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 Straßen von Konoha

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Arashi Nara
Jou-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 01 Dez 2010, 16:04

"Wieso nicht!Das riecht am leckersten!" Auch sein Bärenfreund warf Kainu einen beleidigten Blick zu. Beide schienen sich gerade auf dieses Stück besonders gefreut zu haben.Immer musste sie einem den ganzen Spaß verderben. Nie konnte Kainu einfach mit dem Wind segeln. "Also gut,aber das ganze hier nehmen wir mit!" Meinte er grinsend und deutete auf den Fleischhaufen unter seinen Armen,die er grob in eine Tüte verpackt hatte,da er sich mit dem >Fleisch aufsammeln< beeilen wollte. "Und davon nehmen wir auch was" Wie selbstverständlich übergab er seinen Fleischhaufen einem von Kainus Doppelgängern. Zurück konnte sie diese nicht legen. Der verkäufer würde sie nicht annehmen,da er die leischstücke fast überall mit den Händen berührt hatte. Er griff nach den merkwürdig wirkenden Früchten,welche er Kainu vor das genervte gesicht hielt. "Der Typ sagt,dass ist eine Guave.Davon habe ich ja noch nie gehört" Und so neugierig,wie Arashi nun einmal war,biss er einfach in die Guave rein. Der Geschmack war nicht übel aber auch nicht besonders gut,und so warf er den Rest einfach über seine Schulter. "Wenn du bezahlt hast,komm nach" Sagte er ihr noch zum Abschied,ehe er in den nächsten Laden verschwand.

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 01 Dez 2010, 17:21

Das Arashi sie ansah wie eine beleidigte Leberwust war der schwarzhaarigen zum Glück verdammt egal. Jetzt kam es ihr echt mal zugute nicht einer dieser Schwächlinge zu sein die niemals nein sagen konnte. Sicher, Arashi war ihr Sensei...und dem musste man einen gewissen Respekt erweisen..doch dann sollte er sich verdammt noch mal auch wie einer benehmen! Der Bärenpapa konnte schließlich darüber hinwegsehen das Kainu den Luxus Schinken nicht kaufen wollte. Na wenigstens etwas, dachte sich die schwarzhaarige mit einem hauch Erleichterung doch statt dem teuren Schinken sollten es nun Guave-Früchte sein. „A-ha...und die isst du auch tatsächlich?“ Als Nachtisch vielleicht.. Konnte man aus ihnen überhaupt etwas leckeres zubereiten? Doch Arashi biss schon in die erste Frucht hinein um diese auf ihren Geschmack zu testen. Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Kainus Blick erst auf ihren sensei gerichtet ging urplötzlich zu dem Verkäufer rüber und als hätte sie es schon geahnt starrte der sie böse an. Kainu erwiderte den ihr zugeworfenen Blick auf die selbe weise und bekam beinah nicht mit wie Arashi die Tüte ihrem Doppelgänger in die Hände drückte und schon zum nächsten Geschäft durch rauschte. „Ich bringe ihn um..“ murmelte hinter Kainu ihr Ebenbild das die Tüten trug. Ja, das hätte sie jetzt auch an ihrer stelle gesagt. Um den Verkäufer der sie immer noch wie ein fettes Wildschwein anglotzte zumindest etwas entgegen zu kommen hob die dritte kainu die weggeworfene Guave vom Boden auf und folgte dann den anderen die drei weitere Früchte noch zu der Tüte hinzu gelegt hatten und alles schließlich auf die Kassentheke stellten.
Fünf Minuten später kam Kainu mit ihren Doppelgängern aus dem laden raus. Knurrend las sie sich den Kassenzettel durch. Die Preise in diesem Saftladen waren ja der Wahnsinn! Noch nicht einmal auf einen kleinen Rabatt hatte sich der fette Typ einlassen wollen. Da sie Arashi auf der Straße nicht erblicken konnte steuerte die Chuunin einfach den daneben liegenden Laden an und ging hinein.
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 01 Dez 2010, 18:08

Während Kainu den Laden betrat,steuerte Arashi bereits die Kasse an. Zwischen seinen Armen befand sich wieder ein Bündel von Fleisch und fertigessen.An Schnellgekochten Nudelsuppen fehlte es ihnen auch nicht. Als er Kainu erblickte,winkte er sie zu sich rüber. Das Bärenkind knabberte bereits an einem rohen Fisch,welchen sie einfach der Kühltruhe entnommen hatten.Hier Kainu! wir holen noch schnell den Rest! Meinte er,ehe der Jounin wieder nach draußen stürmte.

O:Kurz aba es wird grad lustig xD

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 02 Dez 2010, 17:54

Wie um alles in der Welt konnte er nur so schnell so viel kaufen? Oder eher finden? Und wieso nur musste er gleich quasi das ganze Fleischregal ausräumen. Oder hatte er es tatsächlich getan. zuzutrauen war es dem Nara auf alle Fälle. Kainu vergrub ihr Gesicht in der Handfläche. man konnte ihr Gesicht nicht sehen doch ihre Lippen die sich zu einem angespannten strich zusammengepresst hatten. Umbringen wollte sie ihn. Oh ja! Am liebsten wollte sie ihn mit einer seiner geliebten Fleischkeulen erschlagen...oder sollte sie ihn selbst zu Fleisch verarbeiten und anschließend als Feinkost verkaufen? "Ich glaube es einfach nicht! Verprasst der hier mein ganzes Geld!" brach es aus ihr heraus und sie biss sich in die Faust. Ja Kainu war ein sparsames Mädchen. Sie hatte ganz andere Pläne...größere Pläne für ihr erspartes gehabt. ihren kleinen Gefühlsausbruch hatte er aber sicher nicht mehr mitbekommen, denn fast zeitgleich war er schon wieder aus dem laden verschwunden. Noch während sie den schmerzhaften Weg zus Kasse beschritt wurden ihr seine Worte die sie eigentlich hatte überhören wollen erschreckend bewusst; "Moment mal...der Rest?!" Kainu bezahlte schnell und ließ ihre Doppelgänger die Tüten tragen. Was hatte er mit Rest gemeint? Konnte es überhaupt noch schlimmer kommen?
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 02 Dez 2010, 19:20

Der Jounin geriet doch tatsächlich in Kaufrausch. Statt den neuen Lebensmittelladen anzusteuern,zielte er es dieses Mal auf den recht großen Kunstladen etwas weiter Abseits vom Marktplatz ab.Der Besitzer war bekannt für seine Bronzestatuen und Arashi wollte sich schon immer eine in Körpergröße und mit seinem Abbild machen lassen.Kainu müsste den Strohhutbesitzer noch bei der Kreuzung abbiegen sehen,ehe er den recht belebten Laden betrat. Und dies tat er zu einem recht günstigen Zeitpunkt.Der Ladenbesitzer wollte sich wohl gerade nach draußen begeben,doch hielt ihn der Nara davon ab.Ich will eine Bronzestatue von mir! Eine richtig coole und in Lebensgröße! Wenn es geht,jetzt gleich! Anfangs schien der Künstler verwirrt zu sein,verstand aber gleich,dass viel Geld im Spiel war und so durchkramte dieser bereits seinen Schreibtisch nach den nötigen Kaufverträgen,um auch alles schriftlich fest zu halten.Kainu hatte nur noch wenige Sekunden um einzugreifen,da Arashi unter ihrem Namen alles machen lassen würde.Sein Bärenfreund kugelte sich derweile gelangweilt mal in die eine und dann in die andere Richtung.Sollte seine Schülerin nicht rechtzeitig erscheinen,würde sie für den Rest ihres lebens schuften müssen und das nicht zu knapp.

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 05 Dez 2010, 01:17

Kainu bezahlte und ging schnell wieder zurück auf die Straße. Arashi konnte unglaublich schnell unterwegs sein wenn er wollte...und wenn es um essen ging. Fast hätte sie darüber lachen können, aber auch nur fast. Wäre es da nicht ihr Geld was dabei drauf ging. Kainu sah die Marktstraße entlang und sah wie der schwarzhaarige eine Nebenstraße abbog. „Moment mal..dahinten gibt’s gar keine Lebensmittelläden!“ Nun musste auch sie rennen. Ich Bauchgefühl ließ nicht guten verheißen. Was hatte er nur wieder vor? War er jetzt von allen guten geistern verlassen? Doch als sie die Nebenstraße voller Geschäfte erreichte war Arashi weg. „Los, aufteilen! Wir müssen ihn schnell finden.“ Befahl sie ihren Doppelgängern und rannte selbst auch die Straße runter wobei sie zuerst durch die einzelnen Schaufenster sah. Als das ohne Erfolg war nahm sie einfach das erstbeste Geschäft das vor ihr lag. Und da war er! Mit erschrecken stellte sie fest das es sich dabei um das beschließen eines kauf-vertrags handelte, denn vor Arashi ausgebreitet lagen eine menge Papiere. Wollte er sie etwa ruinieren?! „Seeenseeeei!!!“ Sie war so schnell von der Ladentür aus los gespurtet das sie schon im nächsten Moment den Schreibtisch erreicht hatte und sich mit den Armen auf die Papiere schmiss damit ihr Meister auch nur nirgendwo eine Unterschrift setzen konnte. „Das geht zu weit!“Bemerkte sie mit scharfen Tonfall an den Jonin gewandt und zerknüllte das Papier. „Du wirst hier gar nichts machen! Wir haben jetzt das Essen und GEHEN JETZT!“ Ihr Gesicht war rot vor Wut und somit ließ sie es sich auch nicht nehmen ihrem Sensei die Papierkugel gegen den Kopf zu werfen. „Es tut mir sehr leid, aber aus dem Geschäft wird nichts.“ Ließ sie den Besitzer wissen und drückte Arashi mit sanfter Gewalt aus dem Laden. Innerlich kochte Kainu vor Wut.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mo 06 Dez 2010, 18:58

Der Kunstfritze schien erschrocken über das plötzliche auftauchen der Furie zu sein und war wie gelähmt.Nur wenige Sekunden hätte es Arashi gekostet,um einen seiner Träume zu erfüllen.Alles löste sich in nur wenigen Sekunden wieder auf.Mit einem schmollmund auf dem Gesicht,wurde er mit Gewalt aus dem Laden befördert.Sein Bärenfreund Keule tapste neugierig hinterher.Wahrscheinlich glaubte das Fellbündel,es gäbe gleich was ordentliches zu Futtern.Konnte Kainu eigentlich Kochen? Hoffentlich,denn der Nara wusste nicht,wie das ging.Einmal hatte er versuch,sich selbst ne Nudelsuppe zu machen,also kein Ferftiggericht.Danach konnte man die Küche einen Monat lang nicht mehr benutzen.Also sollte man ihm das Kochen lieber nicht überlassen.Das würde nur wieder in einer großen Chatastrophe enden.Dass er vorhin mit ner Papierkugel beworfen wurde,bemerkte er nicht,so enttäuscht wie er war.Immerhin ging es hier um eine Bronzestatue in Lebensgröße und seinem Gesicht schrägstrich Körperbau.Was hatte Kainu denn dagegen auszusätzen.Was soll das? Fragte er sie in einem Ton,als hätte Kainu etwas unverzeiliches getan.Nie konnte sie ihm etwas Spaß gönnen.Mit selbigem Schmollmund verschränkte er seine Arme vor seiner Brust und blickte zur Seite,die Wangen aufgebläht.Er hätte es sich ja eigentlich denken können.

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Sa 11 Dez 2010, 11:18

„Was das soll? Das kann ich dich ja genau so fragen. Wir sind hier um etwas zu essen zu holen.“ Um zu verdeutlichen wie erst es ihr war verschränkte die schwarzhaarige ihre Arme vor der Brust und nickte in Richtung Tüten rüber die noch immer von ihren Doppelgängern getragen wurden. Arashi konnte froh sein, dass ihre Double keine Hände mehr frie hatten mit denen sie den Jonin hätten erwürgen können. Und könnten Blicke töten wäre Arashi wohl schon tausend Tode gestorben. Was bewegte kainu eigentlich dazu ihm überhaupt seinen unverschämten gefallen zu tun und für ihn von ihrem Geld essen zu kaufen. Sie musterte ihren Sensei mit aufmerksamen Augen. Manchmal kam es ihr gar nicht vor als währe er der Sensei – so wie er sich oft benahm hätte man fast meinen können sie währen Rang mäßig auf gleicher ebene. Kleinkind. schoss ihr nur durch den Kopf und Kainu hielt es nicht für angebracht noch weiter mit Arashi diskutieren zu müssen. Am ende würde er sie sonst doch noch auf irgend eine miese Art überredet bekommen. Da half also nur die Flucht. Kainu Doppelgänger folgten ihrem Original mit den Tüten auf den Armen. „Lass uns gehen Sensei. Es braucht schließlich auch seine Zeit bis das ganze Fleisch zubereitet ist.“ Yasha und Romaru müssten mittlerweile auch wieder zuhause sein. Sicher hatten beide ebenso großen Hunger.

Tbc. Wohnviertel, Kainus Wohnung
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 14 Dez 2010, 14:34

tbc:wohnviertel xD

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 04 Jan 2011, 20:47

Es war ein Tag wie so viele andere zuvor auch. Tausende von ihnen hatten die meisten Menschen schon erlebt. So auch Manabu. Auch ein Wetter wie am heutigen Tag war ihm nicht unbekannt. Ein wenig Schweiß lief ihm über das Gesicht. Nicht etwa wegen dem Wetter sondern deshalb weil er den restlichen Weg hierher gelaufen war. Morgentraining eben. Nun ja nicht den ganzen Weg hinterher. Er stand bestimmt schon 20 Meter hinter dem Tor. Diesen Weg war er gegangen, nachdem er sich am Tor nicht lange aufhalten musste. Als „unbedeutender“ Reisender aus dem Land das das Windreich mit dem Feuerland verband wurde man nicht gerade wie der letzte Terrorist behandelt. Man durfte seinen Pass zeigen und hinein gehen. Nun musste man bedenken. Konohagakure nannte sich zwar Dorf, aber wurde doch eher der Bezeichnung „Stadt“ gerecht. Der junge Boxer kam aus einem wirklichen Dorf. Sie hatten nicht einmal eine Mauer, geschweige denn ein Tor. So viele Menschen wie er jetzt auf einen Blick sah, sah er ansonsten höchstens zu den größten Boxturnieren… im Finale! Zurzeit war aber kein Finale, kein Boxturnier. Er stand nur auf einer verdammten Straße. Klar ganz weltfremd war er nicht, ihm war vorher schon bewusst gewesen das dieses „Dorf“ viel größer als seine Heimat war, das es jedoch wirklich solche Ausmaße annahm… das überstieg einfach seinen Horizont. Dementsprechend bestaunte er diesen Anblick auch noch einige Sekunden. Die Sekunden darauf starrte er immer noch, hatte sich inzwischen vom Schock erholt. Eines musste man so einem großen Dorf lassen. Süße Mädchen waren hier scheinbar weitaus mehr als überall wo der Junge bisher war. Das Dorf wusste wirklich zu gefallen. Er zog sich sein Stirnband ab und wischte sich damit den letzten Schweiß aus dem Gesicht. Gut. Wenn es hier auch noch gute Boxer gab war es so was wie ein Traumdorf. Wenn nicht immer noch ganz nett. Allerdings musste er all dies auf später verschieben. Immerhin brauchte er vorerst eine Möglichkeit zu pennen und seine Sachen zu lagern. Nachdenklich sah er sich um. Er könnte fragen oder einfach auf gut Glück suchen. Was nun besser war musste wohl überlegt sein…
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Rock Lee
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 06 Jan 2011, 16:03

Alle sind auf eine Mission geschickt worden!Warum habe ich nicht auch einen Auftrag bekommen! Außerdem mangelte es dem grünen an Trainingspartnern.Noch vor kurzem befand er sich auf dem Trainingsplatz und plante 10000 Liegestütze mit nur einer Hand zu machen.Unddas hätte er auch geschafft,wenn die jüngeren Akademisten sich nicht eingemischt hätten.Und so wollte seiner Selbstbestrafung wegen 20000 Runden um Konoha laufen.Wenn ich in einer Stunde nicht fertig bin,laufe ich doppelt so viele Runden! Dass er als einziger zurück gelassen wurde,traf die dicke Augenbraue wirklich schwer.Aber versunk er dadurch in Trübsal? Natürlich nicht! Er nutzte die Zeit für sein Training und das noch ausgibiger als sonst.Noch durfte Lee die Hoffnung nicht aufgeben.Vielleicht bekam er am Ende ja doch noch eine Chance! Wäre ja nur halb so schlimm,wenn zumindest Sensei Gai hier gewesen wäre.Sein Sensei war voller Weisheit und gab ihm jeden Tag neue Ratschläge.Er folgte seinem Ernährungsplan und nahm sein Training pünklich auf.Manchmal auch etwas früher als erlaubt.Er trainierte meistens auch immer viel länger als erlaubt,aber auch nur,weil er unbedingt stärker werden und ein neues Level an Kraft erreichen wollte.[color=green]Ich kann schneller laufne! Dreimal,viermal,fünfmal so schnell wie jetzt! [color=white]Konohas Straßen waren gerade zu perfekt, um an seiner Koordination zu arbeiten. Er wich in einem hohen Tempo rasend jedem einzelnen Fußgänger aus, wurde aber etwas übermütig und wäre beinahe gegen einen jungen mit braunen haaren geknallt. Lee schaffte es jedoch noch rechtzeitig zu bremsen. Seinem Stirnband nach zu urteilen,kam er aus einem völlig anderen Dorf. Ein Reisender also. Bist du auf einer Trainingsreise? Dann willkommen in Konoha! OH mist, ich bin ja mit meinem eigenen Training noch nicht fertig! Man sieht sich! faselte er runter und wollte gleich wieder das weite suchen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 06 Jan 2011, 16:30

Noch vollkommen in Überlegungen versunken war Manabu als ihn auf einmal beinahe ein paar riesige Augenbrauen umrannte. Moment was? Er sah noch einmal genauer hin und bemerkte dass die schwarzen Balken nur Teil eines Gesichts waren. Er trat einen Schritt zurück um den Jungen in Gänze zu betrachten… so gesehen… war sein Outfit ziemlich scheiße, seine Frisur von vorgestern und die Augenbrauen spotteten jeder Beschreibung. Irgendwie erinnerte der Junge ihn an einige Jungen aus dem Gym. Das machte ihn trotz seines lächerlichen Äußeren sympathisch. Das er wie ein unter Strom gesetztes Kaninchen wirkte gab noch einen Punkt. Der Grüne begrüßte ihn bevor ihm scheinbar auffiel das er noch etwas zu erledigen hatte. Er wollte gerade verschwinden, doch Manabu hatte noch eine Frage. “Hey warte mal! Du weißt nicht zufällig wo ich hier übernachten kann, ich werde nämlich ein paar Tage bleiben und habe keine Ahnung wo hier was ist.“ Also indirekt fragte er nach einer Dorfführung. Dann konnte er sich daran machen erst alle Boxer in diesem Dorf zu suchen, es musste einige geben bei so vielen Einwohnern, dann vielleicht ein süßes Mädel und schlussendlich einen Ninja in die Schranken weisen. Ob es wirklich bei der Reihenfolge bleiben würde wusste er nicht, aber so würde es vorerst bleiben. Später konnte sich das ja ändern. “Ach übrigens ich bin Itagaki Manabu, aus dem Flussreich!“ stellte er sich vor und hielt dem fremden Jungen die Hand hin. Man musste ja höflich bleiben. Vielleicht würde Lee dann auch merken das das Flussreich selbst keine Shinobi ausbildetete.
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Rock Lee
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 06 Jan 2011, 17:12

Wie die Akademistin noch vor dem fremden, wurde Lee erneut von seinem Training abgehalten. Heute war einfach nicht sein Tag. Sensei Gai predigte jedoch stets, jedem zu helfen der um Hilfe bittet. Er selbst empfand es ebenfalls als selbstverständlich. Rock Lee, freut mich! Mit strahlendem grinsen, reichte Lee ihm freundschaftlich die Hand. Der Gast schien recht nett zu sein. Und er kam aus dem Flussreich? Dort wurden, soweit er wusste, eigentlich keine Ninja ausgebildet aber womöglich hatte sich dies ja geändert. Immerhin sollte wirklich jeder die Chance bekommen, ein Ninja zu werden. Ich zeige dir, wo die Herberge ist! Lee übernahm auch gleich die Führung. Dies war nicht das erste Mal, dass er Fremdenführer spielen musste. Dieser hier war dem grünen aber etwas freundlicher gesinnt. Was führt dich nach Konoha? fragte Lee nach kurzem schweigen. Der Junge wirkte einigermaßen kräftig. Bestimmt handelte es sich bei seiner Reise um eine lange Trainingsreise. Das erinnerte ihn an seine eigene mit Sensei Gai. Als Chu-Nin musste er dies die meiste Zeit über alleine tun. Aber er nahm es nicht so schwer. Die Kraft der Jugend war noch immer auf seiner Seite!
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 06 Jan 2011, 18:12

Rock Lee das war… ein wohl recht einzigartiger Name. Zumindest war er nicht einmal im Ansatz mit irgendwas vergleichbar was der junge Mann bisher gehört hatte… wie sein Äußeres. Insgesamt also ein sehr passender Name für den Jungen der ein ganzes Stück kleiner war als der Boxer aus dem Flussreich. “Vielen Dank“ erwiderte er auf das nette Angebot des Grünlings. Dann wurde er nach seinen Gründen gefragt warum er hier sei. Eine Frage die Manabu nur allzu gern beantwortete. “Nun ich komme nach Konoha um die hiesigen Boxer herauszufordern… und vielleicht sogar gegen einen Shinobi anzutreten. Weißt du im Flussreich wird eine solche Ausbildung nicht angeboten weshalb ein Kampfsport in den letzten 10 Jahren echt populär wurde. Und da ich in unserer Gegen der beste bin…“ man konnte seiner Stimme entnehmen das er wirklich stolz auf diesen Umstand war. “Bereise ich die Welt um stärkere Gegner zu finden!“ und zu beweisen das Boxen mindestens gleichwertig mit den Techniken eines Ninjas war. Das wollte er aber so nicht sagen ohne die richtigen Worte zu finden sonst würde sich ein Shinobi noch gekränkt fühlen… und er wollte ja auch nicht das jemand ihn kränkte. Ob Lee auch zufällig wusste wo sich die örtlichen Boxer aufhielten? Das würde eine menge Sucherei ersparen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Fr 07 Jan 2011, 14:04

Boxer?! Lee hatte von diesem Kampfsport bereits gerüchte gehört. In seiner Zeit als Ge-Nin, musste er sich sogar mal mit einem boxenden Känguru messen. Das Wesen war ein hervorragender Gegner gewesen.Yosh! Dann werde ich dein Gegner sein!Mit Boxing kenne ich mich einigermaßen aus! Er schlug mit seinen Fäusen ins Leere, so wie es damals das Boxende Känguru immer zur Vorbereitung getan hatte. Wenn dieser Reisende nur halb so gut war wie das braune Hüpfungeheuer, dann konnte sich Lee auf einiges gefasst machen. Ein viel versprechender Kampf war ihm jedenfalls sicher. Einen solchen Eindruck hinterließ der Junge jedenfalls bei dem Chu-Nin in grün. Folge mir! Ihr Zielort hatte sich augenblicklich geändert. Der hintere Trainingsplatz wurde selten benutzt! Dort konnten sie sich in Ruhe austoben. Die Flammen der Leidenschaft glühten in seinen Augen. Lee zielte es darauf ab, seine Taijutsu-Technicken zu verbessern. Er konnte bestimmt den einen oder anderen Trick von Itagaki lernen. Diese Chance durfte er sich einfach nicht entgehen lassen

tbc:Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Fr 07 Jan 2011, 14:19

Irgendwie gefiel Manabu der plötzliche Wechsel nicht. Nicht das er etwas dagegen hatte, aber vorher eine Bleibe zu haben wäre angenehmer gewesen. In seinen Augen zumindest. Im Gegensatz zu den meisten Shinobi war er es nicht gewohnt notfalls unter freiem Himmel zu schlafen. Es störte ihn nicht groß, doch ein Bett war seiner Ansicht nach bequemer. Doch dieser Tatendrang war ansteckend und auch das sich der Shinobi angeblich damit etwas auskannte motivierte ihn. Das hieß wohl dass seine Sportart hier wenigstens etwas anerkannt wurde. Die Boxschläge sahen zwar mehr imitiert aus als trainiert, doch immerhin war er hauptberuflich Shinobi… darin wollte Manabu ihn ja auch schlagen. Er zuckte noch einmal mit den Schultern und folgte dann dem Jungen… wenn man es recht bedachte brauchte er seine Tasche die er dabei hatte für den Kampf ja sowieso. Immerhin war da seine Ausrüstung drin.

tbc: blabla
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 19 Jan 2011, 16:46

Boxing Rivalen? Egal wie vernichtend gegen das grüne Wesen war, so konnte sich Manabu beim besten Willen keine Niederlage in einem Boxring vorstellen. Nicht gegen Lee, nein gegen Niemanden. Boxen lag ihm im Blut, eine Niederlage war unwahrscheinlich. Obwohl man nie etwas ausschließen sollte, so tat er es trotzdem. Dann fragte Lee nach weiteren Arten des Boxen. Als Beispiel nannte er das Kickboxen. Manabu zuckte nur leicht mit den Schultern. Viel Ahnung hatte er davon ja auch nicht. “Nun diese Arten gibt es auch, aber ich kenn mich damit nicht aus ich bin nur im klassischen Boxen ausgebildet“ und darin seine Boxkunst auch zu „missbrauchen“… natürlich nur gegen Angreifer die ihm nach dem Leben trachteten… das musste Lee aber ja nicht wissen. “Und sofern ich weiß darf man auch beim Kickboxen seine Hände benutzen… nur man darf dazu eben auch noch eine Auswahl von Tritten anwenden… frag mich aber bloß nicht welche“ selbst wenn er sie gewusste hätte, war er nun nicht in der Lage sie zu imitieren und das war immer der beste Weg um so etwas zu zeigen. Es vormachen. Im Moment jedoch wollte er nur… in die Herberge die Lee ihm zeigen wollte.
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 19 Jan 2011, 23:27

Shikamaru ging ruhigen Schrittes vom zentralen Gebäude aus auf die Straßen von Konohagakure. Es herrschte Betrieb auf den Straßen jeder ging seinen Jobs und Verpflichtungen nach, während andere einfach nur durch die Straßen schlenderten. Shikamaru hatte sich jetzt erstmal das Krankenhaus als Ziel gesetzt. NIcht das seine Wunde irgendwie auf einmal wieder aufreißen sollte oder andere Sachen dort unten passiert sein sollten. Das wäre sehr mühseelig, wenn er dann nochmal ins Krankenhaus gehen musste und das Essen dort war nun wirklich nicht das Beste, aber er war auch von Chojis Mutter verwöhnt, die sehr gut kochen konnte und ihm manchmal ein Bento gemacht hatte. Außerdem schien sich demnächst irgendetwas anzubahnen und Shikamaru hatte das Gefühl, dass es ziemlich viel Stress bereiten würde und darauf wollte Shikamaru vorbereitet sein. Au man ... aber das Tsunade in so einer merkwürdigen Stimmung war bereitet mir Kopfschmerzen ... heeh ... ich sollte mich nach dem Krankenhaus erstmal ausruhen... dachte Shikamaru während er die Straßen durch streifte und sich dabei die Leute anschaute. Manchmal lächelte er und grüßte ein paar Leute. Denn man kam nicht drum herum einige Leute zu kennen da man ja im gleichen Dorf wohnte. Jedenfalls näherte er sich dem Krankenhaus und musste sich jetzt erstmal mit einer Schwester rum schlagen, aber was sollte er dagegen schon machen?! Er selbst konnte sich nicht versorgen und es wäre auch umständlich dies zu tun. Also zuckte er kurz mit seinen Schultern und ging einfach stumm weiter.

>>> Krankenhaus >>>

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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mo 24 Jan 2011, 07:48

Der Nara hatte doch etwas länger gebraucht als erhofft. Sein Magen schrie nach Futter und etwas Schlaf würde ihm auch gut tun, doch dies musste leider warten. Er konnte es noch immer nicht glauben. Der Kerl ließ ihn einfach gehen? Stellte der Strohutbesitzer ihm etwa keine Bedrohung dar? Glaubte er, Arashi würde es nicht schaffen? Wenn ja, wie kam er auf eine solch bescheuerte Idee? Das machte den Nara irgendwie wütend. Am liebsten hätte er ihm den einen oder anderen Schlag in die Fresse verpasst, allein des guten gefühls wegen. Als das Tor dann schließlich in Sichtweite kam, wollte er einfach nur hindurchrennen, ohne die davor stehenden Wachen zu beachten. Die meisten müssten ihn ja mittlerweile kennen und wenn Arashi es eilig hatte, ließen sie ihn meistens kopf schüttelnd passieren.
So leicht lasse ich ihm das nicht durchgehen! Wenn ich ihn in die Finger kriege, rappelts im Karton!

tbc: Tor

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Zuletzt von Arashi am Di 25 Jan 2011, 17:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mo 24 Jan 2011, 21:41

(Auch wenn es ans Tor gehört)

Wachdienst am Tor. Man konnte sagen was man wollte, aber das war eine der Aufgaben die nicht jeder gern erledigte. Es war mühsam. Jeden einzelnen Menschen anzuhalten und zu kontrollieren… und selbst wenn man es tat fanden wirklich schändliche Typen doch noch einen Weg in das Dorf. Diese nutzten selten einfach den Haupteingang. Wahrscheinlich deshalb weil sie dort nicht durchgelassen wurden. So saß Hebi also in dem kleinen Wachhäuschen und starrte auf die Liste vor ihm. Bisher hatten drei Menschen von außerhalb dass Dorftor durchschritten. Einer war Hebis geliebter Kekshändler, ein weiterer komplett sauber und der letzte… nun er konnte sich ausweisen, sein Name war aber kaum merklich mit einem Bleistift eingekreist. Laut Gesetz konnte der junge Chuunin ihn nicht einfach so rausschmeißen weil er suspekt war, egal wie gut seine Intuition war. Nervös wippten seine Zehen auf und ab, während Hebi ein Bonbon lutschte und überlegte weshalb dieser Kerl ihm so seltsam vorkam. Nur aus den Augenwinkeln bemerkte er deshalb auch dass sich wieder jemand dem Tor meldete. Er seufzte, zog das Klemmbrett vom Tisch und stieg von seinem Stuhl um sich den Neuankömmling in den Weg zu stellen. Er war zwar keine besonders gewaltige Gestalt, aber bestimmt nicht unauffällig. Wer sonst stellte sich auch schon mit einem langen weißen T-Shirt und einer langen blauen Hose und mit nackten Füßen vor ein Dorftor um Wache zu halten. Nicht einmal ein Stirnband trug der Junge mit den dicken Augenringen. “Halt. Bevor sie durch das Tor können müssen sie sich ausweisen. Dann werde ich ihre Papiere überprüfen und wenn alles okay ist dürfen sie ins Dorf…“ leierte er unmotiviert und weiterhin seinen Bonbon verzehrend herunter. Dabei galt sein Blick nicht einmal dem jungen Mann sondern weiter nur seinem Brett. Nun fiel es ihm auf. Es war ein Anagramm von Myura Kaito. Rayuk Tomai… gut das sollte man der Hokage berichten sobald die Schicht zu ende war. Kaito war bestimmt kein besonders gefährlicher Verbrecher, nur verdammt schlüpfrig. Damit war es nun vorbei. Langsam wanderten die schwarzen Augen nun hinüber zum Kerl der durch das Tor wollte. Durchdringend sahen sie ihn an, beinahe schon so als würde er in den Schwarzhaarigen hineinblicken.
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Rock Lee
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 25 Jan 2011, 17:06

tbc: Gasthaus

richtiger Post kommt morgen! SRY!
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Fr 04 Feb 2011, 16:31

Nachdem sie das Hokage Büro verlassen hatte, war die schwarzhaarige erst etwas die Straße entlang gegangen, auch wenn sie kein wirkliches Ziel hatte. Sie war mal wieder Aufgabenlos... und ihr war langweilig. Also machte sie kehrt und setzte sich mit einen schwungvoller Sprung einfach auf die neben der Straße verlaufenden Mauer. Was die wohl gerade im Hokagebüro so beredeten? Ein wenig ärgerte es die schwarzhaarige, dass man sie raus geschickt hatte. Sie hätte viel lieber dem Gespräch zugehört anstatt nun gelangweilt Menschen beobachten zu müssen. Die ganzen Trottel die hier die Straße entlang liefen, zufrieden mit sich und ihrer Welt waren und einfach nur... Widerlich anzusehen waren – jedenfalls aus Kurokamis Sicht.
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Samezaki Hebi
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Sa 19 Feb 2011, 16:49

Leicht gebeugt wie sonst auch lief der Junge über die Straße. Seine Gedanken waren seit er aus dem Krankenhaus war so durcheinander das er nicht recht wusste wohin er ging und warum. In seiner linken Hand hielt er ein Glas mit roten Inhalt aus dem er sich mit dem Löffel den er in der rechten Hand hielt immer wieder etwas in den Mund stopfte. Der süße Geschmack von Erdbeeren breitete sich dort aus. Erdbeermarmelade. Wie lecker. Er liebte Erdbeermarmelade. Also zumindest ging er davon aus. Warum sonst sollte er sie essen? Er würde sich gerne näher darum kümmern, doch sein Kopf war leer. Als wäre der meiste Platz darin belegt für andere, wichtigere Dinge. Auch wenn es ihm nicht auffiel huschte sein Blick nervös über die Menschen um ihn herum. Vor allem jene die er passierte. Plötzlich herrschte eine angenehme Stille in seinem Kopf…

Der Junge starrte hinab auf sein leeres Glas Marmelade. Ein breites Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Den ganzen Tag hatte er schon so einen Nebel vor den Augen, aber gerade hatte sich seine Sicht geklärt. Auch sein Körper von dem er teilweise das Gefühl hatte er würde ihm stellenweise nur bedingt und träge folgen schien ihm wieder zu gehören. Er konnte sich noch daran erinnern wie er aufgewacht war und sich mitten auf der Straße befand. Da hatte er sich als erstes leckere Marmelade besorgt… und kurz darauf war ihm wieder als befände er sich in einem Dämmerzustand. Nun solange es bei diesem einen Mal blieb sollte es ihm egal sein. Sein Blick blieb an einer Kette hängen, in der Hand eines jungen Mädchens. Ohne darüber nachzudenken riss er die Kette dem Mädchen aus der Hand und hielt es noch während er weiterging vor seine Augen um sie zu inspizieren.
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 20 Feb 2011, 11:52

Wie war das mit der Welt voller Trottel? Niemand konnte die schwarzhaarige nun noch von dem Gegenteil beweisen, denn gerade trat einer unter ihnen in Aktion und wagte es ihr die Halskette aus der Hand zu reißen. Das war zu viel! Zwar war es nicht gerade ihre Halskette die er ihr da wegnahm, aber sie war schon lange genug in dem Besitz von Kurokami um sie als ihre zu Beanspruchen. Hätten ihre gelben Augen die Fähigkeit durch Blicke zu töten wäre hier wohl nicht nur Samezaki sich vor schmerzen krümmend und zuckend zu Boden gefallen. Sie hatte keine große Lust dem schwarzhaarigen hinterher zu sprinten, erst musste er zum stehenbleiben bewegt werden. Sie griff sich einen besonders kantigen und spitzen Stein und pfefferte ihn Samezaki gegen den Hinterkopf. Während dessen ließ sie sich gemütlich von der Mauer herunter rutschen und ging auf ihn zu. Zähneknirschend und mit einem mörderischen funkeln in den gelben Augen blieb sie an seiner Seite stehen. Innerlich kochte die schwarzhaarige, dazu musste man kein Genie sein um das zu spüren. Nur gut das Arashi nicht da war um sie zurückzuhalten...und andererseits schlecht für Samezaki. Er gehörte nun ganz allein ihr! „Einen wunderschönen guten Tag~“ Mit einem intriganten Grinsen beugte sie sich zu Samezaki vor. Mit dem Linken Bein trat sie ihm auf den Fuß, nicht das er noch mit dem Gedanken spielte wegzulaufen. Viel lieber aber hätte sie ihn am Boden festgenagelt, doch wie es immer war, hatte man natürlich nicht die nötigen Utensilien dabei wenn sich mal die Gelegenheit bot.
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Samezaki Hebi
Jo-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 20 Feb 2011, 16:22

Der Schwarzhaarige war nur wenige Schritte weiter gegangen als ihn auf einmal etwas wieder für einen Moment die Sicht vernebelte und für ordentliche Kopfschmerzen sorgte. Was allerdings am meisten störte war das ihm seine Beine nicht recht gehorchen wollten und dem Schmerz nachgaben so das er zu Boden ging. Aufstehen wäre wohl schon wieder drin gestehen, doch hatte man ja Zeit so das er erst einmal beschloss… nichts zu tun. Nur mit der rechten Hand griff er sich an den schmerzenden Hinterkopf um mit Mittel- sowie Zeigefinger über die Stelle zu streichen. Tatsächlich er blutete. Wie unangenehm. Da trat auch noch jemand auf seinen Fuß, scheinbar mit Absicht und sprach ihn an. Langsam blickte der am chronischen Schlafmangel leidenden Chuunin hoch zu dem Mädchen. Bevor er jedoch auf die freundliche Begrüßung einging leckte er am Blut das an seinen Fingern klebte. Der Geschmack von Blut erinnerte ihn an Erdbeermarmelade. Ein freundliches Lächeln bildete sich auf seinen Lippen als er das Mädchen erkannte dem er soeben die Halskette abgenommen hatte. “Einen solchen wünsche ich auch dir“ sagte der Kerl mit einen, für Leute die Hebi kannten, schockierenden Tonfall. Es klang schon beinahe charmant. Als würde es ihn kümmern das er mit einem hübschen Mädchen sprach und nicht mit irgendjemanden. “Ich hoffe es macht dir nichts aus wenn ich es dir sage, aber du stehst auf meinen Fuß… wie war noch mal dein Name?“ säuselte der Barfüßige. Nicht das er sich seiner schlechten Position nicht bewusst gewesen wäre… aber auch um ihn aus der Ruhe zu bringen brauchte es einiges mehr.
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Straßen von Konoha
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