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 Vor dem Anwesen des Kazekage

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Yamamoto Takeshi
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 24 Nov 2010, 16:42

Gleich nach Hibari,kamen auch die beiden anderen Genin schließlich an. Das rote Bändchen und die Rettung vom Vögelchen war ihr Ziel. Eine Mission also. Wir sollten uns aufteilen.Ich werde den normalen Weg gehen entschied Takeshi einfach und deutete auf den Eingang. Ihr zwei solltet es außerhalb versuchen,möglichst aus verschiedenen Richtungen. Da Yamamoto Wiederworte erwartete,stürmte er einfach ins Innere,da er auf eine Diskussion eigentlich keine große Lust hatte. Die Wachen ließen den Genin einfach passieren. Sie wurden wahrscheinlich von Fuji bereits informiert. Aber das deutete auch darauf hin,dass sich selbst im Inneren des Gebäudes irgendwelche Fallen finden würden. Wenn es so einfach gewesen wäre,hätte es auch keinen Spaß gemacht. Mit dem größten Optimismus auf seiner Seite,trat er durch das bewachte Tor und bahnte sich seinen Weg nach oben.Anfangs passierte nichts. Es schlug kein Alarm an und auch sonst wirkte das Gemäuer recht sicher. Natürlich blieb Yamamoto wachsam. Er war nicht naiv genug um zu glauben,dass er es leicht haben würde. Dieses Ninja-Spielchen nahm er gewiss ernst. Schließlich wollte er gewinnen. Von der Akademie hatte Takeshi jedenfalls genug. Hoffentlich hatten die anderen auch keine großen Probleme. Der Vogel schien Hibari ja doch etwas zu bedeuten. Nur Gott allein wusste was passieren würde,wenn dieses Mannsweib auf 180 geraten würde. Ein interessanter Anblick wäre es gewiss aber auch viel zu riskannt.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 24 Nov 2010, 17:12

Die Genin kam mit ihren Teammitgliedern an und musterte das Gebäude. Dann lauschte sie Takeshis Worten, während sie mit einer Hand an ihrem Rock rumspielte.Wir sollten uns aufteilen.Ich werde den normalen Weg gehen Sie sah ihn wiedersprechend an. Ihr zwei solltet es außerhalb versuchen,möglichst aus verschiedenen Richtungen. Gerade wollte sie anfangen zu reden, da ging der Genin auch schon auf das Anwesen zu. "Hey! Warte mal!" rief sie ihm nach, jedoch ohne Erfolg. Sie pustete beleidigt die Wangen auf, belies es aber einfach auf einem Kopfschütteln. Das brachte sowieso nichts. Wieso sollte sie ihm jetzt auch hinterherlaufen. Schließlich würde das die ganze Sache nur noch erschweren. Sie lief auf Hibari zu, seufzte, lächelte aber ihm nächsten Moment wieder. Es stimmte schon das die Schwarzhaarige nicht viel von ihr hielt, sie sogar bewusstlos geschlagen hatte. Dennoch musste sie sich mit dieser Situation zufrieden geben, denn die junge Suzumiya war sich sicher das Hibari viel an dem Vogel lag. Sie schlug sich mit der flachen Hand leicht auf die Brust und grinste die Schwarzhaarige breit an. "Keine Sorge Hibari-chan, mit mir an deiner Seite retten wir das süße Vögelchen!" Einen Moment lang dachte Makoto daran ihrer Gegenüber leicht auf den Rücken zu schlagen, entschied dies aber als unklug da sie nicht wusste wie die Schwarzhaarige darauf reagieren würde. Sie stemmte beide Hände in die Hüften und sah Hibari voller tatendrang an. "Bereit?" fragte sie überflüssigerweise und strahlte nur noch mehr. Das sie das ganze erfreute konnte man deutlich sehen.
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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 24 Nov 2010, 17:28

Kurz nach Hibari kamen endlich die beiden Idioten an. Sie wartete nicht freiwillig auf sie, sondern nur weil Fuji das wohl größte Druckmittel gegen die junge Genin in der Hand hatte das man sich vorstellen konnte. Der kleine Vogel war wirklich wichtig für sie. Als dann auch noch Takeshi anfing zu reden hätte Kyoya ihn am liebsten bewusstlos geschlagen. Noch konnte sie diesem inneren Zwang jedem bis zum Ende zuzuhören nicht unterdrücken. Also hörte sie ihm geduldig zu und sah dann zu wie er durchs Tor stürmte. Sie machte sich gerade bereit die Wand direkt vor ihr hoch zu rennen als das kleine Mädchen auch noch was sagen wollte. Hibari drehte ihren Kopf langsam in Richtung der Brünetten und sah auf sie herab. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Blick konnte töten. Ebenso wie die Tonfas in den Händen Hibaris. Makoto hatte 3 Fehler begannen die sie unter normalen Umständen umgebracht hätten. Sie hatte es tatsächlich gewagt Kyoya mit „-chan“ anzureden, sie hatte Hibird „Vögelchen“ genannt und hatte dann noch dieses Grinsen auf dem Gesicht. Die Antwort auf die letzte Frage ihrer Teamkameradin beantwortete Hibari auf ihre ganz eigene Art und Weise. Als erste schlug sie ganz dicht am Gesicht der Kleineren vorbei. Dem Schlag mangelte es nicht einmal an Kraft und Schnelligkeit. Nur wenige Millimeter weiter und sie hätte Makoto damit vielleicht den Schädel gespalten. Natürlich nur wenn sie nicht ausgewichen wäre was in diesem Fall, da die Chefin des Disziplinarausschusses eine unnatürlich weite Ausholbewegung gemacht hatte, sehr einfach gewesen wäre. Dann stürmte sie in vollem Tempo, eines von dem Kinder auf dem Niveau von Makoto nur träumen konnten, die Wand hinauf. Dabei immer darauf vorbereitet voll in eine Falle des Jonins zu laufen.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 24 Nov 2010, 17:57

Das breite Grinsen aus Makotos Gesicht verschwand als sie zusammenzuckte und vor dem Schlag zurückwich. Ein kurzer verklärter Blick zu Hibari, dann fasste sich die Genin wieder. Am liebsten hätte sie die Schwarzhaarige mit ihren wütenden Blicken durchbohrt, doch erstens würde das nichts bringen und zweitens stürmte Hibari mit einem unglaublichen Tempo die Wand hinauf zum Dach des Kage-Anwesens. Sie konnte nur staunen, verbot sich dies aber recht schnell. Sie kaute nervös auf ihrer Lippe herum und sah sich kurz um. Sie ballte die Hände zu fäusten und sah entschlossen zum Dach des Anwesens. Die junge Suzumiya war schon immer sehr willensstark gewesen. Angst hatte sie nur selten. Ihr war klar das diese Prüfung über alles entscheiden würde. Ob sie Genin bleiben durfte oder nicht. In der Akademie hatte sie nie sonderlich gute Noten, besonders im Verhalten. Aber egal wie es war, sie hatte sich angestrengt. Ob nun in Maßen oder nicht. Makoto würde nicht zulassen das sich ihr jemand bei ihrem Ziel in den Weg stellte. Die Suzumiya stürmte von der anderen Seite Hibaris auf das Dach zu. Einer in der Mitte und zwei von verschiedenen Richtungen. Für einen Angriff war dies nicht gerade zu verachten. Sie hielt ein schnelles Tempo, zwar nicht so schnell wie das der Schwarzhaarigen aber dennoch nicht langsam. Wachsam behielt sie alles im Auge.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Do 25 Nov 2010, 16:51

Hibari und Makoto müssten langsam merken,dass ihnen das "an der Wand laufen" immer schwerer fiel.Dass lag daran,dass Fuji ab einer bestimmten Höhe,an den Wänden des Anwesens spezielle Chakrampfänger platziert hatte.Das Chakra der beiden Genin würden sie nicht komplett aus ihnen saugen,aber allein dadurch,dass ihnen unerwartet überhaupt Chakra abgezogen wurde,müsste ihre Konzentration schwächeln und sie zum wanken,wenn nicht zum einsturz bringen.Der Abstand zum roten Band und dem Vogel der Genin betrug noch ganze 4,5 Meter.

Yamamoto müsste derweile aufgefallen sein,dass er sich ständig im Kreis bewegte.Immer wieder tauchten die selben Bilder an den Wänden und die selben Türen auf.Offensichtlich ein Genjutsu,von einem der Genjutsuspezialisten Sunas erzeugt. Ein Genin sollte damit keine Probleme haben.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Do 25 Nov 2010, 19:34

Kyoya hatte mit Fallen gerechnet. Klar das tat man immer wenn es so eine vermeintlich einfache Prüfung gab. Sie hatte mit fliegenden Waffen, bösen Ninjutsus oder den Versuch gerechnet sie in ein Genjutsu einzusperren. Mit so etwas hatte sie nicht gerechnet. Auf einmal fehlte ein gutes Stück des Chakras das dafür sorgte dass sie an der Wand laufen konnte und sie verlor den Halt. Kyoya wäre aber nicht die die sie war wenn sie sich nicht innerhalb weniger Momente gedreht hätte und ihre Füße wieder an der Wand hatte. Natürlich könnte sie jetzt ein Fenster einschlagen und auch von dort stürmen, doch drinnen würden nur noch mehr Fallen warten. Hier draußen allerdings würde nun nicht mehr soviel sein. Und solch eine Falle war nicht mehr schlimm wenn man drauf gefasst war. Geschätzte 6 Meter trennten sie nun schon wieder vom Dach, doch das wollte sie nicht weiter stören und sie stürmte wieder voran. Stur den Weg den sie gewählt hatte und diesmal rechnete sie damit das ihr auf einmal etwas Chakra entzogen wurde… die entsprechende Gegenmaßnahme war mehr Chakra. Nun sollte ihr Sensei noch etwas sagen. Sie konnte es kaum erwarten das Dach zu erreichen, ihren Vogel zu befreien, die Schleife zu haben und diesem geleckten Fuji in den Arsch zu treten. Dieser Gegner sollte es ihr auch Wert sein von Anfang an mit voller Kraft zu kämpfen. Genug angepisst um das zu tun war sie ja inzwischen schon. Nicht mehr weit zum Dach. Entschlossen biss die Genin die Zähne zusammen und ihr Gesichtsausdruck wurde ein gutes Stück grimmiger. Kaum zu glauben das sie sich auf einer Rettungsmission mit einem TEAM befand. Eines der größten Unwörter überhaupt
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Do 25 Nov 2010, 19:55

Makoto war fest entschlossen die Prüfung zu bestehen und sollte sie ein Überraschungsangriff erwarten, war sie bereit. Doch nicht besagtes traf ein, sondern sie verlor den Halt. Damit hatte sie nicht gerechnet, dennoch hieß das nicht das sie aufgeben würde. Sie vollendete eine komplete Drehung und sicherte wieder Halt an der Wand. Für einen kurzen Moment versuchte sie ihr Chakra zu festigen. Der Genin war klar das ihr Chakra ausgesogen wurde, das spürte sie deutlich. Makoto überlegte ob es noch etwas bringen würde weiter zu gehen. Schließlich verbrauchte es eine menge Chakra das sie vielleicht noch brauchte und bis zum Dach waren es noch ein paar Meter. Sie seufzte genervt und sah in Richtung des Dachs. Sie würde jetzt nicht aufgeben. Mit großen Schritten arbeitete sie sich weiter nach oben. Wie sich Hibari entscheiden würde, darüber musste sie noch nicht einmal nachdenken. Die Schwarzhaarige würde es genauso durchziehen wie sie selbst. Und verlieren wollte Makoto ganz sicher nicht gegen sie. Dieser Gedanke trieb sie weiter an. Mit einem laut gebrüllten :"Ich werde nicht verlieren!!!" nahm sie an Tempo an. Sie würde die Schleife mit ihrem Team holen und das Vögelchen retten. Das war sicher!
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Fr 26 Nov 2010, 17:08

Yamamoto wusste nicht,wie ihm geschah.Immer wieder die selbe Tür und die selben Bilder.Nicht gerade einfallsreich vom Kage. Nach der 3ten umdrehung ging schließlich ein Lichtlein in ihm auf.Was musste man noch tun,um ein Genjutsu aufzulösen? Ach ja,Kai oder wie das Jutsu auch hieß.Wie immer gelassen lächelnt,formte er das nötige Fingerzeichen und mormelte die Worte "Kai" worauf sich das Genjutsu löste. Er fand sich auf dem zweiten Stock wieder.3 Weitere und er würde das Dach erreichen.Ein interessanter Trick! Gibts da noch mehr? Fragte Yamamoto einfach ins Leere,da er glaubte,beobachtet zu werden. Irgendjemand musste ihn ja beobachten,immerhin hatte man den Genin mit einem Genjutsu in die Irre geführt. Jedoch hoffte Takeshi nun auf eine etwas gefährlichere Falle. Illusionen waren zwar schön und gut aber weniger spannend und gefährlich. Immerhin wollte er seiner Rolle als Ninja gerecht werden. Mindestens den Rang eines Jounin,wollte er sich ergattern. Das ging natürlich nicht von heute auf morgen,hieß aber NICHT dass er es nicht schaffen würde. Yamamoto war schließlich die Geduld in Person.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Sa 27 Nov 2010, 08:09

Plötzlich lockerte sich die Kiste mit dem Vögelchen. Panisch fiiipend stürzte es an Hibari und Makoto vorbei und drohte in stücke zu zerfallen. Das kleine Vögelchen würde sicher nicht unverletzt aus der Sache rauskommen,es drohte sogar Lebensgefahr. Außerdem gab es keine Anzeichen davon,dass Fuji im richtigen Augenblick noch einfreifen würde.Natürlich drohte dem Vogel keine richtige Gefahr. Auch dass war teil eines Genjutusus. Der Holzkäfig vom gelben Wesen befand sich bei dem Jo-Nin im Westflügel. Jedoch lief das ganze so schnell ab,dass es für die beiden unmöglich sein musste,die falsche gefahr noch rechtzeitig zu erkennen.Darüber hinaus baute sich ein Suna Bunshin kampfbereit und mit verdecktem Gesicht vor dem roten Band auf.

Yamamoto sollte jetzt das Dach erreicht haben.Nur ein Fenster zeigte ihm den Weg nach draußen.Dort käme er aus der gegenüberliegenden Seite von Hibari und Makoto,umringt von 2 Suna-Doppelgängern.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 28 Nov 2010, 15:31

Makoto war heilfroh als sie das Dach erreicht hatte. Sie atmete tief durch, wollte gerade zu der Schwarzhaarigen sehen, als sich eine große Kiste lockerte und der Vogel fiepend an ihr vorbei stürzte. Sie schluckte und sah dem Tier geschockt nach. War es wirklich das wonach es aussah? Es hatte den anschein als würde es...in Stücke zerbrechen. Sie wollte den Vogel in die Hand nehmen, doch war sich nicht sicher was dann passieren würde. Sie wollte sich noch nicht einmal Gedanken darüber machen was passieren würde. Panisch tapste sie von einem Bein aufs andere. Würde ihr Sensei wirklich soweit gehen? Hatte er denn nicht gesehen wie viel dieser Vogel Hibari bedeutete? Sie schüttelte den Kopf und sah sich um. Die Schwarzhaarige musste schließlich auch schon auf dem Dach angekommen sein, wahrscheinlich sogar vor ihr. Mit dem Tempo was sie drauf hatte war dies auch nicht zu bezweifeln. Doch was sollte sie sagen, ganz geschweige denn machen?. Die Suzumiya sah zur roten Schleife und ihr Blick festigte sich. Ein Ninja hatte sich Kampfbereit vor der Schleife aufgebaut. Sie bezweifelte das es ein Mensch war, sondern nur ein Bunshin. Ob es wirklich so war würde sie ja gleich sehen. Makoto sah zu dem Vogel und hob, wenn nur kurz, ahnungslos den Daumen an die Unterlippe. Sie überlegte, kam jedoch auf den Entschluss das dies nichts bringen würde. "Vögelchen! Alles wird gut ja?" sprach sie dem Tier zu und richtete sich zu ihrem Gegner. Sie durfte keine Zeit verlieren. Wenn doch wusste sie nicht was mit dem Vogel passieren würde und erst recht nicht wie Hibari reagieren würde. Sie sprintete auf den Gegner los und war bereit ihn mit einem gezielten Seitkick von der Schleife wegzuschleudern. Das es aber ganz einfach funktionieren würde, davon ging sie nicht aus.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 28 Nov 2010, 19:03

Endlich hatte Yamamoto das Dach erreicht. er plante bereits einen Überraschungsangriff,doch kaum das Fenster geöffnet,fand er sich in der Nähe von zwei Suna-Nins wieder. das konnte doch nicht wirklich wahr sein. zwei ausgewachsene Ninja gegen einen Genin? Fuji-Sensei machte wohl keine halben sachen.Guten Morgen.Lasst mich nur kurz hier rausschlüpfen Sagte er zu seinen peinigern und quetschte sich durch das recht kleine Fenster.Dabei wäre ihm beinahe das Schwert abhanden gekommen und das konnte Yamamoto nun wirklich nicht in seiner momentanen Situation gebrauchen.Also gut.Wir können anfangen. Ein schneller und knapper Hieb genügte,um aus dem Bambusschwert ein scharfes Katana zu zaubern.Die Suna-Nins starteten ihren Angriff.Der Schwertkämpfer ging auf abwehr,um nach Schwächen seines Gegners suchen zu können. Dieser hatte so viele Lücken in seinen Angriffen,dass es Yamamoto für einen scherz hielt. Taten sie dass mit absicht? Jedenfalls war ihre Absicht,ihn zu töten nicht unecht. Na dann! Ein Seitenhieb genügte,um seinen Gegner zu staub zerfallen zu lassen. Doppelgänger also! Schließlich startete er einen Angriff auf den zweiten.

Out:Hier dann stop für möglichen eingriff von Fuji
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 28 Nov 2010, 20:27

Tatsächlich klappte alles wie gedacht… auch eine weitere Falle hatte sich der Idiot von Sensei nicht ausgedacht. Wie furchtbar unkreativ. Der Wunsch ihn zu töten wuchs immer mehr. Besonders da Hibird immer noch gefangen war. Oben endlich auf dem Dach angekommen, sah Hibari noch wie Makoto das Dach erreichte und beinahe gleichzeitig sich der Käfig löste und gen Boden stürzte. Dass bereits eine Sekunde später im besten Fall nur noch das Abbild der jungen Genin zu sehen war musste wohl nicht extra erwähnt werden. Bevor der Käfig mit dem Vogel auch nur irgendwo aufschlagen konnte oder kaputt gehen, war das Mädchen dem Käfig hinterher gestürzt und übernahm den zerschlagen Part selbst. Zumindest für den Käfig so das der intelligente kleine Vogel aus dem zerbrochenen Teil in die Freiheit fliegen konnte. Das Hibird während der ganzen Zeit kein Wort gesagt hatte ignorierte Kyoya unbewusst einfach mal und bremste ihren Lauf nun wieder ab. Sie sah nach oben… ungefähr die Hälfte des Weges hatte sie wieder vor sich und diese Strecke war auch ungefähr Zweihunderttausend mal schneller zurückgelegt als vorher. Mit diesem versuchten Mord an Hibird hatte Fuji sich einen Feind gemacht den so keiner haben wollte. Ihr Hass auf ihren Sensei überstieg sogar ihren Hass auf alles was mit Teams zu tun hatte. Sie war sogar so schnell wieder oben das sie sah wie Makoto jemanden angriff. Kyoyas Griff wurde stärker und inzwischen war sie so zornig das, trotz ihres noch gelassenen Äußeren, ihre Aura verriet dass sie nicht nur ein wenig sauer war. Der Knopf an beiden Tonfas wurde gedrückt und noch während das schwarzhaarige Mädchen auf den Feind zustürmte der auch Makotos Ziel war sprangen die Stacheln hinaus. Diese würden gleich das Leben des wahrscheinlichen ahnungslosen Feindes auslöschen, denn auf Stacheln in der Halsgegend reagierten die meisten Menschen mit dem Tod.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mo 29 Nov 2010, 16:58

Ehe einer der beiden den bunshin überhaupt berühren konnten,zerbröselte dieser zu Sandkörnern und flog dahin mit dem Wind.Das gleiche passierte mit Yamatos Gegner,womit der Weg zur Schleife nun entgültig frei war.Aber war es dass den wirklich?Die Genin müssten selbst entscheiden,wie sie nun vorangehen würden.Gab es wirklich keine weiteren Fallen?War die Sache wirklich so einfach zu beenden?Das würde sich in kürze zeigen.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mo 29 Nov 2010, 19:15

Scheinbar schien dem Sensei des bald aufgelösten Teams wohl doch nicht besonders viel an Makotos körperlicher Unversehrtheit zu liegen als es zuerst den Anschein hatte. Ansonsten konnte sich Hibari nicht erklären das er den Gegner, der sich als Suna-Bunshin herausstellte, auflöste. Zwar würde Hibaris Angriff Makoto nicht erreichen, der Angriff der Brünetten jedoch würde Kyoya treffen wenn sie nicht abwehren würde. Mit ausgefahrenen Stacheln nicht unbedingt das angenehmste Erlebnis für den Angreifer. Es war also mehr Glück für Makoto als die Schwarzhaarige ihre Waffe fielen ließ und das Bein der Kleineren einfach mit der linken Hand abfing. Nicht zu erwähnt werden muss dabei natürlich nicht das die Stacheln der Tonfas wieder einklappten noch bevor, zumindest wahrscheinlich, die Teamkameraden der Schwarzhaarigen diese Änderung an der Waffe bemerken konnten. Langsam ließ die Leiterin des Disziplinarausschusses das Bein von Makoto los und bückte sich um ihre Waffe wieder aufzuheben und in Kampfstellung zu bringen. Anschließend sah sie zu der flatternden Schleife. Sie wusste das das hier noch nicht das Ende war, aber genauso wusste sie dass ihr Sensei sich nicht zeigen würde wenn sie das Spiel nicht so weiterspielen würden. Und der war ihr Ziel. Fuji. Er hätte beinahe ihren Hibird umgebracht. Dafür würde er büßen müssen. Langsam, aber auf ihr Ziel fixiert und ohne irgendjemanden widersprechen zu lassen ging sie zur Schleife und nahm sie in die Hand. Nun durfte Syusuke seinen Zug machen. Keine Makoto und kein Takeshi würden ihn beim nächsten Auftauchen retten können… auch kein Gaara. Nicht einmal alle verdammten Kage dieser Welt.
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Di 30 Nov 2010, 13:22

Zwar hatte die Braunhaarige schon damit gerechnet, doch war es dennoch etwas ungünstig das sich der Bunshin VOR dem überhauptigen Treffen auflöste und zu Sand zerbröckelte. Ihren Angriff konnte sie nähmlich nicht aufhalten und auch das Hibari gefährlich nahe im Trefferbereich war, war der Genin aufgefallen. Sie drückte schmerzhaft die Augen zu und schon im nächsten Moment wurde ihr Tritt abgefangen. Sie öffnete ihre braunen Seen wieder und blinzelte ein paar mal verwirrt, bevor die Schwarzhaarige ihr Bein wieder loslies und sie verstand was geschehen war. Ihr Blick fiel auf die rote Schleife, die nun ungeschützt war. Eine Falle, da war sie sich ganz sicher. Doch es gab keinen anderen weg. Irgendwie musste es ja weitergehen. Für Makoto stand fest, einer müsste sich opfern und mit einer, zu 99 prozentigen Falle zurecht kommen. Sie sah entschlossen zur Schleife, wollte gerade verkünden das sie es machen würde, als Hibari einfach auf die Schleife losging und sie in die Hand nahm. "Hibari-kun! Das-!" sie stoppte. Sie würde ja eh nichts dagegen tun können. Außerdem verstand sie die Schwarzhaarige ein wenig. Sie musste sich Sorgen um das Vögelchen gemacht zu haben. Trotz allem war sie mit ihrer Handlung nicht zufrieden. Sie seufzte genervt und fuhr sich durch das Haar, bemerkte dabei wieder den Verband. Sie nam ihn langsam ab, fühlte auf die schmerzende Stelle und steckte das Stück Stoff in die Beintasche. Makoto bewegte sich nicht von der Stelle. Sie musste nun einfach nur abwarten was passieren würde. Wenn eine Falle Hibari gefangen nehmen würde und sie dummerweise bei ihm stehen würde, wäre das ein klares aus für die Prüfung. Das sollte nicht heißen das Takeshi es nicht ohne sie schaffen würde, aber schließlich ging es hier um Teamarbeit. Sie brachte sich in Kampfstellung und wartete. Wie würde Fuji vorgehen?
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Di 30 Nov 2010, 17:32

Ihr habt das Band also schon? Musste der Genin irgendwie gekränkt feststellen. Am liebsten hätte er es sich ja geschnappt.Irgendwie fand er die ganze Aufgabe etwas zu einfach.Es hatte spannend begonnen,endete aber viel zu schnell und knifflige Rätsel gab es auch keine.Nein,Takeshi wünschte sich nicht unbedingt welche aber es hätte ruhig etwas problematischer werden können. Und es wirkte fast so,als hätten Hibari und Makoto die ganue Aktion zu spüren bekommen,während er sich mit einem laschen Genjutsu und zwei Doppelgängern begnügen musste.Einer davon hatte sich auch noch von selbst aufgelöst.Entweder wurde der Schwertkämpfer unterschätzt oder ihr Sensei hatte genug gesehen.Wenn dem so wäre....was genau sollte Fuji gesehen haben? Wahrscheinlich hatte es etwas mit Hibari zu tun.Sie schien verägert zu sein,was nicht nur mit einem blauen Auge enden würde.Hoffentlich war sie nicht wütend auf ihn.Er wüsste auch nicht warum. Oder hatten sie alles von Anfang an falsch gemacht und mussten jetzt zurück auf die Akademie.Nein,wenn dem so wäre,hätte Hibari ihren Sensei vermutlich zu einem Kampf auf Leben und Tod herausgefordert.Also musste etwas anderes der Grund für diese angespannte Stimmung sein. Also haben wir gewonnen? Das hoffe ich zumindest,denn ich bin bereit für das nächste Level Verkündete er grinsend und durchsuchte seine Umgebung nach jemanden mit Kimono,langem Haar und Schwert ab.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 01 Dez 2010, 16:29

OUT:So ihr lieben,bin jetzt mit meinen Klausuren durch

Mit dem echten Vögelchen auf seiner Schuler,welcher gleich nach seinem erscheinen auf Hobaris landete,erschien der Jo-Nin in einem Wirbel aus Sand vor seinen Genin. Wie sollte ich seinen Gesichtsausdruck beschreiben? Etwas enttäuscht aber milde gestimmt. Sie erbrachten nicht die Leistungen,die sich Fuji erhofft hatte.Immerhin soll Hibari keine schlechte Fühungsqualitäten besitzen,trotz ihrer agressiven Art.Makoto war flexibel und ließ sich nicht so leicht unterkriegen und Yamamoto die Ruhe selbst.Warum sollte man da also nicht etwas mehr erwarten können. "Wenn ich nach Noten gehen würde,hättet ihr jetzt eine drei Minus.Das bedeutet,bestanden aber gerade noch.Nun,darum bin ich ja hier" Und auf einen Kampf mit der Göre wollte er sich nicht einlassen. Das Gäbe nur unnötige Krankenhausgäste für die armen Ärzte.Sie gäbe auch keine gern gesehene Patientin ab. Vermurlich gäbe es dort dann das doppelte an Verletzte. Und dem Kazekage müsste Fuji auch noch seinen Bericht abliefern."Wie fandet ihr die Übung?War sie zu schwer oder zu einfach?Nennt mir eure Sichtweise.Was hättet ihr besser machen können?"
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 01 Dez 2010, 17:35

Makoto blinzelte verwirrt als der Vogel auf Hibaris Schulter erschien und auch ihr Sensei in einem Sandsturm auftauchte. Das war also alles gewesen? Das sollte die ganze Prüfung sein? Ein wenig enttäuscht war sie, das konnte sie nicht leugnen. Aber wenn Fuji sich nocheinmal Blicken lies, hies das wenigstens das sie bestanden hatten. Eine Sache beschäftigte Makoto jedoch mehr, selbst wenn sie es nicht nicht anmerken lies. Sie hörte ihrem Sensei zu und lief zu ihm. Das sie, gäbe es Noten, eine Drei Minus hatten war wenig erfreulich. Doch wie sie es sich schon gedacht hatte hatten sie bestanden.
Wenigstens etwas! dachte sie sich und stemmte die Hand in die Hüfte. Als sie die Frage hörte musste sich nicht lange nachdenken. "Die Aufgabe war zu einfach. Was ich verbessern könnte? Nichts, ich war sowieso perfekt!" grinste Makoto und warf mit einer hochnesigen Bewegung ihr Haar zurück. Und diese Worte waren noch nicht mal gelogen. Zumindestens aus der Sicht der Suzumiya nicht. Vielleicht aber nur vielleicht hätte sie einen stärkeren Angriff zeigen sollen doch das verdrängte sie. Es hatte sie auch nichts richtig gefordert so das sie so einen Angriff hätte machen können. Makoto zeigte meist nur Interesse wenn es um sie ging, doch sie konnte nicht leugnen das sie die Meinung von Hibari und Takeshi interessierte. Sofern die Schwarzhaarige nicht auf Fuji losging. Bei diesem Gedanken kicherte sie und werte fragende Blicke mit einer Handbewegung lediglich ab.
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 01 Dez 2010, 18:26

Die Aufgabe war wirklich etwas zu leicht. Als mein Gegner plötzlich verschwand dacht ich,wir hätten gewonnen. Dem scheint wohl nicht so. Er lachte kurz herzhaft auf und kratzte sich dabei am Hinterkopf. Die sache schien ihm doch peinlich zu sein,was man Yamamoto natürlich nicht ansah. Wie Makoto,war er sich ihres fehlers nicht sicher.Ja,klar sie hatten nicht agiert wie ein richtiges Team aber...Team...wahrscheinlich war genau das gemeint.Hibari hatte ihnen ja erst vor wenigen Minuten Auskunft darüber gegeben. Takeshi hatte sich einfach bemüht,all ihre Worte zu vergessen,da er sich den Spaß an der Aufgabe nicht nehmen wollte.Und es hatte scheinbar funktioniert,jedenfalls bis jetzt.Waren wir denn als Team nicht gut genug? Immerhin hatten wir einen Plan? Einen undurchdachten,schlechten und kurzfristigen Plan,aber immerhin einen Plan...Hey...warum war Hibaris Vogel eigentlich noch vor kurzem bei Fuji? Mochte Hibari ihren Vogel nicht zu sehr? Wollte sie ihren Sensei dafür verprügeln? Und warum interessierte sich Yamato für diese bescheuerten Fragen? Weiter gehts im nächsten Post! Grinsend schloss er seine Gedanken ab,die ja für die meisten ein ungelöstes Rätsel bleiben würden.

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reden denken//rest

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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Mi 01 Dez 2010, 22:39

Es passierte nichts. Das war schockierend und auch ein wenig enttäuschend. Kyoya wollte nun endlich etwas zerstören was mit ihrem Sensei zu tun hatte. Da störten sie auch die Worte von Yamamoto und Makoto recht wenig. Sie waren verdrängt. Nur tief in ihrem Unterbewusstsein nahm sie sie überhaupt war. Dann gab es einen kleinen Sandwirbel und Fuji tauchte wieder auf. Auf seiner Schulter saß Hibird. Schnell warf Hibari einen Blick nach oben und tatsächlich zog der kleine gelbe Vogel keine Kreise am Himmel. Wie ein Schlag direkt ins Gesicht traf sie die Erkenntnis. Deswegen hatte er es überhaupt gewagt den kleinen Vogel in Gefahr zu bringen. Diese Falle war noch nicht alles gewesen. Sie waren in einem Gen-Jutsu. Erkannt hatten sie es nicht… “Hibari!“ rief sie eine Stimme zurück zum Geschehen. Fuji erklärte ihnen gerade dass sie eine 3 Minus erhalten hätten und fragte nach ihren Fehlern. Geduldig hörte sie zu was die Braunhaarige und der Schwerttrottel zu sagen hatten. Das die Aufgabe zu einfach war, war wohl eindeutig… das Makoto sich als perfekt ansah war einfach nur ein Witz und was Takeshi sagte auch. Immerhin hatten sie überhaupt im Team gearbeitet der kleine Kerl sollte sich mal nicht so anstellen. “Unser größter Fehler war es uns überhaupt mit dir abzugeben, deine ach so tolle Prüfung hätte sogar Akademieanfänger und wenn du auch nur noch einmal Hibird anfässt werde ich dich umbringen.“ stellte sie ganz ruhig klar und lief gleichzeitig die Schleife los. Wie als wäre das ein Zeichen sprang der kleine gelbe Vogel wieder von der Schulter des Mädchens, schnappte die im Wind schwebende Schleife und flog davon. Die Tonfas der Schwarzhaarigen bewegten sich außerdem nicht einen Zentimeter von ihrer Kampfposition. Nur ein falsches Wort des Jonin würde nämlich dazu führen das es heute doch noch einen Kampf zwischen Schüler und Lehrer gab.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Do 02 Dez 2010, 16:38

"Wenn sie wirklich so einfach gewesen wäre,hättest du deine Gruppe doch zum Erfolg führen können Hibari.Es wegen deiner Einstellung nicht getan zu haben,macht dich zum Schwachpunkt des Teams.Und wenn es dir egal ist,steht es dir frei,dass ganze noch mit dem Kazekage zu besprechen" Seine eigenen Drohungen würden bei ihr vermurlich kaum wirkung zeigen.Ihre angriffslustige Haltung ignorierte der Jo-Nin einfach.Ob sie nun angreifen würde oder nicht,stand in seinen Augen noch nicht fest. "Deine Einstellung gefällt mir Makoto genau so wie deine Einsicht Takeshi.Aber es gibt noch etwas,woran es euch leider mangelt.Ihr werdet schon noch verstehen,was ich meine.Eigentlich ist es simpel" Ihre erste Lektion war damit beendet und sie konnten nun mit den spaßigen Dingen anfangen. "Wir haben eine Mission innerhalb des dorfes.Der Strauß Der Miwanagis hat sich wieder aus seinem Nest verdrückt.Wir sollen es für sie einfangen." Das klang in den Ohren der Ge-Nin bestimmt nach einer verdammt einfachen Mission.Hoffentlich unterschätzten sie den Strauß nicht."Er tobt sich wieder in der Oase aus.Wir sollten den großen heute noch einfangen.Er ist ziemlich schnell und neigt dazu,menschen anzugreifen.Agressives Kerlchen.Die erste Mission ist entscheidend.Macht mir keine Schande."
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Fr 03 Dez 2010, 16:31

Makoto konnte bei den Worten die Fuji zu Hibari sprach nicht anders und grinste. Nicht das sie ein sehr schadenfrohes Mädchen war, nein das bestimmt nicht. Aber leugnen konnte man nicht das die Worte ihres Senseis so ziemlich ins Schwarze trafen und genau das war es was sie zum grinsen brachte. Dann hörte sie an, was Fuji noch zu sagen hatte. Das es ihr gefiel, damit konnte jeder rechnen. Sie lächelte breit, strahlte somit ihren Sensei an. Auch Takeshi, selbst wenn kurz, besah sich mit einem lächeln, was nicht mehr und nicht minder als "gute Arbeit!" hies. In ihren Augen war ein Glitzern das pure Selbstzufriedenheit ausstrahlte. Der leichte, leider überhaupt nicht kühle, Wind brachte sie zum seuftzen. Doch nicht nur das war es was ihrer Laune so einen umschwung verpasste. Es war eher die Tatsache das sie gerade eine Prüfung bestanden hatte und schon etwas neues auf dem Plan stand. Nicht das sie das nicht schaffen würde, irgenwie freute sie sich auch darauf. Trotzdem wollte sie noch etwas wichtiges erledigen. Was es war wusste nur die Suzumiya. Ehrlichgesagt konnte Makoto Strauße nicht besonders ausstehen. Das hatte keinen besonderen Grund, dennoch war es so. Doch als sie die letzten Worte Fujis hörte, fasste sie einen Entschluss. Sie grinste breit und salutierte aus Spaß vor ihrem Sensei. "Klar, Sensei! Verlassen sie sich auf uns!" meinte sie und richtete sich an ihr Team. "So! Dann können wir ja loslegen, oder?"
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Sa 04 Dez 2010, 11:59

Auf einmal war es ihre Gruppe? Die beiden waren doch maximal Gewichte an ihren Füßen. Bildlich gesprochen. Ganz davon abgesehen das sie doch Erfolg hatten. Sie hatten die Schleife. Sie wurden dabei nicht einmal verwundet… wenn man von Makoto absah, aber das war ja Hibari schon vorher. Der darauf folgende Satz war für die Schwarzhaarige vollkommen unverständlich. Das es ein Vorwurf sein sollte war ihr klar ob er sich jedoch nur einer seltsamen Grammatik bediente oder blöd genug war Worte zu verschlucken konnte sie nicht sagen. Das Ganze mit dem Rotschopf besprechen… würde sie schon tun. Als dann Fuji anfing ihre beiden anderen Teamkameraden zu loben war schon klar dass diese Bewertung mit Objektivität zu tun hatte. Dem jungen Mann schien es nur extrem quer zu sitzen das er jemanden unterrichten sollte der jetzt schon stärker als er war. Die Mission war, gelinde gesagt, ein schlechter Scherz und Kyoya dachte nicht einmal im Traum daran, an der Mission teilzunehmen. Da konnte Makoto sich noch so sehr freuen. Als erstes hatte die Schwarzhaarige etwas anderes zu tun. Es handelte sich hierbei um die komplette Zerstörung des Teams. Deshalb schloss sie auch nur kurz die Augen als Makoto sie alle aufforderte loszugehen und öffnete sie dann wieder. Jedes bisschen Wärme das vorher ausgestrahlt wurde war nun verschwunden. Hoffnungslos untergegangen in diesem See der Kälte und Arroganz. Wobei es nicht die selbstüberschätzende Arroganz war. Sondern die Art von Arroganz die entsteht wenn man sich seiner eigenen Überlegenheit bewusst ist. Sie drückte ohne Umstände den Knopf an ihren Waffen und ließ den Mechanismus einrasten. Für die Anwesenden würde aber kaum Zeit bleiben dieses Upgrade das die Tödlichkeit der Tonfas um einiges erhöhte zu bestaunen, denn kaum darauf entflammten sie auf einmal. Mehr oder weniger. Eigentlich war es nur lilanes Chakra das austrat. Sollte aber ziemliche Ähnlichkeit mit ähnlich farbenen Flammen haben. Diese drei durften also nach Dino die ersten sein die gegen eine ernst kämpfende Hibari antraten. “Kamikorusu“ war die Kampfansage die diesmal nicht nur einer Person galt sondern allen drei Anwesenden Personen. Den ersten Schritt zu machen… hatte sie nicht nötig.


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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   Sa 04 Dez 2010, 17:15

Und sie sprach die uns allen bekannten Worte aus. Lächelnd trat er den einen oder anderen Schritt zurück.Auf einen Kampf hatte er eigentlich keine Lust.Das überließ er ihrem Sensei,denn im Weg wollte er ihm auch nicht stehen.Außerdem war sein Gegner ein Mädchen.Überlassen wir den Anführern das Feld sagte er zwinkernd an Makoto und entfernte sich auch im nächsten Moment. Chakra war schon recht praktisch.Da es um einiges lustiger war als springen,spatzierte er in einem leicht erhöhten Tempo die Wand runter und sprang erst in den letzten fünf Metern.
Ich will mich wirklich nicht mit ihr anlegen.Sie macht ernst.
Gegen Trainings oder Freundschaftskämpfte hatte Yamamoto nicht,aber wenn es sich bei ihrem Gegner um Hibari handelte,musste er passen.Es würde in einem ernsten Kampf um Leben und Tod enden.Es gab nicht den geringsten Grund,bereits heute zu sterben.Schließlich hatte Takeshi seine Technik noch lange nicht perfektioniert.Obwohl perfektion auch nicht das richtige Wort dafür war.Er konnte sich schließlich immer wieder verbessern. Vielleicht war's das ja doch mit unserem team.Sie macht nur probleme. Sagte er und lachte dabei,auch wenn es vermutlich zu dieser Situation unpassend wirken musste.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Vor dem Anwesen des Kazekage   So 05 Dez 2010, 14:20

Fuji konnte nur seine Augen verdrehen. Die kleine Göre wollte einfach nicht hören.Diese Mission war eine Pflichtaufgabe und das Ge-Nin Team musste sie gemeinsam erfüllen.Warum nur,bekam er stets die Problemfälle? "Ich bin nicht interessiert" Fuji traf natürlich auf taube Ohren und so musste er Hibari den Unterschied zwischen einem Ge-Nin und einem Jo-Nin zeigen.Sie war angeblich gut im Taijutsu. Gut bedeutete allerdings nicht sonderlich viel. Und so wie das Chakra in ihrer Waffe flackerte,schien sie dies noch nicht perfekt kontrollieren zu können.Daran ließ sich natürlich noch arbeiten."Der einzige Nachteil an deinem Verhalten ist, dass es keine Vorteile hat." Beim ziehen seines Katanas,konnte man ein schleifendes geräusch vernehmen.Die Klinge leuchtete in einem glühenden gelb-orange,da sie von der Sonne reflektiert wurde. Der Suna-Nin ging in die Defensive.Er wollte den Schwachsinn mit einem einzigen Konterangriff beenden,denn noch wusste er nicht,ob er Kyoya ernst nehmen konnte oder nicht.Das Mädchen schien sich nur prügeln zu wollen. Gefiel ihr etwa diese Art von Behandlung? Das wäre ziemlich Krank aber nicht unüblich,wenn man eine schwere Kindheit hinter sich gebracht hatte. Aus dieser Sich betrachtet,konnte sie einem irgendwie leid tun. und Fuji wäre vermutlich besser dran,wenn er seine Gedanken nicht laut aussprechen würde."Meine Klinge gegen einen Ge-Nin ziehen ist eigentlich nicht erlaubt,es sei denn,dabei handelt es sich um einen Übungskampf.Wir kamen ja nicht einmal zum Trainieren,also kann man das nicht Übungskampf nennen.Ich als Jo-Nin muss alles tun was mir von meinen Vorgesetzten gesagt wird... mach ich natürlich nie, aber ich müsste es eigentlich..." Sein Lächeln soll Hibari dazu auffordern,anzugreifen

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