 | NarutoWorldRPG Believe it! |
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Gast Gast

 | Thema: Re: Dach des Anwesens Sa 12 März 2011, 05:31 | |
| Zwar gelang es Deidara aus dem Sandgefängnis zu entkommen,doch eine Atempause war ihm trotzdem nicht gegönnt.Schon im nächsten Moment stürzten sich weitere Sandtentakel auf ihn und versuchten ihn einzufangen.Dies geschah in sämtliche Richtungen und langsam hatte auch der Akatsuki Schwierigekeiten,mit seinem Lehmvogel allen Angriffen auszuweichen. "Dieser Sand pisst mich langsam an,un." Genervt beschloss er ein Ausweichmanöver nach oben zu starten,doch der Sand folgte ihm unermüdlich und es geschah schließlich das,was der Jinchuuriki geplant hatte. Er erwischte den Blonden an der linken Hand,doch dabei beließ es sich nicht.Selbst als der Nuke versuchte den Sand mit allen möglichen Drehungen und Wendungen abzuschütteln,breitete sich dieser nur weiter aus und umhüllte schließlich seinen gesamten linken Arm.Doch so leicht würde es der Künstler seinem Angreifer nicht machen und schleuderte eine explosive Schlange auf sein Anhängsel,welche sich um den Sand wickelte und mit einem Knall hoch ging.Würde es sich um den normalen Wüstensand handeln,so würde dieser - wie auch schon zuvor- bei dieser Exposion zerfallen. |
|  | | Sabaku No Gaara

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 | Thema: Re: Dach des Anwesens Sa 12 März 2011, 07:07 | |
| Die Explosion erfüllte zwar den gewünschten zweck, doch dadurch trennte er die aus Sand bestehenden Tentakel nur voneinander. Der Arm, welcher fest vom rest umschlossen wurde, wurde nicht frei gelassen. Nun tat der Kazekage auch das, was er von Anfang an geplant hatte.Sabaku Sōsō sagte der Kazekage, wodurch der sand ihre verheerende Wirkung entfaltete. Deidara müsste jetzt das Gefühl bekommen, als hätte man ihm den Arm im wahrsten Sinne deswortes zerquetscht. So viel zur Theori. Seine Schutzkuppel öffnete sich wieder um einen kleinen Spalt. Nun konnte man selbst Gaaras Gesicht sehen. Der Rothaarige mit dem Tattoo auf der Visage wirkte nicht gerade zufrieden. Eigentlich hatte der Sabaku no gehofft, mehr als nur dessen Arm zu erwischen. Fast wie ein Dirigent fuchtelte er mit seinem rechten Arm rum, wodurch der Sand wieder versuchte, Deidara einzufangen. Diese explosiven Dinger waren wirklich nervig. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Dach des Anwesens Sa 12 März 2011, 11:32 | |
| Der Sand wollte sich selbst nach der Explosion nicht lockern und erwies sich als hartnäckiger als gedacht.Gerade überlegte sich der Künstler eine neue Taktik,als der Kazekage seine Attacke fortführte und alles mit einem Jutsu beendete.Ein unglaublicher Druck übte sich plötzlich auf den Arm des Blonden aus und etwas Blut sprizte aus dem Sand.Wäre dieses Jutsu auf den ganzen Körper ausgeführt worden - so wie es vermutlich auch gedacht war - so wäre es defintiv tötlich. In dieser Ausführung verursachte es allerdings noch erträgliche Schmerzen. So versuchte Deidara erneut den Sand zu lockern und flog aus diesem Grund eine längere Strecke ab,doch dieser wollte einfach nicht von ihm lassen! Und wenn sich das nicht änderte,so wäre der Kampf schon jetzt entschieden und er nur noch leichte Beute.Es folgte ein starker Ruck und ein unappetitliches Geräusch ertönte,als der Akatsuki nun um ein Körperteil ärmer war.Mit schmerzverzerrtem Gesicht blickte dieser auf den verstümmelten überrest seines Armes,dessen Anblick glücklicherweise durch den Mantel verborgen blieb. Dass ihn sein Gegner so weit bringen würde,damit hatte er definitiv nicht gerechnet.Doch dann würde er auch drastischere Maßnahmen ergreifen müssen. Noch einmal wich er diesen lästigen Sandarmen aus,ehe er einen Klumpen Lehm aus der Tasche nahm und in Anbetracht seines Vorhabens nur hämisch grinste. |
|  | | Sabaku No Gaara

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 | Thema: Re: Dach des Anwesens So 13 März 2011, 01:10 | |
| Der blonde Angreifer fummelte wieder in seiner Tasche rum und schien nicht aufgeben zu wollen, trotz dem Verlust seines armes. Der Kazekage erwartete eigentlich nun dessen Rückzug, aber daran schien der Kerl im Akatsukimantel erst gar nicht zu denken. Dann musste Gaara die Sache eben auf unschöne Art und Weise beenden. Dieses Mal ließ der Rothaarige einen Großteil des Sandes in seiner Kürbisflasche zwischen den anderen beiden Sandtentakeln auf ihn zuschwirren. Dieser war um einiges gefährlicher als der Normale Sand, da es mit seinem Chakra aufgeladen ist. Außerdem gab es auch einen bestimmten Grund, warum Gaara seinen Sand stets in Bewegung ließ. Wenn er dem blonden erst einmal eine Atempause gab, könnte er vermutlich eine noch größere Bombe oder etwas dergleichen aus seinen merkwürdigen händen wachsen lassen. Sunagakure hatte sich schließlich erst vor kurzem wieder erholt. Und unten sammelten sich bereits einige Chu-Nin und Jo-Nin die sich den Kerl greifen würden, wenn er erst einmal vom Vogel geworfen wurde. Doch so weit wollte es Gaara erst gar nicht kommen lassen. Dieses Mal versuchte er dessen Kopf zu erwischen. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Dach des Anwesens So 13 März 2011, 08:09 | |
| Dieser lästige Sand war wirklich überall und erleichterte die Sache nicht gerade.Der Kazekage benutzte jetzt sogar den Sand,der zur seiner absoluten Verteidigung diente,scheinbar wollte er das Ganze nun umso schneller zuende bringen.Doch so leicht würde es ihm Deidara nicht machen und so begann er - noch während er den Attacken des Sandes auswich - den Lehmklumpen zu essen. Ja,er aß seinen Lehm tatsächlich auf,doch diese Vorbereitung war für sein nächstes Jutsu nötig.Als ihn der Jinchuuriki mit seinen Angriffen nun fast zum Rande des Dorfes getrieben hatte,schien für das kommende Jutsu alles vorbereitet zu sein und der Akatsuki speihte im Anschluss einen ganzen Wall Lehm aus seinem Mund. Dieser baute sich unter ihm auf und nahm nach und nach Form an.Schließlich stand ein perfektes,riesiges Abbild vom Künstler da und jeder - der um die Fähigkeiten des Blonden wusste - würde wissen,dass es sich hierbei natürlich um eine weitere Bombe handelte.Genauer gesagt um die gefährliche C4 Kreation. Mit einem selbstgefälligen Grinsen sah Deidara wieder zu seinem Gegner.Wenn er ihn nicht direkt angreifen konnte,dann eben so.Der wunde Punkt eines jeden Kage war natürlich sein Dorf und das würde der Nuke nun ausnutzen."Wie wär's mit einem Handel ?" Begann der Blonde und erhob seine Stimme so laut,dass ihn selbst Gaara aus der Entfernung hören müsste."Solltest du brav mitkommen,verschone ich dieses Dorf,un." Wenn dies nicht der Fall wäre,war nur allzu klar,was geschehen würde.Das brauchte der Akatsuki nicht einmal auszusprechen.Na,würde sein Gegner jetzt immernoch diesen emotionslosen Blick beibehalten können? Doch viel wichtiger war: Was würde er jetzt tun? War ihm das Wohl des Dorfes wichtiger oder doch sein eigenes? Gespannt wartete der Künstler auf eine Reaktion.Er würde jedenfalls nicht einmal mit der Wimper zucken,wenn er das ganze Dorf auslöschen müsste. |
|  | | Sabaku No Gaara

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 | Thema: Re: Dach des Anwesens Mo 14 März 2011, 04:15 | |
| Der Sand, welcher Deidara hinterherjagte wurde erst langsamer und kam dann schlussendlich zum stehen. Eine lange weile herrschte bedrückende Stille. Die Dorfbewohner sollten mittlerweile evakuiert worden sein. Trotzdem standen unten noch eine ganze Reihe Shinobi, dessen Leben Gaara nicht so einfach aufs Spiel setzen konnte. Allerdings wirkte sein Gegner in diesem Augenblick regelrecht erschöpft. Sollte er die Chance nutzen und einen Angriff aus dem Hinterhalt wagen? Würde Deidara überhaupt riskieren, dass er mit den Dorfbewohnern zu grunde ging oder kannte er eine Möglichkeit ihn zu verschonen? Der schützende Sand um den Kazekage begann zu brökeln und fand ihren Weg in seinem Sandbehälter wieder. Die Augen hielt er nachdenklcih geschlossen, auch wenn Gaara seine Entscheidung bereits getroffen hatte. Unten waren bereits teils wütende und teils besorgte Stimmen zu vernehmen. Er wusste... wenn er nur rum stand und nichts tat, würden sie vermutlich anfangen sich zu fürchten. Sie würden ihn für einen verräter halten, wenn er sich einfach ergab und für ein Monster, wenn er für das Ende so vieler Menschen verantwortlich war.Um meinen eigenen Weg zu finden... um der Einsamkeit zu entfliehen, so wie er es getan hat... war es mein Ziel Kazekage zu werden Seine Augen öffneten sich wieder, wenn auch nur langsam. Ich wollte etwas großes vollbringen, damit man mich endlich anerkennt. Gaaras körper fing wie sein Schutz vorhin zu bröckeln an und verwandelte sich schließlich Komplett in dahingleitendem Sand. Von jetzt auf gleich kam eine Hohe Sandwelle auf, die sich Deidaras übergroßem Doppelgänger annahm. Der Rothaarige wusste natürlich, dass er einer Rxplosion nicht lange standhalten konnte. Sollte das Ding in die Luft gehen, wäre dies sein Ende. Trauer...Angst...Furcht...und Verbundenheit. Er hat mich all diese Dinge gelehrt. Innerhalb kürzester Zeit hatte Gaara das Monströse ding vollkommen bedeckt. Nun wartete er auf das unausweichliche. Es war mein größter Wunsch... das meine Existenz für andere eines tages wichtig ist. Aber nicht als eine Abschreckende Bedrohung...sondern als Kazekage unseres Dorfes |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Dach des Anwesens Mo 14 März 2011, 09:47 | |
| Der Sand kam allmählich zum Stillstand und nach Deidara's Worten verharrte alles erst einmal in Schweigen.Der Kazekage schien mit sich zu ringen und einen inneren Kampf auszutragen,was in dieser Situation nur allzu verständlich war.Es war geradezu ein unmenschlicher Erpressungsversuch,denn der Akatsuki da zu seinem Gunsten vollzog.Doch was interessierten ihn die Gefühle der anderen ? Er wollte seine Mission erfolgreich beenden und nebenbei seine künstlerische Ader ausleben,alles andere war ihm relativ gleichgültig. Unerwarteter weise schien der Jinchuuriki sich nicht ergeben zu wollen und plante einen weiteren Angriff? Lag ihm am Wohl seines eigenen Dorfes denn gar nichts ? Sein Körper löste sich langsam aber sicher in Sand auf und es entstand eine Art riesige Sandwelle,die auf das Gebilde vom Blonden zukam. Langsam verstand der Shinobi,was sein Gegenüber plante.Das ganze war kein Angriff,es diente viel mehr zum Schutz.Gaara wollte sich nicht ergeben,doch genauso wenig wollte er sein Dorf im Stich lassen und so opferte er sich für dessen Wohl. Der ehemalige Iwa-nin konnte nur amüsiert über dieses Verhalten grinsen,welches er absolut nicht nachvollziehen konnte.Doch so dachten nun einmal die Leute,die den Beruf des Kages ausübten. Auf seinem Lehmvogel nahm der Blonde etwas Abstand ein,um aus dem Explosionsradius zu gelangen und ließ seine Kreation so gleich auf die Sandwelle zuschreiten.Dann würde er eben seinen Plan umändern und seine Attacke doch direkt gegen den Kage richten,wenn er so sein Ziel erreichen konnte.Schon bald war das Kunstwerk vollkommen mit dem Sand bedeckt und kurz darauf explodierte dieses auch.Zunächst schien dies keine große Wirkung zu haben und nur 'heiße Luft' kam dabei heraus,doch der Schein trügte.Glücklicherweise konnte man diese Bomben mit dem normalen Auge nicht sehen,doch trotzdem war ihre Wirkung verheerend,auch wenn das Dorf aufgrund Gaaras Maßnahme nichts mehr zu befürchten hatte.Vielleicht hatte der Rothaarige Glück und würde wegen seiner jetztigen Sandform nicht sofort sterben,jedenfalls reimte es sich so der Künstler zusammen,schließlich brauchten sie den Jinchuuriki lebend.Doch im Eifer des Gefechts wurde dies schonmal zweitrangig und der Blonde hoffte mit dem alles entscheidenden Ausruf nur auf einen Sieg."Geijutsu wa Bakuhatsu da,Katsu!" |
|  | | Sabaku No Gaara

Anzahl der Beiträge: 35 Anmeldedatum: 25.08.10
 | Thema: Re: Dach des Anwesens Di 15 März 2011, 05:38 | |
| Beinahe schien es so, als könnte der Sand der Explosion nicht lange stand halten. Er blähte sich auf und fiel schließlich wie ein starker Sandsturm auseinander. Man sah vermutlich kaum noch, wie der Rothaarige Kage zu Boden stürzte. Die aus Sand bestehende Extra-Haut löste sich schneller auf als üblich. Gaara blieb nicht mehr genügend Kraft um sich selbst zu retten, aber das hatte der Kage bereits vorhergesehen. Er wusste das er entweder durch die Explosion oder die Hand Akatsukis sterben würde. Da an Kapitulation einfach nicht zu denken war, musste er einen anderen Weg wählen. Dieser war vermutlich nicht gerade der Beste, aber auch nicht der schlechteste. Hätte Gaara einfach aufgegeben, wären ihnen vermutlich meherer hinterhergejagt und wären trotzdem einen sinnlosen Tod gestorben. Das wollte der Sabaku No nicht riskieren. |
|  | | Hibari Kyoya

Anzahl der Beiträge: 626 Anmeldedatum: 14.11.10
 | Thema: Re: Dach des Anwesens Di 15 März 2011, 08:34 | |
| Es war kein langer Weg und Hibari war sehr schnell. Folglich war sie recht bald unten angekommen. Dass der Sand des Besiegten noch immer durch die Luft fegte machte ihr ebenfalls weniger aus. Wer im Wüstendorf aufgewachsen war gewöhnte sich daran. Sie drängte sich ohne weitere Mühe durch das Gewirr der wenigen Zurückgebliebenen. Diese starrten fassungslos auf den herunterfallenden Rotschopf. Jener Rotschopf der gerade von diesem Akatsuki-Typen aus der Luft gegriffen wurde. Niemand sagte etwas. Alle schauten mit fassungslosen und schreckensgeweihten Augen nach oben. Gaara, das frühere unbändige Monster, hatte sich geopfert um sie alle zu retten. Vor allem aber… er wurde besiegt für die meisten Suna-Shinobi, ja sogar für Hibari klang das so unwirklich. Wenn man vorher auch davon sprach dass alle Augen schreckensgeweitet nach oben gerichtet waren stimmte das nicht ganz. Mindestens ein Augenpaar blieb gelassen, kühl blickte es nach oben… kühl und nach Rache lechzend. “AKATSUKI! Wir werden dich verfolgen, dich und deinen maskierten Freund vernichten und vor allem werden wir Gaara zurückholen!“ rief sie dem Kerl der dem vorherigen Ding ziemlich ähnlich sah zu. Durfte sie so etwas entscheiden? Höchstwahrscheinlich nicht. Suna war nur derzeit ohne Kage und dann konnte man ja mal versuchen sie aufzuhalten, besonders bei einer Aktion die dafür gedacht war den wohl populärsten Kazekagen der Geschichte zurückzubringen. Dicht hinter ihr, hörte sie das vertraute Flügelschlagen von Hibird. Er hatte also verstanden… |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Dach des Anwesens Di 15 März 2011, 09:16 | |
| Die Explosion verfehlte ihre Wirkung nicht und der Jinchuuriki schien nach diesem Angriff nun vollkommen besiegt zu sein.Ein zufriedenes Grinsen breitete sich auf dem Gesicht des Blonden aus,als er sah,wie der Kazekage bewegungslos zu Boden fiel.Doch noch bevor Gaara auf diesen aufkam und mehr Schaden davon trug,steuerte der Künstler mit seinem Lehmvogel auf ihn zu und fing ihn noch in der Luft auf.Der Schwanz des Vogels umschloss ihn dabei fest,so dass er nun wie 'kostbare Ware' sicher transportiert werden konnte."Mission abgeschlossen,un." Die Bewohner des Dorfes schienen dies noch gar nicht realisiert zu haben und standen fassungslos in der Gegend rum,statt ihrem Kage zu helfen.Jedoch war das verständlich,denn immerhin wurde gerade ihr Dorfoberhaupt und der stärkste Shinobi des Dorfes vor ihren Augen entführt. Doch ein kleiner Ninja wagte es tatsächlich,die Stimme gegen ihn zu erheben und drohte dem Akatsuki ganz mutig.Das war ja wohl ein schlechter Witz,als ob sie was gegen ihn oder die ganze Organisation ausrichten konnten! Doch sie erwähnte einen maskierten Typen,also hatte sie das Vergnügen bzw.das Pech, Tobi kennen zu lernen. "Viel Glück." Entgegnete Deidara nur überheblich,immernoch mit einem Grinsen im Gesicht und in seinen Worten lag geradezu der Spott. Er schenkte der mickrigen Gestalt da unten und dem Rest noch einen abfälligen Blick,ehe er sich abwand und das Dorf auf seinem Kunstwerk verließ.
tbc: Wüste |
|  | | Hibari Kyoya

Anzahl der Beiträge: 626 Anmeldedatum: 14.11.10
 | Thema: Re: Dach des Anwesens Fr 25 März 2011, 12:19 | |
| Viel Glück? Sie brauchten kein Glück. Sie waren entschlossen. Und stark. Zumindest war Hibari entschlossen und stark. Ebenso ihr kleiner gefiederter Begleiter. Diese flog auch, kaum war Deidara am Rande der Sichtweite diesem im Eiltempo hinterher. So tief wie möglich, da Hibari und Hibird davon ausgingen das ein kleiner gelber Punkt nicht auffiel. Als letzte Anwesende die Gesprochen hatte lagen nun einige Blicke auf Hibari. Diese war so etwas bereits gewohnt, auch wenn sie sich fragte was die Leute nun dachten. Ihre Gesichtszüge wurden nämlich alle noch vom Schock überdeckt und so konnte selbst der geübteste Mimikleser im Moment rein gar nichts erahnen. Außer das sie geschockt waren. Wieder erhob das Mädchen ihre Stimme. Da weder Moe noch Fuji hier auftauchten, beschloss sie das ganze durchaus komplett durchzuziehen. “Einwohner Sunagakures, ihr habt mich gehört! Bereits morgen früh werden wir aufbrechen um Gaara zu retten, Hibird macht das Versteck der beiden Verbrecher aus. Jeder von euch der sich mutig und stark genug hält, sollte sich bewusst sein das es kein Spiel sein wird und sicher keine Aktion die Gaara genehmigt hätte. Ich weiß nicht ob wir unser Versprechen halten können und den Kazekagen zurückbringen können, doch es sollte nicht unversucht bleiben. Wir dürfen nicht zulassen dass er sich für uns opfert und dann nicht einmal bereit sein unser eigenes Leben für seine Rettung zu opfern. Morgen früh am Haupttor!“ sie blickte noch einmal in die Runde der Gesichter. Immer noch nichts außer Schock. Sie würde spätestens am nächsten Morgen sehen was ihre kleine Ansprache gebracht hatte. Sie würde so oder so gehen… dank Gaara war sie ja offiziell nicht einmal mehr ein vollwertiger Shinobi des Dorfes und niemand durfte ihr verwehren das Dorf zu verlassen. Sie selbst beeilte sich nun nach Hause zu kommen. Was sie dort tun würde? Einen Tee trinken und anschließend schlafen. Am nächsten Morgen würde die Jagd starten. Nach Gaara, nach dieser explosiven Frau und nach dem Maskenträger. Wenn sie auch nur eines der Drei Ziele erreichen würde, konnte sie wohl mehr als zufrieden sein…
Tbc: Tor
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|  | | Yamamoto Takeshi Chu-Nin aus Suna


Anzahl der Beiträge: 162 Anmeldedatum: 12.11.10
 | Thema: Re: Dach des Anwesens Di 12 Apr 2011, 06:37 | |
| Takeshi bekam nicht so richtig mit, was da eigentlich abging. Er hatte sich erst vor kurzem von dem Schlag am Hinterkopf erholt und versucht die anderen zu finden. Weder vin Hibari noch von Fuji Sensei war auch nur die geringste Spur zu entdecken. Außerdem waren die Bewohner Sunas ziemlich durch den Wind. Yamamoto konnte nur kleine fetzten der Gespräche erhaschen. >Kage weg< >Akatsuki< >Große Explosion< >Entführung< >Hibari< >Treffen am Tor< Takeshi versuchte sich irgendwie einen Reim aus dem ganzen zu machen. Und nach einer geschlagenen Minute schien in ihm ein kleines Licht aufzugehen. "Verstehe! Der Kage hat Hibari entführt! Gaara-Sama will uns testen! Wenn ein Akatsuki das Dorf angreift müssen wir bereit sein und explosionsartig zuschlagen! Vermutlich befindet sich vor dem Tor der Treffpunkt! Warum haben sie mir nicht früher bescheid gegeben?!" Den Mann mit der Maske schien Yamamoto komplett vergessen zu haben und das sie mit Fuji-Sensei ja eigentlich trainieren wollten auch. Schade. Er hätte sich gern wieder mit dem Strauß angelegt. Immerhin schuldete ihm der Vogel noch einen Kampf. Dann eben nach dem kleinen Bonusspiel des Kazekage. Yamamoto durfte da einfach nicht fehlen!
tbc:Tor XD |
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