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 Büro des Mizukage

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa 25 Sep 2010, 18:29

Armes Mädchen, denkt doch tatsächlich sich mit einem Kage anlegen zu können. Und dazu auch noch mit Satoshi, welcher doch als Inbegriff des Taijutsu gilt. Seine Reaktionen waren ebenso hervorragend wie seine Geschwindigkeit und komprimiert mit seiner großen Kraft, ergibt dass eine Mischung, welcher eine solch gewöhnliche, in seinen Augen Zivilistin nichts machen kann. Um die Kniescheibe eines solch gut trainierten Shinobi herauszukicken war ganz klar mehr nötig, weswegen der Mizukage auf der Seite in keinster Weise einsackte. Er spürte zwar kurz den Schmerz, jedoch verflog dieser schnell wieder. Es wäre schlauer gewesen, wenn sie von oben mit dem Fuß aufs Knie herunter getreten hätte, denn da ist die Wahrscheinlichkeit noch höher, dass sie seine Kniescheibe zertrümmern würde, aber das war für ihn ja gar nichts. Da er sie mit der linken Hand hochgehoben hatte, konnte er schnell genug reagieren um den Tritt in die Nierengegend mit der rechten Hand abzufangen. Gleichzeitig hatte er dieses festgehalten um selbiges ein Stück hochzuziehen, damit sie ihr Gleichgewicht etwas verlor. Damit verlor der Schlag mit der Handkante unter die Achsel an Kraft und bis auf ein kleines Kitzeln spürte er nichts. Dennoch, während sie das Gleichgewicht etwas nach hinten verlor, schaffte sie es durch eine kluge Hebelaktion sich von seinem Griff loszueisen, gleichzeitig in der Hoffnung ihn nach unten zu hebeln und mit dem Knie an der Schulter zu fixieren. Das war eine doofe Entscheidung, denn er hatte immer noch ihr anderes Bein in der Hand, welches er ein Stück weiter hoch zog, um sie weiter nach hinten fallen zu lassen. Seine Kraft war eh viel größer als ihre, weswegen das mit der Hebelaktion nichts werden konnte und er sich schnell losriss. Sie noch nach hinten fallend, nahm er wieder die Hand, welche er gerade befreit hatte um wieder das Fuuton Bakufu Nami zu machen. Er traff sie böse am Magen, kurz unter dem Solarplexus und sie wurde mit großem Druck gen Boden gedrückt, sodass sie unschön landete. Der Mizukage ließ ihr Bein los und nahm zwei Meter Abstand, in der Hoffnung, dass sie es weiter versuchte, denn dann war ihr der Tod so sicher, wie dem Elefant das Tröten. Er lächelte etwas böse. Du hast mir immer noch nicht geantwortet. Gleichzeitig spürte er über seine Chakrasensoren, wie sich zwei weitere Anbu der Tür näherten, neben welcher Fuuko gerade lag.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa 25 Sep 2010, 21:20

cf: Tor zum Nebelreich

Wozu bitte schön, sollte der Mizukage ihn denn schon wieder sprechen wollen? Er war seit etwa einer Woche nicht im Dienst, erst morgen würde er diesen weiter antreten und trotzdem zitierte Hrygan ihn wirklich zu sich? Wollte er ihm für morgen seine Aufgaben schon aufs Auge drücken? Moment… letztens war irgendetwas gewesen… irgendetwas wichtiges… Verdammt! Holland hielt auf seinem Weg kurz inne. Der verrückte Diktator hatte doch nicht etwa vor ihm ein Team unter zu jubeln? Nach dem Wechsel des Regimes hatte Holland gehofft von dieser lästigen Pflicht befreit zu werden, endlich die Teams nicht einfach durchfallen lassen zu müssen, sondern sie einfach jemand anderes aufs Auge drücken zu können. Das er keine Arbeit mehr mit irgendwelchen kleinen Blagen hatte! Die waren doch sowieso alle unfähig, er hatte ihnen bisher immer einen Gefallen damit getan, sie zurück auf die Akademie zu schicken. Aber vielleicht wollte der Mizukage ja etwas vollkommen anderes von ihm. Hoffentlich… Holland hatte nicht die beste Laune, und diese Aussichten verbesserten diese nicht wirklich.

Am Büro des Mizukage angekommen ordnete er eben seine Kleidung. Nun, die dunkle Hose trug er auch ab und an im Dienst, aber mit Sweatshirt war er noch nie aufgelaufen. Und dann auch noch ohne Stirnband. Den Rucksack den er nach Itaoku mitgeschleppt hatte, trug er jetzt auch immer noch. Die Wachen ließen ihn nach kurzer Musterung und Überprüfung der Identität ließen sie auch Holland passieren. Den Rucksack musste er jedoch vorher los werden, er wollte ihn nicht mitnehmen. In einem Büro bat er den anwesenden Ninja kurz auf sein Hab und Gut Acht geben könnte und der Ninja erklärte sich dazu bereit. Dann beschritt Holland weiter den Weg hinauf zum Büro des Kage. Ihm liefen einige weitere Ninja über den Weg, darunter auch Anbus. War heute Tag der offenen Tür? Irgendwas in der Richtung wird es wohl gewesen sein, auf jeden Fall, stand er nicht allein vor der Tür des Oberhauptes Kiris. Dort standen noch zwei Anbus, die jedoch vergeblich auf die Erlaubnis warteten einzutreten. Holland seufzte und schob sich an den beiden Eliteninjas vorbei. Vor der Tür nahm er noch mal eine gerade Haltung ein, räusperte sich und öffnete die Tür. Er konnte sie nur halb öffnen, etwas versperrte die Tür. Durch den Schlitz schlüpfte der Jonin dann in das Zimmer und sah ein junges Mädchen und den Mizukage. Er hob die Augenbraue und fragte sich was die beiden hier taten. »Stör ich?«, fragte er nur trocken an den Mizukage gewandt.

out: Fuuko, wenn du mit dem Post nicht einverstanden bist, einfach nicht drauf eingehen Wink
Ich lösch ihn dann, wenn ich morgen wieder online bin

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 26 Sep 2010, 08:23

Diesmal hatte das Jutsu des Mizukage Fuuko richtig schwer getroffen und sie hatte auch keine Möglichkeit gehabt sich am Boden abzurollen da der Kerl ja immer noch ihr Bien festhielt. Super. Kurz und gut schienen zwei Rippen angeknackst und eine durch zu sein. Wnigstens ließ er erstmal von ihr ab das gab ihr Zeit sich zu erholen. Fuuko begann ihre Atmung zu kontrollieren und fing an sich wieder zu bewegen. Sie wälzte sich auf den Bauch und schaffte es im zweiten Anlauf sich auf alle 4 hochzudrücken befor sie Husten muste und einen Schwall Blut auf den Boden spuckte. Super die Lunge hatte auch etwas abbekommen. Fuuko sah hoch zum Mizukage und hatte schon wieder ein Grinsen aufgelegt obwohl ihr noch einige Blutstropfen den Mundwinkel hinunterliefen. Es war unglaublich wie stark und schnell dieser kerl war. Aber er war auch Oberhaupt eines Ninja-Dorfes. Da sollte man schon einiges drauf haben. Aber Fuuko hatte spass an dem Kampf gehabt. Lange hatte sie sich nicht mehr so anstrengen müssen. Aber eins war klar wenn sie weiter kämpfen würden würde sie sterben. Langsam bugsierte Fuuko ihren Körper in einen SChneidersitz.
"Was hätte ich den machen solen um hier Shinobi zu werden ? Nen Brief schreiben und hoffen das ihn jemand ließt? Klingt ein wenig albern oder? Da hab ich mir gedacht das es wohl besser läuft wenn ich zeigen kann was ich schon kann auch wenn das ein bischen in die Hose gegangen ist."
Fuuko griff in ihren Ärmel und warf dem Mizukage eine Schriftrolle zu.
"Hier das ist die Echte...."
In diesem Moment ging die Tür auf und wurde Fuuko direkt in den Rücken gerammt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht konnte sie erkennen das ein weiterer Kerl ins Zimmer gekommen war. Arschloch, ihr einfach die Tür in den Rücken zu hauen und dann noch zu fragen ob er stört. Am liebsten hätte Fuuko ihm gezeigt ob er stört. Aber dazu hatte sie im Moment einfach nicht die Kraft.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 26 Sep 2010, 09:06

Dafür dass das Mädchen keine Kunoichi war, konnte sie schon mehr, als manch anderer, dennoch fragte sich der Mizukage, woher sie es denn bitte gelernt hatte, Chakra zu regulieren und so zu nutzen, um ihren eigenen Körper schneller zu machen. Das waren die Grundsätze des Shunshin, einer D-Rang Technik, und hinzu auch die Grundsätze seiner mächtigsten Technik, der Fuuton no Yoroi, einer S-Rang Technik mit welcher man eine solche Geschwindigkeit aufbaut, dass man locker mit sogar mit den Inneren Toren mithalten konnte. Der Mizukage hatte etwas Gefallen gefunden an dem Mädchen, vielleicht war es der Grund, warum er sie am Leben ließ und seine Entscheidungen so traf, wie er sie getroffen hatte. Ahh, Holland du kommst perfekt. Die Tür immer noch ein Spalt offen, sah Satoshi im Hintergrund auch die beiden Anbu. Mit einer Handbewegung winkte er sie herein. Wie befohlen taten sie es und stellten sich in die Ecken des Büros. Fuuko, die wieder auf den Beinen stand, war schwer mitgenommen, so hatte sie sich wohl dei Rippen verletzt und auch etwas die Lunge, denn sie spuckte Blut und das auch noch auf seinen schönen Teppich! Aber nun gut, dass war ja letztendlich rückführend seine Schuld, weswegen es ihm vorerst egal war, die Putzfrau oder lieber doch Reinigungsfachkraft konnte immer noch kommen und ihrer Arbeit walten. Auch wenn Blut aus so einem Teppich schwer herauszubekommen war. Die Anbu wies er erstmal an ruhig zu bleiben, um sie würde er sich später kümmern. Dann nahm Sastoshi die Schriftrolle von Fuuko und legte sie erstmal auf seinen Schreibtisch, ehe er sich wieder ans Fenster in gewohnter Pose nach draußen blickend stellte. Holland ich habe eine Aufgabe für dich! Begann er und beachtete Fuuko vorerst nicht mehr. So wie er den Jounin kannte, würde der sich sicher freuen über die neue Aufgabe, die er bekam. Du bekommst wieder ein Team. Nein, vorerst nur einfach Schüler und kein eigenes Genin-Team. Der Mizukage drehte seinen Kopf leicht und seine Mundwinkel waren etwas hochgezogen. Eine Chuunin namens Toph Hatori. Sie ist etwas "Besonderes" und du hast dich als perfekter Sensei herausgestellt. Außerdem, da du grad so passend kommst, kannst du Fuuko gleich mitnehmen. Er drehte sich etwas und kramte in seinem Schreibtisch herum. Anschließend zog er eine Akte heraus, wie Holland feststellen würde, war es die Akte von Toph. In dieser würde alles über die junge Kunoichi stehen. Vor Allem das Wichtigste: Sie war die Jinchuuriki des Shichibi, weswegen Hollang besonders Acht geben musste. Ich gebe Toph in deine Hände! Enttäusch mich nicht. Sie soll lernen "mit sich selbst" umzugehen und sich selbst zu kontrollieren. Fuuko kannst du gleich mitnehmen, auch um sie kannst du dich kümmern. Am Besten gehst du erstmal ins Krankenhaus mit ihr! Er ging auf Holland zu und überreichte ihm die Akte, ehe er ihm noch leise ins Ohr flüsterte. Ich weiß, dass du das nicht unbedingt gut findest, aber das ist momentan die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Pass gut auf, Toph ist eine Jinchuuriki und ich möchte, dass du sie formst. Mit Fuuko hast du dann noch eine kleine Nebenbeschäftigung vorerst. Wenn du sie als würdig empfindest, bring sie wieder zu mir! Mit diesen Worten und einem leichten Lächeln auf den Lippen drehte er sich wieder um und gab den Anbu ein Zeichen, dass sie ein Stück vortreten durften, aber noch lange nicht zu Wort kamen, da der Mizukage erstmal wartete was die anderen beiden Besucher sagten. Gleichzeitig nahm er den Schleifstein und die Katana von seinem Tisch und legte sie vorsichtig wieder in seinen Schrank, ehe er zur anderen Wand ging und das Bild des Mizukage Yagura oben über der Tür wieder zurecht rückte. Es wurde etwas verwackelt, durch den kleinen Disput mit Fuuko eben, weswegen es nicht mehr gerade hing.



Out: @Fuuko, wäre schön wenn du mir in ner Pm oder so erklärst um wases in der Schriftrolle geht, ansonsten is die für mich uninteressant xD
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 26 Sep 2010, 09:28

Es hatte scheinbar eine kleinere Auseinandersetzung gegeben, zumindest ließ der Zustand des Raumes darauf schließen. Ganz zu schweigen von dem Mädchen, welches es gewesen war, was die Tür versperrt hatte. Tat es Holland Leid? Nein, warum auch? Normal setzte man sich vor keine funktionierende Tür, wenn man einen kompletten Raum zur Verfügung hat! Was hier wohl vorgefallen war? Holland wusste, dass der Mizukage alles andere als ein geduldiger Mann war, aber er ließ sich seit neustem von Teenagern auf die Palme bringen? Nun Holland durfte ihn diesbezüglich nicht verurteilen, er hatte seine Schüler auch schon ordentlich für Fehler leiden lassen, besonders einen. Aber diese Knirpse konnten einen auch reizen… manchmal hatte Holland vermutet, dass es sich dabei um blanke Bosheit handelte! Deshalb sah er mit keiner vorwurfsvoller Miene zum Kage, sondern blickte nur auf den rötlichen Fleck der sich nun auf dem Teppich befand und dann wieder zum Mizukage. »Sie sollten vorsichtiger sein, der Fleck geht wahrscheinlich nie wieder raus.«, unterrichtete er den Kage trocken, nachdem dieser ihm versichert hatte, dass er zum richtigen Zeitpunkt erschienen war. Dann war eine kurze Pause und scheinbar überschlug der Kage erst einmal im Kopf den Schaden der in seinem Büro entstanden war. Holland musterte das Mädchen aus dem Augenwinkel. Er hatte sie noch nie in Kiri gesehen. Das musste nicht unbedingt etwas heißen, doch war sie doch … auffällig. Und sie trug kein Stirnband, was Holland dazu veranlasste sich zu fragen warum sie überhaupt beim Kage vorstellig wurde.

Hollands Blick verfinsterte sich schlagartig als der Mizukage in einer sehr vertrauten Tonlage meinte, er hätte eine Aufgabe für Holland. Verfinsterte war der richtige Ausdruck, denn Schatten legten sich in sein Gesicht und sein Blick besagte eindeutig, dass er schon jetzt davon nicht angetan war. »Aha…«, gab er nur langezogen von sich. Dann eröffnete der Mizukage ihm welche Aufgabe es war und Hollands schlimmste Befürchtung bestätigte sich. Er rührte sich erst einmal nicht, blickte dann langsam zu Fuuko. Aber der Mizukage redete nun nicht von ihr, oder? Doch sah er wieder zum Oberhaupt des Dorfes, als dieser ihm erklärte um welche Schüler es sich handelte. Zuerst einmal wurde ihm ein einzelner Genin aufs Auge gedrückt, doch scheinbar hatte Holland einen schlechten Moment abgepasst, denn er bekam auch noch das Mädchen als Dreingabe dazu. »Aha…«, gab er ein zweites Mal von sich, diesmal hörte man jedoch sehr deutlich heraus, dass er alles andere als begeistert war. Wirklich ALLES andere. Und von diesem ALLES war sicher NICHTS positiv. Trotzdem nahm er die Akte vom Mizukage entgegen, blickte jedoch vorerst nicht hinein. Die meisten Kage in der Vergangenheit, hatten die Angewohnheit einem so oder so zu sagen, was drin stand, es war eigentlich überflüssig sie selbst zu lesen. Was dem ganzen noch die Krone aufsetzte: Er sollte sich auch noch um Fuuko kümmern!? »Bei allem…«, setzte er an, doch der Mizukage unterbrach ihm und erzählte ihm genau in diesem Moment was in der Akte stand. Als er geendet hatte blickte er zu Fuuko. »Wozu haben sie eigentlich Chunin hier rum rennen?«, fragte er dann kühl an den Mizukage gewandt. Die konnten so etwas doch auf erledigen. Warum er? Er hatte sie ja nicht einmal selbst verwundet! Naja, nicht ganz, die Tür hatte er schon recht kraftvoll geöffnet.

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 26 Sep 2010, 09:45

Ja ganz toll. Dieser Depp der ihr die Tür in den Rücken gerammt hatte sollte sich um sie kümmern? Der sah schon so doof aus und wirklich begeistert schien er auch nicht zu sein. Dem würde Fuuko in den nächsten Tagen einen reinwürgen. Allein schon aus Rache für die Tür. Das tat immer noch weh.
Aber...Hey sie bekam eine Chance. Und die würde genutzt dem blöden Kage würde sie es schon zeigen. Beim nächsten mal würde sie mit ihm den Boden aufwischen und nicht er mit ihr. Ein grinsen machte sich auf Fuukos Gesicht breit bis es jäh von einem Hustanfall mit einer weiteren Ladung Blut für den Teppich, übrigens ein sehr hübscher Teppich, unterbrochen wurde.
Krankenhaus hörte sich sehr gut an. Hoffentlich sah der Kerl... wie hieß er.....Dollland oder so...wahrscheinlich spielte der noch mit Puppen bei dem Namen...sich gezwungen sie zum Krankenhaus zu tragen. Das geschähe im Recht.
Zumindest sollte Fuuko nicht allein mit dem Kerl sein.Das wäre ja auch noch schöner gewesen. Er würde noch eine Schülerin bekommen. Juhuu Mädchenpower der Kerl tat ihr jetzt schon leid.
So nickte Fuuko nur einmal kurz bevor sie sich mit einem weiteren Husten gegen die Wand sinken ließ.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 26 Sep 2010, 19:13

Das ganze schien wohl unter keinem guten Stern zu stehen, aber nun gut, er war der Mizukage und er traf die Entscheidung und er traf auch die Entscheidung dass, sollte jemand etwas gegen eine seiner Entscheidungen haben, er die Entscheidung trifft diesen Erwiderer zu töten. Komplex! Satoshi ging ans Fenster und blickte hinaus. Fuuko war ihm egal, wollte er sie jetzt doch erstmal einfach loswerden. Die Chuunin rennen hier herum, damit sich Leute wie du, Holland, verarscht vorkommen, wenn sie eine solch "schwere" Aufgabe bekommen. Glaubst du es interessiert mich? Du bist immer noch ein Jounin Kiri-Gakures und wenn ich dir sage, du sollst dich um einen Schüler kümmern, dann tust du das gottverdammt nochmal auch! Ansonsten lernst du mal Izani kennen. Die beiden Anbu, die im Raum standen fingen merklich bei der Bemerkung des Namens an zu lachen. Izani war einer der Foltermeister Kiri-Gakures und einer der sehr gefürchtet ist, so fanden die Anbu es wohl amüsant, ob Holland es drauf anlegen würde. Außerdem, Holland, wirst du vorerst keine Mission mehr erhalten um dich um deine Schüler zu kümmern, es sei denn du siehst euch als bereit an. Das heißt, abgesehen von der Pflicht dich um deine Schüler zu kümmern, bist du von den meisten Pflichten vorerst entbunden. Dem Mizukage war es recht egal, was dabei herauskam, so ging es ihm hauptsächlich darum, was aus Toph würde und nichtmal Gott würde Holland verzeihen, sollte er das verbauen. Eigentlich hatte Satoshi immer recht viel in Holland gesetzt und sogar mal daran gedacht ihn in sein persönliches Beratungsteam zu holen und möglicherweise zur Rechten Hand machen, aber erstmal musste Holland sich jetzt um seine beiden Schüler, die Chuunin und Jinchuuriki Toph, sowie die Nicht, aber vielleicht bald-Kunoichi Fuuko, kümmern.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 26 Sep 2010, 19:40

Holland war recht unbeeindruckt von dieser Predigt, er sagte sehr oft was er dachte und hatte nicht vor sich diese Angewohnheit nehmen zu lassen. Warum durfte ausgerechnet er jetzt dieses Mädchen rüber ins Krankenhaus bringen? Er hatte sein Shirt heute schon mal wechseln müssen und Akero hatte ihn heute schon eine Standpauke gehalten, so etwas brauchte Holland keine zwei Mal am Tag. Außerdem kannte er das Mädchen nicht, er war nicht Schuld daran, dass sie nun verletzt hier saß und sie war eine Schülerin! Alles Gründe sie dort sitzen zu lassen. Sie würden den morgigen Tag sowieso nicht überleben. »Is ja gut, ich kümmere mich um die Angelegenheit.«, winkte er nur ab und blickte dann zu Fuuko, dann wieder zum Mizukage. Die Anbus ignorierte er vollkommen, die gingen ihn nichts an. Sollten sie nur glauben, dass er allein deswegen einlenkte. Im Grunde ging es ihm nur darum, diese Diskussion abzubrechen, da es zu nichts führen würde. Was der Mizukage dann verkündete, ließ Holland jedoch gänzlich schweigen. Seine Kaumuskulatur bewegte sich merklich, er biss sprichwörtlich die Zähne zusammen. Schüler konnten sowas von ätzen! Da hatte er schon eine Woche auf Missionen und damit auf Einkommen verzichten müssen und nun tackerte ihn dieses Oberhaupt noch ein Team an den Hintern?! Er verbot ihm des weiteren noch jegliche Nebeneinkünfte! Holland atmete einmal tief durch, ehe er die Antwort eher hervor würgte als wirklich zu sprechen. »Ich werd mich dann morgen mit den beiden befassen. Geben sie nur Hattori Bescheid, dass sie sich morgen im Westpark einzufinden hat, um 6 Uhr.«.
Dann wand sich Holland zu Fuuko zu, welche sich gerade gegen die Wand sinken ließ. Er befürchtete, dass der Weg zum Krankenhaus seeeeehr lang werden könnte. Und er wollte für diesen Tag endlich Feierabend machen, sich nach Hause setzten und an Gekko arbeiten. Vielleicht dann noch ein bisschen durch Kiri stapfen und dann endlich schlafen gehen. Er hatte sich heute schon mit einer Nervensäge herum schlagen müssen… mit Brook waren es schon zwei. Moment… da war noch Kanda und… ach er war von Vollpfosten umgeben! Wie Fuuko erhofft hatte, sah Holland sich gezwungen sie zu tragen. Er fragte sie nicht, was vielleicht ein Fehler war, aber es war ihm egal. »Auf Wiedersehen, Mizukage-sama.«, verabschiedete er sich dann vom Kage. Bis hier her, hatte er mit Fuuko noch kein einziges Wort gewechselt.

Den Weg ins Krankenhaus stellte Holland komplett auf Durchzug und übergab Fuuko dann dort. Zum Glück hatte Akero keinen Dienst und er brauchte sich nicht einmal großartig zu rechtfertigen. Und schon konnte Holland sich nach Hause verziehen.

tbc: Westpark (nächster Tag)

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Zuletzt von Novak Holland am So 26 Sep 2010, 20:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 26 Sep 2010, 20:02

Morgen würde es also los gehen. Das wird bestimmt spannend. Mehr hatte sie dem Gespräch der beiden Kerle nicht wirklich entnehmen können. Langsam fing sich alles an um sie herum zu drehen und die Geräusche wurden irgendwie immer dumpfer. Scheiße Fuuko wollte jetzt nicht noch zusammenklappen. Sie muste doch mehr abbekommen haben als sie gedacht hatte. Schließlich half ihr der Kerl der sie unterrichten sollte auf die Beine und brachte sie ins Krankenhaus. Ne kurze Strecke muste er sie sogar tragen. Schließlich kamen sie im Krankenhaus an Und Fuuko wurde direkt für die ganze nacht dabehalten. Eigentlich sollte sie sogar noch länger da bleiben machte sich aber am nächsten Morgen einfach aus dem Staub.

tbc: Westpark (nächster Tag)
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Hatake Keiko
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 24 Okt 2010, 08:22

cf: Keikos Wohnung

Er würde wissen, dass Jemand ihn besuchen kommen wollte. Ob er jedoch genau zuordnen konnte, wer ihn besuchte, dass konnte die Hatake nicht mit Gewissheit sagen, da kam es sicher auf das Chakra Gedächtnis des Kagen an. Auch wenn sie den Sensoren nur schwerlich ihre Präsenz verheimlichen konnte, so hielt sie diese doch so gering wie möglich, doch noch ausreichend hoch, dass sie sich schnellen, für die Augen unbemerkten Schrittes nach drinnen bewegen konnte. In der Villa angekommen, ging es ähnlich schnell weiter, denn den Weg zum Büro kannte sie im Schlaf.
Vor einer eindrucksvollen Tür hielt sie, atmete kurz etwas tiefer ein und ließ die Atemluft langsam ihre Lunge wieder verlassen. Nicht das sie außer Atem gewesen wäre, diese Maßnahme war eigens für ihre psychische Ausgeglichenheit gedacht. Nur Stichpunktartig hatte sie sich einen kleinen Text zurechtgelegt und ging nun noch ein letztes Mal alle Punkte durch, was nur wenige Sekunden in Anspruch nahm. Was sollte sie auch schon groß erzählen? Sicher nicht von sich aus, dass sie den ANBU Captain fast schon besser kannte als sich selbst, das war doch mehr als uninteressant. Schließlich war sie nur eine Oi-Nin, noch dazu eine Hatake, die eigentlich überhaupt nicht nach Kirigakure gehörte und nur durch unglückliche Verkettungen von Umständen hier gelandet war. Mehr als einmal hatte sie bereits mit dem Gedanken gespielt, einfach darum zu bitten aus diesem Dienst entlassen zu werden. Doch was sollte sie sonst tun? Vielleicht die Assistentin des Mizukagen werden? Eine absurde, aber doch erheiternde Vorstellung. Immerhin hatte sie darin schon Erfahrung, schließlich musste sie der vorletzten Kagin auf eben diese Art zu Diensten sein.
Doch das war jetzt überhaupt nicht das Thema, diese Gedanken musste sie sich schleunigst aus dem Kopf schlagen, denn schon klopfte sie dreimal gegen die Tür und wartete brav darauf, dass man ihr Einlass gewähren würde.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa 30 Okt 2010, 18:07

Gemächlichen Schrittes lief ein junger Mann die Treppen zum Büro des Mizukagen hinauf. Der Name dieses Jugendlichen war Shōgaku. Er kam gerade aus seinem lang ersehnten Urlaub zurück, diesen hatte er an der Küste verbracht. Die beiden Wochen waren schön, aber auch viel zu kurz gewesen. So kam es das Shōgaku nicht gerade bei bester Laune war, als er die letzten Stufen zum Büro des Oberhauptes seines Dorfes nahm. Die Wachen ließen den Teenager durch, ohne ihn aufzuhalten. Das mochte zum einen daran liegen, dass er ein Kiriabzeichen an seinen Handschuhe und an einem Band um seinen Arm trug. Ein Stirnband hatte er noch nie gemocht. Oder es lag daran, das Shōgaku Kyōiku ein sehr bekannter Name in Kirigakure war. Trotz seines Alters wurde der Shinobi mit so macher Legende verglichen, wie zum Beispiel Kakashi Hatake und das nur wegen seiner Fähigkeiten im Ninjutsu. Und für diese konnte er noch nicht mal etwas. Auf jeden Fall konnte Shōgaku so ungehindert an der Tür klopfen. Damit war sein Urlaub unwiderruflich vorbei. Erst jetzt bemerkte er den Oinin welcher neben ihm vor der Tür stand. Der soweit er erkennen konnte weibliche Shinobi hatte ebenfalls die Hand erhoben um zu klopfen, vielleicht hatte sie es auch schon. Erst einmal ließ Shōgaku sie jedoch links liegen. Nicht auf eine Antwort wartend betrat Shōgaku das großräumige Büro. Da sich niemand sonst in dem Raum befand außer der Mizukage begann er auch gleich an zu reden. " Kyōiku, Shōgaku meldet sich von der genehmigten Freizeit zurück."
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di 09 Nov 2010, 18:38

Nun bemerkte sie endlich, dass sie außer diesem Jungen Niemand im Büro befand. Die Hatake hatte aber auch wieder eine lange Leitung, schlimm. Als Oi-Nin konnte sie natürlich nicht zulassen, dass sich ein unberechenbarer Halbwüchsiger im Heiligtum des Kage Anwesens aufhielt. Es schien im Moment auch keinen von seinen ANBU Wachmännern zu interessieren, was gerade geschah. Obwohl es ihr vollkommen egal war, besinnte sie sich auf ihre Pflichten, seufzte kurz und verwandelte sich dann mithilfe eines einfachen Henge in eine rothaarige, zivil gekleidete junge Frau. Ihr schwarzes Kostüm und ihre strenge Frisur ließ sie wie eine Sekretärin wirken. Genau das was sie auch beabsichtigte. Das einzige Indiz für ihre eigentliche Identität waren ihre unverwechselbaren grünen Augen, welche der Bursche natürlich nicht kennen konnte. Resoluten Schrittes trat sie ohne länger zu Zögern in das Büro und wandte sich an den jungen Shinobi.
„Ich muss dich bitten das Büro zu verlassen. Wie du siehst befindet sich Mizukage-sama nicht hier und du hast keinerlei Befugnis dich hier aufzuhalten. Komm später wieder!“ Diese Worte sprach sie emotionslos und forsch, nicht dass der junge noch auf falsche Gedanken kam. Bei der Jugend von heute konnte man ja nie wissen.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di 09 Nov 2010, 19:53

Er hatte sich geirrt. Es war doch niemand da, verblüfft über sein eigens Unvermögen stand der junge Shinobi nun mitten im Büro des Kagen.//Hab ich Tomaten auf den Augen gehabt?// fragte sich Shōgaku verwirrt. Hatte er sich auch den Oi-Nin eingebildet? Um diese Theorie zu überprüfen drehte sich der Spezial Jounin langsam um und musste bestürtzt feststellen, dass auch vor der Tür niemand stand. //Ich sollte echt mal zum Augenarzt// Auch die Sekretärin bemerkte er erst als sie ihn dumm von der Seite anmachte. "Ich bin immerhin noch befugter als sie hier zu sein" Dabei deutete der Kiri-Nin auf das BAnd an seinem Arm. "Ich bin ein Ninja und keine Zivilperson wie sie" Shogaku konnte es einfach nicht leiden wenn man diesen Aspekt vergaß und ihn wie ein Kind behandelte. Aus diesem Grund blieb er auch trotzig mittem im Raum stehen und verschränkte, um seine Abneigung der Bitte gegenüber, noch zu verdeutlichen die Arme. " Wenn sie schon so oberschlau sind, dann können sie mir doch wenigstens sagen wo der Mizukage ist"
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di 09 Nov 2010, 20:10

Was dachte sich dieser Halbstarke da eigentlich? Mit keinem Funken Respekt im Leib spielte er sich ja beinahe schon so auf wie der Mizukage persönlich. Es galt ihn also in seine Schranken zu weisen und auch wenn Keiko jetzt und auch sonst nicht danach aussah, scheute sie sich nicht, ihre Meinung offen zu vertreten und zu sagen was Phase war. „Bevor dich dein vorlautes Mundwerk noch weiter in Bedrängnis bringt, will ich Dir folgendes sagen: Ich bin keine Zivilperson. Ich trage im Moment kein Abzeichen, aber ich bin die persönliche Assistentin des Mizukagen und stehe im Rang immer noch über Dir.“ Mit Absicht behielt sie das „Du“ bei, er sollte schließlich nicht auf die Idee kommen, dass sie ihm mehr Respekt entgegen brachte, als unbedingt notwendig. Er hatte zudem großes Glück, dass die Hatake eine so reservierte Person war, sonst hätte sie seine unverschämte Neugier noch um einiges schärfer gekontert.
„Der Mizukage befindet sich auf Auslandsreise und wird voraussichtlich erst nächste Woche zurückkommen. Hattest du einen Termin?“ Mit dieser frei erfundenen Tatsache begab sie sich dreisterweise auch einfach zu seinem Schreibtisch und tat so, als würde sie in einen Terminkalender schauen. „Wie ist dein Name damit ich dir ein neues Datum zuweisen kann.“ fragte sie ein wenig desinteressiert, dem Jungen den Rücken zugewandt, immer auf der Hut, für den Fall das er etwas Dummes versuchen sollte.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di 09 Nov 2010, 20:41

//Ja ne is klar// dachte Shogaku sofort. Für wie dumm hielt ihn diese Schäbfe eigentlich? Er war zwar kein Sensor, jedoch konnte der Spezial Jounin anhand der Chakramenge in etwa abschätzen, welchen Rang sein gegenüber hatte. Und diese Frau besaß kein Chakra. Woher sollte der Kyōiku auch wissen, das er einen Oi-Nin vor sich hatte. Diese verstanden sich wie selbstverständlich darauf ihr Chakra zu unterdrücken. //Aber vlt ist sie ja die Sekretärin des Mizukagen// Deshalb konnte es nicht schaden seinen Namen hinterlegen zu lassen. "Ich bin Shōgaku Kyōiku, aber der Mizukage hat mich persönlich zu ihm gebeten" //Allein deshalb sollte sie wissen wer ich bin// Das ganze kam dem Jungen spanisch vor. Aber das behielt er erst einmal für sich.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mi 10 Nov 2010, 05:22

Der Junge schätzte sie also ein wenig ab. Sollte er ruhig. Fündig werden würde er nicht. Keiko hinterließ nur selten irgendwelche Spuren. Allerdings war es bei einer Lüge nicht ganz so einfach und das war es nun mal was sie dem Shinobi vorspielte. Die Idee mit der Sekretärin kam ihr ebenso spontan, wie alles darauffolgende. Alles Folgende. Was tat sie jetzt eigentlich wenn sie den Halbstarken hier heraus gegängelt hatte? Diese Frage verdiente mehr Aufmerksamkeit, als dieses Geplänkel. Aus diesem Grund würde sie dass hier so schnell wie möglich zu einem Abschluss bringen und hoffen, dass der Kerl nicht auch noch irgendetwas ausdiskutieren wollte.
Sich wieder zu ihm umdrehend zierte ein schwaches Lächeln ihr Gesicht. „Jetzt hätte ich gern deine Akte ...“ dachte sie ohne sich selbst durch ihren Wunsch zu verraten. „Shōgaku Kyōiku ,... ich habe bereits sehr viel von Dir gehört, dich aber noch nie persönlich getroffen. Ich möchte mich für meine Unwissenheit entschuldigen, doch ich bin eben erst aus meinem Urlaub zurückgekehrt, doch da war unser Mizukage-sama bereits abgereist. Er führt keine Aufzeichnungen über seine persönlichen Gespräche, doch kann ich ihm vielleicht etwas von Dir ausrichten lassen?“ fragte sie unverbindlich und vollkommen in ihrer Rolle als pflichtbewusste Sekretärin aufgehend. Vielleicht war das ja doch kein so schlechter Job. Die Hatake bittete schon insgeheim darum, dass er kooperieren und dann letztlich auch bald gehen würde, denn hier war etwas mehr als seltsam. Keiner betrat so ohne jegliche Zugangsberechtigung dieses Büro. Zumindest würden in diesem speziellen Fall sofort ANBU alarmiert werden müssen. Aber hier war keiner. Die Villa war bis auf ein paar wenige Existenzen vollkommen leergefegt. Konnte etwa der unwahrscheinliche Fall eingetreten sein, dass der Mizukage getürmt war?
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr 12 Nov 2010, 05:33

===> Tor von Kirigakure

Kakashi und Sakura kamen gerade von der Strasse runter und bei dem Anwesen des Mizukagen an. Sakura ufielen die Blicke der Bewohner auf, die wenigsten davon waren freundlich, im gegenteil.
Da kakashi voran ging folgte Sakura ihm nur und sie betraten das Anwesen, durch die Flure waren an sich so gut wie keine Leute zu sehen und vorallem war kein ANBU zu shene der Wache halten sollte. Sakura wusste wo sich ANBUs versteckt halten konnten wenn welche da wären, da sie es von Tsunade aus weiss, aber auch kakashi sah keine was er Sakura auch gleich berrichtete. Als sie vor der Tür des Mizukagen standen, war die Tür bereits offen und eine Frau und ein Shinobi waren darin. Sakura fragte sich wer der Mizukage sei, da sie ihn nie gesehen hatte. Doch Kakashi wusste dies. Er klopfte an die Tür und wartete auf ein Zeichen.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr 12 Nov 2010, 22:11

(Out: Die Tür ist offen Wink )
Die Entgegnung der "Assistentin" warf mehr Fragen auf als sie beantwortete. //Eine Sekretärin, die nicht weiß wann ihr Chef nicht da ist?// fragte sich Shogaku ungläubig. wenigstens schien diese Frau ihn zu kennen. Das aufgesetzte Lächeln dieser Schreckschraube störte ihn nicht wenig. Der Junge Shinobi unternahm auch keinen Versuch seine Missgunst zu vertuschen. "Wenn es IHNEN keine Umstände macht, dann können Sie ihm sagen, dass er das nächste mal gefälligst da sein soll, wenn er mich schon aus meinem Urlaub holt" Eigentlich wollte der Kyōiku noch weiter mekern, jedoch wurden sie gestört. Er blickte nur kurz zu den Neuankömmlingen und wollte weiterreden, als ihm der Mund offen stehen blieb. //Ist das ein Traum?// Langsam drehte der junge Spezial Jounin seinen Kopf zurück. Und wirklich. Da stand Kakashi Hatake in der Tür. Shogaku's absolutes Idol und persönlicher Held. Er bekam ganz weiche Knie und brachte keine zwei zursammenhängende Buchstaben mehr heraus. Gleichzeit mit dem erscheinen der beiden Konoha-Nin fragte sich Shogaku jedoch//Was will Konoha in Kirigakure?// Trotzdem war das ganze für ihn erst einmal nebensächlich. Vielleicht würde Shogaku heute an diesem Tag, der so schlecht begonnen hatte, seinem TRaum um einen großen Schritt näher kommen.

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Hatake Keiko
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Do 18 Nov 2010, 19:11

(out: Durch baldiges Großereignis muss ich euch jetzt leider erst mal so stehen lassen ^-^)

Der Junge war ja wirklich ein ziemlich störrisches Exemplar, was Keiko auch in ihrer Verwandlung nicht im Geringsten tangierte. Doch sie wusste, dass das Jungchen dem Mizukage gegenüber so nicht auftreten konnte, andernfalls würde er ihm ein paar Manieren beibringen, die er so schnell sicher nicht vergessen würde. Noch ehe sie darauf etwas erwidern konnte, klopfte es an der Tür. Der erste Gedanke, der ihr durch den Kopf flog, war „Konoha“. Der unmittelbar folgende, dass sie zwischen der nicht gerade guten Beziehung der Beiden Dörfern stehen würde. Immerhin war das Dorf versteckt unter den Blättern ihre Heimat, aus der man sie vor mittlerweile vier Jahren fortgebracht hatte. Und da der Mizukage gerade nicht da war, um ihr durch seine bloße Anwesenheit etwas Respekt einzuflößen, galt ihre gesamte Loyalität Konoha. Eigentlich auch etwas vollkommen Normales, wenn man eine Hatake war und nicht von Kirigakure entführt wurde. Sie musterte die Besucher nur aus dem Augenwinkel und der männliche von Beiden kam ihr verdächtig bekannt vor. Durch ihre Amnesie hätte jedoch auch ihr eigener Vater vor ihr stehen können und sie hätte ihn nicht erkannt. Mit großer Wahrscheinlichkeit hatte sie sein Bild im Bingo Book entdeckt, doch so sehr sie sich bemühte, sie konnte sich nicht an seinen Namen erinnern. Etwas das der momentan rothaarigen überhaupt nicht ähnlich sah. Ihr Gedächtnis war zwar nicht annähernd so nicht vergessend wie Suzakus, doch es leistete ihr auch ganz gute Dienste. Und Namen zu Gesichtern vergaß sie beinahe nie. Außer eben jetzt.
Bevor sie sich den auswärtigen Ninjas zuwandte, verabschiedete sie noch den Vorlauten. „Ich werde genau diesen Wortlaut Mizukage-sama ausrichten, Kyōiku-san, womit deine Angelegenheit geklärt wäre. Wenn du mich jetzt bitte entschuldigst, wie du siehst warten Gäste vor der Tür. Bis zum nächsten Mal.“ Ein wirklich sehr netter Rauswurf, aber Keiko konnte nicht anders. Außerdem war sie ein verdammter Oi-Nin und für solche Dinge überhaupt gar nicht zuständig. Aus der Traum von der heimlichen Erkundungstour durch die Villa, jetzt hatte sie noch zwei Härtefälle an der Backe und absolut keinen Schimmer, was sie mit ihnen machen sollte.
Sich mit keiner Faser mehr um Shogaku kümmernd, schritt sie auf die bereits offene Tür zu und öffnete diese nun gänzlich. „Willkommen in Kirigakure. Wenn ihr hier seit, um mit Mizukage-sama zu sprechen, muss ich Euch leider enttäuschen, er ist verreist. Aber vielleicht kann ich noch etwas anderes für zwei Konoha Shinobi tun?“ Mit ihrer wirklich überzeugenden Sekretärinnen Kleidung und der Wortwahl, würden ihr die Beiden Neuankömmlinge sicher für den Moment die Assistentin abnehmen. Immerhin war sie unter ihrem Henge nicht als Kunoichi auszumachen und fließendes Chakra gab es ebenfalls nicht. Sie würde ihnen allenfalls wie eine ganz harmlose Zivilistin erscheinen.
Doch dann geschah etwas, womit sie eigentlich nicht gerechnet hatte. „Mist … solange wollte ich gar nicht hier bleiben ...“ Unmerklich verzogen sich ihre Mundwinkel nach unten. Der Grund für diese Reaktion war ein unglaublich großer Mann, welcher einfach nur stumm in der Tür stand. Jedem der Anwesenden würde diese Erscheinung Respekt, wenn nicht sogar Schlimmeres einflößen, doch Keiko wusste wer da vor ihr stand und vor allem warum er da stand, so nickte sie dem Unbekannten nur stumm zu. An die Gäste gewand, sagte sie folgendes in einem fast schon bedauernden Tonfall. „Leider ist es mir nicht möglich mich länger um Euch zu kümmern und würde darum bitten, dass ihr morgen wieder kommt. Kyōiku-san begleitet Euch gern nach draußen und zeigt Euch sicher auch eine Unterkunftsmöglichkeit. Wenn ihr mich jetzt entschuldigt.“ Gut das der Kleine noch so hartnäckig im Büro gewartet hatte, jetzt konnte er sich gleich auch noch nützlich machen. Während sie den Shinobi aus Konoha noch verbindlich zu lächelte, würdigte sie Shogaku keines weiteren Blickes. Ihre Aufmerksamkeit galt jetzt einzig und allein Hikagami, an den sie herantrat und mit dem sie auch ohne große Worte das Anwesen verließ. Als sie weit genug vorausgegangen waren, dass sie keiner der im Büro Stehenden mehr sehen konnte, löste sie ihr Henge auf, war nun wieder ein Oi-Nin und so natürlich noch weniger zu identifizieren. Als sie aus der Tür trat schwappte ihr wie üblich eine noch nicht ganz so dicke Suppe Nebelschwaden entgegen. Ihr Weg sollte sie vollkommen unbestimmt in die Straßen führen.

tbc: Straßen von Kirigakure
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di 30 Nov 2010, 09:47

Kakashi sah der ganzen Sache gelassen entgegen, Sakura jedoch war mächtig nervös. Schliesslich konnte eine falsche reaktion den Tod von den Beiden zur folge haben. Kakashi hörte zu was die Sekretärin sagte und nickte. Als die Sekretärin gegangen war, sah er zu Sakura und meinte nur das sie sich im Dorf umsehen solle. Sakura nickte, denn da konnte sie wenig falsch machen. Kakashi würde sich später mit ihr im Hotel treffen, welches er buchen wird. Sakura nickte und ging nach draussen. Kakashi sah den anderen Shinobi an winkte ihm kurz zu und verschwand. Sakura derweil verliess das Anwesen und ging auf die Strassen.

tbc. Strassen von Kiri
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