauffällig sein wenn sie wollte… zwar kein Vergleich zu professionellen ANBU aber immerhin… “Dann könnt ihr für heute gehen“ sagte sie und stand auf. Synchron und erst nachdem sie aufrecht stand folgten die anderen Drei. Es war wahrscheinlich schon beinahe unheimlich wie einstudiert das wirkte, machte aber nur deutlich was für ein disziplinierter Haufen hier rum lief. Der kleine gelbe Vogel, welcher die ganze Seit in der Mitte von Hibaris Kopf residiert hatte, hüpfte nun auf ihre Schulter. Aber das Mädchen rührte sich noch nicht… erst mussten ihre Gäste gehen… oder im schlimmsten Fall doch noch was sagen. Das galt nicht für Kyoko, Azarni und Kuma welche alle drei ohne ein weiteres Wort abmarschierten. Sie alle waren sich sicher das Kyoya sie einigermaßen mochte, doch wussten sie auch alle das Hibari diese Gruppenveranstaltungen nicht mochte und deshalb selbst bei ihren besten Freunden nur froh war wenn sie schnell gingen. Die beiden Neuen würden sich wohl auch erst einmal daran gewöhnen
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Sa 22 Jan 2011, 19:47

Verstanden Boss Sagte er mit gespielter Autorität und lachte innerlich dabei. Das Spiel hatte irgendwie seinen reiz und vielleicht würde er sie ja befördern, wenn er gute Arbeit leistete. Brutal wie der Rest ihrer kleinen Bande würde Yamamoto natürlich nicht vorgehen, aber er würde schon dafür Sorge tragen, dass die Regeln auch brav eingehalten wurden. Und wenn nicht, konnte man die Akademistin meistens noch mit Süßigkeiten bestechen. Das klang doch zumindest nach einem guten Plan und würde auuch bestimmt funktionieren.
Er warf der gruseligen Frau zum abschied noch einen freundlichen Blick zu, ehe er sich nach draußen bewegte. Zeit, mit der Arbeit zu beginnen. Eine wirklich genaue Aufgabe hatte er von ihr nicht bekommen aber er musste sich auch vermutlich selbst irgendwie einfinden. Vielleicht etwas bei der Akademie umsehen? Vielleicht gab es ja einen kleinen Streit, welchen es zu schlichten galt. Das tat Hibari ja auch ständig, wenn auch auf ihre unschöne Art

tbc:Vermutlich Akademie
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Di 25 Jan 2011, 20:19

„'Boss'. Was für eine niedliche Bezeichnung.“ Schmunzelte die pinkhaarige Hibari zu und schwang sich in einer geschmeidigen Bewegung aus ihrem Schneidersitz heraus wieder hoch auf beide Beine. „Oder findest du nicht?“ Fragte sie keck und ohne jegliche scheu, die manche Shinobi einer solchen Person wie es Hibari nun mal war entgegenbrachten, nach. Haruko hatte keine Probleme mit sonderbaren gestalten, missgelaunten Zeitgenossen oder einfach verstörenden Erscheinungen. Sie war quasi damit groß geworden und nun als erfolgreiche Shinobi selbst ein Teil dieser sonderbaren Welt geworden. Sie sah wohl jede Begegnung und jeder Art, als Bereicherung ihres Lebens. Als interessantes Erlebnis und als erfrischende Abweichung aus dem öden Alltag der einen umgab. Hibari war schon in Harus Sicht eine recht gute Gesellschaft. Ein Mädchen, das mal richtig was im Köpfchen hatte, und so ein bisschen beruhte diese angenehme Akzeptanz auch auf Gegenseitigkeit. Nur, dass man bei Harukos auftreten nicht gleich daraus schließen würde es mit einem hoch intelligenten Menschen zu tun zu haben, der sie ja eigentlich war. Es brachte schon so einige kleine Vorteile mit sich, wenn die anderen sich nicht gleich von ihr analysiert fühlten, sondern entspannter waren weil sie 'bloß' eine manchmal etwas wirrköpfige Persönlichkeit war. „Wann fängt eigentlich mein Dienst an Kyo-chan?“
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Di 25 Jan 2011, 20:43

Kurz nach den Drei längeren Mitgliedern verließ auch Yamamoto das Anwesen. Das war sehr beruhigend. Innerlich entspannte sich Hibari. Gruppen sorgten bei ihr immer für Anspannung… auch wenn Haruko genau genommen auch noch zuviel war. Nur weil sie zurzeit nicht im aktiven Dienst war… beziehungsweise ihren Rang noch nicht zurück hatte, würde Kyoya sicher nicht ihr Training vernachlässigen. Und die pinkhaarige Frau störte dabei. Geduldig lauschte das Mädchen aber auch ihren Worten. Nur bei der Anrede „Kyo-chan“ strahlten ihre Augen ein gewisses mörderisches Funkeln aus. Vielleicht auch ein anderes. Funkelnd war es und bestimmt nicht nett. Dafür war ihr Blick zu kalt und scharf… wie üblich. “Wenn er das Bedürfnis hat mich ‚Boss’ zu nennen soll er das tun, man darf mich anreden wie man will solange zumindest etwas Respekt darin liegt… Haru-chan.“ Letzteres Wort betonte sie so sehr das es schon sehr klar sein sollte das sie eine solche Anrede nicht als… respektvoll betrachtete. “Und dein Dienst beginnt offiziell am Anfang der nächsten Woche, es steht dir frei auch schon vorher aufzutauchen.“ erklärte die Anführerin des Disziplinarausschusses. Ihre Finger, die ungefähr auf Hüfthöhe waren, zuckten leicht aber beständig. Sie wusste das ihre Tonfas nicht da waren… sie wusste das sie sie auch nicht ziehen sollte wenn sie sie hätte. Also durfte sie auch gar nicht erst den Reflex nachgeben.
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Sa 29 Jan 2011, 20:01

„Mh~...“ Das war genau die Reaktion die sich die pinkhaarige von Hibari errechnet hatte. Ein zornig, aber beherrschter drohender Blick. Haruko lächelte vergnügt ihrer gegenüber zu und faltete entspannt die Hände hinter ihrem Rücken. Man hätte fast meinen können ihr gefiele es Hibari so in ihrem beherrschten Zorn zu sehen. Nur schade das sie es nicht auch einmal zuließ heraus zu lassen. „Nein danke. Die Kindchen kommen auch noch etwas ohne mich aus.“ Noch eine Woche Zeit. Dann hätte sie nicht mehr die zeit wie sie sie bislang hatte um sich auf Naota und ihre kleinen Forschungen zu konzentrieren. Grund genug um die letzten verbleibenden tage ausgiebig zu nutzen. „Und was machst du jetzt Hi-ba-ri?“ Betonte die Frau den Namen nun ebenfalls deutlich und mit einem versöhnlichen lächeln, um dem Wunsch der schwarzhaarigen entgegen zu kommen etwas respektvoller zu sein.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Sa 29 Jan 2011, 20:27

Ein Lächeln? Ein recht seltener Anblick für Hibari. Zumindest wenn man ihr so gegenüberstand. Da waren die wenigstens noch so entspannt… nun gut es schadete der Genin, aber auch nicht solange die Pinkhaarige Respekt zeigte und den Idealen des Ausschusses folgte. Das die „Kindchen“, wie Haruko sie nannte, noch ohne sie auskommen würden… da hatte sie wohl Recht. Die Schwarzhaarige war sich sicher dass die Akademisten später auch mal ganz froh sein würden eine Woche Auszeit von der neuen potenziellen Gefahr zu haben. Dann fragte das Älteste Mitglied des Disziplinarausschuss was denn nun Hibari tun würde. Diese wendete ihren Blick ab und sah zu der Tür, die weiter ins Anwesen führte. Nachdenklich sah sie einige Sekunden in besagte Richtung bevor sie sich wieder der Kleineren zuwendete.“Ich gehe trainieren. Gaara hat mir zwar meine Tonfas weggenommen, aber das bedeutet nicht das ich mein Training vernachlässige“ erzählte sie bereitwillig. Genau genommen… brauchte sie ihre Tonfas ja auch nicht. Sie waren nur eine Verstärkung ihres ohnehin vorhandenen Zerstörungspotentials.
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Anwesen von Hibari    Mi 02 Feb 2011, 21:48

„Immer schön fleißig.“ Kommentierte die pinkhaarige Kunoichi Hibaris Antwort und streckte sich nachdem sie vom Boden aufgestanden war. Ehrgeizig, fleißig, diszipliniert. Hibari war alles von dem. Vielleicht war es da nun besser ihre neue „Chefin“ etwas alleine zu lassen und nicht weiter zu stören. Jedenfalls fürs erste. Jetzt hatte auch Haruko noch andere Dinge, persönliche Dinge, die es unbedingt zu erledigen galt bevor ihr Terminplaner um einiges voller sein würde. Ihr neuer Status hatte eben Vorteile wie Nachteile. „Du gehst den anderen als gutes Beispiel voran, das muss man dir lassen Hibari-san. Ich werde mich dann auch um ein paar Dinge noch kümmern.“ Sie schlenderte gemütlich zur Tür, durch die sie auch zuvor schon in das Haus hinein gekommen war. „Wenn was ist – wirst du mich wohl schon finden.“
tbc. Mal sehen x3
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