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 Itagaki Manabu

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BeitragThema: Itagaki Manabu   Mo 03 Jan 2011, 21:37

Normal|Gesicht|Konzentriert|Im Kampf

Name: Itagaki
Vorname: Manabu
Alter: 17, 14.08
Geburtsort: Dorf in Kawa no Kuni
Größe: 168 cm
Gewicht: 57 kg
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Auf Reisen

Fähigkeiten!
Rang: Boxer (Am besten zu vergleichen mit einem Genin der seine Stärken im Taijutsu hat, Innerhalb seiner vertrauten Regeln Chuunin-Niveau)
Element: /
Stärken: Manabu ist flink und besitzt über eine gute Beinarbeit. Er ist flexibel und beweglich und auch seine Kondition kann sich sehen lassen. Seine Schläge sind nicht hart, dafür schnell und präzise. Improvisation ist ebenfalls ein Talent des Jungen mit den grauen Iriden und er kann einen Move nachahmen wenn er ihn nur einmal sieht. Seine Reflexe sind dem eines Shinobis zumindest ebenbürtig. Wenn er voll konzentriert ist zeigt sich sein wahres Genie. Ist er sonst auch schon ein großartiger Boxer so wirken Bewegungen für ihn langsamer, beinahe ein jedes Muskelzucken, ob bewusst oder unbewusst, fällt ihm auf.
Schwächen: Beginnen sollte man hier wohl als erstes mit einer menschlichen Schwäche. Seit seinem ersten Erfolg in dem sich gezeigt hat was für ein großartiger Boxer er ist, ist es für ihn schier unmöglich wirklich ernst an Boxkämpfe heranzugehen. Er ist zu gelassen, geht alles zu entspannt an. Außerdem mangelt es seinen Schlägen an Kraft. Ein KO braucht meist viel Vorbereitungszeit. Durch seinen zwar gestählten aber kleinen Körper kann er auch relativ wenig einstecken.
Ausrüstung:
Kleidung, Boxhandschuhe, Bandagen, Geld, Schmerztabletten, Kopfschmerztabletten
Kekkei Genkei/Besondere Fähigkeit: /

Äußerliches&Charakter!
Aussehen: Manabu ist ein mittelgroßer junger Mann mit grauen Augen und braunem Haar. Er bevorzugt kurze Hosen und weite Shirts die zumeist in verschiedenen Tönen der Farbe Lila gehalten sind. Außerdem trägt er öfters ein Schweißstirnband, besonders beim Training. Was seinen Körperbau betrifft so muss man zugeben dass sich das ganze Training bezahlt gemacht hat. Er muss seinen Körper sicher vor niemanden verstecken.
Auftreten: Wer dem Jungen gegenübertritt wird von Selbstvertrauen bestrahlt. Dieses gibt er nämlich gerne den ganzen Tag in die Umwelt an. Ansonsten wirkt er wie ein fröhlicher Mann, der Frauen nicht abgeneigt ist. Und zumeist auch nicht gerade unbeliebt bei jenen Wesen ist.
Charakter: Manabu ist ein junger Mann der in Selbstvertrauen beinahe ertrinkt und auf Grund dessen meistens ziemlich gut drauf ist. Man könnte sogar sagen er ist fröhlich. Wem das bekannt vorkommt der sollte nicht überrascht sein das er gerne mit hübschen Frauen flirtet und dabei sogar oft Anklang findet. Nur bei solchen bei denen er es ernst meint oft nicht. Des weiteren ist er ein sehr zuvorkommender Mensch. Er gönnt Menschen die er mag Dinge, auch wenn er sie eigentlich selbst haben möchte. Seine Ziele sind immer hochgesteckt weil sie seiner Meinung nach dann erst wirklich erstrebenswert sind. Nebenbei ist er ein Mensch der gerne Witze und Späße macht. Besonders seine schlechten Wortwitze sind bei Familien und Freunden berühmtberüchtigt.
Merkmale: /
Charakterzitat: „Links – Links – LIIIINKS!“, „Itagakimasu!“

Verwandtschaft!
Familie:

Itagaki Nanako [16/Jüngere Schwester]
Clan: /

Historie!
Lebenslauf:

0 – Geburt
8 – Wird langsam an den Boxsport herangeführt
12 – Beginnt auch sich mit dem raueren „Straßenboxen“ zu beschäftigen
17 – Beginnt seine Reise
Ziel: Gegen Boxer aus aller Welt gewinnen, In der Lage sein einen gut ausgebildeten Shinobi per KO im Kampf auf freien Feld zu besiegen
Geschichte

„Familie Itagaki“

Als erstes sollte man wohl etwas über die Familie erfahren in der Manabu aufgewachsen ist. Sein Vater ist Itagaki Koichi, ein Mitarbeiter in einem großen Geschäft in dem Dorf in dem die kleine Familie lebte. Seine Mutter Koyumi ist Hausfrau, Gattin und eben Mutter. Außerdem hat Manabu noch eine ein Jahr jüngere Schwester die zur Schule geht und sich ansonsten mit Babysitten und Aushelfen in einem Restaurant etwas dazuverdient. Wie man sich vielleicht schon denken kann leben die Vier in eher ärmlichen Verhältnissen. Sie sind sich dieser Situation durchaus bewusst, nehmen das ganze jedoch mit Humor und machen ihre berüchtigten schlechten Scherze darüber. Der schlechte Humor ist allen Familienmitgliedern angeboren.

„Boxen?!“

Das erste Mal mit dem Sport Boxen in Berührung kam Manabu als er schon Acht Jahre alt war. Er hatte gerade dafür dass er eine Lieferung überbracht hatte ein wenig Geld bekommen und in der Nähe hatten Schausteller ihr Lager aufgeschlagen. Von seinem selbst verdienten Geld wollte der Junge sich was gönnen und schlenderte über diese unregelmäßige Veranstaltung. Ein großes Zelt war auf dem Fest aufgebaut und eine neugierige Menge strömte hinein. Es wurde für „Boxen“ geworben. Eine recht unbekannte Sportart in diesen Breiten, um genau zu sein kannte sie hier beinahe keiner. Die Worte ‚Kampf’ und ‚spektakuläre Show’ genügten den meisten jedoch auch. So auch Klein-Manabu. Dann kam der Kampf. Es war natürlich kein echter, alles war einstudiert und geplant also eher mit dem Wrestling verwandt. Doch das merkte keiner. Ihnen genügte die beeindruckende Show die dadurch möglich war. Nach dem Kampf durften sich Männer im Publikum wenn sie wollten dem Sieger der sich „Jason“ nannte stellen. Sie mussten nur 5000 Ryo zahlen. Als Preisgeld war das Zehnfache ausgesetzt. Tatsächlich traute sich auch ein Mann. Inochi Kuma stieg in den Ring. Es wurde ein richtiger Boxkampf. In der achten Runde war es schlussendlich der dunkelhäutige Schausteller der den Kampf per KO für sich entscheiden konnte. Viele Anwesende waren von diesem zweiten Kampf enttäuscht. Er war weniger schnell und spektakulär als der vorherige so dass einige sich langweilten. Manabu jedoch war von diesem technisch versierten Kampf viel beeindruckter und beschloss den ausgeknockten Mann zu fragen ob er ihm das beibringen konnte.

„Boxen!!“

Am nächsten Tag beschloss der Junge als den Mann zu besuchen. Er hatte schnell seine Adresse herausgefunden und staunte nicht schlecht als er vor einem großen Haus stand. Er öffnete die Tür und betrat etwas was man nur als Halle bezeichnen konnte. Sie war riesig und auch wenn einige der Wände Risse aufwiesen für den Jungen aus ärmlichen Verhältnissen beeindruckend. Hier war sogar einer dieser Ringe aufgebaut und zwei große Jungen kämpften darin. Ein weiterer hieb immer wieder auf einen roten Sack ein der von der Decke hing, der festgehalten wurde von dem Mann der gestern noch gekämpft hatte. Manabu war für den ersten Moment zu beeindruckt als das er irgendwas sagen konnte, doch dann bemerkte ihn Kuma. Nach einigen Minuten war alles klar und Manabu wurde eingeladen gegen Ippo, den Neunjährigen Sohn des Trainers zu sparren. Dieser Kampf ging schlussendlich zugunsten des erfahrenen Kindes aus. Es dauerte auch nicht lange. 30 Sekunden dauerte der Kampf und doch hatte Kuma gesehen was für fantastisches Rohmaterial der Bewusstlose war. Als man ihn wieder aufgeweckt hatte sprach Kuma ihn an und bot ihn an ab dem nächsten Tag jeden Tag zu kommen. Dann jedoch kamen sie auf den Preis zu sprechen. Dieser war zwar nicht sehr hoch, doch für die Familie die sich nichts extra leisten konnte immer noch zu viel. Am selben Abend noch ging Kuma zu Koichi und Koyumi. Sie konnten sich auf etwas einigen. Manabu durfte am Training teilnehmen und die Geräte benutzen. Der Preis dafür war gleich Null. Dafür musste er jedoch an jeden Abend bleiben und Kuma dabei helfen die Halle wieder aufzuräumen, zu wischen und all solche Sachen. Damit waren alle zufrieden. Für Manabu stellte es sich zum Schluss nur als Extratraining heraus.

„Die etwas härtere Variante“

Es war etwa ein halbes Jahr nach dem Zwölften Geburtstag des Jungen mit den grauen Augen. Inzwischen war er mit Abstand der stärkste Schüler der Trainingshalle… zumindest in seiner Altersklasse. Durch seine Bekanntheit unter den anderen Jugendlichen seines Alters und dann eben deren Bekannten wobei auch ältere dazwischen waren hatten inzwischen auch einige mehr Jungen sich dazu entschlossen diesen Sport auszuüben. So kam es dazu dass es dem ganzen Gym gut ging. Sogar eine Renovierung hatte stattgefunden. An diesem Tag kehrte jemand zurück der auf einer Trainingsreise war. Aoki. Einer der stärksten Jungen. Als sich die Tür öffnete und die anderen sich schon drängten um seine Rückkehr zu feiern wurden sie sichtlich geschockt. Sie sahen nur einen komplett in Bandagen verpackten Kopf der langsam nach vorne in die Menge kippte. Kuma kniete sich neben ihn und fragte ob es ein Überfall war. Aokis einzigen Worte bevor er in die Bewusstlosigkeit überging waren „Nein. Streetboxer“. Der junge Boxer wurde dem dörflichen Krankenhaus übergeben und danach waren alle mehr oder weniger beruhigt. Nur Manabu nicht. Er ließ nicht locker und fragte Kuma aus darüber was dem „Aushängeschild des Gyms in der Welt“ passiert war. Kuma ließ sich schlussendlich dazu zu überreden das es neben der offiziellen Art des Sports den sie ausführten noch eine Variante gab die mehr als eine geregelte Prügelei galt. Es wurde ein Quadrat abgesteckt, ähnlich dem Ring, und mit einem einfachen Hanfseil wurden die Begrenzungen befestigt. Gekämpft wurde mit Händen die von Bandagen umwickelt war. Einige Ellbogenstöße waren erlaubt und ähnliche Regeln die das Ganze von der „edleren“ Version des Sports unterschieden.

„Shinobi“

Es gab noch einen weiteren Jungen der auf einer Trainingsreise war. Kimura. Er war, zumindest was den Schlag anging, mit Abstand der Stärkste von Ihnen und war auch noch verhältnismäßig schnell. Als er jedoch zurückkehrte, war sein gesamter Oberkörper bandagiert und sein Arm in einer Schlinge. Er berichtete davon dass er um auf seinen Reisen Geld zu verdienen Leute zu einem richtigen Boxkampf herausgefordert hatte. Einer davon war ein Shinobi. Ein Chuunin aus Konohagakure soll es wohl gewesen sein. Im Ring wurde dieser Junge schon in der dritten Runde ausgeknockt, forderte jedoch den Sieger zu einem Rückmatch heraus als er kurz darauf wieder bei Bewusstsein war. Dieses Mal jedoch nach seiner gewohnten Art zu kämpfen. „Ich konnte ihn nicht ein einziges Mal berühren, es tut weh das zu sagen aber Shinobis sind unserem Sport vollkommen überlegen“. Dieses Ereignis sorgte dafür dass sich Manabu noch mehr anstrengte und sich als Ziel setzte irgendwann einen Ninja mit Boxen zu besiegen obwohl sie nach seinen Regeln kämpften.

„Jason“

Manabu war inzwischen 16 Jahre alt. Der Boxsport war in seinem Dorf und umliegenden inzwischen so populär geworden das Turniere stattfanden in denen man Geld gewinnen konnte. Beinahe jedes einzelne davon gewann Manabu. So war er der Hauptverdiener in seiner Familie und bald zogen sie sogar in ein kleines Haus. Sie konnten sich sicher immer noch nicht reich nennen aber sie waren doch zumindest mittelständisch geworden. Das lag wohl zum Teil auch daran das der Vater des Boxers zum Teilinhaber des Geschäftes geworden war. Zu diesem Zeitpunkt ereignete es sich das die Schaustellertruppe wieder im Land war. Beinahe 10 Jahre nach seiner schicksalhaften Begegnung mit dem Boxen kam diese Wurzel also wieder zurück. Natürlich beschloss er das Fest zu besuchen. Die Taschen dieses Mal jedoch gefüllt mit Geld. Wieder sah er sich den Kampf an. Jason war inzwischen zwar um die 30 Jahre alt jedoch immer noch so gut wie vor den fast 10 Jahren. Von dem was Manabu sagen konnte sogar noch um einiges besser. Wahrscheinlich auf dem Gipfel seiner Karriere. Es juckte ihn in den Fingern gegen den Mann anzutreten und als dieser dazu aufrief das ihn jemand herausfordern sollte, zu den gleichen Konditionen wie damals als sie das letzte Mal hier waren, hielt der junge Boxer nicht still und stellte sich. Als Jason anbot den Einsatz sowie Gewinn zu verdoppeln um seine Siegessicherheit zu unterstreichen nahm Manabu ohne zu zögern an.
Der Kampf war dann ganz anders als Manabu erwartet hatte. Weil er in seinem Gym inzwischen mit Abstand der Beste war und herumspielen konnte wie er wollte war er arrogant. Die ersten drei Runden wurde er regelrecht fertig gemacht und hatte beinahe verloren. Zu einem kleinen Teil auch deshalb weil Jason einen Boxstil verwendete den hier niemand nutzte. In der vierten Runde war der Braunhaarige nach einer Minute schon zweimal auf der Matte gelandet und konnte sich gerade noch vor dem dritten Down retten indem er sich am Ringseil festhielt. Da kamen ihm die Worte seines Trainers zu. ‚Kleine Ziele. Versuch erst ein paar Jabs reinzubringen’. Jabs. Schnelle Schläge mit der Nebenhand. In Manabus Fall die linke Hand. Beinahe sofort war der Junge bei der Sache. Voll konzentriert. LINKS. LINKS. LINKS. So tönte es in seinem Kopf. Er verfolgte immer wieder dieses Ziel. Immer wieder mit Links treffen. Irgendwann würde es soweit sein. Er würde durch Punkte gewinnen. Oder vielleicht würde er irgendwann sogar eine starke Rechte einbringen können. Gerade als er sich wieder auf seine linke Hand konzentrierte schlug er in leere Luft. Erschrocken sprang er zurück und wollte so dem kommenden Schlag ausweichen doch da kam nichts. Nur die Ringglocke läutete und nun sah der Junge auch die gekreuzten Arme des Schiedsrichters. Jason hatte das Bewusstsein verloren. Manabu hatte gerade 100000 Ryo gewonnen.
An diesem Abend noch beschloss Manabu das er eine Reise machen musste. Er musste mehr über die verschiedenen Boxstile lernen und außerdem endlich einen Shinobi herausfordern. Kurz nach seinem Siebzehnten Geburtstag war es dann soweit. Mit seinem Beutel über die Schulter geworfen machte sich Manabu auf die Welt zu erkunden, Boxer kennen zu lernen, Shinobi zu besiegen und nette Mädchen kennen zu lernen.
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Itagaki Manabu   Di 04 Jan 2011, 01:33


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BeitragThema: Re: Itagaki Manabu   Di 04 Jan 2011, 09:38

Sasagawa Ryohei
Ich wollte eigentlich den gleichen Namen benutzen, sowie möglichst am Originalcharakter bleiben wie mein Bild.
Ryohei liegt mir nicht ganz so, außerdem ist seine Schwester schon als NPC hier beworben

Aber das Aussehen ist schlussendlich ja auch nicht das entscheidende, deswegen bin ich dafür das man das nach hinten verlegt
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Itagaki Manabu   Di 04 Jan 2011, 10:01

Nyo hebi als Ryo ... stimmt schon xD

Zitat :
Aber das Aussehen ist schlussendlich ja auch nicht das entscheidende,
ist es doch >.<

an der Story find ich nix zu meckern, auch wennde etwas mehr über seine Zeit als Genin hättest schreiben können xD

xD besonders der letzte Satz hat mir gefallen

Angenommen

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Itagaki Manabu
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