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 Missionsverwaltung

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BeitragThema: Missionsverwaltung   Sa 18 Sep 2010, 17:18

Missionsverwaltung

Einfache D-Rang oder C-Rang Missionen werden hier ausgegeben, an erfahrene Ninjas auch weitere Missionen. Hier werden alle Missionen vermittelt, die nicht über den Kage laufen, also alle Missionen von externen Auftraggebern. Das kann der Wirt des Restaurants im Dorf sein, oder aber der Geschäftsmann aus dem Ausland der Geleitschutz verlangt. Missionen die vom Kage persönlich gestellt werden, werden mit ihm besprochen.

Wenn man den Raum betritt findet man drei Schalter, an denen Beschäftigte aus der Verwaltung sich um die Vergabe der Missionen kümmern, die vom Kage abgesegnet und kategorisiert wurden. Auch der Lohn für die Mission wird hier ausgezahlt, nachdem die Mission dann beendet wurde. Einige Stühle stehen an der Wand und dienen als Sitzgelegenheit, falls es mal länger dauert. Vor allem morgends finden sich hier viele Ge-Nin Teams die darauf warten, endlich eine Mission zugeteilt zu bekommen. Gegen Mittag flaut es dann etwas ab und wird wieder ruhiger. Abends ist hier selten etwas los.


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cf: Imbis »Restaurant«

Nevio hatte sich beeilt um so schnell da zu sein wie er konnte. Zu Hause hatte er jedoch erst einmal die Schriftrollen geordnet und sie dann weiter im Stoffbeutel mitgeschleift. Deshalb allein war er nicht nach Hause gegangen. Da er heute seinen freien Tag gehabt hatte, trug er sein Stirnband nicht bei sich und deshalb musste er dieses erst von zu Hause holen. Nachdem er dies getan hatte, hatte er sich wieder auf den Weg zur Missionsverwaltung im Kageanwesen machen können. Was war denn so wichtig, dass man ihn während seiner Lehrzeit abkommandierte? Nun, ihm war klar, dass er zu den wenigen Ninjas gehörte, die sich auf Verteidigung spezialisiert war und so war er ein gefragter Ansprechpartner, vor allem wenn es um Missionen ging, die von Chunintrupps durchgeführt wurden. Was auch noch möglich war - doch Nevio glaubte es weniger, da er noch am Anfang seiner Lehre stand - dass man ihn als Medic-Nin mitschickte. Doch wie schon erwähnt, glaubte er dies weniger. Warum also konnte nicht jemand anderes gehen? Und worum ging es überhaupt? Die Fragen klangen energisch, doch war Nevio nicht sauer… er war neugierig. Was würde ihn wohl erwarten? Wirklich ein Chunintrupp oder vielleicht musste er in einem anderen Team einspringen, weil jemand ausgefallen war. Iko hatte ihm ja auch nicht sagen können, wer nun nach ihm verlangt hatte, nur das Kitamori davon schon wusste. Dann musste er das mit seinem Sensei wenigstens nicht abklären und alles war paletti. Oder? Ja doch, wenn Kitamori Bescheid wusste, dann hatte er nichts mehr zu klären und das Lehrmaterial für die nächsten Tage hatte er dem Chunin ja auch mitgegeben.

Vor den Türen des Kageanwesens standen Wachen und musterten den Chunin im weißen Hemd und der dunkelbraunen Hose kurz, erkannten dann das Stirnband und ließen ihn nicht ohne misstrauische Blicke passieren. Er grüßte sie noch freundlich im vorbeigehen und ging dann die Gänge entlang zur Missionsverwaltung. Diese befand sich im Erdgeschoss, Nevio wusste auch wo. Schließlich war auch er hier öfter gewesen und auch jetzt kam er noch ab und an hier her, nur nicht mehr so oft. Mit Ninjamissionen hatte er eigentlich nicht mehr sooo viel am Hut. Er war eigentlich aus dem ganzen erst mal für eine Weile raus. Dann stand er vor der offenen Tür der Missionsverwaltung und trat ein. Er blickte sich um, ein paar Ninja waren anwesend, einige warteten auf einen freien Schalter, die anderen unterhielten sich mit den Beamten. Der Geruch von Papier lag in der Luft, der Geruch von… Bürokratie. Ein Mann, er wirkte nicht wie ein Ninja, schien einen Auftrag aufzugeben und unterhielt sich angestrengt mit dem entnervten Beamten, der versuchte die Mission irgendwie einzuordnen und Nevio musste grinsen. »Was ein Glück, dass ich keinen Bürojob erwischt habe…«, meinte er leise grinsend zu sich selbst und lehnte sich an die Wand. Ein Schalter würde schon frei werden, dann würde er erfragen können, wozu er hier war.
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BeitragThema: Re: Missionsverwaltung   So 19 Sep 2010, 09:43

[Einstiegspost]

Im Normalfall fand man Azarni entweder beim Trainieren oder aber man fand sie in der Nähe ihres Bruders. Es war ja nie klar, ob nicht doch Jemand in das Dorf eindringen konnte und an ihren Bruder kam man nur ran über ihre Leiche. Das stand fest. So war es auch nicht verwunderlich, dass sie auf seinen Mission häufiger mitkam. Er ging nirgends alleine hin solange es Menschen gab, die ihn erledigen wollten (was wohl nie aufhören wird). Sie wusste, dass sie da eventuell etwas zu dickköpfig war, aber who cares? Es ging um das Prinzip. Heute morgen hatte sie eine kleine Nachricht auf ihrem Schreibtisch in ihrem Zimmer gefunden, nachdem sie aus der Dusche gekommen war. Es war selten, dass man ihr so eine Nachricht überbrachte. Entweder war es nicht so sonderlich wichtig, eine Familienangelegenheit (obwohl Gaara sie lieber zu sich zitierte) oder aber es durfte nicht Jeder erfahren. Azarni las die kleine Nachricht gut durch und machte sich dann daran ihre Sachen zu packen. Sie brauchte nicht viel und für die Antwort schickte sie ihren kleinen Skorpionfreund Valcyrion los. Dann hatte der Racker auch mal was zu tun und wuselte nicht dumm um sie herum. Es machte die Rothaarige wahnsinnig, wenn der kleine dunkelrote Skorpion unaufhörlich um sie oder auf ihr herum wanderte, jammerte ihm wäre langweilig und dann sich überlegte, er könnte Andere ärgern. Sofort war Valcyrion weg und sie konnte in Ruhe packen. Azarni ging nochmal ihre Taschen durch. Sie brauchte immer Alles passend. Die großen Schriftrollen besah sie sich auch kurz und schnallte sich dies dann auch um. Den Rest konnte sie in kleinen Taschen an ihre Hüften mit sich herum tragen.
So verging die Zeit dann auch recht schnell. Man glaubte gar nicht, wie viel Zeit manchmal ein einzelner Shinobi brauchte, um seine Sachen ordentlich zu packen. Azarni war da gründlich – man rechne also nochmal 20 Minuten oben drauf. Dann endlich machte sie sich auf den Weg nach unten zur Missionsverwaltung. Für die nächsten Schritte, musste sie jetzt nicht zu Gaara gehen. Er dürfte wissen, dass sie in den nächsten Minuten sich mit dem anderen, wer immer das sein mochte, auf den Weg machte, um dann auch den Auftrag zu erledigen.

Die Tür schob sie mit der linken Hand auf und grüßte kurz die Anwesenden. Ihr recht kalter Blick aus den blauen Augen schien nach dem befohlenen Partner zu suchen. Gut, es konnte ja nicht Jeder hier sein. Sie ging die Möglichkeiten langsam durch und blieb schließlich am Richtigen hängen. „Bist du Wakuro- san?“ Würde sie nicht sprechen könnte man sie auch für eine fehlgeschlagene Gaarakopie halten. Aus versehen zum Mädchen mutiert, Version 3 ist in Arbeit oder so etwas. „Ich bin Sabaku no Azarni. Für die Mission deine Partnerin.“ Unter Garantie war der Medic- Schüler nicht versiert genug, um seine Verteidigung in gute Angriffe umzuwandeln. Dafür waren medizinische Ninjas nicht so recht erschaffen worden. Das könnte sie ihm aber durchaus noch beibringen. Viele Gedanken darum machte sich Azarni nicht, sondern blieb vor Nevio stehen, verbeugte sich knapp. Kurz danach holte sie die Information für die Mission ab. Laut gesprochen wurde dabei nicht. Wurde eigentlich nie, wenn man eine Mission bekam. Dies ging eindeutig schneller wie am anderen Ende, wo ein Auftraggeber nicht wusste was er wollte. Die Leute wollte man doch gerne erschießen, weil sie die restlichen Nerven aufbrauchten. „Wir können los. Den Rest erkläre ich dir an anderer Stelle. Hier sind mir zu viele Ohren.“
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BeitragThema: Re: Missionsverwaltung   So 19 Sep 2010, 09:59

Während der junge Medicnin gespannt wartete wer denn nun sein Missionpartner werden würde und vor allem um welche Mission es sich dabei handelte, beobachtete er die anderen Personen. Mindestens ein Genin Team war anwesend, immer sehr amüsant wie die Stepken davon träumten jetzt wie durch ein Wunder eine BRang Mission zu gattern. Die glänzenden Äuglein, das unruhige Auftreten, die vor Vorfreude leicht erhöhten Stimmen… da brauchte man sich nicht zu wundern, dass der Jonin keine Lust hatte die drei selbst zu desillusionieren. Das würde der Beamte tun, welcher die Mission ausgab. Außerdem beschäftigten sich die drei dann mit sich selbst und der Jonin hatte so etwas Ruhe. Nevios Blick glitt weiter durch den Raum und blieb wieder an dem Auftraggeber hängen, welcher immer noch nicht ganz klar formulieren konnte, was er eigentlich wollte. Der Beamte hinter dem Schalter massierte sich mit Daumen und Zeigefinger die Stirn und schwieg zornig. Er war es langsam Leid. Darauf bedacht nicht zu schreien, aber dennoch hörte man die Wut heraus, richtete er seine Worte dann an den Auftraggeber. Nevio verstand es nicht, aber er hätte wetten können, dass er ihm das Forumlar einfach vorlas und die Antwortmöglichkeiten herunter ratterte. Er lief dabei leicht rot an, wahrscheinlich wäre das nicht der letzte stressige Fall den der Mann heute zu bearbeiten hatte. »Jaja, aber so was könnte mir auch noch mal passieren…«, murmelte der Wakuro vor sich hin und blickte weiter.

Ehe er sich der nächsten Person zuwenden konnte, sprach ihn jemand von der Seite an. Er blickte sich um und sah… nun im ersten Moment dachte er wirklich der Kazekage stünde vor ihm, doch handelte sich dabei nicht um ihn, wie sich sehr schnell herausstellte. »Ja, Wakuro Nevio, freut mich.«, bestätigte er ihre angaben, zuerst etwas verdutzt. Den Namen kannte sie zusammen mit dem Bild höchstwahrscheinlich aus irgendwelchen Akten, oder aber sie hatte gut geraten. Da sie ihn scheinbar gesucht hatte, war sie höchstwahrscheinlich auch jene, welche mit Nevio zusammen die Mission durchführen sollte. Etwas was sie auch kurz darauf hin bestätigte. Also brauchte Nevio diese Frage nicht einmal mehr zu stellen. Der fröhlich grinsende und keinerlei Anspannung zeigende Chunin verneigte sich ebenfalls kurz und worauf Azarni sich dann entfernte und scheinbar die Informationen am Schalter abholte. Nun, was da drin stand war auch für den Chunin von Interesse, schließlich musste auch er sich vorbereiten. Allerdings brauchte er wenig Vorbereitung, Nevio konnte man auch sonst wo hin schicken, irgendwie würde er sich schon durchschlagen. Aber mit etwas Vorbereitung ging das alles etwas einfacher, dann brauchte man nicht improvisieren, obwohl Nevio sowieso selten davon absah, ob er nun vorbereitet zu sein schien oder auch nicht. Als Azarni wieder kam, beorderte sie ihn gleich nach draußen. »Ich folge schon.«, versicherte er fröhlich und folgte der Chunin nach draußen. Da sie sowieso schon gesagt hatte, dass ihr hier zu viele Zuhöhrer waren, ließ er es bleiben sie nach den Informationen zu fragen.
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BeitragThema: Re: Missionsverwaltung   Sa 25 Sep 2010, 08:29

Sie würde ihm die Mission sicherlich nicht vor aller Ohren offenbaren. Nicht Jeder im eigenen Dorf musste sofort wissen worum es ging. Warum ausgerechnet Azarni auf Mission ging und das auch noch ohne ihren um weniges älteren Bruder. Wo sie ja eigentlich zu seinem Schutz da war und immer, wenn es nötig war, neben oder hinter ihm oder auch vor ihm zu finden war. Jeder wusste, dass Gaara sich selbst sehr gut beschützen konnte. Was nun nicht hieß, dass er gar keinen Schutz brauchte. Oh doch, den brauchte er. Zumal man ihr lange verbieten könnte, sich nicht so sehr um den Schutz ihres Bruders zu bemühen. Azarni würde ja doch nicht hören. Warum sollte sie auch? Die Leute wussten nicht, wie es sich anfühlte erst von ihnen verfolgt zu werden, dann gefürchtet und dann eventuell respektiert. Da sollte man auf die Selben auch noch hören. Gut, nun stand sie neben einem, den sie vorher nicht gekannt oder gesehen hatte. Seinen Namen hatte sie natürlich aus Wakuro- san Akte, von wo sonst. Sie informierte sich gern über die Ninjas, mit denen sie ein Team bilden sollte. Die Schriftrolle mit den Informationen verstaute sie zunächst in einer Innentasche ihres Oberteils. Da Wakuro erwähnte, er würde schon folgen, ging sie vor raus und fing erst draußen an zu sprechen. „Du wirkst jung.“ Nicht das sie so unglaublich viel älter wäre, von ihrem körperlichen Alter gesehen. Es war auch keineswegs negativ gemeint. Azarni wünschte, sie könnte einfach so lachen und locker Spaß haben. Dies hatte ihr Vater ihr gründlich ausgetrieben. Man sah diese junge Frau nie lachen. Noch weinend, schreiend, wütend oder einfach nur niedergeschmettert. Es war bei ihr genauso schwer Emotionen zu erkennen, wie bei ihrem um einen Monat älteren Bruder auch. So war auch ihre Stimme einem gleichbleibenden Ton verfallen. Sprach die Rothaarige mal ausnahmsweise viel, so konnte dies sicherlich auch echt einschläfernd sein. Zuerst hatte sie sich nicht vorstellen können, dass dieser Grinsepeter neben ihr ein Ninja sein sollte, der sich der Medizin und Heilung verschrieben hatte. Sie gehörte nicht unbedingt zu den Verwundeten die gerne angegrinst wurden, wenn sich gerade der Oberschenkelknochen nach außen stülpt und der Bauchdecke Guten Tag sagt. Naa, eigentlich war sie eine schrecklich unaufrichtig Verwundete. Azarni gab nie freiwillig an, was ihr alles weh tat. Schließlich gab es Wichtigeres, wie alles gesund werden lassen. Am liebsten würde sie die kaputten Körperteile einfach austauschen und dann weiter machen. Wäre doch viel einfacher. Ein biologisches Ersatzteillager und schon wären viele Probleme gelöst. „Darf ich fragen, wie du darauf kommst ein Iryo- nin zu werden?“ Nein, dass war auch nicht fies gemeint. Sie interessierte sich lediglich dafür. Sollte auch vorkommen, dass Azarni mal Interesse an anderen Mitmenschen zeigte. Wahrlich selten, aber kam vor. Vor allem in letzter Zeit, wo sie scheinbar begann aus ihrem Schneckenhaus heraus zu kommen – wenigstens den Kopf heraus zu strecken.
Die Schriftrolle reichte sie Nevio nun, wo sie recht alleine waren. „Wir müssen nach Konohagakure. Es geht mit um die Sicherheit meines Bruders, den Kazekage. Die Informationen, die da drin stehen und ich im Kopf habe, dürfen keinen Anderen erreichen. Und der zweite Teil ist dein Gebiet. Suna ist zu trocken, um einige medizinische Pflanzen gebären zu können. Wir holen uns Samen und Sprösslinge. Du kennst dich damit besser aus wie ich.“ Und immer der gleiche Ton in ihrer Stimme, als könnte nicht mal die gefährdete Sicherheit ihres Bruders, der ihr am Nächsten stand, sie erschüttern. Dies klang nur so. Im Grunde war die junge Ninja in ständiger Sorge um ihn. Er war so alt wie sie und ständig der möglichen Entführung, Enthauptung, Vierteilung und weiß Gott noch was ausgesetzt. „Es ist keine hochgefährliche Mission, aber das, was wir transportieren ist wohl gefährdet genug. Es gibt Viele außerhalb dieses Dorfes, die sehr gerne wissen möchten, wie sie an Gaara heran kommen können. Was du liest, sind neue Erkenntnisse, die auch die Hokage wissen sollte. Eventuell helfen sie beide Dörfer näher zusammen zu bringen und beide Jinchuuriki zu beschützen.“ Am Tor waren sie mittlerweile auch angekommen. Kannte man die Schleichwege des Dorfes, die Azarni fleißig einschlug ohne auch nur ein Wort darüber verlauten zu lassen, kam man recht schnell am Ausgang an.

>>> Tor von Sunagakure
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