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 Büro des Mizukage

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AutorNachricht
Arashi Nara
Jou-Nin aus Konoha
Jou-Nin aus Konoha


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BeitragThema: Büro des Mizukage   So 22 Aug 2010, 01:15

Hier befindet sich das Büro des Mizukage
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 05 Sep 2010, 07:15

[Einstiegspost]

Tod. Tod und Verderben. Dunkle Träume in schwarzer Nacht. Träume! Wahrlich ein Segen und ein Fluch zugleich für jeden Menschen, so ist die Gewohnheit daran doch ebenso Segen und Fluch zugleich. Tausende Träume hatte er schon gehabt. Tausende Träume über tausende von unterschiedlichen Ereignissen. Er hat keinen Traum, aber dennoch träumt er. Eine Last. Er zog seine Mizukagehut ab und stand auf. Sein Büro war rund, ebenso wie das Haus, eher der Turm in dem es saß. Eine einzige Tür führte in den Raum von außen. ihre Position war genau in der Mitte der Wand hin zum Fenster, welches das Büro zwar zur Hälfte umschloss, ähnlich des Hokagebüros in Konoha, jedoch war hier der Unterschied, dass vor dem Fenster, außen um das Stockwerk herum eine kreisrunde Terasse verlief, einmal komplett um das Gebäude. Es gab wenige Zugänge, zwei Türen an den Außenseiten oder eben durch die Fenster. Über dieser Terasse war jedoch eine Abdeckung. Ein abgeflachtes Dach, welches einen großen Schatten auf das Fenster des Mizukage warf, sodass er draußen sehen konnte was er wollte, doch niemand herein schauen konnte. Er legte den Hut des Mizukage auf den großen Schreibtisch, welcher vor seinem Stuhl stand. Der Tisch war voll mit einigen Unterlagen. Missionsberichten, Ninjaakten, Akademieunterlagen und diversen anderen Dingen. Sein Blick schweifte jedoch über eine einsame Akte, welche genau in der Mitte seines Tisches lag. Ein großes rotes S+ war darauf gemalt. In die Ecken waren Fuuinzeichen gemalt, ebenso am Verschluss. Intuitiv legte er seine Hand darauf und zog sie darüber. Er war wie in Trance und sah auf die Akte herab. Er nahm sie hoch und blickte herein. Es war als konnte er sich nicht dagegen wehren. Nein, es war kein Missionsbericht oder eine Mission der Klasse S. Es war etwas anderes. Im selben Moment als er gerade die Akte öffnen wollte, hörte er wie die Klinke der Tür herunter gedrückt wurde. Seine Reaktionen waren fabelhaft. Als die noch unbekannte Person die Tür öffnete, lag die Akte wieder auf dem Tisch als wäre nichts gewesen. Der Unbekannte würde die Akte nicht sehen können, aufgrund eines schwierigen Fuuinjutsu. Normalerweise sagen dem Mizukage seine Sensoren schon früher Bescheid wenn jemand kommt und er hatte ihn auch schon gespürt beim Betreten des Gebäudes, doch war er kurzzeitig so auf die Akte fixiert, dass er es vergessen hatte. Satoshi selbst stand gerade mit seiner Hand an der Waffentasche an der Wand über der Tür und sah dem Unbekannten zu, wie er in das Büro trat. Satoshi sprang wieder herunter und kam so leise auf, dass der andere nichts gehört hatte. Langsam ging der Mizukage von hinten auf den Mann zu. Seine Hand holte langsam aus und dann von oben zog sie herunter auf die Schulter des Mannes. Sie klatschte auf! Ein Schock fuhr durch den Kerl und er trete sich um, mit einer Hand am Herzen. Mein Gott, Mizukage-Sama, müssen sie mich so erschrecken!? Der Mann kniete nieder und erwies dem Kage die nötige Ehre. Satoshi blickte auf ihn herab mit kühlen Augen. Nun Alpha, solltest du nicht schon vor zehn Minuten da gewesen sein? Und sollte man nicht anklopfen, bevor man in das Büro des Mizukage tritt? Und erst recht auf ein "Herein" warten? Satoshi blickte etwas böser. Dem Mann war die Angst anzumerken, aber nicht anzusehen, was wohl hauptsächlich daran lag, dass er eine Maske aufhatte. Der Mizukage ging auf ihn zu, dann aber jedoch kühl an ihm vorbei. Steh auf! Alpha du hast Glück, dass du einer meiner besten Anbu bist. Aber ich habe dich nicht herbei gerufen um einen Plausch mit dir zu halten! Der Mizukage setzte sich auf seinen Stuhl, rollte eine beschriebene Schriftrolle aus und legte auf einen freien Fleck innerhalb einer Fuuinanordnung die Akte mit dem roten S+ drauf, sowie zwei weitere Akten. Sie waren etwas anders unwichtigeres, aber ebenso von Belang. Ein kurzes Fingerzeichen und die Akten waren verschwunden und das Schriftzeichen hatte sich vergrößert. Satoshi rollte die Schriftrolle zusammen. Der Anbu stand auf. Natürlich Mizukage-Sama. Sie haben Recht. Er nahm wieder Haltung an und wartete. Der Mizukage schnürrte die Schriftrolle zu und gab sie dem Anbu. Mission Alpha 7 Gold. Du kennst die Kürzel zum AI-Schalter. Sag Devish einen Gruß Der Anbu nickte und löste sich in einer Rauchwolke mit dem Shunshin auf. Natürlich war das eben etwas merkwürdiges Gerede, aber man weiß nie wo man beobachtet wird und das ist eine sogleich wichtige, als auch dringliche Mission für den Anbu. Der Mizukage drehte sich etwas mit seinem Stuhl, legte die Füße auf den Tisch und blickte aus dem Fenster heraus. Der Nebel war etwas verschwunden, dafür jedoch regnete es stark im Dorf versteckt im Nebel. Der Mizukage kaute etwas an einem Stift herum, dann stand er auf und ging ans Fenster um dort herauszugucken. Es klopfte an der Tür und auf ein lautes "Herein" vom Mizukage, trat auch schon wieder ein Mann herein. Er war ebenfalls ein Anbu, hatte jedoch seine Maske nicht auf, da er momentan zivil ist. Mizukage-Sama? Er verbeugte sich tief und wartete auf eine Antwort. Utasku. Geh und sag einem Oinin Bescheid, dass ich wünsche er oder sie solle zu mir kommen. Der Anbu nickte und war auch schon wieder verschwunden. Der Mizukage blickte hinaus auf sein Dorf und sah wie die ersten Blitze zuckten. Die Wolken wurden dunkler. Und der Mizukage lächelte.
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Hatake Keiko
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo 06 Sep 2010, 05:02

Sie hatte die unzähligen Male nicht gezählt, in denen sie bereits vor der großen, schweren Holztür stand, doch noch niemals zuvor hatte ein Mizukage so direkt nach ihr verlangt. Und noch etwas war äußerst ungewöhnlich: Die Tür stand einen kleinen Spalt offen, sodass ein schmaler Lichtschein aus dem Zimmer den Korridor erhellte. Klopfen war dann wohl überflüssig, denn vollkommen gleichgültig wie leise sie sich bewegt hatte, er würde sie sicher bereits bemerkt haben. So trat sie ein, stieß die Tür nur einen Spalt auf, schlüpfte hinein und schloß sie dieses Mal auch. Die Kunoichi musste sich nicht erst umsehen, sie kannte das Ambiente, einzig das neue Oberhaupt kannte sie noch nicht, da sich einfach noch keine Gelegenheit geboten hatte, sich vorzustellen. Mit ihrer natürlichen Anmut holte sie das nun nach und verbeugte sich tief. „Guten Abend Mizukage-sama, ich bin Hatake Keiko, ihr habt mich sprechen wollen?“ fragte sie langsam und mit einer leichten Ehrfurcht in der Stimme. Immerhin hatte sie keine Ahnung wie dieser Mann tickte und zu was er fähig war und sie wollte es auch gar nicht am eigenen Leib erfahren. Der Mizukage würde in ihr nur eine zierliche, in schlichten schwarzen Sachen gekleidete Frau mit langen blonden Haaren sehen, keinesfalls das Idealbild eines Ninja. Noch wagte sie es nicht ihren Blick zu erheben, bevor das Oberhaupt es ihr erlaubte. So gespannt sie auch auf den Grund ihrer Anwesenheit war, soviel Anstand hatte sie doch, sich es nicht gleich mit dem Höchsten des Dorfes zu verscherzen.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo 06 Sep 2010, 08:16

Mikoto stand im den gang. Sie wollte zum Mizukagen.Ihre brannte
eine Frage auf der Seele.Was sollte sie nun tun ihr Vater lag noch im Krankenhaus.Sie
fühlte sich so schuldig.Sie bleib stehen und sah zu Keiko Hatke. Da war sie
wieder die Aura die klate und böse Aura. Es war nicht ihr Wirkliches Ich. Sie
wollte nicht so sein wie sie war.Sie wusste nicht was sie sagen sollte sie
vereugte sich und versteckte ihre gesicht etwas scheu unter ihrem Haaren. “Konbanwa…Ich
wollte zum Mizukagen ich stäöre dcoh nicht oder als ob mich das was angeht tss
aber ok ich öhm es ist mir sehr wichtig ich weis nicht was ich ach ich bin
Mikoto Fujibayashi Chuunin das ist also auch raus tschulde ich….“
,sagte
sie und sah Keiko an.sie war ihr gefolgt
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo 06 Sep 2010, 08:39

So stand er dort am Fenster. Am Fenster mit festem Blick auf Kiri-Gakure. SEIN Kiri-Gakure. Er hatte Mei Terumii gestürzt und ermordet. Und nun war er der neue diktatorische Mizukage des Wasserreiches. Ja, er war ein Diktator. Unterwerfung war sein erstes Ziel. Und das wurde erfüllt. Tiefe Nacht war es schon, nach Mitternacht und eigentlich sollte das gedimmte Licht im Mizukage-Büro seine Gestalt durch das halbrunde Fenster deutlich den Straßen von Kiri zeigen. Jedoch war ein Jutsu, um genau zu sein eine Mischung aus Fuuin- und Genjutsu darauf gelegt, sodass es von außen so aussah, als ob hinter dem Fenster sich nichts bewegte. Immerhin sollte nicht alles ans Tageslicht gelangen. Nun war auch endlich seine herbestellte Oinin da. Keiko war ihr Name, Keiko Hatake. Moment mal, Hatake? Hatake war doch ein weltberühmter Clan aus Konoha!? Satoshi hatte ihre Akte natürlich schon gelesen und inspiziert. Und natürlich war es so wie er vermutete, ihre Abstammung und ihr Geburtsort war wirklich das Dorf versteckt hinter den Blättern. Amnesie? Das klang interessant. Doch aufgrund ihrer Vorgeschichte war sie perfekt für seinen kleinen Auftrag. Die Oinin Keiko trat langsam ein, die Tür war schon ein Spalt offen, jedoch klopfte sie nicht. Sie stellte sich kurz vor. Satoshi der am Fenster, mit dem Rücken zu ihr stand dachte nach. Seine Augen und Stirn waren im Schatten versteckt. Wahrscheinlich würde sie ihn sowieso noch kennen. DEN Satoshi Hryugan. Er war immer noch bekannt in Kiri-Gakure so hatte er doch sowohl den zweiten, als auch den dritten Ninjaweltkrieg mitbekommen und war im zweitgenannten Krieg sogar ein bedeutender Charakter für Kiri-Gakure. Naja, darum ging es ihm nicht. Er spürte, dass sie Respekt hatte und auch etwas Ehrfurcht, wenn aber auch keine Angst. Aber auch wenn diese ein wichtiger Bestandteil seiner Macht war, so war sie nicht unbedingt wichtig gegenüber seinen Anbu. Solange einer der drei grundgebenden Faktoren bei seinen Ninja vorhanden war, konnte nichts schief laufen. Und die Faktoren lauteten Angst, Respekt und Ehrfurcht. Langsam fing er mit ruhiger, aber strenger Stimme an zu reden. Normalerweise klopft man und wartet auf eine Antwort, bevor man einen Raum betritt, vor Allem wenn es der des Mizukage ist. Er machte eine kurze Pause und drehte seinen Kopf leicht zur Seite, sodass sie im Licht nur die Konturen erkennen konnte. Aber ok. Um Sitten und Anstand soll es jetzt nicht gehen! Ich habe dich aus folgendem Grund herbestellt. Wie ich hörte hast du einen recht guten Draht zu... Jäh wurde er unterbrochen, als ein weiterer unhöflicher Gast das Zimmer einfach so betrat. Satoshi wurde langsam etwas zornig und er funkelte mit drohendem Blick den Beiden entgegen. Auch für dich sollte die Regel gelten, dass an der Tür des Mizukage angeklopft wird Mikoto. Mikoto war eine seiner Chuunin aus Kiri, sie war recht jung, doch im Prinzip gab es nur einen Grund, weswegen Satoshi Interesse an ihr zeigte, ja sogar lieber und netter als andere zu ihr war. Sie war die Jinchuuriki des Sanbi. Und das machte sie zu einer wichtigen Waffe für Kiri. Jedoch ließ er dies sie natürlich nicht spüren, und das würde sie auch gar nicht. Er richtete sich kurz zu Keiko. Wir reden gleich weiter. Er trat aus dem Schatten hervor und seine roten Haare erschienen daraus. Aber ebenso auch sein dunkler Blick und jeder der ihn ansah empfand so etwas wie, nunja, nicht unbedingt Furcht. Aber viele wichen einen Schritt zurück, aus Schock vor der dunklen Aura des Mizukage. Hallo Mikoto. Na, wie geht es dir denn? Weswegen bist du denn hier? Natürlich war das schon gespielt, aber dieses Mädchen war ungemein wichtig für Kiri-Gakure und deswegen hatte er noch keine Abneigung gegen sie gefunden.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo 06 Sep 2010, 17:41

Nun, das mit dem Klopfen an der nicht vollständig geschlossenen Tür, hätte sie erledigen können, hatte sie aber nicht. Zum einen war es schon etwas später am Abend, zum anderen hatte er Jemanden erwartet und auch wenn er jetzt ganz leicht grummelte. Da sie müde war tangierte sie das sogar noch weniger als üblich. Weiter vor dem großen Fenster stehend, blickte das Oberhaupt nur ein wenig seitlich zu ihr hin. Seine Konturen, mehr konnte sie aus den Augenwinkeln nicht erkennen und gerade als er einen sehr interessanten Satz begann wurde er erneut unterbrochen. Ebenfalls von einer Frau, einem Mädchen viel mehr, durchaus sehr hübsch anzusehen, doch von einer kalten, bösartigen Aura umgeben, welche sie selbst bei Suzaku nur selten spürte. Suzaku. Ja, die Oi-Nin meinte zu wissen, dass es bei diesem Gespräch um ihn gehen sollte. Zu wem hatte sie in Kirigakure sonst schon so etwas wie ein freundschaftliches Verhältnis? Jeden achtete sie, war freundlich, doch da hörte es auch schon auf. Ihre Neugier musste jedoch vorerst warten, denn die kleine Chuunin war erst einmal an der Reihe und mutmaßen wollte sie jetzt nicht.
Was sie etwas merkwürdig fand, war die Tatsache, dass sie das Mädchen nicht schon sehr viel früher bemerkt hatte und Niemand folgte mal eben so einfach einem Oi-Nin, auch wenn dieser gerade wie keiner aussah. Um ihren Seelenfrieden vorerst noch zu erhalten, schob sie es schlicht auf ihre Unkonzentriertheit und Müdigkeit und die tausend Gedanken, welche in ihrem Kopf umherschwirrten.
Da der Mizukage sie zum warten aufforderte, erhob sich die junge Frau aus ihrer Verbeugung und machte sich nach alter Jagdninjamanier unsichtbar, allerdings ohne wirklich unsichtbar zu werden. Chakrafluss so weit wie möglich unterdrücken, Atmung regulieren, Niemanden direkt anschauen und leise sein, weniger als ein Schatten werden. Eine ihrer leichtesten Übungen, die Anwesenden würden sich nicht an ihrer Präsenz stören und so konnte sie in Ruhe mithören, was sie zu bereden hatten. Vielleicht war es gar nicht so uninteressant, mitten in der Nacht noch halbwegs offiziellen Anlässen zu folgen … .
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mi 08 Sep 2010, 05:06

Mikoto erschreckte nicht? Doch das tat sie Der Mizukage warder eiziege den sie Respekt zollte.Ihr Vater hatte ihr beigebracht das mandiesen Mann Resket zeigen sollte .Die Fuhibajashi Famiele war eine sehr treueBürger von Kirigakure.Mikotos Aura war noch immer böse und kalt.was demMädschen immer ärger brachte. Sanbi war seit dem Angriff und dem bedauerlichenTodesfall recht aktiv und machte sich bemckbar. Er konnte zwar nicht ausbrechen.Dafür hatte ihn Mikoto zu sehr unter ihre Fuchtel. Es war nur seit dem Tagrecht schwierig ihn zu unterdrücken.Sanbi verbreite immer seine exsintes waswohl darn lag das Sanbi sehr lange kein Jinchuuriki mehr hatte.Mikoto sah zuMizukage.Sie bebeute sich.Es wirkte alles etwas steif.Es war der Eghrfucht siefühlte sich die ganze zeit nicht wirklich wohl in seiner Anwesenheit “Konbanwa Mizukage-sama ich weis nicht ich suche ein Sensei…mein Vater wird wohl sein..ich er wird nie wieder der alte werden dank mir und ihmMit ihm meintesie das sanbi.Sie sprach es nie mit dem Namen an.“Ich muss stärkerwerden ich…muss Sanbi besser beherschen könn und deshalt ich meine was wird ausmir…ich bin in Sorge draüber…Hiyori-san ist tot und ich trage die Schuld ich wollte nur sagen ich habe das beste geben um es zurückzuhalten..“,sagte sie
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mi 08 Sep 2010, 05:35

Wie es sich für den Oinin gehörte, trat Keiko etwas in den Hintergrund. Satoshi trat mehr aus dem Schatten heraus und offenbarte so sein gesamtes Aussehen. Es war nicht etwa die Größe, die Masse, die Statur oder etwas anderes äußerliches, was ihn so autoritär machte, sondern vielmehr etwas in seinen Augen. Man konnte es nicht beschreiben. Er war eben so undurchsichtig, ein Stein im Gras. Dieses Mädchen was vor ihm stand, hatte einen bedeutend wichtigen Wert für Kiri-Gakure, denn sie war die Jinchuuriki des Sanbi und somit gab es zwei Faktoren sie zu schützen und sie zu trainieren. Der eine Faktor wäre der Fall Krieg, sollte denn solch einer ausbrechen wäre sie neben dem Jinchuuriki des Rokubi und den seven Swordsnin of the hidden Mist die wichtigste Waffe des Dorfes. Es ging dem Mizukage etwas auf den Nerv, dass sie ihn jetzt mit ihrem Zeug vollheulte, aber dennoch merkte er, dass sie in ehrfurcht vor im stand. Natürlich war der Sanbi zu spüren, nicht zuletzt für ihn am meisten, da das ganze Mizukage-Gebäude mit seinen Chakrasensoren voll war, aber es machte ihm nichts, viel mehr schien es ihm, als würde das dunkle Chakra des Sanbi versuchen zu ihm vorzudringen und ihn so zu schlagen, aber seine finstere Aura war ebenso dunkel und gefährlich wie die eines Bijuu. Er mochte nicht so viel und auch nicht so starkes Chakra haben wie Bijuu, aber eben so böse und dunkel konnte er sein, wenn er es nicht sogar vermochte noch grausamer zu sein als dieses stupide Biest aus dem Ozean. Und mit dieser Einsicht, machte das Chakra Platz. Es schien so, als würde der Raum von der erdrückenden Last dieser beiden starken und bösen Chakren zu ersticken, aber dem war nicht so, auch wenn es sich so anfühlte. Der Mizukage sah seine Jinchuuriki einige Sekunden an und überlgte, ehe er antwortete. Du trägst keine Schuld am Schicksal deines Vaters, er wird wieder gesund werden, sorge dich nicht und frage nicht weiter nach. So antwortete er ihr auf die Anmerkung mit ihrem Vater und gab ihr so insgeheim zu verstehen, dass dieser Teil keinen weiteren Einfluss auf das Gespräch nehmen sollte. Oh ja, es sollte wohl wirklich wichtig sein, dass du einen Sensei findest. Doch momentan weiß ich noch keine Lösung, da ich keine freien Shinobi zur Hand habe. Ich werde mir reiflich überlegen, wen ich zu dir schicke, damit du lernen kannst ein besserer und stärkerer Shinobi zu werden und vor Allem, dass du den Dämon in dir kontrollieren kannst. Er lächelte etwas. //Ich bin erst kurz im Amt, vielleicht sollte ich mal meine lieben Freunde aus Kumo-Gakure konsultieren. Ich weiß da auch schon, wen ich als Botschafter schicke...// Er beugte sich etwas zu Mikoto herunter. Am Besten du gehst jetzt schonmal hinaus, schläfst ein bisschen und/oder trainierst auf dem Trainingsplatz ein wenig. Ich werde bis morgen eine Lösung gefunden haben und dir einen Sensei vorbeischicken. Vertrau mir, aber jetzt habe ich leider wichtige Angelegenheiten zu besprechen, also wäre es besser wenn du jetzt gehst. Auf Wiedersehen Mikoto. Mit diesen Worten drehte er sich um, setzte sich auf seinen Stuhl, nahm eine Akte zur Hand und blickte Keiko an. Nun... Natürlich wartete er noch darauf, dass Mikoto ihm antwortete und anschließend das Zimmer verließ.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mi 08 Sep 2010, 07:07

Die Kleine schien, nun, ein wenig durcheinander zu sein. Jedenfalls ließ ihre ungeordnete Rede vermuten, dass sie stark von ihren Emotionen beeinflusst wurde. Ein eher hinderlicher Faktor, wenn man als Ninja bestehen wollte, aber doch recht nützlich, wenn man Anderen offenbaren wollte, wer man war. Der Sanbi schlummerte also in diesem Kind. Keiko konnte sich Mikoto irgendwie nur schwerlich als Jinchuuriki vorstellen, zumindest als einen, der die Oberhand über dieses Wesen erlangt hatte. Doch sie war noch jung und mit dem richtigen Lehrmeister war vieles möglich, was auf den ersten Blick unmöglich schien. Unmöglich schien es auch, den Blick nicht auf den aus dem Schatten getretenen Mizukage zu richten. Obwohl er nicht über eine besonders beeindruckende körperliche Erscheinung verfügte, wenn die Oi-Nin es richtig sah, war er sogar genauso groß wie sie selbst, so strahlte er doch unweigerlich eine Autorität aus, wie es sich für eine so hohe Stellung gehörte. Seine roten Haare und seine auffallend grünen Augen rangen ebenfalls um Aufmerksamkeit, doch auch etwas düsteres, etwas hartherziges ging von den Spiegeln der Seele aus. Während er so zu der jungen Chuunin sprach, bemerkte Keiko deutlich, wie sehr er darauf bedacht war, die Unterredung so schnell wie irgend möglich zu beenden, worüber sie keinesfalls betrübt war, wollte sie doch eigentlich nur nach Hause und nicht noch länger stumpfsinnig in dem Raum stehen. Als das Oberhaupt sie direkt anblickte, konnte sie nicht umhin, seinen Blick zu erwidern und ein vielsagendes, ganz leichtes Lächeln auf ihre Mundwinkel zu zaubern. Natürlich sagte sie weiterhin nichts, blieb im Hintergrund und wartete auf die Dinge, die noch kommen würden.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr 10 Sep 2010, 04:36

Mikoto sah zu Dem Mizukage und verbeugte sich noch mal.Daswirkte alles ziemlich steif.Sie wusste nicht was sie noch machen sollte.Siekönnte nach Hause gehen und eine Rude Go mit ihrem Brüdern spielen “SayonaraMizukage-sama ich werde gehen bis später und entschulde sie noch mal das ichihn mit meiner Frage zu last gefallen bin das wollte ich nicht gomen ne….“Mikotosagte nicht weiter und lief die Gänge entlang langsam ganz löangsam sie wusstenicht mit sich anzufagen.Also boabachte sie das Kagenwesen noch etwas.Siefragte sich on das ganze eine sin hatte.Was würde sie als nächstes tun?Waswerde ich machen ich weis es nicht wirklich hm der Kage ist unheimlich ehrlichmal-Mikoto lief langsam die Straße entlang
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So 12 Sep 2010, 00:05

Das kleine Mädchen verabschiedete sich wieder.Der Jo-Nin blieb wie angewurzelt rechts neben der Tür zum Anwesen des Mizukage gelehnt und wartete,bis sich auch der letzte Gast verabschiedet hatte.Derweile schwelgte er in seinen Erinnerungen.Mizukage Nr 1 war eine nachlässige Person gewesen,doch leicht zu überzeugen.Mizukagin Nr 2 konnte einem auf die Nerven gehen,doch ließ auch diese sich mit etwas Zeitaufwand leicht überzeugen.Mizukage Nr 3 wollte sich unbedingt von dieser Welt verabschieden.Nur schade,dass nicht er für dessen Dahinscheiden verantwortlich war.Der Grund,warum Kanda dem Ninja-Handwerk noch nicht lebewohl gesagt hatte war der,dass sein kleines Opferlamm noch im Diesseits wandelte.Um diesen zu finden,musste Kanda weiterhin die Privilegien eines Shinobi für sich nutzen.Und jetzt durfte er sich dem ganzen Zirkus ein zweites Mal stellen.Wie der Jo-Nin dieses "um Erlaubnis fragen" doch verachtete.Er musste sich anderen doch tatsächlich unterordnen.Was immer Kaede mit ihrer bitte beabsichtigt hatte,Kanda würde es vermutlich nie verstehen.Eben erst hatte er der Wache mit dessen Tod gedroht,da dieser Kanda doch tatsächlich mit seinem Vornamen angesprochen hatte und dass nur,weil sie einst zusammen die Akademie besucht hatten.Eine solche Dreistigkeit konnte Yu nicht durchgehen lassen,ihn töten aber auch nicht.30 Minuten....wie lange wollen die mich noch warten lassen?! wobei natürlich keiner der Anwesenden über seine Anwesenheit informiert wurde.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo 13 Sep 2010, 04:50

Er war Mizukage! Und er war der Boss. Er war der König von Kiri-Gakure. Der Daimyo war so oder so unter seiner Kontrolle, der konnte ihm absolut nichts anhaben, denn ansonsten würde das ein qualvolles Ende dessen Amtszeit geben. Einen Ältestenrat gab es auch nicht mehr. Und aufgrunddessen gab es nur noch einen einzigen Menschen in Kiri-Gakure, der genug Macht hatte ihm sein Amt streitig zu machen beziehungsweise genug Einfluss zu haben, um dem Mizukage gefährlich nah zu kommen. Und der hieß Anbu Captain. Der Grund, warum dieser so gefährlich für ihn war, ist herrlich einfach. Der aktuelle Anbu Captain wurde nie von Satoshi bestimmt und indess ist er zudem noch eines der letzten Mitglieder des Kaguya-Clans, des legendären Knochen-Clans. Nur die wenigsten der alten Mitglieder konnten die Knochenmanipulation namens Shikotsumyaku beherrschen und dazu noch gut einsetzen. Der Talentierteste von ihnen trug einst den Namen Kimimaro, doch dieser ist nun tot und somit ist der Anbu Captain das einzige und stärkste Erbe wahrscheinlich. Sein Name war Suzaku und laut seiner Vorgeschichte war er auch nicht unbedingt jemand, der allerbestens mit Kiri stand. Allein schon der Grund, dass er ein Kaguya macht, machte ihn zu einer Person, bei der es gefährlich war, sie im kleinsten Vertrautheitskreis zu halten. Natürlich fragte Satoshi sich, wie er es geschafft hatte der Captain der Anbu zu werden, einer solchen Geheimorganisation, dass die wenigsten Menschen überhaupt wissen, dass es die Shinobi hinter den Masken überhaupt gibt. Und die, die es wissen, können ja nicht ahnen, dass zum Beispiel sogar ihr eigener Ehemann, Vater, Bruder, Sohn oder bester Freund ein Mitglied dieser absoluten Elite-Organisation ist. Nun, um zurück auf das Thema zu kommen. Satoshi blickte hoch. Er rückte seine vielen Halsketten zurecht und sah Keiko mit seinen mysteriösen, aber auch durchdringenden gründen Augen an. Das war der Grund warum er sie herbeordert hatte. Langsam erhob er sich von seiner Positon etwas. Keiko, so wie ich es ihrer Vorgeschichte entnehmen konnte, stammen sie wohl selbst nicht aus Kiri-Gakure. Natürlich sprach er sie hierbei mit ihrem richtigen Namen an, so war sie doch in Zivil anwesend und nicht in ihrer Oinin-Berufung, weshalb er sie nicht mit Tsuki ansprach. Auch wenn der Auftrag ein Auftrag an die Oinin und nicht an die zivile Kunoichi war, so war das Gebäude sicher genug und die Wände des Büros schallsicher. Doch ebenso kann ich desweiteren entnehmen, dass sie eine treue und loyale Kunoichi sind. Und da sie als Oinin nicht direkt der Anbu-Einheit untergeordnet sind, sind sie wie geschaffen für diesen Job, vor Allem aufgrund ihrer hoffentlich nicht allzu persönlichen Verhältnissen zu jener Person um die es hierbei geht. Natürlich weiß ich, dass Oinin eigentlich als Jagdninja ausgebildet sind und deshalb nur selten innerhalb des Dorfes mit einem anderen Ziel, als dem Ausmerzen gewisser Übeltäter agieren, doch sollten sie sich bewusst sein, dass ich bei der Beschattung jener Person nicht direkt einen Anbu selbst schicken könnte, sondern nur einen Oinin. Wie sie sich denken können handelt es sich um unseren Anbu Captain Suzaku. Auch wenn der Raum durch diverse Fuuinjutsu, Bauweise und diverse andere Dinge komplett schallsicher nach außen hin war, so sprach er letzten Teil des Satzes doch etwas leiser aus. Hierbei handelt es sich absolut nur um eine Sicherheitsmaßnahme, denn wie sie selbst wissen ist der Captain die mächtigste Person nach mir selbst hier in Kiri-Gakure und aufgrund dieser Tatsache ist es für mich umso wichtiger, dass von dieser Person absolute Loyalität gegenüber dem Mizukage ausgeht! Ich hoffe sie haben mich verstanden und dabei handelt es sich nicht nur um die Tatsache, dass er ein Kaguya ist und ich ihn nicht zum Captain ernannt habe, sondern um weit mehr. Verstanden!? Ich dulde kein Versagen, hier ist eine Akte mit restlichen Befehlen dazu und einigen zu beantwortenden Fragen. Er reichte ihr eine Akte, in welcher nicht viel stand. Und eigentlich sollte diese nur als kleiner Missionsbericht, natürlich in Oininform, sowie als Notizblock, da es sich bei dieser Mission um eine absolut geheime Operation handelte und der Abschluss des Auftrags nur mündlich zu Ende gebracht werden konnte. Wenn sie ihrer Meinung genug Informationen haben, kommen sie wieder. Ich vertraue in sie. Nun können sie abtreten. Bevor sie sich jedoch schlafen legen, können sie mir noch einen kleinen Gefallen tun! Bitte holen sie mir den Jounin Novak herbei. Es ist wichtig. Oder warten sie. Nein, sie sind müde und ein müder Jagdninja tut nicht gut Recht. Insofern werde ich jemanden anderen schicken. Legen sie sich schlafen! Mit dem Hintergedanken an Mikoto, seine kleine Jinchuuriki drehte er sich um und setzte sich wieder an den Tisch. Und holen sie bitte den Jounin herein, der vor meiner Tür steht, seit geraumer Zeit. Freilich wusste er schon lange, dass Kanda dort stand, immerhin war das ganze Mizukage-Gelände mit seinen Sensoren ausgestattet. Eine letzte Handbewegung wies Keiko dazu an, dass sie nun gehen sollte. Ja es lief gut. Satoshi drehte etwas seinen Stuhl und nahm die nächste Ninjaakte herbei. "Yu Kanda" stand dort drauf, der Mann der vor seinem Büro wartete. Direkt vor dieser Akte lag auf dem Tisch eine weitere Akte; "Novak, Holland" stand darauf. Gleichzeitig spürte Satoshi, wie sich weitere Präsenzen durch das Gebäude bewegten. Eine davon war ganz klar ein Anbu, welcher offensichtlich mit einer gewisser Hast durch das Gebäude rannte. Es war mitten in der Nacht. Na das konnte ja lustig werden. Satoshi grinste etwas, aber auch unauffällig.
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Hatake Keiko
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di 14 Sep 2010, 05:50

Als die kleine Chuunin den Raum verlassen hatte, konnte sie nun wieder dem Mizukage die vollständige Aufmerksamkeit zu teil werden lassen. Dieser erfurchtsgebietende Mann erhob sich hinter seinem Schreibtisch und ihr kam es ganz so vor, als wolle er sie mit diesem undefinierbaren Blick durchbohren. Keiko jedoch ließ sich davon nicht beeindrucken, immerhin kannte sie solche kleinen Spielchen aus sehr viel angsteinflößenderen Augenpaaren. Dennoch hielt sie weiterhin eine gewisse Distanz und Respektshaltung gegenüber dem Dorfoberhaupt ein und folgte aufmerksam seinen Worten. Seine erste Feststellung betraf ihre Herkunft, was sie lediglich mit einem schwachen Nicken bestätigte, auch die Loyalität und treue Ergebenheit konnte sie ihm noch bieten, auch wenn diese durch gewisse Personen etwas gelitten hatten. Persönliche Verhältnisse? Langsam verdichtete sich die Handlung. Was wollte er ihr da nur für einen Auftrag verkaufen? Oh, da hatte sie bereits ihre Antwort, eine Beschattung sollte es sein und das auch nur den unwichtigen Anbu-Captain. Moment, vom Anbu-Captain Suzaku? Höchst interessant was sie da gerade erfuhr, hatte sie doch bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal im Ansatz daran gedacht, dass er mehr als nur ein „einfacher“ Oi-nin sein konnte. Doch diese Überraschung verbarg sie geschickt unter ihrer stoischen Mimik, lediglich ihre Augen konnten ihre Amüsiertheit widerspiegeln. Zu allem Überfluss wollte er von ihr eine Einschätzung, wie es um die Loyalität des Kaguya stand und Keiko wusste schon jetzt, dass sie den Mizukage wohl anlügen musste, wollte Suzaku weiter Captain bleiben, war doch seine Meinung über Kirigakure … nunja vernichtend. Doch nicht nur das wusste sie bereits mit Gewissheit. Auch ihre Sympathie war klar verteilt, auch wenn sie als Ninja nicht ihre Gefühle entscheiden lassen sollte, so wusste sie doch von Anfang an, dass sie diese auch nicht gänzlich abstellen konnte. Auch wenn das bedeutete, dass sie in gewisser Weise schon so etwas wie Hochverrat beging. Das Dorf Kirigakure hatte es schon mehr als einmal darauf angelegt, sie ohne jegliche Reue anzulügen und sie zusätzlich ihrer Heimat beraubt. Auch wenn sie eine pflichtbewusste und zuverlässige Person war, im Grunde ihres Herzens konnte sie ihren Groll gegen das Nebelreich nicht vollends ausmerzen. Als Oi-Nin befolgte sie die Befehle ohne ausufernd darüber nachzudenken oder sich dagegen zu verwehren. Und auch gegen diesen Auftrag wollte sie sich nicht stellen, nein, sie würde an ihn nur anders herangehen, als es sich der Mizukage womöglich wünschte. Ohne ihre Maske fühlte sie sich oft nackt und durchschaubar, doch das konnte sie im Augenblick nicht aus dem Konzept bringen. Ihre Gesichtszüge waren unbeweglich, kalt, wie jene einer Puppe. Eine Puppe, die jedoch nicht unbedingt dem Willen ihres Herren folgte. Aus diesem Grund hörte sie immer noch auf seine Worte, doch sie hatten keine Bedeutung mehr für sie, ihr Körper befand sich noch im Raum, an der selben Stelle, doch ihr Geist war längst auf Wanderschaft gegangen und forschte nach einer Lösung für ihren kleinen Gewissenskonflikt. Vollkommen gefasst nahm sie die Dokumente entgegen und begegnete dem Blick des Kagen mit einem ebenso festen und unnachgiebigen Augenkontakt aus ihren grünen Augen.
„Oi-Nin haben keine persönlichen Beziehungen, aus diesem Grund werde ich die Aufgabe zu eurer vollsten Zufriedenheit ausführen. Habt Dank für Eure Nachsicht mit mir Mizukage-sama. Gute Nacht.“ Diese Sätze waren so emotionslos und zielgerichtet wie sie nur sein konnten, gleichzeitig sagten sie rein gar nichts über die Gefühlswelt ihrer Sprecherin aus. Der Kage würde in ihr eine engagierte und gut ausgebildete Kunoichi sehen, keine potenzielle Verräterin. Noch eine knappe Anstandsverbeugung und bald durfte sie diese Heuchelei und Lügengeschichte hinter sich lassen. Sie mochte vielleicht wirken wie eine harm- und hilflose Schönheit, doch ihre Skrupellosigkeit war soeben drastisch angewachsen. Immer mehr wurde sie zu einem Dämon im Engelsgewand und bekam davon selbst am allerwenigsten mit.Durch ihre unverkennbare Anmut, war es der jungen Frau ein Leichtes, sich aus der Verbeugung zu erheben, dem Mizukagen mit seinen schönen roten Haaren und den gefährlichen grünen Augen zuzunicken und ihr süßes kleines Hinterteil aus seinem Zimmer zu bewegen. So wie es ihr aufgetragen wurde, bat sie den wartenden Jounin in den Kageraum. Die Tür wieder nur leicht angelehnt, warf sie dem jungen schwarzhaarigen Mann einen freundlichen Blick zu. In ihrer zivilen, dunklen Kleidung hätte sie alles sein können, doch das Jemand einfach so auf den Gedanken kam, dass sie eine Oi-Nin war, durfte verschwindend gering sein.“Entschuldigen sie bitte die lange Wartezeit, nun möchte der Kage sie gern sprechen.“ sprach sie lächelnd und unverbindlich, fast so, als wäre sie die Vorzimmerdame.Ein letztes nettes Zunicken und schon trat sie weiter in den recht düsteren Gang und wurde nach wenigen Metern komplett von der Dunkelheit verschluckt. Ohne Hast durchquerte sie die Flure, sie konnte wusste, dass hier alles strengstens überwacht wurde, alles, bis auf ihre Gedanken, zumindest hoffte die Kunoichi das. Denn das Ziel was sie als nächstes anstrebte, war nicht ihr Bett, sondern das Anwesen des Yamatoya.

TBC: Wohnviertel
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di 14 Sep 2010, 06:55

Er wollte mit ihm sprechen?Woher wusste der Kerl überhaupt über seinen Besuch bescheid?Sollte ihm eigentlich egal sein.Zumindest brauchte er sich ja nicht mehr ankündigen.Aber der komplizierte Teil würde erst noch folgen.Seine kleine Auseinandersetzung mit Novak hatte ihm seine aufgesparte Ruhe genommen.Jetzt musste Yu sich erneut beruhigen und nicht nur dass.Er musste sich bemühen,höflich zu sein.Es kam selten vor,dass der Jo-Nin eine anderen Person als sich selbst respektierte.Dass lag schlicht und einfach daran,dass in ihm in seinen Augen niemand würdig genug war.Und wenn Kirigakure weiterhin solche stümperhaften Oberhäupter an die Macht ließ,würde er sich die Sache mit der Dorfflucht nicht zwei Mal überlegen,auch wenn es nicht gerade den Wünschen Kaede's entsprechen würde.Doch schuldete Kanda dieser Frau nichts mehr.Der fremden Frau schenkte der Langhaarige nur einen kurzen,musternden Blick,verlor aber im selben Augenblick wieder das Interesse an ihr.Es wurde Zeit.Er wollte es hinter sich bringen.Möglichst ohne irgendwelche Morddrohungen zu hinterlassen oder welche zu bekommen.Einen Kage zu töten wäre leicht...aber mit den Folgen Leben etwas völlig anderes.Und 24 Stunden verfolgt zu werden,klang nicht gerade verlockend.Eher abschreckend,auch wenn es Kanda am liebsten Herausfordern würde.Anders als die meisten Anderen in Kiri wirkte Kanda nicht kalt und abweisend, sondern genervt und abweisend.Wahrscheinlich würde der Mizukage genau dass sagen,was er nicht hören wollte.Und er würde ihm daraufhin dass antworten,was er seinem Vorgänger bereits geantwortet hatte.Eigentlich sollte man ihm ja 7 Tage gönnen doch der Kage-Wechsel,welcher zu plötzlich kam,machte alles zunichte.Kanda trat fast schon lautlos in das Büro des Mizukage.Auch wenn dieser bereits seit Monaten an der Macht war,sah kanda diesen zum ersten Mal persönlich.Sollte er begeistert sein?Nein,er war nur erleichtert darüber,dass es sich nicht wieder um einen jungen Angeber handelte.Dieser hier machte jedenfalls einen erträglichen Eindruck.Kanda verbeugte sich knapp,auch wenn er lieber darauf verzichtet hätte,ehe er zu sprechen begann.Mizukage-Sama Kanda hielt inne.Diese Unterwerfung...einfach wiederlich.Wie sie sicher wissen,wurde ich aufgrund des Abtretens unseres ehemaligen Mizukages zurückbeordert.Ich würde sie bitten, mir die Erlaubnis zu geben ,um nach einem bestimmten Nuke-Nin zu suchen.2 Wochen wären dafür ausreichend.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di 14 Sep 2010, 10:49

Natürlich hatte Satoshi von dem Jounin mitbekommen, welcher seit geraumer Zeit wartete. Immerhin waren auf dem ganzen Gelände seiner Signale verteilt, über welche er jederzeit wusste, wer sich auf dem Gelände befand. Er fand es nicht lustig, den Jounin stehen zu lassen, da Fairness bei ihm meist vorgeht, abgesehen von Dringlichkeit und Wichtigkeit in einer Rolle, weswegen Keiko sowieso den Vortritt hatte, da sie beordert war und Mikoto. Naja Mikoto war eine Jinchuuriki, aber in dem Falle war es sein Pech. Jedenfalls stürmte jetzt endlich dieser langhaarige Kerl rein, welcher schon so einen Blick hatte, als wäre er die Respektlosigkeit in Person. Da kannte er aber den neuen Mizukage nicht, denn dieser würde gegenüber Respektlosigkeit leicht mal mit einer Leiche reagieren, weswegen er es sich für den Kerl hoffte, dass er doch ganz passabel war. Natürlich habe ich davon mitbekommen. Immerhin bin ich für das "Abtreten.. Er machte eine kurze Pause und hüstelte mit einem schämischen Grinsen, ehe er fortsetzte. ..unserer werten ehemaligen Mizukage verantwortlich. Nunja, ich habe es schon mitbekommen, dass du da deine Differenzen mit diesem Nukenin hast und eigentlich habe ich auch kein Problem in dieser Hinsicht. Die meisten Missionen sind gut verteilt und die Teams so gut wie alle erstellt, aber da gäbe es noch eine Kleinigkeit. Er stand auf und stellte sich ans Fenster, während er in die dunkle, verregnete und vernebelte Nacht spähte und allen anschein nach die Interesse verlor, was dem aber nicht so war. Hier im Dorf haben wir eine junge, äußerst wichtige Kunoichi namens Mikoto Fujibajaji. Sie mag nur Chuunin sein, braucht aber Training und vor Allem Schutz. Sie ist die Jinchuuriki des Dreischwänzigen, des Sanbi no Isonade und deswegen ist ihr Überleben und vor Allem ihr Training äußerst wichtig für das Dorf. Ich vertraute dich mit dieser Aufgabe. Mikoto ist erst vor kurzem raus, ein kleines Mädchen, was vielleicht etwas verstört wirkte. Du kannst sie einholen und nimmst sie mit auf deine Reise. Und gleichzeitig kannst du ihr auch zeigen, wie man in Kiri-Gakure "Probleme" regelt. Deinen Nukenin wirst du kriegen. Sag Mikoto Bescheid und ihr dürft ab morgen Mittag das Dorf verlassen, die Wachen werden verständigt sein. Ich vertraue in dich und bin dir wahrscheinlich etwas zu Dank verpflichtet. Obwohl es in keinster Weise irgendwelche Zustimmung von dem Jounin gab, sah es Satoshi auch nicht als nötig, auf eine solche zu warten, da er Gehorsam für selbstverständlich hielt und irgendwie musste er zugeben, dass er den Burschen doch etwas mochte, er wusste auch nicht warum. Soll er doch seinen Nukenin jagen, vielleicht kann Mikoto dann auch mal zeigen, wie wertvoll Sanbi doch sein kann. Man wird sehen. Stumm stand er da, und wartete dennoch auf eine Antwort.
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