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 Hokage-Büro

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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Mi 31 Aug 2011, 17:13

Das Mädchen ist ein Fall für sich. Ich überlasse sie dir. Um politische Angelegenheiten kümmerte er sich auch eigentlich nur, wenn es unbedingt sein musste. Kleinkram überließ er seinen Assistenten, wie z.B. in diesem Fall Tsunade. Ich mache mich heute noch auf den Rückweg. Und überleg es dir gut. Du bekommst nicht nur dein Dorf zurück, sondern auch alle Gefangenen. Eine Geiselnahme war nicht von nöten? Wozu denn auch? Er hatte alle Karten in der Hand. Und sie musste ja nicht unbedingt wissen, dass er sich 2-3 Hyuuga, Akimichi und weitere mitglieder ihrer ach so angesehenen Clanmitglieder zu eigen gemacht hatte. Natürlich alles im namen der Wissenschaft. 1 Monat. Nicht mehr und nicht weniger. Wir sehen uns dann hoffentlich bald. Mit diesen worten wendete er sich von ihr ab und trat wieder nach draußen. Auf dem Flur wurde er auf einen jungen aufmerksam, welcher auch als Stolz des Nara-Clans bekannt war. Zu schade, dass er nicht einer seiner Gefangenen war.

tbc: Tor
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Tsunade
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Do 01 Sep 2011, 21:12

Mistkerl Ihre Faust schien sich nicht wieder öffnen zu wollen. Es war nicht nur demütigend sondern auch unerträglich. Eine zusammenarbeit mit dem Mistkerl wäre eigentlich das letzte, was Tsunade in ihrem Leben tun wollte. Doch es kam wie es kommen musste. Wieder kamen die Erinnerungen an dem Krieg in ihr hoch und zur selben Zeit auch die geballte Wut in ihr. Seufzend versuchte sie sich wieder auf ihre Arbeit zu konzentrieren, natürlich vergeblich. Sollte sie einen boten nach Suna schicken oder rechte da vielleicht eine einfache Nachricht per Brief? Nein, es musste persönlich überreicht werden. Die neue Kazekaging ging der Hokagin so schon auf die nerven. Eine direkte Antwort wäre ihr da lieber. Wenn es nicht schon genügend für sie zu tun gäbe, hätte sie das ganze selbst in die Hand genommen. Vielleicht konnte sie sich dann ein Bild von der Göre machen. Der Göre, die Konohas schwer erbaute Freundschaft zum Sanddorf einfach aufgegeben hatte. Allein durch zuspruch alter Freunde war es zu verdanken, dass Tsunade sich überhaupt um den Kontakt bemüht hatte. Loyalität war immerhin eines der Dinge, die für Verbündete selbstverständlich waren. Jedenfalls bis vor einem Jahr.
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Nara Shikamaru
Jo-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Fr 02 Sep 2011, 14:16

Shikamaru schaute auf, als er hörte, dass sich die Tür öffnete. Den Mann, der heraus trat, erkannte er anfangs nicht, doch fiel es ihm kurze Zeit später wie Schuppen von den Augen. Dieser Mann war der Tsuchikage, der Mann, der ihr Dorf mit unterworfen hatt und wahrscheinlich auch ein paar von Shikamarus Clansmitgliedern gefangen hielt. Der Ausdruck auf seinem Gesicht verfinsterte sich als der Mann mit der Schraube im Kopf vorbei ging. Ohne Worte schaute er ihm einfach nur nach und stand langsam wieder auf. Der Kerl war ihm nicht geheuer und es wäre wohl besser sich nicht mit ihm einzulassen. Mehr Ärger wollte Shikamaru auch im Moment nicht haben. Es gab genug zu tun, wofür er Motivation aufbringen musste. Ich glaube nicht, dass Tsunade jetzt besonders gut drauf sein wird ... aber was solls ... ich hab keinen Bock nochmal herzukommen ... dachte sich Shikamaru während er nochmal an die Tür klopfte und sie langsam öffnete. Er trat herein und schaute direkt in das Gesicht von Tsunade. Er konnte ahnen, was sie vorhatte und die Räder in seinem Kopf begannen automatisch sich zu drehen. Hallo Tsunade-sama! Ich hoffe nicht, dass du dich mit diesem Verrückten einlassen willst ... Ich soll dir außerdem ausrichten, dass das geheime Labor fast unbeschädigt blieb und die Vorräte noch erhalten sind. Also wenn du wieder was brauchst sollt du meinem Vater ruhig Bescheid geben ... sagte er eher unbegeistert und baute sich mit Abstand vor dem Tisch auf, sprich er stellte sich locker mit mit beiden Händen in den Hosentaschen 2 Meter entfernt vom Tisch hin und blickt zu Tsunade, mit der für ihn typischen Begeisterung und wartete, ob sie etwas dazu zu sagen hatte.

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Tsunade
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Sa 03 Sep 2011, 00:13

Schikamaru... Sie sprach den Namen etwas zu laut aus, was ihre jetzige Stimmung nur zu gut unterstrich. Offenbar war der Nara gut über alles Informiert, oder hatte einfach nur eine perfekte Auffassungsgabe. Endlich mal eine gute Nachricht. Ich hatte nicht zu hoffen gewagt, dass das Geheimlabor unentdeckt blieb. Eine Sorge weniger. Blieben noch 100 weitere offen. Sorge Nr 1 war definitiv die Eroberung des Feuerreichs und ihr neuer verbündeter. Beunruhigend an ihm war vor allem dessen Forschungsdran. Etwas an Hasao erinnerte sie unweigerlich an Orochimaru.Um zu deiner Frage zurück zu kommen... Sie seufzte und wieder ballten sich ihre Hände zu fäusten. Ob es nun ein Fehler war oder nicht, sie hatte ihre entscheidung getroffen. Vielleicht sogar ihre letzte als Hokagin. Tsunade war mehr als bereit ihr Leben für ihr geliebtes Dorf zu opfern. Ich konnte mit dem Tsuchikage verhandeln. Er wird uns Konoha wieder geben, sodass wir in unsere alte Heimat zurück können und er lässt die Gefangenen frei. Wir wissen beide, dass ein Neuanfang als Sklaven Iwas und Kumos nicht lange gut gehen kann. Man ließ uns ziehen, aber in wirklichkeit sind selbst wir nichts als Gefangene. Ihre Stimme wurde von Wort zu Wort monotoner. Offiziell werden wir auch weiterhin Gefangene bleiben. Andernfalls käme es zu einem verfrühten Krieg mit Kumogakure. Wie du dir denken kannst, gibt es für alles seinen Preis. Und der lautet einen erneuten Angriff gegen Kumogakure. Ein weiterer Krieg war eigentlich etwas, was Tsunade um jeden Preis verhindert hätte. Sie hätte sich lieber Zeit gelassen und nach einer anderen Möglichkeit gesucht, aber die gab man ihr nicht. Wenn wir nicht kooperieren, werden Konohas Kriegsgefangene hingerichtet. Aber ich will nicht für die Pläne dieses Mistkerls noch mehr Blut fließen lassen!! Ging es ihr durch den Kopf, doch sie sprach den Gedanken nicht laut aus. Kumogakure hatte sein eigenes Grab geschaufelt und jetzt zwang man Konoha, sie auch noch zu begraben. Und das alles nur wegen den kranken Fantasien eines Mannes!
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Sa 03 Sep 2011, 18:32

Shikamaru zuckte leicht zusammen, als sie seinen Namen fast brüllte und war auf das Schlimmste vorbereitet, doch entspannte er sich schlagartig als Tsunade dann mit ihrem Satz fortfuhr und nicht das erwartete heraus kam. Doch straffte sich Shikamaru automatisch als Tsunade das Bündins mit dem Tsuchikagen redete. Im Moment war es eine schwierige Situation. Alle Nationen waren enorm geschwächt worden und jede Einzeln könnte nichts bewegen. Das Problem war jetzt die Motivation der Anführer der Mächte in Shikamarus Augen. Kumogakure würde sich solange nicht rühren bis sie Verdacht auf Gefahr spüren würden. Anscheinend war Kumogakure eher auf Demütigung aus als auf Vernichtung. Shikamaru runzelte die Stirn. Ich sehe keine Möglichkeit wie nicht Blut fließen wird Hokage-sama. Unsere Shinobi in Gefangenschaft werden wir mit großer Wahrscheinlichekit nicht alle wiedersehen und auch wenn es zu Auseinandersetzungen kommt wird uns keine andere Wahl bleiben... Im Kopf von Shikamaru knatterten die Zahnräder und brachten sein Hirn in Gang. Im Moment war Konoha klar im Nachteil! Zwei gegen einen konnten sie nicht gewinnen. Es würde ja schon reichen, wenn Iwagakure seine Neutralität erklärte. Auch Kumogakure könnte im Moment alleine nichts ausrichten. Fest steht, solange wir alleine beziehungsweise Kumogakure nicht allein da stehet können wir garnichts machen... es wäre zu gefährlich! Aber trotzdem fühle ich mich unwohl dabei, dass wir uns mit diesem Mann zusammen tun müssen. sagte Shikamaru rational und trat von dem einen Bein auf das andere. Es war eine sehr schwierige Lage, in der sie sich gerade befanden und es musste einiges getan werden, damit sie wieder dort heraus kamen. Kann ich sonst noch etwas tum? Shikamaru hatte kurz zuvor einmal laut geseufzt, aber im Moment konnte man sich nicht aussuchen, ob man lieber nichts tun wollte.

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Tsunade
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   So 04 Sep 2011, 11:43

Da geht es dir nicht anders als mir. Aber und bleibt keine andere Wahl, wenn wir aus diesem Dilemma wieder raus kommen wollen. Langes Schweigen herrschte im Raum. Normalerweise brachte Shizune ihr zu dieser Zeit ihren Tee vorbei, doch ihre Assistentin hatte noch immer mit den verletzten zu tun. Vielleicht konnten einige von ihnen ja nicht einmal mehr als Ninja zusammen arbeiten. Der Gedanke, ihnen das mitteilen zu müssen, behagte ihr nicht. Aber ihre pflicht als Ärztin kam gleich nach ihrer Pflicht als Hokagin. Sie musste da durch, so schwer es ihr auf fiel. Eigentlich wollte ich diese Aufgabe Kakashi übergeben, aber er befindet sich gerade auf einer Mission. Ich glaube allerdings, dass du der Sache ebenfalls gewachsen bist. Wieder wurde ihre Stimme monotoner und ihr Ausdruck völlig Neutral. Sie musste Ruhe und einen klaren Kopf bewahren. Wenn sie das nicht tat, wie konnte sie das von ihren schützlingen erwarten? Ich möchte, dass du nach Sunagakure gehst und der Kazekagin über unsere Unterhaltung hier berichtest. Bei dem bevorstehenden Kampf werden wir ihre Unterstützung brauchen und ich möchte mich nicht wieder auf irgendwelche leeren Worte verlassen müssen. Schließlich kam die erhoffte Unterstützung auch damals nicht.
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Mo 05 Sep 2011, 20:36

Es dauerte wirklich nicht mehr lange und sie hatten das Anwesen erreicht. Gut fünf Meter vor dem Eingang blieb die schwarzhaarige stehen. Den Rest würde er ja wohl alleine schaffen, selbst jemand der anscheinend einen Hang zum Verlaufen besaß. Außerdem hatte sie keine Zeit sich mit Fremden wie ihm herumzuschlagen die nicht einmal unerlaubt im Dorf waren. Sie hatte eigene Dinge zu erledigen. Nicht umsonst hatte sie Yasha einfach zurückgelassen. Der kleine hatte einen netten Auftrag von ihr bekommen und auch sie musste noch so einige Vorbereitungen treffen. Doch zuerst.. Sie wandte ihre gelben Augen auf den Fremden.. musste sie sich seiner entledigen. Nein, nicht auf die Übliche Tour, sondern: „Wir sind da~ Das Büro findest du doch sicherlich alleine, stimmts?“
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Mi 07 Sep 2011, 13:09

Shikamaru runzelte die Stirn. Soll ich ein Schriftstück überbringen oder Verhandlungen führen? Ich glaube für letzteres bin ich nicht wirklich der Richtige ... sagte Shikamaru etwas unüberzeugt und kratzte sich am Hinterkopf. Er hatte sich inzwischen damit arrangiert, dass er als Teamleiter eingesetzt worden ist, aber als Diplomat hatte er nach seiner Meinung keine Qualitäten. Aber egal. Einer muss es machen. Hast du schon mal mit dem neuen Kazegake persönlich zu tun gehabt Tsunade-sama? fragte Shikamaru. Er wusste nur, dass es einen Wechsel gegeben hatte und dass der neue Kazekage ein ziemlich junges Mädchen sein soll. Jetzt wo er so drüber nachdachte wunderte er sich ein wenig. Wie es dazu kommen konnte, dass so jemand junges Kazekage wurde. Im Moment war auch Shikamarus chronisches Fehlen von Motivation nach hinten gerückt und er war ernst bei der Sache, denn er wusste, was auf dem Spiel steht. Wenn er diese Mission erledigen sollte hoffte er einfach nur, dass er es schaffen würde den Kazekage zu überzeugen.

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Tsunade
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   So 11 Sep 2011, 19:29

Ich habe vollstes Vertrauen zu dir. Kainu wird dich auf dieser Mission begleiten. Eigentlich wollte Tsunade ihn ja alleine losschicken, da sie momentan wirklich jede Hilfe im Dorf brauchen konnte. Aber zufällig hatte die Hokagin die Stimme des Mädchens von draußen vernommen und sich kurzehand dazu entschieden, auch sie loszuschicken. Das würde Shikamarus Reise nicht gerade erleichtern, im Gegenteil. Doch irgendwie musste die Hokagin das Mädchen ja beschäftigen und es schadete ihr auch nicht, eine weile das Dorf zu verlassen. Eine Jinchuuriki-Entführung seitens Iwa konnte Tsunade beruhigt ausschließen. Noch war sie mit dem Tsuchikage nicht völlig verfeindet. Und vor Kumogakure mussten sie sich im Augenblick nicht fürchten. Dann war da noch ihr zweites Problemkind Naruto. Mit ihm musste sie auch noch unter 4 Augen sprechen.
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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Do 15 Sep 2011, 17:22

Shikamaru hatte ebenfalls vor der Tür die Stimme von Kainu gehört. Doch als Tsunade dann sagte, dass er Kainu mitnehmen sollte, war es entgültig vorbei. Er fand die Mission an sich schon scwer aber nun auch Kainu mitnehmen. Er seufzte einmal laut und kratzte sich am Hinterkopf. Er war sich jetzt nicht sicher, ob es eine Strafe war oder was anderes. Hast du den ein Schreiben, was ich mitnehmen soll Tsunade-sama? Spontan fiel ihm die letzte Mission ein, auf der er Kainu nach Suna eskortiert hatte. Zu dem Zeitpunkt war alles ruhig gewesen, da auch noch Cailintz dabei gewesen war, aber nun nur er und sie. Shikamaru wusste noch nicht so recht, wie er es anstellen sollte, aber was sollte er schon dagegen machen können. Er musste sich einfach irgendwie mit der Situation arrangieren. So wie er es schon oft machen musste. Shikamaru hoffte, dass er auf die Unterstützung von Temari hoffen konnte, da es ihnen bestimmt gut tun würde, wenn jemand aus dem Dorf ihnen den Rücken stärkte. Irgendwie würden sie das schon hinbiegen. Er war sich nur noch nicht ganz im Klaren wie. Soll ich Kainu rein bitten?

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Hatake Kakashi

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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Di 20 Sep 2011, 15:30

Schritt für Schritt setzte er seinen Weg fort. Sein Blick wandetre über die provisorischen Gebäude, die nach dem Krieg errichtet wurden um den Einheimischen ein zuhause zu geben - vorrübergehend. Der Kampf mit Iwa und Kumo war verzweifelt gewesen und seine Kameraden waren nicht schnell genug, um ihn zurück zu rufen. So kam es, das er erst spät ins Kampfgeschehen treten sollte, genauso wie Gai und Sai. Zusammen waren sie auf einer Aufklärungsmission in Nami no Kuni unterwegs. Reine Routine, um sicher zu gehen das niemand mehr das Land belästigte, welches einst von Zabuza und Gatou heimgesucht und von seinem Team gerettet wurde.
Und jetzt... jetzt waren sie es, die das Dorf retteten, denn sofort hatten sich Handwerker von dort aufgerafft, um den alten Freunden zu helfen. Ganz anders als Suna, welches nach Gaaras Fall nun von einem Kind geführt wurde. Kopfschüttelnd schloß Kakashi sein freies Auge, seufzte kurz und verschränkte die Arme vor der Brust. "Das wir das nocheinmal erleben sollten... gerade jetzt wo Akatsuki so aktiv geworden ist... Wenigstens sind noch einige der fähigen Leute da, um Tsunade zu unterstützen..." Abermals sah er sich um, ging dann auf den Hokagesitz zu und spähte zu einem der Fenster hinauf, hinter dem das Büro der Hokage lag. "Durchs Fenster können wir jetzt auch nichtmehr... unsere Feinde haben sicher noch Spione hier und wir sollten uns ruhig verhalten..."
Er schritt weiter, durch den Torbogen hinauf zu den Treppen.die dunklen Gänge des Baus waren von weißen Flecken übersät, in die man Füllmasse gegeben hatte, damit die Mauern auch nach den schweren Kämpfen noch halten. Einige Augenblicke später erreichte er dann den Flur mit dem Büro der Hokage, die ihn sofort würde sehen wollen. Vor dem Büro stand allerdings bereits jemand... eine ihm nicht unbekannte.
Es war Kainu Kurokami, die Jinchuriki des Gobi no Hokou, dem Fünfschwänzigen. Nach den berichten die er von den Gefangenen bekam, bevor sie verschleppt wurden, hatte sie sich wacker geschlagen. Mit einem simplen heben der Hand bergüßte er die Chunin. "Hi..."; und verschwand sofort nach einem Klopfen mit eben jener Hand ins Büro der Hokage. Drinnen blieb er abrupt stehen, als er Shikamaru und Tsunade sah. "Oh... Hallo Shikamaru. Tsunade... Ich kann auch draußen warten wenn du willst, hat keine Eile...", sprach er mit seinem gewohnt lässigem Tonfall und steckte die Hände wieder in die Hosentaschen. Sein Blick blieb abermals vollkommen unmotiviert und gelangweilt, während er auf eine Reaktion Tsunades und Shikamarus wartete.
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Tsunade
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Do 22 Sep 2011, 15:58

Du kommst wie gerufen. Jetzt hätte sich Tsunade Theoretisch doch für Kakashi entscheiden können, aber für ihn hatte die Hokagin eine ganz andere Aufgabe. Ich möchte, dass du dich für die nächste Zeit nur auf Narutos Training konzentrierst. Es ist wichtig, dass er auf das kommende gut vorbereitet ist. Dann erzählte sie ihm noch alles, was sie Shikamaru über ihre Verhandlungen mit dem Tsuchikage erzählt hatte und ließ ihre Worte erst einmal auf ihn wirken. Selbst seine Meinung interessierte die Hokagin, auch wenn sie ihre Entscheidung bereits endgültig getroffen hatte. Entweder, er hielt sein Wort und sie würden innerhalb der nächsten jahre oder Monate ihr altes Dorf zurückerobern können, oder sie mussten sich mit etwas anderes überlegen. Ans aufgeben wollte die Hokagin erst gar nicht denken. Das durfte sie auch nicht.

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Nara Shikamaru
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Fr 23 Sep 2011, 23:26

Hallo Kakashi-san ... antwortete Shikamaru auf Kakashi, der wie aus dem nichts am Fenster auftauchte. Das konnte er ausgesprochen gut: aus dem Nichts auftauchen, ohne das man es merkte oder völlig zu spät. Shikamaru jedenfalls hatte jetzt alles erfahren, was er brauchte und hatte beschlossen Kainu vor der Tür noch mitzuteilen, was Phase war und dann morgen aufzubrechen. Es war schon ein langer Marsch und Shikamaru wollte ausgeruht sein und nochmal über seine Optionen eine Nacht schlafen. Wenn das dann alles ist Tsunade werde ich noch Kainu informieren und dann morgen früh aufbrechen ... gab Shikamaru zum Besten und wartete auf die Bestätigung von Tsunade. Auch hörte er interessiert hin als Tsunade Kakashi bat das Training von Naruto zu intensivieren. Es war bestimmt keine schlechte Idee, wenn Naruto stärker war und vielleicht schaffte es Kakashi sogar Naruto ein wenig Verstand einzubleuen, obwohl er dort wenig Hoffnung hatte. Er hoffte einfach nur, dass es nicht wirklich wieder zu einer großen Auseinandersetzung kommt.

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Hatake Kakashi

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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Sa 24 Sep 2011, 14:39

Kakashi kam also gerade gelegen? Als Tsunade sprach, musste er innerlich seufzen. Sie verlangte nichteinmal nach dem Ergebniss der Mission. Nun gut, aber es war auch nicht so wichtig wie das, was sie ihm auftrug. Sie wusste genauso wie er, dass Naruto von allen Konoha am stärksten war. Nicht nur wegen seines Kyuubi, auch wegen seiner Fähigkeit, die Menschen zu überzeugen. Knapp nickend bestätigte er dann, was sie auftrug, gab jedoch noch etwas zum besten. "Ich weiß sogar was ich ihm beibringen werde... Sind Yamato und Sai verfügbar?"
Doch bevor er eine Antwort darauf bekommen konnte, erhob Shikamaru das Wort. Es war eine bloße Frage, ob er nun gehen durfte. Um nicht unhöflich zu wirken, ließ er den Jungen aussprechen. Beachtlich das er soetwas bedachte, aber es war auch zu erwarten. Er war mittlereweile Jonin und hatte auch sonst ein exzellentes, taktisches Denken. Irgendwo konnte man schon neidisch darauf sein... Aber da gab es etwas, was er noch offenbaren musste, bevor Shikamaru ging, denn was Tsunade ihm eben erzählte und von dem sie sicherlich eine Meinung erwartete, dürfte auch Shikamaru interessieren.
"Er will uns also ein Angebot machen? Er lässt wirklich keine Möglichkeit aus... Fakt ist, dass es aufjedenfall zu Blutvergeißen kommt... Ich würde vorschlagen, dass wir uns seinem Angebot beugen... Und unterdessen sollten wir Beide nach... Kirigakure gehen. Das Dorf ist ebenfalls in die Hände neuer Aristokraten gefallen, wenn man sie so nennen kann... und einige der dortigen Shinobi haben erzählt, dass sie sich uns anschließen würden, um Kumogakure und Iwagakure zu schaden... Sie haben sich dort ganz schön ausgetobt..."
Er ließ seine Worte kurz auf die Beiden anderen wirken und sammelte selbst noch einige Überlegungen, bevor er weitersprach. "Aufjedenfall haben wir keine Andere Option... Wenn wir alleine sind und Kumo Iwa als Verbündeten hat, können wir nichts tun, selbst mit Suna als Helfer... es bleibt also nur die Möglichkeit Kumo von seinen Verbündeten zu trennen... Auch wenn uns die Gefahr droht, dass Iwa sich die Situation zunutze machen könnte und uns nach dem Kampf mit Kumo nocheinmal angreift, um uns völlig auszulöschen..."
Dann sah er zu Shikamaru, welchen er mit einem vollkommen gelangweilten Blick ansah. Wie er wohl darüber dachte? Nun, hoffendlich hatte er ihr nichts großartig anderes geraten, was er allerdings bezweifelte. Immerhin hatte Shikamaru einen ausgesprochen guten Riecher für solche Aussichtslosen Situationen. Nichts umsonst hatte er einst einige der Kämpfe herausragend gemeistert.
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Hokage-Büro   Di 27 Sep 2011, 18:23

Eigentlich hatte die schwarzhaarige gerade beabsichtigt auf dem Absatz kehrt zu machen und das Hokageanwesen wieder zu verlassen. So war das wenn man sich zu Tode langweilte, viele Ideen im Kopf hatte und keine einzige wirklich ausführen konnte...durfte...sollte? Es war schon ein bisschen zum Haareraufen, ständig Dinge zu planen um sie letzten Endes einfach wieder fallen lassen zu müssen. Wie sollte sie es sagen, so war es nun einmal, das Dorf; Konoha. Das Feuerreich in dem man so gesehen noch nicht mal Feuer legen konnte. Schöne Metapher. Die Jinchuriki aber ärgerte sich über so viele Einschränkungen und darüber wie die Dinge derzeit standen. Wirklichen Spaß hatte sie das letzte mal bei den Kämpfen während des Krieges in Kumogakure gehabt. Laut sagen würde sie es wohl nicht, doch DAS hatte ihr Spaß gemacht. Zu sehen wie andere an ihre grenzen stießen, verloren, sich für andere aufopferten und dabei ihr Leben verschwendeten. In den Kämpfen konnte man auf die verschiedensten Typen von Mensch Treffen. Die Loyalen, die Tapferen, Feiglinge ...Jashinisten. Kainu hatte sogar an dem Tag eine gute Tat vollbracht, als sie Hebis Liebchen vor einem qualvollen Tod rettete. Zugegebener Maßen hatte die schwarzhaarige etwas abgewartet und sich die Chance genommen das Schauspiel zu beobachten, ehe sie dann doch beschloss dass es Zeit war einzugreifen. Und gut dass sie es getan hatte. Der Mann stellte sich nämlich nicht nur als kranker Jashinist und Anbu heraus, er war auch ein abwechslungsreicher Kandidat gewesen. Nur schade dass sie keine Ausnahmen machen durfte, denn - wie hatte sie hier so schön gelernt? - Krieg war etwas sehr grausames. Womit wir wieder bei dem Punkt wären warum die Chunin gezwungen war gewisse Dinge nicht Laut zu sagen. Die Welt war so unfair zu ihr. Kainu strich sich ein paar Haarsträhnen zurück und sah den Gang entlang. Ein Mann mit silber-grauen Haaren kam ihr entgegen und grüßte sie. Kakashi. Natürlich kannte sie den Jonin. Er war so etwas wie ein bunter Hund in Konoha, kaum einer kannte diese Person nicht. Kainu beschloss seine freundliche Geste zu erwidern, lächelte ihm freundlich zu, und nickte ganz einfach.
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