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 »Itaoku«

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Novak Holland
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BeitragThema: »Itaoku«   Do 23 Sep 2010, 19:58

Itaoku
nördliche Hafenstadt

Itaoku ist eine Handelsstadt, vor allem aber eine Stadt im Norden mit einem großen Hafen, welcher Schiffe in alle Richtungen schickt, vorwiegend jedoch nach Hi no Kuni und Kamaichi no Kuni. Matrosen, Fischer und Kapitäne sind der Großteil der Bevölkerung, die anderen üben normale Berufe aus. Beschützt wird das Dorf von einigen Ninjas aus Kiri, welche sich abwechseln. Meist tun Chunin in Itaoku ihren Dienst auch um die Waren die an Kiri selbst gehen zu schützen und die Bevölkerung ebenfalls. Etwas am Rande von Itaoku findet man auch einen schönen weiten Strand mit massiver Laubbaumbewaltung in der Dünenzone die nahtlos in den Nebelwald übergeht.
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cf: Waldweg gen Norden

Holland zog sich sein Shirt wieder über ohne zu murren. Er konnte sich ja schlecht bei Akero beschweren. Er musste ja zugeben, dass er ihm nur half und seine Sache wirklich gut machte. Akero war aufgrund der Situation mal wieder recht genervt, etwas was Holland und der Medic wirklich öfters teilten, dieser Gemütszustand. Doch Akero wand sich stattdessen an Brook, welcher ja immer noch eine angenehme Begleitung war - zumindest für Akero. »Tut mir Leid, dass ich sie auf der Reise so vernachlässigt hatte.«, entschuldigte er sich und sah, wie der Boden immer näher kam. Sanft, beinahe ohne, dass man es spüren konnte, setzte Torpendine auf dem Boden auf und wirbelte etwas Sand vom Strand auf. Er war fein und weiß, doch es war kühl und die Brandung klang unruhig. Der Nebel war hier nicht halb so dicht und man konnte sehr gut sehen was vor einem lag. Die kleine Hafenstadt Itaoku. Sie war Kiri noch am nächsten und lag hier direkt am Meer. Mehrere Stege führten hinaus ins Meer zu den Schiffen, die weiter draußen wor Anker lagen. Weiter hinten sah man Hafenanlagen, nicht nur Schwimmstege, richtige Docks und … alles was man sich unter Hafen vorstellte. Der Geruch von Fisch lag in der Luft und der Geruch des salzigen Meeres. Der Jonin aus Kiri folgte den beiden unauffällig und als Akero dann stehen blieb, überholte Holland die beiden einfach und ging Richtung Hafen. »Na kommen sie schon, Knochengerüst, wenn sie da so rumstehen, kriegen sie sicherlich nicht die schnellste Verbindung nach Kumo.«, murrte er und ging weiter. Am Hafen ging er an den kleinen Marktständen vorbei, es war alles so normal. Auch wenn hier ebenfalls einige Ninja unterwegs waren, da Itaoku zu einem wichtigen Handelspunkt gehörte. Da brauchte es etwas Schutz durch die eigenen Leute. Meist taten Chunin hier ihren Dienst, wenn sie innerhalb von Kiri nicht zu anderen Missionen nütze waren… gebraucht wurden. Wie dem auch war. Holland wand sich an den ersten armen Tropf der ihm über den Weg lief und nach Matrose aussah. »Wo find' ichn hier ne Fähre rüber nach Kamaichi no kuni?«, fragte er, recht rüpelhaft und mit erhobenem Kinn. »Kirinin, wa? Na… dann gehma rüber zu Dock 5, Kai 12.«, meinte er nur trocken und Holland nickte. »Firma dankt.«, gab er trocken zurück und folgte den Angaben des Matrosen ungeachtet der Worte und Meinungen der beiden Folgenden.

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Brook Kaguyama
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Sa 25 Sep 2010, 18:26

Sie müssen sich nicht entschuldigen.Ich bin ein Gentleman und weiß,mit solchen Menschen wie herrn Novak umzugehen sagte er in einem recht glaubwürdigen Ton.Dabei Richtete er seine Fliege wieder Gerade und den leicht verkrümten Afro ebenfalls.Er hatte bedauerlicherweise vergessen,seine Maske aufzusätzen,was die Blicke der anderen magisch anzog.Eine erschrockene Lady wollte sich an ihnen vorbei schleichen,doch der Knochenmann stellte sich ihr in den Weg.Dürfte ich bitte ihr Höschen sehen Sie hatte Brooks Worte wahrscheinlich nicht verstanden,da sie nach einem direkten Blick auf dessen gesicht kreischend das weite suchte.Yohohohohoho!Immer das gleiche mit den Frauen! Man hielt ne menge Abstand zu ihnen.Eine weitere Frau kreischte erschrocken und eine etwas ältere fiel in ohnmacht.Den Knochenmann schien dies allerdings nicht weiter zu interessieren.
Ich muss mich beeilen...meine Kagin drängt mich gerade zu...dass spüre ich.Es kommt mir vor,als würde sie mich zum weitergehen zwingen Hätte Brook ein Gesicht,würde man jetzt dass vorfreudige Lächeln sehen.Gefühle konnte er nur mit der Hilfe seiner Violine zum Ausdruck bringen.
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Sa 25 Sep 2010, 19:02

Hatte er wirklich geglaubt er käme mit einem wandelten Skelett durch eine belebte Stadt? Hatte er wirklich diese Naivität besessen?! Oder war es einfach nur ein Anflug von ungewohnten Optimismus gewesen? Oder die Hoffnung Brook schnell los zu werden? Eine ungesunde Mischung aus allem wäre auch noch eine Möglichkeit. Doch vor allem war es ein Irrtum gewesen, egal aus welchen Motiven Holland dies vermutet hatte, es war falsch gewesen. Nicht nur die Frauen waren vollkommen überfordert mit dem Anblick, auch die meisten Männer trauten ihren Augen nicht oder kamen zu dem Schluss, dass sie selbst für einen Matrosen für diese Uhrzeit zu viel intus hatten. Na klasse… warum hab ich mich nur drauf eingelassen?, fragte sich Holland und der Gesichtsausdruck des Jonin wurde immer genervter. Die Augenbrauen zogen sich immer weiter über den Augen zusammen und rückten immer weiter nach unten. Sein Begleiter war etwas besorgter um die Umgebung, vor allem als eine ältere Dame wirklich umfiel. »Holland!«, machte er den Jonin aufmerksam und begab sich zu der Dame. »Ich bring Brook zur Fähre, wenn ich ihn allein hier rumrennen lasse und er sich verläuft, träumt bald die halbe Stadt…«, meinte er und machte sich, während Akero sich um die Frau kümmerte, mit Brook weiter am Hafen vorbei, welchen sie nun erreicht hatten. Hier liefen nur stattliche Matrosen rum, Frauen suchte man hier vergebens. Hoffentlich sprang keiner der Matrosen aus Angst ins Wasser oder machte sonstigen Quatsch. Inzwischen näherten sie sich ihrem Ziel und dann kam ein größeres Schiff auch schon in Sicht. »Ich denke, dass wird deins sein.«, sprach Holland und näherte sich im höheren Tempo diesem Schiff. Einer der Matrosen machte sich schon an der Vertauung zu schaffen. »Nach Kamaichi no kuni?«, fragte Holland platt und kühl, worauf hin der junge Matrose aufblickte. »Jao, warum, wollense mit?«, gab er zurück und Holland sah zu Brook. »Na, klar?«, fragte er an Brook gewandt, nicht darauf achtend, was der Matrose zu Brook meinte.

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Brook Kaguyama
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Sa 25 Sep 2010, 19:18

Und plötzlich wurde es hektisch.Ihm war nicht klar,was Akero damit sagen wollte aber irgendwie passierte dies häufiger...eigentlich immer dann,wenn er ohne Maske unterwegs war.Jetzt kamen sie dem Ziel endlich ein Stück näher.Natürlich!Es wird höchste Zeit,dass ich endlich ankomme.Ich bin so vergesslich,was wollte ich ihr noch gleich berichten?Ach ja...meine Notizen! Er wiederholte das Wort Notizen einige Male,bis sein nicht wirklich vorhandenes Hirn alles speicherte.Na ja...zumindest teilweise.Und plötzlich fing er an zu lachen,nachdem er sich an eine ganz bestimmte sache erinnerte.Und wie er zu lachen begann und es schien nicht aufhören zu wollen.Die Lachatacke traf den Knochenmann so plötzlich,dass er sogar auf die Knie ging.
So ein ärger!Yohohohohoho!Der Mann mit der Sense!Ich erinnere mich! Jetzt war Eile geboten.Ich danke ihnen Herr Novak!Aber jetzt muss ich los!Sie sollten auch besser wieder zurück!Man wird sie brauchen! Und wie durch Zauberhand,erschien eine neue Maske aus seinem Rucksack.Nein,daran hatte er sich nicht erinnert...nicht nur.Sondern an die Tatsache,dass er sich eben mit einem der gefährlichsten Verbrecher der Welt unterhalten hatte.

tbc:Schiff Ahoi XD Kumo
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Sa 25 Sep 2010, 19:53

Dieses Skelett war nun wirklich extrem verwirrt und verwirrend. Konnte ein Skelett überhaupt irgendetwas anderes als tot sein? Eigentlich und nach Holland's Verständnis her definitiv NEIN. Aber Brook war nun einmal Brook und er war noch vieles mehr als scheinbar tot, zum Leidwesen Hollands. Allerdings musste er zugeben, dass er gut auf seinem Streichinstrument spielen konnte. Und so unangenehm war er nicht, vielleicht etwas nervig, aber zumindest hielt er einem den Rest der Welt vom Leibe. »Dann auf Wiedersehen, Brook-san, auch im Namen von Akero-hakase.«, verabschiedete er sich mürrisch von Brook, verneigte sich jedoch recht respektvoll noch, bevor er dem Schiff und Brook den Rücken zukehrte. Ob Akero immer noch seine Hilfe bräuchte? Nun, vielleicht war dem so, vielleicht auch nicht, obwohl Holland eher glaubte, dass er seine Hilfe in diesem Falle wohl eher nicht brauchen würde. Er glaubte wirklich nicht daran. »Zwei Matjesbrötchen.«, bestellte Holland mit aller Ruhe der Welt, als er an einem Fischstand vorbei kam und bekam auch ein satt belegtes Gebäck. Er zahlte seine Zeche und trottete demotiviert über den Hafen hinüber, wo er Akero das letzte Mal gesehen hatte. Es war niemand zu sehen. Holland sah sich um, zuckte einemal mit der Schulter und ging dann weiter bis er dann bei Torpendine ankam, welche immer noch weiter außerhalb flach im Sand liegend wartete. Dort fand er auch Akero vor. Er warf diesem ein eingepacktes Brötchen zu. »Guten Hunger.«, meinte er nur zu diesem, welcher das Päckchen fing. »Fähre gefunden?«, kam eine Frage von Akero zurück. »Jup, unser lebender Toter ist nun auf hoher See. Ein gutes hat das ganze, ich nehme an übergeben wird er sich wohl nicht können.«, stellte Holland fest. Färbte der Knochenhumor dieses Wesens etwa ab?! »Richtung Heimat?«, fragte Torpendine kurz angebunden. Holland stand vor ihr und gab ihr das Brötchen, welches sie genüsslich verputzte. Ein mildes Lächeln legte sich auf Hollands Gesicht. Dann stieg auch er auf und sie flogen los in Richtung Kirigakure.

tbc: Tor von Kiri

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Kiba Inuzuka
Chu-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Fr 05 Nov 2010, 15:35

Knappe 24 Stunden dauerte die kleine fahrt nach Kirigakure.Die kleine Konohagruppe nutzte die Zeit um sich etwas abzusprechen und sich gegenseitig über ihre eigenen Missionen zu informieren.Yuri verhielt sich meistens ruhig oder blieb im Hintergrund.Mit Sakura über das Thema Sasuke zu sprechen,kostete den Inuzuka immer wieder etwas >Überwindung< immerhin wusste man nicht,wie sie darauf reagieren würde.Kiba wusste,dass er ihr keine zu großen Hoffnungen machen sollte,doch war der Inuzuka so motiviert,dass er sich seiner Sache etwas zu sicher war.Die Nacht verbrachten er und Akamaru an Deck.Sein Begleiter in Wseiß mochte das Meer und Kiba wollte ihn natürlich nachts nicht alleine lassen.Gleich bei Son nenaufgang bereitete er sich auf seine Mission vor,indem er die Karte,welcher das Reich des Nebels nochmal zeigte,studierte.Trotzdem würde er nicht ohne klar kommen.Und auch am frühen Morgen verhielt sich Yuri recht ruhig.Der Anker wurde fallen gelassen und das Schiff kam zum stehen.Die Pasagiere bekamen endlich die Erlaubnis,auszusteigen.Der Inuzuka wartete noch auf das andere Konoha-Team,um sich von beiden verabschieden zu können.Der Hyuuga schien nichts dagegen zu haben und wenn doch,hätte ihn Kiba vermutlich trotzdem ignoriert
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Sa 06 Nov 2010, 22:59

Sakura und Kakshi stiegen gleich nach Kiba vom Schiff und stellten sich neer ihm. Die 24 Stunden vergingen sehr langsam. Sakura erklärte kiba nochmal die Situation und wollte erfahren was er dazu sagt.
Wärenddessen sah Kakashi sich um in der Hoffnung die hatake schon hier zu finden. Doch war diese nicht hier, was eigentlich logisch war, dadie informationen erzählten das sie im Dorf war und nicht am hafen.
Sakura wartete jedoch noch immer auf Kibas Antwort.
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Kiba Inuzuka
Chu-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Mo 08 Nov 2010, 16:59

Kakashi-Sensei hat Verwandte in Kirigakure? Ungläubig sah er in die Richtung des Kopierninjas.Hieß es nicht immer,dass es sonst keine Überlebenden in dessen Familie gab?Kakashi wirkte weniger aufgeregt als man erwarten sollte. Vielleicht hielt er das ganze auch nur für ein Gerücht und wollte der Sach auf den Grund gehen. Aber das ganze war nicht seine Mission und die beiden wussen sicher,was sie zu tun hatten.Na dann viel Glück.Kirigakure ist nicht gerade ungefährlich und ihr bewegt euch direkt ins Feindesland.Wir werden auch unser bestes geben Akamaru bellte wie immer zustimmend und sprang vom Schiff,Kiba und Yuri hinterher.Der Inuzuka nahm das ganze bestimmt nicht auf die Leichte Schulter.Ganz im Gegenteil.Er war mehr als einfach nur angespannd.Dies schien einen ansteckende Wirkung auf Yuri und Akamaru zu haben.Doch riss sich der Hundeflüsterer zusammen.Immerhin verließ sich jetzt nicht nur Tsunade auf ihn. Er bezweifelte nicht,dass Kakashi und Sakura nach ihrer Mission gleich ihm einen Besuch abstatten würden.Darum musste er sich beeilen.Seine Chancen etwas zu finden lagen bei 0,5%.Dies schien der Godaime jedoch zu reichen und dem Inuzuka auch Wir sind dann weg! Passt auf euch auf!

tbc:Nebelwald
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Mo 08 Nov 2010, 23:30

Sakura erging es nicht anderster wie Kiba als sie es damals erfahren hatte und nickte Kiba zu.
"ja eine Cousine, sie soll nach Konoha. Wärenddessen sollen wir auch den Kagen besuchen um mit ihm über Frieden zu reden."
kakashi sah sie derweil um ob niemand das Gespräch von ihnen belauscht hatte, als er nichts fand und Kiba ging und ihnen viel Glück wünschte, nickte er.
"Euch auch viel Glück."
"Passt auf euch auf."
Kiba und Sakura waren zwar nie so richtig lange zusammen in ein Gespräch, dennoch lag er ihr am Herzen, da er ein guter Freund war.
Da tippte Kakashi Sakura auf die Schulter und wies sie an zu gehen. So nahemn Sakura und Kakashi den weg durch den Wald nach Kirigakure.

tbc. Kirigakure
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Mo 15 Nov 2010, 19:08

[Einstiegspot - Irgendwo muss man anfangen]

Manchmal überkamen sie Gelüste. Nicht die, die sie dazu trieben sich wieder einen Mann zu angeln, denn die waren sehr regelmäßig vorhanden. Denn Männer brachten Geld, Männer brachten Ekstase. Es war nicht so, als wären die Männer, die sie mit Streicheln und Kuscheln verwöhnen durften angesagt. Nein, Hiroko suchte sich die Weichen, die Untergebenen aus, und erfreute sich dann daran bis zur Ekstase. Das konnte sie echt gut. Diese Lust war eher schmackhafter Natur. Hiroko hatte unbändige Lust auf frischen Fisch. Oh ja, frisch gefangener, gut zurecht gemachter, gebratener Fisch. Da lief ihr gleich das gesamte Wasser im Mund zusammen. Auch ein Nuke- nin wollte hin und wieder gerne Etwas richtig Leckeres auf seinem spärlichen Tischchen haben. Sie hatte ihre Gründe, weshalb sie diesen Weg gewählt hat. Und trotzdem wollte Hiroko nun frischen Fisch haben. Sie hatte sich einen Baum nahe des kleinen Dorfes geschnappt und saß auf einem dicken Ast. Sie beobachtete die Menschenmenge. Sie wollte erst ganz genau wissen, wer wann wo war und wie lange Jemand für welchen Weg brauchte. Sie war ja nicht vollends wahnsinnig und spazierte einfach hinein, kaufte sich zwei Spieße und ging wieder. Also bitte, Hiroko war ja nicht dumm.
Ihre Kleidung bestand aus einem 'sehr kurzen Kleid', auch Minirock genannt. Jener war schwarz und aus leichtem Leder. Darunter trug seine kurze, enganliegende Hose. Ihre Füße wurden von Stulpen, kleinen Söckchen und Boots gekleidet. Der Oberkörper steckte in einem weißen T- Shirt mit weitem V- Ausschnitt. Ihre Arme trugen ebenso enge Stulpe, diese gingen bis kurz über den Ellenbogen und endeten an ihren Hände in Handschuhen ohne Fingerkuppen. Die Accessoire bestanden aus einem hellen breiten Gürtel, einem Armreif und Hosenträger. Hirokos Haare wurden von einem rötlichen Band locker zusammen gehalten. So fielen diese trotzdem locker und besaßen einen schönen Schwung. Sie war eine gepflegte Erscheinung. Ein Bein baumelte herunter. Ihre Präsenz hielt sie gut geheim und beobachtete weiterhin. Es würde die passende Zeit kommen, um sich Fisch zu holen. Zu entwenden, rauben, stibitzen, ziehen. Die dunkelhaarige Ninja kaute auf einem kleinen Stock herum. Ein wenig langweilte sie sich schon dabei, aber besser sicher als ins Netz gehen. Wie viel sollte sie nehmen? Genug für zwei Tage oder mehr oder weniger? Erst einmal vorrangig überhaupt etwas zu Essen. Es war nicht so einfach immer sofort Essen parat zu haben. Sie war auch zu faul sich selber ein Tier zu fangen und dieses zu zu bereiten. Hallo? Sie war eine Frau, verdammt. Eine Rassenfrau und da sollte sie kochen? Nichts da!
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Do 25 Nov 2010, 11:22

Nun saß sie auf diesem Baum und überlegte noch immer wie viel Fisch am Spieß sie mit gehen lassen wollte. Sie hatte auch nicht Platz für unendlich viel und Fischspieße in einer Schriftrolle einschließen war echt widerlich. Die kamen wahrscheinlich verkehrt herum heraus und dann war es Spieß am Fisch. Da sich die wehrte Dame nicht so recht entscheiden konnte zückte sie ihre Pfeife. Diese war länglich und aus Bruyèreholz. Teuer und sie würde diese Pfeife nie her geben. Zumal die Verzierungen schön waren. Die Pfeife wurde mit Tabak gestopft und dann mit einem Streichholz angezündet. Das Hölzchen schüttelte sie aus und ließ es dann fallen. Eine Pfeife anders anzuzünden wäre Blasphemie. Hiroko lehnte sich noch etwas mehr zurück und genoss den ersten Zug. Ein paar Minuten nichts tun würde auch nicht schaden. Ganz im Gegenteil. Sie beobachtete die treibende Menge etwas weiter weg unter sich. Es ahnte wohl Niemand, dass sie in der Nähe war und nur auf einen günstigen Moment wartete. Sollte sie einfach kommen oder sollte sie sich.. uhm.. verkleiden? Ihre rehbraunen Augen beobachteten ein Mädchen mit einem kleinen Jungen an der Hand. Scheinbar waren sie für die Familie einkaufen. Darauf war sie fast sofort neidisch. Wieso hatten die so ein Glück und sie nicht? Was war verkehrt gelaufen? Hiroko ging nicht davon aus, dass sie auch einige Fehler begangen hatte und mit daran schuld war nun in dieser Situation zu stecken. Die Welt war schuld. Sie konnte nichts dafür, dass die Menschen so drauf waren und sie falsch verstanden. Also bitte, sie war nicht unbedingt eine von Grund auf miese Person. Sie hatte durchaus gute Seiten. Diese kamen nur recht selten hervor. Hiroko suchte nun schon lange nach ihrem verschollenen Zwilling. Ichijo war wichtig, ihr wichtig. Sie verstand nicht wieso er weg gelaufen war. Wieso? Er hätte doch bei der Familie bleiben können. Sie wäre dann auch irgendwann wieder gekommen, aber wenn er von der Familie weglief, brauchte sie nicht zurück gehen.
Hiroko sah nun eine Möglichkeit unerkannt an Fisch zu kommen. Sie begab sich von dem Ast herunter. Als sie unten ankam sah sie durch das Henge no Jutsu wie ein sehr junges Mädchen aus. Vielleicht 16. Sie wollte nur Fisch haben, also keinen Terz. Sie arbeitete sich den Rest durch das Gehölz und stand dann am Rand von Itaoku. Und jetzt kaufe ich mir genug und bin dann wieder weg. Hier gibt es sonst nichts für mich zu holen. Es wäre dumm jetzt einen Menschen zu verschleppen. Es hatte zu diesem Zeitpunkt einfach keinen Sinn. Die Nuke- nin lief an mehreren Läden vorbei bis sie einen fand an dem der Fisch besonders schmackhaft aussah. An diesem kaufte sie sich vier Spieße. Für unterwegs zwei und zwei für genau jetzt. Dankend machte sie sich wieder auf den Rückweg, knabberte schon an einem Spieß.
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BeitragThema: Re: »Itaoku«   Fr 17 Dez 2010, 17:46

Sie verzog sich also aus dem Sichtfeld der normalen Menschen, dabei knabberte Hiroko genüßlich an einem Fisch am Spieß. Ihre Geschmacksknospen meldeten sofort, dass dies wirklich frischer Fisch war und kein seltsam nachgemachtes Zeug. Das Tolle an Fisch war, wenn man ihn nicht in übermäßigen Mengen zu sich nahm, machte er nicht dick. Fisch war gesund. Ja, sie achtete auf so etwas, schließlich sollte ihr sündhafter Körper eine Sünde bleiben. Hiroko entfernte sich erst von dem kleinen Dorf und verschwand wieder zwischen den Bäumen, ehe sie das Jutsu auflöste und wieder sie selbst war, wieder in enger, aufreizender Kleidung steckte. Sie gab sich gerade nicht so sonderlich Mühe versteckt zu agieren, denn hier war kein Mensch. Es war echt erstaunlich. Niemand war hier, nicht ein Ninja war da. Echt langweilig. Hiroko hatte sich doch auch ein klein wenig Action gewünscht, aber wie sollte man diese haben, wenn die Langeweile und Trostlosigkeit hier gewann. Ihr kam so schon der Gedanke bald wieder los zu ziehen. Irgendwo hin, die Richtung war nicht von vorn herein bestimmt. Ihr war nur klar, dass es nicht zurück ging. Nie würde sie den Weg zurück gehen, den sie gekommen war, hatte in ihren Augen auch nur sehr wenig Sinn. Gut, gut.. also in welche Richtung sollte sie? Harch... Das ist doch öde. Ich will Action haben. Es kann doch nicht sein, dass mich hier keiner bemerkt? Dass ich hier einfach mal eben herum laufen kann. Scheinbar aber schon.
Sie lief also einfach durch das Dickicht und überlegte sich nebenbei, wo sie als nächstes hin gehen würde. Hirokos linke Hand wurde dabei von einem langen Ärmel verdeckt. Die Wandlung zog sich über ihre linke Hand bis über den Ellenbogen. Schwarze, schuppige Haut, Finger die an Krallen erinnerten. Sicherlich trug dies auch Schmerzen mit sich, doch sie wollte diese so gering wie möglich halten und war daher nicht so extrem gelangweilt. Sie konnte den Schatten Schatten sein lassen und sich einfach weiter auf den Weg machen ihren Zwilling zu suchen. Ichijo war Irgendwo und suchte sie bestimmt auch...

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