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 Dach des Anwesens

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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Dach des Anwesens   Mo 13 Dez 2010, 21:21

Gaara würdigte sie keines blickes,aber auch nur,weil er seinen Doppelgänger im Auge behalten musste.Ihre Worte nahm er mit einer Spur von Erleichterung war. Ihre Stimme der Vernunft existierte also noch.Allerdings war ihr damit nicht vergeben.Sag mir,wo sich ihr Treffpunkt befindet und was du ihnen sagen willst.Danach werden wir sehen,wie es mit dir weitergeht. Immerhin war sie ihren Untergebenen gegenüber treu ergeben. Ein gutes Zeichen?.Ich werde mich danach persönlich mit ihnen unterhalten. Schließlich wendete er sich wieder seiner Gefangenen zu. Die Entscheidung lag ganz bei ihr.Wollte sie den Rest ihres Lebens in Sunas Gefängnis verbringen oder sich für den anderen Weg entscheiden? Gaara war nicht in Stimmung für Verhandlungen. Sie musste sich entweder für das eine oder für das andere entscheiden. Hoffentlich würde Hibari dabei auch etwas lernen.Z.B. dass sich Gaara nicht einfach auf der Nase herumtanzen ließ,trotz seiner Großzügigkeit. Die Kinder Sunas lagen ihm immerhin besonders am Herzen.
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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mo 13 Dez 2010, 21:32

Es schien zumindest eine Chance zu bestehen. Das sie wohl einige Zeit sehen durfte wie es Gefangenen in Suna erging stand für sie schon fest. Das war aber kein Grund zur Besorgnis. Auf die Fragen des Kage konnte sie nur ehrlich antworten… wenn die Antworten vielleicht auch unbefriedigend waren “Es gibt keinen Treffpunkt. Wir wollten ja kein Massaker anfangen, nur eine Protestaktion starten. Kuma ist nur gerade dabei sämtliche offizielle Mitglieder und inoffizielle Anhänger abzuklappern und sie zu fragen wer bereit ist uns dabei zu folgen. Der Auszug aus Suna würde in genau einer Woche stattfinden, wenn die Sonne am höchsten steht. Alle Mitglieder die mich dann begleitet hätten versammeln sich dann erst!“ erklärte sie die Planung wie sie bisher fesstand. “Das gilt solange wie ich auftauche. Was passiert wenn ich nicht auftauche kann ich nicht sagen, da ab da an Kuma das Kommando übernimmt… Aber auch Kuma wird niemanden in einen Kampf gegen das Dorf führen“ letzteres hing sie vor allem zum Schutz ihres Vertreters an. Wie gesagt ging es nun erst einmal um Schadensbegrenzung. Sie würden so schon genug verlieren… das hohe Pokerspiel gegen Gaara hatte Hibari nämlich verloren. Ihre 2% Siegeschance war nicht hoch genug gewesen.
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mo 13 Dez 2010, 21:42

Dann sag mir,wo sich Kuma gerade befindet.Wenn du es nicht weißt werde ich warten,bis er sich von alleine Zeigt. Bis ich die sache entschärft habe,bleibst du unter Bewachung. Unter seiner Bewachung,um genau zu sein.Die Augen seines Doppelgängers waren auch die seine.Bis jetzt hatte sich noch keiner der Rebellen gezeigt. Andere hätten das ganze vermutlich für einen Witz gehalten,aber Gaara dachte erst gar nicht daran,nachzugeben.Vor allem,weil scheinbar Menschenleben auf dem Spiel standen.Was sind deine Pläne? Die Frage war eher nebensächlich. Man wusste Gaaras Gedanken nicht zu deuten...eigentlich waren Kankuro,Temari und Azarni die einzigen,die aus seinen Augen lesen konnten.Was Gaara in diesem Augenblick verspürte war Schmerz. Die Gewissheit,dass die neue Generation bereit war,dem Dorf den Rücken zuzukehren,war ihm unbegreiflich.Lag es an ihm? Was hatte er falsch gemacht?Die Antwort auf diese Frage interessierte den Kazekage am aller meisten.Warum musste er einen Ge-Nin aus seinem Dorf als Geisel nehmen.Die Angelegenheit war ihm einfach unbegreiflich. Musste er am Ende das gesamte Dorf einer Befragung unterziehen.In Zeiten wie diesen,durfte er nichts überstürzen aber auch nicht überreagieren. So viel konnte dabei schief gehen.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mo 13 Dez 2010, 21:51

“Wenn ich die Zeit richtig einschätze wird er zurzeit im Haus des Akademisten Numako Jinta sein. Es befindet sich in der Nähe des Haupttores.“ erklärte Hibari bereitwilig. Es hatte sowieso keinen Zweck zu lügen. Je früher sie das ganze unterbrach desto mehr kamen relativ unbehelligt aus der Sache. Als Gaara sie nach ihren Plänen fragte, hätte sie beinahe versucht unter dem Sand eine Faust zu ballen? Verstand er denn nicht dass es so etwas nicht gab. “Ich habe dir eben alle meine Pläne genannt. Mein Plan war es weder Sunagakure zu übernehmen, noch zu irgendwelchen tödlichen Kämpfen aufzurufen.“ versuchte sie dem Kerl mit den roten Haaren zu erklären. Viel mehr konnte sie nun ja auch nicht tun. Der Kage hielt sie immer noch gefangen. Sie konnte nur hoffen das Kuma wirklich als erstes bei Jinta war und auch noch da war. Ansonsten hatten sie nämlich alle ein Problem. Eins was zur Folge hätte das Hibari sich in den sinnlosesten und selbst aus ihrer Sicht aussichtlosesten Kampf aller Zeiten stürzen würde.
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mo 13 Dez 2010, 22:01

Ich rede von deinen zukünftigen Plänen. Sein Doppelgänger löste sich in kleine Sandkügelchen auf und ließ sich augenscheinlich zum besagten Ort tragen. Zufällig wusste er sogar,wo die Akademistin hauste. Allerdings hatte sein Doppelgänger bei seiner neuen Verformung Gaaras Ebenbild angenommen.Die Eltern der Schülerin wirkten bereits ganz schön aufgebracht.Der Kazekage machte selten Hausbesuche.Nachdem Kumo seinen namen fallen hörte,schlug dieser bereits alarm und wollte fliehen,was Gaara zu verhindern wusste.Mit einer versteckten Drohung in seiner Stimme,bat er den Jungen,sein Büro aufzusuchen und das Hibari dort auf ihn warten würde.Was versprichst du dir von dem ganzen? Abenteuer? Von Sarkasmus keine Spur. Gaara war nicht der Typ für sowas. Verwirrung war das einzige,was im Augenblick aus ihm sprach.Wenn sie also keine durchgeknallten Pläne verfolgte,warum das ganze? Es musste einen guten Grund dafür geben.Warum bist du nicht heimlich abgehauen? Hast du geglaubt,ich würde dich einfach ziehen lassen? Mit den Kindern und der Zukunft von Sunagakure? Natürlich war sie nicht über ihre jetzigeLage informiert und das Akatsuki jeder Zeit angreifen konnte.Da hatte ihm Hibari Kyoya gerade nich gefehlt. Gaara brachte ihr keine Verachtung entgegen.Jeder Mensch hatte bestimmte Gründe für ihre Handlungen,so merkürdig sie einem auch erscheinen mögen.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mo 13 Dez 2010, 22:21

(Jinta ist ein Junge und Kumo heißt Kuma :3)


Ihre zukünftigen Pläne? Hatte sie denn welche? Sie hatte nur ein Ziel. Keinen Plan. Das einzige was annähernd als Plan gelten konnte war das Durchsetzen ihres Systems. “In der Zukunft werde ich mein Auffassung von Recht und Ordnung in einem größeren System als dem derzeitigen Disziplinarausschuss durchsetzen. Ich gebe zu, das mein ursprüngliches Ziel für dieses Projekt Sunagakure war.“ in ihren Augen war nicht ein Funke Scheu oder Angst zu erkennen. Immer noch nicht. “Allerdings wollte ich es wie erwähnt nicht mit Gewalt durchsetzen“ Was zwar der leichteste Weg war, allerdings wusste sie das es bei so etwas großem nicht funktionieren konnten. “Ich wäre mit den anderen, nach dem Auszug, in ein kühleres Gebiet gezogen und wir hätten ein kleines Hüttendorf aufgebaut. Dies war die Alternative. Das ich nicht heimlich verschwunden bin, liegt daran das ich mich an meine selbst festgelegten Normen halte. Dass ich problemlos verschwinden könnte hatte ich nie erwartet. Nur hatte ich darauf gehofft dass die Aussicht auf mögliches Blutvergießen uns ein friedliches Abziehen ermöglicht.“ Und es passte ihr gar nicht das sie ihm das alles erzählen musste. Wenn jemand von Plänen wusste, und sie würde bestimmt nicht davon abweichen ihr System durchsetzen zu wollen, war es immer schwer sie durchzuführen.
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mo 13 Dez 2010, 22:38

O:Sorry,letzter Post und dann bin ich weg. Zu müde

Und du glaubst,du bist dazu im stande? Gaara hatte wirklich genug gehört und mehr brauchte er auch nicht zu wissen. Sie hatte wirklich große Pläne aber das ganze war äußerst unrealistisch,allein durch ihre Vorgehensweise.Gaara hätte nicht erwartet,dass
er so schnell erfolgreich werden würde.Mit langsamen schritten,trat er den Weg in sein Büro zurück,wo er sich sogleich vor seinem Schreibtisch hinstellte und die beiden Anwesenden genauer unter die Lupe nahm Die taten Sunas wurden nicht vergessen. Begann er seine Ansprache. Über ihr damaliges Bündnis mit Oto müssten die beiden bescheid wissen und die taten,zu die das Klangdorf Suna überredet hatte. Das Reich des Sandes startet einen Neuanfang.Wenn ihr wieder glaubt,ausbrechen zu müssen,weil euch hier irgendwas nicht passt,kommt zu mir. Aber glaubt nicht,dass Kinder irgendwas bewerkstelligen können.Eure einzige Pflicht ist es ,zu lernen und versuchen,zu verstehen. Kuma. Der Junge gab sich die größte Mühe,nicht nervös zu wirken aber Gaaras Augen entging nichts.Ich möchte,dass du alle Beteiligten in der Akademie versammelst.Sag ihnen,dass ich mich nur mit ihnen unterhalten möchte.Hibari Kyoya ist auch einverstanden Sprach er für das Mädchen im Sandkokon einfach mit.

tbc:Weiter im Büro
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mi 09 März 2011, 19:16

cf: Das Tor zum Wüstenreich

Auf seinem weißen Lehmadler überflog der blonde Akatsuki das Wüstendorf und es schien so,als hätten die Shinobi noch keinen Alarm geschlagen,doch das konnte sich ja jederzeit ändern.So würde er lieber schnell das Anwesen aufsuchen und jeden,der es nur wagte ihm in die Quere zu kommen,skrupellos ausschalten.
Während er am Himmel das Dorf durchquerte,traute der Künstler seinen Augen kaum,denn der Anblick am Boden verschlug ihm fast die Sprache.Das war doch tatsächlich..Ja,ohne Zweifel.Denn die Gestalt trug nicht nur den typischen Akatsuki Mantel - was vielleicht auf eine nützliche Unterstützung hoffen ließ - sondern auch eine orangene Maske,die ja nur einer nervigen Person gehören konnte.Kaum zu glauben,er hatte doch tatsächlich den Weg hierher gefunden und würde sich vielleicht wirklich als gute Hilfe erweisen.Deidara grinste kurz in sich hinein und fragte sich kurz,wie sich Tobi wohl anstellen würde,sicherlich würden die Kleinen ihren Spaß mit ihm haben. Jedoch hatte der Blondschopf keine Zeit sich das Spektakel weiter anzusehen,sondern musste sich um Wichtigeres kümmern. So erreichte der Akatsuki bald das Kageanwesen und kreiste mit seinem Kunstvogel um dieses herum,gespannt auf seinen kommenden Gegner.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mi 09 März 2011, 19:40

Ein leichter Sandwirbel kündigte die Anwesenheit des Jinchuurikis an, welcher immer schneller Form annahm. Gleich nach der Explosion gab Gaara Baki den Befehl die Dorfbewohner zu evakuieren. Mit einem leichten zisch geräusch stand der Rothaarige nun erhobenen hauptes vor dem blonden angreifer. Er verzog keine Miene und auch sonst schien der Sabaku no völlig emotionslos zu sein. Ein Blick auf den Mantel genügte dem rothaarigen um den Ernst der Lage noch ein weiteres Mal zu überdenken. Der Mann gehörte Akatsuki an. Und er wollte IHN. Doch Gaara plante keine Kapitulation. Bis hier her und nicht weiter War das einzige, was Gaara ihm in diesem Augenblick zu sagen hatte. Wieder tummelte sich der Sand um den Kazekage, dieses Mal aber unter seinen füßen. Sofort schoss der Rothaarige in die Lüfte und kam erst zum stehen, nachdem er und sein Gegner schließlich auf gleicher Höhe waren. Dieses Mal werde ich es dir nicht leicht machen Gaara wusste um seine Fähigkeiten mehr oder weniger bescheid, immerhin war dies nicht der erste Angriff von Deidara. Damals weilte Sasori noch unter den lebenden. Du begehst einen Fehler, wenn du es dir leicht machst Und wie auf Stichwort schossen drei Sandfontänen auf den Angreifer zu. Gaara selbst hielt seine Arme vor der Brust verschränkt.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mi 09 März 2011, 21:06

Sein Gegner ließ nicht lange auf sich warten und so erschien der Kazekage in einem für ihn typischen Sandwirbel auf dem Dach des Anwesens.Die darauf folgenden Worte ignorierte der Künstler einfach,denn von ihm würde er sich nicht in die Schranken weisen lassen.
"Sabaku no Gaara,hm?" Gab der Blonde nur überheblich von sich und musterte den Jungen vor sich.Ja,die Beiden waren sich schon einmal begegnet und bei dieser Konfrontation musste auch sein alter Partner,der Puppenspieler Sasori,sein Leben lassen.Eigentlich müsste er ihn dafür beinahe verurteilen,denn so hatte er nun Tobi am Hals und ein weiterer Künstler war von dieser Erde gewichen. Doch was geschehen war,war geschehen und im hier und jetzt würde sich der Shinobi nicht von Gaara in die Knie zwingen lassen.
Schon im nächsten Moment ließ sich der Rothaarige von seinem Sand empor befördern,so dass er und sein Angreifer nun auf gleicher Höhe standen und der richtige Kampf los gehen konnte.Denn augenblicklich schossen drei Sandfontänen auf ihn zu und der Akatsuki leitete auf seinem Lehmadler ein Ausweichmanöver ein.Der Sand erwies sich zwar als sehr schnell und beweglich,doch das war Deidaras Kunst auch,so dass er bisjetzt noch jedem Angriff ausweichen konnte. "Nicht schlecht,un.." Murmelte der Blonde vor sich hin und begann den Lehm mit seinen Mündern zu bearbeiten,so dass er zum Gegenangriff gehen konnte.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Do 10 März 2011, 15:00

Der Blonde angreifer war so flinkt wie immer. Gaara wusste natürlich, dass ihm solche kleinen Angriffe nicht weiter halfen. Schließlich hob er seine Arme wie ein Prediger, wodurch sich Augenblicklich weitere Sandfontänen hinter ihm aus dem Boden erhoben und eine Riesige Sandwelle bildeten. Immerhin befanden sie sich im Reich des sandes. Allein dadurch war der Rothaarige klar im Vorteil. Einpaar Chu-Nin versammelten sich unter ihnen und machten sprachlose Gesichter. Der Rest kümmerte sich währenddessen um die evakuierung der Dorfbewohner. Die Snadwelle nahm wie Gaara vorhin langsam Form an und schien den Arm des Shukaku zu bilden. Dieser teilte sich und bildete einen weiteren Arm. Der Sandmann ließ seine Arme ruckartig wieder sinken und erhob sie erneut. Dann deutete er in Deidaras Richtung, wodurch sich die beiden Arme auf den Angreifer im Akatsuki-Mantel stürzten. Sollte Deidara ruhig versuchen sie in die Luft zu jagen. Gaara besaß noch genügend Chakra und mehr als genügend Sand, um den Armen bzw Händen immer wieder zu regenerieren.

#Bearbeitet
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Do 10 März 2011, 17:14

Auch der Jinchuuriki schien zu merken,dass er mit solchen Mitteln nicht viel gegen Deidara ausrichten konnte und so musste auf andere Maßnahmen gegriffen werden.Schon im nächsten Moment erhob sich hinter dem Kazekage ein riesiger Sandwall und verdeutlichte nur allzu gut,dass er der Herrscher über den Sand war,den Namen hatten er immerhin nicht umsonst.Ja,hier war er eindeutig im Vorteil. Doch das würde den Akatsuki nicht aufhalten,denn auch er würde den nächsten Schritt einleiten.
Es ist so weit,un.. Sein Blick glitt kurz zu seinen Handflächen,wo nun die fertigen Lehmfiguren lagen und nur noch auf ihren Einsatz warteten.Noch einmal wich Deidara den Angriffen der Sand Arme aus,ehe er die Kunstvögel herab warf.Diese nahmen noch in der Luft ihre volle Größe an und explodierten kurz darauf bei der Berührung mit dem Sand.Doch wirklich effektiv schien das nicht zu sein,denn diese Arme regenerierten sich nur wieder und so musste die Quelle des Übels bekämpft werden.
Mit diesem Gedanken formte der Künstler zwei weitere Figuren,doch diese unterschieden sich von den anderen.Sie besaßen vier Flügel und würden so vor allem durch ihre Schnelligkeit bestechen,so dass sie Gaara nicht ganz so einfach abwehren konnte.Auch diese Vögel wurden herab geworfen,doch statt sich weiter mit dem Sand zu beschäftigen,fixierten sie ein anderes Ziel und stürzten sich auf den Kazekage."Katsu!"
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Do 10 März 2011, 21:10

Zwei weiße Vögel stürzten sich auf den rothaarigen. Gaara zeigte was seine Emotionen betraf wie immer keine Regung. Automatisch bildete sich der Sand um ihn wie ein Schutzschild und konnte zumindest eine verheerende Verletzung verhindern. Etwas Sand bröckelte ihm die Wangen runter, doch es schien dem Kazekage noch gut zu gehen. Über ihm und noch recht unbemerkt bildete sich sein drittes Auge, welches Gaara bereits bei der Chu-Nin Auswahlprüfung zum besten gegeben hatte. Zeitgleich sammelte sich noch mehr Sand um den Kazekage und umschloss ihn völlig. Wollte Gaara sich zurückziehen und aufgeben? Nein. Dank seinem dritten Auge konnte er Deidara noch immer beobachten und angreifen. Die beiden Sandarme starteten einen erneuten Versuch und stürzten sich wieder auf den blonden. Aber kurz vor dem Aufprall lösten sie sich wieder zu einem großen Sandhaufen auf, was einer riesigen Welle ähnelte und bildeten eine Art undruchdringliche Mauer. Kurz darauf, noch ehe Deidara überhaupt die Chance bekam auf den überraschenden Angriff zu reagieren, schien der Sand ein eigenleben entwickelt zu haben und versuchte den Vogelmann wie ein ungeborenes Küken in ein kugelrundes Sandei einzuschließen, ähnlich wie Gaaras Schutzkuppel.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Fr 11 März 2011, 18:04

Die Vögel schienen ihren Zweck zu erfüllen und es gab einen schönen großen Knall,der doch darauf hin deutete,dass sie ihr Ziel erfolgreich getroffen hatten.Doch der Schein konnte bekanntermaßen ja trügen und so war das auch hier der Fall.Denn nachdem sich die Rauchwolke verzogen hatte,kam nur eine schützende Sandkugel zum Vorschein,die den Rothaarigen wohl vor fatalen Schäden bewahrt hatte.Schon mal Respekt dafür,dass er diese Attacke abwehren konnte.Doch das musste noch lange nichts heißen.
Der Blick des Blonden glitt kurz zum Auge,das hinter der Sandkugel des Kazekagen aufgetaucht war,und er reimte sich darauf mal selbst etwas zusammen.Also war Gaara nicht nur ängstlich in die Defensive gegangen,sondern konnte ihn noch weiter beobachten und agieren.Und Deidaras Vermutung bestätigte sich auch sogleich,denn die Sandarme stürzten sich erneut auf den Akatsuki,doch kurz vor dem Aufprall zerfielen diese wieder ? Die Antwort nach dem 'Warum' würde der Künstler gleich erhalten,denn das Ziel war wohl kein direkter Angriff,viel mehr sollte ihn der Sand umschließen und in eine ähnliche Kugel wie den Anwender einsperren. Verdammt.. Viel zu spät bemerkte der Shinobi dieses Vorhaben und versuchte noch auf seinem Kunstwerk zu entkommen,doch der Sand war diesmal schneller. So sah es einige Sekunden wirklich so aus,als wäre der Blondschopf ohne Lebenszeichen in der Kugel gefangen,doch diese Illusion wurde mit einem Knall zu Nichte gemacht.Ja,Deidara sprengte doch tatsächlich ein Loch hinein und sprang unversehrt aus dieses heraus.Noch im Fall warf er dann einen neuen Lehmvogel in die Luft,welcher seinen Sturz abfing und fixierte seinen Gegner wieder.Dieser Kampf musste nicht unnötig in die Länge gezogen werden und so bereitete er schon neuen Lehm für die nächsten Kreationen vor.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Sa 12 März 2011, 10:06

Dem Kerl gelang es sich aus Gaaras Gefängnis zu befreien. Das dadurch entstandene Loch breitete sich etwas weiter aus und ließ zwei aus Sand bestehende Tentakel nach draußen surren, welche Deidara einzufangen versuchten. Zur gleichen Zeit schossen drei weitere Sandtentakel aus der entgegengesetzten Richtung auf ihn zu. Auch Gaaras kleine Schutzkuppel öffnete sich einen kleinen Spaltbreit, damit sein rechter Arm hindurchschlüpfen konnte. Aber hauptsächlich beobachtete er die ganze Sache mit Hilfe seines dritten auges. Geplant war es den Gegner möglichst jegliche Bewegungsfreiheit zu nehmen. Einer dieser Tentakel würde sein Ziel bestimmt erreichen und wenn es soweit war, würde er das Sabaku Sōsō anwenden, um ihm an der betroffenen Stelle sämtliche Knochen zu brechen. Dann, so vermutete der Kazekage, war der Kampf so gut wie gewonnen. Gaara war zwar immernoch in seiner kleinen Schutzkuppel, aber seinem Gesicht konnte man mittleriwele ansehen, dass er den Kampf so schnell wie möglich beenden wollte.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Sa 12 März 2011, 16:31

Zwar gelang es Deidara aus dem Sandgefängnis zu entkommen,doch eine Atempause war ihm trotzdem nicht gegönnt.Schon im nächsten Moment stürzten sich weitere Sandtentakel auf ihn und versuchten ihn einzufangen.Dies geschah in sämtliche Richtungen und langsam hatte auch der Akatsuki Schwierigekeiten,mit seinem Lehmvogel allen Angriffen auszuweichen. "Dieser Sand pisst mich langsam an,un." Genervt beschloss er ein Ausweichmanöver nach oben zu starten,doch der Sand folgte ihm unermüdlich und es geschah schließlich das,was der Jinchuuriki geplant hatte. Er erwischte den Blonden an der linken Hand,doch dabei beließ es sich nicht.Selbst als der Nuke versuchte den Sand mit allen möglichen Drehungen und Wendungen abzuschütteln,breitete sich dieser nur weiter aus und umhüllte schließlich seinen gesamten linken Arm.Doch so leicht würde es der Künstler seinem Angreifer nicht machen und schleuderte eine explosive Schlange auf sein Anhängsel,welche sich um den Sand wickelte und mit einem Knall hoch ging.Würde es sich um den normalen Wüstensand handeln,so würde dieser - wie auch schon zuvor- bei dieser Exposion zerfallen.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Sa 12 März 2011, 18:07

Die Explosion erfüllte zwar den gewünschten zweck, doch dadurch trennte er die aus Sand bestehenden Tentakel nur voneinander. Der Arm, welcher fest vom rest umschlossen wurde, wurde nicht frei gelassen. Nun tat der Kazekage auch das, was er von Anfang an geplant hatte.Sabaku Sōsō sagte der Kazekage, wodurch der sand ihre verheerende Wirkung entfaltete. Deidara müsste jetzt das Gefühl bekommen, als hätte man ihm den Arm im wahrsten Sinne deswortes zerquetscht. So viel zur Theori. Seine Schutzkuppel öffnete sich wieder um einen kleinen Spalt. Nun konnte man selbst Gaaras Gesicht sehen. Der Rothaarige mit dem Tattoo auf der Visage wirkte nicht gerade zufrieden. Eigentlich hatte der Sabaku no gehofft, mehr als nur dessen Arm zu erwischen. Fast wie ein Dirigent fuchtelte er mit seinem rechten Arm rum, wodurch der Sand wieder versuchte, Deidara einzufangen. Diese explosiven Dinger waren wirklich nervig.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Sa 12 März 2011, 22:32

Der Sand wollte sich selbst nach der Explosion nicht lockern und erwies sich als hartnäckiger als gedacht.Gerade überlegte sich der Künstler eine neue Taktik,als der Kazekage seine Attacke fortführte und alles mit einem Jutsu beendete.Ein unglaublicher Druck übte sich plötzlich auf den Arm des Blonden aus und etwas Blut sprizte aus dem Sand.Wäre dieses Jutsu auf den ganzen Körper ausgeführt worden - so wie es vermutlich auch gedacht war - so wäre es defintiv tötlich. In dieser Ausführung verursachte es allerdings noch erträgliche Schmerzen. So versuchte Deidara erneut den Sand zu lockern und flog aus diesem Grund eine längere Strecke ab,doch dieser wollte einfach nicht von ihm lassen! Und wenn sich das nicht änderte,so wäre der Kampf schon jetzt entschieden und er nur noch leichte Beute.Es folgte ein starker Ruck und ein unappetitliches Geräusch ertönte,als der Akatsuki nun um ein Körperteil ärmer war.Mit schmerzverzerrtem Gesicht blickte dieser auf den verstümmelten überrest seines Armes,dessen Anblick glücklicherweise durch den Mantel verborgen blieb. Dass ihn sein Gegner so weit bringen würde,damit hatte er definitiv nicht gerechnet.Doch dann würde er auch drastischere Maßnahmen ergreifen müssen. Noch einmal wich er diesen lästigen Sandarmen aus,ehe er einen Klumpen Lehm aus der Tasche nahm und in Anbetracht seines Vorhabens nur hämisch grinste.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   So 13 März 2011, 12:10

Der blonde Angreifer fummelte wieder in seiner Tasche rum und schien nicht aufgeben zu wollen, trotz dem Verlust seines armes. Der Kazekage erwartete eigentlich nun dessen Rückzug, aber daran schien der Kerl im Akatsukimantel erst gar nicht zu denken. Dann musste Gaara die Sache eben auf unschöne Art und Weise beenden. Dieses Mal ließ der Rothaarige einen Großteil des Sandes in seiner Kürbisflasche zwischen den anderen beiden Sandtentakeln auf ihn zuschwirren. Dieser war um einiges gefährlicher als der Normale Sand, da es mit seinem Chakra aufgeladen ist. Außerdem gab es auch einen bestimmten Grund, warum Gaara seinen Sand stets in Bewegung ließ. Wenn er dem blonden erst einmal eine Atempause gab, könnte er vermutlich eine noch größere Bombe oder etwas dergleichen aus seinen merkwürdigen händen wachsen lassen. Sunagakure hatte sich schließlich erst vor kurzem wieder erholt. Und unten sammelten sich bereits einige Chu-Nin und Jo-Nin die sich den Kerl greifen würden, wenn er erst einmal vom Vogel geworfen wurde. Doch so weit wollte es Gaara erst gar nicht kommen lassen. Dieses Mal versuchte er dessen Kopf zu erwischen.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   So 13 März 2011, 19:09

Dieser lästige Sand war wirklich überall und erleichterte die Sache nicht gerade.Der Kazekage benutzte jetzt sogar den Sand,der zur seiner absoluten Verteidigung diente,scheinbar wollte er das Ganze nun umso schneller zuende bringen.Doch so leicht würde es ihm Deidara nicht machen und so begann er - noch während er den Attacken des Sandes auswich - den Lehmklumpen zu essen. Ja,er aß seinen Lehm tatsächlich auf,doch diese Vorbereitung war für sein nächstes Jutsu nötig.Als ihn der Jinchuuriki mit seinen Angriffen nun fast zum Rande des Dorfes getrieben hatte,schien für das kommende Jutsu alles vorbereitet zu sein und der Akatsuki speihte im Anschluss einen ganzen Wall Lehm aus seinem Mund. Dieser baute sich unter ihm auf und nahm nach und nach Form an.Schließlich stand ein perfektes,riesiges Abbild vom Künstler da und jeder - der um die Fähigkeiten des Blonden wusste - würde wissen,dass es sich hierbei natürlich um eine weitere Bombe handelte.Genauer gesagt um die gefährliche C4 Kreation.
Mit einem selbstgefälligen Grinsen sah Deidara wieder zu seinem Gegner.Wenn er ihn nicht direkt angreifen konnte,dann eben so.Der wunde Punkt eines jeden Kage war natürlich sein Dorf und das würde der Nuke nun ausnutzen."Wie wär's mit einem Handel ?" Begann der Blonde und erhob seine Stimme so laut,dass ihn selbst Gaara aus der Entfernung hören müsste."Solltest du brav mitkommen,verschone ich dieses Dorf,un." Wenn dies nicht der Fall wäre,war nur allzu klar,was geschehen würde.Das brauchte der Akatsuki nicht einmal auszusprechen.Na,würde sein Gegner jetzt immernoch diesen emotionslosen Blick beibehalten können? Doch viel wichtiger war: Was würde er jetzt tun? War ihm das Wohl des Dorfes wichtiger oder doch sein eigenes? Gespannt wartete der Künstler auf eine Reaktion.Er würde jedenfalls nicht einmal mit der Wimper zucken,wenn er das ganze Dorf auslöschen müsste.
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mo 14 März 2011, 15:15

Der Sand, welcher Deidara hinterherjagte wurde erst langsamer und kam dann schlussendlich zum stehen. Eine lange weile herrschte bedrückende Stille. Die Dorfbewohner sollten mittlerweile evakuiert worden sein. Trotzdem standen unten noch eine ganze Reihe Shinobi, dessen Leben Gaara nicht so einfach aufs Spiel setzen konnte. Allerdings wirkte sein Gegner in diesem Augenblick regelrecht erschöpft. Sollte er die Chance nutzen und einen Angriff aus dem Hinterhalt wagen? Würde Deidara überhaupt riskieren, dass er mit den Dorfbewohnern zu grunde ging oder kannte er eine Möglichkeit ihn zu verschonen? Der schützende Sand um den Kazekage begann zu brökeln und fand ihren Weg in seinem Sandbehälter wieder. Die Augen hielt er nachdenklcih geschlossen, auch wenn Gaara seine Entscheidung bereits getroffen hatte. Unten waren bereits teils wütende und teils besorgte Stimmen zu vernehmen. Er wusste... wenn er nur rum stand und nichts tat, würden sie vermutlich anfangen sich zu fürchten. Sie würden ihn für einen verräter halten, wenn er sich einfach ergab und für ein Monster, wenn er für das Ende so vieler Menschen verantwortlich war.Um meinen eigenen Weg zu finden... um der Einsamkeit zu entfliehen, so wie er es getan hat... war es mein Ziel Kazekage zu werden Seine Augen öffneten sich wieder, wenn auch nur langsam. Ich wollte etwas großes vollbringen, damit man mich endlich anerkennt. Gaaras körper fing wie sein Schutz vorhin zu bröckeln an und verwandelte sich schließlich Komplett in dahingleitendem Sand. Von jetzt auf gleich kam eine Hohe Sandwelle auf, die sich Deidaras übergroßem Doppelgänger annahm. Der Rothaarige wusste natürlich, dass er einer Rxplosion nicht lange standhalten konnte. Sollte das Ding in die Luft gehen, wäre dies sein Ende. Trauer...Angst...Furcht...und Verbundenheit. Er hat mich all diese Dinge gelehrt. Innerhalb kürzester Zeit hatte Gaara das Monströse ding vollkommen bedeckt. Nun wartete er auf das unausweichliche.
Es war mein größter Wunsch... das meine Existenz für andere eines tages wichtig ist. Aber nicht als eine Abschreckende Bedrohung...sondern als Kazekage unseres Dorfes
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Mo 14 März 2011, 20:47

Der Sand kam allmählich zum Stillstand und nach Deidara's Worten verharrte alles erst einmal in Schweigen.Der Kazekage schien mit sich zu ringen und einen inneren Kampf auszutragen,was in dieser Situation nur allzu verständlich war.Es war geradezu ein unmenschlicher Erpressungsversuch,denn der Akatsuki da zu seinem Gunsten vollzog.Doch was interessierten ihn die Gefühle der anderen ? Er wollte seine Mission erfolgreich beenden und nebenbei seine künstlerische Ader ausleben,alles andere war ihm relativ gleichgültig.
Unerwarteter weise schien der Jinchuuriki sich nicht ergeben zu wollen und plante einen weiteren Angriff? Lag ihm am Wohl seines eigenen Dorfes denn gar nichts ? Sein Körper löste sich langsam aber sicher in Sand auf und es entstand eine Art riesige Sandwelle,die auf das Gebilde vom Blonden zukam. Langsam verstand der Shinobi,was sein Gegenüber plante.Das ganze war kein Angriff,es diente viel mehr zum Schutz.Gaara wollte sich nicht ergeben,doch genauso wenig wollte er sein Dorf im Stich lassen und so opferte er sich für dessen Wohl. Der ehemalige Iwa-nin konnte nur amüsiert über dieses Verhalten grinsen,welches er absolut nicht nachvollziehen konnte.Doch so dachten nun einmal die Leute,die den Beruf des Kages ausübten.
Auf seinem Lehmvogel nahm der Blonde etwas Abstand ein,um aus dem Explosionsradius zu gelangen und ließ seine Kreation so gleich auf die Sandwelle zuschreiten.Dann würde er eben seinen Plan umändern und seine Attacke doch direkt gegen den Kage richten,wenn er so sein Ziel erreichen konnte.Schon bald war das Kunstwerk vollkommen mit dem Sand bedeckt und kurz darauf explodierte dieses auch.Zunächst schien dies keine große Wirkung zu haben und nur 'heiße Luft' kam dabei heraus,doch der Schein trügte.Glücklicherweise konnte man diese Bomben mit dem normalen Auge nicht sehen,doch trotzdem war ihre Wirkung verheerend,auch wenn das Dorf aufgrund Gaaras Maßnahme nichts mehr zu befürchten hatte.Vielleicht hatte der Rothaarige Glück und würde wegen seiner jetztigen Sandform nicht sofort sterben,jedenfalls reimte es sich so der Künstler zusammen,schließlich brauchten sie den Jinchuuriki lebend.Doch im Eifer des Gefechts wurde dies schonmal zweitrangig und der Blonde hoffte mit dem alles entscheidenden Ausruf nur auf einen Sieg."Geijutsu wa Bakuhatsu da,Katsu!"
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Di 15 März 2011, 16:38

Beinahe schien es so, als könnte der Sand der Explosion nicht lange stand halten. Er blähte sich auf und fiel schließlich wie ein starker Sandsturm auseinander. Man sah vermutlich kaum noch, wie der Rothaarige Kage zu Boden stürzte. Die aus Sand bestehende Extra-Haut löste sich schneller auf als üblich. Gaara blieb nicht mehr genügend Kraft um sich selbst zu retten, aber das hatte der Kage bereits vorhergesehen. Er wusste das er entweder durch die Explosion oder die Hand Akatsukis sterben würde. Da an Kapitulation einfach nicht zu denken war, musste er einen anderen Weg wählen. Dieser war vermutlich nicht gerade der Beste, aber auch nicht der schlechteste. Hätte Gaara einfach aufgegeben, wären ihnen vermutlich meherer hinterhergejagt und wären trotzdem einen sinnlosen Tod gestorben. Das wollte der Sabaku No nicht riskieren.
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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Di 15 März 2011, 19:34

Es war kein langer Weg und Hibari war sehr schnell. Folglich war sie recht bald unten angekommen. Dass der Sand des Besiegten noch immer durch die Luft fegte machte ihr ebenfalls weniger aus. Wer im Wüstendorf aufgewachsen war gewöhnte sich daran. Sie drängte sich ohne weitere Mühe durch das Gewirr der wenigen Zurückgebliebenen. Diese starrten fassungslos auf den herunterfallenden Rotschopf. Jener Rotschopf der gerade von diesem Akatsuki-Typen aus der Luft gegriffen wurde. Niemand sagte etwas. Alle schauten mit fassungslosen und schreckensgeweihten Augen nach oben. Gaara, das frühere unbändige Monster, hatte sich geopfert um sie alle zu retten. Vor allem aber… er wurde besiegt für die meisten Suna-Shinobi, ja sogar für Hibari klang das so unwirklich. Wenn man vorher auch davon sprach dass alle Augen schreckensgeweitet nach oben gerichtet waren stimmte das nicht ganz. Mindestens ein Augenpaar blieb gelassen, kühl blickte es nach oben… kühl und nach Rache lechzend. “AKATSUKI! Wir werden dich verfolgen, dich und deinen maskierten Freund vernichten und vor allem werden wir Gaara zurückholen!“ rief sie dem Kerl der dem vorherigen Ding ziemlich ähnlich sah zu. Durfte sie so etwas entscheiden? Höchstwahrscheinlich nicht. Suna war nur derzeit ohne Kage und dann konnte man ja mal versuchen sie aufzuhalten, besonders bei einer Aktion die dafür gedacht war den wohl populärsten Kazekagen der Geschichte zurückzubringen. Dicht hinter ihr, hörte sie das vertraute Flügelschlagen von Hibird. Er hatte also verstanden…
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BeitragThema: Re: Dach des Anwesens   Di 15 März 2011, 20:16

Die Explosion verfehlte ihre Wirkung nicht und der Jinchuuriki schien nach diesem Angriff nun vollkommen besiegt zu sein.Ein zufriedenes Grinsen breitete sich auf dem Gesicht des Blonden aus,als er sah,wie der Kazekage bewegungslos zu Boden fiel.Doch noch bevor Gaara auf diesen aufkam und mehr Schaden davon trug,steuerte der Künstler mit seinem Lehmvogel auf ihn zu und fing ihn noch in der Luft auf.Der Schwanz des Vogels umschloss ihn dabei fest,so dass er nun wie 'kostbare Ware' sicher transportiert werden konnte."Mission abgeschlossen,un."
Die Bewohner des Dorfes schienen dies noch gar nicht realisiert zu haben und standen fassungslos in der Gegend rum,statt ihrem Kage zu helfen.Jedoch war das verständlich,denn immerhin wurde gerade ihr Dorfoberhaupt und der stärkste Shinobi des Dorfes vor ihren Augen entführt. Doch ein kleiner Ninja wagte es tatsächlich,die Stimme gegen ihn zu erheben und drohte dem Akatsuki ganz mutig.Das war ja wohl ein schlechter Witz,als ob sie was gegen ihn oder die ganze Organisation ausrichten konnten! Doch sie erwähnte einen maskierten Typen,also hatte sie das Vergnügen bzw.das Pech, Tobi kennen zu lernen. "Viel Glück." Entgegnete Deidara nur überheblich,immernoch mit einem Grinsen im Gesicht und in seinen Worten lag geradezu der Spott. Er schenkte der mickrigen Gestalt da unten und dem Rest noch einen abfälligen Blick,ehe er sich abwand und das Dorf auf seinem Kunstwerk verließ.

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