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 Syohgo Kida Masaomi

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Syohgo K.Masaomi
Ge-Nin aus Iwa
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Anzahl der Beiträge : 314
Anmeldedatum : 06.11.10

BeitragThema: Syohgo Kida Masaomi   Sa 06 Nov 2010, 10:22



Name: Masaomi
Vorname: Syohgo, Kida
Alter: 15
Geburtsort: Ikeru no Kuni (nähe Iwagakure)
Größe: 1.60 m
Gewicht: 45.6 Kg
Geschlecht: männlich
Wohnort: Iwagakure

Fähigkeiten!
Rang: Genin
Element: 1. Fuuton (aktiv) / 2. Doton (inaktiv)
Stärken: Seine Stärken liegen vermutlich in seiner Anpassungsfähigkeit und dem gewissenhaften Erledigen von Missionen und halten an Regeln. Ihm fällt es leicht mit anderen umzugehen, er tritt ihnen meist mit einem Lächeln gegenüber und auch wenn er Leute das erste Mal sieht verhält er sich ihnen gegenüber als handle es sich um alte Bekannte. Im Kämpferischen Bereich liegt ihm das geschickte einsetzen von Ninjutsu, besonders bezogen auf das Wind Element. Sein zweites Element, Doton, ist zur Zeit noch inaktiv, und er weiß auch noch nicht um welches es sich handelt. Sein Interesse gilt auch dem Versiegeln von Waffen in Schriftrollen. Es ermöglicht ihm eine größere Auswahl und flexibilität im Kampf, bei dem er einen passenden gegenstand je nach Situation wählen kann ohne dafür schwer schleppen zu müssen.

Schwächen: Eindeutig Frauen! Währen sie nicht auf der Welt oder in seinem Umfeld würde er endlich einmal seine Konzentration ganz auf Missionen richten. Denn eigentlich handelt es sich bei Kida um einen sehr Fähigen jungen Shinobi, der viel bessere Leitungen erbringen kann als es meistens der Fall ist und dessen, insbesondere Umgang mit seinem kekkei Genkai, eindeutig noch ausgebaut werden könnte. Anstatt an seinem Kekkei Genkai zu arbeiten um den Chakrafluss des Gegenüber besser sehen und deuten zu können verbringt er viel lieber Zeit mit dem was er bereits gut kann. Eine weitere Schwäche ist womöglich, dass er den überwiegenden teil seines Lebens ohne Eltern aufwuchs. Auch wenn er es hinter seinem ständigen lächeln verbirgt, sehnt er sich nach der Vergangenheit. Dabei wird es ihm immer mehr egal, das seine Mutter eine gesuchte Nuke war. Auch ist er nicht gerade der beste auf dem Gebiet des Genjutsu. Zwar weiß er, worauf er achten muss um ein Genjutsu zu erkennen und in dem Fall dann auch wie er es am besten auflöst.. doch im anwenden von Genjutsu liegt eindeutig nicht seine Stärke. Selbst wenn dies der Fall währe und er ein Talent für Genjutsu hätte, würde er diesen bereich wohl trotzdem nicht ausbauen, da ihn Genjutsu nicht interessieren.
Ausrüstung:
  • linke Beintasche:8 Kunai 1 Drahtseilrolle

  • rechte Beintasche:16 Shuriken 1 Drahtseilrolle

  • Schriftrolle I: 2 Messer, Kurzschwert, Kampfstab, 2 Fusha Shuriken [Rolle voll]

  • Schriftrolle II: Kibakufuda, Makibishi, Kunai, Shuriken, Kunai mit widerhaken, Schwertgriff [Rolle voll]

  • Schriftrolle III: leer

  • Schriftrolle IV: leer

Kekkei Genkei/Besondere Fähigkeit: (Ranmarus Kekkei Genkai) Wirklicher Name unbekannt (Quelle: Narutopedia)
Es ist ein Dōjutsu ähnlich dem Byakugan des Hyūga-Clans, allerdings mit einer geringeren Reichweite. Man kann damit nicht nur durch Wände sehen, sondern auch sehr schwache Chakraströme erkennen, die selbst für das Byakugan zu gering sind. Auch ist man dazu fähig, sein Chakra in der Luft zu verteilen (nur als Fuuton o. Raiton Nutzer) und daraus Phantome zu erschaffen, die ein eigenes Chakranetz besitzen und lebendigen Wesen dadurch sehr ähnlich sind. In Verbindung mit dem Ninpō: Kirigakure no Jutsu kann man so Illusionen entstehen lassen, die selbst das Byakugan nicht zu durchschauen vermag. Weiterhin kann man sein eigenes Chakra in fremde Chakrakreisläufe injizieren, um so Verbündete zu stärken, oder gar wiederzubeleben. Außerdem ermöglicht es einem durch das Dōjutsu, ähnlich wie bei dem Sharingan, eine Gewisse Überlegenheit im Nahkampf, da man die Attacken und Bewegungen in gewisser maßen vorausahnen kann. Da es nur wenige einzelne Träger dieses Kekkei Genkai gibt und es keinem bekannten Clan angehört ist über dieses Bluterbe auch nur ganz wenig in den Ninjarchiven zu finden, da es noch ein weitgehend unerforschtes Gebiet ist. (vermutlich besitzt es deshalb noch nicht einmal einen Namen).
Äußerliches&Charakter!
Aussehen:

Auftreten und Charakter: Spaß haben, Blödsinn anstellen, gute Laune verbreiten und hübschen Mädchen hinterherstellen, das sind Masaomi Kidas liebste Beschäftigungen.Er ist beinah immer extrem gut gelaunt, unglaublich offen und umgänglich und ein wenig durchgeknallt, doch besonders sein bester Freund aus Kindertagen Mikado hält ihn für einen sehr netten Kerl. Kida ist überaus selbstbewusst, sein Ego kann so gut wie nichts und niemand ankratzen.So soll er angeblich allein bei der Eröffnungszeremonie sage und schreibe 37 junge Mädchen ins Auge gefasst haben, die für ihn als mögliche Freundin in Betracht kommen und wahrscheinlich macht er jeder einzelnen davon auch wirklich den Hof. Der kleine Frauenheld ist ein echter Schlawiner, dem kein Spruch zu peinlich und keine Aktion zu unangenehm ist um bei den Frauen in einem guten Licht da zu stehen. Unter seinem extremen Gehabe muss auch sein Freund Mikado erheblich leiden, der zu den Streifzügen immer gerne mitgeschleppt wird. Eine oder gar zwanzig Absagen halten den Jungen allerdings devinitiv nicht auf. Seine Liebe gehört, wie er immer sagt, ganz allein Saki. Doch nicht nur er weiß dass das nicht ganz wahr ist,denn auch wenn er Saki über alles in der Welt zu lieben scheint, kann er es nicht lassen andere Frauen anzugraben. Letztlich hat aber auch Kida eine düstere Seite, die insbesondere mit seiner dunklen Vergangenheit in Ikeru no Kuni in Verbindung steht. Reden, tut er darüber eigentlich mit niemandem, noch nicht einmal sein Freund Mikado weiß genaueres über damals. Kida kann auch überaus ernst sein und ist gewissen Personen sehr misstrauisch gegenüber.
Merkmale: schlechte Witze, Lieblingsfarbe: gelb, Sonnyboy, gelbes Halstuch/ Schal
Charakterzitat: "Love is a leveler"

Verwandtschaft!
Familie:
  • Izanami Masaomi (Mutter) Sie und ihr Mann waren Nuke und schafften es sich in einem kleinen unbekannten Dorf namens Ikeru no Kuni nieder zu lassen, wo auch Kida aufwuchs. Als sie schließlich aufflogen versteckte sie Kida und ließ ihn in der Wohnung zurück. Sie schaffte es lange Zeit sich versteckt zu halten, wurde aber schließlich doch gefangen genommen und hingerichtet.

  • Minoru Masaomi (Vater)

  • Großvater: Syohgo Keito. Seinen Zweitnamen Syohgo trägt Kida von seinem Großvater, der soweit Kida weiß sogar noch in der Nähe von Kirigakure leben soll. Den einzigen Kontakt den die beiden haben läuft über Briefe ab und das allerdings in regelmäßigen Abständen. Er versucht den Kontakt zu seinem Großvater aufrecht zu erhalten, immerhin ist der Kidas einzig bekannter Verwandte.

Freunde:
Mikado Ryugamine Kidas Freund aus Kindertagen. Sie besuchten zusammen die Akademie und wurden in ein team gesteckt. Kurz vor der Chuuninprüfung verließ er das Team und beendete seine Laufbahn als Ninja, wodurch Kida nicht an der Chuuninprüfung teilnehmen konnte.
Saki Harunami Ein einfaches Mädchen in Kidas Alter. Obwohl sie keine Ninja ist, macht sie das nicht weniger brutal. Denn hinter ihrem liebsamen Anblick kann sie auch manchmal ziemlich gerissen sein. Kida ist über alles in sie und ihren feurigen Charakter verliebt, kann es aber trotzdem nicht lassen auch anderen Mädchen hinterher zu schauen. Sie besitzt von Geburt an ein sehr schwaches Imunsystem und liegt oft wegen Krankheiten im Krankenhaus an der Sauerstoffmaske. Die Ärzte rechnen ihr eine verminderte Lebensspanne zu. Mitlerweile sind beide ihrer Nieren angeschlagen und ihr Körper produziert nicht mehr genügend Blut. Sie ist also in regelmäßigen Abständen auf Blutkonserfen angewiesen. Da Kida die gleiche Blutgruppe wie Saki besitzt erklärte er sich als Spender bereit.
Clan: nicht bekannt

Historie!
Lebenslauf:
Geboren in einem kleinen Dorf namens Ikeru no kuni
8 Jahre: Anbu dringen in das Haus
10 Jahre: Zieht nach Iwagakure
12 Jahre: Akademie
13 Jahre Genin
15 Jahre: neues Team?
Ziel(e): soo viele >_<
Geschichte

Auf die Welt kam Kida in einem kleinen für den Rest der Welt wohl bedeutungslosem Dorf namens Ikeru no Kuni. Wahrscheinlich hatten seine Eltern es aus genau diesem Grund als ihren neuen Heimatort ausgewählt, denn die meisten Menschen wussten sicher nicht einmal das es ein Dorf mit solchem Namen überhaupt gab. Seine Eltern eröffneten einen kleinen Lebensmittelladen und konnten gut von dem Ertrag leben. Soweit Kida sich an die damalige zeit mit seinen Eltern erinnern konnte, war er nie unglücklich gewesen, hatte nie auch nur den verdacht geschöpft, dass seine Eltern gesuchte Nuke-Nin sein könnten. Bis zu dem Tag an dem Maskierte Ninja ihre Wohnungstür eintraten, seine Mutter ihn unter den Tisch schmiss und floh um ihr leben zu retten. Bis heute weiß Kida nicht, was seine Eltern verbrochen hatten und warum ihr Versteck aufflog. Eine Nachbarin fand Kida schließlich und nahm ihn einige Zeit zu sich auf. Es war Frau Ryugamine und ihr Sohn, Mikado, wurde zu Kidas bestem Freund. Da die Bewohner des Dorfes den Vorfall mit Kidas Eltern mitbekommen hatten machte sich natürlich auch Unruhe und misstrauen breit. Vermutlich befürchteten sie seine Eltern würden zurück kommen um nach ihm zu sehen oder ihn abzuholen. Und da Bewohner eines kleinen Dorfes auch sehr kleinliche Menschen waren die sich um nichts in der Welt ihren süßen kleinen Dorffrieden versauen lassen wollten musste Kida beseitigt werden. Nein, natürlich wollten sie ihn nicht gleich umbringen, ihnen reichte es zum Glück wenn er einfach nur weg war. Sie überredeten Mikados Mutter Kida nach Iwagakure zu bringen und da sie eine Frau war die man immer leicht überzeugen konnte ließ sie sich einreden es sei das beste für den Jungen. Was sie nicht wusste; Kida war das gar nicht so unrecht...in ihm hatte sich mittlerweile ein Traum gefestigt Ninja zu werden. Und so waren beide Parteien am ende zufrieden. Die Dorfbewohner waren das Nuke-Kind los und Kida konnte nach der Chance greifen ein Ninja zu werden.

Nachdem es Kida nun von Ikeru no kuni, einem kleinen Dorf nahe Iwagakure zu eben diesem gezogen hatte und er nun seid zwei Jahren schon in Iwagakure lebte, eine kleine Wohnung sich leisten konnte und gelegentlich Nebenjobs annahm um seine Kasse etwas aufzufüllen, hatte er nun auch seinen alten Freund aus Kindertagen Mikado Ryugamine von dem Plan Ninja zu werden angesteckt. Das Kida schon in so jungen Jahren in seiner eigenen Wohnung leben konnte und das er das überhaupt finanziert bekam hatte er ganz alleine seinem Großvater aus dem Wellenreich zu verdanken. Ohne dessen Finanzielle Unterstützung, mit der Kida seine Miete und einen teil seines Essens bezahlen konnte hätte er womöglich auf eine Pflegefamilie hoffen müssen. Etwas das dem eigenständigen Kida widerstrebte. Nun stand er aber in der Hauptstraße Iwagakures und sah den langen Weg ins nirgendwo entlang, darauf wartend Mikados schwarzen Zottel Kopf in der Menschenmasse zu erblicken. Es war wirklich ein hartes Stück gewesen Mikados Mutter davon überzeugen zu können, dass sie ihn nach Iwagakure ließ. Da hatte selbst Kida, als eigentlich fast schon teil der Familie Ryugamine, mächtig Überzeugungskünste leisten müssen ehe schließlich Mikados Mutter der ganzen Sache zugestimmt hatte. Mit Ninjas hatte diese Familie noch nie etwas am Hut gehapt und das jetzt plötzlich ihr Sohn ein solcher werden wollte (wenn auch nicht ganz ohne Kidas überredungsfähigkeiten) hatte sie schon massiv verwirrt und ins zweifeln gebracht. Kida hingegen wusste schon mehr darüber was es hieß ein ninja zu sein, insbesondere ein Nuke, wie es seine Eltern angeblich gewesen waren. Nuke war etwas das Kida nie werden wollte. Er wollte auf keinen Fall wie seine Eltern werden, abtrünnige Ninja. Nie hatte er damals etwas davon gemerkt, sie hatten ihm nie auch nur irgend etwas über ihre düstere Vergangenheit erzählt und das er...ein Kind von Nuke-Nins war. Kida Syohgo war damals erst 8 gewesen als Maskierte Shinobi ihr Haus stürmten und seine Mutter floh. Sie hatte ihn einfach zurück gelassen. Wenn der blond-haarige heute darüber nachdachte musste sie es gewusst haben – das alles zu ende ging. Sie hatte Kida vor dem eintreffen der Anbu unter den mit einer gelben Tischdecke dekorierten Esstisch geschoben, wo die langen Laken die bis zum Boden reichten den Jungen versteckten. Kurz darauf war die Tür eingetreten worden...und das Leben hatte sich auf einen Schlag für immer verändert. Das war das letzte Mal gewesen das er seine Mutter lebendig zu Gesicht bekam. Unerbittlich wurde sie von den Anbu verfolgt, gejagt und schließlich „beseitigt“. Kida hatte nie die Chance gehabt nach einem Warum zu fragen. Zurückblickend kam ihm seine Vergangenheit sogar wie in einem schlechten Film vor. Nie hatte er auch nur in Erwägung gezogen, seine Eltern könnten schlechte Menschen sein, geschweige denn Nuke. Doch das Schicksal hatte sich wohl eindeutig gegen sie gewandt. Ansonsten würden sie wohl heute noch in diesem winzig kleinen Dorf leben, zusammen, als glückliche Familie. Nachdem in dem kleinen Dorf bekannt wurde war in der Familie Masaomi vorgefallen war und Mikados Mutter ihn unter dem Tisch gefunden hatte, waren die Bewohner des Dorfes verständlicher weise skeptisch ihm gegenüber. Dieser kleine Sonnenschein sollte das Kind von Nuke Nin sein? Unmöglich! Später war die breite Masse der Bevölkerung gespaltener Ansicht. Während die einen von Kidas reiner Seele und Unschuld überzeugt waren, war die andere Hälfte mit misstrauen bespickt. So frei nach dem Motto. Das Böse liegt ihm in den Genen.

Endlich entdeckte er Mikado auf der Straße Iwagakures. Seine schwarze zottelmähne und das dazu passende grüne Oberteil waren auch nicht zu übersehen. Nur Mikado selbst schoien ganz die Orientierung verloren zu haben. Er sah sich verwirrt und überfordert um, sah alles – nur nicht Kida selbst, der gute drei Meter von ihm entfernt war. Also stellte sich Kida spontan und breit grinsend neben Mikado auf, der immer noch Kida auf den ersten Blick gar nicht bemerkte. Mikado hatte sich in den zwei Jahren in denen sie sich nicht mehr gesehen hatten kein bisschen verändert. Er war immer noch der selbe verträumte leicht abwesend wirkende, schreckhafte gute Mensch wie damals in Ikeru no Kuni. „Mikado!“ grinste Kida breit und lachte Mikado zu der leicht zusammengezuckt war, sich dann aber zu ihm umdrehte und nur auf die schnelle mit einem „Nanu?“ antworten konnte. Er musterte Kida zuerst ehe er ihn zu erkennen schien. „Kida-kun?“ Fragte er vorsichtig. „Glaubst du's nicht?“ erwiderte Kida mit einem schmunzeln und schloss kurzweilig die Augen. „Dann gebe ich dir drei Antworten; darfst dir eine aussuchen.“ er gestikulierte mit dem Zeigefinger seiner Hand in der Luft herum und zuckte amüsiert mit den Schultern. Schließlich holte seine Hand aus und deutete entschlossen mit dem Zeigefinger auf Mikado. „Eins: Kida Masaomi!“ Er zeichnete mit dem Finger einen Kreis in der Luft nach und deutete wieder auf Mikado, dieses mal mit zwei Fingern. „Zwei: Kida Masaomi.“ „Uuund drei: Kida Masaomi!“ Als er schließlich mit drei Fingern in Mikados Richtung zeigte und dessen Blick sich zu einem lächeln zauberte konnte auch Kida das kichern das seinen Worten folgte nicht unterbinden. „Aah, du bist es wirklich, Kida-kun!“ Rief Mikado begeistert. Jepp, es hatte sich einfach nichts geändert. „Mann, du ignorierst einfach meinen tollen Witz, an dem ich zwei Jahre lang gebastelt habe?“ Er legte den Kopf mit einem gespielt bestürzten Blick zur Seite, im nächsten Augenblick aber begann er wieder zu lächeln. „Ich hätte nicht gedacht, dass du dich so verändert hast.“ Gab Mikado ehrlich zu wissen und strahlte Kida gut gelaunt an. Vielleicht hatte sich ja doch etwas geändert. Einem selbst fielen solche Sachen ja nie auf. „Dein Witz war übrigens armselig.“ fügte Mikado noch hinzu und fing beinah an zu lachen. Auch Kida lachte wieder und stieß Mikado freundschaftlich gegen die Schulter. „Ist ja auch schon zwei Jahre her. Du dagegen hast dich seid unserem Treffen kein Stück verändert.“ Er streckte seinem Freund die Zunge raus und tippte ihm mit dem Handrücken leicht gegen die Stirn. „Und mach meine Witze nicht runter, klar?“ Mikado nickte lachend. Kida war seid sie kleine Kinder waren, sein bester Freund. Zwar waren seine Witze immer noch erbärmlich, doch er war ein netter Kerl. „Soll ich dir das Dorf zeigen?“ Mikado war noch nie zuvor in Iwagakure gewesen, so dachte Kida, würde eine kleine Rundführung sicher nicht verkehrt sein. Der schwarzhaarige zuckte leicht zusammen. „Aber es wird schon dunkel! Ist es dann nicht ein bisschen zu gefährlich? Was wenn wir überfallen werden?“ „Mann, du bist immernoch so ein Angsthase?“ Mikados Angst einfach ignorierend, packte Kida seinen Freund grinsend am Arm und zog ihn mit sich. Nur wenige Wochen später meldeten sich beide für die Akademie an und der Traum des Ninja rückte langsam in greifbare Nähe. Mikado und Kida übten fast täglich zusammen. Immerhin wollten sie alles mögliche tun um ihren Traum zu verwirklichen. In dieser Zeit lernte Kid auch Saki kennen. Nachdem sich Kida in einem Übungskampf übernommen hatte und wegen eines gebrochenen Arms kurzzeitig ins Krankenhaus musste lernte er auf den Zimmer Saki kennen, die wieder einmal wegen hohem Fieber das Bett hüten musste.es bestand auf beiden Seiten bereits auf den ersten Blick Sympathie für den anderen. Da kida alles andere als kontakt-scheu war sprach er Saki sofort an. Zuerst unterhielten sie sich immer und schließlich nachdem Kida entlassen wurde und erfuhr das saki noch einen weiteren Monat im Krankenhaus verbringen musste, besuchte er sie regelmäßig.So kamen sie sich Näher... und natürlich hatte Saki sofort bemerkt das sie sich da einen Sonnyboy geangelt hatte. Es schien ihr allerdings nicht sehr viel auszumachen. Und wenn doch, ließ sie Kida das auch spüren. Die Akademieprüfung bestanden Mikado und Kida beide mit der Note gut. Sie wurden nun einem Team zugeordnet. Glücklicherweise bekamen sie den selben Sensei zugewiesen. Als drittes Mitglied kam Sonohara Anri zu ihnen. Ein wie Kida sie beschrieb: Attraktives Mädchen mit einem süßen Gesicht.
Es war wohl nicht weiter verwunderlich, dass die Teamarbeit unter ihnen hervorragend funktionierte. Die Missionen die ihnen zugewiesen wurden erfüllten sie zur größten Zufriedenheit ihres Senseis. Streit in dem Team gab es in dieser Form nie. Es konnte höchstens vorkommen, dass Kida mit seiner flirterei mit Anri etwas zu weit ging und von dem rot angelaufenen Mikado einen Ellbogenhieb in die Seite bekam. Mikado war in Anri verknallt, so viel stand fest. Doch ob sie das wusste? Mikado war immer noch der selbe Feigling wie damals und traute sich einfach nicht Anri näher zu treten. Selbst in den Missionen hielt er sich immer etwas zurück. Kida konnte ja nicht ahnen, dass Mikado sich der Sache ninja werden zu wollen gar nicht mehr so sicher war. Tatsächlich rückte er erst damit raus, als ihr Sensei verkündete er überlege sie für die Chuunin Auswahlprüfung anzumelden. Kida war überglücklich, doch Mikado machte ihm mit seinem Rückzieher einen strich durch die Rechnung. Dieses mal schaffte Kida es nicht mehr seinen Freund zu überzeugen. Mikado schien seinen Entschluss gefasst zu haben. Das der schwarzhaarige das Team verließ war nicht nur die Blockade an der Auswahlprüfung teilnehmen zu können, es bedeutete auch das aus des Teams, denn anstatt ein neues Teammitglied sich zu ihnen gesellte, bekam Anri das Angebot in ein anderes team zu wechseln, welches noch nach einem Weiblichen Mitglied suchte.
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Syohgo Kida Masaomi   So 07 Nov 2010, 11:21

Nun gut,auch wenn mir Ranmarus Kekkei Genkai nie wirklich (in nem rp) gefallen hat xD

Doton kann er noch nicht benutzen oder? Nur um auf nummer sicher zu gehen xD

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reden denken//rest

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Syohgo K.Masaomi
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BeitragThema: Re: Syohgo Kida Masaomi   So 07 Nov 2010, 11:26

ne Doton kann er noch nicht. muss er dann im laufe des rp von seinem sensei oder so erfahren xD
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Syohgo Kida Masaomi   So 07 Nov 2010, 11:27

Angenommen xD ciaossu

supi dann

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BeitragThema: Re: Syohgo Kida Masaomi   

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Syohgo Kida Masaomi
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