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 Vor dem Anwesen des Kazekage

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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 05 Dez 2010, 20:29

Fuji wollte es also tatsächlich wagen. Die anderen beiden hingegen trauten sich nicht. Zumindest wie sich schon Yamamoto davon machte bemerkte Hibari. Ihr sollte es fürs erste egal sein. Sie machten ihr nur alles leichter. Für einen Augenblick blieb der Blick der Schwarzhaarigen an der leuchtenden Klinge des Jonin hängen. Dabei veränderte sich ihr Blick kein Stück. Nicht auch nur ein Muskel regte sich im Gesicht des Mädchens. Das ihre Kampfeslust einfach daher rührte das sie die Stärkste Frau aller Zeiten werden wollte, ahnte wohl niemand im Dorf. . Aus ihrer natürlichen Höflichkeit heraus jedoch hörte sich Hibari noch die Worte des Jonin an. Ob er von ihrer strikten Einhaltung der Regeln gehört hatte und versuchte sie damit zu provozieren? Kaum vorstellbar und wenn doch würde er Pech haben. Für Kyoya galten nur die Regeln die sie aufgestellt hatte. Leise begann sie die Melodie ihrer Schulhymne zu summen. Wenn der eingebildete Kerl meinte er könnte es leicht mit ihr haben und warten dass sie angriff sollte er genau das haben. Sehr auffällige Beobachter von Muskelbewegungen konnten sogar sehen wie ihre Finger im Takt der Melodie den Griff um die Tonfas verstärkten und wieder locker ließen. Dann erklang die natürliche Gesangsstimme des Mädchens. Wohl eine der wenigen Sachen an dem man überhaupt ausmachen konnte das es sich bei Hibari um ein weibliches Wesen handelte. Leise und doch glockenklar sowie hell erschallte nun endlich der Text des, und dies war allgemeinhin bekannt, Lieblingslieds der Akademieleiterin “Midori tanabiku…“ begann sie und nahm eine Sekunde Zeit den Abstand zwischen sich und Fuji abzuschätzen. Das waren keine 5 Sekunden die sie brauchen würde bis sie da war. 5 Sekunden. Das war die magische Zeitspanne in der Fuji in der Vergangenheit leben würde. Hibaris Geheimwaffe dem Kaminaki no Jutsu sei dank. Die Idee das Fuji das Jutsu durchschaut hatte und vielleicht sogar aufgelöst kam ihr gar nicht. Dazu müsste er göttliche Vorhersehung besitzen oder einfach übervorsichtig bei jeder Gelegenheit Kai schreien. Hibari ging, um es nicht zu offensichtlich zu machen weiterhin leise singend, zum Angriff über. Sollte Fuji tatsächlich auf diese, schon als tödlich zu bezeichnende, Kombination hineingefallen sein würde Hibari auf sich zustürmen sehen, die ersten wenigen Schritte machen und dann würde sie verschwinden und er würde den starken Schmerz in seiner Seite spüren. In dem Moment in dem der Angriff saß löste sich das Jutsu nämlich auch und ohne Übergang sah das ehemalige Opfer die Realität die eben schon einige Sekunden später war. Natürlich wäre es intelligenter gewesen direkt einen tödlichen Schlag zu setzen, doch Hibari würde dies schon als einen moralischen Sieg verbuchen. Den Jonin töten durfte sie nicht. So maßlos das sie es wagte sich gegen das ganze Dorf aufzulehnen überschätzte sie sich nun auch wieder nicht. So weit die Sache sollte Fuji wie geplant gefangen sein. Falls dies nicht der Fall war… so würde Hibari ihm vollkommen ausgeliefert sein, bei einem direkten Treffer, und wenn er ihr den Arm abschneiden sollte, das Gesicht nicht ansatzweise verziehen und der Ausdruck der Siegesgewissheit würde weiter in ihren Augen scheinen. Außerdem würde sie trotzdem angreifen, außer der Jonin kam auf die bessere Idee sie aus Angriffsreichweite zu drücken… oder sich selbst.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mo 06 Dez 2010, 12:46

Makoto ballte bei Hibari's Worten die Hände zu fäusten. Das war wohl kaum zu glauben. Kaum hatten sie die Prüfung bestanden und schon wollte die Schwarzhaarige alles versauen. Sie hatte deutlich wenig lust darauf die ganze Akademie nocheinmal zu wiederholen, aber wenn es anscheinend ihrer Gegenüber nichts ausmachte, sollte sie allein gehen. Die Genin wusste das sie überreagierte. Doch da war sie wohl nicht die einzige. Gerne hätte sie sich auf einen Kampf eingelassen, sie würde Hibari beweisen wie sehr sie sich in ihr getäuscht hatte und wie stark sie in Wirklichkeit war. Selbst wenn sie sich dies in diesem Moment, vielleicht sogar schon vorher geschworen hatte und sie fand das Takeshi sich mehr beteiligen sollte, hatte er recht. Nachdem er seine Worte zu ihr gesprochen hatte, hatte sie nur übertrieben genervt geseufzt, Hibari böse angefunkelt und ihrem Teammitglied zustimmend zugenickt. Sie lief, bzw sprang ihm nach und schmunzelte bei seinen Worten. Makoto sah wütend zu Boden und schnaubte. "Ich wusste ja das sie eigen ist. Aber das sie einfach alles aufs Spiel setzten würde, damit habe ich nicht gerechnet!" meinte sie ernst und sah Takeshi direkt an. Er war wohl der Einzige mit dem man sich in diesem Team richtig unterhalten konnte. "Wenn das Team aufgelöst wird." Makoto sah entschlossen in den Himmel. "Dann hat sie ein gewaltiges Problem!"
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Di 07 Dez 2010, 17:07

Plötzlich fing die kleine Hibari zu singen an.War sie denn wirklich so naiv? Glaubte sie nicht,dass sich Fuji über die Besonderheiten seiner Schüler bereits informiert hatte?Sie beherrschte wirklich ein gefährliches Genjutsu.Er hätte es natürlich einfach lösen können,doch wollte der Suna-Nin seiner Schülerin nicht gleich entmutigen.~Wie viele Sekunden waren das noch?...5...6 oder 7~ Vielleicht hätte er sich etwas gründlicher informieren sollen,aber egal.Und da folgte auch schon ihr Angriff.Fuji wartete fast 6 Sekunden ,achtete auf ihre Bewegungen und den möglichen Richtungswechsel. "links!" Rief er absichtlich laut,packte die Scheide seines schwertes,welcher sich ebenfalls auf der linken Seite seiner Hüfte befand und hob diese Seknrecht in Oberarmhöhe.Allerdings unterschätzte er die Stärke seiner Schülerin und wurde etwas aus dem Gleichgewicht gebracht.Er reagierte zwar fast ne Sekunde zu spät,konnte aber noch rechtzeitig das schlimmste verhindern."Du bist gut" Lobte er sie wahrheitsgemäß.Aber damit war das ganze noch lange nicht beendet.In seiner rechten Hand,hielt Syusuke noch immer seinen Katana fest im Griff.Da ihre (rechter oder linker) Tonfa nun mit der Scheide seines Katanas abgeblockt wurde,drückte er seine Schülerin gewaltsam etwas nach hinten,um auf Abstand zu gewinnen.Gleich darauf führte er einen Wagerechten Hieb durch,ebenfalls in Hibaris Richtung."Tsubame Gaeshi"Sie müsste sich nun mit einer scharfen Fuuton-Klinge befassen,welche sich ihren Weg zu ihr bahnte.Im Normalfall wäre sie wirklich scharf,aber der Jo-Nin nutzte die Rückseite seiner Klinge.Durch den Angriff müsste Hibari nur einen kleinen Rückwärtssalto durchleben und da sie sich auf dem Dach des Kage-Anwesens befanden...nun ja,man kann es sich denken.

(beschwerden per pm)
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Di 07 Dez 2010, 19:12

Hibaris Angriff… wurde im letzten Moment abgeblockt. Das war eher suboptimal. Aus den Augenwinkeln konnte das Mädchen sogar noch sehen wie zwei der Stacheln schon an der Kleidung des Jonin waren. Es sah geradezu so aus als würden sie versuchen sich zu strecken um die darunter liegende Haut zu erreichen… zumindest den Jonin anzukratzen. Von dem was Hibari durch diese Kollision abschätzen konnte bewegte sich Fuji leicht unter dem Niveau von damals Dino. Das bedeutete dass unter normalen Umständen es ein ganz ansehnlicher Kampf hätte werden können. In diesem Fall hatte der Jonin jedoch einen Vorteil… nämlich den Überraschungsmoment das Hibaris Überraschungsmoment wegfiel. Dementsprechend fiel es dem jungen Mann auch unwahrscheinlich leicht Hibari wegzudrücken und etwas Abstand zu gewinnen. Wie in Zeitlupe sah das Mädchen wie die Klinge sich hob. Sie verzog nicht eine Miene. Kurz darauf, für menschliche Verhältnisse eine unmögliche Zeit um zu reagieren, erwischte sie auch der Windstoß. Er war unerwartet angenehm. Er riss die Genin zwar von den Füßen, sorgte aber für keine Wunden. “Dino hat also geredet…“ sagte sie als sie nach einer halbschrägen Drehung mit dem Kopf über dem absoluten Nichts war und in Fujis Richtung blickte. Ihre Augen zeigten immer noch den absoluten Siegeswillen, keine Spur von Angst, Reue, Niederlage… Dinge die man vielleicht erwarten könnte. Dann verabschiedete sie sich auch schon nach unten. In dieser ersten Runde würde sie Fuji den Sieg zugestehen. Es wunderte zwar etwas das Dino ihr in den Rücken gefallen war, aber das durfte man bestimmt nicht als Ausrede für eine Niederlage nehmen. Das nächste Mal würden sich die beiden Kontrahenten mit gleichen Voraussetzungen im Kampf gegenüberstehen. Mit diesem Gedanken begann Hibari sich wieder zu drehen und ihre Füße an die Wand zu drücken. Natürlich nicht einfach so sondern mit Chakra unter den Fußsohlen. So bremste sie sich ein wenig aus bevor sie 1-2 Meter über den Boden gefahrlos abspringen konnte. Die Flammen um ihre Tonfas wallten noch einmal stark auf bevor sie vollkommen erloschen und weggesteckt wurden. Langsam machte sich Hibari auf ihren Weg.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Do 09 Dez 2010, 15:37

Out: Sry wusste nicht,dass ich dran bin >,<

Yamamoto konnte auf Makotos Wut noch nicht reagieren,denn da schien Hibari bereits vom Dach zu purzeln.Doch da begann sie sich schon zu drehen und ihre Füße an die Wand zu drücken. In dieser Situation hätte Takeshi das bestimmt nicht geschafft.Eigentlich wäre er sogar schnurstrakst auf den sandigen Boden gestürzt und hätte sich mit einer fetten Beule anfreunden müssen.Nur gut,dass nicht er an ihrer Stelle war.Das hast du gut gemacht! Lobte er sie und grinste dabei. Anscheinend musste Hibari eine zu schnelle Niederlage verkraften,denn der Schwertkämpfer hatte sich kaum ne Sekunde vorher von ihr verabschiedet.Als Kyoya wieder den Boden unter ihren füßen spürte,ging sie wieder ihrer Wege.Ihr Team wurde bestimmt nicht aufgelöst.Dafür war ihm Fuji zu sympatisch und auf seinen Instinkt war schließlich verlass.Ich glaube,sowas nannte man Menschenkenntnisse. Hibari!Wir haben noch eine Mission! Erinnerte er sie nur zur sicherheit,da er glaubte,sie hätte das ganze einfach vergessen.Wahrscheinlich wäre er in diesem Augenblick nie auf die idee gekommen,dass sie keine Lust hatte.Aber Hibari musste dieses Ninja-Spiel schon richtig spielen.Immerhin gab sich ihr Sensei große Mühe.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Do 09 Dez 2010, 18:24

Makoto versuchte ihr Temperament zur Ruhe zu bringen und stellte, mit überraschung, fest das Hibari das Dach runter viel. So hatte es zumindestens für sie den Anschein, doch die Schwarzhaarige drehte sich und drückte ihre Fersen an die Wand. Die Gedanken 'war ja klar' und 'was soll man anderes denken?' brachten es genau auf den Punkt. Makoto verdrehte die Augen als Takeshi sie auch noch lobte. Es war ganz simpel zu verstehen. Erstens hatte sie ihm ganz klar zu verstehen gegeben das sie sauer auf Hibari war. Zumindestens in gewisser Hinsicht. Und zweitens erwartete die Suzumiya verständnis und zustimmungen. In beiden Erwartungspunkten hatte er versagt. Sie verschrenkte die Arme und sah zu Hibari, die anscheinend ihren eigenen Weg suchte. Hibari!Wir haben noch eine Mission! hörte sie Takeshi sagen und nickte kurz, war sich nicht sicher ob die Schwarzhaarige es gesehen hatte und komentierte ein schadenfroh grinsendes"Genau. Also lass uns das als Team erledigen!." Sie rückte ihren Rock zurecht und warf sich das Haar zurück. Dann besah sie Takeshi mit einem vorwurfsvollen Blick, was sie jedoch nicht zu begründen wusste und den Blick deshalb abwand. Die Mission würde sie wohl oder über aushalten müssen.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Fr 10 Dez 2010, 20:24

(Out: Es waren mindestens 15 Sekunden xD)

Kyoya sah Takeshi an. Hatte er sie gerade gelobt? Ganz davon abgesehen dass dies nun schon das zweite Lob innerhalb von wenigen Sekunden war konnte sie auf ein Lob des schwachen Schwertkämpfers gut verzichten. Sie klopfte sich etwas Sand von der Jacke, wobei auffallen müsste das sie, eben abgesehen davon, nicht einmal einen Kratzer hatte. Ein eindeutiges Zeichen dafür dass ihr Kampf nicht eskaliert war… Die Kürze des Kampfes musste dabei nichts heißen. Beide Angriffe da oben wären, voll korrekt ausgeführt, tödlich gewesen. Auf eine Mission konnte Hibari nun aber auch gut verzichten. Sie hatte gerade vor Takeshi darüber in Kenntnis zu setzen und sich dann weiter in Richtung der Akademie zu bewegen jedoch gab es noch ein braunhaariges nervendes Wesen. Die Augen des größeren Mädchens wanderten langsam zu ihr hinüber. Musterte ihren Blick, ihr Grinsen… und stand kurz darauf vor ihr. “Mako-chan!“ säuselte sie mit ihren eindeutig weiblichen Singstimme. Das sie diese zeigte und die Tatsache das sie Makoto mit der sehr freundschaftlichen Anrede ansprach war eigentlich mehr als genug ein Zeichen das sie jetzt am Ende ihrer Nerven war. “Wir könnten doch vorher noch unseren Kampf zu ende bringen… wir mussten ihn ja leider dank deiner Bewusstlosigkeit unterbrechen“ schlug Hibari lächelnd vor. Ihre Hand ruhte dabei auf ihrer geliebten Waffe die selbst den Knilch auf dem Dach in Bedrängnis gebracht hatte. Damit war aber auch genug der Nettigkeiten und ohne ein weiteres Wort ging die Schwarzhaarige an Makoto vorbei. Das Leben der kleinen Nervensäge lag jetzt ganz in der Hand ihrer großen Klappe. Hibari musste nicht unbedingt töten, aber wenn man es von ihr verlangte war das kein Problem.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Fr 10 Dez 2010, 21:33

"Befehlsverweigerung wird streng bestraft. Wenn du an dieser Mission nicht teilnimmst,enthebe ich dich deines Ranges und deines Amtes als..was auch immer du darstellen willst" Vermittelte Fuji der Göre in seinem geübten Lehrerton.Seine ich-bin-ein-gemeiner-Sensei-der-euch-das-Leben-zur-Hölle-machen-wir Aura hatte sich gleich nach dem Kampf mit Hibari in Luft aufgelöst.Ein perfektes Pokerface braucht tagelange Übung. Eigentlich hatte ihm sein anderes ich nicht sonderlich gut gefallen und so schaltete er zurück auf take-it-easy."Und gleich darauf meldest du dich beim Kazekage.Ich glaube sogar,dass er deinen Besuch bereits erwartet...nich,dass ich vorschnell urteilen würde" Sein Katana gleitete in einer geschmeidigen Bewegung zurück in seine Scheide aus schwarzem Lack.Ursprünglich war die Scheide weiß,aber schwarz wirkte bedrohlicher und so hatte Syusuke sie kurzehand gefärbt."Das wäre ein problem...dann müssten ich die anderen beiden eigentlich auch absagen. Aber das käme nicht gut,immerhin seit ihr doch zu gut dafür.Allerdings...hm...wer nicht Teamfähig ist,ist nutzlos." Mit seinem linken Zeigefinger tippte er sich nachdenklich auf das hochgestreckte Kinn."Und dabei hätte ich Kyoya gerne auf eine zweite Runde vorbereitet.Aber das kann ich dann wohl vergessen. Von unfähigen schülern halte ich nicht viel" Die kindische Provokation war natürlich Absicht.Etwas,dass Fuji sich einfach nicht abgewöhnen konnte.Eigentlich würde er sich viel Lieber um Takeshi kümmern.Jemandem in der Schwertkunst zu unterrichten wäre doch eine interessante Angelegenheit.Dann hätte der Schwertkämpfer aus Kiri von damals zumindest jemanden,der für etwas Ablenkung sorgen konnte.Kanda war wirklich die letzte Person,der Fuji ein zweites Mal begegnen wollte.Allein dessen Illusionsfähigkeit war beunruhigend.Fast schon bereute er seinen Sieg.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Sa 11 Dez 2010, 12:01

Makotos unfreundlicher Blick wusste Yamamoto nicht zu deuten.In der ersten Minute schien sie gut drauf zu sein und in der darauf folgenden wieder nicht.Vermutlich sollte er sie einfach in Ruhe lassen und abwarten.Nach Fujis ansage,reagierte Takeshi sofort. Hibari macht natürlich mit! Sie muss nur für kleine Mädchen.Oder Hibari? Der etwas jüngere Schwertkämpfer lächelte sein freundlichstes Lächeln.Er schien Kyoyas Herausforderung an Makoto nicht bemerkt zu haben.So ziemlich alles negative wurde förmlich ausgeblendet. Der Junge schien ein paradismensch zu sein.Natürlich wusste niemand,was sich in ihm wirklich abspielte.Dazu kam es leider noch nicht und vielleicht spielte sich ja wirklich nichts besonderes in ihm ab.Das wusste wohl nur Gott allein.Wir werden die wilden Vögel schon einfangen.Leichter als das,geht es ja wohl nicht. Er stellte sich die Mission bereits bildlich vor.Die Vögel im Käfig und ein zufriedenes Team.Später würden sie bestimmt anspruchsvollere Missionen bekommen.Doch bis dahin galt es,sich mit dem Kleinkram zufrieden zu geben.Und so schmlimm war es nun wirklich nicht.Immerhin konnten sie sich auf diese Art etwas bewegen.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 12 Dez 2010, 15:26

Makoto schluckte trocken als sie Hibaris Worte vernahm. Sie hatte nichts dagegen, doch es war wohl mehr als klar das die Mission wichtiger war. Und da brauchte man nunmal jeden einzelnen und zwar gesund. Die Suzumiya war sich sicher, jetzt wo sie topfit war würde keiner von beiden heil aus der Sache rauskommen. Und alles Takeshi überlassen konnte sie nicht, einfach der fairniess wegen. Sie unterdrückte ein schnauben und ballte die Hände zu fäusten. Dann aber brachte sie die Hände hinter dem Rücken an und funkelte Hibari an. "Nur zu gerne würde ich da weitermachen, nur leider geht das im Moment nicht." Kommentierte sie und lächelte provokant. Wobei sie sich nicht sicher war ob die Schwarzhaarige es sah, da diese ja an ihr vorbei gegangen war. Makoto pustete die Wangen beleidigt auf und hörte was Fuji zu sagen hatte. Dies wiederum brachte sie zum grinsen und als sie Takeshis erklärung für sie hörte, konnte sie nicht anders und brach in amüsiertes gelächter aus. "Sicher.." meinte sie außer Atem und hielt sich den schmerzenden Bauch. Wir werden die wilden Vögel schon einfangen.Leichter als das,geht es ja wohl nicht. Sie nickte und sah Takeshi strahlend an. "Stimmt...naja es sei denn jemandem wird es doch zu viel." Grinste sie und teilte diese Worte Takeshi in so einer Lautstärke mit das Hibari diese anspielung nicht überhört haben konnte. Und auch ihrem Teamkameraden müsste klar sein was sie damit bezwecken wollte.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 12 Dez 2010, 15:40

Ihre Teamkameraden waren schon ein seltsames Völkchen. Davon abgesehen das Makoto es sogar noch wagte Kyoya provozieren zu wollen aber nicht einmal genug Schneid hatte um nun wirklich zu kämpfen konnte Hibari aus der Ferne noch hören wie sie über sie sprachen. Was genau sie sagten konnte sie nicht hören, aber sie hörte ganz eindeutig ihren Namen, war sogar der Meinung hören zu können dass jemand direkt mit ihr sprach. Da sie inzwischen sich aber schon ein gutes Stück entfernt hatte hörte sie das ganze schon nicht mehr. Es ging ihr auch ziemlich am Arsch vorbei. Sie stieß einen leisen Pfiff aus und der kleine gelbe Vogel kehrte, nun ohne Schleife, zu Hibari zurück. Hibird landete sanft auf ihrer Schulter und pickte ihr zur Begrüßung gegen den Kopf. “Such Kuma und sag ihm er soll in mein Büro kommen… es kann sein das wir einige Vorbereitungen treffen müssen“ instruieret sie ihren kleinen Vogel der auch sofort wieder, die altbekannte Melodie schmetternd, sich in die Lüfte erhob. Das schwarzhaarige Mädchen rückte ihre Jacke zurecht und sprintete nun endlich los in Richtung der Akademie zurück. Immerhin sollte sie da sein und entsprechende Formulare zurechtgelegt haben sobald ihr Vize eintraf.

Tbc: woanders
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 12 Dez 2010, 15:48

Fuji kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf.Wenn der Geist nicht wollte,konnte Syusuke sie auch nicht zwingen.Allerdings musste er seine Drohung war machen und das konnte der Jo-Nin am besten,in dem er dem rothaarigen darüber berichtete."Nun gut ihr Zwei.Die Mission müssen wir einer anderen Gruppe überlassen.Wir werden morgen sehen wie es mit euch weiter geht und Kopf hoch.Das Problem haben wir schnell gelöst" Sagte er ihnen voller Zuversicht. Hibari sollte nur nicht glauben,dass sie mit ihrer Sturheit auch durchkam. Entweder ganz oder gar nicht. Entschied sie sich für das Zweite,musste er sich einen neuen Genin für ihr kleines Team suchen bzw abwarten. Allein ihm zu wiedersprechen,was Fuji eigentlich gut wegstecken konnte,zeugte von Unfähigkeit und Übermut. Dabei konnte aus ihr noch eine anständige Führungskraft werden.Wirklich zu schade.

tbc:Büro des Kazekage
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 18:11

Das hieß also keine Mission.Jetzt nahm Yamamoto Hibaris Verhalten doch übel.Er warf Makoto einen gelassenen Seitenblick zu.Vermutlich stand sie kurz davor zu explodieren.Aber was konnten sie schon dagegen machen? Wenn Hibari nicht wollte,mussten sie sich damit abfinden.
Eigentlich war sie ja nicht soooooo übel.Man konnte gut mit ihr leben.In den Augen des Schwertkämpfers wirkte sie wie ein schüchternes Mädchen,welches ihre Gefühle einfach nur mit purer Gewalt zum Ausdruck bringen konnte.Und eigentlich hatte Yamamoto das Gefühl,als würde Hibari Makoto wirklich mögen.Mädchen stritten sich oft und jungs auch.Da brauchte man sich keine Gedanken zu machen.Vermutlich würde sich Hibari mit dem Kazekage unterhalten müssen.Hatte sie ein Glück.Er selbst,durfte Sunas Held und Kage nur von weitem betrachten.Ja,Yamamoto war einer seiner größten Fans.Ihm gefiel dessen Einstellung und die Tatsache,dass ihr Altersunterschied nicht sonderlich groß war.Gaaras Geschwister waren auch interessante Gestalten.Hibari war einfach zu beneiden.Irgendwelche Ideen,was wir jetzt tun sollen? Fragte er Makoto mit schlichtem Lächeln.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Di 14 Dez 2010, 12:49

Makoto konnte es nicht fassen. Die Mission wurde also abgeblasen. Und das alles nur dank Hibari. Klar könnte sie sich auch schöneres vorstellen, aber das war noch lange kein Grund. Eigendlich wäre sie ihr am liebsten hinterher gegangen und hätte ihr die Meinung gesagt, doch anderer seits war das sogar für sie eine Spur zu kindisch. Sollte Hibari doch machen was sie wollte. Eigendlich hatte sie nichts gegen die Schwarzhaarige. Sie hatte sogar mit dem Gedanken gespielt sich mit ihr anzufreunden. Doch nachdem der "Versuch" mit ihrer Bewusstlosigkeit geendet hatte, wollte sie nicht mehr. Ihr war bewusst das man jeden so aktzeptieren sollte wie er ist, doch wie konnte sie das tun wenn von Hibari kein Stück kooperation kam. Die Antwort war simpel. Gar nicht. Sie seuftzte laut und fuhr sich durchs Haar. Wie das wohl noch enden wird..? Makoto sah Takeshi auf dessen Frage hin an. Er war der einzige bei dem man sagen könnte, sie versteht sich mit ihm. Er war freundlich, höflich, gelassen. Das komplete Gegenteil von Makoto, aber stören tat sie das nicht. "Hm..keine Ahnung." endgegnete sie nachdenklich. Irgendetwas musste es doch geben. Nur was? Blitzartig kam sie auf eine Idee und strahlte Takeshi an. "Wie wäre es mit einem Übungskampf!" war die einfache Frage, die sich jedoch nicht wie eine anhörte. Es war eher wie ein entschluss den sie gefasst hatte und an dem sie bis zum Schluss festhalten würde.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Di 14 Dez 2010, 14:51

Übungskampf? Makoto wirkte,als würde sie die Sache ernst meinen...Er wäre ja lieber Hibari hinterher gerannt und sie bei ihrem Gespräch mit dem Kage belauscht. Die Braunhaarige ließ sich bestimmt nicht von ihm umstimmen.Schön wäre es zumindest.Also gut.Ich werde mich nicht zurück halten. Makoto war auch ein Teil dieses Ninja-Spiels. Und sie gehörten demselben Team an. Den Titel des >stärksten in der Gruppe< wollte sich Yamamoto nicht unbedingt ergattern,aber wenn das Schicksal es so von ihm verlangte...warum also nicht? Beeindruckt von Fujis schnellem Sieg gegenüber Hibari,zog Takeshi sein Schwert mit der selben eleganz.Seine ganzen Übungen hatten sich bezahlt gemacht,denn es war ihm gelungen.Nichts,wofür er sich ein Lob von jemandem ergattern konnte aber immerhin.Fang an Vorderte er sie zum Angriff auf,so wie es sich auch gehörte.Von seinem Vater hatte Yamamoto gelernt,dass man Mädchen gegenüber immer höflich sein soll,auch wenn diese versuchen einen umzubringen. Frauen hatten es in ihrem Leben und in sachen Wachstum schließlich viel schwerer als Männer.Allein deswegen mussten Männer ihnen mit Respekt gegenübertreten.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Di 14 Dez 2010, 15:52

Makoto grinste breit. Dann war es wohl beschlossen. Sie würde in diesem Kampf alles geben. Takeshis Worte überraschten sie nicht. Beide würden ihr bestes geben, das war klar. Und das machte den Kampf umso besser. Sie besah sich kurz sein Schwert. Nicht das Schwertkämpfer für sie ein Problem darstellten, sie hatte einfach nur Respekt, wenn man es so nennen konnte, vor Schwertkämpfern. Sie waren meist anders als die anderen. Und so etwas machte die ganze Sache noch aufregender. Makoto war fest etnschlossen zu gewinnen. Und das würde sie auch. Irgendwann sogar gegen Hibari. Fang an war die Aufforderung seitens Takeshi und Makoto beschloss keine Zeit zu verlieren. Sie stürmte auf ihn zu, mit festem Blick auf ihn gerichtet. Makoto holte weit mit der Faust aus, schlug aber nicht zu sondern bückte sich blitzschnell und holte mit dem Bein aus um Takeshi aus seinem Stand zu bringen. Wenn es klappen würde, dann hätte sie schonmal einen Vorteil. Nur eine kleine Schwäche und der Sieg gehört ihr.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 15 Dez 2010, 18:55

Takeshi hatte nicht aufgepast.So wurden ihm die Füße weggefegt und er landete mit dem Rücken voraus auf dem sandigen Boden.Er unterschätzte sie offensichtlich.Zugleich hielt er die Scheide seines Katanas schützend vor seinem Körper,da er einen weiteren Angriff erwartete

Out:Scheiße is der kurz...tut mir leeeeeeeeeeeeid >,<
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Fr 17 Dez 2010, 13:02

Zwar überraschte es sie ein wenig das es funktioniert hatte, dennoch war es nicht von nachteil. Ohne weitere Zeit zu verlieren holte sie ein Kunai aus ihrer Beintasche. Katon: Kasai no tanken Ein dumpfer Aufprall erklang als Makotos entflammte Waffe auf die Schwertscheide Takeshis traf. Ob es einen Effekt haben würde wusste sie nicht. Was sie wusste, war die Tatsache das wenn sie versuchte seine Verteidigung zu durchbrechen, etwas schief gehen würde. Deshalb sprang sie zurück, holte drei Shuriken und warf diese gezielt auf Takeshi.

Out: hab selbst nicht viel xD
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Fr 17 Dez 2010, 13:15

Da hatte Takeshi scheinbar Glück gehabt.Allerdings schien Makoto bei der Anwendung ihres jutsus vergessen zu haben,ihre Waffen zu werfen.Bei der kurzen Distanz wäre dies so oder so nicht möglich gewesen.Anfängerfehler eben.Leichte Verbrennungen müssten ihre Hände davon getragen haben.Allein dadurch gelang ihr der zweite Angriff nicht sonderlich gut,was Takeshi das Ausweichen vereinfachte.Sein Katana nahm wieder die Form eines Bambusschwertes an.Aus seiner Waffentasche griff er nach einer blendgranate,schloss seine eigenen Augen und aktivierte diese.Er als schwertkämpfer war darin geübt,in einem Zweikampf auch mit geschlossenen Augen zu kämpfen.Das Training konnte sich wirklich sehen lassen.Makotos überrascht klingender Aufschrei zeigte ihm den Weg.Geplant war es,das Mädchen mit dem Bambusschwert von hinten unsanft in den Sandigen Boden zu rammen und ihr mit der zweiten Form seiner Waffe (also wieder Katana) jegliche Bewegungsfreiheit zu nehmen.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 19 Dez 2010, 13:03

Makoto fluchte innerlich und sah zu Takeshi. Sie ließ ihre Hände an ihrem Rock runter gleiten, was die leichte Verbrennung jedoch nicht sonderlich besser machte. Das hieß aber nicht das sie jetzt schon am Ende war. Das ganz sicher nicht. Takeshi durfte sich auf einen langen Kampf freuen, denn es war sicherlich nicht ihre Art einfach aufzugeben. Das ihr Angriff fehlgeschlagen war, da Takeshi ausweichte, machte ihr nicht sonderlich viel aus. Ein überraschter Laut entwich ihr als Takeshis Katana die Form eines Bambusschwertes annahm. Gleich dannach kniff sie durch die Blendgranate die Augen zu. "Mist!" war das einzige das ihr zu der Situation einviel. Sie saß in der Falle. Von hinten wurde sie auf den sandigen Boden geworfen, wusste aber sich zu helfen. Sie rollte sich auf die Seite und vollführte von unten einen hohen Tritt der Takeshi erst mal nach hinten fallen lassen sollte, wobei das Katana nahe neben ihr in dem Boden einstach.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 19 Dez 2010, 14:16

(out: Auf Befehl… Erlaubnis von Arashi)

Es war der kleine gelbe Vogel der das Team als erstes entdeckte. Ein Kreisen am Himmel machte es für Hibari deutlich. Sie sprang auf ein nahe gelegenes Dach und bemerkte das sie nicht weit von da entfernt waren wo man sie zurückgelassen hatte. Sie zeigten deutliche Erschöpfungsanzeichen. Hatten sie etwa die ganze Zeit gekämpft? Mitten im Dorf war das nicht in Ordnung! Trotzdem musste man dem Respekt zollen. Nicht jeder konnte so lange kämpfen wie die beiden. Die ehemalige Genin schien aber gerade rechtzeitig zum Ende des unerlaubten Trainings gekommen zu sein. Wer gewonnen hatte war ihr schleierhaft und eigentlich auch recht egal. Sie sprang vom Dach und landete neben den beiden ehemaligen Teammitgliedern im weichen Sand. Als sie sich langsam wieder aufrichtete war wohl das erste was auffiel die zerrissene Jacke, immerhin fehlte der eingenähte Stirnschutz. Ihr Blick sagte alles andere als „Entschuldigung“ sie sah die beiden kalt an wie immer. Nur dieses Mal nicht unbedingt bedrohend. Für einen Moment zuckten ihre Hände zwar Richtung Tonfas, doch diese waren nicht da… daran erinnerte sie sich auch rechtzeitig bevor das ganze peinlich aussah. “Das kämpfen mitten im Dorf ist nicht erlaubt“ sagte sie ruhig und sah sich um. Die beiden hatten sich wenigstens eine ruhige Ecke des Dorfes ausgesucht. “Wenn ihr euer Wort gebt es nicht noch einmal zu tun werde ich darüber hinwegsehen und euch nicht melden…“ man konnte ihr förmlich ansehen wie sehr sie diese Vorstellung verachtete. Das würde dann aber auch mehr als genug Ausgleich für eine richtige Entschuldigung sein. Diese über die Lippen zu kriegen war noch schlimmer als einen Regelverstoß zu übersehen. Den Vorwurf den sie sich selbst dafür machte schluckte sie mit dem Argument das sie ja niemand gefährdet hatten wieder herunter.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 19 Dez 2010, 18:38

Out:Makoto wir skippen kampf xb und eigentlich hätte sie nicht ausweichen können,so gemein war der Angriff >.< xD

Der Kampf zog sich in die Länge.Bis zu dem Punkt wendete Yamamoto keines der Schwerttechnicken aus der Shigure Soen Schule an,da er als Bewohner Sunas dafür nicht das passende Dorf zum leben gewählt hatte.Das würde dem Genin beinahe das doppelte an Chakra kosten und Makoto allein dadurch einen Vorteil verschaffen.Beide waren einigermaßen erschöpft,da weder sie noch er aufgeben wollten.Hibaris Stimme riss den kurzhaarigen aus seiner Konzentration.Kämpfen wäre nicht erlaubt...und dabei konnte sie sich nicht an ihre eigenen Regeln halten.Hibari...da bist du ja.Musst ja n fettes Ei gelegt haben. Natürlich glaubte Yamamoto,dass sie sich nur auf's Kloh begeben wollte.An ihre Rückkehr hatte Takeshi keine Sekunde gezweifelt.Schon gut,wir wollten eh aufhören.Ahhh...das hat gut getan. Mit seinem linken Ärmel wischte er sich den Schweiß von der Stirn.Sein Schwert fand ebenfalls den Weg zurück in dessen Scheide wieder.Wir gehen also doch auf die Mission?
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 22 Dez 2010, 13:58

Makoto atmete erschöpft. Nicht gewillt aufzugeben hielt sie sich auf den Beinen und sah zu Takeshi. Ihr Blick richtete sich jedoch als sie Hibaris Stimme vernahm zu der Schwarzhaarigen. Zwar war ihr Ton wie immer, doch sie schien nicht die Absicht zu haben einen Kampf zu wollen. Sie hörte ihr zu und ihre Mimik verriet das ihr das ganze überhaupt nicht gefiehl. Makoto stemmte die Hand in die Hüfte und sah, nach Takeshis bemerkung auch kurz zu ihm, bevor sie seufzte und auf die Frage ihres Teamkameraden Hibari fragend mussterte. Zwar machte es ihr etwas aus das der Kampf unterbrochen wurde, doch ändern konnte man es nicht. Anstrengend war der Kampf nur teilweise, aber immernoch genug um ihr Herz rasen zu lassen. Selbst wenn das nicht von bedeutung war. Vielmehr interessierte es sie auch ob sie nun auf eine Mission gingen oder nicht.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 22 Dez 2010, 15:14

Während die beiden Trottel sprachen sah man förmlich wie sehr Hibari sie doch hasste. Ihr Blick wurde immer genervter. Ihr ganzes Gesicht wurde düster… aber noch schlug sie nicht um sich. Wie auch. Ihr die Tonfas wegzunehmen war in etwas so als würde man Gaara seinen Sand entreißen. Eigentlich undenkbar. Allein deshalb würde sie den ganzen Mist durchziehen. Ihre Lippen verzogen sich zu etwas das man im besten Fall als gequältes Lächeln bezeichnen konnte… es sah ein wenig aus als hätte sie Schmerzen. Sie deutete auf das fehlende Stück in ihrer Jacke. “Wie ihr vielleicht seht bin ich derzeit kein Shinobi des Dorfes Sunagakure mehr… von daher kann ich nicht einfach so entscheiden das ich mit euch und Fuji auf eine Mission darf. Eigentlich ist es mir offiziell auch gar nicht gestattet“ Zumindest sofern sie das wusste. Vielleicht gab es auch einige Sonderrechte… was sie aber wusste war das man ihr nicht verbieten konnte rein zufällig am Ort einer Mission aufzutauchen und unwissend eben jene zu erledigen… innerhalb der Mauern des Dorfes. “Auch wenn es mich.... nicht mehr sonderlich stören würde mit euch Schwäch-… mit euch beiden auf die Mission zu gehen und den Strauß zu fangen.“ es ging hier um ihre ganze verdammte Zukunft… und ihre Tonfas. Beides keine Dinge die sie unbedingt verspielen wollte. Von daher galt es jetzt mehr denn je auf ihre Worte zu achten. Sie streckte den beiden eher symbolisch die Hand entgegen. Es war ein… Waffenstillstand. Schweigend zwar angeboten, aber eigentlich sehr wertvoll. So was bekamen wenige Menschen die nichts mit dem Disziplinarausschuss zu tun hatte.
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Yamamoto Takeshi
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 22 Dez 2010, 15:28

Oh...was hast du getan? Yamamoto musterte die Stelle,wo vor kurzem noch Hibaris Stinband hing.In den letzten zwei Stunden müsste etwas interessantes passiert sein.Yamamoto! Von weitem näherte sich Takeshis aufgebrachter und bester Freund mit der Mundschutzmaske.Er nahm das teil selten bis nie ab...ein echtes Ninja-Kostüm halt und war ein Jahr jünger als der Schwertkämpfer.Aizen? Was ist los? Wo warst du?! Der Kazekage hat eben vor der Akademie eine Rede gehalten! Und der Disziplinaraus- Sein Freund verstummte mitten im Satz.Hibari schien er eben erst bemerkt zu haben.Seine Situation erkennend,trat er nach einem kleinen Schulterklopfer für Yamamoto den Rückzug an.Jedenfalls hast du was verpasst man!Bis später! Takeshi winkte ihm noch lächelnd hinterher,bis er sich wieder Hibari zuwendete.Im Klartext.Du wurdest gefeuert.Ha ha ha ha ha. Irgendwann musste es ja so weit kommen.Kyoya spilte eben nicht nach den Regeln der Spielleiter.Früher oder später musste ja jemand ein Machtwort sprechen.Der Kazekage müsste ja darüber hinaus ne wirklich interessante Rede gehalten haben,so aufgebracht wie sein Freund eben war.Verstehe.Mach dir keinen Kopf. Das wird schon!
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