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 [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai

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Nara Shikamaru
Jo-Nin aus Konoha
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BeitragThema: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Mi 10 Nov 2010, 23:45



Name:Hattori
Vorname: Sakurai “Gildartz”
Alter:32
Geburtsort: Kumogakure
Größe: 1.81m
Gewicht: 78 kg
Geschlecht:Männlich
Wohnort:Kumogakure

Fähigkeiten!
Rang:ANBU-Cpt.
Element: Doton
Stärken:
Shinzo ist er sehr versiert im Bereichdes Gen- und des Ninjutsu. Er war Teil der Spionage undSpionageabwehrabteilung. Er versteht es den Menschlichen Verstand zubrechen und Leute zu quälen ohne sie dabei zu töten. Er kann sichsehr unauffällig bewegen und beherrscht es sich ausgezeichnet sichunbemerkt an Leute heran zu schleichen. Ebenso ist es eine Stärkevon ihm, dass er Shinobi bzw. Chakra über weite Entfernungen hinwahr nehmen kann. Er besitzt exzellente Chakrakontrolle und aucheinen ansehnlich großen Chakravorrat.
Schwächen:
Seine Schwäche ist der offene NahkampfMann gegen Mann, da er fast keine Techniken in diesem Bereich kenntund sie auch nie wirklich gebraucht hat. Zwar kann er sein Schwertbenutzen, aber es bleibt meist stecken. Er besitzt auch nicht diegrößte Ausdauer und seine Stärke ist auch eher durchschnittlich,deswegen meidet er ebenfalls Nahkämpfe, da sie ihn schnell müdemachen.

Ausrüstung:


rechtes Bein
Schurikentasche:
15 Shuriken


Gürtel:
Tanto(quer angebracht hinten aufNierenhöhe)
2 Schriftrollen (linke Seite in zweikleinen Gürteltäschchen)
Kleine Schurikentasche (rechte Seite: 5Shuriken)


Hüfttasche:
Rolle Draht ( 30 m)
2 Rauchkugeln
2 Explosionskugeln
20 Senbon
10 Kunai


Rücken
Ninjaschwert


ANBU-Maske


Schutzweste
4 Brusttaschen für Schriftrollen:
2 Schriftrollen (gesicherteAufbewahrung für Bingobook)





Kekkei Genkei/BesondereFähigkeit: Sensor-Fähigkeit


Diese Fähigkeit besitzt eigentlichjeder Shinobi. Es ist die Fähigkeit Chakra zu spüren. Doch Shinobi,die sich Sensore nennen, haben eine extreme Begabung in diesem Gebietund können weitasu mehr als nur Chakra spüren. Sie können es überweite Entfernungen hin spüren und können zwischen menschlichem undanderen Chakra unterscheiden. Des weiteren können Sensor anhand desChakraflusses Zustand oder Empfinden des Besitzers spüren, jedochhängt das Maß an Fähigkeit von Training und Begabung ab.


Sakurai kann Chakra auf 5 Km spüren
Chakraerkennung auf 2 Km
Empfinden lesen auf unter 300 m


Äußerliches&Charakter!
Aussehen:
Shinzo ist mit seinen grob 1.80 Größeeine beeindruckende Erscheinung, obwohl sein Gesichtsausdruck sicheher immer im müden Bereich aufhält. Er lässt sich meist einendrei-Tage-Bart stehen und hat graues Haar, was ihn ziemlich altwirken lässt. Meist läuft er in seinem Umhang rum, der nochzusätzlich Schulterplatten hat und sonst schlicht schwarz ist.Darunter trägt er im Dienst seine Standard ANBU-Ausrüstung undprivat auch meist nur schlichte Klamotten. Das was am meistenhervorsticht, sind seine stahlblauen Augen
Auftreten:
Sakurai wirkt vor allem auf jungeShinobi wie ein netter alter Mann, obwohl er erst 32 ist. Trotzdemstrahlt er eine gewisse Authorität aus. Er weiß was er erreicht hatund kennt seine Fähigkeiten das strahlt nach außen und lässt ihnsehr selbstsicher wirken.
Charakter:
Sakurai ist ein gut gelaunter Mensch,der nett zu anderen ist. Durch sein andauerndes ANBU-Training hat eraber auch andere Züge entwickelt. Er kann sehr einschüchterndwerden und entwickelt Spaß dabei andere Leute zu foltern. Einekleine Marotte aus vielen Verhören … Nichts desto trotz ist er imNormalfall jedem höflich gegenüber und behält dieSelbstbeherrschung. Er ist sehr intelligent und ist im besitzt großenWissens. Jungen gegenüber versucht er auch meist als Lehrer zuagieren, hat jedoch seine eigenen Methoden.
Merkmale:
schwarzer Umhang
Drei-Tage-Bart

Charakterzitat:
Wirbrechen ihn nicht, wir überzeugen ihn!

Verwandtschaft!
Familie:
(wer will nach vereinbarung allespielbar … :3 )


Hattori Sakaki (Vater)
Alter: 57
Beruf: Lehrer


Hattori Shiina (Mutter)
Alter: 59
Beruf: Lehrerin


Hattori (geb. Akama) Mika (Ehefrau)
Alter: 29
Beruf: Kunoichi/Hasufrau


Hattori Sahashi (Sohn)
Alter: 8
Beruf: Akademist

Clan:--/--

Historie!
Lebenslauf:


6 Jahre:Akademiebeitritt
11 Jahre: Geninprüfung bestanden
15 Jahre: Chuninauswahlprüfungabsolviert
19 Jahre: Chuninauswahlprüfungabsolviert
zum Chunin ernannt worden
22 Jahre: In dies Sensoreinheitenbeordert
23 Jahre: Aufnahme in die ANBU
29 Jahre: Leiter der Spionage- undSpionageabwehrabteilung
31 Jahre: Ernennung zum ANBU-Cpt.

Ziel:
Die Ziele seines Dorfes unterstützenund seinen Sohn großziehen


Geschichte



Sakurai wurde in einer lauenSommernacht geboren. Er durchbrach mit seinen Schreien die Stille derEntbindungsstation und erfüllte es mit Leben. Er war ein hibbeligesKerlchen, der nicht still halten wollte. Seine Mutter und sein Vaterhatten teilweise Probleme ihn auf dem Arm zu halten weil er meistensden Drang hatte sich irgendwie zu bewegen. Er war ein Einzelkind,doch war er meist mit den beiden Kindern aus der Nachbarschaftzusammen, da seine Mutter immer eine Art Babysitter war. Um dieAufmerksamkeit seiner Eltern musste er sich mit keinem streiten da erein Einzelkind war. Zu seinem Leidwesen jedoch hatte er Lehrer alsEltern und sie ließen keinen Moment aus ihm irgendetwasbeizubringen. Das Ganze begann schon im Alter von vier und solltesich in der Akademie sogar noch stärker fortsetzen. Trotzdem kamauch spielen nicht zu kurz bei ihm. Man traf ihn sehr oft in derStadt oder bei Spielplätzen Ninja spielen mit seinenKlassenkameraden. Hier traf er auch im zarten Alter von 8 das erstemal Mika, die er später heiraten würde. Obwohl es eher eineranfänglichen Feindschaft gleich kam, als dass es nach einerentstehenden Liebe aussah.
Jedenfalls ob man es glaubt oder nichtim theoretischen sowie im praktischen Bereich er der Ausbildung inder Akademie war Sakurai unter den Führenden. Nicht zuletzt wegenseinen Eltern, die immer auf Nummer sicher gingen. Immer wenn sie ihnirgendwie festhalten konnten, gab es ein paar Sonderlektionen. Dabeiwar seine Mutter noch die Liebste. Bei den Lektionen seines Vaterskonnte es durchaus zu kleinen Verletzungen kommen, aber mit der Zeithatte Sakurai sich daran gewöhnt und er musste unweigerlich zugeben,dass es ihm enorm weiter geholfen hat, obwohl es nicht zu seinenLieblingsbeschäftigungen gezählt hatte. Streckenweise hieß es fürihn lernen Tag aus Tag ein. Sein Vater nahm ihn hart in Taijutsu undWaffenkampf heran. Beides war nicht unbedingt seine Paradedisziplin,aber der Stolz seines Vater gebot es ihm, dass sein Sohn ein guterNahkämpfer sein sollte, ob er wollte oder nicht. Seine Mutterhingegen versuchte ihm viel über die Theorie beizubringen, da WissenMacht war in ihren Augen und sie hatte bis zu einem gewissen Gradauch Recht.


Nach der Akademie hatte er drei WochenPause, da sich nicht direkt ein Team bilden konnte. Er verbrachteeinige Zeit zu Hause, was bedeutete, dass er noch sehr sehr viel sehrintensiv lernte. Es war für ihn eine Art Erlösung als er von seinenEltern weg kam, vor allem vor dem permanenten Gelerne. Er mochte sie,das stand außer Frage, aber manchmal meinten sie es etwas zu gut. AmTag bevor er sein Team das erste mal traf, kam sein zukünftigerSensei bei ihm zu Hause vorbei und stellte sich seinen Eltern vor.Nahara Ako war ihr Name und sie war ziemlich groß. Das war Sakuraiserster Gedanke als er sie sah. Er kam auch dazu als sie sichvorstellte und kassierte ein breites Grinsen von ihr. Er mochteseinen Sensei, doch hatte sein Vater Zweifel, ob sein Sohn gut beiihr aufgehoben war. Er kannte sie als nicht allzu zuverlässigePerson. Er war damals auf der Akademie mit ihr, doch man musste ihrzu Gute halten, dass sie ein Allround-Talent war. Letztendlich wurdeSakurai in dieses Team gesteckt und sein Vater musste sich damitabfinden. Am nächsten Tag traf sich das neue Team 59 auf einem dervielen Trainingsplätze. Dort waren erstmal Ako dann noch Sahashi,ein ziemlich ruhiger Geselle, und Keita. Ihn kannte er bereits ausseiner Zeit in der Akademie. Er war ein ziemlicher Draufgänger, aberer war ein guter Kerl. Zum Leidtragen der drei Jungs gab es nurAko-Sensei als einziges weibliches Mitglied dieses Teams, denn indiesem Jahrgang gab es eher weniger Mädchen und diese waren schon inanderen Teams untergebracht. Leider hatte Ako auch die Angewohnheitimmer wenn ihr danach die Haare der Jungs zu zerstrubbeln. Widerstandwar zwecklos, denn wenn sie einem mal im Schwitzkasten hatte, dannwar man auch in ihrem Schwitzkasten und war verloren. Am ersten Taggab es außer gegenseitiges Vorstellen nicht wirklich viel was siegemacht haben außer, dass Sensei ihre Regeln und ein paar Grundlagenerklärt hatte. Auch wenn sie eher lässig und entspannt schien warsie doch schon eine strenge Lehrerin und hatte auch einen Plan vondem, was sie machte. Nicht so wie sein Vater ihm erzählt hatte.Danach folgte jedoch das richtige Training. Da Ako von allem etwaskonnte, konnte sie jedem der drei gute Grundlagen für ihren weiterenWeg vermitteln. Sakurai hatte die Gene seiner Mutter geerbt und damiteine Begabung für Genjutsu. Ein Jahr lang hieß es für die dreierstmal nur Training. Ako zeigte ihnen die wirklichen Grundlagen desShinobilebens. In ihren Augen waren die Themen in der Akademie nochKindergarten und hatten wenig mit dem Shinobisein zu tun, dochwussten die Drei, dass sie dabei ein wenig übertrieb, so wie sie esoft mal tut. Ihre Übungen waren ausgesprochen hart. 30 Runden umsDorf mit 40 kg Extragewicht für den Anfang und dann langsam dieBelastung steigern. Wandlauf lernen erst normal und dann mitGewichten und Chakrasiegeln. Gemeinsam Findlinge heben und damit einwenig joggen gehen. Sie hatte schon einiges auf dem Kerbholz, abersie quälte ihre Schüler nicht. Sie waren jeden Tag nach demTraining fertig sowohl mit sich als auch mit der Welt. Sakurai fürseinen fiel zu Hause gerne mal einfach dann auf einen Tatami-Mattefallen, wo er dann wie ein fauler Hund jedem im Weg lag, der geradevorbei musste. Mit der Zeit gewöhnten sich die Drei an das Trainingund Ako-sensei schien es auch nicht weiter steigern zu wollen. Stattdessen mischten sich langsam Missionen unter das Training undbelasteten die Jungen auf andere Weise. Wie gehen wir da jetzt ranoder wie schaffen wir das bevor die Sonne untergeht? Wie gehe ich mitTieren um? Was ist Teamarbeit? Das sind so Fragen, die den Jungen soim Kopf rum geisterten und Ako ließ sie damit weitestgehend allein,da sie es selber raus finden sollten. Natürlich gab es Momente, indenen Ako ihren Schützlingen mit Rat und Tat beigestanden hatte,aber den Großteil sollten sie sich selbst erschließen. Sie hattenbisher wenig wirklich zusammen gemacht und mussten jetzt zusammenwachsen als Team, da vieles nicht mit individueller Leistunggeschafft werden konnte. Es dauerte seine Zeit, aber die Jungslernten wie man zusammen arbeitet. Zwar gab es ein paar Streitereienund Ako hat bestimmt einige Nerven verloren und einige graue Haaregewonnen, ABER sie lernten es. Als sich der Termin für dieCuhninauswahlprüfung näherte drängelten auch die Jungen des Team59 darauf bei der Chuninauswahlprüfung teilzunehmen, doch Ako warstrikt dagegen. Sie waren in ihren Augen noch lange nicht soweit.Esdauerte neben den vergangenen zwei Jahren und noch weiteren zweiJahre bis Ako die drei für die Chuninprüfung reif hielt und dieseauch dafür anmeldete. Diese fand in Kirigakure statt und es war eineTortur erstmal in das Dor zu kommen, da absolut alles streng geregeltwar und alles akribisch dokumentiert wurde aber man schaffte es nochnach einer Weile seinen Ausweis zu bekommen und in das Dorf zugelangen. Dort angekommen stellte sich die lange Vorbereitungszeitfür die drei als eigentlich als Vorteil dar. Das Trainingtheoretisch und praktisch half ihnen in der ersten Testphase, dieWissen und Taktiken abfragte. Alle Teammitglieder kamen mehr oderweniger gut durch und durften weiter machen. Sakurai natürlichbeantwortete alle Fragen und hatte auch fast immer sofort eineAntwort. Andernfalls wären seine Eltern wohl schwer enttäuscht undes würde zu Hause ein paar Lektionen hageln. Der zweite Teil derPrüfung bestand aus einer Demonstration von Teamarbeit.Informationsbeschaffung war die Überschrift. Die Chuninanwätersollten eine Schriftrolle aus einem Gebäude entwenden. Problemdabei: alle Shinobi mussten zur gleichen Zeit in das selbe Gebäudeeindringen und es gab nicht genug Schriftrollen für alle. Außerdembesteht die Möglichkeit Teams auf dem Weg auszuschalten. ImEndeffekt wurden mehr als die Hälfte der teilnehmenden Teamsausgeschaltet. Sahashi, Keita und Sakurai hatten bis zum Haus keinenFeindkontakt, da sie Sakurai um die gegnerischen Teams herummanövriert hatte. Sie wollten ihre Kraft für das sparen, was dakommen sollte. Denn im Gebäude standen Wachen und es war gut, dasssie vorher keine Kraft vergeudet hatten. Sie schafften es sich einedieser Schriftrollen an zu eigenen und durften in die nächste Phasedes Testes voran schreiten. Die folgenden Zweikämpfe wurden vonjedem auch bis fast in die letzten Runden getragen, doch hatte sichSakurai zu sehr verausgabt um noch überhaupt einen Kampf abzuliefernund die Beiden anderen wurden schlicht weg einfach besiegt. Alle dreihatten sich mehr versprochen, da sie eigentlich ziemlich viel Praxishatten, aber anscheinend war es noch nicht ganz genug, um in diesenZweikämpfen zu bestehen. Zurück in ihrem Dorf hatten sie dann eineWeile gebangt und gehofft zu Chunin ernannt zu werden, doch wusstensie innerlich, dass dies etwas weit her geholt war. Mit ihrerLeistung würden sie noch nicht einmal in Betracht gezogen werden.Das war die Antwort, die sie von ihrem Sensei bei einer kleinengemütliches Runde mit Dango verkündet bekamen. Sakurai war einwenig enttäuscht. War sich jedoch bewusst, dass er eine schlechteLeistung abgegeben hatte und machte seinen Frieden mit der Sache umnach vorne schauen zu können. Sein Vater und seine Mutter, einwenig, sahen das anders. Er bekam ein paar gepfefferteExtra-Lehrstunden und blieb erstmal eine Woche danach zu Hause umsich von der geistigen und körperlichen Belastung zu erholen. Erwusste, dass seine Eltern nur wollten, dass er ein guter Shinobiwerden sollte, doch langsam ging Sakurai das Ganze ein wenig auf denGeist und seine Mutter hatte dann auch noch die Angewohnheit zulächeln, obwohl sie wusste, dass es alles andere als zum lachen war.Dies ist übrigens auch eine Angewohnheit, die Sakurai später selberpflegt.


Ako, die leicht unzufrieden mit ihrerTruppe war, lies sie weitere zwei Jahre ausschließlich ihreFertigkeiten schärfen. Ein halbes Jahr davon war sogar einindividuelles Survivaltraining, was allen Dreien ziemlich zu schaffenmachte, aber Ako-Sensei freute es. Doch da Training auf die Dauer zulangweilig würde, hatte sie die nächsten zwei Jahre wieder mehrMissionen vorgesehen. Bei ihr schien das Ganze ein Saisons zu laufenund die drei Genin begannen langsam am Menschenverstand von ihremSensei zu zweifeln. Während dieser Zeit lernte Sakura iauch Mikaetwas näher kennen, da man sie mit ihrem Team auch mal öfter aufdem Traingsplatz traf und zu reden began. Alle außer den Beidensahen schon, dass was zwischen den Beiden läuft. Als die vier Jahrewieder vorbei waren, meldete Ako sie abermals zur Auswahlprüfung an.Diesmal mit einschlagendem Erfolg. Für Sakurai stand sogar ein kleinwenig mehr auf dem Spiel, da er sich in den Kopf gesetzt hatte Mikaseine Liebe zu gestehen, wenn er zum Chunin ernannt werden würde.Diesmal würde absolut alles ein Erfolg werden. Die Prüfung fanddiesmal in Konoha statt und es gestaltete sich dadurch etwaseinfacher an zu reisen. Zwar herrschte gespannte Stimmung, da esZwischenfälle mit Auseinandersetzungen gab auch zwischen Konoha undKumo, aber bei der Auswahlprüfung musste strenge Neutralitätgehalten werden und das Team um Sakurai hatte von Ako-sensei auchstriktes Verbot bekommen ihre Fähigkeiten ausserhalb der Prüfungenanzuwenden. Im Grunde teilte sich die gesamte Prüfung in einentheoretischen Teil und einen praktischen Abschnitt. Der theoretischeTeil war inzwischen eine Fußnote geworden. Die drei jungen Shinobihaben viel Wissen angesammelt und Sahashi wusste sich auch mitanderen Mitteln gut zu helfen. Von daher war es für keinen der Dreiein Problem die Theorie zu meistern. Sie waren auch nicht mehr sonervös wie beim ersten Mal. Sakurai flog sowieso nur über den Test.Schließlich hatte ihn seine Mutter fast die gesamte Hausbibliothekrauf und runter lesen lassen, die knappe 50 Buchbände und 87Schriftrollen enthielt. Doch diesmal sollte es eine andere zweitePrüfung werden. Sie bekamen einen als Zivilisten verkleidetenShinobi an die Seite gestellt, den sie bewachen sollte. Für sie galtdiese Person als Oberhaupt ihres Landes. Ziel war es die eigeneSchutzperson am Leben zu erhalten, mindestens zwei gegnerischePersonen auszuschalten und sicher am ihnen mitgeteilten Punktanzukommen. Ihre Schutzperson war eine zierlich wirkende Fraugewesen, die sich als Nanami vorstellte und das Gebiet war eindichter Wald in der Nähe des Dorfes gewesen. Da alle Teamsgleichzeitig gestartet waren, dauerte es nicht lange bis sie ihrenersten Feindkontakt hatten. Da Sakurai zu dem Zeitpunkt sich voll aufGenjutsu konzentriert hatte blieb er bei Nanami und wirkte seineGenjutsus aus der Ferne und relativ sicher versteckt, während dieanderen Beiden sich um die Angreifer kümmerten. Dies geschahhauptsächlich im Nahkampf, da Sahashi und Keita einen sehrkörperbetonten Kampfstil hatten und nur wenig auf Distanz regelten.So kam es ihnen zu Gute, dass Sakurai Illusionen von den Beiden inden Kopf seiner Gegner pflanzen konnte und diese sachten sie sehenmehr als doppelt. Die Gegner hatten ihre Schutzperson nahe demKampfgeschehen versteckt, doch hatten nicht damit gerechnet, dassSahashi per Zufall das Versteck zerstörte und auch in einerBlitzreaktion gleich zum Angriff auf die Zielperson über ging. Ineiner Rauchwolke verpuffte diese und hinterlies eine Marke, währenddas gegnerische Team nur eine Staubwolke hinterlies. Sie waren aufeinmal weg gewesen ihre Präsenzen einfach verschwunden. Sakurai fanddas gruselig. Er wusste inzwischen, dass er ein ausgezeichneterSensor war und eine enorme Begabung hatte, doch zu diesem Zeitpunktwar seine Fähigkeit wenig trainiert und ausgebaut. Es reichte geradeeinmal für eine genauere Peilung von Chakra und er konnte menschlichvon nicht-menschlich unterscheiden. Diese Fähigkeit jedoch half esihnen so einigen Hinterhalten zu entkommen oder auch andere Gruppenzu umgehen. Doch machte es ihm die ganze Zeit Sorgen, dass diebesiegten Teams einfach so verschwanden. Einmal dachte er, er hätteeine schwarze Gestalt gesehen, die ein Mädchen mit sich in denSchatten gezogen hatte, doch hielt er das nur für einen Einbildung.So hatten sie insgesamt 3 erfolgreiche Kämpfe zu verzeichnen undNanami hatte auch gerade mal eine Schramme abbekommen, weil Sakuraisie zu Boden geworfen hatte, um sie vor ein paar Kunai zu schützen.Viele Teams waren ausgeschieden, da mehrere Teams mehr als einmalgekämpft haben und dadurch auch mehr als die Hälfte an Shinobiaufgeben mussten. Wie in der Chuninauswahlprüfung üblich war dieletzte Prüfung das Highlight. Ein Schaukampf-Turnier in der Arena.Es gab eine kleine Pause von einer Woche um den Teilnehmern Zeit zugeben ihre Wunden zu versorgen und sich zu erholen, denn schließlichsollte es auch ein Bisschen unterhaltend sein. Jeder im Teambereitete sich anders auf das Tunier vor. Sahashi machte jeden TagTrockenübungen, Keita lies es einfach nur locker angehen undentspannte. Während Sakurai Bücher las, die seine Mutter ihm mitgegeben hatte, und meditierte. Die Meditation war für ihngleichzeitig auch Sensortraining. Er suchte sich immer während derMeditation Chakren raus und versuchte sie zu unterscheiden. Esgestaltete sich teilweise schwierig, da hier im Dorf viele Shinobiwaren und es manchmal für ihn so aussah als würde sich dort in derGegend eine große Menge an Chakra rum bewegen. Als der Tag desTuniers dann endlich kam waren alle drei relativ entspannt, dochAko-sensei war wie immer bei solchen Sachen etwas aufgeregt undzerstrubbelte die Haare der Jungs einmal öfter als sonst. Skauraihatte hielt sich äußerst gut im Rennen, doch wurde er von einemübermächtigen Taikämpfer förmlich in den Boden gestampft. DerKampf dauerte lange und im Endeffekt waren Beide am Ende, doch hatteSakurai zu diesem Zeitpunkt aufgegeben, da es ihm sinnlos erschienweiter zu machen. Keita und Sahashi schlugen sich ein wenig besserund bei Keita reichte es sogar für den Gesamtsieg des Tuniers. Damithatte sogar Ako nicht gerechnet und zerstrubelte Keita erstmal dasHaar, was bei ihr wahrscheinlich eine Art von Belohnung oderZuneigung ausdrückte. So dachten sich die Jungs …
Doch war es nicht die einzigeZuneigung, die Sakurai gewiss war. Mika war mit ihrem Team auch zudieser Prüfung angemeldet, kam aber nicht ganz so gut durch wie dasTeam von Ako. Inzwischen konnten sich die beiden ziemlich gut leidenund eigentlich war es auch schon mehr, doch Sakurai wollte es erstfest machen, wenn er es geschafft hatte Chunin genannt zu werden.


Wieder zu Hause gab es erst einmal eineverdiente Ruhepause und sie konnten sich erholen. Sakurai nutztediese Ruhe auch und gestand Mika seine Gefühle. Diese schaute ihnerst etwas böse an, da sie schon sehr ungeduldig war und schon langeauf diesen Moment gewartet hatte. Sie hatte ein ziemlich ausgeprägtesTemperament, doch das machte sie auch so anziehend für ihn. Wenigspäter wurde das Team um Ako dann auch zum Raikage beordert undwurden alle drei in den Rang eines Chunins erhoben. Von dort anbildeten sie mit Ako ein richtiges Team als Gleichgesinnte. Das hießfür sie vor allem keine Haare mehr durch strübbeln, aber Ako wareinfach zu stark und zu hartnäckig …
Vier Jahre lang hatten die drei nunZeit ihre Fertigkeiten weiter auszubauen und ihrem Dorf zu dienen. Indieser Zeit geschah es auch das Mika und Sakurai sich trauen ließenund sie mit in sein Elternhaus zog. Sakurai steigerte sich weiter inseinen Illusionskünsten und wurde von seinem Vater mit dem Trainingals Sensor gefördert und gefordert. Seine Mutter half ihm sehr sichauch ein wenig auf dem Gebiet des Ninjutsu zu behelfen und bald wurdeSakurai zu seinem geschätzen Ninja des Dorfes. Auch seine Frau halfihm auf ihre Weise weiter zu kommen, doch das ich etwas anderes … !Auf Grund seiner Fähigkeiten wurde er sogar in die Sensoreinheit desDorfes berufen und genoß dort eine intensive Ausbildung. Bald zählteer als einer der besten in dieser Spezialeinheit und wurde auch baldaus seinem Team abberufen und auch aus der Sensoreinheit entfernt.Sakurai wusste erst nicht wie ihm geschieht bis eines Tages ein ANBUvor der Tür ihres Hauses stand und ihnen einen Brief vom Raikageübergab, in dem stand, dass Sakurai von nun an den ANBU zugeteiltwar. Er konnte es nicht fassen, dass er zur Eliteeinheit des Dorfesberufen wurde. Erst dachte er, dass er als Saboteur oder Assasineeingesetzt werden sollte, doch wurde er in die Spionageabteilunggesteckt. Einerseits beruhigte es ihn, da Mika nicht ganz so besorgtwar. Er wusste nicht ganz, was er hier sollte, doch erschloss es sichihm mit der Zeit in seiner Ausbildung. Ihm wurde der Umgang mit demSchwert begebracht und die Kunst auch als Shinobi selbst von anderenShinobi nicht wahr genommen zu werden. Er als Sensor konnte sich auchgut in seine Gegner hinein versetzen, da er genau wusste, wie erShinobi zu suchen hatte. Machte er Fehler wurde er hart bestraft. Mitunter auch in so genannten Übungsverhören, in denen derGeistabgehärtet werden sollte. Seine Frau half ihm dabei nichtkomplett als ein anderer Mann aus dem Training zu gehen und außerdemhatte er einen weiteren kleinen Grund einiger Maßen bei Sinnen zubleiben. Sie war schwanger von ihm und nun lag noch ein PackenVerantwortung mehr auf seinen Schultern. Er musste einige dieserVerhöre erdulden und sie gingen nicht spurlos an ihm vorbei. Mandefinierte Schmerz für sich neu und er erfuhr einiges über dieAbgründe des menschliches Geistes. Später war er sogar die Person,die diese Verhöre für führte auch im Ninjakrieg führte erVerhöre. Er galt als der effizienteste Mann auf diesem Gebiet undwurde deswegen oft herbei gerufen, wenn es einmal einenwiderspenstigen Geist gab. Gleichzeitig begann er Sahashi groß zuziehen und seine Frau war erstmal von ihrem Job zurück getreten. Ereignete sich eine Art zweites Geicht an, das er unter seinerANBU-Maske nur zeigte. Seine Fähigkeit als Sensor und seine Begabungfür Genjutsu halfen ihm natürlich außerordentlich dabei seineStellung innerhalb der ANBU zu sichern und steigerten seineErfolgsquote. Genauso, wie sie ihm beim Inforamtionen sammeln hinterfeindlichen Linien halfen. Er konnte sich teilweise mehrere Wochen inden feindlichen Versorgungslinien aufhalten ohne entdeckt zu werdenund konnte wertvolle Angaben für die eigenen Streitkräfte geben.Sein Team und er wären nur einmal fast von mehreren Shinobi ausKonoha festgenommen worden, aber sie konnten sich in letzter Minutenoch mit ihren Fähigkeiten befreien und wieder mehr oder wenigerheil nach Hause zurück kehren. Zu Hause konnte er nicht sagen, warumer so lange weg war und sein Sohn war jedes mal sauer auf ihn. Es tatihm im Herzen weh, doch er wusste mit seinem Job beschützte er auchseine Familie. Die Wut seines Sohnes hielt meist sowieso nicht lange,da er es beim Spielen mit seinem Vater immer wieder schnell vergaß.Er zeigte ihm einige gute Tricks mit Kunai und Shuriken. Manchmalviel ihm auf, dass er wie sein Vater war und zum strengen Lehrermutierte, wenn er einmal anfing. Doch zügelte er sich immer undwurde noch mehr von seiner Frau gezügelt. Auch die Großelternwollten ihren Teil beitragen und versuchten auch dem kleinen Jungenetwas beizubringen, doch auch hier schreitete Mika ein, wenn es ihrzu bunt wurde. Auf Grund seiner Leistungen für das Dorf wurde er zumTeamleiter seiner Abteilung ernannt und musste dadurch nicht mehrallzu oft an die Frontlinien oder gar dahinter. Jetzt koordinierte ermehr und analysierte eingeholte Informationen. Er stand jetzt auchmehr als Berater für den Raikage zur Verfügung und bildete denNachwuchs in der ANBU aus. Ein Jahr später kam es sogar noch dicker.Während einer kleinen Reihe von Scharmützeln zwischen Kumo und Kirihatte der damalige ANBU-Captain wichtige Informationen zum Rückschlagdes Angriffes eingeholt, war jedoch gezwungen sich selbst zuvernichten damit er keine Beweise hinterließ. Leider hieß das fürKumo, dass seine ANBU-Einheit erstmal kopflos war. Doch was jetzterst einmal zählte, war dass diese Angriffe unterbunden wurden undder Feind zurück geschlagen wird. Nach einem Monat der Gefechtestellte Kiri die Angriffe ein und es herrschte wieder Ruhe an denGrenzen. Nun lag es am Raikage einen neues Oberhaupt für die ANBU zubestimmen. Vier ganze Wochen ließ sich der Raikage Zeit und esherrschte angespannte Stimmung in der Zentrale der ANBU. Doch umsogespannter waren alle als die Entscheidung verkündet werden sollte.Mit allem hätte Sakurai gerechnet, aber nicht damit, dasausgerechnet er zum Cäptain ernannt wurde. Natürlich fühlte ersich geehrt, doch wa rer sich nicht sicher ob er der Aufgabegewachsen war. Der Raikage versicherte ihm, dass er hineinwachsenwürde und es sollte sich bewahrheiten. Er hatte zwar ein wenigStartprobleme, aber das regelte sich mit der Zeit. Nun ist ein Jahrseitdem vergangen und sein Sohn wurde auch schon in die Akademieaufgenommen. Er hatte viel erreicht, wollte sich darauf aber nichtausruhen, also machte er so weiter wie bisher und SCHNITT ...

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Zuletzt von Nara Shikamaru am Mi 01 Dez 2010, 15:31 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Fr 12 Nov 2010, 17:11

nyo karin is vermutlich nicht die Einzige,die dass kann x3 aba die story is nochn bisschen dürftig für anbu-mann xD schreib noch etwas mehr wüber seine geninzeit*

und du hast wirklich time für nen weiteren char? XD
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Fr 12 Nov 2010, 18:06

Die Zeit jup und auch die Moti!^^
Die Story überarbeite ich weiter ... :3

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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Fr 26 Nov 2010, 15:44

Ich habs jetzt erweitert, wenn du noch was haben willst is noch Platz! :3

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Kiba Inuzuka
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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Mi 01 Dez 2010, 15:12

Seine fähigkeit (halt das mit den gefühlen) erinnert irgendwie an die eines hyuugas.

Kann ers nur spüren oder den chakrafluss auch sehen? Und wie weit genau?

kann ich dich für dieses bild begeistern? xD

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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Mi 01 Dez 2010, 15:37

Er kann den Chakrafluss nicht sehen. Gefühle kann er auch nicht herauslesen ... eher Zustände. Also: verletzt, erschöpft, verwirrt, etc. (zum Bleistift in einem Genjutsu gefangen). Sowas wie Liebe oder Trauer spürt er nicht! Er spürt quasi Unregelmäßigkeiten im Chakra und kann dann aus Erfahrungswerten und Forschungsergebnissen her ableiten, was mit dem Erspürten los ist.

So ähnlich wie ein Vogel quasi Unregelmäßigkeiten im Luftstrom spüren kann ... er sieht sie nicht, aber kann drauf reagieren!^^

Habe das wohl etwas fehl-beschrieben! XD

Achjo und das Bild ... um es mit den Worten der großen Hebi-chan zu sagen ... NIEMALS

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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Mi 01 Dez 2010, 15:40

bleistift was? xD egal,(kay so kannst dus dann stehen assen)

und wie weit reicht seine >sicht?< xD

edit*

gesehen

Angenommen
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Hattori Sakurai

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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Di 13 Sep 2011, 22:44

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Element: Doton
Stärken:
Shinzo ist er sehr versiert im Bereichdes Gen- und des Ninjutsu. Er war Teil der Spionage undSpionageabwehrabteilung. Er versteht es den Menschlichen Verstand zubrechen und Leute zu quälen ohne sie dabei zu töten. Er kann sichsehr unauffällig bewegen und beherrscht es sich ausgezeichnet sichunbemerkt an Leute heran zu schleichen. Ebenso ist es eine Stärkevon ihm, dass er Shinobi bzw. Chakra über weite Entfernungen hinwahr nehmen kann. Er besitzt exzellente Chakrakontrolle und aucheinen ansehnlich großen Chakravorrat.
Schwächen:
Seine Schwäche ist der offene NahkampfMann gegen Mann, da er fast keine Techniken in diesem Bereich kenntund sie auch nie wirklich gebraucht hat. Zwar kann er sein Schwertbenutzen, aber es bleibt meist stecken. Er besitzt auch nicht diegrößte Ausdauer und seine Stärke ist auch eher durchschnittlich,deswegen meidet er ebenfalls Nahkämpfe, da sie ihn schnell müdemachen.

Ausrüstung:


rechtes Bein
Schurikentasche:
15 Shuriken


Gürtel:
Tanto(quer angebracht hinten aufNierenhöhe)
2 Schriftrollen (linke Seite in zweikleinen Gürteltäschchen)
Kleine Schurikentasche (rechte Seite: 5Shuriken)


Hüfttasche:
Rolle Draht ( 30 m)
2 Rauchkugeln
2 Explosionskugeln
20 Senbon
10 Kunai


Rücken
Ninjaschwert


ANBU-Maske


Schutzweste
4 Brusttaschen für Schriftrollen:
2 Schriftrollen (gesicherteAufbewahrung für Bingobook)





Kekkei Genkei/BesondereFähigkeit: Sensor-Fähigkeit


Diese Fähigkeit besitzt eigentlichjeder Shinobi. Es ist die Fähigkeit Chakra zu spüren. Doch Shinobi,die sich Sensore nennen, haben eine extreme Begabung in diesem Gebietund können weitasu mehr als nur Chakra spüren. Sie können es überweite Entfernungen hin spüren und können zwischen menschlichem undanderen Chakra unterscheiden. Des weiteren können Sensor anhand desChakraflusses Zustand oder Empfinden des Besitzers spüren, jedochhängt das Maß an Fähigkeit von Training und Begabung ab.


Sakurai kann Chakra auf 5 Km spüren
Chakraerkennung auf 2 Km
Empfinden lesen auf unter 300 m


Äußerliches&Charakter!
Aussehen:
Shinzo ist mit seinen grob 1.80 Größeeine beeindruckende Erscheinung, obwohl sein Gesichtsausdruck sicheher immer im müden Bereich aufhält. Er lässt sich meist einendrei-Tage-Bart stehen und hat graues Haar, was ihn ziemlich altwirken lässt. Meist läuft er in seinem Umhang rum, der nochzusätzlich Schulterplatten hat und sonst schlicht schwarz ist.Darunter trägt er im Dienst seine Standard ANBU-Ausrüstung undprivat auch meist nur schlichte Klamotten. Das was am meistenhervorsticht, sind seine stahlblauen Augen
Auftreten:
Sakurai wirkt vor allem auf jungeShinobi wie ein netter alter Mann, obwohl er erst 32 ist. Trotzdemstrahlt er eine gewisse Authorität aus. Er weiß was er erreicht hatund kennt seine Fähigkeiten das strahlt nach außen und lässt ihnsehr selbstsicher wirken.
Charakter:
Sakurai ist ein gut gelaunter Mensch,der nett zu anderen ist. Durch sein andauerndes ANBU-Training hat eraber auch andere Züge entwickelt. Er kann sehr einschüchterndwerden und entwickelt Spaß dabei andere Leute zu foltern. Einekleine Marotte aus vielen Verhören … Nichts desto trotz ist er imNormalfall jedem höflich gegenüber und behält dieSelbstbeherrschung. Er ist sehr intelligent und ist im besitzt großenWissens. Jungen gegenüber versucht er auch meist als Lehrer zuagieren, hat jedoch seine eigenen Methoden.
Merkmale:
schwarzer Umhang
Drei-Tage-Bart

Charakterzitat:
Wirbrechen ihn nicht, wir überzeugen ihn!

Verwandtschaft!
Familie:
(wer will nach vereinbarung allespielbar … :3 )


Hattori Sakaki (Vater)
Alter: 57
Beruf: Lehrer


Hattori Shiina (Mutter)
Alter: 59
Beruf: Lehrerin


Hattori (geb. Akama) Mika (Ehefrau)
Alter: 29 (gestorben)
Beruf: Kunoichi/Hasufrau


Hattori Sahashi (Sohn)
Alter: 8
Beruf: Akademist

Clan:--/--

Historie!
Lebenslauf:


6 Jahre:Akademiebeitritt
11 Jahre: Geninprüfung bestanden
15 Jahre: Chuninauswahlprüfungabsolviert
19 Jahre: Chuninauswahlprüfungabsolviert
zum Chunin ernannt worden
22 Jahre: In dies Sensoreinheitenbeordert
23 Jahre: Aufnahme in die ANBU
29 Jahre: Leiter der Spionage- undSpionageabwehrabteilung
31 Jahre: Ernennung zum ANBU-Cpt.

Ziel:
Die Ziele seines Dorfes unterstützenund seinen Sohn großziehen


Geschichte



Sakurai wurde in einer lauenSommernacht geboren. Er durchbrach mit seinen Schreien die Stille derEntbindungsstation und erfüllte es mit Leben. Er war ein hibbeligesKerlchen, der nicht still halten wollte. Seine Mutter und sein Vaterhatten teilweise Probleme ihn auf dem Arm zu halten weil er meistensden Drang hatte sich irgendwie zu bewegen. Er war ein Einzelkind,doch war er meist mit den beiden Kindern aus der Nachbarschaftzusammen, da seine Mutter immer eine Art Babysitter war. Um dieAufmerksamkeit seiner Eltern musste er sich mit keinem streiten da erein Einzelkind war. Zu seinem Leidwesen jedoch hatte er Lehrer alsEltern und sie ließen keinen Moment aus ihm irgendetwasbeizubringen. Das Ganze begann schon im Alter von vier und solltesich in der Akademie sogar noch stärker fortsetzen. Trotzdem kamauch spielen nicht zu kurz bei ihm. Man traf ihn sehr oft in derStadt oder bei Spielplätzen Ninja spielen mit seinenKlassenkameraden. Hier traf er auch im zarten Alter von 8 das erstemal Mika, die er später heiraten würde. Obwohl es eher eineranfänglichen Feindschaft gleich kam, als dass es nach einerentstehenden Liebe aussah.
Jedenfalls ob man es glaubt oder nichtim theoretischen sowie im praktischen Bereich er der Ausbildung inder Akademie war Sakurai unter den Führenden. Nicht zuletzt wegenseinen Eltern, die immer auf Nummer sicher gingen. Immer wenn sie ihnirgendwie festhalten konnten, gab es ein paar Sonderlektionen. Dabeiwar seine Mutter noch die Liebste. Bei den Lektionen seines Vaterskonnte es durchaus zu kleinen Verletzungen kommen, aber mit der Zeithatte Sakurai sich daran gewöhnt und er musste unweigerlich zugeben,dass es ihm enorm weiter geholfen hat, obwohl es nicht zu seinenLieblingsbeschäftigungen gezählt hatte. Streckenweise hieß es fürihn lernen Tag aus Tag ein. Sein Vater nahm ihn hart in Taijutsu undWaffenkampf heran. Beides war nicht unbedingt seine Paradedisziplin,aber der Stolz seines Vater gebot es ihm, dass sein Sohn ein guterNahkämpfer sein sollte, ob er wollte oder nicht. Seine Mutterhingegen versuchte ihm viel über die Theorie beizubringen, da WissenMacht war in ihren Augen und sie hatte bis zu einem gewissen Gradauch Recht.


Nach der Akademie hatte er drei WochenPause, da sich nicht direkt ein Team bilden konnte. Er verbrachteeinige Zeit zu Hause, was bedeutete, dass er noch sehr sehr viel sehrintensiv lernte. Es war für ihn eine Art Erlösung als er von seinenEltern weg kam, vor allem vor dem permanenten Gelerne. Er mochte sie,das stand außer Frage, aber manchmal meinten sie es etwas zu gut. AmTag bevor er sein Team das erste mal traf, kam sein zukünftigerSensei bei ihm zu Hause vorbei und stellte sich seinen Eltern vor.Nahara Ako war ihr Name und sie war ziemlich groß. Das war Sakuraiserster Gedanke als er sie sah. Er kam auch dazu als sie sichvorstellte und kassierte ein breites Grinsen von ihr. Er mochteseinen Sensei, doch hatte sein Vater Zweifel, ob sein Sohn gut beiihr aufgehoben war. Er kannte sie als nicht allzu zuverlässigePerson. Er war damals auf der Akademie mit ihr, doch man musste ihrzu Gute halten, dass sie ein Allround-Talent war. Letztendlich wurdeSakurai in dieses Team gesteckt und sein Vater musste sich damitabfinden. Am nächsten Tag traf sich das neue Team 59 auf einem dervielen Trainingsplätze. Dort waren erstmal Ako dann noch Sahashi,ein ziemlich ruhiger Geselle, und Keita. Ihn kannte er bereits ausseiner Zeit in der Akademie. Er war ein ziemlicher Draufgänger, aberer war ein guter Kerl. Zum Leidtragen der drei Jungs gab es nurAko-Sensei als einziges weibliches Mitglied dieses Teams, denn indiesem Jahrgang gab es eher weniger Mädchen und diese waren schon inanderen Teams untergebracht. Leider hatte Ako auch die Angewohnheitimmer wenn ihr danach die Haare der Jungs zu zerstrubbeln. Widerstandwar zwecklos, denn wenn sie einem mal im Schwitzkasten hatte, dannwar man auch in ihrem Schwitzkasten und war verloren. Am ersten Taggab es außer gegenseitiges Vorstellen nicht wirklich viel was siegemacht haben außer, dass Sensei ihre Regeln und ein paar Grundlagenerklärt hatte. Auch wenn sie eher lässig und entspannt schien warsie doch schon eine strenge Lehrerin und hatte auch einen Plan vondem, was sie machte. Nicht so wie sein Vater ihm erzählt hatte.Danach folgte jedoch das richtige Training. Da Ako von allem etwaskonnte, konnte sie jedem der drei gute Grundlagen für ihren weiterenWeg vermitteln. Sakurai hatte die Gene seiner Mutter geerbt und damiteine Begabung für Genjutsu. Ein Jahr lang hieß es für die dreierstmal nur Training. Ako zeigte ihnen die wirklichen Grundlagen desShinobilebens. In ihren Augen waren die Themen in der Akademie nochKindergarten und hatten wenig mit dem Shinobisein zu tun, dochwussten die Drei, dass sie dabei ein wenig übertrieb, so wie sie esoft mal tut. Ihre Übungen waren ausgesprochen hart. 30 Runden umsDorf mit 40 kg Extragewicht für den Anfang und dann langsam dieBelastung steigern. Wandlauf lernen erst normal und dann mitGewichten und Chakrasiegeln. Gemeinsam Findlinge heben und damit einwenig joggen gehen. Sie hatte schon einiges auf dem Kerbholz, abersie quälte ihre Schüler nicht. Sie waren jeden Tag nach demTraining fertig sowohl mit sich als auch mit der Welt. Sakurai fürseinen fiel zu Hause gerne mal einfach dann auf einen Tatami-Mattefallen, wo er dann wie ein fauler Hund jedem im Weg lag, der geradevorbei musste. Mit der Zeit gewöhnten sich die Drei an das Trainingund Ako-sensei schien es auch nicht weiter steigern zu wollen. Stattdessen mischten sich langsam Missionen unter das Training undbelasteten die Jungen auf andere Weise. Wie gehen wir da jetzt ranoder wie schaffen wir das bevor die Sonne untergeht? Wie gehe ich mitTieren um? Was ist Teamarbeit? Das sind so Fragen, die den Jungen soim Kopf rum geisterten und Ako ließ sie damit weitestgehend allein,da sie es selber raus finden sollten. Natürlich gab es Momente, indenen Ako ihren Schützlingen mit Rat und Tat beigestanden hatte,aber den Großteil sollten sie sich selbst erschließen. Sie hattenbisher wenig wirklich zusammen gemacht und mussten jetzt zusammenwachsen als Team, da vieles nicht mit individueller Leistunggeschafft werden konnte. Es dauerte seine Zeit, aber die Jungslernten wie man zusammen arbeitet. Zwar gab es ein paar Streitereienund Ako hat bestimmt einige Nerven verloren und einige graue Haaregewonnen, ABER sie lernten es. Als sich der Termin für dieCuhninauswahlprüfung näherte drängelten auch die Jungen des Team59 darauf bei der Chuninauswahlprüfung teilzunehmen, doch Ako warstrikt dagegen. Sie waren in ihren Augen noch lange nicht soweit.Esdauerte neben den vergangenen zwei Jahren und noch weiteren zweiJahre bis Ako die drei für die Chuninprüfung reif hielt und dieseauch dafür anmeldete. Diese fand in Kirigakure statt und es war eineTortur erstmal in das Dor zu kommen, da absolut alles streng geregeltwar und alles akribisch dokumentiert wurde aber man schaffte es nochnach einer Weile seinen Ausweis zu bekommen und in das Dorf zugelangen. Dort angekommen stellte sich die lange Vorbereitungszeitfür die drei als eigentlich als Vorteil dar. Das Trainingtheoretisch und praktisch half ihnen in der ersten Testphase, dieWissen und Taktiken abfragte. Alle Teammitglieder kamen mehr oderweniger gut durch und durften weiter machen. Sakurai natürlichbeantwortete alle Fragen und hatte auch fast immer sofort eineAntwort. Andernfalls wären seine Eltern wohl schwer enttäuscht undes würde zu Hause ein paar Lektionen hageln. Der zweite Teil derPrüfung bestand aus einer Demonstration von Teamarbeit.Informationsbeschaffung war die Überschrift. Die Chuninanwätersollten eine Schriftrolle aus einem Gebäude entwenden. Problemdabei: alle Shinobi mussten zur gleichen Zeit in das selbe Gebäudeeindringen und es gab nicht genug Schriftrollen für alle. Außerdembesteht die Möglichkeit Teams auf dem Weg auszuschalten. ImEndeffekt wurden mehr als die Hälfte der teilnehmenden Teamsausgeschaltet. Sahashi, Keita und Sakurai hatten bis zum Haus keinenFeindkontakt, da sie Sakurai um die gegnerischen Teams herummanövriert hatte. Sie wollten ihre Kraft für das sparen, was dakommen sollte. Denn im Gebäude standen Wachen und es war gut, dasssie vorher keine Kraft vergeudet hatten. Sie schafften es sich einedieser Schriftrollen an zu eigenen und durften in die nächste Phasedes Testes voran schreiten. Die folgenden Zweikämpfe wurden vonjedem auch bis fast in die letzten Runden getragen, doch hatte sichSakurai zu sehr verausgabt um noch überhaupt einen Kampf abzuliefernund die Beiden anderen wurden schlicht weg einfach besiegt. Alle dreihatten sich mehr versprochen, da sie eigentlich ziemlich viel Praxishatten, aber anscheinend war es noch nicht ganz genug, um in diesenZweikämpfen zu bestehen. Zurück in ihrem Dorf hatten sie dann eineWeile gebangt und gehofft zu Chunin ernannt zu werden, doch wusstensie innerlich, dass dies etwas weit her geholt war. Mit ihrerLeistung würden sie noch nicht einmal in Betracht gezogen werden.Das war die Antwort, die sie von ihrem Sensei bei einer kleinengemütliches Runde mit Dango verkündet bekamen. Sakurai war einwenig enttäuscht. War sich jedoch bewusst, dass er eine schlechteLeistung abgegeben hatte und machte seinen Frieden mit der Sache umnach vorne schauen zu können. Sein Vater und seine Mutter, einwenig, sahen das anders. Er bekam ein paar gepfefferteExtra-Lehrstunden und blieb erstmal eine Woche danach zu Hause umsich von der geistigen und körperlichen Belastung zu erholen. Erwusste, dass seine Eltern nur wollten, dass er ein guter Shinobiwerden sollte, doch langsam ging Sakurai das Ganze ein wenig auf denGeist und seine Mutter hatte dann auch noch die Angewohnheit zulächeln, obwohl sie wusste, dass es alles andere als zum lachen war.Dies ist übrigens auch eine Angewohnheit, die Sakurai später selberpflegt.


Ako, die leicht unzufrieden mit ihrerTruppe war, lies sie weitere zwei Jahre ausschließlich ihreFertigkeiten schärfen. Ein halbes Jahr davon war sogar einindividuelles Survivaltraining, was allen Dreien ziemlich zu schaffenmachte, aber Ako-Sensei freute es. Doch da Training auf die Dauer zulangweilig würde, hatte sie die nächsten zwei Jahre wieder mehrMissionen vorgesehen. Bei ihr schien das Ganze ein Saisons zu laufenund die drei Genin begannen langsam am Menschenverstand von ihremSensei zu zweifeln. Während dieser Zeit lernte Sakura iauch Mikaetwas näher kennen, da man sie mit ihrem Team auch mal öfter aufdem Traingsplatz traf und zu reden began. Alle außer den Beidensahen schon, dass was zwischen den Beiden läuft. Als die vier Jahrewieder vorbei waren, meldete Ako sie abermals zur Auswahlprüfung an.Diesmal mit einschlagendem Erfolg. Für Sakurai stand sogar ein kleinwenig mehr auf dem Spiel, da er sich in den Kopf gesetzt hatte Mikaseine Liebe zu gestehen, wenn er zum Chunin ernannt werden würde.Diesmal würde absolut alles ein Erfolg werden. Die Prüfung fanddiesmal in Konoha statt und es gestaltete sich dadurch etwaseinfacher an zu reisen. Zwar herrschte gespannte Stimmung, da esZwischenfälle mit Auseinandersetzungen gab auch zwischen Konoha undKumo, aber bei der Auswahlprüfung musste strenge Neutralitätgehalten werden und das Team um Sakurai hatte von Ako-sensei auchstriktes Verbot bekommen ihre Fähigkeiten ausserhalb der Prüfungenanzuwenden. Im Grunde teilte sich die gesamte Prüfung in einentheoretischen Teil und einen praktischen Abschnitt. Der theoretischeTeil war inzwischen eine Fußnote geworden. Die drei jungen Shinobihaben viel Wissen angesammelt und Sahashi wusste sich auch mitanderen Mitteln gut zu helfen. Von daher war es für keinen der Dreiein Problem die Theorie zu meistern. Sie waren auch nicht mehr sonervös wie beim ersten Mal. Sakurai flog sowieso nur über den Test.Schließlich hatte ihn seine Mutter fast die gesamte Hausbibliothekrauf und runter lesen lassen, die knappe 50 Buchbände und 87Schriftrollen enthielt. Doch diesmal sollte es eine andere zweitePrüfung werden. Sie bekamen einen als Zivilisten verkleidetenShinobi an die Seite gestellt, den sie bewachen sollte. Für sie galtdiese Person als Oberhaupt ihres Landes. Ziel war es die eigeneSchutzperson am Leben zu erhalten, mindestens zwei gegnerischePersonen auszuschalten und sicher am ihnen mitgeteilten Punktanzukommen. Ihre Schutzperson war eine zierlich wirkende Fraugewesen, die sich als Nanami vorstellte und das Gebiet war eindichter Wald in der Nähe des Dorfes gewesen. Da alle Teamsgleichzeitig gestartet waren, dauerte es nicht lange bis sie ihrenersten Feindkontakt hatten. Da Sakurai zu dem Zeitpunkt sich voll aufGenjutsu konzentriert hatte blieb er bei Nanami und wirkte seineGenjutsus aus der Ferne und relativ sicher versteckt, während dieanderen Beiden sich um die Angreifer kümmerten. Dies geschahhauptsächlich im Nahkampf, da Sahashi und Keita einen sehrkörperbetonten Kampfstil hatten und nur wenig auf Distanz regelten.So kam es ihnen zu Gute, dass Sakurai Illusionen von den Beiden inden Kopf seiner Gegner pflanzen konnte und diese sachten sie sehenmehr als doppelt. Die Gegner hatten ihre Schutzperson nahe demKampfgeschehen versteckt, doch hatten nicht damit gerechnet, dassSahashi per Zufall das Versteck zerstörte und auch in einerBlitzreaktion gleich zum Angriff auf die Zielperson über ging. Ineiner Rauchwolke verpuffte diese und hinterlies eine Marke, währenddas gegnerische Team nur eine Staubwolke hinterlies. Sie waren aufeinmal weg gewesen ihre Präsenzen einfach verschwunden. Sakurai fanddas gruselig. Er wusste inzwischen, dass er ein ausgezeichneterSensor war und eine enorme Begabung hatte, doch zu diesem Zeitpunktwar seine Fähigkeit wenig trainiert und ausgebaut. Es reichte geradeeinmal für eine genauere Peilung von Chakra und er konnte menschlichvon nicht-menschlich unterscheiden. Diese Fähigkeit jedoch half esihnen so einigen Hinterhalten zu entkommen oder auch andere Gruppenzu umgehen. Doch machte es ihm die ganze Zeit Sorgen, dass diebesiegten Teams einfach so verschwanden. Einmal dachte er, er hätteeine schwarze Gestalt gesehen, die ein Mädchen mit sich in denSchatten gezogen hatte, doch hielt er das nur für einen Einbildung.So hatten sie insgesamt 3 erfolgreiche Kämpfe zu verzeichnen undNanami hatte auch gerade mal eine Schramme abbekommen, weil Sakuraisie zu Boden geworfen hatte, um sie vor ein paar Kunai zu schützen.Viele Teams waren ausgeschieden, da mehrere Teams mehr als einmalgekämpft haben und dadurch auch mehr als die Hälfte an Shinobiaufgeben mussten. Wie in der Chuninauswahlprüfung üblich war dieletzte Prüfung das Highlight. Ein Schaukampf-Turnier in der Arena.Es gab eine kleine Pause von einer Woche um den Teilnehmern Zeit zugeben ihre Wunden zu versorgen und sich zu erholen, denn schließlichsollte es auch ein Bisschen unterhaltend sein. Jeder im Teambereitete sich anders auf das Tunier vor. Sahashi machte jeden TagTrockenübungen, Keita lies es einfach nur locker angehen undentspannte. Während Sakurai Bücher las, die seine Mutter ihm mitgegeben hatte, und meditierte. Die Meditation war für ihngleichzeitig auch Sensortraining. Er suchte sich immer während derMeditation Chakren raus und versuchte sie zu unterscheiden. Esgestaltete sich teilweise schwierig, da hier im Dorf viele Shinobiwaren und es manchmal für ihn so aussah als würde sich dort in derGegend eine große Menge an Chakra rum bewegen. Als der Tag desTuniers dann endlich kam waren alle drei relativ entspannt, dochAko-sensei war wie immer bei solchen Sachen etwas aufgeregt undzerstrubbelte die Haare der Jungs einmal öfter als sonst. Skauraihatte hielt sich äußerst gut im Rennen, doch wurde er von einemübermächtigen Taikämpfer förmlich in den Boden gestampft. DerKampf dauerte lange und im Endeffekt waren Beide am Ende, doch hatteSakurai zu diesem Zeitpunkt aufgegeben, da es ihm sinnlos erschienweiter zu machen. Keita und Sahashi schlugen sich ein wenig besserund bei Keita reichte es sogar für den Gesamtsieg des Tuniers. Damithatte sogar Ako nicht gerechnet und zerstrubelte Keita erstmal dasHaar, was bei ihr wahrscheinlich eine Art von Belohnung oderZuneigung ausdrückte. So dachten sich die Jungs …
Doch war es nicht die einzigeZuneigung, die Sakurai gewiss war. Mika war mit ihrem Team auch zudieser Prüfung angemeldet, kam aber nicht ganz so gut durch wie dasTeam von Ako. Inzwischen konnten sich die beiden ziemlich gut leidenund eigentlich war es auch schon mehr, doch Sakurai wollte es erstfest machen, wenn er es geschafft hatte Chunin genannt zu werden.


Wieder zu Hause gab es erst einmal eineverdiente Ruhepause und sie konnten sich erholen. Sakurai nutztediese Ruhe auch und gestand Mika seine Gefühle. Diese schaute ihnerst etwas böse an, da sie schon sehr ungeduldig war und schon langeauf diesen Moment gewartet hatte. Sie hatte ein ziemlich ausgeprägtesTemperament, doch das machte sie auch so anziehend für ihn. Wenigspäter wurde das Team um Ako dann auch zum Raikage beordert undwurden alle drei in den Rang eines Chunins erhoben. Von dort anbildeten sie mit Ako ein richtiges Team als Gleichgesinnte. Das hießfür sie vor allem keine Haare mehr durch strübbeln, aber Ako wareinfach zu stark und zu hartnäckig …
Vier Jahre lang hatten die drei nunZeit ihre Fertigkeiten weiter auszubauen und ihrem Dorf zu dienen. Indieser Zeit geschah es auch das Mika und Sakurai sich trauen ließenund sie mit in sein Elternhaus zog. Sakurai steigerte sich weiter inseinen Illusionskünsten und wurde von seinem Vater mit dem Trainingals Sensor gefördert und gefordert. Seine Mutter half ihm sehr sichauch ein wenig auf dem Gebiet des Ninjutsu zu behelfen und bald wurdeSakurai zu seinem geschätzen Ninja des Dorfes. Auch seine Frau halfihm auf ihre Weise weiter zu kommen, doch das ich etwas anderes … !Auf Grund seiner Fähigkeiten wurde er sogar in die Sensoreinheit desDorfes berufen und genoß dort eine intensive Ausbildung. Bald zählteer als einer der besten in dieser Spezialeinheit und wurde auch baldaus seinem Team abberufen und auch aus der Sensoreinheit entfernt.Sakurai wusste erst nicht wie ihm geschieht bis eines Tages ein ANBUvor der Tür ihres Hauses stand und ihnen einen Brief vom Raikageübergab, in dem stand, dass Sakurai von nun an den ANBU zugeteiltwar. Er konnte es nicht fassen, dass er zur Eliteeinheit des Dorfesberufen wurde. Erst dachte er, dass er als Saboteur oder Assasineeingesetzt werden sollte, doch wurde er in die Spionageabteilunggesteckt. Einerseits beruhigte es ihn, da Mika nicht ganz so besorgtwar. Er wusste nicht ganz, was er hier sollte, doch erschloss es sichihm mit der Zeit in seiner Ausbildung. Ihm wurde der Umgang mit demSchwert begebracht und die Kunst auch als Shinobi selbst von anderenShinobi nicht wahr genommen zu werden. Er als Sensor konnte sich auchgut in seine Gegner hinein versetzen, da er genau wusste, wie erShinobi zu suchen hatte. Machte er Fehler wurde er hart bestraft. Mitunter auch in so genannten Übungsverhören, in denen derGeistabgehärtet werden sollte. Seine Frau half ihm dabei nichtkomplett als ein anderer Mann aus dem Training zu gehen und außerdemhatte er einen weiteren kleinen Grund einiger Maßen bei Sinnen zubleiben. Sie war schwanger von ihm und nun lag noch ein PackenVerantwortung mehr auf seinen Schultern. Er musste einige dieserVerhöre erdulden und sie gingen nicht spurlos an ihm vorbei. Mandefinierte Schmerz für sich neu und er erfuhr einiges über dieAbgründe des menschliches Geistes. Später war er sogar die Person,die diese Verhöre für führte auch im Ninjakrieg führte erVerhöre. Er galt als der effizienteste Mann auf diesem Gebiet undwurde deswegen oft herbei gerufen, wenn es einmal einenwiderspenstigen Geist gab. Gleichzeitig begann er Sahashi groß zuziehen und seine Frau war erstmal von ihrem Job zurück getreten. Ereignete sich eine Art zweites Geicht an, das er unter seinerANBU-Maske nur zeigte. Seine Fähigkeit als Sensor und seine Begabungfür Genjutsu halfen ihm natürlich außerordentlich dabei seineStellung innerhalb der ANBU zu sichern und steigerten seineErfolgsquote. Genauso, wie sie ihm beim Inforamtionen sammeln hinterfeindlichen Linien halfen. Er konnte sich teilweise mehrere Wochen inden feindlichen Versorgungslinien aufhalten ohne entdeckt zu werdenund konnte wertvolle Angaben für die eigenen Streitkräfte geben.Sein Team und er wären nur einmal fast von mehreren Shinobi ausKonoha festgenommen worden, aber sie konnten sich in letzter Minutenoch mit ihren Fähigkeiten befreien und wieder mehr oder wenigerheil nach Hause zurück kehren. Zu Hause konnte er nicht sagen, warumer so lange weg war und sein Sohn war jedes mal sauer auf ihn. Es tatihm im Herzen weh, doch er wusste mit seinem Job beschützte er auchseine Familie. Die Wut seines Sohnes hielt meist sowieso nicht lange,da er es beim Spielen mit seinem Vater immer wieder schnell vergaß.Er zeigte ihm einige gute Tricks mit Kunai und Shuriken. Manchmalviel ihm auf, dass er wie sein Vater war und zum strengen Lehrermutierte, wenn er einmal anfing. Doch zügelte er sich immer undwurde noch mehr von seiner Frau gezügelt. Auch die Großelternwollten ihren Teil beitragen und versuchten auch dem kleinen Jungenetwas beizubringen, doch auch hier schreitete Mika ein, wenn es ihrzu bunt wurde. Auf Grund seiner Leistungen für das Dorf wurde er zumTeamleiter seiner Abteilung ernannt und musste dadurch nicht mehrallzu oft an die Frontlinien oder gar dahinter. Jetzt koordinierte ermehr und analysierte eingeholte Informationen. Er stand jetzt auchmehr als Berater für den Raikage zur Verfügung und bildete denNachwuchs in der ANBU aus. Ein Jahr später kam es sogar noch dicker.Während einer kleinen Reihe von Scharmützeln zwischen Kumo und Kirihatte der damalige ANBU-Captain wichtige Informationen zum Rückschlagdes Angriffes eingeholt, war jedoch gezwungen sich selbst zuvernichten damit er keine Beweise hinterließ. Leider hieß das fürKumo, dass seine ANBU-Einheit erstmal kopflos war. Doch was jetzterst einmal zählte, war dass diese Angriffe unterbunden wurden undder Feind zurück geschlagen wird. Nach einem Monat der Gefechtestellte Kiri die Angriffe ein und es herrschte wieder Ruhe an denGrenzen. Nun lag es am Raikage einen neues Oberhaupt für die ANBU zubestimmen. Vier ganze Wochen ließ sich der Raikage Zeit und esherrschte angespannte Stimmung in der Zentrale der ANBU. Doch umsogespannter waren alle als die Entscheidung verkündet werden sollte.Mit allem hätte Sakurai gerechnet, aber nicht damit, dasausgerechnet er zum Cäptain ernannt wurde. Natürlich fühlte ersich geehrt, doch wa rer sich nicht sicher ob er der Aufgabegewachsen war. Der Raikage versicherte ihm, dass er hineinwachsenwürde und es sollte sich bewahrheiten. Er hatte zwar ein wenigStartprobleme, aber das regelte sich mit der Zeit. Nun ist ein Jahrseitdem vergangen und sein Sohn wurde auch schon in die Akademieaufgenommen. Er hatte viel erreicht, wollte sich darauf aber nichtausruhen, also machte er so weiter wie bisher. In der Zeit des großen Krieges zwischen der Allianz Kumo/Iwa und Konoha kämpfte er hinter den feindlichen Linien. Sabotage und Spionage waren seine Hauptaufgaben, während die Hauptarmee immer weiter vor rückte. Sie haben es ohne größere Problem direkt bis vor die Dorfmauern von Konoha geschafft und dort begannen die Probleme. Die beiden Bijuus des Dorfes hatten dort Stellung bezogen und hielten die anstürmende Armee eine Weile auf und fügten dieser enormen Schaden zu. In diesem Augenblick verlor Sakurai das, was ihm am wichtigsten im Leben war: seine Frau. Sie fiel einem der Bijuus zum Opfer und konnte nicht mehr gerettet werden. Nachdem sie Konoha erobert hatten, verfiel Sakurai erstmal in tiefe Trauer und zog sich eine Weile zurück und kümmerte sich um seinen Sohn. Nach zwei Monaten nahm er wieder seinen Dienst auf und arbeitete sich Schritt für Schritt zu seinem alten Ich zurück.
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Hattori Sakurai

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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   Di 13 Sep 2011, 22:46

Ich hab ma nen Bissl rumgedoktort und alles was verändert wurde is rot
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BeitragThema: Re: [ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai   

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[ANBU-Cpt][Kumogakure] Hattori Sakurai
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