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 Hibari Kyoya [Kazekage|Disziplinarausschuss|Suna|Fertig]

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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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Anzahl der Beiträge : 626
Anmeldedatum : 14.11.10

BeitragThema: Hibari Kyoya [Kazekage|Disziplinarausschuss|Suna|Fertig]   So 14 Nov 2010, 20:56



Name: Kyoya
Vorname: Hibari
Alter: 16, 05.05
Geburtsort: Sunagakure
Größe: 1.81 m
Gewicht: 69 kg
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Sunagakure

Fähigkeiten!
Rang: Kazekage
Element: Suiton
Stärken: Hibaris Stärken liegen im Kampf eindeutig im Umgang mit ihren beiden Tonfas. In dieser Hinsicht macht ihr niemand etwas vor. Dementsprechend hoch ist natürlich auch ihre Geschwindigkeit und Stärke. Ihr Chakravorrat ist mehr als beachtlich. Als weitere Stärken außerhalb des Kampfes könnte man wohl ihren Ruf und das Kommando über den Disziplinarausschuss nennen. Genjutsus sind zwar nicht ihr Steckenpferd aber durchaus nicht zu verachten.
Schwächen: TEAMUNFÄHIGKEIT. Hibari ist kein Teamplayer. Auf andere einstellen ist ihr einfach beinahe unmöglich - es braucht Jahre bis sie wenigsten einen an ihrer Seite im Kampf... akzeptieren würde. Sie will es auch nicht. Sie sieht andere Menschen nur als Hindernis und wenn man ihr helfen will dann würde sie höchstens drohen. Weiterhin ist ihr Ninjutsu zu nennen. So groß wie ihre Fähigkeit ist, so groß ist auch ihre Unfähigkeit dieses zu regulieren. Auch wenn sie es zum Wand und Wasserlauf gerade so kontrollieren kann verbraucht jede andere Aktion bei der sie Chakra anwendet gut das 1.5 - 4fache
Ausrüstung:

2 x Tonfas
Stirnband
1 x Hyorogan
1 x Kibakufuda

Kekkei Genkei/Besondere Fähigkeit: /

Äußerliches&Charakter!
Aussehen: Groß, muskulös, nicht ein stück feminin. Das ist schon einmal eine passende Beschreibung für das Mädchen. Das ganze gepaart mit dem üblichen Outfit in das sie sich selbst steckt würde eine perfekte Beschreibung abgeben. Das bedeutet: Ein großer junger Mann, mit einem langen schwarzen Mantel auf dem hinten "Disziplin" steht und schwarzer Jeans sowie schwarzen Schuhe. Das Stirnband so auf das Hemd genäht das es wirkt wie ein Armband, darüber oft eine schwarze Jacke. Die Augen scharf wie Messer und selten ein Lächeln… so würde man das Mädchen Hibari Kyoya beschreiben
Auftreten: Sobald Hibari einen Raum betritt wird es schlagartig ruhig. Zumindest in der Akademie Sunas, denn dort wissen alle wie Hibari tickt. Hibari wirkt immer wie die Ruhe selbst und angepisst durch alles und jeden auf der Welt. Die Lippen werden nie zu einem Lächeln verzogen und wenn doch wirkt es mehr wie eine Grimmasse. Die Haltung ist immer aufrecht und die meisten beschreiben es als würde Hibari auf sie herabblicken wenn sie vor ihr stehen.
Charakter: Hibari zu beschreiben ist einfach. Oder sehr kompliziert. Sie ist jemand der führt und sich nicht führen lässt. Menschenversammlungen an sich gefallen ihr schon nicht und sich von jemanden helfen lassen ist unvorstellbar. Zu stolz ist sie dafür. Hibari hat aber eine seltsame Liebe zu Akademie gehalten und steht im Prinzip auch für Recht und Ordnung der Akademie. Auf der ganzen Welt. Man könnte nicht gerade sagen sie ist gewaltbereit, doch die übliche Bestrafung für das Missachten von Regeln die sie aufgestellt hat ist ein Kampf mit dem Mädchen.
Merkmale: Wird öfter von ihrem Vogel „Hibird“ begleitet, das klassische Band des Stirnschutzes wurde gegen ein Band des Disziplinarausschusses getauscht. | Kyoya hat von Natur aus lilafarbenes Chakra. Bei den wenigen Gelegenheiten in denen man also das reine Chakra bewundern kann, ist es nicht das typisches blau sondern lila.
Charakterzitat: “Kamikorusu”, “I’ll bite you to death”

Verwandtschaft!
Familie:

Hibari Keiko [mutter]
Hibari Kuma [vater]
Hibari Alaude [großvater]
Clan:

Historie!
Lebenslauf:
0 – Geburt
5 – Anfang des Trainings
8 – Akademie
9 – Chef des Disziplinarausschusses
9 ½ - Einführung der Hymne
11 – Genin
12 – Beschwörung von Hibird und Abbruch des Versuchs das Kuchiyose zu erlernen
15 - Aberkennung des Genin-Ranges
15 - Erschlägt den gesuchten Verbrecher Deidara auf einer Mission zur Rettung des Kazekagen
15 - Ernennung zum neuen Kazekage
Ziel: Für Recht und Ordnung sorgen, Die Stärkste sein
Geschichte

Geburt

Es war vor einigen Jahren. In Sunagakure. Dem Dorf in dem so gut wie immer die Sonne schien. Dem sonnigsten der fünf Ninjadörfer also. Und das trockenste. Da kam es in einem schönen Tag im Mai dazu dass eine Mutter ihr Kind gebären sollte. An sich nichts Besonderes. Die schon etwas älteren Eltern erwarteten hiermit erst ihr erstes Kind und wünschten sich nichts sehnlicher als ein Mädchen. Als es dann endlich soweit war und die Sonne im Zenit stand wurde das Kind auch endlich geboren. Alles lief relativ unkompliziert und so geschmeidig wie eine Geburt nur verlaufen konnte. Auch der Wunsch nach dem Geschlecht des Kindes wurde erfüllt. Aus unerfindlichen Gründen jedoch bestanden sie auf den Namen Kyoya für ihr junges Mädchen.

Erhalt der Tonfas

Kyoya wuchs auf und wirkte immer weniger wie ein kleines Mädchen. Mehr wie ein kleiner Junge. Mädchenhafte Züge suchte man vergebens. Mehr konnte man nach und nach schon die Züge erkennen die sie auch später haben würde. Auch ihre Stimme war für eine fünfjährige verdammt tief. Dieses Mädchen zeigte sich ernsthaft interessiert an den Geschichten des Großvaters der nie ein Shinobi war jedoch versucht hatte so etwas ähnliches wie eine eigenständige Dorfpolizei aufzubauen. Ein Versuch der als gescheitert zu betrachten war, jedoch hatte er noch die damals als Standardwaffen gedachten Tonfas. Da der alte Mann sie nicht mehr brauchte und sowieso davon überzeugt war das Kinder nie früh genug mit körperlicher Ertüchtigung anfangen konnte schenkte er sie seiner Enkelin die Waffen. Diese nahm sie mit Freuden entgegen und verließ das Haus um bis zum Abend nicht mehr wiederzukommen. Als sie dann endlich wieder kam war sie dreckig, verschwitzt und wortlos. Ohne ein weiteres Wort ging sie ins Bett und verschwand von da an fast jeden Tag… wer ihr zu folgen versuchte wurde ohne weiteres abgewimmelt. Sie trainierte allein.

Akademie

So ging es eine ganze Zeit. Kyoya war zu Hause nur noch selten anzutreffen. Nur am frühen Morgen wenn sie verschwand und am späten Abend wenn sie wieder kam. Spielen mit anderen Kindern war nicht vorhanden in ihrem Programm. Lesen und Schreiben presste sie sich noch Abends jeweils eine halbe Stunde in ihr Köpfchen bis auch das gut funktionierte. Eines Tages nun kam es das Hibari eines Abends zurückkehrte, als sie im zarten Alter von sieben Jahren war und bis auf das Fehlen des männlichen Glieds nichts auf ihr Geschlecht hinwies, und ihnen ein Blatt vor die Nase hielt. Es war die Anmeldung für die Shinobi-Akademie in Sunagakure… die Eltern staunten auch nicht schlecht als dieses auch schon komplett ausgefüllt war. Nur noch der Teil der Unterschrift fehlte. Nach kurzem Zögern unterschrieben sie das Ganze. Danach verabschiedete sich das junge Mädchen ins Bett. Am nächsten Morgen als die Eltern aufstanden waren Kind und Zettel verschwunden. Nur wenige Tage flatterte die Bestätigung ins Haus das Kyoya angenommen wurde und der Einschulungstag Anfang Mai war. Wenige Tage nach dem achten Geburtstag der Kleinen.

Erster Tag

Alles super also. Theoretisch. Was man Kyoya allerdings vorher nicht gesagt hatte war das… sie mit anderen Kindern lernen musste. Sie dachte das ging auch alleine. Was sollte sie mit den anderen anfangen? Sie mochte die ja nicht einmal. Der erste Tag in der Klasse ging auch gründlich schief. Nur weil, wie unter Kindern üblich, ein kleinerer Streit ausgebrochen war und Kyoya beide Unruhestifter ruhig gestellt hatte. Zum Wohle der Allgemeinheit. Das sie dafür einfach beide bewusstlos schlug war in ihren Augen etwas vollkommen logisches. In den Augen der Lehrer, die nicht einmal bemerkt hatten dass das Mädchen ihre Waffen mit in die Schule geschleppt hatte, und der Eltern der beiden Jungen war das nicht so. So kam es dazu dass es schon am ersten Tag nach ein Gespräch zwischen den lehrenden Chuunin und den Eltern des Mädchens kam. Dort wurde beschlossen dass sie ihre geliebten Tonfas nicht mehr mit in die Schule nehmen dürfte. Natürlich waren die, von der Brutalität ihrer eigenen Tochter, geschockten Eltern einverstanden. Davon abgesehen das die Mitnahme von Waffen grundsätzlich nicht gestattet war. Die Rechnung machten sie allerdings ohne die junge Schülerin. Diese verzichtete nämlich darauf die Waffen abzulegen und verschwand Morgens eben einfach BEVOR ihre Eltern überhaupt die Gelegenheit hatten ihr die Tonfas abzunehmen.

Ruf

Bald hatte sich Hibari auch einen Ruf erarbeitet. Sie war unter den Schülern und Lehrer als unkontrollierbar angesehen. Von den Schülern wollte sich sowieso niemand mit Hibari anlegen, da diese die Akademieregeln um einige Punkte selbstständig erweitert hatte und schnell klar gemacht hatte dass sie von den Anderen erwarteten dass man sich daran hielt. Ihr größter Vorteil dabei war das es tatsächlich einige, meist ältere, Schüler gab die diese Änderungen nicht unbedingt schlecht fanden. Diese hielten Kyoya den Rücken frei und sorgten dafür das Zeugen gar nicht daran dachten auszusagen. Die Grundform des Disziplinarausschusses wurde gegründet.

Disziplinarausschuss!

Nach etwa einem Jahr hatten sie es dann auch tatsächlich geschafft zu erreichen dass der Disziplinarausschuss eine offizielle Einrichtung an der Akademie wurde. Offiziell stand ihnen nur das Recht zu Vorschläge für Regeln an der Akademie bei den Lehrern einzureichen und darauf zu bestehen dass diese bearbeitet wurden. Außerdem waren sie so etwas wie Aufsichtskräfte. Wenn jemand gegen eine Regel verstieß und ein Mitglied des DA, wie es einfach abgekürzt wurde, das sah sollte er es einem Lehrer melden. Inoffiziell sah das ganze etwas anders aus. Der Ausschuss mit der neunjährigen Kyoya an der Spitze, von den meisten fälschlicherweise als Junge angesehen, legte die Regeln fest und schlug keine vor. Auch das Jemand gemeldet wurde kam eher selten vor. Meist wurde nur gedroht, bei weiteren negativen Verhalten… gab es eine körperliche Lektion damit man sich gut daran erinnerte. Man mag den Disziplinarausschuss in dieser groben Anfangszeit also gerne als geduldeten Schlägertrupp ansehen, doch musste man zugeben dass es vielen Schülern den Schubs in die richtige Richtung verpasste.

Hibaris Job

Hibari selbst trat dabei jedoch selten in Aktion. Sie machte die „Schreibtischarbeit“ von der nicht wirklich viel vorhanden war. Wenn sie also nicht gerade Arbeit hatte, die sie natürlich vom Unterricht abhielt, hatte sie doch Arbeit… an ihrem ganz geheimen Trainingsort. Im Unterricht sitzen sah man sie selten. Beinahe nie. Nur zu Tests war sie meistens anwesend und zeigte immer wieder dass sie inzwischen nicht nur ihren Körper trainierte.

Hymne

Es war etwa ein halbes Jahr nach der offiziellen Gründung des Disziplinarausschusses. Der Schlägertrupp hatte sich immer mehr zu einer Organisation entwickelt die die ganze Schule unter Kontrolle hatte… und da man gegen diese Entwicklung immer weniger tun konnte wurden ihnen immer mehr Rechte offiziell zugestanden. So lief die gesamte Verwaltung der Akademie inzwischen beinahe nur noch über den Disziplinarausschuss. Der einzige der ein Veto-Recht hatte war der Kazekage. Zu dieser Zeit kam Kyoya wie man noch mehr Disziplin und Ordnung in den Akademiealltag bringen konnte. Sie verpasste der Schule eine Hymne. Dafür wählte sie einfach ein Lied das ihr gefiel, eins das sie in einem Buch gefunden hatte, eines… das nur ihr gefiel. Das dieses Lied gar nicht zur Wüste passte war ihr relativ egal. So kam es dazu dass jede Klasse am Anfang der Woche die Hymne der Klasse singen musste. Ob Lehrer oder Schüler da wurde kein Unterschied gemacht.

Genin

Es dauerte noch etwa Eineinhalb Jahre bevor Hibari eine Schulregel zu ihren Gunsten änderte. Man durfte jetzt nicht nur an einer Geninprüfung teilnehmen wenn einen die Lehrer für geeignet halten oder man das richtige Alter erreicht hatte, sondern man konnte auch selbst entscheiden an der nächsten Prüfung teilzunehmen. Natürlich war diese neue Regelung auch an etwas gekoppelt. Sollte man versagen hatte man seinen letzten Tag an der Akademie verbracht. Damit verhinderte sie das zu viele Genin sich daran wagten. Schlussendlich war diese Regel sowieso nur für sich selbst bestimmt. Bald kam es dann auch soweit. Kyoya nutzte ihr selbstgegebenes Recht, nahm an der Prüfung teil und bekam den Stirnschutz der sie als Genin auszeichnete. Die Prüfung war nämlich noch viel einfacher als sie dachte. Die Grundjutsus zeigen. Das konnte in ihren Augen jedes Kleinkind. Das sie einem Team zugeteilt wurde… das passte ihr nicht. Zu ihrem Glück konnte sie auch davon überzeugen das sie sich zurzeit noch stark um den Disziplinarausschuss kümmern musste damit dieser nicht zerbrach.

Lehrer

Gut zwei Monate konnte sich das junge Mädchen auch so gut retten. Da begann man ihr allerdings vorzuwerfen das sie inzwischen genug Zeit hatte alles zu regeln. Zu ihrem riesigen Glück aber gab es gar nicht mehr genug Genin um ein vollständiges Team zu besetzen. Um genau zu sein gab es nur einen Einzigen… und das war Kyoya selbst. Das Unglück war nur das ein junger Jonin der gerade nicht anderweitig gebraucht wurde eingesetzt wurde. Ein junger Jonin mit einem seltsamen Namen: Dino Cavallone. Kyoya hasste ihren Sensei schon bevor sie ihn überhaupt gesehen hatte. Und noch mehr als seine ersten Worte waren „Ich hätte ja lieber ein süßes Mädl abbekommen statt so nen kleinen Bengel wie dich“. Danach begann das Training. Es war sehr praxisbasiert und startete direkt in Kyoyas Büro. Sie konnte ja nicht ahnen dass Dino seine Hausaufgaben mehr als gut gemacht hatte und dies nur seine Vorgehensweise war um der ausgesprochen sturen und stolzen Kyoya etwas beizubringen. Am Ende des Kampfes hatten beide Kämpfer etwas erkannt. Die junge Genin hatte erkannt dass sie Dino NOCH nicht töten konnte und dieser hatte erkannt das er einen unbearbeiteten Diamanten erwischt hatte.

Dinos Hien

So verliefen die meisten der Trainingsstunden der Beiden. Hibari beendete den Papierkram den sie zu erledigen hatte und versuchte dann, beinahe tagtäglich, Dino zu töten. Bis eines Tages etwas unglaubliches passierte. Zumindest für Hibari. Ihre Tonfas hielten der andauernden Belastung nicht stand und… zerbrachen. So komplett ohne ihre wichtigste Waffe war an einen weiteren Kampf natürlich nicht zu denken. So warf sie ihren Stolz über Bord und ließ sich ein wenig in die Illusionskünste einweihen. Wofür sie Dino noch mehr hasste. Sie empfand eine Mischung aus abgrundtiefen Hass und Respekt für ihren Lehrer. Mit dem Versprechen das er sie viel stärker machen würde wenn sie den nächsten Monat fleißig an ihren Genjutsus arbeitet verließ seine Schülerin Dino an diesen Tag. Eine solche Gelegenheit wollte sich Hibari natürlich nicht entgehen lassen und arbeitete einen Monat lang an diesen Fähigkeiten. Dino hielt sein Versprechen. Nach einem Monat übergab er seiner Schülerin zwei neue Tonfas. Diese waren etwas schwerer und hatten eine Besonderheit. Zum einen wurden sie aus einem Material gefertigt das eine Chakraverstärkung erleichterte zum anderen waren sie mit einem Mechanismus versehen. Sobald man einen Knopf am Griff drückte traten Stacheln aus dem Stock und machten sie zu einer noch gefährlicheren Waffe. Was aber Hibaris Kampfkraft wirklich erhöhte war das Ninjutsu mit dem die beiden 3 Monate verbrauchten. Es ist neben den Grundjutsus das einzige Ninjutsu das Hibari beherrscht. Eine ganz spezielle Form des Hien. Bei dieser Form wurde jedoch das Chakra das in die Waffe geleitet wurde nicht in eine elementare Form gezwungen was vor allem zu einer Härtung der Waffe führte und selbst zu einem gewissen Widerstand gegen Ninjutsus.

Hibird

Der andauernde Kampf hatte ein Ende gefunden. Schülerin und Meister kämpften nun nur noch etwa die Hälfte der Zeit. Die andere Hälfte trainierte Hibari grundlegende Dinge oder ihre Genjutsus. Das Training für weitere Ninjutsus wurde eingestellt. Bis auf ein einziger weiterer Versuch in diese Richtung. Es war kurz nach Hibaris Zwölften Geburtstag und sollte so etwas wie ein Geburtstagsgeschenk für die Kleine sein. Dino wollte ihr das Kuchiyose no Jutsu beibringen. Zunächst zeigte sich Hibari auch interessiert und folgte den Worten ihres Meisters. Dann kam es zur ersten Beschwörung des Tieres. Als der Rauch sich lichtete war da ein kleines Vögelchen. Von den versprochenen mächtigen Tieren keine Spur. Kyoya verlor schlagartig das Interesse und verschwand. Der Vogel folgte ihr. Sie hätte ihn gerne zurückgeschickt doch hatte keine Ahnung wie. Nach einer guten Minute des Überlegens hatte sie sich damit angefreundet einen halbwegs sprechenden Vogel als Begleiter zu haben. Als sich Dino dann endlich erbarmte ihr zu sagen wie sie den Vogel loswerden würde ohne das sie ihr Training fortsetzen müsste war der Vogel schon Hibird getauft und hatte die Schulhymne Sunas gelernt. Ans Wegschicken wurde nie wieder ein Gedanke verschwendet

Bis damals

Und mehr spannendes ereignete sich bisher nicht im Leben des sehr jungenhaft anmutenden Mädchens. Sie führte, weiterhin von den Meisten für einen Jungen gehalten, den Disziplinarausschuss auch wenn sie nicht mehr so extrem in die Schulordnung eingriff. Auch trainierte sie weiterhin mit Dino… bis sie 14 wurde und Dino ihr anvertraute dass er eine ANBU-Ausbildung anfangen würde. Danach trainierte sie alleine weiter… vorzugsweise mit Leuten die die Regeln brachen. Ihr Job und trainieren. Das war das ganze Leben der jungen Kunoichi bis Jemand auf die Idee kam dem Kage zu berichten das der Job als Chefin des Disziplinarausschusses Hibari nicht annähernd genug beschäftigte um nicht in einem Team agieren zu können. Er kam… der schreckliche Tag an dem Kyoya die Nachricht erhielt das sie bald mit anderen Genin in ein Team gesteckt werden würde. Unter irgendeinem schwachen Sensei. Sie war nicht sonderlich begeistert und nahm sich vor mit den Dreien schnell abzurechnen… denn wenn sie gar nicht auftauchen sollte hieß es Stirnband und Posten weg.

Ab Team bis jetzt

Das Team war ein seltsames. Wenn man denn die Frechheit besaß es Team zu nennen. Hibari legte sich nur zu gerne mit ihrem Sensei an. Dieser bewies jedoch, dass HIbari trotz all der jugendlichen Stärke noch unter seinem Niveau kämpfte. Einen Fakt den Kyoya nur im Stillen akzeptierte. Eigentlich gar nicht. So hatte sie tatsächlich vor einen Großteil der Jugend von Suna aus dem Dorf zu führen und... wurde dabei prompt vom Kazekagen aufgehalten. Nach einem Gespräch stand eines fest - Hibari wurde der Rang eines Genin aberkannt. Ihre Stellung als Leiterin der Akademie sollte sie vorerst behalten und auch im Team sollte sie noch agieren - als letzte Chance da wieder hineinzukommen. HIbari ließ sich tatsächlich dazu herab eine Mission mit ihrem Kameraden zu erledigen, doch schon Tags darauf passierte das Unfassbare. Nachdem der Strauß in dem es in der Mission ging erneut ausgebrochen war und gefangen werden wollte... sahen sie in der Ferne einen Kampf zwischen Gaara und einem Fremden. Sie beschlossen zur Hilfe zu eilen wurden jedoch von einem mysteriösen Maskenmann mit Leichtigkeit aufgehalten. Das Schlimmste daran war dass er nur spielte. Als er schließlich von ihnen abließ, war es zu spät. Hibari kam nur noch rechtzeitig zum Kagesitz um Deidara zu beschimpfen und Rache zu schwören.
Am nächsten Tag brach eine kleine Gruppe auf. Hibari Kyoya, Yamamoto Takeshi, Syusuke Fuji und Kuzako Enma. Bis auf Fuji allesamt Genin - oder in Hibaris Fall sogar Zivilist dem es eigentlich nicht einmal gestattet war ihre liebsten Waffen zu tragen. Diese hatte sie aber natürlich trotzdem in dem Tumult wiederbeschafft. Nach einiger Zeit wurden sie von einem fremden Schwertkämpfer angegriffen der Fuji von der Gruppe trennte. Nur durch einen Sandsturm der die Akatsukis aufgehalten hatte konnten die Genin aufschließen und sie in einen Kampf verwickeln. Der Maskenmann floh jedoch bald mit dem Rotschopf und Deidara lieferte sich alleine einen Kampf. Bei diesem verlor nicht nur er sondern auch Enma sein Leben.
Mit leeren Händen und nur weiteren Verlust kehrten sie nach Suna zurück wo nach etwa einer Woche schärfster Diskussionen im Rat Hibari Kyoya zum Nachfolger von Gaara ernannt wurde. Gaara hatte ein etwas barmherziges Programm, ähnlich wie jenes in Konoha, gefahren. Hibari war ebenfalls jung und vertrat andere Ansichten. Disziplin und Ordnung waren in den Augen der Ratsmitglieder nicht unbedingt zu verachten.
Nur eines hatten sie nicht bedacht. Hibari war kein Neuling wenn es um Politik ging so wie Gaara. Sie hatte Erfahrung etwas zu leiten seit sie 9 war und besaß einiges Talent. Als der große Krieg ausbrach erklärte sie sofort ihre Neutralität. Sie brauchte Zeit Sunagakure zu ändern und die verschaffte sie sich somit. Bänder zu sämtlichen Ländern wurden gelöst. Sunagakure war eine Welt der Rest eine andere.
Als erstes... schaffte Hibari den Rat ab. Nun sie entmachtete ihn, überlistete die alten Menschen besser gesagt dazu es selbst für sie zu tun.
Nach der Entmachtung wurde der derzeitige Rat komplett abgesetzt und durch Hibaris berühmten inneren Kern des Disziplinarausschusses ersetzt.
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Yamamoto Takeshi
Chu-Nin aus Suna
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Anzahl der Beiträge : 161
Anmeldedatum : 12.11.10

BeitragThema: Re: Hibari Kyoya [Kazekage|Disziplinarausschuss|Suna|Fertig]   So 14 Nov 2010, 21:14

Kay so is schon besser xD Angenommen

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