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 Krankenhaus von Konoha

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Novak Holland
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BeitragThema: Krankenhaus von Konoha   Sa 21 Aug 2010, 22:27

Das Krankenhaus von Konoha ist Anlaufstelle für alle Verletzten im Dorf. Hier arbeiten die Medic-Nins hauptsächlich. Das Krankenhaus hat 4 Stockwerke auf denen sich sowohl Personal als auch Patienten verteilen können.

Erdgeschoss: Hier befinden sich einige Behandlungsräume und die Anmeldung. Eigentlich wuselt hier immer irgendein Medic-Nin herum und sei es um die Akten an der Anmeldung abzuholen. Auch findet man hier Materialräume.
1. Stock: Außer den Patientenzimmern und einem Schwesternzimmer findet man auf dieser Etage nicht viel.
2. Stock: Weitere Krankenzimmer und einige Personalräume, sowie Krankenzimmer für die schwereren Fälle.
3. Stock: Verwaltung und einige wenige Krankenzimmer. Eines der Ärztezimmer ist auch hier zu finden, ebenso wie die Schulungsräume für die Medic-Lehrlinge.
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 23 Jan 2011, 03:06

<<
Shikamaru trottete mit verträumter Sicherheit ins Krankenhaus und blieb nicht am Eingang stehen um sich die bedrückende Atmosphere eines Krankenhauses aufzunehmen sondern beglückte direkt die Empfangsdame mit seiner Anwesenheit. Hallo ... ist Doktor Suzuka da? Er soll sich nochmal meine Wunde anschauen. Ich glaube da stimmt was nicht ... sagte er relativ nüchtern und verzog dabei keine Miene. Die Frau schaute ihn mit einem leichten Lächeln an und schaute in einer Liste nach ob der Arzt da sei. Tut mir leid! Er hat haeute frei aber wenn sie sich in das Zimmer 008 setzen, dann schicke ich jemanden, der sich das mal anschaut. sagte die junge Dame und wies auf den Gang, der links entlang lief. Shikamaru folgte der Zeigerichtung mit seinem Blick und nickte leicht. Dann schaute er wieder die Frau an und lächelte leicht zurück und setzte sich in Bewegung. Er hatte es nicht wirklich eilig, obwohl ihm langsam der Hunger plagte. Im Glur herrschte ein reges Treiben. Ein paar Ärzte huschten hin und wieder von Zimmer zu Zimmer und ein paar Shinobi gingen ihres Weges. Er musste an ein paar Türen vorbei gehen, bevor er eine 008 an einem der kleinen Schildchen neben den Türen lesen konnte. Stumm öffnete er die Tür und trat in den Raum hinein. In dem Raum befand sich niemand. Nur ein Bett umringt von einem Vorhang, ein Hocker und ein geschlossener Schrank. Shikamaru trat hinein und schob den Vorhang bei Seite. Dann setzte er sich auf das leere Bett und ließ sich ein wenig zusammen sacken. Er hoffte, dass er nicht allzu lange warten müsste. Er hatte ja nichts gegen gemütlich rum sitzen, aber er konnte sich einige bessere Orte dafür vorstellen als ein Behandlungszimmer. Jedenfalls sollte er erstmal auf den Arzt warten und dann könnte er wieder seiner Wege gehen.

(out: ich unterbrech erstmal und setzt demnächst fort, außer hier postet jemand!^^ )

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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 02 Feb 2011, 17:53

Langsam aber sicher kamen die beiden jungen Shinobi hier an. Hebi war… zumindest nicht unter der Last zusammengebrochen. Trotzdem wollte er das Rosahaarige Mädchen nicht länger als nötig auf den Schultern haben. Deswegen ging er auch ohne weitere Verzögerung in den Eingangsbereich… wo er aufgrund seiner Erscheinung, sprich einem recht bewusstlosen Mädchen auf den Schultern, auch gleich von einer hektischen Empfangsdame empfangen wurde. Mehr oder weniger als sie den Mund aufmachen wollte, beschloss der Schwarzhaarige dass es besser war ihr zuvorzukommen. “Das Mädchen hat einen Schwächeanfall, Tsunade-sama hat gesagt das sie sich ausruhen muss“ erklärte er und die Frau nickte verstehend woraufhin sie auch gleich einen Arzt holte. Dieser übernahm denn dankenswerterweise die Aufgabe Sakura in den ersten Stock zu tragen wo sich die Patientenzimmer befanden. Hebi steckte sich als Belohnung für das Hertragen des Mädchens zwei Bonbons in den Mund bevor er dem Personal folgte. Als er im Krankenzimmer ankam, was sich zum Glück dadurch von den anderen unterschied das die Türen geöffnet waren, lag Sakura bereits in einem der weißen Betten und der Arzt untersuchte sie noch einmal. Er kam unglaublicherweise zur selben Diagnose wie die Frau mit der riesigen Oberweite zuvor. Hebi zuckte nur mit den Schultern und erntete dafür erneut skeptische Blicke. Etwas was ihm relativ egal war. Stattdessen hockte er sich wortlos auf den Stuhl neben dem Bett des schweren Mädchens und starrte, nach einem prüfenden Blick auf das Mädchen, auf die gegenüberliegende leere Wand. Er hatte das Gefühl etwas sehr wichtiges vergessen zu haben. Außerdem störte ihn dieser Schatten in Form eines fliegenden Kunais. Er ließ sich nicht erklären und Hebi wusste das er eben noch nicht da war… und auch jetzt war hinter ihm nichts was den, in wirklichkeit nicht existenten Schatten, erklären konnte.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mi 02 Feb 2011, 21:36

Sakura wurde von hebi hierher gebracht und wurde von einem der Ärzte übernommen und in das Zimmer gebracht. Wärend sie ins Bett gelegt wurde fing sie an zu murmeln was aber keiner verstehen konnte das sie so leise war. Es wirkte mehr wie einfaches Lippenbewegen.
Sie lag im bett als Hebiins Zimmer kam und sie war eine längere zeit ruhig liegen geblieben. Sie schreckte jedoch plötzlich hoch mit weit offenen und erschrockenen Augen.
"EIN ANSCHLAG!!!!"
schrie sie und merkte jetzt wo sie war. Sie sah sich um und sah nun den Jungen der bei ihr im Zimmer saß und sie sah ihn verwirrt an.
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 03 Feb 2011, 12:45

Immer noch suchten Hebis Augen ungewöhnlich nervös für die Ursache dieses unerklärlichen Phänomens. Sein Bauchgefühl verriet ihm das es sich dabei nicht um ein Genjutsu handelte, was ihn nur noch mehr beschäftigte. Auf einmal jedoch riss ihn eine laute Stimme aus seinen Überlegungen. Schlagartig war die gelassene, gelangweilte Art des Jungen wieder da. Nur mit den Augen schielte er hinüber zu dem Mädchen. “Wer? Wann? Wo? Warum?“ fragte er nur. Es gab kein „Schön das es dir besser geht“ oder ein „Beruhige dich erst einmal“. Das war doch auch nicht wirklich wichtig. Wenn es etwas gab was zähle dann waren es die Informationen über den angeblichen Anschlag… der Gesundheitszustand des Mädchens war ihm ja vollkommen egal. Ebenso wenig hielt er es für nötig ihr irgendwas zu sagen… wo sie waren oder besser wer er war. Auf eine Antwort wartend löste Hebi eines seiner Beutelchen, fischte sich einen Bonbon heraus und hielt ihr dann mit ausgestrecktem Arm den Bonbonbeutel vor die Nase. Wenigstens ein Zeichen seines guten Willens.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 03 Feb 2011, 20:07

Sakura nahm sich ein BonBon und bedankte sich.
"Arigato."
Sakura nahm das BonBon in den Mund und fand sich langsam wieder zurecht und sie fing an sich an alles zu erinnern. Sie war noch geschwächt und sie war noch blass.
Sie sah auf ihre Hände und sie wusste nicht wie ihr sowas passieren konnte.
"Tsunade-sama muss sofort alles erfahren. Sie muss erfahren das es einen Anschlag auf den Mizukagen gegeben hat oder geben wird. Es war kein Zufall das er nicht in Kirigakure war. Du musst Tsuande sofort davon berichten und sie muss hierher kommen, damit ich ihr alles genau berichten kann."
In Sakuras Stimme lag etwas das zeigte das sie es ernst meinte und es dringend war das TSunade davon mehr erfährt und alle Informationen erhält.
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 03 Feb 2011, 20:18

Hebi nickte. “Ein Anschlag auf den Mizukage also…“ Konnte Konoha es nicht relativ egal sein wenn der Mizukage in einem Anschlag ums Leben kam? Rein technisch, und von einem militärischen Standpunkt gesehen, war das sogar etwas Gutes. Auch wenn Konoha keine kriegerischen Absichten hatte… wenn sie welche hätten wäre es nur Positiv. “Weißt du wer und warum? Wenn ja… wer und warum?“ Den Beutel langsam wieder zu sich ziehen, drehte Hebi im gleichen Tempo den Kopf zur Rosahaarigen. Klar es war sein Befehl SOFORT bericht zu erstatten wenn es der Kleinen besser ging und auch ihre Stimme mahnte zur Eile aber das… reichte Hebi nicht. Das hier war inzwischen sein persönliches Interesse geworden und er wusste dass er mitunter nicht alle Informationen bekommen würde. Der Zweck heiligte ihm die Mittel. Und wenn er das Mädchen vergiften müsste würde er das auch tun. Ohne seine Informationen würde er sich nicht einen Zentimeter aus seiner hockenden Position wegbewegen. Nicht EINEN. Nicht einmal wenn jemand alles um ihn herum zerschlagen würde. So einfach hatte man es mit normalen Chuunin oder allgemein Menschen… Hebi war… anders. Wissensdurstig.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 03 Feb 2011, 20:27

Sakura war ein wenig gereizt als er nicht los ging um Tsunade Bericht zu erstatten, nein er blieb da aber die Frage war eigentlich begründet, also beruhigte sie sich und sah auf ihre Hände.
"Es waren 4 oder 5 Konnte ich im nebel nicht ausmachen, doch es war die Hatake und was entscheidender war es waren alle Ninjas aus Kirigakure. Es scheint eine Revolution zu geben und es wäre unsere Chance diplomatisch Friedenschancen zu erlangen."
Für Sakura war nun alles gesagt was Hebi wissen müsste, es war sogar mehr als er wissen sollte.
Aber er schien nicht gehen zu wollen wenn er nicht mehr erfuhr.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 03 Feb 2011, 20:37

Es war also eine unbestimmte Anzahl von Ninja und, wenn die Aussagen des Mädchens stimmten, waren es alle Ninja aus Kirigakure. Ja das klang durchaus nach einer Revolution… und das war nicht nur eine Chance auf Frieden wenn man es so sah. Auch das Gegenteil war bei den Unruhen eines Machtwechsels nicht unangebracht. Nun das lag aber nicht in Hebis Hand zu entscheiden. Es war ihm auch vollkommen egal. Nachdenklich zog er aus einer weiteren Tasche einen Cookie und knabberte daran. “Du hast >eine< Hatake erwähnt… etwa eine Angehörige des Hatake-Clans aus dem auch Kakashi Hatake stammt? Warum ist eine solche Person in Kirigakure?“ Hebi fielen spontan nur wenige Gründe ein warum ein Mitglied eines Clans aus Konoha in Kirgakure sein könnte. Und keiner davon war besonders angenehm. Wenn es jedoch wirklich eine Hatake war… aus DEM Hatake-Clan… und sie Kirigakure treu ergeben war, war es dann nicht sinnvoller ein ANBU-Team zu schicken um sie zu eliminieren? Denn das tat man mit Shinobi die Informationen an einen potentiellen Feind weitergeben konnten. Eliminieren.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 03 Feb 2011, 20:45

Sakura verstand den Jungen nicht und momentan hatte sie gut Lust ihn zu erschlagen. Aber das müsste sie dann erklären....
Also versuchte sie seine Fragen zu beantworten damit er endlich aufhörte zu fragen.
Ja, genau so eine Hatake ist sie. Sie wurde von Kirigakure entführt und erst vor kurzem haben wir herausgefunden wo sie gehalten wurde. Sie scheint jedoch eine Gehirnwäsche oder an Amnesie zu leiden. Sie scheint sich nicht an ihre Vrgangenheit zu erinnern.
Sie machte es daran fest, das die hatake nicht auf das Konohastinrband reagierte, jedenfalls nicht wie die anderen.
Und Tsunade-sama muss diese Informationen sofort erhalten, sonst werden wir alle in Probleme geraten die uns verschlingen können.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 03 Feb 2011, 20:58

Die gute alte „Entführt-und-alles-vergessen“-Geschichte. Das erklärte aber zumindest weshalb man sie nicht versuchte zu eliminieren. Sie konnte nicht schaden. Nur zurückerobert werden. Mehr oder weniger. Obwohl das alles noch nicht so recht zusammenpasste. Woher wusste Konoha das die Hatake an einer Amnesie litt. “Eure Probleme gehen mich nichts an“ sagte er kühl. Nun weniger Kühl als mit einer an Kühlheit grenzender Monotonie. Es klang einfach so als würde es ihn nicht interessieren dass das Vorenthalten von Tatsachen in diesem Fall Leben kosten könnte. Zumindest wenn man es so dramatisierte wie das Mädchen. “Aber einige Puzzleteile scheinen nicht zu passen“ sagte er während er schon beinahe von seinem Stuhl „krabbelte“ und zum Fenster ging. Er würde so ohne weiteres nichts aus dem Mädchen mehr herausbekommen. Da war er sich sicher. Genauso gut konnte er nun auch die Fünfte holen und dann dort die fehlenden Informationen bekommen die das Puzzle lösbar machten… auch ohne die letzten Teile. Er öffnete das Fenster. “Bis gleich…“ verabschiedete er sich aus purer Höflichkeit und ohne… Emotionen in der Stimme. Verschwand in Richtung Tsunades Büro.

Tbc: Bei Tsunade =/
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 05 Feb 2011, 16:15

>>Anwesen

Sakura kam schneller wieder zu sich, als erwartet. Die Godaime eilte mit schnellen schritten ins Krankenhaus. Es gab also einen Anschlag auf den Mizukage. Kirigakure gehörte nicht gerade zu den Freunden des Feuerreichs. Das Dorf war korrupt von oben bis unten. In ihren Augen war jeder dritte Kiri-Nin abgrundtief herablassend und bösartig. Nichtsdestotrotz konnte es nicht zu ihrem Nachteil sein, etwas mehr über den Zustand der feinlichen Dörfer in erfahrung zu bringen. Nachdem Tsunade Konohas Krankenhaus betreten hatte, wurde sie mit Ärzten konfrontiert, die sie um Rat bitten wollten. Es kam ihr fast so vor, als fühlte sich hier jeder Angestellte verpflichtet, sie mit unnötigen Fragen zu bombadieren. Mit strenger Miene, befahl sie die Menge wieder an die Arbeit zu gehen. Dann ließ Tsunade Hebi ihr den Weg in Sakuras Zimmer zeigen. Ohne ihre Zeit mit anklopfen zu vergeuden, trat Tsunade ein.
Sakura Die Godaime bedachte die Rosahaarige mit einem besorgten Blick. Sie überanstrengte sich wie immer zu sehr. Erzähl mir alles, was du weißt.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 05 Feb 2011, 16:36

Es war eine herrlich undankbare Aufgabe das Oberhaupt durch ihr eigenes Dorf zu führen. Konnte sie das denn nicht selber machen? Sie wusste doch wo das Krankenhaus war… zumindest hoffte Hebi das für alle Anhänger der laufenden Oberweite. Als sie dann endlich in dem Krankenhaus ankamen wurden sie erst einmal von allen Möglichen Ärzten aufgehalten. Das hatte der Schwarzhaarige beinahe vergessen. Tsunade selbst war ja einer der größten Medic-Nin aller Zeiten. Oder so. Besonders beeindruckend fand er dies nicht… das konnte daran liegen dass er es sowieso vermied mit dieser Sorte Shinobi zu tun zu haben. Im beruflichen Sinne… privat umging er sowieso fast alle Menschen. Beziehungsweise er überließ ihnen das umgehen während er in seinem Zimmer studierte… dann hatte Tsunade es endlich geschafft ihren Fanclub zu verscheuchen und sie konnten in das Zimmer von Sakura. Eine sympathische Seite hatte die Blonde durchaus. Sie verschwendete keine Zeit. So stürmte sie auch direkt ins Zimmer und verlangte das Sakura ihr alles erzählte. Der Chuunin für seinen Teil, folgte der etwas kleineren Hokage nur um sich wieder auf seinen Stuhl neben dem Bett zu hocken. Dieses Mal jedoch so das er direkt in Blickrichtung Sakura saß. Nun war er gespannt was das Mädchen zu erzählen hatte.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 06 Feb 2011, 10:11

Sakura wartete eine weile bis endlich Tsunade endlich kam. In der zwischen Zeit hat sie sich aufrecht im Bett hingesetzt und sah aus dem Fenster. Als Tsuande reinkam sah sie den besorgten Blick von ihr und Sakura fühlte sich unwohl das sie ihrer Meisterin solche Sorgen machte.
"Als ich ins Dorf kam, wurde ich misstrauisch beobachtet. Jeder Schritt wäre der letzte gewesen. Das einzigste was mich am Leben hielt war das Angebot auf ein Friedensangebot. Als ich beim Mizukagen ankommen sollte, war dieser nicht anwesend und eine "Sekretärin" hielt mich auf die Strecke mit einer Dienstlichen Angelegenheit. Doch fand ich das daran etwas faul war. Kurz darauf fand ich das Zielobjekt, die Hatake...Ich kam jedoch nicht dazu mit ihr zu sprechen, da sie im Dienst des Mizukagen stand. Doch gelang es mir durch Passanten und durch etwas Infiltrierung der Kirinins, einige Informationen zu erhalten. Der Mizukage ist seid längeren durch Abwesenheit aufgefallen und sogar seine direkten Untergebenen waren nicht bei seinem Anwesen. Was mich ebenfalls wunderte...
Sakura atmete tief ein sah dann kurz zu Hebi. Sie fragte sich was dieser hier suchte. Doch wenn Tsuande nichts dagegen sagte würde es wohl in ordnung gehen.
..später erfuhr ich das es eine Mission gab um den Mizukagen zu stürzen. Es waren ein paar kirinins aus seinen eigenen Reihen. Darunter auch die Hatake. Da ich aber zu dem Zeitpunkt die Ermittlungen abbrechen musste, da ich ansonsten entdeckt worden wäre bin ich sofort zurück gekehrt. Dort wurde ich von einem Kirinin gejagt der zu der Leibwache des Mizukagen gehören schien. Danach verbrahcte ich einen Tag und eine Nacht mit der Flucht. Mir gelang es zu entkommen und ich kam sofort hierher um Bericht zu erstatten.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 06 Feb 2011, 12:59

Tsunade hörte ihr Aufmerksam zu, ohne ihre Schülerin zu unterbrechen. Das Hebi noch anwesend war, war der Godaime im großen und ganzen egal. Nachdem Sakura geendet hatte, richtete sich die Blonde kerzengerade auf. Man sah ihr förmlich an, dass sie einen Entschluss gefasst hatte. Verstehe. Das kommt unerwartet. Gute Arbeit Sakura. Du kannst dich für heute etwas ausruhen. Ein neuer Mizukage ändert so ziemlich alles. Vielleicht gelingt es mir, mit ihm oder mit ihr ein Treffen zu vereinbaren und endlich frieden mit dem Reich des Nebels zu schließen. Frieden war genau das, was die Ninjadörfer brauchten, um nicht längerin Angst leben zu müssen. Akatsuki und Kabuto erschwerten ihr das Leben bereits so gut es ging. Mit verbündeten an ihrer Seite, würde Tsunade endlich wieder einen etwas ruhigeren Schlaf finden können. Außerdem bereitete ihr Jiraiyas Abwesenheit noch immer Sorgen. Er hätte sich bereits vor einigen Wochen bei ihr melden müssen oder zumindest eine Nachricht verfassen. Der Blonden blieb leider nichts anderes übrig, als weiterhin abzuwarten.Gibt es sonst noch etwas, was du mir sagen willst? Samezaki wird dir für den rest des tages zur verfügung stehen.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 06 Feb 2011, 13:22

Hebi war doch tatsächlich ein wenig enttäuscht. Es gab keinerlei neue Informationen. Alles was Sakura der Blonden erzählte wusste er selbst auch schon. Nun zumindest die wichtigen Informationen. Nur eines fand er interessant. Der Mizukage fiel durch Abwesenheit auf? Das bedeutete dass er bereits so etwas ahnte? Wusste er vielleicht dass einige seiner Anhänger bald versuchen würden ihn zu stürzen? Wenn ja dann hatte er sicher genug Vorbereitungszeit Verteidigungsmaßnahmen zu ergreifen… was hieß das die Revolution im Nebel nicht unbedingt geglückt sein musste, so wie die beiden Frauen es scheinbar im Moment vermuteten. Nachdenklich stopfte er sich ein Bonbon in den Mund während Tsunade von ihren zukünftigen Plänen erzählte Als sie ihren Mund schloss und eigentlich Sakura fragte ob sie noch was sagen wollte nutzte Hebi die Gelegenheit zum sprechen. “Wenn der Mizukage schon länger abwesend war, dann hat er wahrscheinlich geahnt das einige illoyale Shinobi versuchen ihn zu stürzen… dann herrscht eine Fünfprozentige Chance das er die Revolutionäre zurückgeschlagen hat“ und mit 5 Prozent meinte er eigentlich das eine solche Revolution eigentlich in 95% der Fälle glückte und es recht wahrscheinlich war das der Herrscher von Kirigakure noch der selbe war. “Außerdem sollte man dem Nebeldorf auch in dem Fall das es eine neue Regierung gibt zu sehr vertrauen… immerhin würden wir dann über eine Regierung reden die durch Verrat an die Macht kam“ mahnte Hebi zur Vorsicht, obwohl ihm sehr wohl bewusst war das er dazu eigentlich gar kein Recht hatte… nur konnte er verantworten das die Anführerin des Dorfes so wenig nachdachte? Sie würde, egal wie die Revolution nun geendet hatte, vorsichtig sein müssen
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   So 06 Feb 2011, 16:46

Sakura schüttelte den Kopf, sie wusste das sie Ruhe braucht, aber sie wollte diese Ruhe nicht im Krankenhaus bekommen sondern lieber woanders und hebi schien zur Vorsicht zu Mahnen.
"Nein Danke, ich würde gerne einfach Ruhe in der Bibiothek oder zu hause. Aber ich wollte fragen ob Naruto schon wieder zurück ist?"
Sakura würde nur noch eine Sache einwerfen bevor sie auf Tsuandes Reaktion warten würde.
"Ich würde vorschlagen das wir zuerst eine Gruppe losschicken um die Lage zu prüfen. Ob das Stystem gestürzt wurde oder ob der Mizukage noch an der Macht ist. Zudem müssen wir herausfinden ob die Hatake noch am Leben ist.
Sakura sah zu Hebi und überlegte ob er nicht besser bei der Aufklärung wäre als ihr Begleiter.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 07 Feb 2011, 16:52

Das ist mir durchaus bewusst. Antwortete die Hokagin monoton. Aber dieses Risiko besteht immer, wenn wir mit verfeindeten Dörfern frieden schließen wollen. Oder zumindest für Neutralität sorgen möchten.Ich werde es zumindest versuchen und auf das beste hoffen. Sie wendete sich wieder an Sakura. Dass sie sich nicht im Krankenhaus ausruhen wollte, gefiel der Godaime nicht. Aber als Medi-Nin müsste sie ihren Körper eigentlich selbst gut kennen. Sie war nicht der Typ Mensch, der sich sinnlos überarbeitete.Naruto trainiert im Augenblick mit Kakashi. Und was die Gruppe betrifft: Für die bevorstehende Mission reicht ein Anbu völlig aus. Sollte die Rebellion wirklich geglückt sein, werde ich dem neuen Mizukage eine Nachricht zukommen lassen. Sie wendete sich wandte sich wieder um in Richtung Tür, falls nun alles gesagt sein sollte.
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Do 10 Feb 2011, 19:38

Es war nicht immer das Risiko. Zumindest nicht so ein großes. Aber wenigstens sah die Blonde ein dass es besser wäre erst jemanden vorzuschicken. Ansonsten hätte man wohl möglichst bald dafür sorgen müssen dass die alte Frau abgesetzt wurde. Und wenn es mit einem Explosionssiegel auf ihrer Stirn geschehen müsste. Auch das es nur EINE Person sein sollte war ein Entschluss der zeigte das die Frau zumindest manchmal überlegte. Allein Sakura die entdeckt und angegriffen wurde zeigte doch schon dass die Kirinins wachsam waren und wenn sich das nicht geändert hatte, wäre eine Gruppe viel zu auffällig gewesen. Die Rosahaarige schien hier der unüberlegende Pol im Raum zu sein. Hebi steckte sich noch ein Bonbon in den Mund, während seine großen Zehen nervös aneinander gerieben wurden und er allgemein diese in stetiger Unruhe hielt. Ganz im Gegensatz zu seinem Blick der an Ruhe wahrscheinlich nicht einmal von Schlafenden übertroffen wurde. Langsam wanderten seine schwarzen Augen von Sakura zu Tsunade die sich gerade auf den Weg machen wollte zu gehen. “Besteht nun noch Bedarf daran dass ich an Sakuras Seite bleibe? Ansonsten würde ich mich nämlich eigenen Projekten zuwenden“ besagte Sakura war dabei gar nicht gefragt. Befehl war Befehl und der kam von Tsunade. Ob er dann noch befolgt werden würde, lag in Hebis Hand. Ein aufmerksamer Beobachter wird bemerkt haben das, das schlagkräftige Mädchen in dieser Auflistung gar nicht vorkam. Dies hatte auch durchaus seine Berechtigung. Sakura war keine Vorgesetzte des jungen Mannes und hatte sich dementsprechend auch nicht in seine Aufträge einzumischen… davon abgesehen das er sich spannendere Dinge vorstellen konnte als ein Mädchen zu betreuen. Er hatte ja schon von Tsumi gelernt das dies eine unnötig anstrengende Angelegenheit sein konnte. Und schmerzhaft. Nur ungern erinnerte er sich an die Nachwirkungen des angeblichen Eistees…
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 19 Feb 2011, 07:20

Sakura richtete sich langsam auf und wollte vom Bett.
Ihre Beine waren noch etwas wackelig, aber sie konnte langsam aufstehen und sie konnte auch laufen. Sakura fühlte sich als Ärztin wohler als als Patient.
Tsunade-sama, ich werde zu Naruto und Sensei-Kakashi gehen. Sollte daher etwas passieren wäre ich im Notfall in besten Händen. Zudem würde es mich interessieren wie es Shikamarus Team ergangen ist.
Es kam eine Schwester den Gang entlang und sah Tsuande-sama und dann auch Sakura. Diese Gelegenheit nutzte sie um nach zufragen ob eine der beiden Zeit hätte.
Verzeihen sie Hokage-sama, wir bräuchten jemanden im Zimmer 008 für einen Shinobi. Er ist zur Untersuchung hier und momentan ist der behandelde Arzt nicht zu erreichen. Daher wollte ich fragen ob nicht sie oder Sakura-san sich nicht um ihn kümmern könnten.
Der Schwester war es sichtlich unangenehm Tsunade danach gefragt zu haben. Sakura hingegen fand es nicht schlimm das sie auch nach ihr gefragt hat.
Sakura lächelte Tsunade an und noch bevor sie was sagen konnte folgte Sakura der Schwester.
Ich kümmere mich darum, keine Sorge. Wenn es zu viel wird lass ich anch jemanden rufen.
Sakura hatte in der zeit in Kirigakure einen rechten Dickkopf entwickelt und auch etwas von anruto angenommen. Nämlich die Bereitschaft auch über die eigenen Grenzen gehen zu wollen.
Daher betrat sie das Zimmer 008 gefolgt von der Schwester und sie schmunzelte als sie sah wer es sich da bequem machte.
Hallo Shikamaru, lang ist es her. Was bringt dich hierher?
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 19 Feb 2011, 13:53

Du bist entlassen. Antwortete sie dem Shikamaru-verschnitt. Anders als der Nara, zeigte dieser Samezaki ganz offen und ehrlich, dass er sich lieber um seine eigenen Angelegenheiten kümmern würde. Das war der Godaime ja eigentlich egal, solange er brav ihren Befehlen folge leistete. Anders jedoch war dies, wenn sie großen Besuch von außerhalb bekamen. Vermutlich musste sich die Frau mit den besonders großen Oberweiten noch etwas genauer um den kleinen kümmern. Aber heute nicht. Tsunade wollte der rosahaarigen einen strengen Blick zuwerfen und ihr sagen, dass sie sich gefälligst auszuruhen hatte, aber da mischte sich bereits eine nervöse Ärztin ins Gespräch und Sakura machte sich auch direkt wieder an die Arbeit.
Dieses Mädchen... Trotz des genervten untertons war auch eine spur von Stolz in ihrer Stimme zu lesen. Die Godaime bat die nervöse Ärztin ein Auge auf die Haruno zu werden. Gleich danach, stolzierte sie wieder aus dem Krankenhaus, um alle vorbereitungen für die Mission zu treffen.

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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 19 Feb 2011, 16:49

Hebi wurde von seiner Aufgabe befreit. Er würde es zwar nie zeigen, doch er war erleichtert darüber. Nicht nur deshalb weil seine Lust auf ein Mädchen aufzupassen gegen 0 ging, nein das seine Sicht verschwomm machte ihm ebenfalls ein wenig zu schaffen. Es war beunruhigend. Erst ein nicht existenter Schatten und dann dieses verschwimmen. Aber er wäre nicht Hebi gewesen wenn er deswegen bei Ärzten vorbeigeschaut hätte. Nein er wollte das Problem selbst herausfinden. Selbst analysieren… und wenn es nicht gefährlich war auch selber aus der Welt schaffen. Er nahm eine ganze Faust voller Bonbons und stopfte sie sich in den Mund. Lautes Knacken verriet das er sich dieses Mal nicht damit aufhalten wollte sie zu lutschen. Nervennahrung war nun wirklich etwas was er brauchte. Mit unwahrscheinlich schnellen Schritten für den schmächtigen Kerl sprang er aus dem Fenster und machte sich auf seinen Weg nach Hause.

Tbc: Straßen
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Sa 19 Feb 2011, 22:59

Shikamaru wartete nun schon eine Weile und hatte auf der Liege Platz genommen. Um Dinge etwas einfacher zu gestalten hatte er schon vor eine Weile seine Flakweste abgelegt. Er schaute sich im Raum um ohne sonderlich interessiert zu wirken, sondern lediglich um sich die Zeit zu vertreiben. Was sollte man schon sonderlich in so einem Behandlungsraum machen?! Shikamaru nahm seine Hände aus den Taschen und stützte seinen Oberkörper auf seinen Oberschenkeln ab während er sich nach vorne gebeugt hatte. Seine Hände hatte er nun vor seinem Mund gefaltet und starrte auf seinen Schatten mit einem gedankenleeren Blick. Dann klickte das Schloss der Tür und jemand trat ein. Shikamarus Blick hob sich und er erkannte sofort, wer da eingetreten war. Dieses pinke Haara war sehr markant. Ein leichtes Lächeln umspielte Shikamarus Lippen und er setzte sich wieder aufrecht hin. Ja ... ist schon eine Weile her Sakura ... sagte Shikamaru ruhig während er noch die Schwester von vorher entdeckte, die hinter Sakura hinein trat und die Tür wieder zu machte. Ich hab ein merkwürdiges Gefühl bei meiner Narbe hier. Sie ist schon ein paar Wochen alt ... aber Naruto und ich hatten vor kurzem eine Auseinandersetzung mit einem Shinobi und seitdem habe ich wieder ab und zu Schmerzen dort. Während er sprach hatte er sein Shirt hochgezogen und deutete auf den Verband, der seinen Rumpf umschloss. Er deutete auch mit seiner Hand in seine Lebergegend, wo die Wunde mal war. Ich wollte nachschauen lassen, ob noch alles in Ordnung ist ... gab er schließlich nüchtern zu Gute und ließ sein Shirt auch wieder in Form fallen. Er schaute weiterhin Sakura an und wartete erstmal ob sie sich das anschauen würde, oder ob noch jemand anderes kommt.

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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 21 Feb 2011, 07:49

Sakura nickte und lächelte nun selber.
Keine Sorge, ich seh mir das mal an. WWärenddessen kannst du mir ja erzählen wie es euch beiden auf eurer Mission ergangen ist. Ich bin selber erst vor kurzem zurück gekommen.
Sakura zog Shikamaru vorsichtig das Hemd wieder hoch und löste den Verband.
Wann hast du denn das letzte Mal den Verband gewechselt?
An sich war alles in Ordnung, nur hat sich die verletzung durch die Anstrengung leicht entzündet wodurch es durch Bewegungen und Überanstrengungen schmerzte. Sie lagte sanft die Hände auf Shikamarus Verletzung und liess heilendes Chakra in ihn einfliessen. Die Entzündung war zwar dadurch verschwunden, doch durfte er sich nicht zu sehr anstrengen.
So, die Entzündung hätten wir hiemrit erstmal geheilt, doch ich schmiere dir noch einen Entzündungshemmer drauf und du bekommst einen neuen Verband.
Du kommst dann in einer Woche wieder hier her und ich schau mal nach wie gut es verheilt ist.
Was sie bisher zurück gehalten hatte aber jetzt langsam rauskam war ihre Erschöpfung, das heilen war anstrengender gewesen als gedacht.
Bis dahin ist jede Form von Arbeit verboten! Anstrengungen können die Verletzung wieder sich entzünden lassen oder schlimmeres.
Sakura setzte sich als sie ihn eingeschmiert und bandagiert hatte. Und sie wirkte wirklich erschöpft, doch wer könnte es ihr verdenken? sie war 4 Tage fast ohne schlaf und zwei davon ohne Essen. Das sitzen tat ihr gut und sie lächelte zufrieden.
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Nara Shikamaru
Jo-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Krankenhaus von Konoha   Mo 21 Feb 2011, 23:38

Shikamaru hatte sich besonders gerade hingesetzt und hielt sein Shirt hoch während Sakura den Verband abnahm. Naruto und ich wurden von Tsunade in die Nähe von Kumogakure geschickt ... wir sollten jemanden suchen, doch wir haben ihn nicht wirklich gefunden ... Shikamaru unterbrach kurz seine Erzählung, da er immer so ein merkwürdiges Gefühl hatte, wenn ihn jemand mit medizienischen Jutsus zu kurieren versucht. Den Verband wurde vor fünf Tagen gewechselt ... bevor Naruto und ich los sind und ich dachte die Wunde hätte nach einem monat aufgehört zu nerven ... Seine Miene drückte nicht gerade Begeisterung aus, doch konnte er jetzt auch nichts dagegen machen. Dann trug Sakura die Salbe auf und Shikamaru zuckte ein wenig, da die Salbe kalt war und grummelte kurz. Während sie einen neuen Verband anlegte blieb Shikamaru still und horchte zu. Sakura verordnete ihm, dass er sich schonen sollte und jede Form von Arbeit vermeiden sollte. Eigentlich sollte Shikamaru das freuen, jedoch wusste er dass es auch noch Tsunade gibt. Ich werd versuchen mich zu schonen ... und was ist mit dir? Du siehst sehr erschöpft aus ...fragte Shikamaru und richtete sein Shirt wieder zu Recht. Er hatte Sakura beobachtet sie wirkte nicht gerade frisch und sie war nach dem bischen heilen schon erschöpft ... sehr ungewöhnlich. Normalerweise hielt er bei solchen Sachen seinen Mund, aber ihm erschien es sehr merkwürdig.

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