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 Krankenhaus von Konoha

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Samezaki Hebi
Jo-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 06 Feb 2011, 02:22

Hebi war doch tatsächlich ein wenig enttäuscht. Es gab keinerlei neue Informationen. Alles was Sakura der Blonden erzählte wusste er selbst auch schon. Nun zumindest die wichtigen Informationen. Nur eines fand er interessant. Der Mizukage fiel durch Abwesenheit auf? Das bedeutete dass er bereits so etwas ahnte? Wusste er vielleicht dass einige seiner Anhänger bald versuchen würden ihn zu stürzen? Wenn ja dann hatte er sicher genug Vorbereitungszeit Verteidigungsmaßnahmen zu ergreifen… was hieß das die Revolution im Nebel nicht unbedingt geglückt sein musste, so wie die beiden Frauen es scheinbar im Moment vermuteten. Nachdenklich stopfte er sich ein Bonbon in den Mund während Tsunade von ihren zukünftigen Plänen erzählte Als sie ihren Mund schloss und eigentlich Sakura fragte ob sie noch was sagen wollte nutzte Hebi die Gelegenheit zum sprechen. “Wenn der Mizukage schon länger abwesend war, dann hat er wahrscheinlich geahnt das einige illoyale Shinobi versuchen ihn zu stürzen… dann herrscht eine Fünfprozentige Chance das er die Revolutionäre zurückgeschlagen hat“ und mit 5 Prozent meinte er eigentlich das eine solche Revolution eigentlich in 95% der Fälle glückte und es recht wahrscheinlich war das der Herrscher von Kirigakure noch der selbe war. “Außerdem sollte man dem Nebeldorf auch in dem Fall das es eine neue Regierung gibt zu sehr vertrauen… immerhin würden wir dann über eine Regierung reden die durch Verrat an die Macht kam“ mahnte Hebi zur Vorsicht, obwohl ihm sehr wohl bewusst war das er dazu eigentlich gar kein Recht hatte… nur konnte er verantworten das die Anführerin des Dorfes so wenig nachdachte? Sie würde, egal wie die Revolution nun geendet hatte, vorsichtig sein müssen
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 06 Feb 2011, 05:46

Sakura schüttelte den Kopf, sie wusste das sie Ruhe braucht, aber sie wollte diese Ruhe nicht im Krankenhaus bekommen sondern lieber woanders und hebi schien zur Vorsicht zu Mahnen.
"Nein Danke, ich würde gerne einfach Ruhe in der Bibiothek oder zu hause. Aber ich wollte fragen ob Naruto schon wieder zurück ist?"
Sakura würde nur noch eine Sache einwerfen bevor sie auf Tsuandes Reaktion warten würde.
"Ich würde vorschlagen das wir zuerst eine Gruppe losschicken um die Lage zu prüfen. Ob das Stystem gestürzt wurde oder ob der Mizukage noch an der Macht ist. Zudem müssen wir herausfinden ob die Hatake noch am Leben ist.
Sakura sah zu Hebi und überlegte ob er nicht besser bei der Aufklärung wäre als ihr Begleiter.
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Tsunade
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 07 Feb 2011, 05:52

Das ist mir durchaus bewusst. Antwortete die Hokagin monoton. Aber dieses Risiko besteht immer, wenn wir mit verfeindeten Dörfern frieden schließen wollen. Oder zumindest für Neutralität sorgen möchten.Ich werde es zumindest versuchen und auf das beste hoffen. Sie wendete sich wieder an Sakura. Dass sie sich nicht im Krankenhaus ausruhen wollte, gefiel der Godaime nicht. Aber als Medi-Nin müsste sie ihren Körper eigentlich selbst gut kennen. Sie war nicht der Typ Mensch, der sich sinnlos überarbeitete.Naruto trainiert im Augenblick mit Kakashi. Und was die Gruppe betrifft: Für die bevorstehende Mission reicht ein Anbu völlig aus. Sollte die Rebellion wirklich geglückt sein, werde ich dem neuen Mizukage eine Nachricht zukommen lassen. Sie wendete sich wandte sich wieder um in Richtung Tür, falls nun alles gesagt sein sollte.
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 10 Feb 2011, 08:38

Es war nicht immer das Risiko. Zumindest nicht so ein großes. Aber wenigstens sah die Blonde ein dass es besser wäre erst jemanden vorzuschicken. Ansonsten hätte man wohl möglichst bald dafür sorgen müssen dass die alte Frau abgesetzt wurde. Und wenn es mit einem Explosionssiegel auf ihrer Stirn geschehen müsste. Auch das es nur EINE Person sein sollte war ein Entschluss der zeigte das die Frau zumindest manchmal überlegte. Allein Sakura die entdeckt und angegriffen wurde zeigte doch schon dass die Kirinins wachsam waren und wenn sich das nicht geändert hatte, wäre eine Gruppe viel zu auffällig gewesen. Die Rosahaarige schien hier der unüberlegende Pol im Raum zu sein. Hebi steckte sich noch ein Bonbon in den Mund, während seine großen Zehen nervös aneinander gerieben wurden und er allgemein diese in stetiger Unruhe hielt. Ganz im Gegensatz zu seinem Blick der an Ruhe wahrscheinlich nicht einmal von Schlafenden übertroffen wurde. Langsam wanderten seine schwarzen Augen von Sakura zu Tsunade die sich gerade auf den Weg machen wollte zu gehen. “Besteht nun noch Bedarf daran dass ich an Sakuras Seite bleibe? Ansonsten würde ich mich nämlich eigenen Projekten zuwenden“ besagte Sakura war dabei gar nicht gefragt. Befehl war Befehl und der kam von Tsunade. Ob er dann noch befolgt werden würde, lag in Hebis Hand. Ein aufmerksamer Beobachter wird bemerkt haben das, das schlagkräftige Mädchen in dieser Auflistung gar nicht vorkam. Dies hatte auch durchaus seine Berechtigung. Sakura war keine Vorgesetzte des jungen Mannes und hatte sich dementsprechend auch nicht in seine Aufträge einzumischen… davon abgesehen das er sich spannendere Dinge vorstellen konnte als ein Mädchen zu betreuen. Er hatte ja schon von Tsumi gelernt das dies eine unnötig anstrengende Angelegenheit sein konnte. Und schmerzhaft. Nur ungern erinnerte er sich an die Nachwirkungen des angeblichen Eistees…
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Fr 18 Feb 2011, 20:20

Sakura richtete sich langsam auf und wollte vom Bett.
Ihre Beine waren noch etwas wackelig, aber sie konnte langsam aufstehen und sie konnte auch laufen. Sakura fühlte sich als Ärztin wohler als als Patient.
Tsunade-sama, ich werde zu Naruto und Sensei-Kakashi gehen. Sollte daher etwas passieren wäre ich im Notfall in besten Händen. Zudem würde es mich interessieren wie es Shikamarus Team ergangen ist.
Es kam eine Schwester den Gang entlang und sah Tsuande-sama und dann auch Sakura. Diese Gelegenheit nutzte sie um nach zufragen ob eine der beiden Zeit hätte.
Verzeihen sie Hokage-sama, wir bräuchten jemanden im Zimmer 008 für einen Shinobi. Er ist zur Untersuchung hier und momentan ist der behandelde Arzt nicht zu erreichen. Daher wollte ich fragen ob nicht sie oder Sakura-san sich nicht um ihn kümmern könnten.
Der Schwester war es sichtlich unangenehm Tsunade danach gefragt zu haben. Sakura hingegen fand es nicht schlimm das sie auch nach ihr gefragt hat.
Sakura lächelte Tsunade an und noch bevor sie was sagen konnte folgte Sakura der Schwester.
Ich kümmere mich darum, keine Sorge. Wenn es zu viel wird lass ich anch jemanden rufen.
Sakura hatte in der zeit in Kirigakure einen rechten Dickkopf entwickelt und auch etwas von anruto angenommen. Nämlich die Bereitschaft auch über die eigenen Grenzen gehen zu wollen.
Daher betrat sie das Zimmer 008 gefolgt von der Schwester und sie schmunzelte als sie sah wer es sich da bequem machte.
Hallo Shikamaru, lang ist es her. Was bringt dich hierher?
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 19 Feb 2011, 02:53

Du bist entlassen. Antwortete sie dem Shikamaru-verschnitt. Anders als der Nara, zeigte dieser Samezaki ganz offen und ehrlich, dass er sich lieber um seine eigenen Angelegenheiten kümmern würde. Das war der Godaime ja eigentlich egal, solange er brav ihren Befehlen folge leistete. Anders jedoch war dies, wenn sie großen Besuch von außerhalb bekamen. Vermutlich musste sich die Frau mit den besonders großen Oberweiten noch etwas genauer um den kleinen kümmern. Aber heute nicht. Tsunade wollte der rosahaarigen einen strengen Blick zuwerfen und ihr sagen, dass sie sich gefälligst auszuruhen hatte, aber da mischte sich bereits eine nervöse Ärztin ins Gespräch und Sakura machte sich auch direkt wieder an die Arbeit.
Dieses Mädchen... Trotz des genervten untertons war auch eine spur von Stolz in ihrer Stimme zu lesen. Die Godaime bat die nervöse Ärztin ein Auge auf die Haruno zu werden. Gleich danach, stolzierte sie wieder aus dem Krankenhaus, um alle vorbereitungen für die Mission zu treffen.

tbc:Büro
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 19 Feb 2011, 05:49

Hebi wurde von seiner Aufgabe befreit. Er würde es zwar nie zeigen, doch er war erleichtert darüber. Nicht nur deshalb weil seine Lust auf ein Mädchen aufzupassen gegen 0 ging, nein das seine Sicht verschwomm machte ihm ebenfalls ein wenig zu schaffen. Es war beunruhigend. Erst ein nicht existenter Schatten und dann dieses verschwimmen. Aber er wäre nicht Hebi gewesen wenn er deswegen bei Ärzten vorbeigeschaut hätte. Nein er wollte das Problem selbst herausfinden. Selbst analysieren… und wenn es nicht gefährlich war auch selber aus der Welt schaffen. Er nahm eine ganze Faust voller Bonbons und stopfte sie sich in den Mund. Lautes Knacken verriet das er sich dieses Mal nicht damit aufhalten wollte sie zu lutschen. Nervennahrung war nun wirklich etwas was er brauchte. Mit unwahrscheinlich schnellen Schritten für den schmächtigen Kerl sprang er aus dem Fenster und machte sich auf seinen Weg nach Hause.

Tbc: Straßen
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 19 Feb 2011, 11:59

Shikamaru wartete nun schon eine Weile und hatte auf der Liege Platz genommen. Um Dinge etwas einfacher zu gestalten hatte er schon vor eine Weile seine Flakweste abgelegt. Er schaute sich im Raum um ohne sonderlich interessiert zu wirken, sondern lediglich um sich die Zeit zu vertreiben. Was sollte man schon sonderlich in so einem Behandlungsraum machen?! Shikamaru nahm seine Hände aus den Taschen und stützte seinen Oberkörper auf seinen Oberschenkeln ab während er sich nach vorne gebeugt hatte. Seine Hände hatte er nun vor seinem Mund gefaltet und starrte auf seinen Schatten mit einem gedankenleeren Blick. Dann klickte das Schloss der Tür und jemand trat ein. Shikamarus Blick hob sich und er erkannte sofort, wer da eingetreten war. Dieses pinke Haara war sehr markant. Ein leichtes Lächeln umspielte Shikamarus Lippen und er setzte sich wieder aufrecht hin. Ja ... ist schon eine Weile her Sakura ... sagte Shikamaru ruhig während er noch die Schwester von vorher entdeckte, die hinter Sakura hinein trat und die Tür wieder zu machte. Ich hab ein merkwürdiges Gefühl bei meiner Narbe hier. Sie ist schon ein paar Wochen alt ... aber Naruto und ich hatten vor kurzem eine Auseinandersetzung mit einem Shinobi und seitdem habe ich wieder ab und zu Schmerzen dort. Während er sprach hatte er sein Shirt hochgezogen und deutete auf den Verband, der seinen Rumpf umschloss. Er deutete auch mit seiner Hand in seine Lebergegend, wo die Wunde mal war. Ich wollte nachschauen lassen, ob noch alles in Ordnung ist ... gab er schließlich nüchtern zu Gute und ließ sein Shirt auch wieder in Form fallen. Er schaute weiterhin Sakura an und wartete erstmal ob sie sich das anschauen würde, oder ob noch jemand anderes kommt.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 20 Feb 2011, 20:49

Sakura nickte und lächelte nun selber.
Keine Sorge, ich seh mir das mal an. WWärenddessen kannst du mir ja erzählen wie es euch beiden auf eurer Mission ergangen ist. Ich bin selber erst vor kurzem zurück gekommen.
Sakura zog Shikamaru vorsichtig das Hemd wieder hoch und löste den Verband.
Wann hast du denn das letzte Mal den Verband gewechselt?
An sich war alles in Ordnung, nur hat sich die verletzung durch die Anstrengung leicht entzündet wodurch es durch Bewegungen und Überanstrengungen schmerzte. Sie lagte sanft die Hände auf Shikamarus Verletzung und liess heilendes Chakra in ihn einfliessen. Die Entzündung war zwar dadurch verschwunden, doch durfte er sich nicht zu sehr anstrengen.
So, die Entzündung hätten wir hiemrit erstmal geheilt, doch ich schmiere dir noch einen Entzündungshemmer drauf und du bekommst einen neuen Verband.
Du kommst dann in einer Woche wieder hier her und ich schau mal nach wie gut es verheilt ist.
Was sie bisher zurück gehalten hatte aber jetzt langsam rauskam war ihre Erschöpfung, das heilen war anstrengender gewesen als gedacht.
Bis dahin ist jede Form von Arbeit verboten! Anstrengungen können die Verletzung wieder sich entzünden lassen oder schlimmeres.
Sakura setzte sich als sie ihn eingeschmiert und bandagiert hatte. Und sie wirkte wirklich erschöpft, doch wer könnte es ihr verdenken? sie war 4 Tage fast ohne schlaf und zwei davon ohne Essen. Das sitzen tat ihr gut und sie lächelte zufrieden.
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 21 Feb 2011, 12:38

Shikamaru hatte sich besonders gerade hingesetzt und hielt sein Shirt hoch während Sakura den Verband abnahm. Naruto und ich wurden von Tsunade in die Nähe von Kumogakure geschickt ... wir sollten jemanden suchen, doch wir haben ihn nicht wirklich gefunden ... Shikamaru unterbrach kurz seine Erzählung, da er immer so ein merkwürdiges Gefühl hatte, wenn ihn jemand mit medizienischen Jutsus zu kurieren versucht. Den Verband wurde vor fünf Tagen gewechselt ... bevor Naruto und ich los sind und ich dachte die Wunde hätte nach einem monat aufgehört zu nerven ... Seine Miene drückte nicht gerade Begeisterung aus, doch konnte er jetzt auch nichts dagegen machen. Dann trug Sakura die Salbe auf und Shikamaru zuckte ein wenig, da die Salbe kalt war und grummelte kurz. Während sie einen neuen Verband anlegte blieb Shikamaru still und horchte zu. Sakura verordnete ihm, dass er sich schonen sollte und jede Form von Arbeit vermeiden sollte. Eigentlich sollte Shikamaru das freuen, jedoch wusste er dass es auch noch Tsunade gibt. Ich werd versuchen mich zu schonen ... und was ist mit dir? Du siehst sehr erschöpft aus ...fragte Shikamaru und richtete sein Shirt wieder zu Recht. Er hatte Sakura beobachtet sie wirkte nicht gerade frisch und sie war nach dem bischen heilen schon erschöpft ... sehr ungewöhnlich. Normalerweise hielt er bei solchen Sachen seinen Mund, aber ihm erschien es sehr merkwürdig.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 23 Feb 2011, 11:43

Sakura lächelte müde und nickte.
Mach das und solange du dich nicht Körperlich anstrengen musst ist Arbeit dann schon in ordnung. Aber zu deiner Frage, ich war 3 tage in Kirigakure und sollte eine Mission erledigen. Doch verlief die mission überraschend leicht doch dann wurde durch einem chaotischen Ereigniss meine Mission nebensächlich und ich musste zurück nach Konoha und war dann einen ganzen Tag und eine Nacht auf der Flucht gewesen. Zudem hatte ich kein Essen und keinen Schlaf seid ich Kirigakura verlassen habe.
Sakura wollte nicht erzählen was passiert war, da es sein könnte das sich in Kirigakure nichts geändert hat. Zudem war sie eigentlich froh wieder in konoha zu sein.


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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 27 Feb 2011, 07:20

Shikamaru drehte seine Oberkörper vorsichtig von links nach rechts und wieder zurück um zu schauen ob er irgendetwas merkte. Doch meldete sich weder seine Wunde noch der Verband. Während er dies alles abzog hörte er Sakura aufmerksam zu und hatte sie auch ununterbrochen angeschaut. Ihm kam die Situation bekannt vor, da Naruto und er ebenfalls zurück nach Konoha flüchten mussten. Doch konnten sie sich auf ihrer Flucht auch ein wenig ausruhen. Dann hatten wir beide wohl Probleme auf unseren Missionen! Was habt ihr überhaupt in Kirigakure gemacht? Das ist nicht gerade ein guter Ort für Ninja aus Konoha ... sagte Shikamaru trocken und griff nach seiner Flakweste. Langsam schlüpfte er hinein und zog den Reißverschluss zu. Seine Behandlung war zwar zu Ende, aber Sakura war ihm nohc eine Antwort schuldig, also bevor er sich etwas zu Essen besorgen sollte, wartete er erst einmal ob Sakura noch etwas zu sagen hatte.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 27 Feb 2011, 08:00

Sakura seufzte laut und nickte, ja sie hatte Probleme auf der Mission gehabt, aber nicht weil die Mission an sich Probleme bereitete sondern aus anderen Gründen und Shikamaru wwürde vermutlich sowieso von Tsuande davon erfahren. Daher sagte sie es ihm einfach.
"ich war in Kirigakure aus zwei Gründen, einmal um ein Friedensabkommen zu erreichen als auch nach einer Frau zu suchen die mit Sensei-Kakashi verwandt ist. Mir ist es gelungen sie ausfindig zu machen, doch das Friedensabkommenw ar ein problem da ich nur sehr durch gerüchten und auch nur durch zufall von einen Anschlag mitbekommen, der gegen den dortigen Kagen geführt werden sollte. Als ich ahnte das meine Zielperson dabei mitmachen würde, wollte ich Kontak nach Konoha aufnehmen, doch wurde ich überwacht und in konoha gehetzt bis es mir gelang zu entkommen und Konoha zu erreichen.
Als Sakura endlich fertig war holte sie mehrmals tief luft da sie sowohl schnell als auch fast an einem Stück geredet hatte. Sie wollte noch nach NAruto sehen doch Sie wollte etwas mehr von Shikamaru hören. Daher blieb sie vorerst sitzen, wenn er noh reden wolle.
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Fr 04 März 2011, 02:55

Shikamaru hörte aufmerksam zu. Der Teil mit der Verwandten von Kakashi war eine sehr große Überraschung für Shikamaru. Er war der Überzeugung, dass sein Vater die letzte Verwandtschaft war, die er hatte. Doch irgendwie traf man immer wieder auf Überraschungen, was Shikamaru nicht unbedingt mochte, aber sich damit genauer auseinander zu setzen wäre zu aufwändig. Als Sakura Luft holen musste meldete sich Shikamarus Magen mit einem monotonen Grummeln. Die SSchwester, die die ganze Zeit beobachtet und assistiert hatte, hielt sich nun die Hand vor den Mund, um ihr Grinsen zu verbergen. Die Situation brachte Shikamaru in Verlegenheit und er drehte sein Gesicht leicht weg, um seine Rötung zu verbergen. Also ... wenn soweit nichts mehr ist, würde ich jetzt gerne gehen. sagte Shikamaru mürrisch und schob seine beiden Hände in die Hosentaschen und richtete seinen Blick wieder geradeaus.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 05 März 2011, 08:11

Sakura ignorierte Shikamarus Magenknurren, denn auch sie hatte Hunger und konnte es nachvollziehen, aber bevor sie etwas Essen konnte wollte sie sehen wie es Naruto ginge. Daher schüttelte sie den Kopf.
"Nein, du bist entlassen, iss etwas und erhole dich richtig."
Sakura sah zur Schwester und sich sofort fasste als Sakura sie ansah. Man erkannte sofort das die Schwestern Respekt vor Sakura haben und sie wartete darauf was Sakura ihr sagen würde.
"Ich bin dann weg. Wenn ein Notfall sein sollte, dann ruft nach mir."
Die Schwester nickte und ging aus den Raum. Sakura drehte sich auch um und ging zur Tür, jedoch drehte sich nochmal um und verabschiedete sich noch von Shikamaru bevor sie den Raum verliess.
"Auf wiedersehen Shikamaru."

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