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 Majíru Clan

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BeitragThema: Majíru Clan   Sa 11 Sep 2010, 10:32

Majíru Clan

Historie:
"Wir schreiben da 3. Jahr des Keicho, 20 Jahre nach Anfang der Kämpfe gegen die Senju und Uchiha. Der Krieg... das Leid... die Zerstörung... alles soll ein Ende haben und so widme ich, Majíru Soki, mein Leben der Wissenschaft. Viele Häuser wurden vernichtet, viele Menschen verloren Hab und Gut und ich will ihnen dies alles aus den Überresten der Gegenstände wieder geben, aber wie?"
So beginnt die Zeit der Majíru. Soki Majíru, seines Zeichens Krieger auf Seiten der anfänglichen Iwanin, begann ab jenem Zeitpunkt sein Leben der Forschung zu widmen und schon bald erkannte er etwas besonderes in seinem Blut... die Veranlagung dazu, einzigartige Jutsus zu verwenden. Der Majíru begann bei seinen Studien mit einfachsten Dingen, wie etwa dem zusammenführen zweier Gegenstände, welche durch ein Bild des Endprodukts vereint werden sollten, doch seine anfänglichen Pläne scheiterten. Selbst die restlichen Mitglieder seiner Familie halfen mit, scheietrten aber immer wieder... bis zu jenem Tag. Es war der Winter der 9. Jahre nach Beginn der Forschungen. Einem der Majíru gelang es, mit einem Kreisrunden Zeichen und einigen weiteren Zusätzen ein Objekt herzustellen, welches die Beiden Ausgangsmaterialien beinhaltete und somit wurde das erste Juinjutsu der Majíru geschaffen.
Die Forschungen liefen jahrelang weiter und immer mehr kamen die Erfolge zum Vorschein. Die Kämpfe hatten mittlereweile geendet und im ehemaligen Schlachtfeld in der Mitte des Kontinents stand nun etwas, das man Konoha nannte. Gemeinsam mit anderen Clans bauten die Majíru ein ähnliches Dorf, hoch oben in den Bergen versteckt, welches letzten Endes den Namen "Iwagakure" erhielt. Das Dorf wurde bald schon bezogen und die Forschungen liefen auf Hochtouren weiter. Immer wieder erzielte man unglaubliche Erfolge, bis man letzten Endes eine ganze Reihe von Dingen tun konnte. Mittlereweile war Soki bereits gut 15 Jahre Tod, Iwagakure gab es bereits 20 Jahre und die Zeit dreht sich nun 47 Jahre vor der momentanen Zeitrechnung. Der Clan, welcher nun bereits eine mächtige Position in Iwa besaß, half dabei mit dem Reich des Windes einen packt zu schließen, woraufhin der Clan sich in den Beiden Shinobidörfern teilte. Ganze 13 Jahre lang hielt der Packt, ehe ein kliner Krieg ausbrach und die Majíru gezwungen wurden gegeneinander anzutreten. Mit Wehmut im Herzen schlachteten sich die Shinobi gegenseitig ab, lediglich die Majíru wagten es sich nicht einen Angriff zu starten, woraufhin ein kleiner, geplanter Hinterhalt seitens Iwagakures einen Großteil der Majíru auslöschte, wodurch Sunagakures Clanteil stark verkleinert wurde. Seit jenem Tag haben sich die Majíru weiterentwickelt, woraufhin in Suna ein Mann die elementare Transmutation auf das Feuer ausbreitete und damit eine neue, mächtige Transmutation auslöste.
Doch auch eine andere Art wurde erweitert... die Organische Transmutation. Die Shinobi experimentierten mit Organen, wleche auch einwandfrei waren, zumindst theoretisch. In den Menschen eingesetzt waren die Organe lediglich Platzhalter, denn ihre Funktion wurde nie nachgemacht. Doch diese Transmutation führte eine Frau dazu, ihren im Kampf verstorbenen Sohn wieder zu beleben, wobei dies jedoch kläglich scheiterte und die Frau augenblicklich starb. Seit jenem tag ist die organische Transmutation schriftlich verboten und die Menschliche Transmutation wurde durch ein unausgesprochenes und nie niedergeschriebenes Tabu verboten. Und seit jenem Tag hatte es auch keiner gewagt sie zu benutzen. So wuchs der Clan immer weiter zusammen und durch das verbotene Jutsu das gewirkt wurde, mussten alle Dokumente zur organischen Transmutation vernichtet werden, doch das war nicht genug. Eines Nachts geschah ein unheilvoller Mord, der eine vielzahl an Mitgliedern das Leben kostete, ebenso wie andere Iwanin. Seitdem ist selbst der Clan in Iwa nichtmehr der größte, auch wenn ihr einfluß dennoch groß ist. Und heute gibt es sogar zwei Menschen, die dort die Menschentransmutation überlebt haben, während in Suna ein Familienzweig nun die Feuertransmutation beherscht.

Dorf: Der Clan ist sowohl in Sunagakure, als auch in Iwagakure zuhause, wobei die beiden Clanstämme mittlereweile nichtsmehr miteinander zutun haben, da das Bündniss zwischen Iwa und Suna bereits seit einigen Jahrzehnten nichtmehr Intakt ist. Dennoch benutzen sie Beide dieselbe Art des Clanerbes.
Funktion: Die Majíru nehmen in gewisser weise, besonders in Sunagakure, den Platz als Handwerker ein. Sie sind meist für Reperaturen zuständig und versuchen trotz ihrer mittlereweile gesplitteten Stämme dasselbe Ziel, den Grund ihrer Existenz, zu bewahren indem sie die vernichteten, kaputten oder zerfallenen Dinge der Menschen wiederherstellen. Sie sind also im Grund für Restaurationen zuständig.
Member:
Die Mitglieder des Clans sind derzeit in den beiden Dörfern kaum noch verbreitet. In Suna sind derzeit nurnoch zwei Familienzweige heimisch, während in Iwa noch 3 Zweige heimisch sind. Der bekannteste von ihnen sind die Reinblüter, die Majíru selbst. Ihnen entspringt auch die derzeitige weibliche Totentransmutatorin. (die 4 anderen Familien können namendlich von weiteren Spielern festgelegt werden )

Majíru Zweig [Iwa 1]
    -Izumi Shinigami | Jonin | Totentransmutatorin


Clanaufbau:
Majíru Zweig [Iwa 1]
    -Shingen Majíru | Anbu | Normaltransmutator | jüngerer Bruder von Izumi
    -Samanosuke Majíru | Jonin | Normaltransmutator | älterer Bruder von Izumi | Clanoberhaupt Iwa
    -Hideyasu Majíru | Chunin | Transmutatonsanfänger | Sohn von Samanosuke

weitere Mitglieder werden nicht aufgelistet um die spielerische Freiheit weiterer Mitglieder nicht zu beeinflussen.

Kekkei Genkei: ---
Hiden: Das "Kekkei Genkai" des Clans ist mehr eine Fähigkeit, also ein Hiden, die sie mithilfe ihrer Siegel erzeugen. Es sind besondere Clanjutsus, die nur mit dem Blut der Majíru wirklich funktionieren, aber dennoch starke anlehnung an die Teils unbekannte Alchemie hat. Die Fähigkeit der Majíru erlaubt es daher den Mitglieder, mithilfe gezeichneter Kreise und Siegel, verschiedenste Dinge zu erzeugen. So kann man beispielsweise aus einem kaputten Radio, mit genug Ersatzteilen und Materialien, ein neues, voll funktionstüchtiges gemacht werden. Dabei gilt jedoch stets eine gewisse, unausgesprochene Regel zu beachten, die besagt, das solch "Transmutationen", wie sie im Clan genannt werden, keine Menschen erschaffen darf. Da in den Wirkweisen der Technicken ein gewisser Tausch stattfindet, verlieren Anwender dieser sogenannten Menschentransmutation entweder ihr gesamtes Leben oder aber Teile ihres Körpers, wobei dies von Körperteilen bis hin zu Organen sein kann.
Da diese Fähigkeiten verschiedene Teilbereiche besitzt, werden hier die Drei größten Bereiche genannt:

    Natürliche Transmutation:
    Die natürliche Transmutation ist die wohl am häufigsten Transmutation. Hierbei werden die benötigten Ingredenzien hervor geholt und in gleicher Masse, wie die des Endprodukts, miteinander verschmolzen, was durch das Zeichnen eines Kreises gemacht wird oder aber durch das Formen von Fingerzeichen. Letzteres ist die gängigste Variante, da sie im Kampf nicht die Ortsgebundenheit festlegt. Dafür hat diese jedoch den Nachteil, dass man sich hierbei nicht mit anderen Jutsus schützen kann und nach einem Abbruch erneutes Beginnen verlangt, während man bei der ersten Variante Ortsgebunden ist, dafür den kreis jedoch beliebig weiterzeichnen kann. Der Vorteil an der Ersten Variante ist jedoch, dass man ähnlich wie bei Kuchiyose no Jutsu auch eigenes Blut zum zeichnen benutzen kann, was besonders dann vorteilhaft ist, wenn man einen Gegner nicht damit besiegen kann einen offenen Transmutationsring zu zeichnen. Hiermit sind allerdings, anders als mit der elementaren Transmutation, nur Herstellungen von Waffen und Werkzeugen möglich und keine Bewegung von Erde, der Erzeugung von Stichflammen oder ähnliches Möglich.

    Elementare Transmutation:
    Die wohl schwerste Form der Clankunst, die ein Mensch ohne Kosten lernen kann. Diese Art der Transmutation erfordert ein höchstes Maß an Wissen über die Clankünste. Diese Art der Transmutation grenzt die Nutzung der Elemente ein und distanziert sie daher von der natürlichen Transmutation. Im Grunde genommen ist die bedeutung "elementare Transmutation" jedoch zu weit hergeholt, da an sich nur die Elemente Luft und Feuer genutzt werden können, denn in Wasser kann man nichts zeichnen und für die Transmutation mit der Erde bräuchte man gigantische Transmutationsringe. Das Geheimniss ist hierbei besonders das Wissen über die Nutzung der beiden Elemente. Während man bei dem Wind von der Grundstufe spricht, ist das Feuer die Meisterklasse der Transmutation. Zuallererst muss man hier ersteinmal lernen mithilfe einer gewissen Transmutationsbeigabe, etwa einer Halskette in Transmutationsring-Form, den Wind bzw die Luft komprimieren und verdichten, woraufhin man mit dem Wind dann extreme Durckwellen abgeben kann, die einen Menschen ohne halt ohne weiteres von den Füßen haut. Jedoch ist die Komprimierung nie stark genug um Bäume zu entwurzeln oder Häuser zum Einsturz zu bringen. Hat man dies gelernt kann man theoretisch zur Feuertransmutation übergehen, wobei die Nutzer des Windes meist schon 10 Jahre in diese Art der Transmutation gesteckt haben. Zur Feuertransmutation benötigt man dann die Fähigkeit der Windtrsnmutation, wobei hier der Sauerstoff gefilter und komprimiert wird und dann von einem Funken, etwa von einem Feuerstein oder einer besonderen Handschuhanfertigung, entzündet, wodurch man Stichflammen von verherrender Stärke benutzen kann. Diese Transmutation ist jedoch nur zweimal Im Clan vergeben, wobei sie sehr selten weitergegeben wird, da der Erfinder dies nur seinem Sohn zeigte und dies so bei ihnen weiterging.

    organische Transmutation
    Die wohl mächtigste und zugleich verbotene Transmutationskunst. Sie umfasst die Transmutation mit organischen Endprodukten aus anderen Produkten, die nicht zwingend organisch sind. Wenn daraus neue Lebewesen oder Einzelteile dieser entstehen, wird dies also als organische Transmutation gewertet. Aufgrund der hohen Schwierigkeit und der dazu benötigten Ingredenzien ist diese Kunst verboten worden, aber auch wegen der Tatsache das man mit ihr unzählige, willenlose Chimären erstellen könnte, die jedes Dorf bedrohen könnte.
    Doch die organische Transmutation besitzt einen weiteren Teilbereich... die menschliche Transmutation! Die absolute und verbotenste aller Künste erfordert nur wenige, sehr billig zu erhaltende Ingredenzien, damit hat man dann jedoch nur den Körper egschaffen. Der Anwender dieser Transmutation gibt im Austausch für sein Leben oder einzelne Teile seines Körper, seien es nun Organe oder Gliedmaßen, einer Leeren Hülle ein Leben. Damit ist jedoch nicht garantiert das es funktioniert, im Gegenteil, bisher ist kein Fall bekannt bei dem die Transmutation eines Menschen gelungen ist. Doch was niemand, ausser denjenigen die diese Kunst einmal nutzten und es überlebten, weiß ist die Tatsache, dass man danach eine spezielle Transmutation verwenden kann. Diese Transmutation erfolgt durch einen simplen Handschlag und erzeugt danach, bei auflegen einer Hand auf irgendetwas, einen unsichtbaren Transmutationsring, wodurch nun auch die Möglichkeit besteht Erdmassen ohne große Probleme zu verwenden. Wie ist dabei jedoch egal. Dieser Transmutationsring ist für das normale Auge unsichtbar, doch Doujutsus können das nachtschwarze Chakra in der Form des Transmutationsringes immerhin für einen kurzen Moment sehen, was ihnen jedoch am ende nichts hilft da die Transmutations gerade mal 3 Sekunden andauert und dann das Endprodukt erreicht wird.
    Diese Transmutationsart wird derzeit nur von zwei Mitgliedern genutzt, wobei beide körperliche Einbüßungen machten. Dafür erhielten sie jedoch das nahezu unbekannte verdorbene Chakra, welches dieses schwarze Chakra bei den Transmutationen darstellt. Wie dieses Chakra zustande kam? Aufgrund der verlorenen Organe verschwindet auch ein Teil der benötigten Chakravorräte. Dieses "überschüßige" Chakra, welche für die gesunden Zellen zuviel ist, verschwindet bei normalen Menschen, doch da diese verschwundenen Organe nicht auf natürlichem Wege, sondern aufgrund einer Transmutation verschwand, ist das Chakrasystem nicht darauf eingestellt dieses benötigte Chakra nichtmehr zu produzieren, woraufhin es dort durchfließt und aufgrund der nicht vorhandenen Nutzung verdirbt und die "Farbe" ändert. Aufgrund dieses Vorgehens des Chakras wird der normale Vorrat, den ein Mensch benötigt in jenem Zustand, erhöht, was ihm gegenüber anderen nur geringe Vorteile bringt. Dieses Chakra ist jedoch bei den Totentransmutationen insofern vorteilhaft, da dieses dann dort hinein hließt und damit eigene Ersparnisse gemacht werden. Allerdings ist dieses verdorbene Chakra nur und wirklich nur für die Totentransmutation nutzbar.
    Und nun die Frage: Wieso kann ein Nutzer dieser sogenannten Totentransmutation mit einfachem Händeklatschen Dinge erzeugen, ohne dafür etwas her zu geben? Aufgrund des hohen Wertes eines Lebens haben die Nutzer dieser Art bereits so viel gegeben, das sie mit ihren Händen nurnoch den Chakrakreis schließen müssen um Dinge zu Transmutieren. Diese besitzen dann zwar nur den durchschnittlichen Wert, sind dafür jedoch weit schneller und effektiver nutzbar als die Dinge bei der normalen Transmutation. Dahingegen kann man jedoch nicht einfach aus Steinen Gold machen, da sie nicht einfach irgendetwas erstellen können, denn die Ausgangsmaterialien im Endprodukt müssen dennoch vorhanden sein, wodurch man aber trotz allem Eisenwaffen herstellen kann, da Eisenerz überall in der Erde auffindbar ist.


Die Transmutationen ermöglichen eine Menge Vorteile wenn man es so betrachtet, denn mit Hilfe der normalen Transmutation und der Totentransmutation ist man in der Lage vor Ort Waffen zu erzeugen, die zwar nicht das durchschnittliche Maß übersteigen, aber dafür einiges an Gewicht einsparen. Bei der natürlichen Transmutation ist dafür jedoch immer noch die Voraussetzung das man andere Dinge dafür verwendet, während bei der Totentransmutation das Eisenerz in der Erde verwendet wird, wobei dies sofort zu Edelstahl und anderen Eisen und Stahlarten gemacht wird. Im Endeffekt sind die Majíru also soetwas wie die perfekten Juinkämpfe, da alles auf Juinjutsus aufbaut, mit ausnahme der Totentransmutation, wobei selbst die auf den Juins aufbaut. Betrachtet man die Transmutation und die Majíru also im ganzen kann man sagen das sie Wissenschaftler sind.
Weitere Anmerkungen: Aufgrund des nicht vorhandenen Elementchakra sind die Elementaren Transmutationen durch keinen Elementangriff Negierbar, ebenso negieren sie auch keine Technicken nach dem normalen Chakraprinzip, sondern nach dem Gesetz der Natur, wodurch Feuer die Erde besiegt, diese jedoch die Blitze ableitet, während die Blitze das Wasser besiegen und das Wasser die Flammen des Feuers auslöscht. Der Wind hingegen verstärkt die Wirkung von Flammen durch die Zugabe des Sauerstoffs, wodurch ja erst die erzeugung von Stichflammen ermöglicht wird.


Clanjutsus:
    Name: Sangén mají no Jutsu [Technick der drei vermischten Elemente]
    Rang: C
    Art: Ninjutsu - Hidden Juin (nor. Trans.)
    Element: --
    Typ: Passiv|Nah
    Beschreibung: Bei Sangén mají no Jutsu, dem Grundjutsu des Majíru Clans, werden zwei oder mehr Ausgangsobjekte Miteinander vereint, die einem zerstörten Objekt entspringen. So kann man beispielsweise ein zerbrochenes Schwert, wenn beide Teile vorhanden sind, in einen Transmutationskreis legen und diesen aktivieren, woraufhin die beiden Teile sofort wieder miteinander in ihre Grundform gebracht werden und die Schäden augenblicklich verschwinden. Dadurch kann man Waffen reparieren, ohne ihnen neue Schwachpunkte zu geben. Dieses Jutsu st jedoch nicht auf Waffen beschränkt, nein, hiermit lassen sich nahezu alle Objekte wieder miteinander verbinden, wodurch man auch ein eingestürztes Haus wieder neu Aufbauen kann oder aber ein Loch in einem Kleidungsstück, welches herausgerissen wurde, wieder schließen kann. Auch Bücher lassen sich aus ihrer Asche, wenn sie verbrannt wurde, wiederherstellen, jedoch kann man nicht einfach so dinge reparieren, wodurch man kein Loch in einer Hose ohne den fehlenden Punkt reparieren kann. Daher ist dieses Jutsu ein oft benutztes im Haushalt und in Werkstätten und der erste Schritt für angehende Nutzer des Clanerbes, denn in ihm werden immerhin schon die drei Grundprinzipien Verstehen, zerteilen und neu zusammenfügen vereint.

    Name: Shíngén Mají no Jutsu [Technick des neu vermischen]
    Rang: B (Totentrans.: S-Rang)
    Art: Ninjutsu - Hidden Juin (nor. Trans. & Totentrans.)
    Element: --
    Typ: Unterstützend|Nah
    Beschreibung: Bei Shíngén Mají wird die Kunst der Transmutation nun endlich ernsthaft genutzt. Dabei verwendet man verschiedenste Materialien und fügt sie zu einem neuen Objekt zusammen. Dabei spielt es keine Rolle was man verwendet, solange man dabei stets darauf achten das die Materialien des Endprodukst allesamt vorhanden sind. Fügt man diese dann in einen Transmutationsring und lässt in diesen Chakra hineinlaufen, leuchtet dieser Transmutationsring blau auf und innerhalb einiger Sekunden erscheint dann das Endprodukt, woraufhin der Transmutationsring verschwindet, wie er es nach jeder Transmutation tut. Der Verbrauch des Chakras pendelt dabei stets nach der größe des Ojekts, wobei jedoch nie mehr als 10% verbraucht werden (ausser man erschafft eine ganze Stadt neu). Hierfür ist es also zwingend erforderlich ein Stück Kreide dabei zu haben um den Transmutationsring zu zeichnen, wobei natürlich auch das eigene Blut benutzbar ist. Dieses Jutsu ist quasi die erweiterung des Grundjutsus, wobei man hiermit natürlich auch, mithilfe neues Stoffs, Löcher in Kleidungsstücken beispielsweie erneuern kann.
    Nun gibt es jedoch auch die ultimative Variante der Totentransmutation. Aufgrund der Nahtod erfahrung kann der Benutzer nun mithilfe eines simplen Händeklatschens den Transmutationsring der Toten schließen und durch anschließendes Hände auflegen auf die Ingredenzien ohne Transmutationsringzeichnung neue Objekte erschaffen. Dies kostet ebenso wenig wie die Nutzung der normalen Form, ermöglich es nun allerdings auch aus normaler Erde Waffen und andere Metallene Gegenstände herzustellen, die jedoch allesamt nur durchschnittliche Stärke haben und simple Waffen sind. Weiterhin ist es hiermit dann auch möglich die Erde nach belieben zu verwenden, wodurch auch der Boden nun eine nutzbare Waffe ist. Jedoch ist zu beachten das die Erdkontrolle nur solange nutzbar ist, wie die Hände irgendetwas berühren, das mit dem Erdboden verbunden ist (sprich normale Menschen funktionieren nicht), ansonsten muss man stets einen neuen Transmutationsring erschaffen, was zeitraubend ist, aber vom Verbrauch her keinen Unterschied macht.

    Name: Kazéherasu no Jutsu [Wndkomprimierung]
    Rang: A
    Art: Ninjutsu - Hidden Juin
    Element: --
    Typ: Unterstützend|Offensiv|nah - fern
    Beschreibung: Mithilfe dieses Jutsus ist der Anwender in der Lage, Mithilfe eines Meidums ein Chakrajuin zu erzeugen, mit welchem die Luft vor dem Nutzer Komprimiert wird und dann mit Hochdruck als Windstöße abgestoßen werden kann. Die Stärke dieser technick ist vergleichbar mit einem guten B-Rang Jutsu, ebenso wie mit einem A-Rang Fuutonjutsu. Ausserdem kann die Luft solange komprimiert werden, bis sie automatisch in einer Rundumdruckwelle explodiert und damit eine Art Schutzschild bietet, der Feinde, ebenso wie Projektile abwehren kann. Dieses Jutsu ist ebenso eine Technick, die als Grundstufe dienen kann, allein aber ebenfalls bereits große Kraft hat.

    Name: Kazémoyásu no Jutsu [Verbrennende Luft]
    Rang: A
    Art: Ninjutsu - Hidden Juin
    Element: --
    Typ: Offensiv|Mittel - fern
    Beschreibung: Die ultimative Elementkunst. Hierbei wir mithilfe des Kazéherasu no Jutsu Wind kompimierte und gesammelt, dabei wird jedoch explizit eine Linie gebildet, in der nur Sauerstoff ist. Diese Linien kann sich in Sekunden schnelle aufbauen und wird durch einen simplen Funken blitzartig entzündet. Die dabei entstehenden Stichflammen sind in der Lage augenblicklich verbrennungen herauf zu beschwören, welche dem Opfer im Kampf bereits stark zusetzen können. Erzeugt wird dies meist durch ein speziell hergestelltes Paar Handschuhe, welche nur in der Sunafamilie der Erfinders weitergegeben werden, welche bei einem Fingerschnipps bereits Funken erzeugen und so den Wind zum Brennen bringen.


Voraussetzungen:
Normale Transmutation
    -mindestens Chunin mit Juinjutsus als Stärke
    -Wissen über die Zusammensetzung der gewünschten Gegenstände
    -Ausgangsmaterialien zur Transmutation
    -halbwegs manierlicher Schreibstil
    -mindestens 3 Jahre lernzeit erläutert (Shinobi müssen also mindestens 14 Jahre Alt sein um Transmutationen zu tätigen, da während der Akademie nur theoretisches Wissen gelehrt wird [keine Ausnahmen gestattet])

Elementare Transmutation
    -Mindestens Jonin mit Juinstärke
    -Wissen über das tätigen der Elemente (zB Luftkomprimierung mit anschließendem Entzünden)
    -Gewisse Gegenstände als Hilfsobjekte (können mit Izumi besprochen werden)
    -guter Schreibstil
    -Mindestens 5 Jahre gewöhnliche Transmutation mit zusätzlichen 3 Jahren lehrzeit für die Windtransmutation und darauf 2 Weitere für Feuer (Charakter mindestens 21 Jahre alt)
    -Keine Totentransmutation
    -Muss der Familie des Erfinders entspringen (Sunanin)

organische Transmutation
    -Mindestens Jonin
    -Wissen über den Körper des Lebewesens
    -Fehlende Körperteile (werden mit Izumi besprochen)
    -gescheiterte Menschentransmutation
    -Keine Elementare Transmutation

    -mindestens 10 Jahre Erfahrung mit Transmutationen (normale Transmutation)
    -Guter schreibstil
    -lediglich zweimal möglich


Kursive Voraussetzung betreffen nur die Transmutation ohne Transmutationskreis (Totentransmutation)
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Kiba Inuzuka
Chu-Nin aus Konoha
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Anzahl der Beiträge : 477
Anmeldedatum : 22.08.10

BeitragThema: Re: Majíru Clan   So 12 Sep 2010, 12:08

Is also Alchemie.Haben wir nicht bereits einen Alchemisten? >.< aba der hats eher im Allgemeinen x3 warum gehen die durchgeknallten Chars immer nach Iwa? xD



http://narutoworldrpg.web-rpg.com/angenommene-jutsulisten-f15/edwards-jutsuliste-und-fahigkeiten-t61.htm

Angenommen 1:1
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