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 Krankenhaus von Konoha

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 23 Feb 2011, 22:43

Sakura lächelte müde und nickte.
Mach das und solange du dich nicht Körperlich anstrengen musst ist Arbeit dann schon in ordnung. Aber zu deiner Frage, ich war 3 tage in Kirigakure und sollte eine Mission erledigen. Doch verlief die mission überraschend leicht doch dann wurde durch einem chaotischen Ereigniss meine Mission nebensächlich und ich musste zurück nach Konoha und war dann einen ganzen Tag und eine Nacht auf der Flucht gewesen. Zudem hatte ich kein Essen und keinen Schlaf seid ich Kirigakura verlassen habe.
Sakura wollte nicht erzählen was passiert war, da es sein könnte das sich in Kirigakure nichts geändert hat. Zudem war sie eigentlich froh wieder in konoha zu sein.


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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 27 Feb 2011, 18:20

Shikamaru drehte seine Oberkörper vorsichtig von links nach rechts und wieder zurück um zu schauen ob er irgendetwas merkte. Doch meldete sich weder seine Wunde noch der Verband. Während er dies alles abzog hörte er Sakura aufmerksam zu und hatte sie auch ununterbrochen angeschaut. Ihm kam die Situation bekannt vor, da Naruto und er ebenfalls zurück nach Konoha flüchten mussten. Doch konnten sie sich auf ihrer Flucht auch ein wenig ausruhen. Dann hatten wir beide wohl Probleme auf unseren Missionen! Was habt ihr überhaupt in Kirigakure gemacht? Das ist nicht gerade ein guter Ort für Ninja aus Konoha ... sagte Shikamaru trocken und griff nach seiner Flakweste. Langsam schlüpfte er hinein und zog den Reißverschluss zu. Seine Behandlung war zwar zu Ende, aber Sakura war ihm nohc eine Antwort schuldig, also bevor er sich etwas zu Essen besorgen sollte, wartete er erst einmal ob Sakura noch etwas zu sagen hatte.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 27 Feb 2011, 19:00

Sakura seufzte laut und nickte, ja sie hatte Probleme auf der Mission gehabt, aber nicht weil die Mission an sich Probleme bereitete sondern aus anderen Gründen und Shikamaru wwürde vermutlich sowieso von Tsuande davon erfahren. Daher sagte sie es ihm einfach.
"ich war in Kirigakure aus zwei Gründen, einmal um ein Friedensabkommen zu erreichen als auch nach einer Frau zu suchen die mit Sensei-Kakashi verwandt ist. Mir ist es gelungen sie ausfindig zu machen, doch das Friedensabkommenw ar ein problem da ich nur sehr durch gerüchten und auch nur durch zufall von einen Anschlag mitbekommen, der gegen den dortigen Kagen geführt werden sollte. Als ich ahnte das meine Zielperson dabei mitmachen würde, wollte ich Kontak nach Konoha aufnehmen, doch wurde ich überwacht und in konoha gehetzt bis es mir gelang zu entkommen und Konoha zu erreichen.
Als Sakura endlich fertig war holte sie mehrmals tief luft da sie sowohl schnell als auch fast an einem Stück geredet hatte. Sie wollte noch nach NAruto sehen doch Sie wollte etwas mehr von Shikamaru hören. Daher blieb sie vorerst sitzen, wenn er noh reden wolle.
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Fr 04 März 2011, 13:55

Shikamaru hörte aufmerksam zu. Der Teil mit der Verwandten von Kakashi war eine sehr große Überraschung für Shikamaru. Er war der Überzeugung, dass sein Vater die letzte Verwandtschaft war, die er hatte. Doch irgendwie traf man immer wieder auf Überraschungen, was Shikamaru nicht unbedingt mochte, aber sich damit genauer auseinander zu setzen wäre zu aufwändig. Als Sakura Luft holen musste meldete sich Shikamarus Magen mit einem monotonen Grummeln. Die SSchwester, die die ganze Zeit beobachtet und assistiert hatte, hielt sich nun die Hand vor den Mund, um ihr Grinsen zu verbergen. Die Situation brachte Shikamaru in Verlegenheit und er drehte sein Gesicht leicht weg, um seine Rötung zu verbergen. Also ... wenn soweit nichts mehr ist, würde ich jetzt gerne gehen. sagte Shikamaru mürrisch und schob seine beiden Hände in die Hosentaschen und richtete seinen Blick wieder geradeaus.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 05 März 2011, 19:11

Sakura ignorierte Shikamarus Magenknurren, denn auch sie hatte Hunger und konnte es nachvollziehen, aber bevor sie etwas Essen konnte wollte sie sehen wie es Naruto ginge. Daher schüttelte sie den Kopf.
"Nein, du bist entlassen, iss etwas und erhole dich richtig."
Sakura sah zur Schwester und sich sofort fasste als Sakura sie ansah. Man erkannte sofort das die Schwestern Respekt vor Sakura haben und sie wartete darauf was Sakura ihr sagen würde.
"Ich bin dann weg. Wenn ein Notfall sein sollte, dann ruft nach mir."
Die Schwester nickte und ging aus den Raum. Sakura drehte sich auch um und ging zur Tür, jedoch drehte sich nochmal um und verabschiedete sich noch von Shikamaru bevor sie den Raum verliess.
"Auf wiedersehen Shikamaru."

tbc. Strassen von Konoha
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 10 März 2011, 23:55

Shikamaru nickte Sakura zum Abschied zu und verlies nach ihr dann schließlich auch den Raum. Die Schwester hatte sich schon an Sakura ran gehangen und war flux hinter ihr auch aus dem Raum verschwunden. Es war nun weniger geschäftig auf fen Fluren als zu der Zeit als Shikamaru hier rein gekommen war. Er sah nicht mehr ganz so viele weiß gekleidete Leute. Ruhig ging er den Flur bis zur Empfanghalle entlang und verließ das Krankenhaus ohne große Worte oder sich großartig umzuschauen. Die Priorität, die er momentan hatte, war es sich etwas zu Essen zu besorgen. Er hatte wirklich länger rumgesessen als er wollte. Etwas grummelig war er nun vor dem Krankenhaus und ging rechts vor dem Krankenhaus ab.

>>> Ichiraku's Ramenstand >>>

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Sekaí Tsúmi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 04 Mai 2011, 15:38

Cf: Trainingsplatz #3

Nur sehr mühsam kamen die beiden Trainingspartner voran, denn Beyond konnte nur sehr dürftig laufen und Tsúmi war körperlich nicht gerade die Stärkste. Trotzdem war sie schon sehr dankbar, dass der Junge nicht wirklich mehr wog, als sie selbst. Nach gefühlten drei Stunden, die sich doch nur als eine halbe Stunde entpuppten, betraten sie das Krankenhaus von Konoha. Die kleine Genin brauchte nicht einmal an die Anmeldung gehen, als ihr auch schon ein besorgter junger, blonder Iryonin entgegenkam. Ganz offensichtlich gaben die beiden Shinobi ein richtig erbärmliches Bild ab. Ohne lange nachzufragen übernahm er die Aufgabe Beyond zu stützen und ging voraus in Behandlungsraum 007. Von dieser schweren Last befreit, fand die Brünette auch gleich ihre Sprache wieder. „Er braucht ein Antidot, hat sich mit Tollkirschen vergiftet, außerdem hat er Verbrennungen am Rücken und Stich- und Schnittwunden an den Oberschenkeln.“ meinte sie sachlich. Für kleine Spielchen hatte sie keine Kraft mehr, außerdem tat ihre Schulter weh und es graute ihr auch schon vor der Behandlung. Der Medic lächelte und drehte ihr kurz seinen Kopf zu. „Du weißt ja ganz genau Bescheid, was deinem Freund fehlt.“ sagte er nicht ohne ein Schmunzeln. „Aber was ist mit Dir?“ wollte er wissen.
„Er ist nicht mein Freund!“ erwiderte sie zornig. Was dachte sich dieser Kerl überhaupt? Beyond ihr Freund? Also wirklich … . Augen verdrehend schüttelte sie ihren Kopf. „Und ich habe mir meine Schulter ausgekugelt.“ gab sie harsch von sich. Wie weit war es denn noch bis zu diesem verdammten Raum? Ah, da waren sie ja schon. Diesmal lies der Blonde Tsúmi den Vortritt und bedeutete ihr, sich auf die Liege am Fenster zu setzen. Beyond verfrachtete er vorsichtig auf die vordere Liege. „Einen Moment noch.“ meinte er und verschwand vor der Tür. Wo er ganz offensichtlich seiner Kollegin etwas mitteilte und dann wieder das Zimmer betrat. „So, dein Gegengift kommt gleich. In der Zwischenzeit kümmere ich mich erstmal um deine kleine Freundin.“ Diesmal kam die Genin gar nicht dazu, Widerworte zu äußern, denn schon stand er neben ihr und fasste ihr an die Schulter! „AU! Bist du verrückt?“ schrie sie und sah ihren eigentlichen Helfer entgeistert an. „Na ich muss doch wissen, ob du mir auch die Wahrheit erzählt hast, aber das hast du. Setz dich da mal auf den Stuhl.“ redete er freundlich vor sich hin. Was sollte das denn jetzt? Erst Liege, dann Stuhl, konnte sich der Mann auch mal entscheiden? Murrend führte Tsúmi seine Aufforderung aus. „Und jetzt dreh dich mal zu deinem Freund.“ „Er ist nicht mein ...“Schon gut, ich habs verstanden.“ meinte er grinsend. Das Mädchen saß jetzt so, dass ihr linker Arm über der Stuhllehne hing. Der Medic nahm ihren Arm, beugte ihn an und stellte ihr wieder eine provozierende Frage. „Wie lange seit ihr Beiden eigentlich schon zusammen?“ „WIR ...WAAAAAAH!“ just in dem Moment, als die Brünette wieder im Begriff war sich aufzuregen, zog er ruckartig an ihrem Arm und renkte ihr so wieder die Schulter ein. Die Genin selbst war mit dieser etwas unorthodoxen Behandlung noch etwas überfordert und so blickte sie auch ein wenig verdutzt zu Beyond. „So, du hast es überstanden! War doch gar nicht so schlimm oder?“ fragte er schadenfroh. Auch hier konnte sie ihm nichts antworten, denn die Tür ging auf und herein kam sicher die schönste Frau, die dieses Krankenhaus zu bieten hatte. Sie war groß, sie war schlank, sie war blond und hatte das entwaffnenste Lächeln, dass die Sekai jemals gesehen hatte. Der Blonde hinter ihr, reagierte auch prompt auf die Schönheit. „Ah, Keiko schön das du es so schnell geschafft hast, stell es einfach auf dem Tisch ab.“ anhand seiner Tonlage, konnte man wunderbar erkennen, dass er sich so sehr wünschte, dass sie seine kleine Freundin wäre, doch das war sie offenbar nicht. „Ich hab sowieso gerade nichts vor Daisuke. Ist das der Junge?“ wobei sie mit ihrem zarten Fingerchen auf den Schwarzhaarigen zeigte. „Ja, dass ist er, am Rücken und an den Beinen ist er auch noch verletzt.“ „Kein Problem.“ flötete sie zuckersüß und zog sich ein paar Handschuhe an. Der Jonin würde schon bald feststellen können, dass sie ihren Job wirklich gut verstand. „So, dass piekst jetzt mal kurz.“ warnte sie den Jungen wenigstens vor, bevor sie ihm das Gegengift spritzte, mit dem es ihm im Minutentakt besser gehen würde. „Dein Rücken sieht wirklich nicht gut aus. Aber zuerst deine Beine. Ich helfe Dir die Hose auszuziehen....“ Das wollte die Brünette jetzt aber wirklich nicht mehr sehen, ihrem Arm ging es wieder besser und sonst hatte sie keine Beschwerden mehr, von ihrem Muskelkater mal ganz abgesehen. Ihren Helfer konnte sie sowieso total vergessen, denn für ihn gab es nur noch die blonde, faszinierende Traumfrau. „Bevor du mich hier noch vollsabberst, kann ich doch auch gehen oder?“ keine Antwort abwartend, verließ das Mädchen, Beyond noch einmal boshaft zuwinkend, das Zimmer, setzte sich auf den Gang und wartete.
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 04 Mai 2011, 18:44

Es dauerte bis sie beim Krankenhaus ankamen. Wäre Tsumi nicht selbst auch ziemlich am Ende, hätte er Absicht vermutet. So vermutete er einfach nur dass die Wichser das Krankenhaus viel zu weit weg von seinem vorherigen Aufenthaltsort gebaut hatten. Nichtsnutzigen Menschenmaden. Dann endlich waren sie da… also das nahm er an. Das Mädchen brabbelte zumindest über seine Verletzungen und er bekam endlich eine zuverlässige Stütze zugewiesen. Eine die ihm das Laufen noch mehr abnehmen konnte. Und die kleine Tsumi auf die Palme brachte. Soviel bekam dann sogar noch Beyond mit. Es amüsierte ihn auch sehr… leider fand er nur keine Möglichkeit das zum Ausdruck zu bringen ohne sich beinahe selbst umzubringen. Der Rest interessierte den Jungen eher mäßig. Als er endlich lag merkte er… das Schmerzen auch im Liegen immer noch beschissen waren. Er musste sich unbedingt merken dafür zu sorgen, dass Schmerzen nur kurz dablieben… dann waren sie ja sogar wirklich angenehm. Die Behandlung der kleinen Brünetten, bekam er nur am Rande mit. Schien weh zu tun. Ein beruhigender Gedanke. Dann betrat auch endlich mal jemand den Raum der sich um ihn kümmern sollte. Es erklang eine weiche weibliche Stimme… halbwegs gut konnte er das Äußere einer recht attraktiven Frau erkennen. Sein Herz raste… denn immer noch hatte sie niemand um das Scheiß Gift gekümmert. Wenn dieses Wesen von Weib nicht wenigstens halbwegs anständig ihren Job machen konnte, also wenn sie nicht mehr konnte als gut aussehen würde Beyond sie umbringen sobald er hier raus war. Ja seit dem sein Leben nicht mehr direkt am Rande des Abgrundes schwebte und er kurz davor war auch davon weit wegzurücken war er leicht gereizt. Er hatte jetzt ja auch kein Nutzen mehr, wenn er die Ruhe bewahrte. Er bekam eine Spritze. Das war… ehm… Tsumi hatte ihn schon gut abgehärtet was Schmerzen durch spitze Gegenstände anging. Dann erwähnte die gute Frau auch noch vollkommen unnötigerweise dass sein Rücken nicht gut aussah. Glaubte sie wirklich das wüsste er nicht? Tsumi hatte ihn verdammt noch einmal in die Luft gejagt. Zuerst wollte man ihm allerdings die Hosen ausziehen. “Dann beeil dich halt!“ gab Beyond genervt zurück und klang dabei… recht unbeeindruckt. Gott verdammt es war eine Behandlung und auch im Allgemeinen fand er die Frau recht uninteressant. Dann endlich wurde er versorgt. Alles was man ihm sagte oder fragte wurde entweder mit der Aufforderung sich zu beeilen und nicht zu nerven oder eiskaltem Schweigen abgeschmettert. Damit machte er sich zwar sicher keine Freunde, aber… das interessierte ihn in etwa überhaupt nicht. Er wollte keine Freunde, er wolle behandelt werden. Wurde er schließlich auch und endlich war er damit fertig. Keiko. Das war wohl der beschissenste Name den man einem Menschen geben konnte. Wer so etwas tat liebte sein Kind nicht. Ihm alle Extremitäten abzuhacken und einen Stumpf großzuziehen, klang Humaner als sein Kind Keiko zu nennen. Kaum hatte er den Raum verlassen, und da ging es ihm schon bedeutend besser… zumindest was das Gift anging, war da noch eine Überraschung anwesend. Er hätte sie nicht erwartet. Sie hatte sicher nicht darauf gewartet dass es ihm besser ging, trotzdem hätte Beyond nicht gedacht das sich Tsumi gerade einfach im Gang aufhielt. Ohne ihr groß die Chance zu geben zu reagieren, zog er das Mädchen nach oben und umarmte sie. “Na meine Liebste“ säuselte er grinsend. Sie hatte ihre Chance bekommen um vor Beyond wegzulaufen. Aller Proteste und Gegenwehr zum Trotz nahm er die Kleine einfach hoch. Seine Arme interessierte das eher weniger… sein Rücken war nicht besonders begeistert… und er konnte froh sein, dass seine Beine nicht sprechen konnten ansonsten wäre er in wüsten Beschimpfungen untergegangen. So… würde er sie nach Hause tragen. Also sein offizielles Zuhause und ihr inoffizielles… er würde sich selbst wenn er voll ausgeruht wäre, hüten mit Tsumi auf den Armen bei ihrem Vater anzutanzen. Er konnte sich gut an Hebis Angst erinnern gehäutet zu werden… und wenn DER schon Angst hatte… dann war das wohl auch berechtigt.

Tbc: Straße? Samezaki? Wo du magst halt
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Sekaí Tsúmi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 03 Okt 2011, 20:26

CF: Der nicht mehr existenten Hütte ihres Vaters

Davon, wie sie ins Krankenhaus gebracht und erst versorgt wurde, bekam die Chuunin überhaupt nicht mit. Wenn doch, so hätte sie feststellen müssen, dass es ziemlich ernst um sie stand und sie wahnsinniges Glück hatte, dass der Dolch ihre Bauchschlagader nur knapp verfehlt hatte. Aber auch ohne diese kritische Verletzung hatte sie viel Blut verloren und sie hatte sich, neben unzähligen Schürfwunden und einigen Platzwunden, auch noch den rechten Arm an mehreren Stellen gebrochen. Das war also der Preis dafür, wenn man seinen Vater umbrachte und es wie einen Unfall aussehen lassen wollte. Tsúmi dachte jedoch erst mal überhaupt nicht mehr, sie schlief die nächsten 17 Stunden durchgängig und lag wie eine sehr blasse Puppe in dem weichen Krankenhausbett, dass ihr sicher für die nächsten Wochen ein treuer Begleiter sein würde. Aber hey, sie hatte es überlebt, wenn auch auf eine etwas unschöne Art und Weise.

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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 03 Okt 2011, 20:37

“Wach... gottverdammt... nochmal... auf!“ und jedes dieser Worte wurde mit einem Piekser in die Wange der Chuunin begleitet. Dabei ging es Beyond nicht – wie man vielleicht vermuten könnte – um die Verletzungen der Chuunin und er machte sich auch nicht wirklich Sorgen, nein er dachte es wäre vielleicht noch einmal ganz praktisch mit ihr zu sprechen bevor der andere Kerl wieder übernahm. Zu diesem Zweck hatte er auch seit dem Attentat nicht geschlafen und obwohl der Körper der beiden Jungen Schlafmangel gewohnt war... nun es gab spannenderes als auf einem Stuhl zu sitzen, neben einem schlafenden Mädchen und darauf zu warten dass sie aufwachte. Wenigstens erweckte es kein Aufsehen, immerhin war allgemein bekannt dass Tsumi zu den wenigen gleichaltrigen Freunden des Jonin. Warum er vorher nicht auf die verdammte Idee gekommen war die Kleine aufzuwecken wusste er gar nicht. Warum sie sich unbedingt einen Dolch in den Bauch hatte rammen müssen wusste er auch nicht. Das war eher dumm von ihr. Wenigstens hatte er jetzt schon einen Bericht von den Verletzungen die die Chuunin erlitten hatte und konnte sie in sein Notizbuch schreiben damit Hebi später auf die Jagd auf sich selbst gehen konnte – ja er war Teil eines Teams dass noch in Jahren an den Hintergründen dieses total grausamen Anschlages arbeiten würden. Warum noch in Jahren? Weil hin und wieder leider der Bombenleger selbst Teil des Teams sein würde und ganz unauffällig alle behindern würde. Es war schön der Teil der Persönlichkeit zu sein der auf sämtliche Erinnerungen zugriff hatte. Irgendwie war das Mädchen nicht unbedingt sauber... ob er jemanden damit beauftragen sollte sie zu waschen? Mit ordentlich Seife. Man es war nur ein Haus über ihr eingestürzt und sie war nur knapp den Flammen entkommen dass war in den Augen der Marmeladenfans nun wirklich kein Grund hier vor sich hin zu verdrecken. Sie sollte aufwachen verdammt!
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Sekaí Tsúmi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di 04 Okt 2011, 17:09

Irgendetwas störte ihren Gesundungsschlaf. Was genau es war, dass konnte Tsúmi nicht genau bestimmen – was sie jedoch wusste: Es nervte. So sehr, dass sie sich dazu entschloss ihre Augen zu öffnen und den Übeltäter auszumachen. Es kostete sie einige Mühe ihren Körper dazu zu bewegen, aufzuwachen, aber sie hatte ja genug Zeit dafür. Beinahe sofort spürte sie, wer sich in ihrer Nähe befand und die Brünette wusste nicht, ob sie sich nun darüber freuen sollte oder nicht.
Erstmal tat sie das, was sie selbst unter den allergrößten Schmerzen noch tun konnte: Meckern.
„Du Arsch! Hör gefälligst auf damit! Hast du mich nicht schon genug gequält?“ richtig wehren konnte sich die kleine Puppe natürlich nicht, aber ihre Stimme war immer noch sehr eindrucksvoll. Wenn sie Pech hatten, ging auf dem Gang gerade eine Schwester eine entlang und diese hätte Tsúmis Geschrei sicher nicht überhören können. Allerdings beehrte sie noch kein medizinisches Fachpersonal mit ihrer Anwesenheit. „Was willst du hier?“ murrte sie Beyond an und versuchte dabei nicht allzu leidend und hilflos auszusehen. Etwas, dass ihr nur schwer gelingen dürfte, taten ihre Verletzungen doch wirklich ziemlich weh. Und warum das alles? Nur weil sie nicht länger das Kindermädchen für ihren Vater spielen wollte. Ja, das Leben, ihr Leben war schon echt hart.
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Di 04 Okt 2011, 17:49

Beyond rollte genervt mit den Augen. DESHALB hatte er gewartet. Stimmt. Sie konnte ziemlich nerven. Er musste unbedingt eine Möglichkeit finden ihre Lippen zu versiegeln. Hach es gab da so viele Möglichkeiten und in diesem Moment würde ihr keine davon gefallen. Ihr einfach mit einem Kuss den Mund zu verbieten wäre wohl beinahe schon etwas was man bei Beyond als romantisch bezeichnen konnte, aber zu ihrer aller Glück war er alles andere als ein bekennender Romantiker. Nein er war nur die Zweite, besser aussehende. Persönlichkeit eines Jungen der ein Buch gebraucht hatte um zu verstehen was Freundschaft im Groben bedeutete. Bevor der Jonin nun also auf ihre Frage beantwortete kramte er kurz in seiner Tasche. “Halt doch einmal den Mund“ murrte er einerseits und drückte Tsumi eine Pille in den Mund um ihr anschließend den Mund mit einem Explosionssiegel zu verkleben. Natürlich stand er so dass er selbst diese Aktion verdeckte. Es wäre für seine Freiheit nicht unbedingt förderlich wenn man ihn dabei beobachten würde wenn er ein Mädchen dass aus einem explodiertem Häuschen gerettet wurde mit Explosionssiegeln bearbeitete. Die Pille die er ihr verabreichte war übrigens eine der bekannten Soldatenpillen. Sie waren zwar eigentlich für den Kampfeinsatz, aber der plötzliche Chakraboost wirkte wie ein Energiespender und... na ja es war ein wenig so als würde man kleine bunte Stimmungsaufheller wie Smarties zu sich nehmen. Nur etwas effektiver. Ach so er hatte übrigens nicht ernsthaft vor sie in die Luft zu jagen – aber das musste sie ja nicht wissen. Er hoffte dass sie bemerkt hatte dass er diese Dinge gerne und viel einsetzte. Dabei passten sie gar nicht zu seiner eigentlichen Art... da drang wohl der typische Junge in ihm durch der gerne BANG machte. “Ich wollte nur nachsehen wie es dir geht – offensichtlich noch zu gut. Das mit dem Dolch...“ er sprach zur Sicherheit nun doch wieder etwas leiser. “war eine beschissene Idee. Du solltest versuchen zu überleben und nicht in den Flammen zu verenden. Halte dich dazu bereit dass ich dir das noch einmal vernünftig beibringe – JETZT darfst du wieder sprechen!“ das hieß wenn sie es will. Mit mehr Gewalt als Vorsicht würde er ihr das Siegel vom Mund reißen, wenn sie nichts anderes im Sinn hatte.
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Sekaí Tsúmi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 05 Okt 2011, 16:09

Nachdem er ihr irgendeine Pille in den Mund gesteckt hatte, versiegelte er ihr doch wortwörtlich den Mund. Obwohl das für normale Menschen sicher vollkommen unverständlich war, fand sie dieses Verhalten des Schwarzhaarigen Tsúmi nur umso anziehender. Beyond gefiel ihr über alle Maßen, doch sie war nicht der Typ, der sich ergeben in seine Arme oder sonst wohin fallen ließ. Lieber schrie sie ihn an oder tat ihm anderweitig weh, so wie es ihm auch selbst zu gefallen schien, wenn er sie quälen durfte. Und auch wenn sie vorerst zum Schweigen verdammt war, so tat das Medikament ihr wirklich gut. Ihre Schmerzen wurden weniger und sie fühlte sich auch allgemein ein wenig fitter, ein sehr angenehmes Gefühl, sich nicht mehr wie ein Schluck Wasser in einem großen Bottich vorzukommen. Nachdem Beyond erklärt hatte, warum er hier war und das es eine blöde Idee mit dem Dolch war, riss er ihr das Explosionstag ohne Rücksicht auf Verluste herunter und provozierte damit einen kurzen Schmerzensschrei von Tsúmi. Dieser Schrei wiederum, rief eine
Krankenschwester auf den Plan, die etwas hektisch die Tür aufriss, gleich im Türrahmen stehen blieb und abwechselnd zwischen den jungen Menschen hin und her sah. „5 Minuten noch. Deine Freundin muss sich ausruhen und dann ist auch die offizielle Besuchszeit zu Ende. Also verabschiedet Euch voneinander.“ verkündete sie mürrisch und verzog sich daraufhin auch wieder.
„Wie nett, dann muss ich dich ja gar nicht so lang ertragen.“ stichelte die Brünette und richtete sich ein wenig mehr auf, was gar nicht so leicht war, da ihr gesamter Bauch von einem riesigen Verband bedeckt wurde und so ihre Bewegung erheblich einschränkte. Doch bevor Beyond ging, wollte sie noch etwas klarstellen: „Das mit dem Dolch war nicht geplant … das war ein dummer Unfall … denkst du, dass dich Jemand bemerkt hat?“ flüsterte sie auch ihm zu. Trotz der Pille, strengte das Reden die Sekaí sehr an und so versuchte sie, auch nur das nötigste zu kommunizieren. Hm, im Augenblick erschien ihr auch etwas Essbares sehr verführerisch, doch sie hatte keine große Hoffnung auf ein exquisites Abendessen. Immerhin war sie hier im Krankenhaus und sie war eigentlich schwer verletzt. Sie konnte froh sein, wenn sie ein Süppchen bekam – wie armselig.
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 05 Okt 2011, 17:06

So ein selbstzufriedenes, glückliches Lächeln in dem Moment als der Schmerzensschrei erklang konnte man wohl auch nur bei einem Arschloch wie Beyond erwarten – und auch bewundern. Nun man konnte es natürlich nur bewundern wenn man nicht gerade die war die unter seinem Verständnis von Vergnügen zu leiden hatte. Leider kam diese seltsame Frau die irgendwo zwischen nächstes Opfer und Küchenpersonal stand kurz hinein und behauptete der Schwarzhaarige müsste in 5 Minuten gehen. Was für ein garstiges Weib. Leider konnte der Junge mit dem bedenklichen Untergewicht im Moment schlecht die Meinung geigen... aber sollte sie ihm nur einmal zur falschen Zeit an einem falschen Ort und zu seiner schlechten Laune begegnen würden sie wohl weitere Begegnungen vermeiden können. Hey wo sie gerade dabei waren. Die Kleine war auch weiter aufmüpfig. “Das hoffe ich doch... wenn es kein Risiko gäbe wäre das gar nicht so spannend“ meinte er ehrlich erstaunt. Er war gut genug um das ganze Dorf zu meucheln ohne dass es jemand ohne sein Zutun bemerken würde, aber ohne Mitspieler war auch das Spiel des Mordes nur langweilig. Das Putzen danach würde sich dann gar nicht mehr lohnen. Nein auf jeden Fall wäre es schrecklich. “Aber da es dir so schlecht geht, wirst du auf den Kuss den du dir so wünscht wohl verzichten müssen.“ ob er sich aufführte wie ein junger Gott den alle jungen Mädchen haben wollten? Ja. War er das? Offensichtlich. Aber wie dem auch sei das war seine Verabschiedung. Der Dolch war also ein Unfall. Das war gut... dann hatte sie keinen großen Mist angestellt und dafür gesorgt dass er sie noch ein zweites Mal besuchen konnte. Er konnte... jetzt schlafen.

Tbc: Woanders
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Sekaí Tsúmi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 06 Okt 2011, 17:54

Einen Kuss? Pah, dass sie nicht lachte! Sie tat selbiges jedoch nicht, weil es ihr einfach zu große Schmerzen bereiten würde und das so unvorsichtig vor diesem Sadisten zu demonstrieren war eine denkbar schlechte Idee. Und obwohl Beyond schon auf dem Absatz kehrt machte und Tsúmi jedes Wort zu viel war, konnte sie es nicht lassen, ihm noch eine spöttische Bemerkung hinterher zu rufen: „Wie tragisch, dann musst du Dir in den nächsten Wochen wohl Jemand Anderen in dein Bett holen.“ Kaum hatte der Schwarzhaarige das Zimmer verlassen, betrat ein erstaunlich gut aussehender junger Mann mit braunen Haaren und den schönsten grünen Augen, die man sich bei einem Jungen vorstellen konnte, ihr kleines Reich. Lächelnd stellte er sich als Takeo vor und erklärte, dass er ab jetzt ihren Gesundheitszustand überwachen würde.
„Du hast sehr viel Glück gehabt Tsúmi, … ein sehr schöner Name übrigens.“ meinte er freundlich und lächelte sie weiter an. Die Brünette dagegen hob eine ihrer Augenbrauen. Was sollte denn das jetzt? Wollte er sie anmachen oder versuchte er nur höflich zu sein? Eigentlich war es der Verletzten vollkommen schnuppe, was seine Intention war, sie hatte im Moment ganz andere Sorgen.
„Ich weiß. Wann bekomme ich was zu essen?“ fragte sie schroff. Wenn ihr seine Antwort nicht gefiel, musste sie wohl noch etwas unangenehmer werden. Und der Typ forderte ihre Ungnädigkeit geradezu mit seiner Antwort heraus. „Heute noch nicht – zur Sicherheit. Morgen kannst du langsam mit einer Suppe anfangen.“ das Schnuckelchen blieb weiterhin sehr nett und lächelte die Sekaí an. Diese kannte jetzt nur zwei Verhaltensweisen, die sie bei ihm anwenden konnte: Sie konnte die gute oder die böse Tsúmi mimen und entschied sich spontan für ihre gemeine Seite und mit etwas, dass dem jungem Pfleger sicher nicht in den Sinn gekommen wäre. Durch Beyonds „Smartie“ fühlte sie sich in der Lage, ein nicht sehr aufwendiges Jutsu an ihm zu wirken, dass Magen: Narakumi no Jutsu. Der Schönling würde sich gleich in einer Illusion seiner schlimmsten Ängste wiederfinden und oh, so wie es aussah, hatte er wohl eine kleine Schwäche für Spinnentiere. Tsúmi wusste, dass er sie noch verstehen konnte, also formulierte sie, ganz langsam und ruhig für ihn, folgenden Satz: „Bring mir etwas zu essen, dann hört es auf.“ Als dieser danach schreiend das Zimmer verließ, dachte die Brünette schon, dass ihr Plan fehlgeschlagen war und das sie womöglich doch besser die nette Tsúmi zum Einsatz hätte bringen sollen. Doch sie wurde positiv überrascht, als Takeo nach 5 Minuten kreidebleich und wortlos in ihr Zimmer stapfte, ihr eine kleine Schüssel mit Suppe auf ihren Nachtschrank stellte und sie daraufhin einfach nur mit panischen Augen ansah. Nun konnte ihn die Liegende ebenfalls anlächeln. „Gut gemacht!“ lobte sie ihn und entließ ihn aus seinem Horrorszenario. Erleichtert seufzend atmete er aus und versuchte wieder Herr seiner Sinne zu werden. „Wenn es Dir nicht bekommt ist das aber nicht mein Problem.“ sicher wünschte sich der entsetzte Pfleger wieder eine schlafende Tsúmi zurück oder zumindest eine, die ihn nicht verhexte. Doch so richtig böse konnte er ihr aber auch nicht sein, denn ihr Schicksal berührte ihn. Zum Glück wusste er nicht, dass die Brünette nicht ganz unschuldig an dieser Fügung war und so gab er ihr eine erneute Chance. „Ich komme später noch mal nach Dir schauen.“ Da war es wieder: dieses freundliche Lächeln, bevor er seinen ängstlichen Körper aus ihrem Zimmer schob. Ekelhaft.
Die Sekaí interessierte es herzlich wenig, was er später noch machen wollte, sie musste jetzt unbedingt etwas essen und erstaunlicherweise schmeckte die Suppe ganz ordentlich und was noch viel wichtiger war: sie wollte nicht wieder raus. Nach ihrem Abendessen und dem unvorsichtigen Gebrauch ihres Chakras war sie nun wirklich erschöpft und schlief auch die nächsten 14 Stunden durch.
Als sie am nächsten Morgen von der Sonne wachgekitzelt wurde und sich verschlafen in ihrem Zimmer umsah, bemerkte sie, dass irgendjemand die Schüssel mitgenommen und eine Vase mit einer einzelnen gelben Blume zurückgelassen hatte. Wie aufmerksam von diesem Idioten, dachte die Brünette für sich, doch insgeheim gefiel es ihr, etwas geschenkt zu bekommen, auch wenn es nur eine Pflanze war. Neugierig fragte sie sich, was sie an diesem neuen Tag wohl alles erwarten würde.
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Kana Alberona

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 09 Okt 2011, 19:02

Es war relativ früh am Morgen und leise hallten Schritte draußen auf dem Flur wieder. Es waren jedoch nicht nur Ärzte und Schwestern und irgendwelche Ninja aus Konoha die da draußen ihr Unwesen trieben sondern auch eine Person die mit all dem Trubel eigentlich gar nichts zu tun hatten. Eine solche Person war Kana. Nein sie war nicht Anbeginn des Krieges hier sie musste zu ihrer eigenen Schande gestehen dass sie sich die meiste Zeit im Flussreich aufgehalten hatte, aber auch zwischendurch in den bereits überrannten Staaten. Warum das Schande über die Sakemeisterin bringen sollte wusste sie nicht, aber auf jeden Fall hatte sie sich aus den Kampfgebieten raus gehalten. Immerhin war sie neutral und hatte mit dem klassischen Ninjazeug wenig am Hund. Nun wanderte sie wie bereits erwähnt durch die Gegend, eine kleine Flasche immer mit ihrem Arm verdeckend, bis sie auf einmal eine Tür öffnete, sich einen kurzen Überblick verschaffte “Ah du bist wach wie geht’s dir?“ meinte sie überschwänglich und knallte die Tür hinter sich wieder zu während sie das Mädchen immer noch anlächelte. Im Prinzip machte die junge Meisterin des Teufelszeugs einen munteren Eindruck nur ziemlich offensichtliche Augenringe zeugten davon dass selbst sie an den Nachkriegszeiten in Konoha leiden musste... wenn auch weniger stark und mehr oder weniger freiwillig. Ohne eine Miene zu verziehen setzte sie sich auf einen Stuhl neben dem Bett der offensichtlich nicht ganz gesunden Kunoichi und sah sie an. “Sagmal wie heißt du?“ die Flasche mit dem Alkohol stellte sie dabei auf dem Nachtschrank ab. Sie musste ihn ja nicht ewig in der Hand behalten.
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Sekaí Tsúmi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 10 Okt 2011, 19:20

Die kleine Tsúmi war gespannt, was ein weiterer Tag im Krankenhaus für sie brachte. Sie war zwar erst vorgestern knapp dem Tod von der Schippe gesprungen, doch sie hasste schon jetzt dieses untätige Herumliegen. Nicht einmal ein Buch hatte man ihr zugestanden, mit der sinnfreien Begründung, es würde sie zu sehr anstrengen. Sie wollte raus hier und das am besten gleich.
Doch bevor sie mit ihren gedanklichen Nörgeleien fortfahren könnte, öffnete sich die Tür und eine große, brünette Frau, die eine Flasche in der Hand hielt, trat ein, fragte nach ihrem Befinden, setzte sich auf den Stuhl neben sie und fragte weiter. Tsúmi sah sie abschätzig und misstrauisch an. Sie hatte dieses Weib noch nie gesehen und sie sah auch nicht wie ein Mitarbeiter des Hauses aus. Warum also, sollte sie ihr eine Auskunft geben? „Ich wüsste nicht was dich das angeht, wer bist du überhaupt?“ fragte nun die kleine Brünette auf eine denkbar unfreundliche Art und Weise ihr auf dem Stuhl sitzendes Gegenüber. Konnte denn neuerdings jeder Trottel kommen und gehen wann und wohin er wollte? Gab es denn Niemanden der darauf achtete? Immerhin lagen hier kranke Menschen, die im besten Falle nicht gestört werden sollten. Wieder einmal ein gutes Beispiel dafür, dass es mit Konoha wirklich bergab ging.
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Kana Alberona

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 10 Okt 2011, 22:11

Na super sie hatte gleich die Freundlichkeit in Person erwischt. So ein grantiges kleines Mädchen. Wobei sie gar nicht so klein wirkte. Na ja... Personen in einem Krankenhaus die mehr oder weniger schwer verletzt in einem Krankenbett gefangen waren galten jetzt aber auch nicht gerade als Personen die man.... na ja... man neigte schneller dazu sie als klein zu bezeichnen. Jedoch befand sich die Verletzte in diesem Fall in einer weitaus besseren Position, Kana war verdammt müde und außerdem neigte die Sakemeisterin sowieso nicht dazu sich zu streiten, “Mein Name ist Kana Alberona, würdest du mir deinen Namen sagen, du darfst dich übrigens bedienen wenn du magst“ beim letzten Satz deutete sie auf ihre Flasche in der eine bernsteinfarbene Flüssigkeit nur darauf wartete getrunken zu werden... und sehr stark nach Alkohol roch... was es war? Nun... … sieh mal einer an das war aber eine hübsche gelbe Blume. “Hübsche Blume hast du da bekommen“ plauderte sie gleich hintendran munter weiter ganz so als wäre sie nicht in das Zimmer einer fremden Person gesetzt hatte einfach so angefangen mit ihr zu sprechen und ganz so als wäre Tsumi nicht dass größte Arschloch den sie in den letzten Jahren begegnen musste. Es war Glück für Tsumi – oder wahrscheinlich eher ein Unglück – dass Kana diesen Umstand auf ihren Krankenhausaufenthalt schob und dachte sie könnte sie im Gegenzug etwas aufheitern. Woher sollte diese grundnette Person auch wissen dass Tsumi einfach total unsympathisch war und nur sehr kranke Gestalten wie Beyond oder Hebi mit ihr auskommen konnten. Mehr oder weniger. Auf die ein oder andere Weise. Sie kannte die beiden ja nicht einmal.
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Sekaí Tsúmi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 12 Okt 2011, 07:46

Oh man, was war das denn für eine? Tsúmi glaubte ihr erstmal erklären zu müssen, dass man nicht einfach so in die Krankenzimmer von wildfremden Personen stolperte, als ihr eine stark nach Alkohol riechende Wolke entgegenschlug und bei ihr eine Übelkeit hervorrief, weil sie heute noch nichts gegessen hatte - geschweige denn getrunken. "Pass mal auf ... Kana. Ich lieg nicht umsonst in diesem dämlichen Bett - Ich brauch wirklich RUHE!" das letzte Wort betonte sie bewusst lauter und griff im selben Moment nach einer kleinen Glocke, mit der sie auf sich aufmerksam machen konnte, wenn etwas nicht stimmte und machte davon auch bösartig lächelnd Gebrauch. Keine Minute später erschien ihr Retter an der Tür. Takeo. Er musste wohl gleich hier geschlafen haben oder gingen die Schichten so lang? Nein, dafür sah der Schönling eigentlich zu frisch aus. "Was ist denn Tsúmi?" fragte er schon wieder gut gelaunt, Kana zunickend und zusätzlich auch den Namen des kleinen Giftzwergs preisgebend.
"Diese Person belästigt mich ... und wenn ich mich darüber ärgern muss, dass sie einfach in mein Zimmer kommt und mit mir reden will, kann ich bestimmt nicht gesund werden." drückte das kleine Biest theatralisch auf die Tränendrüse. Der Mann mit den grünen Augen wollte jedoch auch der vor dem Bett sitzenden Frau eine Möglichkeit geben, sich zu erklären, damit sich dieses Missverständnis schnell aufklären konnte. Vielleicht war sie ja eine entfernte Verwandte von Tsúmi, an die sie sich aufgrund ihres sicher noch andauernden Schockes, nicht mehr erinnern konnte. Takeo glaubte fest daran, dass die große Frau nicht einfach nur so in das Zimmer der Sekaí reingeplatzt war. "Könnten Sie die Situation vielleicht aufklären, ich glaube Tsúmi ist noch nicht ganz bei sich." bat er die Sakemeisterin, obwohl er natürlich keine Ahnung hatte, dass sie diese war.
Tsúmi stand kurz vor der Explosion. "Nicht ganz bei sich ... er würde gleich nicht mehr ganz bei sich sein, wenn ihm die Scherben der Vase in empfindlichen Teilen stecken würden. Doch sie hielt sich für einen Moment zurück, weil sie neugierig war, wie diese Kana sich jetzt herausreden wollte.
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Krankenhaus von Konoha
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