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 Der kleine Park

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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Der kleine Park   Sa 16 Okt 2010, 07:50

Wie jedes anständige Dorf verfügt Kumogakure über einen Park. Allerdings nicht nur über einen sondern sogar über Zwei dieser nutzlosen Grünanlagen. Dieses ist die kleinere und ältere Parkanlage die schon beinahe am Rande des Dorfes liegt. Das Gras hier ist nicht geschnitten sondern wuchert wild. Die Bäume stehen nicht in Reih und Glied. Es ist eigentlich nur ein unbelassenes Stück Natur inmitten des Dorfes wo jemand hin und wieder so etwas wie eine Bank entlang von Trampelpfaden aufgestellt hat.



Ein Grinsen hatte sich während der Reise hierher gebildet. Als würde SIE jemals jemanden zum Narren halten und in eine Falle locken. Es war doch der Nukenin der hier eingedrungen war. Dann kam sie auf einem Fleckchen Erde stehen das gar nicht in das Dorf Kumogakure passen wollte. Das reiche Dorf, das doch recht gepflegt war stellte einen starken Kontrast zu diesem beinahe will anmutenden Park da. Trotzdem bevorzugte sie diesen Park im Gegensatz zu den meisten Leuten. Der andere war zwar das was man im allgemeinen Sinne unter „schön“ verstand, doch der kleinere Park strahlte für sie etwas von der Welt außerhalb des Dorfes aus. Dort wo ihr Abenteuer und ihr Beruf stattfanden. Nun ja, einen Vorteil hatte ihre recht einzigartige Sicht. Es war hier kaum Jemand schon gar nicht um diese Uhrzeit und noch weniger wenn die Leute angehalten worden zu suchen. Inzwischen war ihr Büro bestimmt schon gestürmt und zur Ungestörtheit ihres Gesprächs konnte wohl nur ihre private Leibwache beitragen, von der Kimiko aber nicht wusste ob sie sie wirklich begleitet hatten. Wenn ja hoffte sie das der Uchiha genauso wenig wie sie entdecken konnte, denn sie hatte nicht vor sich hier und jetzt einen Kampf mit ihm zu liefern. Sie hatte das Gefühl dabei nicht nur ihr Leben zu riskieren sondern auch das Leben von vielen Unschuldigen Einwohnern. Soviel war ihr der Kopf eines weltweit gesuchten Verbrechers auch nicht wert. Sie holte tief Luft und sah dann zu dem ANBU der sie hierher begleitet hatte. Zumindest sah er aus wie ein ANBU aber da die amtierende Raikage wusste welche Zwei Personen sie begleitet hatten und da Tsume definitiv kein ANBU war konnte es nur der Nukenin sein. “Nun gut dann sprich und sag mir was du zu sagen hast, hier wird uns niemand stören…“ Das Grinsen von vorhin kehrte zurück und war beinahe noch breiter. “Allerdings wird man es schnell bemerken wenn hier ein Kampf ausbricht und genauso schnell hierher finden… eine kleine Sicherheitsmaßnahme!“ Dabei blickte sie dem Jungen in… das Gesicht. Sie mochte vielleicht ein wenig viel riskieren im Umgang mit diesem Nukenin, doch sie wusste auch dass der Blick in seine Augen jederzeit dafür sorgen könnte das sie sehr leise unschädlich gemacht wurde. Einer der Gründe warum sie wohl während des ganzen Gespräches keinen Augenkontakt mehr zu ihm halten würde.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Sa 16 Okt 2010, 11:29

Der Uchiha folgte der Mashiba gute 5 Minuten, bis sie plötzlich am Rand eines Parkes anhielt. Park? Das konnte man höchstens Feld mit Bäumen drauf nennen, denn hier wuchs alles so wie es wollte. Hier schien sich keiner um das Grünzeug zu kümmern. Das kannte der Uchiha aus Konoha ganz anderes, dort gab es mehrere fein säuberlich gepflegte Grünanlagen. Aber es war ja auch das Dorf versteckt hinter den Blättern, was sollte man da auch anderes erwarten? Itachi blieb neben dem Raikagen stehen. Natürlich behielt er den kleinen Sicherheitsabstand bei. Zu nachlässig sollte er nicht werden, immerhin stand er vor dem Dorfoberhaupt Kumogakures, dem militärisch stärksten der fünf Dörfer. Die Mashiba redete auch nicht um den heißen Brei herum, sondern fragte sofort nach dem Grund seines Besuches. Der war eigentlich recht simple "Ich soll nur eine Botschaft meines Meisters überbringen. Uchiha Madara will sich mit euch treffen. Wenn ihr mit ihm reden wollt begebt euch in genau 2 Wochen an die Grenze eures Landes. Dort wird er auf euch warten. Ihr könnt soviele Shinobi mitbringen wie ihr wollt, jedoch wird er nur mit euch persönlich sprechen." sagte Itachi in ganz sachlichem Ton. Ihm fiel auch sofort auf, dass ihm die Kagin nicht mehr in die Augen blickte, sondern nur noch grob sein GEsicht musterte. Sie konnte ja nicht ahnen, dass ihn bloß anzublicken reichte um sie in ein Genjutsu zu fangen. "Diese Sicherheitsmaßnahme würde zu spät greifen, auf jeden Fall bei ihnen." meinte der Uchiha und zeigte der Raikagin ihre Grenzen auf. Es war schon verlockend ein Dorfoberhaupt mitten in seinem eigenem Dorf umzubringen, jedoch hatte er dementsprechend klare Anweisungen bekommen und außerdem war er nicht zum Kämpfen hier, deshalb konnte Itachi nur abwarten.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Fr 22 Okt 2010, 12:09

Wie gewünscht antwortete der junge Mann ihr auch. Nun ja nicht unbedingt wie gewünscht, denn dann hätte er seine Dienste für das Dorf Kumogakure angeboten. Aber immerhin antwortete er überhaupt irgendwas. Was er jedoch sagte war äußerst lächerlich. Madara wollte sich also mit ihm treffen. Sie mochte nur aus Kumogakure sein und die Verhältnisse von Konoha und Kumo waren nie die Besten, jedoch wusste selbst hier viele von dem legendären Kampf zwischen dem Ersten Hokage und Madara Uchiha. Und dieser Mann wollte sich also mit ihr treffen. In zwei Wochen an den Grenzen ihres Landes. Und dann bezeichnete Itachi ihre Sicherheitsmaßnahme auch noch als unnütz da sie zu spät greifen würde. Mit einem breiten Grinsen, beinahe schon herausfordernd, kümmerte sie sich zuerst um diese Aussage. “Glaubst du im Ernst dass mein Tod der Welt mehr schaden würde, als dein Tod uns allen nützen würde?“ Schon aus Protest starrte sie dem Genjutsu-Meister wieder in die Augen. “Einzig und allein mein Interesse an deinem angeblichen Meister sorgt dafür das du noch nicht um dein Leben kämpfen musst Kleiner“ Riskant? Ja. Aber zu keinem Zeitpunkt hatte sie Angst vor dem Folgen. Ihre Worte waren ja auch mehr als wahr. Einen der gefürchteten Akatsuki niedergestreckt zu haben… wäre sicher nicht schlecht. Besonders da es sich um einen der Männer handelte die ihre Schwester jagten. DAS wiederum musste der Uchiha auch nicht erfahren. “Aber in Zwei Wochen passt es mir überhaupt nicht! Sag ihm er soll in 4 Monaten in mein Büro kommen… ich sag den Wachen dann sie sollen jeden durchlassen der sich als Uchiha Madara ausgibt… in 4 Monaten… mach sicher das du das weitergibst!“ Vor allem da in etwa Zwei Wochen ihr Besuch auftauchen sollte. Der Bote war zwar noch nicht ausgesendet aber das würde morgen passieren, Der reale Tsuchikage war eben wichtiger als ein gefaketer Madaea Uchiha. “Wenn das alles war würde ich dir jetzt empfehlen schnellstens zu verschwinden… Meine ersten Shinobi sollten nämlich jeden Moment hier eintreffen!“ Wieder durfte der Uchiha ein mehr als überhebliches Grinsen im Gesicht der jungen Raikage betrachten.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Di 26 Okt 2010, 15:36

Anscheinend schien ihm die Mashiba nicht zu glauben, dass sagte sie zwar nicht, jedoch konnte das jeder Vollidiot sofort erkennen. Das kümmerte Itachi nicht wirklich, denn er war ja nur der Überbringer. Aber er konnte der Herausforderung der Mashiba nicht wiederstehen. "Wer weiß? Gut das wir das nicht herausfinden müssen" Im selben Augenblick aktivierte der Uchiha seine stärkste Waffe und zugleich das stärkste Genjutsu dieser Welt. Dieses Mal hatte die Raikagin zuviel riskiert. Er zog sie in eine von ihm erstellte Welt. In dieser vergingen Stunden oder gar Tage, jedoch verstrichen in der Realität nur wenige Sekunden. Genau deshalb hatte Itachi gesagt, das die Sicherheitsmaßnahmen zu spät greifen würden. Denn für ihren Begleiter würde es nur so Aussehen, dass Itachi kurz über die Worte nachdenken würde. In der Fiktion wendete Itachi nun das Wort an das Dorfoberhaupt, welches auf einen Stuhl gefesselt war. "Nun haben wir genug Zeit zu reden. Da sie nicht mit uns kooperieren wollen stelle ich ihnen ein paar Fragen. Ich würde ihnen raten mich nicht anzulügen. Die erste ist wo und wer ist ihr Jinchuuriki?" Das es ihm egal war ob sie ihm wahrheitsgemäß antwortete sagte er natürlich nicht. Akatsuki wusste schon wer es war. Wo er sich aufhielt wussten sie jedoch nicht. Darauf kam es aber jetzt auch nicht an. Itachi wollte der Raikagin nur zeigen das er nicht zu scherzen aufgelegt war und sie ein bisschen in ihre Schranken weisen.

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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Di 26 Okt 2010, 17:42

Kimiko gab zu. Sie hatte vielleicht ein wenig viel riskiert. Dass sie damit mehr als recht hatte merkte sie kurz nach den Worten des schwarzhaarigen jungen Mannes. Zumindest wenn sie nicht bisher die ganze Zeit auf einen Stuhl saß und dabei auch noch gefesselt war. Dies war ihrer Meinung nach ein neuer Umstand. Trotzdem zeichnete sich in ihrem Gesicht noch keine Regung. Nun ja zumindest war es keine Angst. Noch hatte sie ein in dieser Situation schon beinahe rebellisches Grinsen aufgesetzt. Vor allem die Frage des Sharingan-Nutzers war einfach nur lächerlich. “Hey ich wollte doch kooperieren… nur das Treffen etwas später ansetzen“ meinte sie unschuldig. “Und EUCH werde ich einfach so ohne Gegenleistung bestimmt nicht sagen wer unser Jinchuuriki ist und wo er sich zur Zeit aufhält… ich bin doch nicht blöd.“ Sie zerrte etwas an ihren Fesseln und stellte enttäuscht fest dass diese verdammt fest waren. “Hättest du die Güte die Fesseln etwas zu lockern, ich fühle mich nicht besonders wohl wenn ich an einen Stuhl gefesselt bin…“ meinte sie durchaus ehrlich aber mit einer Gelassenheit als würde sie sich jeden Tag in einer Situation befinden. Während sie auf Reaktionen oder Antworten des Uchihas wartete nutze sie die Gelegenheit sich ein wenig umzusehen. Nun eins war festzuhalten… die Farbwahl in dieser Umgebung sollte man definitiv ein wenig überdenken. Da hatte jemand treffsicher daneben gegriffen. Ansonsten… fragte sich Kimiko was der Uchiha damit erreichen wollte sie hier zu fesseln. Es war nicht so dass es seine Chancen erhöhte irgendwas zu erreichen. Am wenigsten die Chance das sie kooperieren würde.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Sa 30 Okt 2010, 20:32

Das er seine Vorgaben gebrochen hatte, war dem Akatsuki egal. Es würde seinen Ruf als gnadenlosen Killer nur noch festigen, was ihm ja zu gute kam. Trotzdem würde er sich nun zurückhalten müssen, denn sonst wäre die Kagin am Ende des Genjutsu ein seelisches Wrack. Aus diesem Grund redete er erst einmal weiter belanglose Worte. "Halten sie uns nicht für dumm. Ich merke es wenn mich jemand zum Narren hält. Es wär nur zu ihrem besten wenn sie das Treffen warnehmen würden" Auf diese Worte folgte eine kurze Pause, bis Itachi wieder das Wort ergriff. "Schade ich würde ihre Schwester gerne mal kennen lernen und sie können von Glück reden, dass ich ihnen nichts antun darf" Jetzt war Itachi gepannt auf die Reaktion der Mashiba, denn mit diesem Satz hatte Itachi zu erkennen gegeben, das Akatsuki ihre jüngere Schwester bekannt war. MIt diesem Zug erhoffte sich der Uchiha, das er das Interesse steigerte Madara treffen zu wollen. Bei ihm selbst würde das auf jeden Fall helfen, denn es gab nichts wichtigeres für ihn. Auf die Bitte der Raikagin lockerte Itachi die Fesseln nicht, sondern ließ sie komplett weg.

Out: Sry für die kürze
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   So 31 Okt 2010, 12:15

Während der gesamten Unterhaltung zwischen der Raikagin und dem Uchiha verhielt sich Tsume schweigsam und dezent im Hintergrund des Gesprächs. Er hörte der Sache außerdem auch viel lieber zu. Lieber die klappe halten wenn man nicht genau urteilen konnte lautete nun die Devise. Danke dir,Nikotin Entzug! Wehre er nicht so verdammt abhängig von dem Zeug hätte es ihm nun sicher leichter gefallen der Unterhaltung zu folgen. Der blick des schwarzhaarigen ging musternd zu der Raikagin und blieb bei ihr stehen. Sie war eine Frau die man niemals unterschätzen sollte. Ob das der Uchiha wusste? Gut für ihn wärs jedenfalls. Würde er nicht zu ebensolcher Kategorie Mensch zählen wäre alles entschieden einfacher. Hoffentlich ließ das feurige Temperament der Raikagin sie nicht unvorsichtig werden. Tsume wusste das sie es sehr gerne ihrem gegenüber auch zeigte, dass sie nicht diejenige sein würde die zuerst einen rückzug machte oder sich unterkriegen ließ. Ihren Willen setzte sie auch immer durch. Eine Eigenschaft die Tsume an ihr schätzte. Sollte es zu irgendwelchen Zwischenfällen kommen würde er alles für die Mashiba geben – für ihren Schutz. Not gezwungen würde er sogar überlegen sein Bluterbe ins Spiel zu bringen. Eine Option zu der er wenn möglich nie griff. Das sich nun ein Teil des Gesprächs in dem Genjutsu des Uchiha fortsetzte blieb dem Jonin unbekannt. Aus seiner Sicht war es nur ein kleiner Moment von Sekunden in dem sich die zwei anstarrten.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   So 31 Okt 2010, 16:55

Immer noch hielt er daran fest dass sie ihn verarschen wollte. Itachi Uchiha schien doch kein so kluger Mann zu sein wie die die Raikage dachte. Was ihn zu einer größeren Gefahr werden ließ. Alleine in ihren Augen trotzdem höchstens ein kleiner Störenfried. Selbst als Itachi andeutete das sie wüssten wer denn der, oder besser einer der beiden, Jinchuuriki war verzog das Dorfoberhaupt keine Miene. Warum auch. Kurz darauf löste der Nukenin auch endlich die Fesseln und Kimiko stand mit einem amüsierten Grinsen auf und stellte sich wieder vor den Akatsuki. Eine wohl drohende Geste wenn sie nicht gerade in seinem Genjutsu wären. “Wie gesagt ich bin eine viel beschäftigte Frau ich habe in Zwei Wochen keine Zeit ich werde im Ausland sein… oder das Ausland kommt zu mir… je nachdem. Auf jeden Fall werde ich nicht in der Lage sein können mich in 2 Wochen zu treffen. Den Termin in 4 Monaten kann ich jedoch anbieten!“ Erklärte sie dem jungen Mann ruhig und mit gutem Gewissen. Immerhin war das ja nicht einmal gelogen. Dann wurde ihr Grinsen noch ein Stück überheblicher und breiter. “Und davon abgesehen das Akemi dich innerhalb von Sekunden Platt machen würde kannst DU von Glück reden das ich dich nicht für eine wirklich Bedrohung halte sonst wärst du inzwischen wahrscheinlich schon lange tot. Und nun verlass mein Land und sag deinem Madara Uchiha das er in 4 Monaten hier auftauchen darf. Vorher will ich keinen von euch hier sehen, ansonsten wird eure Mitgliederzahl drastisch dezimiert!“ Gerade den letzten Satz sprach sie mit gewaltigem Nachdruck aus. Sie hatte keine Lust mehr sich unnötige Worte von einem Jungen anzuhören der nie verstehen würde was es bedeutete ein Shinobi zu sein. Das es gleichzeitig auch ein Spiel mit ihrer eigenen Gesundheit war, war ihr zwar bewusst doch sie wäre nicht das Oberhaupt des militärisch stärksten Dorfes wenn sie vor so etwas zurückschrecken würde.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Mi 03 Nov 2010, 16:13

Seine Worte schluckte die Mashiba ohne mit der Wimper zu zucken. Entweder war sie gefühlskalt, oder einfach nur sehr beherrscht. Als das Dorfoberhaupt sich jedoch erhob gab es wieder das gleiche zum besten wie schon zuvor. Dann wurde die Mashiba auch noch immer übermütiger. Das konnte Itachi nicht unkomentiert lassen. "In wessen Genjutsu befinden sie sich gerade? SIE können von Glück reden, dass ich IHNEN nichts antun darf." Mit diesen Worten löste der Uchiha das Genjutsu auf und im selben Moment formte Itachi ein Fingerzeichen. Wie aus dem nichts erschien ein Schwarm Krähen und Itachi löste sich langsam in ihnen auf. Dadurch wurde klar, dass es sich um einen Kage Bushin gehandelt hatte. Jedoch kurz bevor dieser Prozess sein Gesicht erreichte verkündete der Uchiha noch "Wir geben ihnen 4 Wochen, dann sehen sie uns wieder"

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Mi 03 Nov 2010, 17:45

„Was war das denn..?“ Brachte Tsume leicht stirnrunzelnd hervor ohne dabei wirklich interessiert zu klingen und warf den Blick mit einem stumpfen Kopf zur seite kippen zu der Mashiba rüber. Das sich der Akatsuki so schnell von ihnen verabschiedet hatte, war nicht sonderlich ein Problem. Eher das er kaum etwas von einem möglichen Gespräch zwischen den beiden mitbekommen hatte. Beinah hätte er es schon dem Nikotin -entzug zugeschoben, dass er die ganze Unterhaltung gar nicht mehr mitbekam. Aber – nein. Und er war noch lange nicht senil, um in einem Gespräch dabei zu stehen und dann nichts von den wichtigen Unterhaltungen mitzubekommen die dort abgehalten wurden. Vielleicht hatte er ja gerade wirklich eines der berühmten Genjutsu dieses Clans gesehen, oder viel eher....nichts gesehen. Letzten Endes musste es aber eines gewesen sein auch wenn es nicht für sein Auge sichtbar gewesen war.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Do 04 Nov 2010, 18:30

Von Glück konnte sie reden? Nein sicher nicht. Von Feigheit des Nukes. Von Schwäche. Ja. So sah die Wahrheit aus ob er es wahrhaben wollte oder nicht. Dann aber schien er das Jutsu wieder aufzulösen denn Kimiko starrte wieder in die Augen des Akatsuki-Mitglieds. Sie spürte auch wieder die Anwesenheit ihres Wächters. Dann jedoch passierte etwas Unglaubliches, denn ein Schwarm Krähen tauchte auf und der Uchiha-Junge begann sich aufzulösen. Kurz bevor dann sein Gesicht verschwinden konnte erhöhte er das Angebot auf 4 Wochen. Grinsend schüttelte Kimiko nur den Kopf. Ob er es nun noch sah oder nicht wusste sie nicht aber sie wusste dass sie von 4 Monaten gesprochen hatte. Und nicht Wochen. Mister Möchtegern-Madara und seine kleine Truppe von Verrätern waren in einer deutlich schlechteren Position wenn sie mit der Leiterin von Kumogakure redeten. Als dann die Stimme Tsumes erklang drehte sie sich herum und streckte sich erstmal genüsslich bevor sie irgendwas sagte. “Das war ein Auftritt von jemanden der eine Show liebt…“ sagte sie gelassen. “Wie dem auch sei… wir sollten die Zeit bis die ersten Leute hier auftauchen nutzen damit ich dir endlich sagen kann wozu ich dich gerufen hatte.“ erklärte sie und setzte sich anschließend stur auf das Gras. Es war unwahrscheinlich anstrengend so cool zu bleiben wenn man mit Itachi Uchiha redete und in seine Augen starrte. “Bereit?“ fragte sie mit einem Grinsen, schon darauf hindeutend das es eigentlich gar nichts so weltbewegendes war.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   So 07 Nov 2010, 13:14

Die Reaktion der Raikage ließ merken, dass sie sich nicht durch den Besuch eines Akatsuki aus der ruhe bringen ließ sondern, so wie sich ein würdiges Oberhaupt auch verhalten sollte, mit der Situation souverän umzugehen wusste. Endlich fand die Raikage auch Zeit, Tsume über das zu berichten wofür sie ihn eigentlich in ihr Büro zitiert hatte. Bislang hatte er noch keinen blassen Schimmer worum es sich dabei handeln konnte. Vielleicht war es ja eine Mission auf die er geschickt wurde. Seine letzte lag bereits einen Monat zurück da man ihn als Wächter im Gefängnis einsetzen wollte. Er machte seinen Job gut, auch wenn man das bewachen von gefangenen wohl kaum als Traumjob bezeichnen konnte. Bevor er der Raikage allerdings antwortete musste er sich zuerst eine Zigarette anstecken, wer konnte denn schon klar denken wenn sich Entzugserscheinungen breit machten. Er steckte sich den weißen Stängel in den Mundwinkel und kramte in den untiefen seiner Jackentasche nach einem brauchbaren Feuerzeug. Endlich gefunden, zündete er sich seine heiß ersehnte Zigarette an und nahm einem kräftigen, genussvollen, zug auf den er schon viel zu lange hatte warten müssen. „Ja, bereit...“ gab er nun wesentlich entspannter zur Antwort und pustete eine kleine wolke in die Luft.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   So 07 Nov 2010, 15:33

Die kleinste Mashiba kehrte also gerade aus Konohagakure no Sato zurück und wollte schnurstracks ihre große Schwester aufsuchen, um mit ihr über ihre Zukunft zu reden. Zugegebenermaßen war sie schon etwas aufgeregt Kimiko gegenüber zutreten. Seitdem sie Raikage wurde, sah sie ihre große Schwester nur noch relativ selten und mit ihr zu reden war beinahe unmöglich. Obwohl Akemi sehr stolz war, der Familie des Dorfoberhauptes anzugehören, beneidete sie ihre Schwester nicht einen Moment um ihren anspruchsvollen Posten, doch wusstesie auch, dass es Niemanden im Dorf gab, der ihre Aufgabe annähernd so gut ausführen konnte wie sie.
Doch heute war irgendetwas anders als sonst. Eine spürbare Unruhe herrschte im Dorf, viele höherrangige Shinobi waren unterwegs und auch einige ANBU huschten über die Dächer. Sehr verdächtig. Alles schien sich zu dem kleinen Park am Rande der Stadt zu begeben, so auch die Jinchuuriki. Bei so einem Aufgebot konnte es sich nur um einen Eindringling handeln. Vielleicht war auch ihre Schwester dort, der kleine Park war schließlich einer ihrer Lieblingsplätze. So schnell sie ihre Füße trugen lief sie zu dem vermeintlichen Ort und entdeckte tatsächlich das Dorfoberhaupt . Allerdings sah es nicht so aus, als wenn ein Nuke-Nin sie bedrohen würde, denn neben ihr stand ein Shinobi des Dorfes. Etwas außer Atem verlangsamte sie ihre Schritte auf den letzten Metern und atmete erst einmal tief durch. Endlich bei ihrer geliebten Schwester angekommen, ließ sich die Chuunin umgehend ins Gras neben sie fallen, dass hieß sie hockte jetzt in diesem.
„Kimiko .. ich meine Raikage-sama, ist mit Euch alles in Ordnung? Überall sind Shinobi unterwegs und Ihr seid nicht in eurem Büro und ...“ „Beruhige dich mal wieder, du nimmst mir ja vollkommen die Ruhe! Du siehst doch, dass hier alles in Ordnung ist. Außerdem ist sie die Stärkste im ganzen Dorf … was soll also passieren?“ wies sie der Hachibi zurecht. Er kannte seinen Wirt nur als ein besonnenes, zurückhaltendes Wesen, doch mit ihrer momentanen Aufregung, machte auch sie ihn ganz wuschig. Verlegen sah die Mashiba nun also zu Boden, weil sie sich dafür schämte so wenig beherrscht in dieser Situation geblieben zu sein. Als Chuunin musste sie sich jetzt schließlich etwas mehr zusammenreißen und ihre Gefühle nicht mehr so leichtfertig zeigen.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   So 07 Nov 2010, 16:23

Nachdem Tsume eine Zigarette in den Mund gesteckt hatte und nach einer Weile auch endlich das Feuer gefunden hatte um diese zu entzünden… nahm er erst einmal einen Zug. Man konnte das Rauchen in der Gegenwart des Kage vielleicht als unschicklich einstufen, Kimiko selbst interessierte das nicht. Sie alle hatten irgendwo ihre Laster. Außerdem… wenn es ihm half sich zu konzentrieren war es ja zusätzlich auch noch in ihrem Interesse. “Also hör gut zu du-“ weiter kam sie nicht. Nun tauchten die ersten Leute auf. Nun ja. Ein einziges Mädchen tauchte als erstes auf. Kimiko war ein wenig erstaunt als sie ihre Schwester erblickte. Das sie gerade heute von ihrer gelungenen Chuuninprüfung, solche Nachrichten erreichten die Dörfer schneller als die entsprechenden Shinobi, war schon ein Zufall. Ein glücklicher Zufall war jedoch das sie erst jetzt auftauchte wo der Uchiha verschwunden war. Sonst hätte Kimiko mit ihrem riskanten Spiel vielleicht tatsächlich das Leben ihrer Schwester aufs Spiel gesetzt. Als die kleine Jinchuuriki dann die beiden erwachsenen Shinobi erreichte ging sie neben der Raikage in die Hocke und begann ganz außer Atem zu sprechen. Etwas was Kimiko nur ein sanftes Lächeln entlocken konnte. Auch das ihre Schwester sie so förmlich ansprach fand sie recht amüsant. “Ganz ruhig Kleine, das war nur ein weltweit gesuchter Verbrecher… nichts großartiges also.“ witzelte sie vollkommen unberührt von der derzeitigen Situation. “Außerdem kannst du ruhig aufhören so förmlich zu sprechen… bis auf Tsume ist hier sowieso niemand und beinahe jeder weiß das du meine kleine Schwester bist.“ das plötzliche Auftauchen des Mädchens mit der Augenklappe erlaubte es aber das Tsume nun die Gelegenheit hatte das zweite Mitglied seiner zukünftigen Knirpstruppe kennen zulernen. Mit einem Grinsen sah sie wieder hinüber zum rauchenden Shinobi. “Tsume das ist Akemi, eine deiner zukünftigen Schüler und Akemi das ist Tsume, dein zukünftiger Sensei.“ Sie gab ihnen eine Sekunde um sich anzusehen und sich an den Gedanken zu gewöhnen. “Noch zu eurem Team dazu stoßen wird Alviss… irgendwas. Tsume du kennst ihn ja schon und Akemi du wirst ihn in 3 Tagen kennen lernen. Ziel dieses Teams ist das Training der beiden Schüler und denk nicht einmal daran besonders sanft mit meiner kleinen Aki umzuspringen weil sie meine Schwester ist. Das bekommt ihr nicht gut.“ Nachdem so alles gesagt wurde grinste sie ihre Schwester noch mal an. Diese sollte allerdings wissen das es durchaus zu ihrem Besten war das sie beinahe gar keinen Vorteil daraus zog mit Kimiko verwandt zu sein. Seufzend ließ Kimiko sich nach hinten ins Gras fallen. “Und jetzt warten wir bis die anderen auftauchen… dann darf ich erst einmal alles erklären… super“ stöhnte sie genervt.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Mo 08 Nov 2010, 19:17

Längst war der brennende Schmerz in der Lunge und die Verkrampfung in den Beinen einem Gefühl der Euphorie gewichen, denn er hatte die gefürchtete "Wand", die Dauerläufer kannten, überwunden. Dies änderte allerdings nichts daran, dass ihm der Schweiß in Strömen lief und er, sollte er noch viel länger weiter laufen, kollabieren würde.
Als Katsurou damit fertig war das Dorf zu alarmieren, machte er sich in die Richtung auf, in der man die Raikagin zuletzt gesehen hatte.
Er war sich im klaren, dass er als Genin kaum Einfluss auf einen Kampf so mächtiger Shinobi nehmen konnte, aber seine Prinzipien ließen nichts anderes zu, als dass er es versuchte.
Es schien so, als wäre er richtig, denn umso mehr er sich dem Park näherte, umso mehr Shinobi des Dorfes konnte er ausmachen, die sich dem kleinen Park näherten. Wortlos schloss er sich einem ganzen Pulk von jüngeren Shinobi an, die über die Straße zum Park liefen und konnte schließlich die Raikagin und den Shinobi ausmachen, der schon im Büro war. Tsume war sein Name, soweit er sich erinnern konnte. Der Pulk kam etwas verwirrt zum stehen, als klar wurde dass die Raikagin unverletzt war und auch keine Gefahr zu bestehen schien. Katsu überkam ein Anflug von Angst, als er schnell daraus schloss, dass es keinen Kampf gegeben und er wohl möglich die Raikagin mit seinem Eifer erzürnt hatte.
Schnell löste er sich aus dem Pulk und ging langsam auf das Dorfoberhaupt zu, kniete nieder(um zu vertuschen dass ihn die Erschöpfung in die Knie zwang) und verneigte sich tief vor ihr, wie es früher die Diener eines Adeligen vor ihrem Herren getan hätten. "Ich habe euren Auftrag nach bestem Vermögen erfüllt, Raikage-sama." sagte er mit ruhiger Stimme und setzte sich langsam wieder aufrecht, den Blick leicht gesenkt, einerseits aus Respekt gegenüber der Raikagin, andererseits aus Scham über sein Versagen.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Di 09 Nov 2010, 18:09

Der junge Genin wusste nicht recht was ihn in den Park geführt hatte. Dennoch war ihm bewusst, das war die falsche Entscheidung gewesen. Wenn er daran dachte das er jetzt eigendlich seine Ruhe haben könnte. Nun befand er sich geradezu umgeben von Menschen. Seit wann war der Park auch so belebt? Heute war einfach nicht sein Tag. Wenn er sich nicht versehen hatte, befand sich sogar die Raikage hier. Aber sonderlich interessieren tat ihn das nicht. Er war nicht die Art Mensch, die sich leicht für etwas begeistert. Selbst wenn es um die Raikage ging. Ken lief zielstrebig auf einen Baum zu und lies sich daran runterrutschen, bis er schließlich im schneidersitz saß. Sein Blick schweifte über die Leute die sich hier befanden. Sollte er jetzt gehen oder doch besser hierbleiben. Er wusste es nicht. Es war ja nicht so als ob es ihm etwas ausmachen würde allein hier zu sitzen. Im Grunde mochte er es so viel lieber. Oder besser gesagt: Redete sich dies ein. Der Blonde seufzte lauthals, ließ sich weiter an dem Baum sinken und schloss für einen Moment die Augen. Dann griff er in seine Hosentasche und holte seinen goldenen Kompas hervor. Viele Erinnerungen steckten in dem kleinen Ding. Vieles was er nicht vergessen wollte und konnte. Ken klappte den Kompas auf und lauschte stillschweigend seiner Melodie, während er gedankenverloren auf einen leeren Platz sah.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Sa 13 Nov 2010, 11:58

Nach einem hör gut zu endete die Ansprache er Raikagin auch schon wieder da sie abermals unterbrochen wurde. Ein junges mädchen kam aufgebracht zu ihnen gerannt und hielt völlig außer Atem neben ihnen an. Tsume nahm diese Unterbrechung schweigend an. Er hatte immerhin endlich die Gelegenheit zum rauchen gefunden – ginge es nach ihm hätte er jetzt sogar noch stunden warten können. Es war eine typische Eigenschaft des schwarzhaarigen, schon bevor sein kekkei genkai auftrat, in fast alles Situationen immer die Ruheweg zu haben.. So begutachtete er auch jetzt während er seine zigarette weiter rauchte, mit Gelassenheit und indirektem Interesse den kleinen neu dazugekommenen Störenfried. Die Schwester der raikagin. Ein Interessantes Mädchen und noch dazu ein Jinchuuriki. Tsumes Blick huschte kurz nach unten zu seinem Schwert Kyoku was er an der Hüfte befestigt trug. Es reagierte auf das Chakra ihres Bijuus, was allerdings nur Tsume bemerken konnte. Kyoku selbst besaß Chakra eines Bijuu, da es aus einem Zahn des fünfschwänzigen geschmiedet worden war. Die Raikagin beruhigte Akemi auf ihre ganz eigene Art. Nur ein weltweit gesuchter Verbrecher.. Doch so war es die Art der älteren Mashiba mit Dingen umzugehen. Als sie ihrer Schwester auch seinen Namen eröffnete nickte Tsume Akemi mit einem angenehmen lächeln zu und widmete sich wieder seine Zigarette zu. Allerdings nicht mehr lange; erstens war sie fast vollständig runter-gebrannt und der wohl entscheidendere Punkt war, dass Kimiko nun den leicht verblüfftem Tsume eröffnete das ihre Schwester seine Schülerin werden sollte. Eine ehrenvolle Aufgabe, zumindest für Tsume, der nicht mit solchem vertrauen gerechnet hatte. Ein paar wenige aus Kumogakure behandelten noch immer wie einen fremden und möglichen Verräter, auch wenn diese sorge unbegründet lag. Sie störten sich einfach daran, das er nicht aus diesem Dorf stammte und sicher hatte sein vorheriger Aufenthaltsort, Otogakure, auch ein Stückchen dazu beizutragen. Auch Alviss sollte also seinem Team zugeteilt werden. Der Jonin antwortete abermals mit einem nicken. „Natürlich.“ abermals umspielte ein seelenruhiges Lächeln sein Gesicht. „Ich werde mich bemühen etwas brauchbares aus ihnen zu machen.“ fügte er noch hinzu und zwinkerte Akemi mit seiner ungebrochenen Gelassenheit zu um sie wissen zu lassen das es keineswegs abwertend gemeint war.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Sa 13 Nov 2010, 14:51

Ihre große Schwester hatte natürlich Recht. Sie hatte schließlich immer Recht. Und wie immer behielt die Raikagin auch einen kühlen Kopf, denn Kimiko dramatisierte nie etwas, sie spielte es herunter. Dieses Verhalten, fand die kleine Akemi, die mit ihren 171 cm gar nicht so klein war, zeugte von außerordentlichem Mut und war ein weiteres Merkmal an ihrer Schwester, dass sie einfach nur bewundern konnte. Das sie ihr gleich ihren neuen Lehrer vorstellen würde, damit hatte die Mashiba allerdings nicht gerechnet. Doch sie war positiv überrascht, schien doch ihr Sensei sehr ruhig und geduldig und auch noch relativ jung zu sein. Dazu sah er wirklich gut aus. Ein Umstand welcher der 15 jährigen die Wangen zart rosa färbte, jedoch für ihre Zurückhaltung sprach und auch dafür, dass sie in dem Jonin nichts anderes sehen würde, als ihren Meister, obwohl er ihr schon auf den ersten Blick mehr als nur symphatisch war. „Es freut mich sehr Tsume-sensei, lassen sie sich von uns bloß nicht in den Wahnsinn treiben!“ Ein schüchternes Lächeln begleitete ihre ebenfalls nicht ganz ernst gemeinten Worte, als sie aus dem Gras aufstand und sich ihr kurzes Röckchen etwas richtete. Diesen Alviss kannte sie zwar noch nicht, aber sie hatte keinen Zweifel an seiner Eignung. Schließlich würde ihre Schwester sie nicht in ein Team von lauter Unfähigen stecken. Das besagtes Teammitglied in diesem Augenblick gerade in Isolationshaft saß, konnte sie ja auch nicht wissen.
Der kniende, etwas erschöpft aussehende Junge leistete der Raikagin den nötigen Respekt, ganz so wie es zu sein hatte. Akemi fragte sich, wer er war, denn gesehen hatte sie ihn noch nie zuvor im Dorf, wo sie sie doch fast alle ihrer Altersstufe kannte. Aber das war jetzt auch nicht so wichtig.
Bedeutender war es, sich noch einmal Kimiko zuzuwenden. „Soll ich noch etwas für Euch erledigen, Raikage-sama?“ Sie konnte es sich einfach nicht abgewöhnen, denn es erschien ihr so falsch, ihre Schwester vor den Augen Anderer einfach nur mit ihrem Vornamen anzusprechen. Diese Ehrerbietung wollte und konnte sie sich einfach nicht nehmen lassen. Auf ihre ungewöhnliche Waffe, den Dreizack gestützt, schaute sie das große Dorfoberhaupt nun schon wieder deutlich beherrschter an und wartete auf weitere Instruktionen.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   So 14 Nov 2010, 14:38

Schülerin und Lehrmeister hatten noch Zeit kurz ein paar, durchaus extrem belanglose, Worte auszutauschen bis die ersten Leute eintrafen. Wobei Tsume mehr mit der großen Schwester seiner neuen Schülerin sprach als mit Akemi. Wenigstens sprach diese mit Tsume. Immerhin war Kimiko ja nicht dafür zuständig Nachrichten zu überbringen. Auch wenn er nicht der erste war der den Platz erreichte war doch der erste der sich in die Mitte traute und sich auch zugleich niederkniete der kleine Genin der zwar etwas schnell, aber nach Befehl gehandelt hatte. Mit einem Auge sah sie ihn an und aus Respekt vor ihm unterdrückte sie sich auch ein Gähnen. Warum waren alle nur so verdammt untertänig? Sie selbst hatte sich nie vor ihrem Vorgänger verbeugt oder gekniet. Was auch immer. Sie waren doch alle Shinobi ein und desselben Dorfes. Als Raikage war sie zwar so etwas wie die Anführerin, aber doch keine Königin oder Ähnliches. “Hast du gut gemacht!“ lobte sie den kleinen Kerl noch bevor immer mehr Shinobi des Dorfes in den kleinen Park drängten. Und auch ihre Schwester fing sie schon wieder mit ihrem –sama. Kurz wanderte das Augenpaar der Mashiba-Erbin zu ihrer Schwester. “Ja merk dir meinen Namen. Kimiko! K-i-m-i-k-o!“ Und wenn sie es als Befehl durchbringen musste sie würde sich das nicht antun von ihrer eigenen Familie mit Raikage-sama angesprochen zu werden. Nun erhob sich die große Frau mit einem beinahe ebenso großen Grinsen und sah in viele Gesichter. Besorgte, Beängstigte, Kampfbereite Gesichter. Alles war vertreten. Nun war es also Zeit für die große Ansprache. Kimiko seufzte und ihr Grinsen verschwand. “Heute ist etwas passiert von dem ich hoffte es würde erst viele Jahre nach mir geschehen so das ich es mir nicht antun müsste.“ begann sie ohne Vorbereitung und das erste plappernd was ihr einfiel. Ein leises Räuspern machte das auch deutlich. “Wie dem auch sei. Wir wurde angegriffen und auch wenn es heute nur ein ‚Besuch’ war so wurde doch eine Drohung überbracht. Akatsuki wird aktiv…“ Es erwies sich für Kimiko für zu schwer eine motivierende und epische Rede aus dem Stegreif zu halten. Besonders wenn es um eine Organisation ging, die sie zwar für einzelne Ninja als gefährlich ansah nicht jedoch für die Einheit Dorf. Am wenigsten noch für Kumogakure das über die größte militärische Macht verfügte. “und… eigentlich wars das schon. Wir müssen nicht in Angst leben. Sie mögen zwar einen Ruf haben, aber seien wir mal ehrlich. Was wollen ein paar abtrünnige Shinobi gegen ein Dorf, gegen eine Welt voller Shinobi tun? Das ist lächerlich. Wer einen von ihnen sieht oder einen Verdacht hat der sagt Bescheid und dann wars das mit dem gefürchteten Nukenin. Gute Nacht!“ Sie legte die Hand auf die Schulter ihrer Schwester. Ein Signal das die beiden jetzt nach Hause gehen würden. Kimiko hatte ihr Grinsen wieder gefunden und sah vergnügt in ungläubige und enttäuschte Gesichter dank der eher seltsamen Rede. Bevor jedoch jemand dazu kam die Stimme zu erheben oder irgendetwas zu sagen waren die beiden Schwestern auch schon verschwunden. Das Shunshin no Jutsu war eine wirklich praktische Sache.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   So 14 Nov 2010, 16:04

Erleichtert nahm Katsurou zur Kenntnis, dass die Raikagin keinen Groll gegen ihn hegte und ihn sogar lobte, was ihm ein verstohlenes Lächeln entrang. Umso verwirrter war er, als er die kurze Ansprache der Raikagin verfolgte und blinzelte noch verwirrter, als sie und das Mädchen verschwanden. Er hatte sich kaum Zeit genommen die anderen Personen vor Ort zu mustern, doch wenn er sich nicht täuschte war es die Schwester der Raikagin gewesen. Sie waren sich zwar noch nicht in Persona begegnet, aber als Fremder im Dorf hatte er sich schon früh mit den lokalen Amtsträgern und deren nächsten Familienmitgliedern vertraut gemacht, um jenen, denen Respekt zustand auch selbigen entgegen zu bringen.
"Akatsuki..." murmelte er und ließ sich langsam im Gras nieder, da die Erschöpfung ihm jegliche verbliebene Kraft beraubte und er binnen weniger Momente in einen kurzen Schlaf wegschlummerte.
Sofort fand er sich in einem eigenartigen Traum wieder. Verzerrte Szenen spielten sich in seinem Geist ab, von denen er nur die wenigsten überhaupt ansatzweise zu deuten vermochte. Nach außen hin war davon nicht viel zu sehen, außer dass er sich ein wenig auf die Seite drehte. Wenige Augenblicke später setzte er sich bereits wieder auf, auch wenn es ihm nur mit Anstrengung gelang. Ächzend zwang er sich zum Aufstehen und schlurfte in eine verlassenere Gegend des Parks, um sich unter einem Baum nieder zu lassen. Er erinnerte sich nur an eine der kurzen Traum-Szenen und doch beschäftigte sie ihn sehr, auf eine unangenehme Art und Weise. Er war einem Akatsuki Mitglied begegnet, ihm in die Falle gelaufen und quasi seiner Gewalt ausgeliefert gewesen. Hätte es nicht den glücklichen Umstand gegeben, dass der Akatsuki nur eine Nachricht überbingen wollte, so wäre er kampflos gestorben. Eine beängstigende Vorstellung. Der Genin machte sich keine Illusionen über das Leben als Shinobi. Die meisten starben in jungen Jahren, bei irgendwelchen Kämpfen gegen überlegene Shinobi. Aber sie kämpften. Sie kämpften für ihr Dorf, ihre Familien, ihre Freunde, ihre Ideale und so weiter und sofort. Doch er hätte sterben können...kampflos. Wenn er sterben würde, dann im Kampf. Das stand für ihn seitdem entschieden wurde, dass er Shinobi werden würde, schon fest. Dieser Akatsuki hatte ihm aber eine Schwäche aufgezeigt, die stark an ihm nagte. Wenn er an den falschen Gegner geraten würde, wäre er hilflos.
Er würde spätestens am nächsten Tag die Raikagin aufsuchen und sie demütigst darum bitten ihn einem Team zu zu weisen. Er wollte besser werden. Ein mächtigerer Shinobi und jemand der seinem Dorf wirklich dienen konnte. Doch jetzt wollte er nur die Augen schließen und schlafen, was er auch tat.
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   So 21 Nov 2010, 17:35

Ken sah auf und besah die Leute im Park mit einem prüfenden Blick. Er konnte von seiner Position aus nicht verstehen worüber sie redeten. Und obwohl ihn das doch ein wenig interessierte, war er unschlüssig ob er rüber gehen sollte. Eigendlich ging ihn die Sache nichts an, andererseits aber war er ein Genin Kumogakures und hatte eine gewisse Verpflichtung zum Dorf. Wie er sowas doch hasste. Der Blonde seufzte und erhob sich vom Gras. Den goldenen Kompas plazierte er, wie zuvor in seiner Hosentasche. Einen Moment lang lehnte er an dem Baum, an dem er gesessen hatte, dann viel sein Blick jedoch auf einen braunhaarigen Jungen der sich ins Gras niederließ. Er stempelte ihn mit dem Rang Ge-nin ab. Auf jedenfall nicht mehr als Chuunin, wie sich Ken dachte. Vielleicht sollte er ihn einfach abfragen, um was das Gespräch mit der Raikagin ging. Aber wenn er dies machen würde bräuchte er einen guten Grund, denn der Braunhaarige würde ihm sicherlich nicht einfach alles erzählen. Bevor er so eine Aktion starten würde, bräuchte er einen Plan, weshalb er sich dagegen entschied. Er seufzte laut und setzte sich in Bewegung. Seit den damaligen Ereignissen hatte er kein neues Team gefunden und das wurde zu einem großen Problem für den Shinobi. Er musste etwas tun, doch was wusste er nicht.
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Tsume
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Di 23 Nov 2010, 15:59

Mit seiner ersten Schülerin zumindest schien er einen guten Fang gemacht zu haben. Sie wirkte nicht besonders auffällig auch wenn sie eine Jinchuriki war. Vielleicht würde ihr das ja mal zu gute kommen wenn sie nun noch lernen würde das Chakra perfekt unterdrücken zu können. Mit der Raikage als große Schwester wurden von einigen Menschen sicher hohe Erwartungen an Akemi gestellt. Ein Spaziergang würde sein Training auf keinen Fall werden. Für die kleine geliebte Schwester der Raikagin gab es wenn Training in einen schwierigkeits- grad höher als bei gewöhnlichen Schülern. Akemi entgegnete seinen Worten gelassen und auch gleich mit einem lockeren Spruch von ihrer Seite. Das Mädchen war ihr sympathisch. Sie war jemand mit dem man gut arbeiten konnte. Wie da wohl ihr zukünftiger Teampartner abschneiden würde? Es blieb abzuwarten. Tsume hörte der Rede seiner Kage mehr oder weniger mit geistiger Anwesenheit zu. Akatsuki. Als Bedrohung konnte man sie sehen wie man wollte. Sicher war es nicht verkehrt ihre Aktivitäten im Auge zu behalten, doch ebenso wie auch Kimiko war Tsume der Meinung, was ihnen nicht helfen würde war Panik zu schieben. Vor einer Hand voll Nuke? Als die ehrenwerte Raikage ihre Rede beendete war auch gerade Tsumes Zigarette zu ende abgebrannt. Wenn das nicht mal ein schönes Signal zum Aufbruch war. „Also schön..“ Er drehte den übergebliebenen Stummel zwischen den Fingern und ließ ihn anschließend zu Boden fallen. „Akemi. Treffpunkt morgen um-...“ Als der schwarzhaarige den Blick hob sah er gerade noch wie Kimiko und Akemi verpufften. „...mh...super..“ Man nahm den schwarzhaarigen kaum eine Emotion ab, lediglich eine Augenbraue sah man sich heben und mit einem müden Schulterzucken landeten seine Hände in der Jackentasche. „Na schön...“ gähnte er ruhig und wandte sich zum gehen um. „...das fängt ja gut an wenn Kimiko-san gleich beim ersten Mal mir meine Schülerin entführt.“ Natürlich konnte er das seiner Raikage nicht ernsthaft übel nehmen. Würde er eben morgen den Abholer spielen. Zuerst aber musste er sich dringend ne neue Schachtel Zigaretten kaufen.
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Brook Kaguyama
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Mi 24 Nov 2010, 18:28

Die Gefahr war zwar schon lange vorbei,doch hielt sich der in ganz Kumo bereits bekannte Knochenmann im Hintergrund. War es denn wirklich vorbei? Ja,100% also konnte er wieder auf die Bildfläche und ins Rampenlicht. Unter anderem war Brook auch als Soul King bekannt. Er wusste die Herzen seiner mitbewohner zum schmelzen zu bringen und fand der Situation bedingt immer die richtigen Lieder zum einstimmen. Aus dem schatten eines recht großen felsens,welches für die Kinder zum klettern gedacht war,trat der Knochenmann schließlich nach vorne,mit der Violine in seinen Händen. Yohohohohoho! Es ist schön wieder zu Hause zu sein. Wie lange ist es her? 2 Monate? 3 Monate? Mein Herz sehnte sich nach dem Gebirge Kumos und hier bin ich.Dead Bone Brook,Soul King und manchmal auch summender Schwertkämpfer genannt! Ich grüße euch! Gut gelaunt wie immer,kniete er sich vor der Stelle,wo eben seine Kagin gestanden hatte und nahm den Hut ab-Diesen hielt er dort,wo eigentlich sein Herz hätte sein sollen. Es ist mir immer wieder eine Freude,meine Kagin wohlauf zu sehen.Ich habe gehört,dass sich der Feind ins Dorf geschlichen haben soll.Diese Halunken. Ich wünschte,ich wäre etwas früher hier angekommen. Mit gespieltem Enttäuschen schüttelte er seinen Skelettkopf. Hier dürfte es eigentlich keine wirklich schockierten Gesichter geben,immerhin wusste ganz Kumo über ihn und seine Geschichte bescheid.Die Stimmung hier wirkte noch etwas angespannt,allerdings wusste Brook dies zu bereinigen.Na los ihr Lieben! Lasst uns dinieren,statt trübe zu senieren! Und so verschieben wir unsere Sorgen auf den Tag danach,also morgen!
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Sa 27 Nov 2010, 18:26

Mehr als ein paar Minuten Ruhe brauchte der junge Shinobi nicht, um wieder genügend Kräfte zu sammeln um nach Hause zu gehen.
Ein wenig schwankend erhob er sich am Baum und blickte sich um. Scheinbar war ein Großteil der Shinobi schon gegangen oder gerade dabei zu gehen. Auf der Wiese machte er einen komischen knöchernen Reime-Dichter stehen, der gerade einige Verse herunter ratterte. Kopfschüttelnd klopfte er sich die Hose ab, streckte sich ausgeibig und schlenderte dann Richtung Straße, um sich von dort in Richtung Heimat zu begeben. Er hatte Hunger und wollte schlafen, jetzt wo die Gefahr vorbei war und er noch nichtmals die gefürchtete Rüge erhalten hatte.

TBC: Weiß noch nicht wo
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BeitragThema: Re: Der kleine Park   Mo 29 Nov 2010, 12:20

Ken kam zu dem Entschluss das hier zu bleiben nichts bringen würde. Er hatte bis jetzt einfach nur rumgesessen und in der Gegend rum geschaut und wenn er mal darüber nachdachte, konnte er sich daran errinern zu der Raikage zu müssen. Er seufzte innerlich. Nicht nur das er das vergessen hatte, so wie er die Raikage kannte würde sein zu spät kommen nicht einfach an ihr vorbei ziehen. Ganz im Gegenteil er musste vielleicht sogar mit einer Standpauke rechnen. Irgenwie amüsant, denn dem Blonden war so etwas noch nie zuvor passiert. Normalerweise war er immer pünktlich und höflich. Wobei letzteres nicht in Gefahr war. Er sollte nun wirklich keine Zeit verlieren. Mit schnellen Schritten lief er direkt aus dem Park und zum Kage-Anwesen.

tbc. Büro des Raikage
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