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 Das Tor

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BeitragThema: Das Tor   Fr 17 Sep 2010, 21:21

Das Tor von Kumogakure war genau das: ein Tor. Und wie etwa das Tor von Konohagakure eines von beeindruckender Größe, mit einem kleinen Wachstand direkt hinter dem Tor, von dem man aus überblicken konnte, wer die Stadt betrat und verließ, gefolgt von einem breiten Platz, der mit den verschiedenen Straßen verzweigt war.

Seit seiner Genin-Prüfung war Katsurou fast täglich zum Tor gelaufen und beobachtete für ein Stündchen wie die Leute kamen und gingen. Vor allem wenn Genin-Teams aufbrachen oder zurückkehrten, blickte er ihnen lange nach, die Augen erfüllt von Sehnsucht nach der Ferne und der großen Frage in seinem Leben. So stand er auch heute etwa zur Mittagszeit auf dem Platz hinter dem Tor, im Schatten eines Baumes und blickte gen des geöffneten Tores.
Anfangs hatten ihn die Wachen am Tor noch argwöhnisch betrachtet, als fürchteten sie, er würde einfach hindurch spazieren und nie wieder zurück kehren. Mittlerweile hatten sie sich mit seinen Besuchen abgefunden und beachteten ihn kaum, während er still da stand und in die Weite starrte.
"Es dauert bestimmt nicht mehr lange und ich kriege ein Team zugewiesen, mit dem ich Auftrage erfülle und den Weg des Shinobi weiter meistere." dachte er, sich selbst Mut machend, während vereinzelt Leute an ihm vorbei liefen.
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BeitragThema: Re: Das Tor   Fr 17 Sep 2010, 23:12

Auß der Ferne löste sich eine Gestalt langsam aber sicher aus dem Hintergrund, welchen der leichte Nebel bildete, der an diesem Morgen über dem Land lag. Die Gestalt lief nicht schnell, aber blieb auch nicht stehen. Der Name des Shinobis, welcher unter dem langen Mantel steckte, war Itachi Uchiha. Der Mantel war mit roten Wolken ferziert. Dies wies den jungen Mann als MItglied von Akatsuki aus. Normalerweise zog diese Organisation in Zweier-Teams umher, jedoch folgte Itachi niemand. Er hatte seinen Partner Kisame Hoshigaki in einem Nahe gelegenen Versteck zurück gelassen, den dieser musste sich von einer schweren Verletzung kurieren. Diese hatte er sich bei einem Kampf zugezogen, der nun schon eine Woche zurück lag. Nur dank seiner physischen Stärke hatte er überlebt, aber er war als Itachi ihn verließ nicht mehr in lebensgefahr. So musste Itachi auf eigene Faust in Richtung Kumo machen, denn sie hatten den Auftrag dort Informationen zu sammeln. Er näherte sich dem riesigen Tor von Kumogakure. Itachi wusste durch vorhergegangene Spionage von Zetsu, dass das Dorf jedoch nicht nur durch Stahl und Gestein geschützt war, sondern auch durch eine unsichtbare Barriere. Genau wie in Konoha konnten die Kumo-nin so fremdes Chakra welches das Dorf betrat orten. Der feine Unterschied zwischen den Systemen war jedoch, dass in Kumo das Chakra nur an der Bariere bemerkt werden konnte, jedoch nicht mehr im Dorfinneren. Das war eine gute und eine schlechte Nachrricht für den Uchiha. Zum einen konnte er dank seiner Anbu-Ausbildung sein Chakra vollkommen unterdrücken, aber das hieß auch, das er für einen kurzen Augenblick seine Verkleidung ablegen. Denn sobalt er das Chakra unterdrücken würde, würde das Henge no Jutsu aufhören zu wirken. Aus diesem Grund hatte der Nuke sich eine echte Verkleidung besorgt. Für diese hatte ein junger Anbu-Lehrling aus Kumogakure sein Leben lassen müssen, jedoch war dieser hartnäckiger gewesen als gedacht. Besagter Anbu-Lehrling war auch für Kisame's lebensbedrohliche Verletzung verantwortlich. Die beiden Akatsuki hatten ihr Opfer aus dem Grund ausgewählt, dass er schwarze Haare hatte und als Anbu eine Maske trug, welche vor neugierigen Blicken schützte. Für Kisame eine passende Person zu finden, wäre viel schwieriger gewesen, doch das brauchten sie nun nicht mehr. Die Verkleidung entsiegelte Itachi nun aus einer Schriftrolle und zog sie sich, nachdem er sich nocheinmal umgesehen hatte, über. Noch war er außer Sichtweite vom Tor. So dauerte es noch einige Minuten bis er zum Tor kam. Der Uchiha hoffte, dass es in Kumogakure genauso geregelt war wie in Konoha, indem Anbus einfach durch das Tor maschieren konnten. Für den Fall der Fälle hatte er aber auch gefälschte Missionspapiere bei sich. Dank seines Sharingan waren diese kaum von den echten zu unterscheiden. Als er sich dem Tor langsam näherte beobachtete Itachi fortwährend die Wachposten. Als diese keine Anstalten machten sich ihm zu nähern entspannte sich der Uchiha allmählich. Kaum hatte er die Barierre durchschritten, da ließ er sein Chakra wieder zirkulieren. Jetzt benötigte er nur noch eine dunkle Ecke in der er sich in einen normalen Kumo-nin verwandeln konnte, denn einem normalen Shinobi verrieten die Menschen schon eher was als einem Anbu, wie Itachi aus eigener Erfahrung wusste. Aber erst einmal war die Infiltration erfolgreich verlaufen
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BeitragThema: Re: Das Tor   Sa 18 Sep 2010, 08:28

Katsurou wollte sich gerade abwenden und aufhören in seiner Sehnsucht zu schwelgen, als er jemand ausmachte, der unverkennbare Merkmale eines ANBU aufwies. Er verharrte in der Bewegung und beobachtete den Kerl. ANBUs waren Elite Ninja, so viel wusste er. Sein Blick haftete auf dem ANBU. Eines Tages würde er auch so stark und fähig sein. Ganz bestimmt. Doch es würden Jahre vergehen bis er soweit war und das alles setzte vorraus, dass er überhaupt ein Team fand.
Er seufzte leicht als der ANBU an ihm vorbei zog und löste sich dann von seiner Position, denn es brachte nichts noch mehr Zeit zu vergeuden, die Hände in den Hosentaschen vergraben. Scheinbar liefen sie vorerst in die selbe Richtung, so dass er noch die Gelegenheit hatte den ANBU zu beobachten. Er machte sich garkeine Gedanken darüber, dass er aussah, als würde er ihn beschatten. Schließlich standen sie auf der selben Seite - sein Stirnband, das er im Moment um den Arm gebunden hatte, zeigte es.
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BeitragThema: Re: Das Tor   Sa 18 Sep 2010, 10:42

Kaum hatte er das Dorf betreten, als Itachi sich erst einmal ein Bild der Umgebung machte. In Kumo sah es schon einmal ganz anders aus als in Konoha. Er war erst einmal hier gewesen und das war vor langer Zeit gewesen. Damals hatten sich der Raikage und der Hokage hier getroffen und seine Anbu Einheit war Teil des Begleitschutzes gewesen. Seit dem hatte sich dieser Ort jedoch um einiges verändert. Das Stadtbild war aber nicht das was ihn interessierte, sondern er sah sich nach Kumo-nin um. Dazu aktivierte er sein Sharingan. Jetzt musste er sich nurnoch nach größeren Chakren uumsehen. Die Wachen waren eine solche Quelle, doch sonst liefen über den großen Platz nur Zivilisten. Doch dann fand er noch jemand. Ein unscheinbarer Junge welcher an einem Baum lehnte. Das auffällige an ihm waren die muskelbepackten Arme und die beiden Waffen auf seinen Rücken. All das wies ihn eindeutig als Shinobi aus. Jedoch musste Itachi sich erst einmal verwandeln. Aus diesem Grund lief er an dem Jungen vorbei. Dann drehte der Genin, wie Itachi vermutete den Spieß jedoch um. Er selbst wurde vom Verfolger zum Verfolgten, denn der junge Ninja verließ seine Position und lief in gewissen Abstand hinter ihm her. Oder war es einfach nur Zufall? Um das zu überprüfen bog Itachi nach rechts in eine Nebenstraße ab. Dann blieb er kurz hinter der Ecke an die Wand gelehnt stehen. Wenn der Junge jetzt auch abbog wäre alles klar. Auch reifte in dem Kopf des Akatsuki ein Plan heran. Das alles hing jetzt aber davon ab, ob der Genin ihm folgen würde.
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BeitragThema: Re: Das Tor   Sa 18 Sep 2010, 11:38

Gemächlich und eher gelangweilt lief er die Straße entlang und musterte den ANBU dabei. "Was für Waffen er wohl nutzt? Liegt sein Schwerpunkt auf Tai-, Gen- oder Ninjutsu? Ich würde zu gerne mal sehen wie so ein Elite Ninja kämpft..." dachte er und bemerkte dabei nichtmals, dass der ANBU verschwunden war. Verwirrt blieb er stehen und schaute sich langsam um. Er entdeckte ihn in der Seitenstraße an die Wand gelehnt. Sein Blick glitt schneller von einer Seite zur anderen. "Komisch...warum macht er das? Wird er etwa verfolgt?"
Kurz nickte er dem ANBU zu, da er keine Bedrohung sah und überlegte wo er eigentlich hin wollte. Der schnellste Weg zum Trainingsplatz wäre wohl durch die Seitenstraßen, so dass er nun in die Seitenstraße lief, den Blick vor die eigenen Füße gerichtet und scheinbar in Gedanken vertieft.
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BeitragThema: Re: Das Tor   So 19 Sep 2010, 18:17

Das der Junge ihn verfolgte konnte Itachi nun nicht sagen, jedoch ließ er ihn auch nicht in Ruhe. Er schien einfach kindliche Neugierde zu besitzen. Er nickte Itachi sogar zu. Dieser witterte seine Chance und nickte zurück, außerdem zeigte er mit seiner Hand erst auf den Jungen dann auf eine Nebengasse. Das war zum einen als Aufforderung gedacht, jedoch auch eine Falle. Der Fingerzeig ließ die beiden Shinobi in das Reich der Illusionen eintreten. Jedoch war diese Illusion fürs erste genau wie die Realität. Sie befanden sich immernoch auf der Straße in Kumogakure auch noch an der selben Stelle. Jetzt lag wieder alles an dem Jungen, würde er ihn folgen? Oder müsste er ihn Kraft der Gedanken dazu zwingen? Erst einmal musste er noch Fragen formulieren, welche er dem Jungen stellen wollte. Sollte er ihn direkt fragen oder doch lieber ihn nur passiv ausfragen. Jedoch wartete er nun auf eine Reaktion des Genins.


Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Das Tor   So 19 Sep 2010, 18:55

Verwirrt blickte er den ANBU an und bemerkte dabei nichtmals was mit ihm geschah. Langsam ging er in Richtung der vom ANBU gemeinten Nebengasse.
"Wie kann ich helfen, ehrenwerter ANBU?"
Sein Blick war neutral, aber in ihm tobte eine kindliche Neugier und Vorfreude, dass er endlich mal was tun konnte, aber auch eine gewisse Skepsis, denn er war nur ein Genin und der Shinobi ein ANBU - die Maske verriet immerhin so viel. Doch er hätte es nie gewagt ohne wirklichen Grund die Bitte oder die Befehle eines Höherrangigen ab zu lehnen.
Während er in Richtung der Nebengasse ging, nahm er die Hände aus den Hosentaschen.
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BeitragThema: Re: Das Tor   Di 21 Sep 2010, 18:39

Den Übergang von Realität zu Illusion bekam der Junge anscheinend nicht mit, denn er machte keine Anstalten es aufzulösen und er folgte der Aufforderung. Er zögerte jedoch kurz, aber das war wohl eher ein Anflug von gesundem Menschenverstand. Wer würde da nicht misstrauisch werden? In jedem Fall kam der JUnge immer näher, ohne zu ahnen, dass er eigentlich immernoch mit verwirrten Blick am Rand der Nebenstraße stand. Itachi hoffte, dass ihn die Menschen ringherum einfach nicht beachteten. Auf die Frage des Genin wusste er nicht sofort eine Antwort. Er brauchte einen Plan. was wollte er erreichen? Das war schnell erklärt. Erstens sollte er Informationen über den neuen Raikagen einholen, außerdem die Jinchuriki finden. Wenn möglich noch einen Standpunkt der Verteidigungsanlagen. An die zu kommen wär jedoch sehr schwer, denn diese wurden oft fast genau so stark bewacht wie die Dorfoberhäupter. Dabei würde ihn der Genin, allein schon wegen seinem Ranges, nicht helfen können. Dazu müsste Itachi wohl selbst aktiv werden und sich die Hände schmutzig machen. Nun wollte er erst einmal das Schweigen durchbrechen. "Du kannst mir ein Paar Informationen beschaffen, denn ich bin lange außerhalb des Dorfes gewesen. Außerdem kannst du für mich einen Botengang erledigen." Der Uchiha hoffte seines vorgegaukelten Ranges wegen, dass ihn der Junge vor lässtigen Nachfragen verschonte.
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BeitragThema: Re: Das Tor   Di 21 Sep 2010, 19:11

Er blickte den ANBU direkt an und nickte sachte als er seine Frage beantwortet hatte.
"Ich helfe gerne, ehrenwerter ANBU. Ich werde versuchen eure Fragen nach bestem Wissen zu beantworten und euren Botengang nach bestem Gewissen erledigen."
Seine Augen fixierten die Maske des ANBU. "Was wollt ihr wissen?"
Sein Blick glitt weg von der Maske, zu seiner Umgebung. "Irgendwie komisch..." dachte er. "Warum fragt er mich und nicht etwa die Wachen am Tor oder einen diensthöheren Shinobi? Und warum will er diese Dinge in der Gasse bereden?"
Ein Funken von Misstrauen keimte in ihm auf und er entschloss sich den ANBU genau im Auge zu halten. Vielleicht war es schon paranoid, aber ein mulmiges Gefühl in seinem Magen sagte ihm, dass die Dinge nicht zusammen passten. Er rechnete sich keine Changen gegen einen ANBU aus, oder jemandem, der sich eine ANBU Maske aneignen konnte. Aber vielleicht konnte er ja das Dorf alarmieren.
Seine Augen verengten sich unmerklich, als er den ANBU anblickte und auf die Fragen wartete.
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BeitragThema: Re: Das Tor   Mi 22 Sep 2010, 20:30

Der letzte Rest die Straße hatte der JUnge hinter sich gebracht, nun stand er mit großen Augen vor ihm und versicherte Itachi seine Hilfe. "Okay erst einmal muss ich wissen ob es in letzter Zeit einen Angriff auf das Dorf gab? Oder gab es einen Zwischenfall mit Nuke-nin in schwarzen Umhängen, welche rote Wolken zierten?" Nach seinen Worten sah sich der Junge um, anscheinend behagte ihn das Umfeld nicht. Itachi wollte jeden Funken von Misstrauen auslöschen und sagte deshalb: " Du fragst dich sicher warum hier und warum gerade du. Ganz einfach ich werde von den NUke verfolgt: Sie beschatten mich auf Schritt und Tritt. Deshalb hab ich Vorkehrungen getroffen um deine und meine Sicherheit zu garantieren. Wir reden gar nicht wirklich. Im Moment bist du in einem von mir erstellten Genjutsu gefangen, aber keine Angst, ich tu dir nichts, aber so können wir uns ungestört unterhalten." Nun wollte der Akatsuki den Jungen erst einmal Zeit geben die Informationsflut zu verarbeiten.
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BeitragThema: Re: Das Tor   Mi 22 Sep 2010, 20:58

Einen Moment lang blickte er den ANBU wort- und regungslos an, dann nickte er.
"Ein Genjutsu also...ich denke nicht dass ich mich selbst befreien kann...also spiel ich lieber mit, wenn ich hier raus will..." dachte er kurz, sehr darauf bedacht seine Gedanken nicht preis zu geben, weshalb er weiter nickte.
"Nuke-nin? In Kumogakure? Kann ich mir nicht vorstellen, aber ich will die Worte eines ehrenwerten ANBU nicht in Frage stellen. Ich weiß von keinem Angriff auf das Dorf in letzter Zeit...allerdings sagt man uns Genin auch nicht alles. Ich habe auch von keinen Zwischenfällen von Nuke-nin mit schwarzen Umhängen umgehört. Aber ich werde meine Augen offen halten, ehrenwerter ANBU."
Langsam blickte er sich um. "Das ist also ein Genjutsu? Ich hatte sie mir nie so...real vorgestellt..." Er streckte seine Hand aus um eine der Wände zu berühren, zögerte aber als ihm ein Gedanke durch den Kopf ging und drehte sich wieder zum ANBU. "Was passiert mit uns, wenn unseren echten Körpern während des Genjutsus zustößt. Wir würden es ja nichtmals merken, wenn uns Gefahr drohen würde, oder?"
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BeitragThema: Re: Das Tor   Do 23 Sep 2010, 15:51

Das er verstanden hatte signalisierte ihm der Junge durch ein Nicken. Dann war der Genin auch sehr skeptisch seinen Worten gegenüber. Er verneinte dann doch Itachi's Fragen, was diesen natürlich nicht sonderlich überraschte. Jedoch spielte er tapfer seine Rolle weiter. "Puh, Gott sei Dank. Ich bin noch rechtzeitig." miemte er den Glückseeligen. "Ich bin hier um vor diesen Nuke zu warnen, sie haben vor das Dorf anzugreifen." Das würde einen möglichen Angriff zwar schwerer machen, aber wenn Akatsuki das erhielt was Itachi besorgen sollte würde das keine Rolle mehr spielen. Als der Genin sich überrascht umblickte, verängstigt wirkte er, aber auch faziniert. Das teilte er auch in seinen Worten mit. "Tja, diese Art von Jutsu muss ja auch sehr überzeugend und real sein"und erinnerte sich an das erste Mal, indem er in einem Genjutsu gefangen worden war. Es hatte ihn derart Faziniert, dass er es sofort hatte lernen wollen. Dank seines Sharingans und einem enormen Talent war er in dieser Disziplin schnell aufgestiegen, nun darin der beste Shinobi auf der Welt. Dem Jungen verschwieg er das natürlich, auch dass er eigentlich noch viel stärkere Genjutsu besaß. Auf die Frage wusste Itachi natürlich die Antwort, war aber verwundert, dass der JUnge das nicht selber wusste. "Dann werden wir ganz normal verletzt, das Genjutsu wird sich dann je nach stärke der Verletzung auflösen. Ja, richtig deshalb hab ich mir eine gut geschützte Position gesucht."
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BeitragThema: Re: Das Tor   Do 23 Sep 2010, 16:16

Eigentlich versuchte er nur Zeit zu schinden, denn die Situation war mehr als nur beängstigend. Vor allem, da er als frischer Genin kaum eine Möglichkeit hatte, sich aus dem Griff eines geübten Genjutsu-Anwenders zu befreien. Aber immerhin lebte er noch und vielleicht kam er "nur" verletzt davon, wenn er seine Rolle gut weiter spielte. "Dann dürfen wir keine Zeit verschwenden und müssen den Raikage informieren! Ist das der Botengang von dem ihr gesprochen habt, ehrenwerter ANBU?"
Um seine Worte zu bekräftigen blickte er sich hektisch um, als erwarte er den Angriff der Nuke-Nin von denen der verkleidete Itachi sprach. "Das wird langsam brenzlig...wenn er merkt dass ich Verdacht schöpfe bin ich dran..."
Nervös verlagerte er das Gewicht auf seinen Beinen und blickte sich dabei weiter um. "Vielleicht habe ich ja Unglück im Unglück und mich rempelt jemand um oder ich werde von irgendwas getroffen."
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BeitragThema: Re: Das Tor   Do 23 Sep 2010, 20:48

Der Junge hatte den Köder nicht geschluckt, dem war sich Itachi sicher. Das schloss er aus dem Handeln des Jungen, denn es passte einfach nicht zu dem gesagten und wie er sich zuvor verhalten hatte. Jedoch behielt der Uchiha diese Erkenntnis für sich und ließ den Jungen in dem Glauben er habe ihn getäuscht. "Genau, beeil dich! Pass aber auf wenn du gleich aus dem Genjutsu erwachst. Schau nicht zu mir, sondern lauf einfach weiter ohne Aufmerksamkeit zu erregen! Nach deinem Botengang treffe mich am genau hier wieder und berichte mir die Antwort des Raikagen!" Dann legte Itachi die Hände aneinander und löste das Jutsu auf. Der Akatsuki fand sich an einer knapp halben Meter entfernten Position wieder. Der Junge stand wieder in gut 5m Entfernung. Jetzt brauchte er nur noch warten. Sein Plan war nun, dass der Junge geradewegs zur Kagin lief und er ihm unauffällig folgte. Sollte er aber nur zu einem Ranghöheren maschieren, von dem Itachi jedoch nicht ausging, würde trotzdem spätestens 10min später eine Anbu Einheit auftauchen, vlt. sogar die Kagin persönlich. Für den Falls das sie nicht dabei war, gabs auch noch einen Plan.
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BeitragThema: Re: Das Tor   Do 23 Sep 2010, 21:38

Zuerst war er versucht zum ANBU blicken, als er merkte wie er plötzlich an einer anderen Stelle stand und das Genjutsu scheinbar wirklich aufgelöst wurde, doch dann erinnerte er sich an die Worte des Eindringlings und zuckte kurz mit der Achsel, ehe er sich abwandte und ruhig weiter ging.
"Puuh...nochmal davon gekommen...aber irgendwas stimmt doch nicht. Warum sollte er mich gehen lassen? Und dazu noch zum Raikage? Er wird doch wissen, dass er Probleme kriegen wird...außer...er will genau das...aber wozu?"
In Gedanken vertieft fiel er nicht wirklich in dem größeren Passanten-Aufkommen auf der Hauptstrasse auf und integrierte sich nahtlos in den Fluss der Leute.
An der nächsten Kreuzung blieb er kurz an der Seite stehen und zog scheinbar seine Socken wieder hoch, die runter gerutscht waren und zupfte an seinem Gürtel. Doch bei letztem Tat er eigentlich eines: Handzeichen Formen.
In einer Rauchwolke verschwand er und tauchte andernorts auf, nachdem er mit einer Mülltonne den Platz getauscht hatte und lief schnell im Schatten der Gebäude weiter, bevor er sich unter eine Gruppe Menschen mischte, die in die selbe Richtung gingen wie er. Zwar kostete es ihn seine gesamte Beherrschung, aber er zwang sich dazu sich nicht panisch um zu blicken und sich nicht aus der Gruppe zu lösen, bis sie in eine andere Richtung abbogen.
Danach lief er so schnell ihn seine Beine trugen Richtung Anwesen des Raikage.
Allerdings nicht auf dem direkten Weg, sondern durch jede kleine Seitengasse und jeden Hinterhof, den er kannte, um sich wieder jeder Menschengruppe an zu schließen, die in die richtige Richtung lief. So ging es weiter, bis das Anwesen nur noch wenige dutzend Meter entfernt war.

TBC: Vor dem Anwesen
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BeitragThema: Re: Das Tor   Do 23 Sep 2010, 22:24

Der improvisierte Plan lief wie am Schnürchen, der Junge lief was das Zeug hielt. Er musste ihm nur noch folgen. Jedoch erschaffte er erst noch einen Doppelgänger von sich selbst und ließ ihn an Ort und Stelle zurück. Dann machte er sich erst einmal an die Verfolgung des Jungen. Es war nicht schwer ihn in der Menge auzumachen. Itachi konnte dank des Sharingan das Chakra der Personen sehen. Um besser sehen zu können war er auf ein hohes Haus gesprungen. Von dort hatte der Uchiha einen guten Ausblick. Nun musste er nur noch eine Chakramenge suchen die zu groß für einen Zivilisten, aber zu klein für einen Chunin. Schnell war das erledigt und Itachi folgte dem Jungen. Kaum hatte er ihn entdeckt, als dieser in einem Anflug von Klugheit die Verfolgung wohl ahnte und verdeckt ein Jutsu anwendete. Bei einem Chunin oder einem Jounin hätte das funktioniert weil sie genug Chakra gehabt hätten das das nicht aufgefallen wär, jedoch verbrauchte das Jutsu bei dem Jungen fast ein Viertel seines Chakras. So bemerkte Itachi die Täuschung und behielt dem Jungen im Auge. Auch als dieser durch jede auch noch so kleine GAsse lief, denn Itachi folgte ihm einfach auf den Dächern. Bald darauf kamen sie dem größten Gebäude immer näher.

Tbc.:Vor dem Anwesen

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Das Tor   So 03 Apr 2011, 11:33

Ungeduldig tapste die Dunkelhäutige mit ihrem rechten Füß auf dem Boden rum und schien sich etwas zu langweillen. Sie spielte auch ab und zu mit dem gedanken rum, sich wieder in eine Katze zu verwandeln. In der Form fühlte sie sich einfach um einiges wohler und geborgener. ABer sie beließ es dabei. Zumindest vorerst. Natürlich wusste Yoruichi, dass sie noch die Raiagin um erlaubnis bitten mussten. Soi Fon durfte nicht ohne weiteres das Dorf verlassen.
Aber auf die Art gab es zumindest ein lustiges wiedersehen. Bis dahin musste die Lilahaarige einfach nur so tun, als hätte sie vergessen nachzufragen. Und eigentlich würde man sie auch nicht wirklich vermissen. Es gab in letzter Zeit keine großen Auträge mehr und ihre bzw Sois Einheit blieb vorerst auf Eis. Schade um die Truppe, doch daran ließ sich leider nichts ändern. Ihr Blick schweifte noch ein letztes Mal in die Richtung ihres anwesens. Urahara schien sich ebenfalls auf eine Reise begeben zu haben. Der Typ konnte genau so wenig an einem Ort verharren wie sie. Vielleicht begegnete die Shihouin ihrem alten Freund sogar. Die Welt war schließlich nicht so groß, wie einige glaubten.
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BeitragThema: Re: Das Tor   So 03 Apr 2011, 16:56

Mit angemessener Eile, aber ohne sichtbare Hatz schritt die junge Soi Fon auf das Tor zu. Es gab zwei bedeutende Unterschiede, rein äußerlich gesehen. Erstens trug sie statt ihrer Kampfkleidung den wesentlich weiteren und wärmeren Haori. Somit wirkte sie auf die meisten Umliegenden beinahe wie die einfache Kommandantin der zweiten Einheit. Vor allem da, kaum war Yoruichi außer Sichtweite gewesen, sich ihre Züge auch wieder verhärtet hatten und sich alles nur noch um ihre Aufgabe gedreht hatte – alles zu klären und möglichst früh beim Tor anzukommen. Eine Tatsache jedoch sorgte dafür dass einige Leute ihr skeptisch bis verwirrt nachblickten. Das lag wohl hauptsächlich daran das sie einen Rucksack aufgeschnallt hatte, allerdings nicht in Begleitung ihrer Truppen war. Soi hatte das Dorf, zumindest soweit es normale Menschen wussten, seit ihrer Ernennung zur Kommandantin vor zwei Jahren das Dorf noch nie alleine verlassen. Nur mit ihrer Truppe. Trainingsmanöver oder Missionen. War man nun dazu übergegangen sie alleine loszuschicken? Die junge Frau währenddessen kümmerten weder Blicke noch erahnte Gedanken. Ihre Augen waren fest auf das Tor fixiert… nun ja um genau zu sein auf einen ungeduldigen und scheinbar gelangweilten Punkt davor. Ein dunkler Punkt mit langen lilanen Haaren. Die Rede war natürlich von Yoruichi. Ihr Anblick und der damit verbundene Gedanke nun mit ihr gemeinsam auf Reisen zu gehen lockerten die Gesichtszüge der Jüngeren wenn gleich ihr noch kein Lächeln entglitt. Kaum bei ihrer Vorgesetzten angekommen verbeugte sie sich leicht. “Entschuldigen sie die Verspätung Yoruichi-sama!“ bat sie um Verzeihung aufgrund ihrer Langsamkeit. Am meisten Zeit hatte es beansprucht jemanden den sie vertraute dazu zu bringen auf Yoruichi aufzupassen. Also auf ihre kleine Katze zuhause. Sie würde sie sicher vermissen, auch wenn sie nun mit dem Vorbild des Kätzchens unterwegs war.
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BeitragThema: Re: Das Tor   So 03 Apr 2011, 17:07

Ausgezeichnet Wie selbstverständlich nahm Yoruichi ihrer ehemaligen Schülerin den Rucksack ab. Immerhin war sie nicht nur die Ältere sondern auch der Grund für diese Reise. Es gab keinen Grund, Soi als Packesel zu missbrauchen. Dafür gab es später noch genügend Gelegenheiten. Vermutlich gleich bei ihrem ersten halt. Ein Grinsen huschte ihr über die Lippen. Wenn du auch nichts vergessen hast,können wir los. Und gewöhn dir endlich dieses >sama< ab. Eine gemütliche Reise im Schritt-Tempo konnte Soi Fon nicht erwarten. Allerdings wendete sie beim laufen nicht das Shunpo an, sondern behielt dabei eine angemessene Geschwindigkeit. Natürlich war >angemessen< auch nicht gerade langsam. Der Rucksack kam ihr dabei irgendwie schwerer vor als am Anfang. Vielleicht hätte sie Soi Fon doch etwas genauer sagen sollen, was bei der Reise nun nötig war und was nicht. Aber das war auch nicht wirklich weiter schlimm. Wo kämen wir denn hin, wenn sich eine Kunoichi ihres ranges wegen dem Gepäck beklagte? Man konnte es auch als eine Art training betrachten. Außerdem würde die Shihouin diese Reise nutzen, um zu prüfen, wie sehr sich ihre ehemalige Schülerin wirklich verbessert hat. Das konnte noch interessant werden. Blieb zumindest zu hoffen.

tbc: Gebirge
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BeitragThema: Re: Das Tor   So 03 Apr 2011, 17:37

Noch ehe Soi auch nur ernsthaft protestieren konnte dass das Tragen eines Rucksacks eindeutig mehr in ihren Aufgabenbereich fiel als in den von Yoruichi hatte diese sich das Ding schon einfach genommen und wechselte einfach das Thema. Schon wieder die >sama<-Geschichte. Die arme Shaolin hatte einfach Probleme damit ihre Meisterin, ihr Idol, ihr ganz persönliches Heldenbild eben nicht so anzureden. “Jawohl!“ gab sie jedoch nur ganz militärisch und diszipliniert zur Antwort um kurz darauf der Dunkelhäutigen zu folgen. Raus aus dem Dorf, hinein in die Welt. Noch einmal blieb sie nicht zurück, dieses Mal durfte sie mitkommen. Das stimmte sie schon irgendwie… glücklich Viel Zeit ihren Gedanken und Tagträumen nachzuhängen blieb Soi aber nicht. Sie liefen zwar nicht in voller Geschwindigkeit, dann könnte sie ihrer ehemaligen Lehrerin wohl auch nicht folgen, aber schon schnell genug das eine übersehene Wurzel sie das Genick brechen konnte. Und rein instinktiv musste das Mädchen nicht nur auf sich selbst sondern auch auf Yoruichi aufpassen. Immerhin konnte sie nicht zulassen, dass ihr etwas geschah, nur weil ihre Nachfolgerin unaufmerksam gewesen war.

Tbc: Gebirge
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