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| | Wohnung/Laden der Samezaki-Familie | |
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Sekaí Tsúmi Ge-Nin aus Konoha


Anzahl der Beiträge: 366 Anmeldedatum: 15.10.10 Alter: 16
 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Sa 07 Mai 2011, 20:28 | |
| Schon wieder seine Hand, die ihren wunderschönen Hals umfasste. Doch diesmal auf eine sehr viel zärtlichere Art und Weise, etwas das sie unbestreitbar ansprach. Seine Worte waren eigentlich ganz entzückend, doch daran störte sie am meisten, dass sie diese nicht einschätzen konnte. Wieviel meinte er ernst und was davon war einfach nur eine Farce? Ärgerlich, dass sie ihn nicht durchschauen konnte. Doch im Moment überwog der Drang herauszufinden wie gut er küssen konnte. Tsúmi schmiegte sich ein wenig näher an ihn heran und kam seinem Gesicht so nahe, dass ihre niedlichen Nasenspitzen sich unschuldig berührten und sie den warmen Lufthauch des jeweils Anderen auf ihren Wangen spüren konnten. Ihre verträumten blauen Augen musterten seine und genau jetzt war der perfekte Moment da, ihn zu küssen. Die Brünette ließ ihn verstreichen. Einfach so. Stattdessen sagte sie etwas. „Lass uns nicht nur hier rumstehen … schließlich willst du doch einen richtigen Kuss haben oder?“ sie versuchte wirklich ernsthaft darum zu bitten, dass sie in ein Zimmer gingen, denn auf Zuschauer konnte sie gut und gerne verzichten. Dabei wollte sie ihm bestimmt keinen zusätzlichen Schaden zufügen, sondern einfach nicht so unbeteiligt herumstehen, wie sie es eben gerade tat. Dieses Verhalten passte nämlich so gar nicht zu der Genin, die doch viel zu gerne direkt in das Geschehen involviert war. |
|  | | Samezaki Hebi Jo-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Mi 11 Mai 2011, 10:36 | |
| Das Mädchen war IHM so nah wie noch nie. Rein körperlich natürlich gesehen. Wobei das bei den Körpern wohl anders aussah. Die hatten ähnliches schon hinter sich. Nun war er aber da… der Moment für den Kuss. Er spürte ja sogar ihren verdammten Atem… verdammt sie schaffte es all seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ob beabsichtigt oder nicht, das störte Beyond. Genauso wie es ihn störte dass… nichts passierte. Absolut gar nichts. Der Moment verging und ein neuer hatte seinen Weg ins Hier und jetzt gefunden. Ganz im Gegensatz zu einem Kuss. Der musste scheinbar noch länger warten… wenn er denn überhaupt kam. Der Schwarzhaarige verstand selbst nicht so recht, warum er inzwischen so fixiert darauf war zumindest das zu bekommen. Immerhin hatte es damit angefangen, dass er die Kleine ein wenig aufziehen wollte… nun aber fühlte er sich eher wie ein Spielstein. Vor allem da er ihre Aufforderung oder Bitte wenn man so wollte auch nur mit einem Lächeln und nicken begegnete. Er machte einen Schritt zurück, ohne dabei die Kleine loszulassen und öffnete die Tür… zu ihrem Zimmer. Hatte einen simplen Grund. Wenn sie nicht im Flur stehen wollte – wollte sie nicht gesehen werden. Küche, Esszimmer, Schlafzimmer von Hebis Eltern und Bad waren also eine denkbar schlechte Wahl. Übrig blieben die beiden Zimmer der Jugendlichen und… nun… in dem Zimmer von Hebi hatte eben leider eben jener auch für die Ordnung zu sorgen. Er wollte ungern seines oder Tsumis Leben riskieren – zumindest nicht ohne genaues Wissen wann es denn so weit war. “Nach ihnen schöne Dame“ Ja nach ihr würde er frühestens zur Hölle fahren. Kleines Monster in Mädchengestalt. Er konnte gar nicht anders als gegen seinen Willen ihr gefallen zu wollen – für den Moment. Was er jedoch konnte war – es so übertreiben, dass man den Jungen schon wieder raushören konnte. Wenn sich das nicht lohnen würde oder dieser Hebi auf einmal wieder auftauchte dann… Beyond konnte gar nicht darüber nachdenken was er dann sich und seiner Umwelt antun könnte. |
|  | | Sekaí Tsúmi Ge-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Sa 14 Mai 2011, 21:34 | |
| Ah, Beyond begriff sehr schnell, dass gefiel ihr gut, so wie ihr fast alles an ihm gut gefiel. Nun abgesehen von der Tatsache, dass er sie wohl immer noch als kleines Accessoire ansah, dass es verstand, ihn ein wenig zu unterhalten. Das wollte sie ändern, nein sie musste das sogar ändern, wenn sie nicht untergehen wollte. Ihn dürstete es nach Unabhängigkeit und Stärke? Die konnte er bekommen und zwar auf Tsúmis Spezialgebiet. Grinsend, ohne ein Wort zu verlieren, zog sie ihn mit sich in das einzige sichere Zimmer in diesem Haus, schloß die Tür, in dem sie den Schwarzhaarigen einfach mit seinem Rücken heran drückte. Das bedeutete für ihn sicher Schmerz, doch auch für sie war es nicht gerade einfach mit nur einem Arm zu agieren, tat es jedoch mit einem erstaunlichen Geschick. Schließlich wollte er diesen Kuss und länger konnte sie ihn auch nicht mehr warten lassen. Nicht ohne sich nicht auch selbst damit zu schaden. Denn auch sie brannte darauf seine Lippen zu berühren und vielleicht sogar noch mehr … . So in die Ecke gedrängt hatte der junge Mann nur noch wenige Möglichkeiten sich ihrem einnehmenden, verführerischen Wesen zu entziehen, doch die Brünette vermutete, dass er in diesem Moment nicht daran denken würde zu verschwinden. Mit der verbleibenden rechten Hand berührte sie seine Wange und küsste ihn daraufhin so leidenschaftlich wie keine Vierzehnjährige es tun sollte, wenn sie ein anständiges Mädchen bleiben wollte. Aber von diesen Vorsätzen war Tsúmi ungefähr soweit entfernt, wie eine Nonne von Familie und Kindern. Es würde kein 2 Sekundenkuss sein, zumindest nicht, wenn Beyond ihn nicht vorzeitig beenden würde. Es war ein Kuss der nach sehr viel mehr verlangte, als den aktuellen Geschehnissen … . |
|  | | Samezaki Hebi Jo-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie So 15 Mai 2011, 03:42 | |
| Wortlos wurde der absolut wehrlose Junge mitgezogen. Wie sollte er ahnen, dass sein Spielzeug wohl nicht so wunderbar reagieren würde wenn sie nicht von ihrem Rang als Spielzeug wüsste? Er hatte immerhin genug Probleme damit darauf aufzupassen nicht selbst das willenlose Spielzeug zu werden. Das würde nämlich schneller gehen, als man dachte… bei einem so bezaubernden Wesen wie Tsumi. Jedes Wort des Jungen war ja auch war gewesen. Man konnte bei ihr nun einmal schlecht behaupten sie würde scheiße aussehen. Außerdem war sie kein besonders frommes Kind. Kurzum… sie war schrecklich gefährlich. Sich überhaupt auch nur auf Gespräche mit ihr einzulassen konnte dem Normalsterblichen das Genick brechen. Dieser Verdacht bestätigte sich auch als er gegen die Tür gedrückt wurde. Sie war niemand der wirklich lange fackelte. Das gefiel ihm. Sein Rücken bedankte sich mit dieser angenehmen Art des leichten Schmerzes. Dass ihm nicht wirklich viele Fluchtmöglichkeiten blieben bemerkte er nur am Rande… nur einem unterbewussten Drang folgend registrierte er dies überhaupt. Er war sicher kein Idiot, der jetzt gehen würde. Niemand würde so dumm sein können… selbst Hebi würde wohl Probleme bekommen seiner Linie zu folgen. Vor allem bei… dieser Art des Kusses. Einer bei der er ihr nur zu gerne entgegenkam. Langsam wurde ihm eines klar… Hebi konnte Tsumi einfach nicht mögen. Im besten Fall mochte er das Mädchen hinter diesem Monster. Tsumi war mehr wie eine Light-Version von Beyond selbst… und damit so ziemlich die Verkörperung von all dem was Hebi nicht mochte. Er selbst ließ auch keine Zweifel daran aufkommen, dass er weitergehenden Aktionen nicht abgeneigt war… |
|  | | Sekaí Tsúmi Ge-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie So 15 Mai 2011, 04:11 | |
| Er erwiderte ihren Kuss und alles was dazu gehörte. Sehr gut. Sie musste es unbedingt ausnutzen, dass es zwar Hebis hübscher Körper war, den sie da gerade anfasste, aber sein langweiliges Ich endlich einmal Sendepause hatte. Außerdem war da noch etwas Aufregendes. Beyond war jetzt irgendwie so etwas wie ihr Sensei und das war genau die Art der verbotenen Dinge, die der Brünetten mehr als zusagten. Was die kleine Genin unter „ausnutzen“ verstand, würde der Jonin spätestens dann merken, wenn sie es mit sehr viel zügelloser Überzeugungskraft geschafft hatte, ihn auf ihr Bett zu manövrieren. Jetzt würde das Mädchen sicher auch nicht mehr den Fehler begehen irgendetwas zu sagen. Ihre dunklen Augen und gekonnten Gesten verrieten mehr, als 10.000 Sätze es je ausdrücken konnten, ganz besonders der Blick mit dem sie den Knopf seiner Hose öffnete oder jener, mit der sie sich wie nebenbei ihrer Bluse entledigte. Nach diesen Handlungen würde es Tsúmi ganz sicher nicht mehr zulassen, dass der schöne Schwarzhaarige ihr Zimmer so schnell wieder verließ. Schließlich wollte sie ihn … etwas besser kennenlernen, als sie es bislang durfte und dieser Abend bot sich dafür doch förmlich an. Auch wenn sie insgeheim die Vermutung hegte, dass sie nicht wirklich viel Schlaf bekommen würden … . |
|  | | Samezaki Hebi Jo-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie So 15 Mai 2011, 08:11 | |
| Ein neuer Tag brach über Konoha herein. Mit nicht den ganz ersten Strahlen der Sonne öffnete auch der Schwarzhaarige Junge langsam die Augen. Hebi hatte wahrscheinlich wieder bis tief in die Nacht über seinen Studien gesessen und dem armen Beyond dadurch nur wenig Schlaf gegönnt. Jetzt erst realisierte er dass er lag… jetzt erst bemerkte er auch, dass er nicht alleine war. Die Kleine fiel im ersten Moment durch ihre Wärme auf. So lange schon hatte Beyond die Kontrolle über den gemeinsamen Körper, er hätte nicht erwartet selbst am nächsten Morgen aufzuwachen. Also war er selbst Schuld am leichten Müdigkeitsgefühl. Das war es jedoch sowieso definitiv wert. Er hatte jeden Moment voll ausgekostet – Tsumi wurde den Erwartungen nicht nur gerecht. Sie übertraf sie sogar. Bei weitem. Wenn er so darüber nachdachte… fand er, dass sie das wiederholen sollten. Sobald wie möglich. Sein Blick ging wieder zu der noch Entkleideten. In seinen Augen sprach definitiv nichts gegen… JETZT! Er legte beide Hände um das Objekt seiner Begierde und berührte dabei nicht ganz zufällig auch ihren Hintern. Er brachte das Mädchen in eine Position unter sich. Nun konnte er ihren wunderbaren Körper beinahe noch besser betrachten. Ja definitiv. Er konnte von Glück reden, dass er mit einem solchen hübschen Mädchen mit einer solchen kranken Persönlichkeit unter einem Dach lebte. Zumindest zeitweise. Genüsslich leckte er über die Lippen des Mädchens – welche in der Süße nur von seiner geliebten Marmelade übertroffen wurde. Wer wollte nicht schon so in den Tag starten? |
|  | | Sekaí Tsúmi Ge-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie So 15 Mai 2011, 19:10 | |
| Es wurde Nachmittag im verschlafenen Nest Konoha und aus wirklich nicht nachvollziehbaren Gründen, lagen zwei junge Menschen immer noch in den Federn. Beyond ruhte noch, als sie dicht neben ihm zufrieden die Augen öffnete. Er war wirklich ein ausgezeichneter Unterhaltungskünstler und das Beste an ihm war, dass er so viele Zugaben verschenkte. Er verstand sein Handwerk so gut, dass er in Tsúmi sogar einen kleinen Fan gefunden hatte, denn das war genau die Art von „Beziehung“ die sich die Genin wünschte. Sex? Aber gern. Liebe? Niemals! Sie war doch nicht so dämlich ihr Leben mit nur einer Person vergeuden zu wollen! Was für eine furchtbare Vorstellung! Nun wo sie wach war, was sollte sie tun? Von Beyond war sie erstmal gesättigt und einen unmenschlichen Hunger verspürte sie ebenfalls nicht. Vielleicht war es eine gute Idee mal das Badezimmer aufzusuchen, was sie auch gleich in Angriff nahm. Dabei stand sie alles andere als vorsichtig auf. Ob er aufwachte oder nicht war der Brünetten herzlich egal – er würde sich schließlich auch mal selbst beschäftigen können. 10 Minuten später stand sie auch wieder in ihrem Zimmer, frisch geduscht, mit noch nassen Haaren und selbstverständlich ihren nackten Körper präsentierend. Egal ob der junge Mann schon wach war oder nicht, sie ging auf das Bett zu und setzte sich, deutlich vorsichtiger als sie aufgestanden war, auf nicht gerade keusche, aber noch bedeckte Regionen unterhalb der Gürtellinie. Allerdings wollte sie jetzt erst einmal etwas plaudern. „Na, ausgeschlafen?“ fragte sie in einem langgezogenen Ton. Mit ihren kleinen Fingerspitzen streichelte sie seinen Oberkörper und dachte erst jetzt wieder an seine Rückenverletzung. Ach, er sollte einfach mal nicht so ein Mädchen sein und mal die Zähne zusammenbeißen, sie ließ sich immerhin auch nicht ihre schon gar nicht mehr so furchtbaren Schulterschmerzen anmerken. „Könnte unser Training nicht immer so aussehen? Also, ohne dieses störende Vorgeplänkel mit Namen Straftraining?“ verschlagen grinste sie ihn mit ihrem unschuldigen „Braves Mädchen“ Lächeln an. "Denn so hast du wirklich gute Chancen, mein Lieblings-Sensei zu werden!“ bei diesen Worten war dieses Image von der Unschuld vom Lande auch schon wieder nichtig geworden, hatte sich ihre flinke Hand doch tatsächlich schon wieder unter seine Bettdecke vorgearbeitet. Auch wenn es unverständlich erschien, von wem das kleine Biest diese Gabe geerbt hatte, sie war einfach eine unbarmherzige Verführerin, der sich wirklich nur schwer Jemand entziehen würde können. Dabei legte sie es gerade in diesem Moment gar nicht darauf an, doch ihre unbewussten Triebe und ihre verruchte Ausstrahlung ließen sehr oft eins zum anderen führen - und wenn man mittendrin war ... wer wollte da schon aufhören? |
|  | | Samezaki Hebi Jo-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Mo 16 Mai 2011, 10:22 | |
| Nach einem angenehmen Vormittag schlug Beyond die Augen auf, als JEMAND ohne Rücksicht auf alle anderen das Bett verließ. Der Junge verspürte gar nicht das Bedürfnis etwas zu sagen oder überhaupt irgendetwas zu tun. Sein Blick galt stur der Decke. Seine Gedanken galten allerdings nicht der näheren Vergangenheit. Nein im Gegenteil, es ging um die Zukunft. Die Zukunft seiner ursprünglichen Pläne um genau zu sein. Sprich darum, dass er immer noch kein erstes Opfer hatte. Zwar stand immer noch ein bestimmtes kleines Mädchen zur Auswahl, dass anfangen könnte unter Größenwahn zu leiden, doch auch rational betrachtet erschien sie ihm inzwischen als eine eher schlechte Wahl. Es müsste jemand sein… der einfach nur existierte. Jemand der in der Allgemeinheit als guter Bürger angesehen wurde… jemand wie… Beyond versuchte sich an wirklich jeden zu erinnern den Hebi jemals in seinem Leben getroffen hatte. Das war auch ein wichtiges Kriterium. Nur war er noch mitten in seinen Überlegungen als ein Störfaktor hinzukam. Ja im Moment empfand er das Mädchen als Störung. Da konnte sie noch so sehr nackt sein wie sie wollte. Zurzeit waren Neugier und Verlangen gestillt. Da trat wieder der kühle, berechnende Beyond auf. Nein es war noch nicht so schlimm, dass selbst die zweite Persönlichkeit eine zweite Persönlichkeit entwickelte, aber… gerade konnte er gewisse Umstände gut ignorieren. Zwar nicht komplett, aber er war ja auch kein Übermensch. Was ihn viel mehr überraschte. Glaubte sie ihm den Sensei-scheiß wirklich noch? Hatte sie ihn wirklich irgendwann geglaubt? Das hatte er sich spontan ausgedacht – ohne zu ahnen worin das enden würde. “Warum sollte mir etwas daran liegen dein Lieblings-Sensei zu werden?“ war seine recht unbeeindruckte Antwort. Desinteressierter und genervter konnte wohl nur jemand klingen der wirklich keine Ahnung, kein Interesse an solchen Dingen hatte. Jemand wie Hebi also. Außerdem wollte er auch nicht auf sein Straftraining. Das war auf seine eigene Art und Weise, doch auch recht amüsant gewesen. |
|  | | Sekaí Tsúmi Ge-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Di 17 Mai 2011, 00:06 | |
| Als sie seine Gleichgültigkeit bemerkte, verlor sie ihr Lächeln und setzte ihren Schmollmund auf. Zweifellos, unter ihr war immer noch Beyond, aber mit einer deutlich spürbaren, hebiesken Artikulation. Hoffentlich war das kein Vorbote schlechter Nachrichten, zum Beispiel das der richtige Hebi wieder zurückkehren würde. Das wäre nämlich ganz und gar nicht schön. Sie war aber auch dämlich diesen Sensei-Quatsch wieder aufzugreifen, denn eigentlich wollte sie ihm nur ein wenig auf die Nerven gehen, etwas das die Genin sehr gut konnte. Schließlich konnte Tsúmi doch nicht einfach Jemanden als Autoritätsperson anerkennen! Schon gar nicht, wenn er nur knapp 2 Jahre älter als sie und gerade mit ihr im Bett gelandet war. So lief das nicht. Weiter auf ihm sitzend und eigentlich etwas sagen wollend, stürzte plötzlich sein Vater in ihr Zimmer, redete aber zuerst munter drauf los, bevor er die Situation schließlich überblickte. „Tsúmi-chan, hast du Hebi heut schon … gesehen?“ In seinem Gesicht konnte man wunderbar die sich ausbreitende Fassungslosigkeit ablesen. Wenn die Brünette hätte raten müssen, was ihn gerade am meisten beschäftigte, kam sie auf folgende Möglichkeiten: Er war schockiert Tsúmi nackt zu sehen, er war schockiert, seinen Sohn halbnackt zu sehen oder er war schockiert seinen Sohn im Bett mit einer nackten Tsúmi zu sehen. Vielleicht war es auch von allem ein bisschen, so genau wollte das Mädchen es auch gar nicht wissen. Immer noch sichtlich irritiert, versuchte der ältere Mann dezent wegzusehen und versuchte langsam seine Sprache wiederzufinden. „Aber wie ich sehe … bist du in … besten Händen.“ In diesem Moment überlegte er sicher, ob er Tsurezure etwas davon erzählen sollte … schließlich war sein Sohn alt genug, um über solche Dinge selbst zu entscheiden Er räusperte sich kurz und fügte dann in einem scheinbar ganz normalen Tonfall hinzu: „Es ist ein Päckchen für dich gekommen Tsúmi, leider ohne Absender. Vielleicht kannst du ja …“ obwohl er wirklich tapfer gegen die Verlegenheit ankämpfte, so gewann sie letztlich doch die Oberhand. Auf so eine Gegebenheit war er einfach nicht vorbereitet, also nicht mehr, nein noch nicht vorbereitet. Und als wäre es das Normalste in der Welt, drehte sich die unbekleidete Tsúmi ihm noch ein wenig mehr zu und lächelte ihn ohne jegliches Schamgefühl an. „Ich hole es mir gleich ab. Vielen Dank dass du mir Bescheid gesagt hast, Hanasu-san.“ bedankte sie sich kokett. „Äh ja, selbstverständlich.“ Der arme Hanasu schloß nach dieser Antwort die Tür zu diesem Zimmer wieder von außen und fühlte sich beinahe so, als hätte er ein Tor zur Hölle aufgestoßen. Zwar hatte er vergessen, was er seinen Sohn eigentlich fragen wollte, doch in diesem Augenblick beschloss er, dass er seiner Frau nichts von diesem Zwischenfall erzählen würde. Nicht länger als unbedingt nötig sollte ihn dieser Sachverhalt ablenken, obwohl sich ihm eine Frage aufzudrängen schien: Wie alt war die kleine Tsúmi eigentlich? Nachdem Hebis Vater das Zimmer verlassen hatte, musste die Brünette einfach loslachen, so sehr, dass sie neben dem Schwarzhaarigen ins Bett fiel. „Dein Vater ist wirklich amüsant!“ stellte sie kichernd fest. Schneller als sonst konnte sie sich allerdings beruhigen, stand auf, streckte sich und ging zu ihrem Schrank. Vor ihren Sachen stehend, griff sie das Thema wieder auf, dass so jäh von einem gewissen Erziehungsberechtigten unterbrochen wurde. „Es ist gut das Dir nichts daran liegt mein Lieblings-Sensei zu werden ...“ schnell streifte sich die Genin ein, wie immer sehr knapp geschnittenes, grünes Kleid über und drehte sich zu dem im Bettliegenden. „…so eine unlösbare Aufgabe wäre sowieso nichts für dich.“ Was sie damit wohl nur sagen wollte? Affektiert schüttelte sie ihren Kopf und fuhr sich mit der rechten Hand durch die angetrockneten Haare. „Ich gehe jetzt mein Päckchen holen … soll ich Dir etwas mitbringen, Liebster? Marmelade vielleicht?“ fragte sie schmunzelnd, um ihren Worten noch die nötige Ironie zu verleihen. Hatte sie die Vorstellung von einer „Beziehung“ gestern noch abgestoßen, so fand sie nun diese Form des „Zusammenseins“ ein wenig erheiternd.
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|  | | Samezaki Hebi Jo-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Mi 18 Mai 2011, 10:41 | |
| Noch bevor Tsumi irgendetwas erwidern konnte passierte Etwas… gleichermaßen Unpraktisches wie amüsantes. Zumindest wenn man nur den Körper des Sohnes besetzte. Nun… vielleicht. Selbst für den sehr unrealistischen Fall – nein selbst im unmöglichen Fall, dass sich Hebi an seiner Stelle befinden würde, würde es ihn wahrscheinlich ähnlich stark kümmern. Überhaupt nicht. Er hätte wohl nur nicht soviel Spaß daran wie Beyond. Der arme Hanasu. Das war der Nachteil wenn man einen Sohn wie Hebi hatte… man bekam nicht eingebläut, dass ein Zimmer einfach so zu betreten eine schlechte Idee war… nachdem Hanasu dann endlich verschwunden war, ohne jetzt zu erwähnen was er denn ursprünglich von Beyond – besser gesagt Hebi wollte, konnte sich auch der besagte Junge ein Grinsen nicht verkneifen. Das war jener Moment, in der Tsumi sogar lachte. “Ja mein Vater ist schon amüsant…“ bestätigte er die Aussage ausnahmsweise sogar. Zum Glück stellte die Kleine recht schnell den Normalzustand wieder her. Er fand den Gedanken sie in naher Zukunft zu töten auch wieder interessanter. Er setzte sich auf und starrte das Mädchen aus den rein musternden Augen an die eindeutig Hebi gehörten. Zu ihrer Aller Glück war es aber durchaus noch Beyond, der hier das sagen hatte. Hebi schlief. Nach 16 Jahren aktiv sein, war das wohl mehr als gerechtfertigt. “Das wäre wunderbar Liebling…“ sagte er nicht ohne den nötigen Hauch Ironie meinte das aber durchaus ernst. Es war ja auch kein Geheimnis, dass er Marmelade mochte. Sollte Tsumi sich nun aber auf den Weg machen – so hielt ihn hier nichts mehr. Tat es sowieso nicht, aber es bot sich an… sich nun seine Sachen zu nehmen und damit nur ein Zimmer weiter zu gehen. Der junge Jonin stieß die Tür auf und trat in den dunklen Raum, bevor er die Tür wieder hinter sich schloss. Einigermaßen komplette Dunkelheit umhüllte ihn. Hier fühlte er sich regelrecht heimisch. Ohne sich weiter umzusehen ging er hinüber zu seinem kleinen Kleidereckschrank und suchte einen Moment… immerhin schien Hebi beinahe nur die gleichen Sachen da drin aufzubewahren. Nach kurzer Zeit fand Beyond jedoch etwas, was ihm besser gefiel…es war ein weites schwarzes Shirt, anstatt dem weiten weißem Shirt. Ein unglaublicher Unterschied. Saubere und heile Beinbekleidung fand er sogar auch noch. Jetzt erst wurde dem Jungen bewusst… das sein Bein immer noch wehtat und auch sein Rücken noch nicht wieder voll in Ordnung war. Ebenfalls erst wirklich bewusst wurde ihm erst jetzt wieder, dass er seinen Zustand sich selbst erklären musste. Schnell und als hätte er es Tausende Male getan kletterte der Junge auf seinen Stuhl und schaltete dabei eine der Tischlampen an. Er nahm sich eines der Blätter auf dem schon einige Dinge vermerkt waren und machte einige Einträge. Er konnte es ja ruhig bei der Wahrheit belassen – er musste nur entschärfen und die Gründe ändern. Auch was für Folgen, dass Ganze hatte hielt er lieber nicht schriftlich fest – und verließ sich darauf, dass Hanasu dieses Thema nicht im Gespräch mit seinem Sohn ansprechen würde |
|  | | Sekaí Tsúmi Ge-Nin aus Konoha


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 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Do 19 Mai 2011, 04:13 | |
| Das Beyond Anstalten machte ihr Zimmer zu verlassen, kam ihr ganz gelegen. Immer hin wollte sie ihr Päckchen nicht in seiner Anwesenheit öffnen müssen. Was es wohl war? Und von wem es wohl kam? Ihr Geburtstag lag noch sehr weit in der Zukunft, nicht dass es etwas an dieser Situation geändert hätte. Ihre „Familie“ würde ihr bestimmt nichts schicken, dafür hatte sie ja deutlich genug gesorgt. Aber wer sollte sonst …? Tsúmi fand darauf keine Antwort wenn sie noch länger in ihrem Zimmer blieb, also begab sie sich hinunter in den Verkaufsraum der Samezakis. Hebis Mutter war nirgendwo zu sehen und im Augenblick befand sich auch keine andere Person in dem Raum, außer Hanasu und der kleinen Genin. So lief sie also geradewegs lächelnd auf den erneut etwas verlegenen, älteren Mann zu. Dieser holte auch schon ihr Päckchen, welches unter der Theke aufbewahrt wurde, hervor und hielt es ihr entgegen. „Ein Bote hat es gebracht … den ich vorher noch nie hier gesehen habe … wie auch immer … Bitteschön!“ fügte er noch freundlich hinzu. Die Brünette verlor keine weitere Sekunde, nahm ihr Päckchen an sich und kam wieder einmal nicht umhin darüber zu staunen, wie ähnlich sich Vater und Sohn sahen. Wenn sie da von ihrer eigenen „Familie“ ausging, erkannte man die Ähnlichkeit beinahe überhaupt nicht. Ihre verstorbenen Brüder sahen ihrer leider auch verstorbenen Mutter unendlich ähnlich, aber bei ihr selbst suchte man vergebens nach Merkmalen, die sie als die Tochter dieser beiden Menschen ausmachte. Ihre Großmutter jedoch meinte ihren im Krieg gefallenen Mann Hiroshi in ihr wiederzuerkennen und das nicht nur im Aussehen. Wenn das der Wahrheit entsprach, ärgerte sich Tsúmi, dass sie ihren Opa niemals kennengelernt hatte – sie hätten sich sicher gut verstanden. Da die Brünette manchmal auch ein gutes Kind sein konnte, entschloss sie sich dazu, Hanasu nicht länger mit ihrer Anwesenheit zu belästigen, einzig einen kleinen Rat an ihn konnte sie sich nicht verkneifen. „Vielleicht klopfst du das nächste Mal besser an, bevor du ein Zimmer betrittst, Hanasu-san.“ meinte sie liebenswürdig, aber dennoch etwas belehrend, bevor sie sich umdrehte und wieder nach oben ging. Unglücklicherweise konnte sie so natürlich nicht, dass sich errötende Gesicht des Mannes erleben, schade aber auch. Zuerst ging sie in die Küche, um ihrem „Liebsten“ ein Glas Marmelade zu holen. Erdbeer war aus, so musste sie auf Pfirsisch ausweichen. Es würde ihm schon schmecken – Hauptsache es war süß genug für seine Zunge. Weil sie es nicht abwarten konnte, in dieses Päckchen zu sehen, stellte sie das Glas vor seine Tür und klopfte zweimal, bevor sie mit dem geheimnisvollen Ding in ihrem Zimmer verschwand. Schwungvoll ließ sie sich auf das ungemachte Bett fallen und riss die Verpackung auf. Was sie zu sehen bekam, ließ sie ein wenig blasser um die Nase werden: Es war ein kleines Gesteck aus weißen Rosen und einer Einladung dazu. So schön wie es war, hatte es sicher Harumi angefertigt. Glaubte die alte Frau denn tatsächlich, dass sich Tsúmi davon besänftigen ließ? Wütend zerknüllte sie die Karte und war schon versucht sie wegzuwerfen, als ihre Neugier doch für einen kurzen Augenblick siegte. Sie musste wenigstens wissen, was ihre Großmutter geschrieben hatte, bevor sie die Einladung mit ruhigem Gewissen wegwerfen konnte. Und als ob es eine höhere Macht geben würde, die zu der kleinen Brünetten stehen würde, waren es genau die Zeilen, die sie sich so sehnlichst wünschte zu lesen. Ganz offenbar wollte ihre wundervolle Oma die Hochzeit zwischen ihrem Vater und dieser nicht einmal erwähnenswerten Person sabotieren und Tsúmi war herzlich dazu eingeladen, ihr dabei zu helfen. Und das würde sie sich nicht zweimal sagen lassen. Heute Abend schon begannen die besonderen Vorbereitungen ihrer Omi und da durfte sie doch auf gar keinen Fall fehlen … . |
|  | | Samezaki Hebi Jo-Nin aus Konoha


Anzahl der Beiträge: 158 Anmeldedatum: 02.09.10
 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Sa 21 Mai 2011, 09:49 | |
| Mehrmals flogen die Augen des Jungen über die eben niedergeschriebenen Zeilen. Wort für Wort ging er durch. Passte es? War es glaubwürdig? Ergab der ganze Text einen Sinn? Ja! Alles schien soweit seine Richtigkeit zu haben. Da klopfte es auch schon an seiner Tür. Beyond kletterte von dem Stuhl, öffnete die Tür und… sah absolut niemanden. Na das war auch schon mal ein Fortschritt. Zwar unterbrach man ihn immer noch, aber dafür gab es kein Gespräch. Unterbrochen zu werden konnte der derzeitige Herr der Körpers nämlich ebenso wenig leiden wie Hebi. Auch wenn er streng genommen im Moment noch gar nichts tat. Oder nichts mehr. Dann fiel ihm endlich das Glas Marmelade auf. Der junge Jonin hob es auf und betrachtete es skeptisch. Es dauerte bestimmt drei Sekunden bevor er sich entschloss, das Zeug darin wirklich Marmelade zu nennen. Ohne darüber nachdenken zu müssen marschierte er mit dem Glas in der Hand in die Küche und stellte dieses Zeug zurück in den elterlichen Kühlschrank. So etwas konnte sie Hebi andrehen aber sicher nicht ihm… bei ihm war die Farbe von entscheidender Bedeutung. Deswegen wusste Beyond auch wo er Marmelade finden konnte… nämlich ganz hinten links in der Ecke der Küche. Dort standen Hebis Vorräte. Der normale Schrank steckte voller Süß- und Knabberkram und den Teesachen des Jungen, der Kühlschrank steckte voller süßer Fruchtsäfte, Milch, Eis und ganz wichtig – seit Beyonds erstem Besuch voller Marmeladengläser. Kaum hatte er die Tür geöffnet strahlten ihn seine roten Freunde auch schon an. Er nahm sich… ein… zwei… drei… ganze vier Gläser aus seinem Vorrat. Noch immer ging ihm nicht aus dem Kopf wie man nur so unüberlegt sein konnte und ihm tatsächlich nicht-rote Marmelade vor die Tür stellen konnte. Hatte er oder viel mehr Hebi ihr gegenüber eigentlich irgendwann einmal erwähnt, dass er seinen eigenen Schrank hatte? Wenn sie das nächste Mal Dienstmädchen im klassischen Sinne spielen sollte musste man ihr das unbedingt sagen… und nach diesem Gedanken machte sich der angehende Mörder wieder auf den Weg zurück in sein Zimmer. Dort angekommen… hockte er sich wieder auf seinen Sessel, öffnete alle der Gläser und nahm sich einen Löffel vom Schreibtisch. Dann begann er zu essen… und währenddessen Gedankenverloren in die Gegen zu starren um zu überlegen wer alles sterben konnte. |
|  | | Sekaí Tsúmi Ge-Nin aus Konoha


Anzahl der Beiträge: 366 Anmeldedatum: 15.10.10 Alter: 16
 | Thema: Re: Wohnung/Laden der Samezaki-Familie Mo 23 Mai 2011, 19:50 | |
| Es war allgemein bekannt das Tsúmi kein braves Mädchen war, doch sie hegte den Verdacht, dass sie das in den nächsten Stunden wiedereinmal eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Als es langsam begann Abend zu werden, wühlte sie im Schrank nach ihrem besten und sittsamsten Kleid und fand es nicht, weil es schlichtweg nicht existierte. Warum sie so etwas anziehen wollte, war ihr schleierhaft, immerhin sollte sie doch in der Küche Niemanden gefallen. Vielleicht wollte sie sich ja auch unbewusst für ihren Vater hübsch machen … daraus würde nur nichts werden, weil es denkbar schlecht für alle Beteiligten wäre, wenn irgendjemand sie zu Gesicht bekam. So zog sie sich eine schlichte schwarze Hose und ein enges schwarzes Oberteil an, ein Farbton der sie wesentlich besser kleidete als diese schrecklich freundlichen Farben. Das Gesteck mit den weißen Rosen und die zerknüllte Einladung ließ sie scheinbar achtlos auf ihrem Bett liegen. Vielleicht hatte Beyond heute Abend ja auch etwas Langeweile … . Durch das geöffnete Fenster ließ sie sich einfach nach unten in eine unbelebte Gasse fallen und näherte sich so Schritt für Schritt langsam ihrem ehemaligen Zuhause.
TBC: Haus der Sekaís |
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