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 Wüste

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BeitragThema: Re: Wüste   Do 09 Dez 2010, 09:03

Nein, dem Kommentar Anzarnis würdigte Nevio wirklich nur einen leicht beleidigten, irritierten Blick. Er wusste was sie meinte, doch hätte er im Falle, dass er ihren Onkel sehen könnte, ihm voll und ganz zugestimmt. Es wirkte wirklich überflüssig. Sie sollte froh sein, dass Nevio sie überhaupt in sein Geheimnis einweihte. Ach er war einfach zu offen. Er durfte sich das von Masa des öfteren anhören und auch der Familienvater der Benjiros schüttelte manchmal über die Freizügigkeit des Jungen den Kopf. Aber es war auch ein Segen, dass er sich diese kindlichen Attribute erhalten hatte. Heiterkeit, Offenheit und Ehrlichkeit zu fast jeder Zeit. Der erwachsene Nevio war nicht all zu oft anwesend, doch wenn, dann meist zur richtigen Zeit. Ob es diesmal die richtige Zeit für Offenheit gewesen war? Falls doch, würde er es wohl noch bereuen. Doch das konnte man erst wissen, wenn man es versucht hatte!

Azarni hatte den Wink verstanden und war aufgestiegen. Sie schien allerdings sich Gedanken darüber zu machen WIE sie es Gaara beibringen sollte. Würde sie es ihm sagen, würde Nevio höchstwahrscheinlich mit einigen unangenehmen Fragen und Anliegen konfrontiert werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Moment oder vielleicht auch die Person eine falsche gewesen war stieg. Doch Nevio würde es jetzt nicht mehr ändern können. »Ehrlich gesagt, solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du es nicht auslassen möchtest.«, brachte es Nevio auf den Punkt. Seine vorher recht - wie nicht anders zu erwarten - kindlich und für einen Mann recht hohe Stimme (nicht weiblich, nur etwas höher) war nicht wieder zu erkennen. Es war mehr ein Knurren und tiefes Brummen als ein Sprechen. So ein Brüllen eines Drachen konnte schon ganz schön Eindruck schinden, dem war Nevio sich inzwischen sehr sicher und er hatte es ja auch schon bewiesen. Er legte nun einen Zahn zu und ging ins Tempo. Der Rucksack den er immer noch auf dem Rücken hatte - die Riemen nun genau passend und stramm - diente quasi als Stopper für Azarni, damit sie nach hinten nicht abrutschte, für vorn hatte Nevio seine Mähne, die nicht all zu empfindlich war. An Höhe legte Nevio auch etwas zu, etwa drei Meter lagen nun zwischen ihnen und der dunklen Wüste. Was Nevio Azarni nicht verraten würde: Er besaß leicht Höhenangst. »Nur um das klar zustellen: Ich werde nicht mehr aktiv an der Front stehen und kämpfen. Ich weiß, ich erwähnte es schon.«, wiederholte er seinen Appell von vorhin, doch diesmal mit klaren Definitionen. Bei dem Bewegungswind war schon klar, dass Azarni sich schwer tun würde, bei der Kommentierung dieser Aussage. »Aber ich hab keine Ahnung wie man das jemanden beibringen soll, der auf die Maximierung der Leistungsfähigkeit von Streitkräften aus ist.«, gab er dann etwas kleinlaut zu und flog weiter. Azarni zuliebe verzichtete er auf Flugkunststücke. Vorerst zumindest. Man konnte seine Meinung ja noch ändern. Und Azarni würde eines einsehen müssen: Sie wären auf jeden Fall schneller dar, denn die Wüste sauste nur unter ihnen hinweg.
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BeitragThema: Re: Wüste   Mo 13 Dez 2010, 06:00

Klar, es hieß gleich wieder „Azarni Azarni, was bist du für eine kalte Person“. Als ob sie ihm gerade den Magen mit ihren eigenen Händen heraus gerissen hätte, nur weil sie ihm gesagt hat, er wäre auf seine Weise ein Ninja. Wieso zum Geier machte er diese Ausbildung, wenn er gar keiner sein wollte? Wieso hatte er der Mission zugestimmt, wenn er keiner sein wollte? Es war doch völlig daneben zuzustimmen, wenn man so etwas eben nicht haben wollte. Aber gut, man sah sie als das Arschloch an, damit war alles wie immer. Nichts hatte sich an der Umgebung oder den Menschen geändert. Menschen waren doch alle gleich. Ignorant und egoistisch. Jeder einzelne sah sie an, stellte sich automatisch Gaara vor und ging davon aus, dass sie wie sein altes, vergangenes Selbst war. Warum gab sie eigentlich ihre Meinung preis? Es brachte nichts ein, außer vermehrten misstrauischen Blicken und Furcht ihr gegenüber, die völlig unbegründet war. Die Rothaarige seufzte leise und nahm sich vor einfach zu vergessen was passierte. Wenn gleich Gaara ihr eine Standpauke halten dürfte, wenn er dies anderweitig heraus findet. Sie war dann die Erste, die ordentlich eins drüber bekam. Klasse Sache, sie konnte dies nur falsch angehen, egal in welche Richtung sie sich entschied. Es war und blieb verkehrt. Vielen Dank auch. Entweder hälst du mich dann erst recht für die kälteste Person aller Zeiten oder aber mein Bruder verpasst mir Hausarrest bis ich alt und grau bin. Man sah ihr sofort an, dass sie darüber nun schwer nachdachte und keinen guten Ausweg wusste.
„Klar, entweder sprichst du nie wieder mit mir, weil ich es ihm sage oder ich kriege Hausarrest bis ich 80 bin.“, war ihr mehr als nur trockener Kommentar dazu. Sie hielt sich also etwas in seiner Mähne fest, lehnte sich auch etwas nach vorne und durfte nun warten bis sie ankamen. Bei dieser Geschwindigkeit war antworten so gut wie unmöglich. Ihre blauen Augen wirkten nun sehr dunkle, während sie die vorbei rauschende Landschaft betrachtete. Für Außenstehende sah Suna immer gleich aus. Doch wer länger hier war oder hier lebte erkannte irgendwann die feinen Unterschiede der Wüste. Zumal man lernte mit den Sternen zu gehen. Sterne halfen einem immer um sich zurecht zu finden. Also...
Herr Gott, ich bin doch nicht vollends dämlich. So viel habe ich auch auf dem Schirm. Kurz sah sie ihn Tatsache verletzt an. Das kam rüber, als hätte sie ihn vorhin nicht schon verstanden. Es kam wieder heraus, dass Gaara immer noch für recht kalt gehalten wurde. Ihr Bruder wollte natürlich das Dorf so gut es ging beschützen. Ja bitte, wer denn nicht? Dennoch wollte er nicht einfach nur die Truppen vergrößern, stärkere Ninja haben und diese dann in den Kampf schicken. Damit war es nicht getan. Gaara kämpfte auch selber, so viel stand fest. Er tat sehr viel, wenn es darum ging sein Dorf zu beschützen. Viele sahen nicht, was er alles in seinem Büro tat. Er würde Nevio nun auch nicht einfach wieder an die Front schicken ala sei es drum, dass du nicht willst und wenn du drauf gehst für einen guten Zweck. Also bitte... Gaara war auch ein Mensch und er wusste wie sehr die Verurteilung, das Zwingen in eine Rolle weh tun konnte. Sie sagte jedoch nichts dazu. Sie hatte noch etwas Zeit um sich zu entscheiden, ob sie ihm von diesem KG erzählte oder nicht.

>>> Waldweg Richtung Westen
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BeitragThema: Re: Wüste   Di 15 März 2011, 09:46

cf: Dach des Anwesens

Nachdem die Mission erfolgreich abgeschlossen war und der Blondschopf auf seinem Lehmvogel das Dorf verlassen hatte,erreichte dieser nun die unendliche Wüste Sunas.Er bezweifelte zwar,dass jemand so lebensmüde war und ihm folgen würde,trotzdem blieb er den Weg über aufmerksam auf der Hut.Bis jetzt stellte sich keine Gefahr heraus und auch der Blick nach hinten verriet,dass ihn der Jinchuuriki vorerst in Ruhe lassen würde. Wie es Tobi wohl erging? Vielleicht hatte er sich übernommen und wurde doch von einigen Sunanins erledigt.Irgendwie amüsierte Deidara dieser Gedanke und er hoffte natürlich,dass dem so war.
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BeitragThema: Re: Wüste   Mi 16 März 2011, 05:26

Wow...du hast ihn doch tatsächlich eingefangen Deidara-Sempai So leise und vorsichtig wie möglich, hatte sich Tobi auf Deidaras Vogel geschlichen, um ihn wegen seines plötzlichen auftauchens zu erschrecken. Wie ein Zirkusbesucher musterte er den halbtoten Kazekage und kicherte wie ein kleines Kind. Da zerbröselt der Sand! Oh! Sempai, du scheinst einen Arm verloren zu haben. Hat Gaara ihn zu Sandstaub verarbeitet? Oder hast du ihn selbst in die Luft gesprengt Dass er den Arm des blonden unter seinem Akatsuki-Mantel versteckt hielt, behielt Tobi vorerst für sich. Schließlich wollte er den blonden an seiner Einarmigkeit verzweifeln sehen, um dann den Retter in der Not spielen zu können. Deidara hätte sich ruhig noch etwas Zeit mit dem Kampf lassen können. Tobi hatte sich prächtig amüsiert, als er sich um die kleinen Hibari und die Tunte gekümmert hatte.
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BeitragThema: Re: Wüste   Di 22 März 2011, 05:43

Es war doch zu schön um war zu sein,so schnell würde der Künstler sein Anhängsel nicht los werden..Wie aus dem Nichts tauchte Tobi wieder einmal auf und löste in Deidara nicht wirklich so etwas wie Schrecken aus - immerhin war dieser langsam an das plötzliche Auftauchen seines Partners gewöhnt,was nicht hieß,dass es weniger nervig war.Und dieser überraschte Tonfall,der in der Feststellung des Maskierten lag,stimmte den Blonden auch nicht gerade friedlich. "Als ob es daran einen Zweifel gab,un.." Murrte er nur und sah genervt zu seinem Partner.Natürlich hatte er diese Mission erfolgreich abgeschlossen,das lag doch auf der Hand.Da gabs auch nicht weiter zu staunen,als wäre es das achte Weltwunder schlechthin..
Dass ihn Tobi nun auch wegen seines verlorenen Armes ansprechen musste,hätte ihn nur halb so viel gestört,wenn er dabei seine Fähigkeiten nicht so ins Lächerliche gezogen hätte.Ob er ihn selbst in die Luft gesprengt hatte..Ha,was für eine lustige Frage!Dementsprechend schenkte er Tobi auch erst einmal einen Blick,den man wohl mit den Worten 'Wenn Blicke töten könnten' am besten beschreiben konnte. Der maskierte Junge konnte nur von Glück sprechen,dass Deidara nach diesem Kampf kaum noch Lehm übrig hatte und diesen Rest nicht an ihn verschwenden wollte.Den Arm würde er später wohl nochmals suchen gehen,nachdem sich das Dorf einwenig beruhigt hatte.Zu Not käme er auch noch gut mit einem Arm zurecht.Doch wirklich weiter darauf eingehen wollte er nicht und würde stattdessen mit der nächsten Frage einen Themenwechsel einleiten. "Und du hattest wohl deinen 'Spaß'?" Zwar musste er mit dieser Frage riskieren,dass Tobi in einen Redefluss ausbrach,doch interessieren tat ihn die Sache schon.So stark konnten die Suna-Nins auch gar nicht sein,wenn Tobi noch völlig unbeschadet war - auch wenn sich der Junge als ziemlich zäh erwies.Vermutlich hatte er seine Gegner einfach zur Weißglut getrieben und sie zu Tode genervt.
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BeitragThema: Re: Wüste   Fr 25 März 2011, 22:32

Tobi war ein guter Junge Antwortete er ihm kichernd. Diese Hibari hatte ihn zumindest nicht gelangweilt und das Mädchen schien auch nicht auf seine Tricks reingefallen zu sein. Aber das war alles im Augenblick nicht weiter interessant. Sie hatten nun endlich was sie wollten. Und Sunagakure würde nun einen neuen Kage benötigen. Deidara-Sempai! Ich habe übrigens was für dich aufgegabelt. Blitzschnell zog er den Arm aus seinem Umhang und hielt ihn wie ein Geschenk Gottes hoch. Dabei wedelte er mit dem teil fast schon aufgeregt hin und her. Wie hast du es geschafft den Arm zu verlieren? Und dann auch noch den falschen! An dem war leider kein Ring dran, also ist er unbrauchbar. Meinte er von jetzt auf gleich enttäuscht und warf den Arm über die Schulter. Dieser drohte nun runter zu fallen und irgendwo im Sand zu versinken. Ups..
Scheinbar war diese Aktion nicht geplant gewesen. Zumindest ließ es Tobi so aussehen, als hätte er den >Armwurf< nicht geplant.
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BeitragThema: Re: Wüste   Sa 02 Apr 2011, 21:47

Tobi antwortete einfach mit seinem Lieblingssatz - von wegen er wäre ein guter Junge und so weiter - und brach unerwarteter Weise doch nicht in einen Redeschwall aus. Was er nun genau gemacht hatte,ließ sich mit dieser Antwort natürlich nicht herausfinden,aber er schien die Suna Nins gut in Schacht gehalten zu haben und das war ja die Hauptsache. So erwies er sich als nützlicher als gedacht und dieser Gedanke fand gleich noch mehr Bestätigung,als der maskierte Junge doch tatsächlich den verlorenen Arm des Blonden herauszog.Gerade wollte Deidara seinen Partner für diese Aktion loben - immerhin hatte er ihm so viele Umstände erspart - da vergaß der Junge wohl ganz,in wessen Gegenwart er sich befand und laberte irgendeinen Mist,während er mit dem Arm des Künstlers nur so herumwedelte.Und als ob dies nicht genug wäre,schmiss er ihn im nächsten Moment wie ein Stück Müll weg! Doch noch bevor sein kostbarer Arm im Sand versinken konnte,steuerte der Blondschopf mit seinem Kunstwerk auf diesen zu und fing ihn in der Luft auf.Jetzt da er ihn wieder in Sicherheit wusste,brauchte er nur noch die Hilfe des geldgeilen Sacks Kakuzu und alles wäre wieder neu. Nun konnte sich getrost der Nervensäge gewidmet werden..
"DU..!!" Weitere nicht gerade harmlose Schimpfwörter ersparte sich der Akatsuki an der Stelle lieber mal,die Wut in seiner Stimme kam trotzdem ganz deutlich zum Ausdruck und im nächsten Augenblick verpasste er Tobi einen ordentlichen Tritt,in der Hoffnung er würde vom Vogel fliegen.
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BeitragThema: Re: Wüste   Fr 08 Apr 2011, 21:53

Der versteckte Uchiha bekam nach dem übereilten Sturzflug einen Tritt verpasst und kam ins Stolpern. Mit >UOOOh< und>AAAA< Rufen humpelte er mal nach lonks und rechts und manchmal auch nach vorne und hinten, bis er sein Gleichgewicht wieder gefunden hatte. Mit einem erleichterten Seufzer fur er sich über die nicht schwitzende oder überhaupt zu sehende Stirn. Das war knapp! Beinahe wäre ich auch runtergefallen. Das war gefährlich Sempai! Tobi klang jedoch nicht gerade wie jemand, der vor kurzem noch in Lebensgefahr schwebte. Er wie jemand, der jemanden spielen wollte, welcher noch vor kurzem in Lebensgefahr schwebte. Sein blonder Sempai hatte sich seinen Arm noch rechtzeitig zurück erobert. Man sah Tobi an dass er mit dem gedanken spielte, das Ding wieder in die Tiefe zu stürzen, doch er schien es sich im letzten Moment noch anders entschieden zu haben. Augenscheinlich sollte es so wirken, dass er einfach nur weiteren Ärger vermeiden wollte. Sempai. Du hast den Jinchuuriki doch nicht umgebracht oder? Wenn er tot ist, hast du ein ganz schön großes Problem.

out: SAg doch das ich dran bin! XD
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Wüste   So 08 Mai 2011, 09:25

Für einen Bewohner Sunas war es mehr oder weniger ein leichtes, solche kleinen Wesen wie den gelben Vogel nicht aus dem Augen zu verlieren. Im Grunde wehten heute auch keine wirklich starken Sandstürme. Das erleichterte die Sache noch etwas. Fuji war sich nicht wirklich sicher, ob sie das Duo noch rechtzeitig erreichen würden, doch aufgeben kam jetzt nicht mehr in frage. Zumindest nicht so lange sie nicht Gaaras Leichnam zu Gesicht bekommen hatten. Wie er mit Hibari verfahren würde, wusste Syusuke bereits. Yamamoto könnte ihm auch hilfreich sein aber das dritte Mitglied bereitete ihm sorgen. Er hätte ihm vermutlich lieber verbieten sollen mitzukommen.
Besonders begeistert schien der Kleine auch nicht zu sein. Der Kleine konnte von Glück reden, wenn er überhaupt die Reise überstand. Zumindest kames dem Jo-Nin so vor. Mit seiner rechten hand hielt er den griff seines Schwertes fest umklammert.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Wüste   Mi 18 Mai 2011, 06:36

Fuji schien Hibari wirklich zu mögen. Obwohl sie kein Ninja mehr war und eigentlich nicht mitspielen durfte, nahm er sie bei dieser Reise trotzdem mit. Yamamoto selbst war ebenfalls erfreut darüber. Sie waren schließlich ein Team. Zumindest für kurze Zeit. Aber vielleicht konnte man da noch was machen, wenn sie sich bei dieser Aufgabe nicht ungeschickt anstellte. Notfalls würde Yamamoto ihr zur Hand gehen. Kurz sah er in Kyoyas Richtung und hob grinsend den rechten Daumen. >Du kannst mich immer um Hilfe bitten< sagten seine Augen, ehe er etwas an geschwindigkeit nachließ, um mit dem neuen auf gleiche höhe zu kommen. Kurz musterte der Genin den recht fremden rothaarigen, ehe er auch diesen angrinste. Die Aufgabe haben wir so gut wie gelöst. Nur nicht nervös werden. Ihm kurz auf den rücken klopfend, eroberte er seinen Platz dicht neben Fuji wieder. Sollte es zu einem Angriff kommen, wollte er einer der ersten sein. Die Hand am Griff seines merkwürdigen Katanas klammernd, wartete er auf das unvermeidliche.
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Hibari Kyoya



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BeitragThema: Re: Wüste   Do 26 Mai 2011, 09:47

Hibird versuchte nicht wegzufliegen, sondern nur zu führen deshalb sollte es für die wenigsten Suna-Shinobi ein Problem sein ihm zu folgen. Sollte tatsächlich jemand in der Gruppe ein Problem damit haben den kleinen Vogel auszumachen. Dann konnte er sich immer noch an Hibari orientieren. Diese hatte keinerlei Probleme ihrem Vogel zu folgen. Sie hatte ihn zwar noch nie durch die offene Wüste verfolgt dafür aber schon wenn er weiter weg war. Das sie also den falschen Weg einschlugen war schon einmal unmöglich. Sie mussten nur hoffen, dass diese beiden Mantelträger nicht irgendwelche seltsamen Pfade gegangen waren, sondern ihrem Kurs halbwegs treu geblieben waren. Obwohl es der kleinen Nicht-mehr-Genin ja grundsätzlich vollkommen egal war, wo dieser Typ mit dem Rotschopf verschwunden war. Klar war ein geplantes sekundäres Ziel ihres kleinen Ausflugs die Rettung von Gaara, aber das Hauptziel war ein ganz Anderes. Sie würde diesem beschissenen Kerl mit der Maske zwingen mit voller Kraft gegen sie zu kämpfen, ihn besiegen und anschließend seine Maske an sich nehmen. Als Zeichen des verdammten Sieges. Mehr als die Tatsache, dass er ihren angeblichen Chef entführt hatte, wurmte die junge Frau nämlich immer noch die Tatsache, dass dieser… Mensch, sie mit beeindruckender Leichtigkeit aufgehalten hatte. Egal wie sehr sie auch aufgrund von mangelnder Ausrüstung eingeschränkt war – das konnte sie nicht auf sich sitzen lassen. Sie würde ihn aber zerschmettern. Ihn und jeden der sich ihr in den Weg stellen würde. Mit diesen Gedanken, ja mit diesen festen Ziel vor Augen umfasste sie die Waffen ihrer geliebten Waffen noch fester, während sie stur an ihrer Position in der Mitte der kleinen Gruppe festhielt. Es ging ihr nicht darum als erster ins Kampfgeschehen einzugreifen, nein im Gegenteil… wenn sich ihnen irgendwelche kleinen Fische in den Weg stellten hatte sie keinerlei Interesse daran diese zu bekämpfen. Sie interessierte sich einzig und allein für die Haupttäter. Für die beiden Mantelträger. Für diese seltsame blonde Frau und und den Kerl mit der Maske
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BeitragThema: Re: Wüste   Do 26 Mai 2011, 20:38

Bleib sofort stehen du Sohn einer Hündin! Das Kanda ausgerechnet dem bescheuerten Schwertkämpfer auf seiner Suche begegnete, hätte der Kiri-Nin am aller wenigsten erwartet. Aber das gab ihm nun die Gelegenheit, dem Kerl den Kopf von den Schultern zu säbeln. Die Anwesenheit der anderen blendete Kanda komplett ab. Sie sollten sich ihm lieber nicht in den Weg stellen, wenn ihnen was an ihrem Wertlosen Leben lag. Yu kam von der Seite angestürmt. Da er Fujis Gesicht nicht ertragen konnte, galt es als erstes das besagte Gesicht etwas zu verunstalten.Oder schlimmeres. Stirb! Das man Novak zum Mizukage ernannt hatte war schlimm genug. Außerdem ging es in Kirigakure mittlerweile drunter und drüber, da würde man seine Abwesenheit so schnell nicht bemerken. Und selbst wenn. Das konnte Kanda egal sein. Das Nebel-Dorf interessierte ihn noch weniger als der Dreck unter seinen Füßen.
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Hibari Kyoya



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BeitragThema: Re: Wüste   Fr 17 Jun 2011, 11:13

Während die Gruppe also so den beiden Mantelträgern folgte… wurden auch sämtliche Schemen ignoriert die sie nicht angriffen. Meistens kamen sie ja ganz offensichtlich auch nie an sie heran. Und es waren nur wenige. Nur ein… Mann. Kam mal in ihrer Nähe… und eben jener Mann schien auch gleich ein kleiner Fisch zu sein Also für die junge nicht-mehr-Genin sehr uninteressant. Wenn auch in einer Hinsicht sympathisch. Er schaltete gleich den größten Störenfried wenn es darum ging zwei Männer in Mantel zu vernichten aus. Natürlich nicht wirklich, er griff ihn nur an, aber das würde Hibari mehr als genug Zeit verschaffen. “Wir verfolgen weiter den Feind!“ rief sie. Fuji war sicher klar, dass es nicht nur Hibaris persönliches Interesse war sondern vor allem auch die beste Entscheidung in dieser Situation. Sie waren doch so viele damit sie jemanden opfern konnten. Eigentlich waren sie so viele damit sie nicht alle sterben würden, aber das würde bestimmt niemals laut gesagt werden. Zumindest nicht von Hibari die in diesem Moment die beiden Männer passierte… Sie musste sich beeilen. Sobald Fuji mit dem anderen Kerl fertig war würde er sicher nachkommen und Hibari ihre Opfer wegnehmen. Ihre Beute. Maske und Vogel. Sie hatte beide Gestalten noch immer genau vor dem geistigen Auge. Der eine wagt es sie selbst spielend zu überwältigen und der Andere machte sich über sie lustig. Während er den Kage entführt? Nein das würde sie sich nicht gefallen lassen. Nicht sie. Nicht von diesem Mann. Wäre es gegangen hätte sie die Tonfas wohl noch fester umschlossen. So presste sie nur, kaum sichtbar für die anderen ihre Zahnreihen aufeinander. Sie erwartete der Sieg. Und den würde sie finden wenn sie nur weiter Hibird folgen würde, welcher den Weg kannte und ihn auch selbstverständlich fortsetzte. Der kleine Vogel verstand wie Hibari dachte. Und wenn hier 10 Menschen aus dem Sand gekrochen wären… sie wäre weiter gerannt. Sie würde nicht einmal stoppen bevor sie nicht ihr Ziel erreicht hatte. Leicht bildlich gesprochen natürlich
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Wüste   Di 28 Jun 2011, 09:22

Yamamoto sah den langhaarigen Kerl auf seinen Sensei zufliegen und war für die ersten Paar Sekunden einfach nur verwirrt. Doch beide machten irgendwie den Eindruck, als würden sie sich schon länger kennen. Vor allem Kanda. Der Schwertkämpfer fixierte den Suna-Langhaarigen mit einem solch feurigen Blick. Sie mussten sich einfach kennen. Vermutlich ehemalige Rivalen oder etwas in der Art. Er wollte sicher verhindern, dass Fuji ihnen bei der Kage-Suche dazwischen funkte. Wenn die anwesenden Genin, also ihn mit einbezogen, die Aufgabe alleine bewältigten, gäbe es sicher Bonuspunkte. Und wenn die Situation sich auf die Art verschlechterte, motivierte dies den Suna-Genin umso mehr. Hibari schien darüber nicht anders zu denken und ließ die beiden zurück. Keine Sorge Fuji-Sensei! Die Mission schaffen wir auch ohne sie! Lächelnd wendete er sich an Hibari. Dann übernimmst du wohl jetzt die Führung. Vermutlich sollte der ältere ran, aber was spielte das schon für ne Rolle? Außerdem war Yamamoto ihrem Club beigetreten und so verkörperte sie auch ne Art >Boss<, was Takeshi betraf.

tbc:Richtung Deidaras Kopf!
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Hibari Kyoya



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BeitragThema: Re: Wüste   So 24 Jul 2011, 03:28

Ein Schweigen von Yamamoto war so gut wie eine klare Antwort. So hielt auch die junge Akademieleiterin es nicht für notwendig mehr zu sagen. Allerdings zeigte sie auch auf sonstige Weise keine Emotionen. Nur lag eine gewisse Trägheit, ja eine Schwere in ihren Bewegungen, als sie ihre Tonfas wieder an ihren Gürtel befestigte. Es war kein guter Tag für Rotschöpfe. Oder für jeden der es jetzt noch darauf anlegte Hibari zu provozieren. Erfüllt von stillem Zorn packte sie die Leiche des bombigen Blonden am Mantel um sie zu ziehen. Unter normalen Umständen hätte sie den Körper einfach über die Schulter geworfen, aber dieser Mann verdiente es eindeutig nicht auf die gleiche Art und Weise wie ein fähiger und treuer Shinobi des Wüstendorfes vom Schlachtfeld transportiert zu werden. Der kleine gelbe Vogel mit dem Namen Hibird allerdings stimmte leise und tiefer als sonst die Hymne der Akademie an, während er über der kleinen Gruppe von geschlagenen Krieger flog. Seine Art ein Trauerlied anzustimmen... immerhin kannte er keine anderen Lieder. Den Blick starr nach vorne und doch auf nichts gerichtet ging Hibari voran. Zurück nach Sunagakure. In etwa diese Richtung zumindest schlugen sie ein. So bemerkte sie auch gar nicht, dass sie schon lange wieder in Sichtweite ihres Senseis und seinem geschlagenen Kameraden waren.
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