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 Büro des Kazekage

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Arashi Nara
Jou-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Büro des Kazekage   Sa 21 Aug 2010, 22:27

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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 14:56

Ohne mit der Wimper zu zucken,betrachtete Gaara Fuji Syusukes Bericht.Er hätte es sich eigentlich denken können.Hibari Kyoya geriet langsam außer Kontrolle.Sie war talentiert und könnte es eigentlich noch weit bringen.Außerdem war sie eine Bereicherung für Sunagakure. Nicht völlig ohne Grund,ließ Gaara das Mädchen die Dinge in der Akademie regeln aber es traten einfach zu oft entscheidende Probleme mit ihr auf. Ihr erstes Team konnte nicht mit ihr arbeiten und die anderen in ihrem damaligen jahrgang weigerten sich,sie aufzunehmen.Mit Fuji glaubte der Rothaarige die sache geregelt zu haben aber dem war nicht so. Der Jo-Nin würde sie aber weiterhin aufnehmen wollen,also war nicht alles verloren.er verzog keine Miene.Überhaupt blieb Gaaras Gesicht völlig ausdruckslos wie immer.Baki Kazekage-Sama? Sein Stellvertreter machte einen Schritt nach vorne.Bis vor wenigen Minuten hatte er ihm über Azarnis abreise berichtet.Normalerweise fragte seine kleine Schwester ihn doch direkt um erlaubnis.Dann musste es sich dabei vermutlich um etwas wichtiges handeln.Bring Hibari in mein Büro.Ich muss mit ihr sprechen. Ohne Fragen zu stellen antwortete Baki mit einem deutlichen jawohl und machte sich auf die Suche nach dem komplizierten Ge-Nin
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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 18:24

Die Besprechung mit Kuma war reibungslos verlaufen und die Vorbereitungen wurden in diesem Moment getroffen. Allerdings kam kurz danach ein unangemeldeter, aber immerhin gern gesehener Gast hinein. Der Stellvertreter des Kazekagen. Nicht das Hibari irgendwas mit ihm verband oder das er ein Überbringer guter Nachrichten war. Nein es machte einfach nur Eindruck wenn man wichtig genug war von ihm besucht zu werden. Das er das Mädchen darüber in Kenntnis setzte das Gaara sie sehen wollte war nicht überraschend. Immerhin waren darauf ja auch die Vorbereitungen abgezielt. Das Fuji seine Drohung nämlich wahr machen würde darin hatte sie nicht einen Moment gezweifelt. So stand sie nun also vor der Tür und klopfte dreimal an bevor sie die Tür öffnete, in den Raum trat und den Schwarzhaarigen mit den Augenringen fixierte. “Guten Tag Kazekage-sama,“ diese Anrede war in ihrem Fall kein Zeichen von Respekt vor der Person, sondern nur vor den Regeln der Höflichkeit. “Baki sagte mir sie wollen mit mir sprechen!“ erklärte sie, natürlich unnötigerweise da es wohl beide Personen wussten, ihr Auftreten. Dies gehörte aber nun mal trotzdem zum Regelwerk. Nun würde ein wirklich wichtiges Spiel beginnen. Eines welches im schlimmsten Fall mit Blutvergießen enden würde. Nicht direkt wohlgemerkt. Ihre Waffen hatte Hibari allesamt am Eingang abgegeben. Auch das weil es dazugehörte und… sie wusste nicht ob sie dem Drang dem Rotschopf die Stirn zu spalten widerstehen konnte wenn die Tonfas in ihren Händen lagen.
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 18:51

Hibaris Begrüßung entgegnete Gaara mit einem knappen Kopfnicken.Sie war in Sunagakure keine Unbekannte.Für einen Ge-Nin hatte sie bereits großen Einfluss.Dies alles war natürlich nichts,wovor er sich zu fürchten brauchte. Er hätte es nur lieber gehabt,wenn die Person vor ihm ein ganz normaler,durchtriebener Ge-Nin gewesen wäre.Leider war dem nicht so.Ich wurde über dein Verhalten benachrichtigt. Seine Stimme hatte einen ermüdeten und etwas rauen Ton.Dieser änderte sich eigentlich nur,wenn er vor Wut ausrasten und die Kontrolle über sich verlieren würde. Gaara plante natürlich nichts dergleichen und das Mädchen hoffentlich genau so wenig.Obwohl du und dein Team die Praktische Prüfung bestanden haben,weigerst du dich an der Beteiligung der Mission und zeigst auch sonst kein Interesse an deinem Team. Alles Dinge,die Kyoya bereits wissen müsste.Er nannte die Dinge auch nicht völlig grundlos beim Namen.Die Grundsätzlichen Pflichten eines Ninjas lauten,das Dorf zu beschützen,es zu repräsentieren und als Waffe und Werkzeug zu dienen.Sunagakure ist unserem Schutz ausgeliefert. Und um das zu tun müssen wir lernen,miteinander zu arbeiten. Erläuterte er ihr noch schnell die Grundregeln.Das Mädchen vor ihm war Gaara nicht egal.Kein Bewohner des Sandreichs war ihm egal.Sie müsste wirklich über ihren Schatten springen,um wirklich ein vollwertiger Ninja zu werden.Liebst du dieses Dorf? Weder seine Stimme,noch sein Gesichtsausdruck veränderten sich,während des Gesprächs.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 19:08

Die ersten Worte die Gaara von sich ließ waren nur Geplänkel. Das übliche eben. Eine Reihe von Worten die jeder Mensch von Rang auswendig gelernt hatte und nur ein paar Worte einfügte, ersetzte oder einfach ersatzlos strich. Innerhalb ihres Systems nutzte selbst die schwarzhaarige Genin diese Worte. Natürlich nur den ersten Teil. Sie hatte eher seltener das zweifelhafte Vergnügen jemanden das Prinzip des Shinobi-Daseins zu erklären. Hatte sie auch keine Lust zu. Der letzte Satz jedoch, die letzte Frage, das was wirklich entscheidend war… das war interessant. Die Augen fixierten immer noch regungslos den Rotschopf. Es war nicht mangelndes Alter des Kagen die dafür sorgten das Hibari kein Problem damit hatte ihm standzuhalten. Selbst 20 Jahre mehr hätten ihn keinen unnötigen Respekt eingebracht. Einige Sekunden herrschte dieses Schweigen und man merkte Hibari vielleicht trotzdem an das sie ernsthaft über die Frage nachdachte. Nicht wie sie es am besten formulieren sollte, nein sie suchte wirklich nach einer Antwort. “Nein,“ war dann das erste Wort was aus ihrem Mund drang. “Das Dorf hat für mich keine Bedeutung. Ich liebe die Akademie und viele Menschen in diesem Dorf, fallen in diesen Bereich der „Liebe“ im Sinne das sie mir etwas bedeuten… das Dorf ist mir egal.“ das war vielleicht nicht gerade die gewünschte Antwort. Aber die ehrliche. Hibari liebte die Akademie, Hibari „liebte“ die Mitglieder des Ausschusses, genauso liebte sie auch die Akademisten und natürlich alle die sie unterstützten. Aber das Dorf als Einheit? Das war ihr egal.
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 19:34

Gaara hörte ihr aufmerksam zu und speicherte wirklich jedes Wort von ihr.Mit geschlossenen Augen sammelte er seine Gedanken,ehe er zu folgendem Schluss kam. Wenn das so ist,bist du von heute an kein Shinobi mehr.Deine Waffen werden Konfisziert und ich möchte,dass du mir dein Stirnband überreichst. Der Grund dafür war eindeutig.Sie war stark,um nicht zu sagen Überdurchschnittlichm, intelligent und hatte potential. Im Dorf gab es Menschen höheren Ranges die sie fürchteten und welche,die ihr Respekt entgegen brachten. Teilweise glich Hibari also seinem damaligen Ich. Aufgrund seiner sStärke wurde Gaara wie eine Art Geheimwaffe behandelt.Aber als man schließlich der Meinung war,seine Kräfte wären zu gefährlich,wollte man ihm das Leben nehmen.Bei seiner Ernennung zum Kazekage,schwor sich Gaara genau zwei Dinge.Erstens,das Dorf mit seinem Leben zu beschützen und zweitens,nicht den selben Fehler zu machen wie sein Vater. Gaara würde Hibari nicht weiter als Ge-Nin durch das Dorf streifen lassen,wenn ihr der Rang offensichtlich nicht zustand.Ein Ge-Nin muss sich seinem Sensei gegenüber respektvoll verhalten aber vor allem befehlen folge leisten. Ihre Abneigung gegenüber Sunagakure zeigte auch,dass er sich auf Hibaris Loyalität nicht verlassen konnte.Vertrauen gehörte nun einmal dazu.Du darfst weiterhin in der Akademie deinen Aufgaben im Disziplinarausschuss nachgehen. Und damit war für Gaara das Gespräch beendet.
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 19:51

Mit so etwas hatte Hibari gerechnet. Es war nicht wirklich eine Überraschung, aber auch nicht wirklich schlimm. Immerhin blieb ihre Stärke auch ohne Rang. Dass ihre Waffen konfesziert werden sollten mochte sie allerdings nicht. So wenig ihr am Shinobidasein lag, desto mehr lag ihr an den Waffen. “Was meine Ninjawaffen angeht, habe ich keinerlei Probleme damit das ihr sie behalten wollt, bei meinen Tonfas handelt es sich jedoch um Waffen die ich schon vorher getragen habe und ein symbolisches Erbstück sind deswegen werde ich sie gleich wieder abholen“ erklärte sie Gaara monoton. Das bedeutete im Prinzip das sie ein Explosionstag verloren hatte. Mehr Ausrüstung besaß sie neben der Chakraauffüllenden Pille nicht… und diese war bei ihr Zuhause. “Morgen werde ich ihnen eine Liste von Shinobi und Shinobianwärtern übergeben die ihren Dienst, ihre Ausbildung niederlegen und in den nächsten Tagen mit mir zusammen das Dorf verlassen werden…“ und genau diese Leute trommelte Kuma gerade zusammen. Wenn man sie aufhalten wollte würde Blut fließen. Nun folgte aber noch die endgültige Provokation. Aus ihrer Tasche zog Hibari einen Nagel… das Stirnband das an ihrer Jacke befestigt war, riss sie vom Stoff und zog einen Kratzer über das Symbol von Sunagakure. Anschließend warf sie dem Rotschopf dass Blechteil vor die Füße. “Einen schönen Tag noch“ und damit machte sich Kyoya auf den Weg ihre Tonfas zu holen.
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 20:09

Wenn ein volljähriger ihn darum gebeten hätte,das Dorf zu verlassen und zu seiner Familie zu ziehen,hätten sie das ganze mit etwas Papierkram regeln können.Hibari aber schien ihn beinahe dazu provozieren zu wollen,als Nuke eingetragen zu werden.Aufkeimender Sand versperrte dem Ge-Nin den Weg nach draußen.Um Hibaris Tonfas kümmerte sich Baki persönlich.In der Waffenkammer im untersten Geschoss,waren diese gut aufgehoben.Glaubte Hibari wirklich,dass sie mit ihrer Rasselbande viel ausrichten konnte? Als Bewohnerin Sunas,unterschätzte sie Gaara etwas zu sehr.Und wo wollte sie überhaupt hin? Sie und ihr unreifer haufen von Möchtegern-Verbrechern. Waren sie alle Sunagakure gegenüber untreu? Würden sie alle das Dorf und ihre Familien aufgeben,nur weil es ein kleines Mädchen von ihnen verlangte? Und war Hibari dazu bereit,ihr Leben in einem sinnlosen Kampf gegen ihn zu verlieren oder überhaupt unschuldige zu verletzen? Sie vielleicht aber waren es auch ihre Untergebenen? Er starrte sie die ganze Zeit über nur wortlos an.Seine Augen suchten den direkten Kontakt mit denen von Kyoya. Der Sand umkreiste sie wie eine schleichende Schlange.Eine falsche Bewegung und Hibari wäre die längste Zeit über frei gewesen.Er nahm ihr jegliche Bewegungsfreiheit.Sein kleines Büro bot ihm dabei einen kleinen Vorteil. Kankuro und Temari waren ebenfalls im Dorf.Mit ihrer Hilfe müsste Gaara die Gruppe im zaum halten können. Wo käme er denn hin,wenn er seine Dorf vor seinen eigenen Dorfbewohnern nicht beschützen konnte?
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 20:19

Und da war er. Der Sand der den derzeitigen Kazekagen ausmachte. Langsam drehte sich die ehemalige Kunoichi um und scheute keinen Moment den Blick des Jungen. Aus seinen Augen allein konnte sie einiges herauslesen… sie konnte sich allein schon denken was in seinem Kopf vorging. Der Sand beeindruckte sie eher weniger “Der Disziplinarausschuss und seine Anhänger sind viele. Sicher nichts im Vergleich zu deiner Streitkraft. Und auch nicht ALLE sind mir gegenüber so loyal das sie mit mir in den Tod rennen. Es werden aber wahrscheinlich mehr Menschen sein als jemals in der ganzen Geschichte Sunagakures.“ begann sie, bewegte sich aber NOCH keinen Zentimeter. Es war sicher nicht ihre Absicht zu sterben ohne zumindest einmal zu treffen. “Und auch wenn wir zum großen Teil nur einen niedrigen oder gar keinen Rang haben, würde es bei einer Konfrontation Tote und Verletzte geben. Einige von den Jungen sind nur unter Kontrolle weil ich da bin. Stell dir vor, was ein Kuma tun würde wenn du mich jetzt ausschaltest. Er würde alle diese Kinder die nur Zerstören wollen in einen Kampf gegen viel erfahrenere Shinobi schicken. Glatter Selbstmord für meine Altersgenosse.“ Was nicht gerade unwahr war. Einige Problemkinder hatte sie bereits gezügelt… und Kuma würde alle Zügel wegreißen. “Es wäre also nun besser für uns alle wenn du mich jetzt einfach gehen lässt Gaara… oder hast du Angst vor meiner Stärke und willst mich lieber ausschalten?“ Ein leichtes Lächeln schmückte nun das Gesicht des Mädchens. In den Augen kein Ausdruck der Furcht oder Angst, allerdings auch keine Überlegenheit
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 20:50

Gaara hörte dem Mädchen wieder aufmerksam zu. Er konnte nicht fassen,was sie da von sich gab.Aber der Kazekage würde sie bestimmt nicht einfach gehen lassen.Der Sand um Hibari wurde immer dichter,fester und umschlossen nun ihren ganzen Körper.Sie müsste sich wie von einer dicken Wolldecke umhüllt vorkommen.Ihr Gesicht war das einzige,welches noch aus dem Sand trat.Gegenwehr konnte sich Kyoya sparen. Sollte sie versuchen,sich mit Gewalt zu befreien oder Chakra zu benutzen,würde Gaara diesen Versuch sofort bemerken.Der Sand war immerhin ein Teil von ihm.Nach getaner Arbeit erhob er sich von seinem Bürosellel.Auch jetzt änderte sich nichts an seinem Gesichtsausdruck.Keine Anzeichen von Wut,Trauer oder dergleichen.Kurz darauf erschien ein Sanddoppelgänger von Hibari,bewaffnet mit ihren Tonfas. Er würde sich um die verschwörer persönlich kümmern.Dinos und Fujis Berichte über das Mädchen,wobei Dinos recht abenteuerlich waren,müssten reichen,um die Rolle des Mädchens für eine kurze Weile zu übernehmen.Und wie gesagt.Sie und Gaaras früheres Ich ähnelten sich in gewisser weise. Hibaris Doppelgänger trat einen Schritt zurück.Meine Plficht ist es,euch zu beschützen.Wenn es sein muss,auch vor euch selbst. Durchgeknallte Ge-Nin konnte man auch einfach außer Gefecht setzen und selbst wenn einige Chu-Nin daran beteiligt sein sollten,müsste es sich dabei nur um einen unerfahrenen Haufen handeln.Für den Anfang würde es allerdings reichen,sie aus ihren Löchern kriechen zu lassen.Du glaubst,Kinder würden sich auf unschuldige stürzen? Ich glaube,in Suna leben Menschen...und keine Monster. Kurz darauf trat Baki wieder auf die Bildfläche.Er verbeugte sich tief und wartete auf neue Befehle.Sag Mariko,sie soll Kankuro und Temari benachrichtigen.Die Wachen sollen sich unauffällig ins Dorf mischen und alles im Auge behalten.Außerdem möchte ich,dass ihr ausschau nach einer großen Versammlung von Kindern und Jugendlichen haltet.Ich werde auch gehen. Baki schien den ganzen Aufwand nicht zu verstehen,immerhin ging es hier ja nur um einen Haufen von Kindern. Gaara aber nahm die Sache sehr ernst und während er sich auf das Dach begab,mit Hibari in ihrem Sandgefängnis,schlenderte sein Suna-Hibari-Doppelgänger nach draußen in Richtung Ausgang des Dorfes.Gaara plante, die Gruppe ins Licht zu locken.Sollten die Täuschung auffliegen,blieb immernoch die Droh-Methode.Ihnen war die kleine Hibari wichtig? Dann würden sie sich auch ihr zu liebe freiwillig stellen.Sollte auch das nicht funktionieren,blieb immernoch Plan C.Ihn auf dem Dach zu sehen,dürfte keinen verdächtigen Eindruck hinterlassen.Hibari selbst wurde vor den Augen der Bewohner versteckt gehalten,direkt neben der Tür,die auf das Dach führte.

tbc:Dach
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 13 Dez 2010, 22:53

(Macht nichts ich muss nun auch ins bett xP)

“Ich WEIß das ich dazu im Stande bin“ erwiderte Hibari noch während sie von Gaara wieder mit ins Büro „getragen“ wurde. Dort erwartete sie schon Kuma. Der Junge war scheinbar ziemlich nervös. Spätestens ab dem Moment den er seine Chefin gefangen in einem Kokon sah. Der Rotschopf hielt noch eine kleine Ansprache und dann nachdem sich Kuma durch einen kurzen Blickkontakt versichert hatte das der Rotschopf nicht log machte er sich auch an seine Aufgabe. Hibari indes hoffte dass ihre „Untergebenen“ nur eine Ermahnung bis Ansprache erwartete. Das sie sich abwenden würden war unwahrscheinlich. Die überzeugten Mitglieder würden sich die Worte wohl zu Herzen nehmen, aber weiter auf das Wort von Hibari und deren Idealen handeln… Fanatische Mitglieder… wurden schon immer aussortiert. Damit die erwähnten Kämpfe eben nicht stattfanden. Stark und klar im Kopf. Das waren Voraussetzungen um aufgenommen zu werden. “Und was planst du jetzt mit mir?“ fragte Hibari kühl und abwartend. Sie war sich zwar nicht ganz egal, aber alles außer dem Tod war verkraftbar… ihrer Meinung nach. Sie würde danach einfach neu beginnen.
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Di 14 Dez 2010, 14:09

Er antwortete ihr nicht.Stattdessen löste er den Sandkokon. Sie hatte sich mit ihrer Niederlage abgefunden.Weiterhin festhalten musste Gaara sie nicht.In spätestens einer halben Stunde,sollten die anderen Kinder sich bei der Akademie eingefunden haben.Gaara wollte keinen schlechten Eindruck bei ihnen hinterlassen.Hibari mit Sand eingewickelt zu sehen,brächte ihm bei seinem Vorhaben keine Pluspunkte.Ich hatte geplant,deine kleine Organisation aufrecht zu erhalten. Er sprach es nicht aus,doch das Mädchen konnte es sich vermutlich denken. Das Risiko,sie könnte der neuen Generation irgendwelchen Unsinn an den Kopf setzen,war zu hoch. Er musste es hier und heute beenden.Vermutlich würden sich dem nicht alle beugen,doch Gaara war überzeugt,dass er dem einen oder anderen die Augen öffnen konnte. Deren Eltern und die von Hibari würde Gaara ebenfalls informieren.Meistens genügte allein diese Maßnahme. Immerhin hatten sie doch tatsächlich geplant,aus dem Dorf zu wandern.Eine Dreizehnjährige wollte für einen ganzen Haufen von Ge-Nin und vermutlich auch Chu-Nin übernehmen.Die Kleine überschätzte sich einfach zu sehr.

tbc:Akademie
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 14 Feb 2011, 19:58

Sie hätte ihn wohl nie abgegeben. Oder? Nein, eher nicht... Wäre ihr dieser Zettel nicht zufällig unter einem anderen Stapel Papiere entgegen geflattert, hätte Haruko ihn nie abgegeben. Doch, mit Erinnerung daran. Aber welchen Jonin musste man auch schon daran erinnern seine Berichte abzugeben? Zu ihrer Verteidigung konnte die junge Frau allerdings sagen: Hätte sie gewusst, dass sie ihn noch nicht abgegeben hatte, wäre er kaum drei Wochen lang unter ihren verschriftlichten Arbeiten verschwunden. Blieb ihr nur zu hoffen dass der Kazekage nicht genauer auf das Verfassungsdatum des Berichtes achtete. Haruko war eigentlich keineswegs ein schusseliger Mensch, ihre Medizinischen Arbeiten waren fehlerlos und detailliert dokumentiert, es gab da nur so gewisse andere Bereiche. wo sie ab und zu dazu neigte, kleine Dinge zu verdrängen. Sie klopfte zweimal an die Tür zu Gaaras Büro und trat ein. „Guten Taag.“ Das freundliche Lächeln ging der Frau mittlerweile wie von alleine über die Lippen. Man konnte unmöglich erkennen ob es ehrlich oder aber gespielt war. Vor seinem Schreibtisch angekommen blieb Haruko schließlich stehen, griff mit der rechten Hand in ihre Jackentasche und holte ein zusammengerolltes Papier heraus was sie ihm auch gleich entgegen streckte. „Ich habe meinen Bericht abzugeben.“ Die kurze Mission war damals wirklich kein großes Ding gewesen. Sie hatte einen Handelskaufmann der für größere Geschäfte nach Sunagakure gekommen war nur Geleitschutz geben müssen und sicher zurück in sein Dorf begleitet. Zwar hatte er Überfälle gefürchtet, doch zu ihrer Enttäuschung war die gesamte Reise ein reinster Flop gewesen, denn es war rein gar nichts passiert.
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mo 14 Feb 2011, 21:25

Gaara durchwühlte in seinem üblichen Tempo noch einige Unterlagen. Die neuen Ge-Nin mussten noch in ihre Teams eingeteilt werden und es gab immernoch gesprächsbedarf seitens der Eltern einiger Akademisten, die mit Hibaris Aktion alles andere als positiv gestimmt waren. Unter ihnen gab es sogar eine Frau, die Kyoyas verhaftung anforderte, was ja wohl zuviel des guten war. Nur gut, das Gaara mit worten umzugehen wusste. Der Rothaarige richtete seine blauen Augen auf die Tür, nachdem jemand auf der anderen Seite zweimal geklopft hatte. Haruka Haruhara. Der Sabaku No wusste nicht viel mehr als ihren namen und den kursierenden gerüchten über sie. Sie gehörte auch zu den wenigen hochrangigen, die Hibaris ansichten zu teilen schienen. Das onnte ihr der Kazekage natürlich nicht verbieten Das bewies nur, dass er das kleine Mädchen nicht unterschätze durfte. Und von der anderen Seite betrachtet, ollte sie sich selbst nicht überchätzen, genau wie beim letzten Mal. Gaara blieb wohl nichts anderes übrig, als abzuwarten. Das letzte Wort hatte zwar er aber Fujis Entcheidung spielte bei dieser Sache auch eine große Rolle, auch wenn der Jo-Nin etwas verspielt war. Nickend nahm Gaara Haruko Bericht entgegen. Er musste nur einen Blick auf das Datum werfen um fest zu stellen, dass sie ihn viel zu spät überreicht hatte. Da sparte er sich das weiterlesen. Stattdessen warf er ihr einen aussagekräftigen Blick zu und wartete auf eine Erklärung..
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Di 15 Feb 2011, 14:27

Gut war, er nahm ohne große Worte ihren Bericht an, schlecht hingegen... sein Blick wanderte zu dem Datum. Innerlich ließ Haruko ihren Kopf mit einem Seufzer zur Seite fallen. Nun musste sie sich doch zu einer notdürftigen Erklärung aufraffen. Als Gaara zu ihr aufschaute und sein Blick mehr als deutlich nach einer Erklärung forderte, stieg die junge Frau mit einem entschuldigenden Lächeln ein ehe sie nach Worten überlegte. „Ich-“ sie rollte gelangweilt mit den Augen und warf den Stück Papier einen verächtlichen Blick zu, als würde es für ihr Pech verantwortlich sein. „..hatte es direkt am ersten Tag nach der Mission verfasst. -wie das Datum bezeugen kann.“ fügte sie noch schnell ihrer Entschuldigung zu. Somit konnte man ihr wenigstens nicht vorwerfen ihre Arbeit nicht zu tun. „Mein Schreibtisch ist etwas überfüllt und da muss der Bericht irgendwie unter andere Papiere gekommen sein.“
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Di 15 Feb 2011, 22:28

Innerlich seufzte er einmal ausgiebig. Etwas mehr Ordnung auf dem Arbeitsplatz sollte ja wohl nicht zuviel verlangt sein. Der Rothaarige ließ die Papiere vor sich auf seinen Schreibtisch gleiten. Sodann richtete er den Bick wieder auf den weiblichen Gast. Da dein Bericht nicht pünklicht abgegeben wurde, wirst du für diese Mission keine belohnung erhalten. Und das lag bstimmt nicht daran, dass Gaara geizig oder dergleichen war. Das Geld, also ihre Belohnung, gab es nicht mehr. Das Geld, das man ihnen überwiesen hatte, wurde bereits für Reparaturzwecke verbraucht. Das kam dabei heraus, wenn man schlampige Arbeit leistete. Der Kazekage weinte ihr jedenfalls keine Träne nach. Und wie immer blieb sein Gesichtsausdruck völlig gefühllos. Und mit der selben Gefühllosigkeit, was nicht beabsichtigt war, sagte er Aber du hast den Bericht abgeliefert. Ich werde darüber noch einmal hinwegsehen. Und das darauf folgende schweigen gab ihr zu verstehen, dass sie nun die Erlaubnis bekommen hatte sein Büro wieder zu verlassen. Möglichst friedlich.
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Di 01 März 2011, 16:08

„Keine bezahlung?“ Wiederholte sie leicht überrascht und hob fragen eine augenbraue als würde sie überlegen ob Gaara mit ihr Witze trieb. Darauf konnte sie wohl eher nicht hoffen, der Kerl war ja ein Wrack was emotionen betraf. Wann benutzte er überhaupt mal seine Gesichtszüge... Man müsste ihm mal ernsthaft die Haut an den Mundwinkeln Richtung Ohren ziehen und dann festnähen..dann würde er Lächeln. Harukos eigene Mundwinkel zuckten bei der Bildlichen vorstellung. Sie nahm dem kage sein Verhalten nicht übel. Er tat ja nur brav seinen Job. „Ach, das geht schon klar.“ erklärte sie daher mit einem Kopf wippen. „Ich geh dann mal wieder. Bin schon fast wieder zu spät.“ es wurde Zeit dass sie sich zur Akademie aufmachte. Die kleinen warteten sicher schon wissbegierig auf ihren neuen lehrer.... okay wohl eher nicht aber man sollte nicht glauben dass sich Haruko darum scherte ob es ihnen passte oder nicht.
Tbc. Academy
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Di 23 Aug 2011, 21:56

Nach 3 Wochen kam der Chuunin endlich von seiner b-Rang Mission zurück und musste nur noch seinen Bericht abliefern. Wie immer hatte er sein typisch-gelassenes Gesicht aufgesetzt, während er jedes bekannte Gesicht mit einem knappen nicken begrüßte. 1 Jahr war nach dem großen Krieg vergangen und nur Sunagakure blieb neutral, was Yamamoto bis heute nicht verstehen konnte. Er selbst hatte Freunde in Konoha gehabt, welche mittlerweile nicht mehr am Leben waren. Warum ging ihnen Sunagakure trotz enger Freundschaft nicht zur hand. Warum hatte sich Hibari, die neue Kazekagin dagegen entschieden? Auf seine damaligen Fragen gab es keine konkreten Antworten und mittlerweile war es eh nicht mehr zu ändern. Manche nehmen dieses Spiel hier viel zu ernst. Natürlich wusste Yamamoto von anfang an, dass es sich bei dem ganzen um kein Spiel sondern um die realität handelte. Trotzdem konnte er nicht anders, als sich das ganze irgendwie...schön zu reden. Ein schatten bildete sich über seine Augen welcher aber gleich wieder verschwand, als er vor der Tür der kagin stand. Hibari! Ich bringe meinen Bericht. Ohne anzuklopfen trat er einfach ein. Noch konnte er einfach keine Kagin in ihr sehen. Nur seine Teamkollegin.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mi 24 Aug 2011, 13:40

Während Hibari mit der einen Hand die Akte hielt in der sie gerade las, schloss sich ihre andere Hand um einen Kunaigriff und ohne Yamamoto eines Blickes zu würdigen warf sie es in Richtung Gesicht des Chuunin. Es war zwar wirklich direkt aufs Gesicht, aber für einen erfahrenen Shinobi keine wirkliche Gefahr. Diese Begrüßung war durchaus verständlich. Maximal hätte man für diese Mission 2 Wochen gebraucht, Yamamoto war allerdings 3 Wochen unterwegs gewesen. Sie bereute nicht zum ersten ihn zum Chuunin ernannt zu haben. Eigentlich war er einer der Gewinner des Krieges. Obwohl Suna sich nämlich nicht direkt daran beteiligt hatte, so sah sich Hibari doch gezwungen gefühlt ihre Streitmacht auf dem Papier stärker aussehen zu lassen. Sie gab nicht viel auf das Wort von Iwa oder Kumo. So konnten die stärksten Genin sich nun Chuunin nennen und einige die sich diesen Rang in einer Prüfung erarbeitet hatten waren nun stolze Jonin. Genin gab es trotz der erhöhten Anforderungen an junge Akademisten immer noch genug, da auch der Beruf an sich wieder mehr Beliebtheit erlangte. Oh außerdem benutzte Takeshi immer noch nicht die passende Anrede für Hibari. Immerhin war es nun schon über ein Jahr her, dass sie Gaara ersetzt hatte. Die unerwartete Ernennung hatte dafür gesorgt, dass sie nun bereit war soviel für Suna zu tun wie früher nur für ihre Akademie. Sie klappte die Akte zu und legte sie auf den Tisch, bevor sie zu Takeshi sag. Ihre Augen ruhten auf dem Jungen. Offiziell wurde ihr Team nie aufgelöst und auch wenn sie kein Geninteam mehr waren, so waren sie immer noch Teamkollegen. Man konnte also ein Lächeln erwarten... zumindest wenn man die letzten 16 Lebensjahre von Hibari vollkommen ignorierte. Natürlich lächelte sie nicht. "Gib mir den Bericht, da du deinen Zeitrahmen überzogen hast wird deine Bezahlung etwas gekürzt" ratterte sie sachlich hinunter. "Außerdem sollte man seinen Kage mit genügend Respekt ansprechen findest du nicht?" fragte sie schon eingiges drohender. Man konnte ja wohl ein -sama von jemanden erwarten, der schon so lange wie Takeshi Shinobi war.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mi 24 Aug 2011, 13:51

Was? Aber ich bin doch eben erst zurück und die Mission hat...zugegeben ne Woche länger gedauer als anfangs vermutet. Wieder eine Kürzung seiner Bezahlung. Hibari war einfach viel zu strickt. Da konnte man aber auch nichts machen. Sie würde vermutlich keine Gnade walten lassen... wie bei den anderen 10-20 verspäteten berichten. Oh tut mir leid. Haha. Hibari-Sama Aus seinem munde klang das vermutlich lächerlich. Spätestens bei ihrer nächsten Begegnung würde er wieder zu der direkten Form wechseln. Gibt es bereits irgendwelche Neuigkeiten. Was Yamamoto damit meinte, müsste Hibari eigentlich wissen. offiziell blieb Sunagakure zwar weiterhin neutral, doch wusste er auch, dass sie weiterhin Kontakt zu der ehemaligen Hokagin hatte. Oder muss ich wieder auf eine Mission? Das wäre nicht sonderlich angenehm. Als Chuunin hatte der Suna-Bewohner weniger Freizeit. Fast schon erdrückend, wie viel Arbeit es in letzter Zeit für ihn gab. Dabei würde ihm ein Tag voller Entspannung eigentlich gut tun
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mi 24 Aug 2011, 14:57

Die Ansätze einer Entschuldigung und auch die Korrektur der Ansprache wurden mit kaltem Starren quittiert. Erst als der Junge über Neuigkeiten sprach, konnte man eine gewisse Genervtheit erkennen. Es war nicht ihre Idee gewesen die Bande mit Konoha erneut knüpfen zu wollen. Wenn es nach ihr gegangen wäre... nun sie hätte jegliche Gespräche von Anfang an unterbunden. Leider hatte sie vorher gepredigt wie wichtig es war Verbündete vorzeigen zu können, selbst wenn man nichts mit ihnen zu tun hatte. So wurde sie von ihrem eigenen Rat überstimmt. “Ich hatte tatsächlich eine Mission für dich – allerdings hättest du bereits vor 4 Tagen aufbrechen müssen“ Sie klang nicht gerade glücklich darüber jemand anderen damit beauftragt zu haben. Yamamoto trödelte zwar, aber wenn man davon absah erledigte er seine Aufgaben zuverlässig. “Für den Rest der Woche wirst du keine Einzelmissionen mehr erledigen, solange Fuji also nicht darauf besteht dass du ihn auf eine Mission begleitest hast du frei. sie selbst als Kage konnte natürlich nicht einfach so auf längere Außenmissionen gehen. Außerdem störte es sie, solange sie nicht in ihrer Funktion als Kazekage teilnahm ím Team unter Fuji eingeordnet war. Ihre eigenen Regeln kamen ihr sehr paradox vor, aber bisher hatte sich alles bewährt.
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mi 24 Aug 2011, 18:16

Mit zittrigen Händen wurde von außen gegen die Tür geklopft und ein kleiner erschöpfter Junge trat in das Büro von der Kazekage, kraftlos, schleichend und mit Zahnbürste und Putzeimer bewaffnet. Er verbeugte sich noch im Türrahmen stehend und setzte zum sprechen an: „Entschuldigen sie, Kaze-“. „Hallöchen, zusammen~!“ Sein Gesicht wurde unsanft beiseite gedrückt und ein großer roter Handschuh winkte munter durch die Tür hindurch Hibari zu und letztendlich, nachdem sie den Jungen mit einem gut gemeintem Tritt in die Mitte des Raumes stieß, trat auch die gut gelaunte Frau mit den pinken Haaren in das Büro. „Ist ja wieder gut gefüllt hier.“ Meinte sie lächelnd und ließ den Blick durch den Raum schweifen. Haruharas heutiges Opfer hatte sich bereits auf den Boden gekniet und begann müde und kraftlos mit der Zahnbürste den Boden zu schrubben. So, wie auch in den 99 anderen Zimmern zuvor... Er hatte das nörgeln und flehen dran gegeben, lieber wollte er seine Strafe endlich zu ende bringen. Nie wieder würde er einen Test verhauen. „Was macht die Arbeit, Kyo-sama.“ Erkundigte sich die Medic höflich und mit ihrem unverwechselbaren Lächeln im Gesicht, während sie sich nebenbei auch noch auf den Rücken des kleinen Jungen hockte, der dabei fast zusammenbrach.
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Yamamoto Takeshi
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mi 24 Aug 2011, 18:41

Das klingt nicht übel. Er wollte sich auch gerade wieder verdrücken, ehe sie es sich anders überlegte, als eine ihm recht bekannte Person plötzlich in ihr Büro trat. Yamamoto wich einen Schritt zurück, als er den kleinen Jungen so sah. Von ihren Trainingsmethoden hielt der Chuunin nicht viel. Du solltest den kleinen wieder gehen lassen. Meinte er beschwichtigend und kratzte sich dabei mit nervösem Lächeln am Hinterkopf. Der Kleine hat seine Lektion sicher gelernt. Warum er sich da einmischte? Hibari würde es vermutlich nicht tun. Sie bevorzugte...so weit Yamamoto seine ehemalige Kollegin einschätzte... ebenfalls diese Form von Bestrafung. Wenn es sonst nichts zu tun gibt, werde ich wohl verschwinden dürfen. Heute war schließlich sein Freier Tag. Da wollte er sich von einer Chaotin wie Haru es war, nicht alles verderben lassen, obwohl sie auch manchmal spannende Ideen hatte. Leider endeten sie meistens nicht gerade schmerzfrei, weswegen der Schwertkämpfer lieber gleich verzichtete.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Mi 24 Aug 2011, 20:22

Hibari bereute für einen Moment ihr bereitgelegtes Kunai bereits geworfen hatte als irgendein Kind eintrat. Immerhin entschuldigte er sich, aber das brachte nur noch größeres Übel in ihr Büro. Warum genau hatte sie Haruko noch einmal zu einem ihrer engsten Mitarbeitern gemacht? Genau sie war von relativ hohem Rang und Hibari wollte Gaara damit ärgern. Dabei schien ihr das Mädchen – oder wie man mit Einblick in ihre Akte mit Sicherheit wusste die junge Frau – so gut wie gar nicht von Hibaris Idealen überzeugt sein. Zumindest sprach ihre gesamte Art dagegen. Sie hatte Glück dass das Büro des Kazekage von Hibari nicht als Testlabor für ihre neue Waffe missbraucht wurde. Sonst hätte sie nämlich ohne ihr Grinsen weiterleben müssen. Ihr Blick ging von dem Jungen, zu Haruhara, zu Takeshi. Warum war hier eigentlich soviel los? Hibari stand auf und das weiße Ding was sie zu tragen gezwungen war, wenn sie hier rumsaß rutschte herunter. Dadrunter... trug sie einen schwarzen Mantel. Eindeutig ihre Kampfkleidung... sie hatte also nie geplant sich lange hier aufzuhalten. “Dino kümmer dich um den Rest!“ meinte sie. Ja sie hatte ihren ehemaligen Lehrer zu den beiden Shinobi die sie aus dem Schatten heraus beschützen sollten abgestellt. Warum? Weil sie wusste dass er fähig war. Außerdem redete sie sogar mit ihm wenn niemand hinsah. Sie sprang über ihren Schreibtisch und landete vor dem Jungen. Sie zog ihn unter Haru heraus und am Kragen hoch, hielt ihn einen Moment vor sich auf Augenhöhe und... pfefferte ihn gnadenlos wieder zur Tür raus. “Das säubern meines Büros ist nur dem autorisierten Putzpersonal gestattet!“ war ihre eher schwache Erklärung. Mit etwas Glück konnte der Junge ja überleben. Zumindest konnte er bei normalen Menschen seine Bewusstlosigkeit ausnutzen um nicht mehr weiter arbeiten zu müssen. “Haruhara Haruko. Ich möchte dass du mich begleitest... wir müssen... reden.“ dass das Reden nur Nebensache sein würde, sollte jedem Kenner der Kage bewusst sein die in diesem Moment eindeutig kurz nach ihren Tonfas fühlte.
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Haruko Haruhara

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BeitragThema: Re: Büro des Kazekage   Do 25 Aug 2011, 14:26

Die Pinkhaarige stand auf als man ihr den kleinen Strafarbeiter wegzog. Ein paar mahnende Worte von Hibari-sama und schwubs flog der kleine auch schon durch die Tür wieder raus auf den Flur wo er sich tatsächlich Ohnmächtig stellte, oder es war, oder es gerne wäre, oder es nur halb war- Das Hibari auch immer so erbarmungslos autoritär gegenüber den kleinen sein mussten. Im Anschluss wurde die Medic aufgefordert ihrer Kage zu folgen. Das traf sich gut, sie hatte auch vorgehabt Hibari zu sprechen. „Jawohl. Gerne doch.“ stimmte sie zu und strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr zurück. Als hätte sie etwas wichtiges plötzlich vergessen drehte sie sich schnell zu Takeshi um der bedauerlicher Weise jetzt schon gehen wollte. „Ah, Yamayama-saaan!" Rief sie schnell und winkte mit einer hand hinter ihm her. Der name war mal wieder falsch, doch niemand wusste ob die Pinkhaarige das nun absichtlich immer machte oder nicht. Auf ihrem Gesicht bildete sich wieder dieses typische Cheshire-Cat Grinsen das böses Vermuten ließ... sich dann aber dieses mal nur als blinden Alarm herausstellte. „Nimm doch bitte den kleinen mit raus, ja?“ Sie zwinkerte dem Chuunin freundlich zu. Das wars. Zumindest für dieses mal~
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