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 Straßen von Konoha

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Novak Holland
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BeitragThema: Straßen von Konoha   Sa 21 Aug 2010, 22:21

Hier liegen die Straßen von Konoha-Gakure. Sie durchziehen das ganze Dorf und verbinden jedes einzelne Haus miteinander. Kinder spielen auf dem Pflaster und es ist ein einziger großer Treffpunkt. Vor allem Mittags ist um das Zentrum des Dorfes sehr viel los.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Fr 17 Sep 2010, 06:08

Kye lief vertieft in einem Buch durch die Straßen und wurde immer wieder von Freunden und Leuten begrüßt. Seine Hand hob sich mal hier und da, aber ging dann auch wieder hinunter.
Der Tag war angenehm warm und die Sonne wärmte die Menschen. Kye trug wegen der Wärme seine Jacke nicht und hatte deshalb nur ein halboffenes Hemd an und wie immer seine Handschuhe und Waffen. Seine Miene zeigte Freundlichkeit und Vertieftheit, denn er hatte es sich angeneigt immer freundlich zu schauen. Er selbst knallte ausversehen gegen jemanden und
blickte erschrocken zur Person. "Tut mir leid." murmelte er und half der Frau auf, welche kurz dankabr mit leicht roten Kopf nickte und dann wieder verschwand. Verwundert blickte er ihr hinterher und kratzte sich dann am Hinterkopf. Warum ist sie denn so schnell verschwunden?
Kurz blickte er noch in die Richtung, aber drehte sich dann um und lief weiter vertieft in seinem Buch durch Konoha.
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 21 Sep 2010, 16:40

Etwas hungrig schlenderte kainu alleine und ohne ihre zwei Begleiter durch die Straßen von Konoha. Als sie mit Arashi von der Mission zurückgekommen war und dann in ihrer Wohnung den Kühlschrank geöffnet hatte herrschte in dem gähnende leere. Blöde. Nun musste sie mit knurrendem Magen rumlaufen. Zwar hatte sie unverzüglich Yasha zum einkaufen verdonnert,doch es konnte noch dauern bis schließlich ein warmes Gericht auf dem Tisch stand. Wenn Yasha einkaufen ging dauerte es immer lange. Eigentlich komisch. Ein Wolf der einkaufen geht... Zwar ein Gestaltwandler doch von Geburt an war er ja eigentlich Tier. Schon praktisch wie sie sich anpassen konnten. Fremde hielten die zwei grundsätzlich für Menschen wenn sie sich als diese auch ausgaben. Mit knurrenden Magen trat sie einen kleinen Stein vor sich her und ging die Straße weiter.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 21 Sep 2010, 16:51

Mit weit aufgerissenen Mund und verschlafenen blick schlenderte Yuri über die recht gefüllten Straßen Konoha's. Seine weißen Stiefel trugen ihn über den harten Boden und dämpften jedes kleine Steinchen einfach weg. An seiner Hand hing wie immer sein Schwert Kenshin. Die Schritte des Hyuugas führten diesen durch viele kleinere Gassen, wie auch über die großen "Straßen". Überall liefen Leute lang. Einige kauften ein, andere waren Shinobis und auf dem Weg zu irgend einer wichtigen Mission, wieder andere kamen vielleicht in dem Moment gerade von einer wieder. Yuri hielt plötzlich an und schloss seinen Mund, schaute aber noch immer etwas verschlafen drein. Er hatte heute Morgen einen brief bekommen, dass er sich mit irgendeinem Inuzuka treffen solle. Am auf dem Brief markierten Treffpunkt stand er nun und setzte sich erst einmal auf eine der Bänke die dort standen. Er beobachtete weiter die Leute und wartete nun, lächelnd, wie immer, auf den Inuzuka. Hoffentlich kommt der nicht erst in einigen Stunden, auf dem Zettel stand ja kein genauer Zeitpunkt, sondern lediglich "mittags". In gedanken versunken legte der Hyuuga seinen Kopf in den Nacken und beobachtete die Wolken am Himmel, bis er schließlich einnickte.
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Kiba Inuzuka
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 22 Sep 2010, 14:38

Einen Hyuuga sollte er treffen,doch die einzigen,die der Inuzuka kannte waren Hinata und Neji.Doch schwer sollte diese Yuri nicht zu finden sein.Er musste nur nach einer Person suchen,die keine normalen Augen besaß.Und dabei hatte der inuzuka erst vor kurzem eine anstrengende Mission hinter sich.Nicht,dass sich Kiba beklagen wollte.Je mehr Missionen desto besser.Aber doch nicht gleich 2 hintereinander.Er und Akamau nutzten dass bischen Wartezeit,um sich etwas zu essen zu genehmigen.Dann gabs noch ein kleines Wortwechsel zwischen ihm und seiner Schwester,was dem Inuzuka zusätzliche Entspannungs-Zeit genommen hatte.Doch ließ sich dagegen nichts ändern.Wauuu wau! Hm?Geht mir auch so.Aber da müssen wir wohl oder übel durch...aber als erstes müssen wir diese Yuri finden... Am besagten Treffpunkt,ließ der Junge mit den roten Streifen an den Wangen,seine Augen die Gegend absuchen.Bereits nach kurzer Zeit fand Kiba,wonach er gesucht hatte...lag jedoch mit dem Geschlecht daneben...oder nicht?An der haltung würde er auf Junge tippen...aber vom Gesicht her...Hey!Yuri,richtig? Dessen Stimme würde ihn...oder sie schon noch verraten.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 22 Sep 2010, 17:43

Hey!Yuri,richtig? Hallte es durch Yuri's Ohren wodurch er wieder wach wurde. Der Hyuuga öffnete langsam seine Augen, kniff sie dann aber gleich wieder zusammen. Argh, Scheiß Sonne. Die Sonne genau über ihn blendete den Hyuuga und so richtete er sich schnell auf um nicht unnötig lange in diese schauen zu müssen. Er gähnte, streckte sich und stand anschließend auf um sich um zusehen. Wer hatte ihn geweckt? Es konnte wohl nur eine Person gewesen sein, und zwar die, die gerade neben ihm stand. Hmmm, ob das dieser Inuzuka ist....scheint so....Hund, diese Streifen auf dem gesicht, wird wohl stimmen. Yuri musterte seinen "Wecker" einen Augenblick, dann ging sein Blick auf den großen Hund, der mit dem Inuzuka reiste. Emm, Ja, richtig, ich bin Yuri, Yuri Hyuuga. Dann bist du sicherlich der Inuzuka mit dem ich mich hier treffen sollte? Yuri lächelte den Hundebesitzer an und hoffte, dass er es endlich wahr, noch länger wollte er nicht warten. Wieso sollte ich mich hier mit dir treffen? Wollte der Hyuuga dann noch wissen, weil er bis jetzt noch keinen Plan hatte was jetzt eigentlich los war.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 22 Sep 2010, 22:57

Aus einer Seitenstrasse kommt ein pinkhaariges Mädchen geeilt.
"Mal sehen, entweder wieder eine Schicht im Krankenhaus oder eine Mission."
Ihr Blick war nicht ganz auf die Strasse gerichtet, daher sah sie Kiba und Akamaru nicht sofort und sah erst auf als Akamaru bellte und sah nun auch den Jungen den sie vorher nie gesehen hat. Doch an seinen Augen erkannte sie das dieser ein hyuuga sein musste. Noch hatte sie etwas Zet bevor sie bei Tsunade sein musste, ausserdem hatte sie schon seid einiger Zeit nicht mehr mit Kiba geredet.
Sie ging langsam auf das trio zu und winkte Kiba zu.
"Hallo Kiba, hallo Akamaru."
Sie hörte auf zu winken und blieb neben Kiba stehen.
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Kiba Inuzuka
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 23 Sep 2010, 14:22

Out: Mom,dass war doch deine Idee >.<

Uns wurde eine Aufklärungsmission zugeteilt- musste sich selbst unterbrechen,da er von einer rosahaarigen Chuunin angesprochen wurde.Akamaru war der erste,welcher sie begrüßte.Kiba hatte die Medicnin schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen.Doch schien es ihr einigermaßen gut ergangen zu sein.Jo Sakura.Lange nicht gesehen.Hat Tsunade dir endlich etwas Freizeit gegeben? Der Sarkasmus in seiner Stimme war nicht zu überhören und trotzdem grinste der Inuzuka sein typisches Grinsen.Wie zur Bestätigung,bellte der weiße Hund dreimal auf und wedelte aufgeregt mit dem buschigen Schwanz.Ich muss gleich mit dem Hyuuga los nach Kirigakure Was er ihr verschwieg war die Tatsache,dass Sasuke dort erst vor kurzem gesichtet wurde.Er und der Hyuuga wurden beauftragt,um nach Spuren des Uchihas zu suchen und natürlich zu finden.In letzter Zeit nutzte Tsunade wirklich jede Gelegenheit.Wenn du Naruto suchst,ich habe keine Ahnung wo der wieder steckt Yuri schien Kiba für den Augenblick vergessen zu haben.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 23 Sep 2010, 17:12

Uns wurde eine Aufklärungsmission zugeteilt-"Hallo Kiba, hallo Akamaru." Bevor der Inuzuka weiter sprechen konnte, kam ein rosa behaarte Mädchen an und grüßte den Hund und den Inuzuka. Kiba und Akamaru also, hmm. Der Hyuuga schaute sich Sakura ein wenig an und war erstaunt, dass ein Mädchen kürzere Haare hatte als er selber. Guten Tag junges Fräulein. Yuri lächelte sie freundlich an und begrüßte sie. Sie schien jünger zu sein als Yuri, was sie wohl für einen Rang hat? Aber anscheinend schien ihr Name Sakura zu sein. Kiba und Sakura, wie auch Akamaru kannten sich wohl schon etwas länger, aber egal, das sollte Yuri nicht weiter stören. Nach Kirigakure? Hmmm, na wenns sein muss. Yuri griff in seine Tasche und holte eine schwarze Sonnenbrille heraus, welche er sich sogleich aufsetzte. Diese war nicht nur gut um seine Augen von der Sonne zu schützen, so konnten ihn auch nicht gleich alle als Hyuuga erkennen. Wann soll es los gehen?
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Do 23 Sep 2010, 21:40

Sakura schüttelte zu Kibas Argument wegen der Freizeit nur den Kopf.
"Nur im Moment, ich muss gleich zu ihr um neue Aufträge zu bekommen. Vielleicht bekomme ich wieder eine Doppelschicht im Krankenhaus."
Sakura seufzte nur bei dem Gedanken, auf noch mehr Überstunden hatte sie eigentlich keine Lust.
Bei Akamarus bellen lächelte sie um sowohl Kibas Sarkasmus zu bestätigen als auch Akamarus bellen zu würdigen.
Als der Hyuuga sie begrüßte wand sie sich zu ihm und lächlte ihn ebenfalls freundlich an.
"Guten Tag, da wir uns noch nicht kennen. mein Name ist Haruno Sakura."
Mit diesen Worten reichte sie ihm seine hand und sah zu wie er sich eine Sonnenbrille aufsetzte.
Aufklärungsmission in Kirigakure?...Ob es um Akatsuki geht?....Vielleicht auch um Sasuke....aber dann hätte Tsunade doch etwas gesagt....
Sakura holte sich schnell aus den gedanken und konzentrierte sich auf den Hyuuga und Kiba.
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Kiba Inuzuka
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Fr 24 Sep 2010, 13:39

Gleich sofort.Ich will es schnell hinter mich bringen Gab er Yuri als Antwort und kratzte sich dabei müde gähnend am Hinterkopf.Die Rückenschmerzen,welche den Chuunin plagten,hatte er Anko-Sensei zu verdanken.Um die Diebesbande zu finden mussten er und Akamaru ordentlich schuften.Was hätte der Inuzuka denn machen sollen?Er wurde erst später zur Unterstützung der eigentlichen Gruppe geschickt und die Spur der Nuke-Gruppe wurde bereits verwischt.Kiba konnte sich keine Fehlschläge mehr leisten.Wahrscheinlich gönnte man ihm aus diesem Grunde keine Pause.Und als wäre dies alles nicht bereits schlimm genug,musste sich der Inuzuka noch von Shino sagen lassen,dass er wahrscheinlich wieder zum Genin degradiert werden würde,wenn er bei dieser Mission erneut versagen sollte.Da half ihm selbst Hinatas Aufmunterung nicht weiter.Die Woche konnte man ehrlich gesagt in der Pfeife rauchen.Akamaru und ich haben bereits alles nötige mitgebracht.Wenn du noch etwas brauchen solltest,wir warten am Haupteingang. Dennoch gelang ihm ein gelassenes grinsen.Er wollte sich wegen solche Kleinigkeiten nicht die Laune verderben.Und dieses ganze hin und her reisen,könnte man auch als Training bezeichnen.Er wollte ja immerhin nicht von den anderen überholt werden.Wir sehen uns dann Sakura.Ich muss jetzt los Mit diesen Worten verabschiedete er sich und begab sich in Richtung Ausgang

tbc:Tor
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 26 Sep 2010, 21:54

<<< Büro des Hokage <<<

Shikamaru ging gelassen die Straßen entlang in Richtung des großen Wohngebäudes, in dem Naruto seine Wohnung hatte. Shikamaru war schon lange nicht mehr da gewesen. Er konnte sich aber noch erinnern, dass es nicht unbedingt aufgeräumt war. Aber gut! Shikamaru räumte auch nicht besonders oft oder gerne auf. Es sei denn seine Mutter zwingt ihn dazu! Für einen Augenblick geriet er aus seinen Gedanken als er einen schnellen Schatten vorbei rauschen sah.
Von der Größe her hätte das Choji sein können, aber ich glaube nicht, dass es in der Richtung Essen gibt ...
Shikamaru konnte sich ein müdes Lächeln nicht verkneifen und ging weiter. Er kam an ein paar kleinen Kindern vorbei, die gerade Ninja spielten , und lies diese links liegen. Langsam näherte er sich dem Teil des Dorfes in dem Naruto wohnte und er konnte sogar schon das Haus sehen. Inzwischen hatte er auch aufgehört mit dem Feuerzeug in seiner Tasche zu spielen und war wieder einiger Maßen entspannt. So kam er dann ein paar Minuten am Eingang zum Haus an und machte sich hoch auf den Weg zu Naruto.

>>> Narutos's kleine Wohnung >>>

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 28 Sep 2010, 15:55

Kainu hatte sich an einem Stand einen Hanami Dango gekauft, sie hatte einfach jetzt hunger. Romaru hätte ihren kleinen spontankauf sicher als verschwenderisch bezeichnet,doch wozu verdiente man denn das Geld wenn man sich nicht einmal davon etwas gönnte? Sollte er doch murren und meckern wenn sie nach Hause kam. Während die schwarzhaarige den ersten der drei klöße im Mund zerkaute steuerte sie auf eine niedrige Steinmauer zu und setzte sich mit einem galanten Sprung auf diese. Zufrieden,dass sie nun etwas zu essen hatte ließ sie ihre Beine die Mauer herab baumeln und zog mit zwei Fingern die weiße dango Kugel von ihrem Spieß. Wenn sie doch nur wüsste wo Calintz seine Wohnung hatte...sie würde ihm einen "schönen" Überraschungsbesuch abstatten.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 28 Sep 2010, 16:13

Yuri nahm die Hand der Kunoichi lächelnd an und schüttelte diese leicht. Freut mich dich kennen zu lernen, junges Fräulein. Yuri war höflich zu der jungen Dame, wie er es immer war wenn er neue Leute kennen lernte und sich noch kein genaues Bild von dem ihm gegenüber machen konnte. Kiba erzählte, dass er sofort los machen wolle und er und sein Hund schon alles beisammen hätten. Hmm, ob sein Hund auch Kämpfen kann? Wahrscheinlich. Der Hyuuga machte sich gedanken, was wohl auf der Mission passieren würde, immerhin ist Kiri nicht gerade ein Katzensprung von Konoha, sondern eher ein ziemlich weit entferntes Dorf, aber was soll es, Mission ist Mission. Yuri schaute dem Inuzuka hinterher und wandte sich dann wieder Sakura zu. Nun gut, Sakura, hat mich gefreut deine Bekanntschaft zu machen. Ich hoffe man sieht sich eines Tages mal wieder, und lernt sich vielleicht auch besser kennen. Yuri lächelte freundlich, verbeugte sich vor der Kunoichi und machte sich dann auf den Weg zum Tor.

tbc.: Tor
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 29 Sep 2010, 21:25

Als Yuri Sakuras Hand schüttelte und höflich antwortete, lächelte sie genaus freundlich zurück und hoffte das er und Kiba die Mission schaffen werden.
Als Kiba, Akamaru schon vorrausgegangen sind nickte sie dem hunde Jungen noch hinterher und verbeugte sichebenfalls als der Hyuuga sich verabschiedete.
"Viel Glück."
Sagte sie noch zu ihm und schon war er verschwunden.
Sakura drehte sich um und ging die Strasse weiter zum Hokageanwesen.
Hoffentlich hab ich mich jetzt nicht verspätet.
Mit diesem Gedanken rannte Sakura los um schnell zum Anwesen zu kommen um sich neue Aufträge geben zu lassen.

tbc.: Hokageanwesen
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 31 Okt 2010, 10:02

Mit dem Bärenkind auf den Schultern,welchen Arashi für den Onbu gehalten hatte,stolzierte er die Straßen Konohas entlang und erregte unnötiges Aufsehen.Kainu wollte ihm verdeutlichen,dass es sich bei dem pelzigen Wesen um keinen Onbu handeln konnte.Aber seine Schülerin hatte noch nie einen Onbu zu Gesicht bekommen.Woher sollte sie also wissen,dass es sich bei dem Ding um keinen Onbu handelte?Na schön,er quengelte nicht die ganze Zeit über >Onbuu...Onbuuu< aber dafür aß er am liebsten Fisch.Des Onbus Leibgericht. Er musste seine Reise mit Kainu frühzeitig abbrechen,da Tsunade ihn auf einer Mission benötigte.Es mangelte ihnen scheinbar an Jounin.Wie sie den Nara so schnell finden konnte,war ihm ein Rätsel.Aber wahrscheinlich lag es an seinem Gebrülle und der Tatsache,dass er auf seiner Reise den einen oder anderen Baum umgeworfen hatte,weil er der Meinung war,Onbus würden unter Bäumen schlafen.Das führte meistens zu Streitigkeiten zwischen ihm und Kainu.Ihre Begleiter hielten sich meistens aus der Sache raus oder wollten Kainu beruhigen.Doch nach nur einer Woche fand der Nara,wonach er gesucht hatte.Der Onbu lag verletzt am rande eines Flusses.Die Medizinischen kenntnisse des Jounin's waren gleich null,doch wusste er zumindest ein verletztes Bein zu verbringen.Auf ihrer Rückreise nach Konoha,ließ er ihn von einem Medicnin behandeln,welcher recht erstaunt über den Onbu gewesen war.Auch dieser war der Meinung,dass es sich bei ihm um einen Bären handelte.Ich habe einen Onbu gefangen hahahaha

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 09 Nov 2010, 16:53

Auf der Straße fiel ihr plötzlich Arashi auf. Was trieb ihn denn zu so früher zeit auf die Straße, wo er doch sonst eher ein Langschläfer war. Noch während sie sich ihm von hinten näherte hörte sie auch schon mit wem oder was er da quatschte. Fast hätte sie den Teddy für einen Fellmantel gehalten. Kainu schob eine Augenbraue spöttisch hoch und blieb exakt neben ihrem Sensei und sein neues Plüschtier stehen. „Guten morgen, Sensei. Morgen Teddy.“Das letzte wort betonte die dunkelhaarige besonders. Auch wenn sie nicht wusste wie ein onbu aussah, sie wusste ganz sicher wie ein Bärenkind aussah. Arashi allerdings wollte es nicht wahr nehmen oder glaubte wirklich einen onbu gefangen zu haben,welches der beiden dinge auf ihren bekloppten sensei zutreffen mochte konnte kainu unmöglich bestimmen. Vielleicht war es ja auch beides?
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Arashi Nara
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Di 23 Nov 2010, 17:22

Yo Kainu! Und sein Name lautet Keule! Da Arashi den Onbu kurz vor dem Verhungern gefunden hatte,haluzinierte er am Anfang etwas. Und so bekam sein kleiner Onbu den Namen Keule.Mit der Zeit müsste Kainu an ihrem neuen Jutsu gearbeitet haben und es auch hoffentlich verbessert. Die Aktion von damals war noch lange nicht vergessen. Er dachte so gerne zurück an ihren ersten Versuch. Und dann die kleine Auseinandersetzung zwischen ihr und dem Kainu-Doppelgänger. Doch leider mussten sie ihre angefangene Reise abbrechen. Glücklicherweise nicht ohne Arashis Fund. Willst du mit ihm spielen? Oder deine Begleiter? Noch immer völlig begeistert von dem kleinen Fellbündel,hielt er ihr besagtes Wesen vor die Nase. Der Bär schien sich an die ganze Situation bereits gewöhnt zu haben. Nicht zum ersten Mal,versuchte der Nara andere mit dem braunen Wesen zu beeindrucken.Arashi grinste breit,ehe er den Bär alias Onbu auf seinen Schultern platzierte. Dabei handelte es sich um des Bären Lieblingsplatz. Er scheint doch ein Baby zu sein! Ich werde mich um ihn kümmern In den Büchern stand,dass die Onbus immer wieder ihren eigenen namen wiederholen würden. Das musste der Strohhutbesitzer dem kleinen erst noch beibringen. Das wird soooo coool!

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 24 Nov 2010, 16:40

"Keule...?" wiederholte die schwarzhaarige langsam und sah mit hochgezogenen aufenbrauen abwechselnd zu dem "Onbu" und zu Arashi. Ein etwas fragwürdiger name...doch hätte sie etwa tatsächlich etwas anderes von ihrem Sensei erwartet? Nein! Eigentlich nicht. Das bewies ja schon seine sturheit weiter an dem wissen festzuhalten einen Onbu auf den Schultern zu haben. Was wollte er bitteschön machen wenn das Fiech einmal groß war? Ein riesenbär in Konoha würde vermutlich einige stören...oder auch nicht. In dem Dorf war kaum noch etwas ungewöhnlich, da war ein riesenbär vielleicht noch etwas "normales". Aber ebenso wie Arashi apellierte Kainu ebenfalls auf ihren Entschluss dass DAS ein Bär war. Die Sturheit hatte sie wohl von ihrem Sensei mitlerweile übernommen. "Aber schau doch die Ohren... man erkennt dass das ein Bär ist.." Ein vielleicht letzter Versuch an Arashis Einsicht zu apellieren. Kainu nickte zu dem Tier auf den Schultern ihres Senseis und legte ihre Hände über den Kopf zu der stelle an der sich auch bei Arashis Tier die Ohren befanden. "..man sieht es doch an den Ohren."
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 24 Nov 2010, 16:54

Fängst du wieder damit an? Beinahe genervt verdrehte der Nara die Augen. Er bildete sich ein,dass Kainu einfach nur eifersüchtig war,immerhin wollte sie den Onbu ja selbst mitnehmen und behalten,hatte es sich aber anders überlegt,als sie den kleinen gefunden hatten. Augenblick Aber glücklicherweise besaß er ein Bild vom besagten Wesen,gezeichnet von Jiraiya Persönlich. Außerdem hatte der Sannin auch ein Buch über sich und der Begegnung mit dem Onbu geschrieben. Hier!Sieh es dir an! Auf dem Bild war ein zotteliges Wesen,mit weißem Fell und langen Armen.Daneben war ein weiteres Bild vom Onbu,wo man dessen Rücken begotachten konnte. Dieser war schwarz gestreift. Allerdings wirkte das Bild so,als hätte es ein 5 Jähriges Kind entworfen. Und trotz der großen Unterschiede,war er sich der Echtheit des Onbus sicher. Jetzt bist du sprachlos oder? Statt zu meckern solltest du mir dein neues Jutsu zeigen. Er war wirklich gespannt und mit etwas Glück, gab es wieder was zu lachen. Was gab es genialeres als einen Wildfang,der mit sich selbst zu zanken begann. Hoffentlich lernte sie zumindest während ihres trainings,wie nervig ihre Art manchmal sein konnte. Ihm war das ja im Grunde egal. Er hatte sich an die kleine gewöhnt. Allerdings durfte sie sich nicht darauf verlassen,dass andere so tolerant waren wie er. Nein,dass durfte sie wirklich nicht denn es gab vermutlich sonst keine Person auf der Welt,die so reagieren würde wie der Nara. Der kleine Bär gab ein unterdrücktes aber nicht angriffslustig-klingendes knurren von sich. Es schien sich zu langweilen.

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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 24 Nov 2010, 17:14

Er glaubte es einfach nicht. Dieser Dickkopf! Einfallspinsel...argh!!! Frau Kurokami wollte sich ja in Beherrschung üben und um nicht gleich wütend mit den armen fuchtelnd herumzuschreien und aus der haut zu fahren hätte sie sich glatt in die Faust beißen können die sie nun geballt unter den langen ärmeln ihres schwarzen Oberteiles versteckte. Die Kinderzeichnung die er ihr nun vorsetzte war ja auch noch die Krönung des ganzen! Schnaubend hielt Kainu die Luft an und versuchte an etwas...positives zu denken. Dumm wenn diese Gedanken gerade Mord und Totschlag waren. Seid dem sich für sie herausgestellt hatte das das gefundene tier kein Onbu war sondern nur ein krüppeliger bär der am verhungern war, hatte sich ihr Interesse an dem tier in den minus null Bereich begeben. Einen Onbu zu besitzen wäre cool gewesen. sie hätte ihn ja ausstopfen können und zu ihrer Kuscheltiersammlung dazutun können. Aber der Teddy hier war gerade mal als kaumaterial für Yasha und Romaru geeignet. kainu sah zu Arashis Zeichnung und verschränkte die Arme vor der Brust. "Sprachlos...ja in der Tat! Doch als der nara ihr Jutsu ansprach lief die Kurokami förmlich im Gesicht weiß an. "D..aaa..fällt mir doch glatt ein, ich muss noch dringend etwas zu essen für heute abend kaufen. Tjaha, zu dumm,hehe." Sie verzog das Gesicht zu einem schrägen lächeln und machte zwei eilige schritte zurück.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mi 24 Nov 2010, 17:58

Essen?! Ich komme mit!! Kainu brauchte nur in seine funbkelnden Augen zu sehen um zu begreifen,dass sie den Nara mit einem einfachen Nein nicht wieder los werden würde. Das Thema Kage Bunshin war für's erste gegessen...fürs erste. Der Bär schien es auch verstanden zu haben,immerhin gebrauchte Arashi das Wort Essen öfter als andere Menschen.Plötzlich schien es der Strohhutbesitzer eilig zu haben. Er hetzte seine Schülerin Richtung Marktplatz,ohne darauf zu achten,ob sie ihm folgen würde oder nicht. Außerdem ging er davon aus,dass Kainu ihn zum Essen einladen würde.Wie selbstverständlich. Typisch für den untypischen Nara. Mit einem oder zwei Schattendoppelgängern können wir die Tüten sicher leichter tragen. Arashi bereitete sich einfach auf einen Großeinkauf vor. Und natürlich trug er kein Geld bei sich. Seine letzten Münzen verpulverte er für ein richtiges Abendessen bestehend aus einer menge Fleich,etwas Gemüse und noch mehr Fleisch. Auch sein kleiner Onbu hatte richtig zugeschlagen. So musste es sich anfühlen,ein Kind im Haus zu haben. Er würde bestimmt eine gute Vaterfigur abgeben. Sie würden den ganzen Tag miteinander spielen und futtern. Zeig uns allen was du drauf hast! Ermutigte er sie und langsam wurden selbst einige Dorfbewohner aufmerksam. Er glaubte,dass sie durch die Zuschauer besser arbeiten konnte. Wie Naiv der Nara doch manchmal sein kann... hoffentlich endete das ganze nicht in einem Blutbad.Und wenn doch...er wusch sich seine Hände in Unschuld! Im übertragenen Sinne.

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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Fr 26 Nov 2010, 19:02

Oh nein! Das konnte doch nicht wahr sein?! Arashi beschloss kurzerhand Kainu zum Einkauf zu begleiten. Nur super das sie eigentlich ja gar nicht vorgehabt hatte einkaufen zu gehen..Jetzt musste sie es wirklich tun und loswerden konnte sie Arashi auch nicht mehr. Wie sie den heutigen Tag schon verfluchte. Vermutlich war es der größte Fehler gewesen in Arashis Gegenwart überhaupt von essen zu reden. Als Tarnung um sich zu verdrücken somit absolut ungeeignet. Nächstes mal würde sie einfach behaupten in die Bibliothek zu gehen oder ...ins Museum? Gab es das in Konoha überhaupt? Zum Glück trug die schwarzhaarige immer etwas Geld mit sich rum. Genügend für einen Einkauf..aber auch mit Arashi dabei. Solange er nicht sämtliche Lebensmittel im Laden haben wollte würde es schon reichen. Kainu betete dafür. Sonst würde sie wohl Arashis Tierchen auf dem Markt verkaufen. „Mit einem oder zwei Schattendoppelgängern können wir die Tüten sicher leichter tragen.“ Auch das noch! Kainu presste die Lippen zu einem entnervten Blick zusammen und wandte zur Beherrschung kurzerhand den Blick zur Seite. Das die Leute mittlerweile auf sie aufmerksam geworden waren entging ihr nicht. „Sicher doch.“ Zischte sie zähneknirschend und hätte Arashi am liebsten den Kopf abgerissen. Schattendoppelgänger konnte er haben. Toll wenn sich geballter Zorn gleich vervielfältigte. Die Blicke der Menschen ignorierte die Junge Kunoichi und begann mit dem formen der Fingerzeichen. Schattendoppelgänger zu erschaffen war nicht das Problem. Schwierig war die begrenzte Anzahl. Viele konnte Kainu ohne Probleme erschaffen. Nur mit ihrem gewaltigen Chakravorrat genau so wenig zu verwenden dass es ihre Doppelgänger nicht sofort zerriss war schwerer. Besonders wenn sie das Chakra auf nur zwei oder gar einem Doppelgänger verteilt wurde. Kainu schloss die Fingerzeichen ab und gab sich mühe die Richtige menge an Chakra freizusetzen. „Kage Bunshin no Jutsu.“ Mit einem puffen erschienen zwischen ihr und Arashi vier perfekte Kainus.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   So 28 Nov 2010, 21:36

Kainu wurde mit applaus beschenkt und einem zufriedenen grinsen ihres Senseis.Er hätte wirklich eine etwas problematischere Szene erwartet.Nun,dazu konnte es ja beim Einkauf immernoch kommen. Sie mögen perfekte Doppelgängfer sein.aber eben immernoch Kainu.Yooosch! Dann kann der Großeinkauf beginnen! Sein kleiner Onbu-Bärenfreund stimmte ihm göllend zu. Erst jetzt schienen einige der Bewohner Konohas bemerkt zu haben,dass es sich bei dem Bärenkind um ein echtes,lebendes Wesen handelte. Der Nara aber ließ sich an ihrem schockgekreische nicht stören. Heute abend würde es ein Festessen bei Kainu geben. Dabei spielte er mit dem gendaken,seine Cousine einzuladen,welche der Strohhutbesitzer schon lange nicht mehr besucht hatte. Sie würde ihn wahrscheinlich mit einem >Wurde auch langsam Zeit,dass du dich wieder blicken lässt< begrüßen. Darauf konnte Arashi eigentlich verzichten. er wollte seine kurze Freizeit nicht mit unschönen Erinnerungen beschmutzen. Zuerst in den Lebensmittelladen! Und dann zum Takoyaki-stand! Danach besorgen wir uns etwas von Ichirakus Nudelsuppen! Während er bereits pläne machte,schlenderte er in den besagten Laden,wo er sich bereitsmit dem einen oder anderen Stück Fleisch belud.Leeeecker! brabelte er bereits sabbernd vor Freude.

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Kainu Kurokami
Chu-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Straßen von Konoha   Mo 29 Nov 2010, 18:32

Großeinkauf? Moment mal..hatte sie da etwas nicht ganz mitbekommen? Groß-einkauf? Wer sagte, dass es ein Großeinkauf werden sollte? Natürlich niemand. Er hatte sich nicht nur selbst eingeladen, jetzt würde er Kainu bettelarm machen. Das Einkommen eines Chuunin war doch ein wenig anders als das eines langjährigen Jonin. „Moment mal! Sensei!“ rief sie mit ausgestreckter Hand und lief mit ihren Doppelgängern dem Jonin und dessen Kuscheltier hinterher. Arashi hatte natürlich schon das erste Gescheft angesteuert und war darin verschwunden. Der armen Kainu blieb nichts anderes übrig als ihm mit einem Schlucken zu folgen. Hätte sie Yasha und Romaru doch nur am morgen mitgenommen. Die beiden hätte sie jetzt gut als Unterstützung gebrauchen können. Sie waren jedenfalls hilfreicher als sich selbst noch vier weitere male dabei zu haben. Sie fand Arashi, wie konnte es auch anders sein, in einem Gang lauter Fleisch. Es waren gerade mal wenige Sekunden abstand zwischen ihnen gewesen in denen Kainu dem schwarzhaarigen hinterher war und schon hatte er auf seinen Armen zwei..drei oder gar vier Stücke angehäuft. Eines der Stücke nahm sie ihm direkt wieder ab. Er hatte es sicher geradewegs aus einem Regal in bester Augenhöhe gegriffen..das sagte auch der Preis. Dieses feine Stückchen Fleisch kostete glatt mehr als das doppelte. Reiner Luxus! Und für die fünf Sekunden in denen es im Magen des Jonin verschwunden sein würde viel zu schade. „Dieses hier nehmen wir aber nicht. Das ist ja Wucher was die dafür verlangen!“ Ihre Doppelgänger sahen das genau so und stimmten ihrem Original nickend zu.
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