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 Straßen von Konoha

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Kainu Kurokami
Chu-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mo 21 Feb 2011, 20:42

Der Kerl vor ihren Füßen war sonderbar. Zu diesem Entschluss ließen sie mehrere Dinge kommen. Im Grunde war es sein gesamtes Verhalten. Seine Reaktion als sie ihn mit dem Stein abwarf zum Beispiel. Er reagierte nicht wie die meisten Menschen, hampelte nicht sinnlos rum, beschwerte sich nicht oder begann gar zu jammern. Ihn schien seine Kopfverletzung nicht zu Besorgnis zu rufen. Im Gegenteil. Er leckte sich sogar noch sein Blut vom Finger. Mit ihren gelben Augen besah sie den dreisten Dieb durchgehend, ohne allerdings von seinem Fuß herunter zu gehen. Er trug keine Schuhe bemerkte Kurokami. Schön, dann musste es ja noch unangenehmer für ihn sein, dass sie seinen Fuß mit ihrem am Boden fest fixierte. Er ging sogar auf ihre sarkastische Begrüßung ein und erwiderte sie mit einem Lächeln. An seiner Stimme analysierte die schwarzhaarige, dass er die Ruhe weg hatte. “Entweder Krank im Kopf, oder aber.. hmm~ Ach, nein~“ „Kainu Kurokami. Und du bist-?“ Irgend etwas schien ihren Entschluss, ihm nicht ihren Namen zu verraten, geändert zu haben. Sie brachte ihm gegenüber sogar ein gespieltes Lächeln der Nettigkeit auf und ging von seinem Fuß herunter. „Ich hätte gerne meine Kette wieder. Ansonsten wird es noch einmal dein Kopf sein~“ das unschuldige Lächeln nicht aus ihrem Gesicht verschwindend, hielt sie ihm ihre geöffnete Hand hin. Im Grunde war die kette ja wertlos. Sie war weder etwas besonderes noch schien sie teuer gewesen zu sein. Tatsächlich hatte Kurokami gerade etwas viel interessanteres entdeckt.
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Samezaki Hebi
Jo-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mo 21 Feb 2011, 20:59

Beim besten Willen konnte er sich nicht daran erinnern dass sich jemand schon mal nach einer solchen Situation bei ihm vorgestellt hatte. Allerdings konnte er sich in letzter Zeit an so wenig erinnern. Zum Beispiel überhaupt daran das sich ihm jemand vorgestellt hatte. Nun es mochte ihm aber recht egal sein was das Mädchen das sich als Kainu vorstellte dazu bewegte ihren Namen zu nennen und sogar von seinem Fuß herunter zu gehen… solange sie es tat. Sie hatte scheinbar doller auf eben diese getreten als er es vermutet hatte, denn ein kribbeln verriet ihm das ein Taubheitsgefühl verschwand. Nun wenn man eben noch einen Stein gegen den Kopf geworfen bekommen hatte war das Abschätzen anderer Schmerzen doch recht… erschwert. Als letztes wurde ihm wieder gedroht und sie verlangte ihre Kette zurück. Der Junge nahm sich jedoch erst die Zeit sich hinzusetzen. Das war eine weitaus gemütlichere Position. “Mein Name ist…“ sein Name war… für einen Moment verschwamm seine Sicht wieder als wollte sich sein Kopf wehren ihn seinen Namen zu nennen. Das lag bestimmt an dem Stein. Verdammt. Dann jedoch kehrte alles wieder klar zurück. “Beyond Birthday. Und was deine Kette angeht…“ er hob das besagte Objekt hoch und ließ es in die offene Hand des Mädchens fallen. “Ich habe sie mir nur mal angesehen…“ sagte er weiterhin ruhig und richtete sich dann auf, um den Boden mit seinen Augen abzusuchen. Da lag tatsächlich der besagte Stein. “Und wenn mich nicht alles täuscht war das dein Werk…“ stellte er fest und ein breites Grinsen legte sie auf sein Gesicht. “Respekt. Das hätte mich umbringen können.“
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 22 Feb 2011, 21:01

Sie bekam ihre kette schneller zurück als erwartet. “Das war wirklich leicht“ bemerkte sie überrascht in Gedanken, und im Grunde so vermutete Kainu hätte es noch nicht einmal ihre kleine Drohung benötigt. Sich entschuldigen, für ihren kleinen Anschlag auf ihn, beabsichtigte sie allerdings nicht. Er hatte sich seine Kopfverletzung schon redlich Verdient. Ob das zu streng gewesen war? Nein, sie war sogar noch recht zart mit ihm umgesprungen. Da waren Yasha und insbesondere Romaru schon ganz anderes gewohnt. Er stellte sich ihr als Beyond Birthday vor. Ein unleugbar sonderbarer name. Doch an diesem Kerl war bei weitem nicht nur der name sonderbar.„Danke.“ Antwortete die schwarzhaarige ihm knapp und mit wenig Interesse in der Stimme. Sie fasste seine Worte einfach mal als Kompliment auf. Auch wenn sie sie zugegebener Maßen irritierten. Er machte ihr ein Kompliment dafür dass sie ihn-? Was? Ihr Unterbewusstsein hätte jetzt glatt charmant gelächelt und ihm mit einem koketten zwinkern angeboten das gerne wiederholen zu können. Immer noch leicht aus dem Konzept gebracht hafteten ihre gelben Augen an dem Jungen vor ihr. Hatte sie sich verhört? So war es sicher- Sie selbst hätte so etwas in der Art wohl gesagt, aber so etwas aus dem Mund eines anderen menschen zu hören.. unwahrscheinlich. ..Oder etwa doch nicht?
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 22 Feb 2011, 21:40

Beyond konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern jemals ein Danke gehört zu haben dass so wenig nach dem Wort klang wie dieses von Kainu. Allerdings… ließ sein Gedächtnis ihn öfter in Stich. Zumindest in letzter Zeit. Nur Bruchteile seines Gedächtnisses waren noch da… woran das lag? Das selbst sein Name einige Zeit gebraucht hatte um hervorzukommen stimmte ihn skeptisch… wenn er sich selbst jedoch keinen Streich spielte kam er aus dem Krankenhaus. Es konnte gut sein das er an einem Gedächtnisverlust litt. Eine höchst unangenehme Sache für einen Jungen wie ihn… oder auch nicht. So mit großen Lücken… ließ sich das nur bedingt sagen. Ja das war wohl das Problem. Für wenige Sekunden war der Junge wie weggetreten und bemerkte dann verwundert das die Schwarzhaarige mit den gelben Augen immer noch dastand. “Erwartest du noch etwas von mir?“ fragte er leicht verwirrt. Immerhin hatte sie ja ihre Kette zurück “Ich habe nämlich nicht vor noch etwas für dich zu tun, zumindest nicht ohne einen guten Grund“ Gute Gründe waren in diesem Fall Bezahlung oder Füllen seiner Gedächtnislücken. Auch das Interesse des Jungen zu wecken war eine Möglichkeit doch eher unwahrscheinlich… das er sie streng genommen eben bestohlen hatte und versuchen sollte in der Gunst der Kleineren zu stehen… nun sie musste schon ein relativ kleines Detail finden das der Rechtshänder absichtlich stehen hatte lassen damit man seine Schuld beweisen KÖNNTE. Während er also auf eine Antwort wartete, löste er einen Beutel an seinem Hosenbund und schüttete etwas von dem Inhalt in seine Hand und beobachtete ihn interessiert. Bonbons… nicht gerade seine Leibspeise… trotzdem schob er sich die ganze Handvoll in den Mund.
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 06 März 2011, 18:46

Während sie nachdachte band Kainu sich wieder die silberne Kette um ihren Hals. Da war sie auf jeden Fall sicherer, als wenn sie diese bloß in den Händen trug. Gezeigt hatte sich das ja bereits an dem dreisten Kerl vor ihr, der gerade allerdings ebenso wie sie selbst mit seinen Gedanken beschäftigt schien. Worüber er sich gerade den Kopf zerbrach war der jungen Frau mit den gelben Augen eigentlich ziemlich schnuppe. Kainu betrachtete jeden Menschen immer rein Objektiv. Auch als der Junge dann sein schweigen brach und ihr eine Frage stellte gab sie ihm keine Antwort. Mit einer Hand gelassen an die Hüfte gelegt und einem akribischen Blick musterte sie ihn. Zwar schien sie sich mit ihm zu befassen, allerdings wohl weniger mit der Antwort auf seine Frage. Dann fiel ihr wieder ein wo er ihr schon einmal über den Weg gelaufen war und hob mit einem trügerischen schmunzeln eine Augenbraue. Ihre Wohnung lag gleich um die Ecke, das war schon mal vielversprechend... Dann tasteten ihre Augen kurz die Umgebung nach Arashi oder anderen Miesepetern ab, doch auch von ihnen ließ sich keiner blicken und so kehrten ihre Augen wieder zu Hebi zurück der gerade groß und breit erklärte das er nichts ohne Grund für sie tun würde. „Ja, wirklich sehr schön für dich.“ schnitt sie ihn kurz gebunden die Worte ab und schnappte sich bereits sein Handgelenk und zog ihn durch die Gasse zu ihrer Wohnung.
tbc. Kainus Wohnung
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 08 März 2011, 19:25

*Hisagi ging durch die Straßen Konohas. Wie immer mit einer Zigarette im Mundwinkel. Er schaute zwischen den Leuten hin und her um irgendwo die Person zu entdecken dessen Bild er sich gut eingeprägt hatte und die er suchte. Er ging weiter. Immer weiter und weiter, sah jedoch kein Gesicht, welches zu dem auf dem Bild passte. Nachdem er einmal quer durch Konoha gelaufen war beschloss er nun sich bei den Leuten in der Stadt zu erkundigen. Er ging von einer Person zu nächsten und hielt jeder dieser Personen das Bild unter die Nase und fragte, ob sie diese Person gesehen hätten. Nein, nein, nein.... immer bekam er ein Nein zu hören. Auf Dauer wurde es ihm zu mühsam. Er fragte jedoch weiter bis er plötzlich von einem jungen Herren einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des Gesuchten erhielt. Der Mann sagte ihn, dass er diese Person in einer Gasse gesehen hätte die garnicht mal soweit von Hisagis derzeitigen Standort entfernt war. Hisagi machte sich natürlich gleich auf den Weg zu der Gasse, fand jedoch nicht wonach er suchte. Er fragte wieder einige Personen die sich im Umkreis der Gasse aufhielten und bekam erneut einen Tipp, dass die Person sich die Straße hinunter begeben hatte. Hisagi folgte auch diesem Hinweis. Nach einem längeren Fußmarsch erblickte Hisagi das Gesicht des Mannes, welches zu dem abgebildeten in der Akte passte. Er ging langsam und schwegsam auf die Person zu. Als er schließlich den Mann in eine kleine Gasse biegen sah nahm Hisagi diese Situation gleich wahr. Er folgte dem Mann und stand nun der kleinen engen Gasse. Keine 5 Meter von ihm entfernt stand der Mann. Hisagi ging wortlos auf ihm zu und packte ihm am Kragen* Myura Kaito..... Du wirst gesucht.... *der Mann wehrte sich und löste sich von Hisagis Griff. Kaito rannte los und wollte am anderen Ende der Gasse wieder auf die Straße. Hisagi aktivierte sein On Kyu gan und verfolgte Kaito mit Schallgeschwindigkeit. In nicht einmal einer Sekunde stand Hisagi Auge in Auge mit dem Mann. Kaito holte zum Schlag aus. Hisagi packte blitzschnell seine Gitarre aus und schmetterte in die Saiten. Ein extrem lauter Schall erfasste den Verbrecher und dieser hielt sich die Ohren und ging in die Knie* Du hast zwei Möglichkeiten.... Entweder.... Du kommst freiwillig mit..... oder.... ich töte dich hier und jetzt.... *Kaito machte große Augen. Anscheinend konnte er es nicht fassen, dass Knoha nins so drauf sind. Er erholte sich nach einiger Zeit wieder von dem Schall und stand erneut auf* Mir bleibt doch ohnehin keine andere Wahl! *Kaito war sichtlich zornig. Hisagi jedoch blieb ruhig und schlug ihn mit der Hand ins Genick.* Nein bleibt dir nicht....*Der Mann sackte zusammen und Hisagi fing ihn auf. Er warf ihn über die Schulter und ging langsam von den Straßen Konohas Richtung anwesen des Hokage*

tbc: Gefängnis
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 10 März 2011, 07:54

Sakura kam gerade ausm Krankenhaus heraus und wollte zum trainingsplatz und ihr ging es schon etwas besser. Die Ruhe die die Menschen an den Tag legten war erfrischend zudem die freundlichkeit die hier herrschte war auch wohltuend. Sie machte sich weiter auf den weg als eine alte Dame mit einem fahrenden Stand voller Äpfel vorbei fuhr. Sakura sah das die alte Dame kaum noch Kraft hatte und entschloss sich ihr zu helfen.
"Ich helfe ihnen."
"Danke, das ist sehr freundlich von dir."
Sakura schob den Karren ein gutes Stück die Strasse hoch mit der Dame neber sich laufend und erzählend von der guten alten Zeit als sie noch jung war. Als sie meinte sie seihen angekommen. Sakura setzte den Karren ab und machte ihn mit keilen Fest damit er nicht wegrutschte. Als danke für die Mühe bekam sie einen Korb mit 8 ihrer besten Äpfel.
"Danke nochmals und einen schönen Tag wünsche ich dir."
"Nichts zu danken, ich habe ihnen doch gerne gehlfen."
Sakura hackte den Korb mit Äpfeln ein und lief nun weiter zum Trainingsplatz da sie hoffte dort endlich Naruto zu begegnen.

tbc Trainingsplatz
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 26 Apr 2011, 15:50

Shikamaru ging nun entspannt mit gut gefülltem Magen die Straße runter. Er hatte sich entschlossen erstmal nach Hause zu gehen und ließ sich dabei viel Zeit. Im Moment erwartete ihn auch keiner, noch hatte er irgendwelche Aufträge. Also hieß es ein paar freie Stunden für ihn. Er wusste noch nicht genau, was er machen sollte. Vielleicht sollte er sich einfach auf die Veranda legen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Während er durch die Straßen lief, traf er ein paar bekannte Gesichter und grüßte höfflich, wie es sich gehörte. Doch blieb er selten mal stehen für ein kleines Gespräch. Langsam suchte er sich seinen Weg durch die Straßen und kam auch, wie hätte man es anders erwartet, in dem Viertel an, in dem ihr Haus stand. Er traf auch auf jemand anderes aus dem Clan, doch schien es dieser eilig zu haben. Also ging es unbeirrt weiter die letzten paar Schritte zur Tür.

>>> Haus des Nara Clans

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Rock Lee
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 27 Apr 2011, 10:21

OOOOOOOOOI SHIKAMARU-KUUUUUUUUN!!! Nachdem Lee etwas in seinem Notizblick rumgeblättert hatte, kam ihm eine völlig neue Trainingsidee. Aber dafür benötigte er einen Nara. Da Lee keinen anderen außer Shikamaru kannte, stand dieser ganz oben auf seiner Liste. Und welch ein Glück, der Grüne Chu-Nin hatte sein Zielobjekt auch gleich gefunden. Allerdings war der Typ mit dem Zopf vermutlich zu weit weg, als das dieser ihn gehört hatte. Dies vermutete zumindest Lee. Ihm blieb nichts anderes übrig, als seine eigenen Schritte zu beschleunigen. Dadurch hätte er Shikamaru innerhalb kürzester Zeit eingeholt. Vielleicht konnte er das ganze auch mit seinem Boxtraining kombinieren. Den Gast würde Lee später auch noch besuchen. Immerhin wollte Kagi Lee noch bei seinem Trainings ebenfalls behilflich sein. WARTEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE AUF MIIIIIIIIIIIIIICH Hoffentlich kam sein Sensei endlich von seiner Mission zurück. lee konnte es kaum erwarten, ihm seine Fortschritte zu demonstrieren.

tbc: Haus des Nara Clan
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 28 Apr 2011, 10:25

Nach dieser durchaus interessanten Begegnung mit Beyond, stand sie wieder hier...auf der Straße Konohagakures. Die schwarzhaarige konnte noch immer darüber schmunzeln. Das war echt ein Zufallstreffer gewesen, und ein wunderbarer noch dazu. Die Sache konnte sich noch interessant entwickeln. Ein Junge mit zwei verschiedenen Persönlichkeiten in sich, Konoha hatte doch was interessantes zu bieten, wer hätte das denn gedacht?
Sie holte in einem kleinen Buchladen kurz ihre Bestellung ab. Willkürlich klappte sie das Buch irgendwo in der Mitte auf und legte den Finger unter die fett gedruckte Überschrift. „“Zeigen sie Empathie im Umgang mit ihren Mitmenschen“...Ja, klar doch..“ was manche Autoren für Schwachsinn in ihre Bücher schrieben. Kainu wusste jetzt schon das es einfach nur Geldverschwendung gewesen war dieses Buch zu kaufen. Was mussten das für Psychopathen sein die den ganzen Tag glücklich mit einem grinsen durch die Welt liefen...
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 28 Apr 2011, 12:33

BWAHAHAHAHAHHAHAHAAHAA!!! Der plötzlich hinter kainu erschienene Jounin konnte sich einfach nicht zurück halten, nachdem er die Fettgedruckte überschrift des buches gelesen hatte. Sie nahm seine Worte doch tatsächlich ernst. Nicht, das Arashi es NICHT ernst gemeint hatte. Aber der Nara hätte nicht einmal in seinen wildesten Träumen erwartet, dass Kainu sich zumindest darum bemühen würde, sozialer zu werden. Der Anblick war einfach nur zu genial und unbezahlbar. HAHAHHAHA! Ich könnte mich krank lachen! HAHAHAHHAA!!! Kainu müsste aufgefallen sein, dass er einen recht langen und leuchtend-roten Umhang trug, worin man das Zeichen Konohas und das Japanische Zeichen für >Held< erkennen konnte. Tsunade wollte ihm nen Orden andrehen, doch diesen hatte der Strohhutbesitzer entschieden abgelehnt. Einfach klasse! Machst du auch gute fortschritte? Lächeln müst-BWAHAHAHHAHAHAHA! Du müsstest zumindest gelernt haben zu lächeln! Zeig es mir! Na los! Er wischte sich die Tränen von den Augen, noch ehe sie seine Wangen erreichen konnten.

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 28 Apr 2011, 13:06

Kainu verdrehte abwertend die Augen und wollte gerade eine Seite weiter blättern als sie von Arashis Lachen hinter sich überrascht wurde. Die schwarzhaarige zuckte deutlich zusammen und wandte sich schnell zu ihrem Sensei um. Erst machte sie Anstalten erschrocken das Buch vor sich zu verstecken, doch da Arashi bereits über ihren Rücken einen blick darauf geworfen haben musste war Kurokamis Reaktion eine ganz andere. Das war ja SO peinlich! Zumindest für eine Person wie sie. Zwar lief ihr Gesicht rot an, doch Umherstehende konnten unmöglich urteilen ob das nicht auch ihr Zorn verursachte. „HALT DEINE KLAPPE!“ Wutentbrannt und vielleicht auch ein bisschen aus Reflex schlug sie mit dem fetten Buch nach Arashi. Ihr war dabei egal wie feste sie nun treffen würde. Dieses Ar*** musste damit sie sich besser fühlte nun einfach Schmerzen spüren! Ein Lächeln konnte der Nara dabei ganz vergessen. „Und hör gefälligst auf so dämlich zu lachen, oder ich reiß dir die Eingeweide raus! Das... Das Buch ist überhaupt nicht für mich!“ Wütend verschränkte sie die Arme vor ihrer Brust und warf dem schwarzhaarigen einen verächtlichen Blick zu. Dabei wanderten ihre Gelben Augen auch über seinen Mantel .
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 28 Apr 2011, 13:17

Das Buch traf ihr Ziel. Arashi rieb sich die etwas Pochende Stirn, doch seine gute Laune konnte Kainu ihm dadurch nicht vermiesen. Gleich danach hob er das besagte Buch vom Boden auf und blätterte erst einmal darin rum. Interessante Ratschläge. Versuch es Mal mit Kapitel 3 "Der höfliche Umgang mit anderen" Ich zitiere Sein Grinsen wurde noch breiter Höflichkeit sei das "Sicherheitsnetz der Kommunikation" und sorge zugleich für ein "angenehmes Dialog-Klima",Neben der eiskalten "Scheinhöflichkeit" gibt es eben auch eine
"Scheinunhöflichkeit", die sich zum Beispiel im gegenseitigen Necken ausdrückt, denn: "Eine gute Beziehung hält harmloses Necken aus und
zeugt dadurch von Nähe und Vertrautheit" Dabei hatte kainu eindeutig versagt. Sie reagierte gleich wie eine Wilde, wenn man sich einen kleinen Spaß mit ihr erlauben wollte. Doch immerhin hatte sie den ersten Schritt gemacht. Sie hatte sich das Buch gekauft...freiwillig...ohne das Arashi sie dazu zwingen musste...oh Gott! BWAHAHAHAHAHAHA!!! DAS IST NOCH GENIALER ALS DIE SACHE MIT DEN DOPPELGÄNGERN!!! AHAHAHAHAHAHAHA

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 28 Apr 2011, 13:45

Sie musste sich echt zusammenreißen um Arashi nichts schlimmeres anzutun. Besonders als er auch noch die Geschichte mit ihren Doppelgängern wieder neu aufrollte. Das er immer in alten Geschichten herumstochern musste. Okay sie tat das ebenso- Aber es war immer etwas anderes wenn man selbst daran beteiligt gewesen war. Ihre Vorstellung daran musste leider komplett ausreichen. Während sie seinen Worten mit versteifter Miene folgte fühlte sich die unterdrückte Wut in ihrem inneren wie ein tiefes Beben an. Die junge Frau schaffte es aber es bei ihren Mordgedanken und angespannter Haltung zu belassen. „Da steht doch nur Schwachsinn drin! Her damit! Ich werfe es weg“ Auffordernd streckte sie die Hand aus um von Arashi ihr Buch wieder zu bekommen. So ein Ding gehörte vernichtet, oder zumindest irgendwo in ihrer Wohnung versteckt. Es reichte ja schon aus wie es jetzt gekommen war. Und Kainu hasste es wenn sie nicht alles unter Kontrolle hatte.
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 28 Apr 2011, 14:05

Liest man Transkriptionen von Gesprächen zwischen jüdischen Ehepaaren in Philadelphia, die im Rahmen einer Studie der Soziolinguistin Deborah Schiffrin gemacht wurden, werden sie als grob und verletzend empfunden. Die Ehepaare selbst fühlen sich aber wohl dabei und empfinden zum Beispiel das häufige sich gegenseitige Unterbrechen, das generell als unhöflich aufgefasst wird, als Zeichen von Anteilnahme", interpretiert Kienpointner. Mehr als Benimmregeln Unter Höflichkeit versteht die Forschung weit mehr als die im Alltag verwendete formelhafte Korrektheit oder Benimmregeln ? Freiherr von Knigges "Über den Umgang mit Menschen" war 1788 geradezu aufklärerisch-revolutionär, indem das Buch vom Umgang mit Menschen und Mächtigen handelte. Las er unbeirrt weiter und verstand dabei selbst nur die hälfte von dem quatsch. Doch Kainu schien es zu nerven. Allein das war Grund genug um weiter zu lesen.Was für merkwürdige namen die Forscher doch hatten. Aber wenn man soetwas langweiliges erforschte, wuchs man sicher in keiner wirklich angenehmen Familie auf. Der Schriftsteller konnte einem leid tun. Nun ja, dieses Buch war zumindest für etwas gut. Jedenfalls...was Kainu betraf. Etwas besseres als dieses Buch konnte uns nicht passieren. Von jetzt an musst du es immer beim Training dabei haben, verstanden? Er grinste sie strahlend an. Außerdem klang das weniger wie eine frage als ein befehl.

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 28 Apr 2011, 16:27

Arashi konnte es wohl einfach nicht lassen. Schön und gut, Kainu hörte eh bereits seid den ersten Worten nicht mehr zu. Sie konnte mittlerweile wie alle anderen auch manchmal sehr gut auf Durchzug schalten. Genervt verdrehte sie die Augen und atmete zischend durch die aneinandergepressten Zähne aus. Sie hatte es gewusst! Gewusst, das sie es bereuen würde so etwas bestellt zu haben. Doch von Arashi würde sie sich da keinen Strick draus drehen lassen! Das konnte er vergessen. Die schwarzhaarige hatte da auch ihre Methoden ihren Willen durchzusetzen. „Ja, ja, ja. Sehr schön. Das reicht jetzt.“ Sie entriss ihrem Sensei das Buch und stopfte es tief in ihre Tasche. Hatte er eigentlich nichts besseres zu tun als ihr auf die Nerven zu gehen oder sie Finanziell durch seine Besuche zu ruinieren? Und es war noch nicht einmal mehr Calintz da an dem Kainu ihre angestaute Wut auslassen könnte. Niemand mehr den sie die Treppe rückwärts herunter treten konnte...keiner den sie bis zum Hals im Boden begraben konnte.. Ah, sie vermisste die Zeiten. Es war völlig unbegreiflich warum er damals einfach abgehauen war, wo sie doch solchen Spaß gehabt hatte. Die gelben Augen der jungen Frau blieben wieder an Arashis rotem Mantel hängen, klar es war mehr als ungewohnt Arashi in so etwas zu sehen. Aus diesem Grund hob Kurokami skeptisch eine Augenbraue als sie auf sein neues Kleidungsstück deutete. „Und was hat das bitte zu bedeuten? Bist du jetzt der Held der durchgeknallten Jonin?“
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Fr 29 Apr 2011, 14:56

Das auch! Ich habe selbst nicht verstanden, was Tsunade mir damit sagen wollte. Sie hatte dabei so ein verkrampftes grinsen. Aber als man mir erlaubt hatte diesen Umhang zu tragen habe ich ja gesagt! Antwortete er dem Jinchuuriki-Mädchen und lachte dabei gleich hinterher. Ja, der Umhang ließ ihn gleich etwas cooler wirken. Außerdem fühlte er sich dabei wie eine Art Super-Held. Strohhutmann schreitet zur tat! Der Jounin würde nie wieder ohne das rote Teil sein haus verlassen.
Gut.Pack es schön ein. In einer Woche werde ich dich abfragen Und mit >abfragen< meinte er, dass der nara Kainu auf die Probe stellen würde. darauf freute sich der Strohhutbesitzer jetzt schon. Er sah es bereits bildlich vor sich. Kainu, mit rot angelaufenem Gesicht welches >Ich bring dich um! Du bist erledigt< sagt. Nun, so gut war Arashi ja eigentlich nicht im Gesichter deuten, aber darauf freuen konnte er sich immerhin trotzdem. Da viel ihm auch glatt wieder ein, dass er Kainus Training vernachlässigt hatte. Mal wieder. Hoffentlich kam sie nicht darauf zu sprechen. Und um erst gar nicht auf dieses Thema sprechen zu müssen, blickte er pfeifend in eine andere Richtung und begann von jetzt auf gleich heftig zu schwitzen.

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Fr 29 Apr 2011, 18:15

„Natürlich doch, Sensei~“ fügte die schwarzhaarige noch abschließend zu Arashis Worten hinzu. Obwohl in ihrem Gesicht ein bitteres Grinsen stand blieb die junge Frau erstaunlich kontrolliert. Zumindest ihre Stimmte war einigermaßen nett und ruhig geblieben, was man von ihren Gedanken nicht gerade sagen konnte. Eigentlich waren sich Frau und Bijuu gerade ziemlich einig damit was mit Arashi passieren sollte. Vielleicht ihm das Genick brechen...nein. Wenn musste es lang und schmerzhaft sein. Ihm das Genick einfach nur zu brechen wäre viel zu angenehm. Das sie dieses Buch in einer Woche lesen würde konnte er vergessen. Vielleicht würde er es ohnehin vergessen. „Dieser Soziale Quatsch kann mir eigentlich gestohlen bleiben. Nettigkeit wird ohnehin überbewertet. Es reicht wenn man die Sachen einfach ganz objektiv betrachtet. Auch so kann man seine Aufgaben als Ninja erledigen. Tsunade hatte mir eine Außenmission ganz alleine gegeben. Und du kannst dich gerne erkundigen: Ich habe sie zufriedenstellend erledigt, bin nicht negativ aufgefallen und Iwagakure hat sich ja wohl auch nicht beschwert das ihnen plötzlich Bewohner fehlen.“ Auch wenn Kainu ohnehin bezweifelte das man deren Anzahl protokollierte. War vielleicht gar nicht so schlecht...
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 01 Mai 2011, 11:18

Out: war auf hochzeit xD

Ich weiß. Ich war ja dabei Arashi schien gar nicht bemerkt zu haben, dass er das große Taboo gerade ausgesprochen hatte. Immerhin sollte Kainu ja glauben, dass sie die ganze Zeit über alleine gewesen war. Tsunades direkter Befehl war es zwar nicht, dass Arashi sie heimlich begleiten sollte, aber er hatte damals einfach ein ungutes Gefühl gehabt. Offensichtlich völlig grundlos. Dafür wurde er später von Kabuto gefangen genommen. Nur mit etwas Glück gelang es ihm wieder frei zu kommen. Jedenfalls hatten er und die Schlange noch ne saftige rechnung offen. Bei unserer nächsten begegnung verpass ich ihm nen Freiflug Entschied der Nara mit dem Strohhut und wendete sich dann wieder an Kainu. Sie hatte nicht ganz unrecht. Kainu musste sich nicht unbedingt ändern. Das war dem Nara völlig egal. Aber das ganze machte dem Strohhutbesitzer einfach viel zuviel spaß. Ihr wütendes Gesicht zu sehen, zauberte ihm immer wieder ein erfreutes grinsen auf die Lippen. Darauf konnte Arashi einfach nicht verzichten.

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Sa 07 Mai 2011, 21:24

„Ah, verstehe...Moment- Was?!“ Sie hatte es nicht fassen können was ihr Sensei da von sich gegeben hatte. „Was soll das heißen, du warst dabei? Hast du mir hinterher spioniert?“ Knurrend vor Zorn streckte sie die Hände nach Arashi aus, schaffte es aber sich zurück zu halten und ihn nicht gleich zu packen und zu würgen. Die Zähne zusammengebissen ließ sie die Hände langsam sinken und atmete leise aus. Eine Methode um nicht doch Arashi die Luft abzudrehen, so wie sie es gerne tun würde: langsam, und zumindest so lange bis er drohte das Bewusstsein zu verlieren. Bis er sie mit hervor gequollenen Augen ansah, das Gesicht durch den Blutstau blass-blau unterlaufen. DAS würde der schwarzhaarigen tatsächlich den Tag etwas versüßen. Doch sie konnte sich von Tsunade dann sicher einiges anhören. Die Welt war so ungerecht! Nie konnte man tun was einem Spaß machte! Nie! „Ich will-“ Kainu atmete erneut angespannt aus und verschränkte die Arme vor der Brust, damit ihre Hände nicht doch irgendwie den Weg an Arashis Hals fanden.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 31 Mai 2011, 13:26

Aber keine Sorge. Du hast dich gut geschlagen. Das der Nara kurz darauf von dem Schlangenkerl namens Kabuto entführt wurde, behielt der Strohhutmann vorerst für sich. Es gab eigentlich auch keinen Grund, Kainu darüber zu informieren. Vermutlich hätte sie Kabuto dafür verflucht, das er sein Leben geschont hatte. Arashi plante natürlich, sich so bald wie möglich auf die Suche nach dem durchgeknallten Brillenträger zu machen. Er schuldete ihm noch einen Kampf. Das der Strohhutbesitzer so unterschätzt wurde, war nervig genug. Aber heute musste er sich um die Schwarzhaarige, brutale Göre kümmern. Eine liebenswerte, schwarzhaarige, brutale Jinchuuriki-Göre mit einem Blick, welcher töten konnte.
Außerdem würde ich es nicht spionieren nennen. Eher verdeckte Teamarbeit! Was eigentlich keinen Sinn ergab. Auch das war dem Jounin jedoch völlig egal.
Bereit für etwas Überraschungstraining?

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 12 Jun 2011, 17:53

„Verdeckte Teamarbeit“ Kainu hob eine Augenbraue und sah Arashi zweifeld an. „Ja, natürlich doch.“ fügte die schwarzhaariger schließlich noch hinzu und konnte auch ein Augenrollen nicht unterdrücken. Dem Nara musste klar sein, das sie ihm kein Wort abnahm. Doch Kainu entschied sich es dabei zu belassen. Sie hatte keine Lust jetzt auch noch wegen so etwas eine Diskussion zu beginnen. Sie hatte wirklich nur Glück gehabt, das der Zufall bei dieser Mission auf ihrer Seite gestanden hatte und es niemanden damals gab dem sie irgendwie irgendetwas hätte antun können. Sonst würden unbeaufsichtigte Missionen für sie in Zukunft unerreichbar scheinen, wenn jetzt schon ihr Sensei heimlich hinterher geschlichen war. Sie warf Arashi einen Nachtragenden Seitenblick zu. „Trotzdem klingt das, als würde mir keiner vertrauen.“ Jetzt konnte der nara wirklich nicht erwarten, dass sie mit Enthusiasmus auf sein Trainingsangebot einging. Stattdessen gab es nur ein einigermaßen bereitwilliges Schulterzucken. „Okay,“
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 14 Jun 2011, 15:06

Man vertraut dir. Man vertraut darauf, dass du nicht nach Oto flüchtest und informationen preis gibst. Aber ich war mir eben nicht sicher, ob du den Tsuchikage nun am Leben lässt oder nicht. Und jetzt hast du mein 100%tiges vertrauen Sollte wie ein Lob klingen, doch Kainu fasste dies sicher anders auf. Der Nara legte entschuldigend den Kopf etwas schief und grinste verschwörerisch. Ach komm schon. Dein Sensei ist immerhin Nationalheld. Der Schwarzhaarige entledigte sich seines Strohhuts und bettete diesen auf Kainus Kopf. Natürlich nicht als Geschenk, sondern als zeitweilige Aufmunterung. Immerhin handelte es sich dabei um seinen wertvollsten Schatz und normalerweise bekam jeder, der den Hut auch nur berühren wollte, es mit seinen beiden fäusten zu tun. Chiba ist verschwunden und Calintz hat aufgegeben. Du bist die einzige, die von unserem Team noch übrig ist. Da bin ich vermutlich etwas übervorsichtig. Das ihm die Sache ziemlich nahe ging, ließ sich Arashi nicht anmerken. Komm jetzt

tbc:Trainingsplatz

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reden denken//rest

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 14 Jun 2011, 16:51

Ja~ Ich habe weder den lieben Kage, noch seinen Haufen Dorf-Trottel angerührt. Bestätigte sie Arashis Worte mit einem selbstironischen Ton in der Stimme, der sich anhörte wie ein liebes kleines Mädchen das für ihr gutes Benehmen nun sich ein Bonbon erfragen wollte. Tatsächlich gelang es der jungen Frau mittlerweile ziemlich gut zu schauspielern zwar hielt sie es nicht besonders lange aus die nette Masche beizubehalten, doch wenn konnte sie fast jedem etwas vormachen.. Auch wenn es sie in den meisten Situationen natürlich ankotzte. Wenn sie etwas wollte, hielt sie den Menschen einfach ein Messer an den Hals, da brauchte es keine billige Schmeichelei. Kainu schmunzelte zufrieden und sah aus ihren gelben Augen heraus zu Arashi hoch.Schön, wenn sie endlich sein Vertrauen erlangt hatte. Das hatte ja auch lange genug gedauert. Nun hatte sie hoffentlich mehr Freiheiten ohne bespitzelt zu werden. Das er ihr seinen Hut auf den Kopf setzte, brachte die schwarzhaarige aus ihren Gedanken zurück und fast wäre ihr Körper kurz zusammengezuckt da es völlig unvorbereitet gekommen war. Doch ihm einen verwirrten Blick zuwerfen konnte sie nicht... der Hut nahm ihr die Sicht weil er etwas zu groß war und ihr ins Gesicht rutschte.

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Straßen von Konoha
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